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Dienstag, 19. Januar
Programmwoche 03/2010
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Husten, Bronchitis und Lungenentzündung -

so können sie wieder durchatmen!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Auskommen mit dem Einkommen

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Assam - Im Land der Bienenbäume

Film von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

(Wh.)


(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF.reportage: Vorsicht Heiratsschwindler!

Wenn Liebe blind macht ...

Film von Nina Behlendorf

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Als Angela ihn zum ersten Mal trifft, ist es um sie geschehen: Manfred H., "ein Mann, der weiß, was er will", schwärmt die 50-jährige Theatermalerin. Sie verliebt sich ihn. Aber schon nach wenigen Wochen bittet der Traummann sie um 1.000 Euro. Angela hat zwar ein ...

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Als Angela ihn zum ersten Mal trifft, ist es um sie geschehen: Manfred H., "ein Mann, der weiß, was er will", schwärmt die 50-jährige Theatermalerin. Sie verliebt sich ihn. Aber schon nach wenigen Wochen bittet der Traummann sie um 1.000 Euro. Angela hat zwar ein komisches Gefühl, lässt sich dann aber doch überreden. Immer häufiger bittet Manfred H. sie nun um Geld. Seine Ausreden sind fadenscheinig. Nach einem längeren Krankenhausaufenthalt gesteht sich Angela ein, dass Manfred H. wohl mehr von ihr wollte als nur Liebe. Er, so sagt sie heute, habe sie um rund 22.000 Euro betrogen. Viele Hundert, wahrscheinlich Tausende Frauen werden jedes Jahr Opfer von Heiratsschwindlern. Auch Prominente wie TV-Moderatorin Marijke Amado. Sie lebte neun Jahre mit einem Mann zusammen, an den sie ihr Haus verlor. Was bringt Frauen dazu, Häuser zu überschreiben, der neuen großen Liebe immer wieder Geld zu geben? "Liebe macht blind", sagen Experten: Die einsamen Opfer sehen mitunter nur das, wonach sie sich sehnen, sie ignorieren die Warnsignale. Das Fatale: Heiratsschwindel ist seit Mitte der 1970er Jahre keine Straftat mehr - und häufig ist es sehr schwer, dem Schwindler den materiellen Betrug nachzuweisen. Frank F. ist wohl Deutschlands bekanntester "Heiratsschwindler". Mehr als einem Dutzend Frauen soll er die große Liebe vorgespielt, sie um ihr Geld betrogen haben. Heidrun W. ist eine von ihnen. Die Rettungssanitäterin aus dem Erzgebirge war drei Monate mit dem angeblichen Geschäftsmann verheiratet. Bei einem Termin auf ihrer Bank erfuhr sie die bittere Wahrheit: Ihr Mann hat immer wieder Geld von ihrem Konto abgebucht, heimlich auf ihren Namen eingekauft, teure Handygespräche geführt. Als sie Frank F. vor die Türe setzt, hinterlässt er 20.000 Euro Schulden.
Der Film "Vorsicht Heiratsschwindler!" porträtiert Betroffene, trifft die Herzensbrecher und geht der Frage nach dem "Warum" nach.


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Hochsee-Helden

Segeljagd um die Welt

Film von Wiel Verlinden

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"Gelitten haben wir, kaum geschlafen und gekämpft bis zur letzten Minute, aber wir haben unseren Traum verwirklicht!" Knapp neun Monate und etwa 48.000 Kilometer peitschen Boris Herrmann und Felix Oehme - beide 27 Jahre alt - ihre kleine Rennjacht über die Ozeane. Ihr ...
(ARD/WDR)

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"Gelitten haben wir, kaum geschlafen und gekämpft bis zur letzten Minute, aber wir haben unseren Traum verwirklicht!" Knapp neun Monate und etwa 48.000 Kilometer peitschen Boris Herrmann und Felix Oehme - beide 27 Jahre alt - ihre kleine Rennjacht über die Ozeane. Ihr Ziel: ein Sieg bei einer der härtesten Segelregatten um den Globus. Der junge Oldenburger Skipper Boris Herrmann liebt die Extreme, das Abenteuer. Die Liebe zur See hat ihm sein Vater vermittelt. Schon mit drei Monaten schnallte ihn dieser auf seinen alten Jollenkreuzer und fuhr mit ihm über den Jadebusen. Fasziniert von den Geschichten der alten Segelhelden, deren Bücher er verschlingt, verfolgt Boris Herrmann zielstrebig seinen Lebenstraum einer Weltumseglung. Nach dem Studium und einer erfolgreichen Atlantik-Überquerung meldete er sich zusammen mit seinem Lübecker Segelfreund Felix Oehme für das internationale "Portimao Gobal Ocean Race" an. Mit einem gebrauchten zwölf Meter langen Rennboot starteten die beiden von Portugal aus zu dem besonderen Rennen, das sie in fünf harten Etappen über Kapstadt, Wellington, Ilhabela und Charleston wieder nach Portimao bringen wird.
Der Film "Hochsee-Helden" zeigt die beiden Extremsegler beim Duell mit ihren härtesten Gegnern. Außerdem fragt er nach ihren Beweggründen, solche Strapazen freiwillig auf sich zu nehmen. Besondere Höhepunkte sind der "Southern Ocean" und die Umrundung von Kap Hoorn.
(ARD/WDR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Frauen und Fäuste

Reportage von Karo Wolm

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Immer mehr Frauen finden Gefallen an harten Sportarten. Krankenschwester Sonja Kikuta zum Beispiel will Weltmeisterin im Kickboxen werden. Bevor sie Patienten auf der Herzstation versorgt, trainiert sie frühmorgens in der Kraftkammer. Am Abend bearbeitet sie ihre ...
(ORF)

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Immer mehr Frauen finden Gefallen an harten Sportarten. Krankenschwester Sonja Kikuta zum Beispiel will Weltmeisterin im Kickboxen werden. Bevor sie Patienten auf der Herzstation versorgt, trainiert sie frühmorgens in der Kraftkammer. Am Abend bearbeitet sie ihre Sparringspartner im Ring. Trotz Kopfschutz riskiert sie Verletzungen und Schmerzen: "Ich fürchte mich nicht vor einer gebrochenen Nase, ein KO schreckt mich auch nicht", sagt sie. Doch der im Fachjargon "die artige Kunst" genannte Boxsport ist umstritten. Geschobene Kämpfe, die Nähe zum Rotlichtmilieu und die Folgen von Schlägen und Tritten haben den Sport in Misskredit gebracht. "Profiboxen ist ein Sport, den man schützen muss - vor sich selbst", sagen seine Gegner.
Die "Am Schauplatz"-Reportage von Karo Wolm stellt Frauen vor, die klassische Männersportarten betreiben.
(ORF)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Vom Glück zu sprechen

Hilfe für junge Stotterer

Film von Christian Schnelting und Florian Beck

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Ein kleines Feuer in einem Wald. Drum herum acht Jungen zwischen elf und 17 Jahren. Die anfängliche Ausgelassenheit weicht plötzlich einer besonderen Konzentration. Denn jetzt beginnt ihr Ritual: Nacheinander verlesen sie mit betont fester Stimme im Schein der Flammen ...

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Ein kleines Feuer in einem Wald. Drum herum acht Jungen zwischen elf und 17 Jahren. Die anfängliche Ausgelassenheit weicht plötzlich einer besonderen Konzentration. Denn jetzt beginnt ihr Ritual: Nacheinander verlesen sie mit betont fester Stimme im Schein der Flammen ihre Botschaften: "Stottern - kein Wiedersehen. Ich werde Dich kontrollieren und besiegen!" "Stottern: Wut, Hänseleien, Trauer, Ängste, Einsamkeit, Schüchternheit - und Sorgen" oder einfach nur: "Stottern: Auf Wiedersehen!". Unter Applaus werden die Abschiedsbriefe feierlich dem Feuer übergeben. Die Worte kommen den Jungs noch etwas zögerlich über die Lippen. Denn sie stehen am Ende einer Intensivtherapie, in der sie das Stottern abgelegt und eine neue fließende Sprechweise eingeübt haben. Das Feuerritual ist ihr ganz persönlicher Abschied von jahrelangen Qualen, Ängsten und Minderwertigkeitsgefühlen.
Der Film "Vom Glück zu sprechen" begleitet drei der Jugendlichen aus dieser Gruppe auf dem Weg durch die Therapie.


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15:30
Stereo-TonVideotext Untertitel

Terra Australis: Auf der Suche nach dem Paradies

Film von und mit Joachim Fuchsberger

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Andreas Graf von Faber-Castell ist einer der beiden Söhne des alten Grafen Castell und Bruder des Farben-Firmeninhabers bei Nürnberg. Er lebt mit seiner Frau Ginny, Sohn Toni und Tochter Nathalie in einem traumhaften Anwesen mit Park bei Sydney. Dort hat er vor Jahren ...
(ARD/BR)

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Andreas Graf von Faber-Castell ist einer der beiden Söhne des alten Grafen Castell und Bruder des Farben-Firmeninhabers bei Nürnberg. Er lebt mit seiner Frau Ginny, Sohn Toni und Tochter Nathalie in einem traumhaften Anwesen mit Park bei Sydney. Dort hat er vor Jahren zwei Farbenfirmen eröffnet. Nach einem Streit hatte er auf die Hilfe seines Vaters bei dem großen Wagnis verzichtet und war ohne dessen finanzielle Unterstützung nach Australien ausgewandert. Mit Fleiß und Hingabe hat Andreas Graf von Faber-Castell die beiden Firmen, die bestens florieren, aufgebaut. Ein weiteres Beispiel von einem, der auszog, um am anderen Ende der Welt das Glück zu finden, ist Hans Weitmann. Er war in Deutschland Bankkaufmann. Die Ferne lockte ihn, als er in Paris arbeitete und sah, wie dort aus einer Lagerhalle Pakete in die weite Welt verschickt wurden. Als Hans Weitmann nach Australien auswanderte, bekam man noch die Zusicherung auf einen Job in "Down Under". Weitmann riskierte den großen Schritt. Mit 50 Dollar kam er in Australien an, wo er zuerst eine Modefirma eröffnete und inzwischen mit Sohn Sebastian erfolgreich Luxusboote verchartert - mit Catering und allem, was sonst noch zum Luxus an Bord dazugehört.
Für den Film "Auf der Suche nach dem Paradies" aus der Reihe "Terra Australis" hat Joachim "Blacky" Fuchsberger zuerst Andreas Graf von Faber-Castell und anschließend den ehemaligen Bankkaufmann Hans Weitmann besucht.
(ARD/BR)


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16:15

Australien (1/3)

Film von Edy Klein und Karl Schüttler

Erinnerungen an die Traumzeit

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Die weitaus meisten der 18 Millionen Australier wohnen in den großen Städten an den Küsten. Und es gibt schätzungsweise nur noch 300.000 Aborigines, wie die Ureinwohner heißen. Sie verteilen sich auf zahlreiche Sippen und Sprachgruppen. Verwandtschaft verbindet die ...
(ARD/SWR)

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Die weitaus meisten der 18 Millionen Australier wohnen in den großen Städten an den Küsten. Und es gibt schätzungsweise nur noch 300.000 Aborigines, wie die Ureinwohner heißen. Sie verteilen sich auf zahlreiche Sippen und Sprachgruppen. Verwandtschaft verbindet die Gemeinschaften, nicht nur untereinander, sondern auch mit den Sternen und der Erde, mit den Pflanzen und Tieren, den Felsen, Hügeln und Schluchten, mit der Landschaft ihres natürlichen Lebensraums. Diese Verwandtschaft wird immer wieder umgestaltet von den Schöpferwesen der "Traumzeit", die Urzeit war, aber bis heute fortdauert. Eindrucksvolle Naturdenkmäler, Felsmalereien und Rituale halten die Erinnerung wach. "Träumen" bedeutet den traditionell empfindenden Aborigines nicht Flucht vor der Realität, sondern das Bewusstsein von Wirklichkeit selbst. "Traum" bedeutet für sie auch "Gesetz", das ihr Zusammenleben regelt. Aber viele Ureinwohner sind der alten Lebensweise entfremdet.
Die erste Folge der dreiteiligen Dokumentation "Australien" zeigt das Leben der Aborigines in verschiedenen Regionen Australiens.

Die weiteren zwei Folgen der dreiteiligen Dokumentation "Australien" zeigt 3sat im Anschluss, ab 17.00 Uhr.
(ARD/SWR)


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17:00

Australien (2/3)

Film von Edy Klein und Karl Schüttler

Menschen im Outback

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13 der 18 Millionen Australier leben in den Städten nahe den Küsten. Im Outback, im Hinterland, sind Menschen eine Seltenheit. Am Wochenende und im Urlaub allerdings streifen recht viele als "Freizeit-Bushies" umher. Dennoch bleibt das scheinbar grenzenlose Outback ein ...
(ARD/SWR)

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13 der 18 Millionen Australier leben in den Städten nahe den Küsten. Im Outback, im Hinterland, sind Menschen eine Seltenheit. Am Wochenende und im Urlaub allerdings streifen recht viele als "Freizeit-Bushies" umher. Dennoch bleibt das scheinbar grenzenlose Outback ein Land der Stille.
Die zweite Folge der dreiteiligen Dokumentation "Australien" stellt das Northern Territory vor, ein für europäische Vorstellungen riesiges Gebiet. Es erstreckt sich über das "rote Herz des Kontinents" weit hinaus nach Süden. Der "Kakadu National Park", die Catherine-Schlucht, der Kings-Canyon und der berühmte Ayers Rock sind Stationen der Reise durch pralle und karge Natur. Der Film berichtet auch vom Alltag der Menschen, die dort lebten und leben. Er stellt unter anderem die Fahrer der "Road Trains", den "Flying Doctors Service" und den Unterricht per Funkgerät durch die "School on the Air" vor.
(ARD/SWR)


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17:45

Australien (3/3)

Film von Edy Klein und Karl Schüttler

Von Schatzgräbern und Glückssuchern

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Beim Flug mit dem Postflugzeug erblickt man stundenlang kaum ein Haus, kaum eine Piste in der Wildnis. Das Innere Australiens mag dem Besucher aus Europa auch heute noch als ein Land für Pioniere erscheinen. Das ist vorbei, meint Kamelspezialist Noel Fullerton. Er hat ...
(ARD/SWR)

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Beim Flug mit dem Postflugzeug erblickt man stundenlang kaum ein Haus, kaum eine Piste in der Wildnis. Das Innere Australiens mag dem Besucher aus Europa auch heute noch als ein Land für Pioniere erscheinen. Das ist vorbei, meint Kamelspezialist Noel Fullerton. Er hat rauere Zeiten erlebt. Aber entgegen seiner Aussage gibt es sie doch, die willensstarken oder versponnenen Glückssucher: im Gestrüpp auf Büffeljagd, als Goldgräber an ihrem kleinen Bohrloch, fernab der modernen, großtechnisch arbeitenden Goldminen, und beharrliche Schatzgräber in der Wüste, fasziniert vom farbigen Glanz der Opale.
Die letzte Folge der dreiteiligen Dokumentation "Australien" berichtet von Schatzgräbern und Glückssuchern in der Wildnis Australiens.
(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Ostsee im Wandel
Warum dem Binnenmeer der Sauerstoff ausgeht, und welche
Folgen das für den Kabeljau hat
- Kunst der Neuzeit
Wie Nanotechnik brüchigen Kirchenfenstern neuen Glanz
verleiht


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 Format

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:05
Stereo-Ton16:9 Format

Luxus, Glamour und Legenden

Vom Leben im Grand Hotel

Film von Barbara Lueg und Martina Morawietz

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Das "Vier Jahreszeiten" ist Münchens erste Adresse. Maximilian II. hat sich vor gut 150 Jahren in "seiner" Straße das nobelste Hotel der Stadt bauen lassen. Die Maximilianstraße ist noch heute die Prachtstraße Münchens und das "Vier Jahreszeiten" seither eine noble ...

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Das "Vier Jahreszeiten" ist Münchens erste Adresse. Maximilian II. hat sich vor gut 150 Jahren in "seiner" Straße das nobelste Hotel der Stadt bauen lassen. Die Maximilianstraße ist noch heute die Prachtstraße Münchens und das "Vier Jahreszeiten" seither eine noble Institution. Das Fünf-Sterne-Hotel lebt von seinen Stammgästen aus der ganzen Welt, seiner langen Tradition, seinen Legenden, aber vor allem natürlich von den Menschen, die diesem Ort seinen Glanz verleihen.
Der Film "Luxus, Glamour und Legenden" wirft einen Blick hinter die Kulissen des Fünf-Sterne-Hotels.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

"Tim im Kongo" vor Gericht - Hergés
Comic über Afrika soll verboten werden


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Japan

Das Schwert der Samurai

Film von John Wate

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In Japan gibt es noch über 600 Schwertschmieden, die sich jedes Jahr darum bemühen, nach einer über Jahrtausende überlieferten Technik das perfekte Katana, das Schwert der Samurai und Shogune, zu schmieden. Auch die Kampftechniken mit der antiken Waffe werden noch ...
(ARD/NDR)

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In Japan gibt es noch über 600 Schwertschmieden, die sich jedes Jahr darum bemühen, nach einer über Jahrtausende überlieferten Technik das perfekte Katana, das Schwert der Samurai und Shogune, zu schmieden. Auch die Kampftechniken mit der antiken Waffe werden noch immer von einigen wenigen Kampfkunstmeistern nach der Tradition der Samurai unterrichtet. Dabei geht es nicht nur um die körperliche Beherrschung der Waffe, sondern vor allem um das "Schmieden der Seele" und um die Überwindung der eigenen Todesangst. Das Katana ist eine handwerkliche Meisterleistung, bestechend in seiner Schönheit und faszinierend durch seine unübertroffene Schärfe, für die Sammler auf der ganzen Welt hohe Preise zu zahlen bereit sind.
Der Film "Das Schwert der Samurai" begleitet die Entstehung eines Katana von der mittelalterlich anmutenden Stahlschmelze in Japans verschneiten Bergen zum religiösen Meisterschmied Sadatoshi Gassan nahe Kyoto bis zu einem Meisterpolierer, dessen Familie dieser Tätigkeit in der 17. Generation in Tokio nachgeht.

Im Anschluss, um 21.00 Uhr, setzt 3sat seine Themenwoche "Im Fokus: Japan" mit der Dokumentation "Japan - Der Marathonmönch von Kyoto" fort.
(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Japan

Japan - Der Marathonmönch von Kyoto

Film von Ingolf Baur

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Der japanische Mönch Hoshino Endo hat sich für eine ganz besondere Art zu beten entschieden: Nacht für Nacht läuft er auf schmalen, steilen Pfaden 30 Kilometer durch die Zedernwälder des Berges Hiei. Der 31-Jährige ist Marathonmönch, ein Gyogia, wie die Asketen des ...
(ARD/SWR)

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Der japanische Mönch Hoshino Endo hat sich für eine ganz besondere Art zu beten entschieden: Nacht für Nacht läuft er auf schmalen, steilen Pfaden 30 Kilometer durch die Zedernwälder des Berges Hiei. Der 31-Jährige ist Marathonmönch, ein Gyogia, wie die Asketen des buddhistischen Enryaku-ji-Ordens genannt werden. In den nächsten drei Jahren will er seine Laufstrecke auf 84 Kilometer pro Nacht steigern. Nach sieben Jahren wird er auf eine Gesamtstrecke von mehr als 38.000 Kilometer kommen. Selbst wenn er mit seiner Leistung jeden Athleten in den Schatten stellt, Hoshino Endo läuft nicht aus sportlichen Ambitionen. Was ihn antreibt, ist die Suche nach Erleuchtung. Über sich hinauszuwachsen, seine eigenen Begierden abzulegen, das ist das Ziel seiner Strapazen. Umkehren kann Hoshino nicht mehr. Einmal begonnen, muss ein Gyogia den Weg bis zu Ende gehen. Ob Krankheit oder Verletzung, ob Taifune oder Schnee, Hoshino wird keinen Kilometer auslassen. Denn sonst bliebe ihm nur der Tod. Eine Waffe für den Suizid trägt er immer bei sich. Knapp sechs Stunden ist Hoshino jede Nacht unterwegs, mindestens eineinhalb Stunden davon betet er: an Tempeln, Schreinen, Bäumen, Steinen und Bächen. 255 heilige Orte auf dem Berg Hiei sind es insgesamt, und jeder hat seine eigenen Regeln. An manchen ist es nur eine kurze Handbewegung, ein dahingeworfenes Wort oder eine Segnung, an anderen eine ausgefeilte Choreografie. Hoshino ist zur Zeit im vierten Jahr seiner Askese. Wenn alles gut geht, wird er in wenigen Jahren ein Heiliger sein.
Ingolf Baur hat Hoshino Endo bei seinen Läufen und in seinem Alltag begleitet und dabei eine Ahnung davon bekommen, wie strapaziös die buddhistische Askese ist.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Im Fokus: Japan" sendet 3sat um 22.55 Uhr den Spielfilm "Der Wald der Trauer".
(ARD/SWR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Manfred Linke

Melaka und Georgetown, Malaysia

Zentren des Fernosthandels

Erstausstrahlung

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Melaka und Georgetown sind zwei alte Seehandelsstädte in Malaysia, gelegen an einer der am stärksten befahrenen Wasserstraßen der Welt. Über Jahrhunderte hinweg zogen sie Kaufleute und Handwerker, Seefahrer, Piraten und Glücksritter aus vieler Herren Länder an. Beide ...
(ARD/SWR/3sat)

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Melaka und Georgetown sind zwei alte Seehandelsstädte in Malaysia, gelegen an einer der am stärksten befahrenen Wasserstraßen der Welt. Über Jahrhunderte hinweg zogen sie Kaufleute und Handwerker, Seefahrer, Piraten und Glücksritter aus vieler Herren Länder an. Beide Städte sind geprägt von ethnischer und kultureller Vielfalt, von kolonialer Herrschaft und enormen Reichtümern, die dort umgeschlagen wurden. Die Anfänge Melakas reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück. Schnell wurde der Hafen zu einem Knotenpunkt des frühen maritimen Welthandels, strategisch zentral an der Durchfahrt zwischen der malaiischen Halbinsel und der Insel Sumatra gelegen. Bald wurde die Passage zwischen Ost und West nur noch "Straße von Melaka" genannt. Dort trafen Händler aus China auf indische, arabische und bald auch europäische Kaufleute, vermischten sich Völker und Kulturen. Die Kontrolle über Melaka zu gewinnen, wurde zum erklärten Ziel der portugiesischen Krone. 1511 eroberten die Portugiesen die Stadt und bauten ein mächtiges Fort. 130 Jahre lang konnten sie enorme Gewinne aus ihrem Handelsmonopol mit Fernost ziehen. Dann eroberten die Holländer Melaka und kontrollierten ihrerseits für rund 150 Jahre den lukrativen Handel mit Gewürzen, Opium und Porzellan. Ende des 18. Jahrhunderts übernahmen die Briten die Stadt. Sie gründeten auch die 400 Kilometer nördlich gelegene Handelsstadt Georgetown, die Melaka bald überflügelte. Die Briten prägten das offizielle Gesicht der Stadt mit viktorianischen Verwaltungsbauten, während ein enges Nebeneinander von muslimischen Moscheen, buddhistischen und hinduistischen Tempeln, von chinesischen, indischen, malaiischen Läden und Gewerken das Bild der Altstadt bestimmt.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" zeigt zwei von ethnischer und kultureller Vielfalt geprägte Seehandelsstädte.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Oliver Stokowski

Ensemblemitglied im Schauspielhaus Zürich

Film von Beat Kuert und Michael Lang

Erstausstrahlung

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Seit 2005 gehört der Schauspieler Oliver Stokowski zum Ensemble des Zürcher Schauspielhauses. Stokowski ist aber auch für das Fernsehen ein viel beschäftigter Künstler. So war er unter anderem in der Krimireihe "Der Ermittler" als Hamburger Kommissar Paul Zorn zu ...

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Seit 2005 gehört der Schauspieler Oliver Stokowski zum Ensemble des Zürcher Schauspielhauses. Stokowski ist aber auch für das Fernsehen ein viel beschäftigter Künstler. So war er unter anderem in der Krimireihe "Der Ermittler" als Hamburger Kommissar Paul Zorn zu sehen, eine Rolle, für die er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde.
Im Säntisgebiet in den Appenzeller Alpen berichtet Oliver Stokowski über die Stationen seiner Karriere, seine Lebenshaltung und sein Verhältnis zur Schweiz und den Bergen.


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22:55
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Im Fokus: Japan

Der Wald der Trauer

Spielfilm, Japan 2007

Darsteller:
MachikoMachiko Ono
ShigekiShigeki Uda
WakakoMakiko Watanabe
Shigekis FrauKanako Masuda
Machikos MannYohichiro Saito
u.a.
Regie: Naomi Kawase
Erstausstrahlung

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Die junge Machiko arbeitet als Pflegerin in einem Altenheim auf dem Land. In der Abgeschiedenheit versucht sie über ihre Trauer hinweg zu kommen, die sie seit dem Tod ihres Kindes bei einem Unfall beherrscht. Einer der Bewohner, der noch rüstig wirkende Shigeki, fällt ...

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Die junge Machiko arbeitet als Pflegerin in einem Altenheim auf dem Land. In der Abgeschiedenheit versucht sie über ihre Trauer hinweg zu kommen, die sie seit dem Tod ihres Kindes bei einem Unfall beherrscht. Einer der Bewohner, der noch rüstig wirkende Shigeki, fällt ihr wegen seines Verhaltens auf. Er wirkt verwirrt, ist mal liebevoll, mal aggressiv, und völlig auf seine verstorbene Frau Mako fixiert, der er seit 33 Jahren Briefe schreibt. Eines Tages macht Machiko mit ihm einen Ausflug. Als ihr Wagen vom Weg abkommt, läuft Shigeki in einen Wald hinein. Machiko muss ihm folgen. Als sich im Regen plötzlich ein Sturzbach bildet, entkommt ihm Shigeki im letzten Moment. Machiko ist erschüttert und erlebt erneut die Qualen, die sie beim Tod ihres Kindes empfand. Schließlich erreicht Shigeki eine Stelle im Wald, wo er sich niederlässt und aus seinem Rucksack in Erinnerung an seine Frau Aufzeichnungen und ein Musikkästchen auspackt. Erst als er sich ausstreckt und eins mit der Erde wird, kommt er zur Ruhe. Auch Machiko gelingt es, eine Perspektive für ihr Leben nach der Trauer zu gewinnen.
Naomi Kawases Spielfilm "Der Wald der Trauer", für den sie 2007 in Cannes den Großen Preis der Jury erhielt, ist von einem poetischen Gespür für den Zusammenhang des Menschen mit der übrigen Natur geprägt. Der Wald wird zu einem geistigen Raum des Abschiednehmens. Die Wanderung der beiden Trauernden wird dabei als magisches Erlebnis inszeniert, ohne dass dafür Effekte nötig sind. Dem Film liegt der Glaube des japanischen Buddhismus zugrunde, dass die Seele eines Toten spätestens nach 33 Jahren endgültig ins Jenseits wandert. Erst angesichts der Trauer des Mannes angesichts dieses Zeitpunkts und seines rückhaltlos gezeigten Schmerzes wird Machiko in die Lage versetzt, selbst von ihrem Kind Abschied zu nehmen. Dadurch wird der Film auch zu einem faszinierenden Beispiel für den Dialog zwischen den Generationen.

Im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Japan" zeigt 3sat am Mittwoch, 20. Januar, um 20.15 Uhr die Dokumentation "Der Herr der Kurilen".


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55
Stereo-Ton16:9 Format

Eckart von Hirschhausen: "Glücksbringer"

3sat-Zelt Mainz, 6.9.2008

Fernsehregie: Volker Weicker

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Dr. med. Eckart von Hirschhausen hilft mit seinem Programm "Glücksbringer" der Seele auf die Sprünge. Als studierter Mediziner hält er nach dem Motto "Es ist auf Dauer intelligenter, seine Umwelt zu verändern, als an sich selbst herumzudoktern" eine kabarettistische ...

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Dr. med. Eckart von Hirschhausen hilft mit seinem Programm "Glücksbringer" der Seele auf die Sprünge. Als studierter Mediziner hält er nach dem Motto "Es ist auf Dauer intelligenter, seine Umwelt zu verändern, als an sich selbst herumzudoktern" eine kabarettistische Sprechstunde ab. Denn Humor kann man lernen, meint Hirschhausen, und will den Zuschauern mit seinem Programm dabei behilflich sein.
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 6. September 2008 aus dem 3sat-Zelt.



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2:10
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format



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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch und Georg Schnur

Themen:
- Schlecht ausgebildet? Schlecht bezahlt? Schlecht kontrolliert?
  Ein Telefonwerber packt aus.
- Probleme mit der Technik? Schnurer hilft!
- Klein billig und verdammt gut - Günstige Notebooks
  ab 270 Euro im Test.
- Was ist eigentlich? Das c't magazin Computer ABC
- Rettung in höchster Not - Wie man alte Videos und
  Schallplatten vor dem Verfall bewahrt.


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR/3sat)


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4:25
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Melaka und Georgetown, Malaysia


(ARD/SWR)



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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.