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Oktober 2017
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Samstag, 9. Januar
Programmwoche 02/2010
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7:05
Stereo-Ton16:9 Format

Extra en español (5/13)

Sitcom in spanischer Sprache

Ha nacido una estrella

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Lola und Ana sehen für ihr Leben gern fern. Besonders ihre Lieblingsserie wollen sie auf keinen Fall verpassen. Deshalb ist Lola auch sehr ärgerlich, als ein Telefonanruf sie dabei stört. Der Anrufer möchte Antonio Matador sprechen, aber die Mädchen haben keine ...
(ARD/SWR/WDR)

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Lola und Ana sehen für ihr Leben gern fern. Besonders ihre Lieblingsserie wollen sie auf keinen Fall verpassen. Deshalb ist Lola auch sehr ärgerlich, als ein Telefonanruf sie dabei stört. Der Anrufer möchte Antonio Matador sprechen, aber die Mädchen haben keine Ahnung, wer das ist. Dann kommt Pablo mit der Nachricht, er habe eine Rolle beim Fernsehen bekommen. Er fühlt sich bereits wie ein Superstar. Obwohl Sam eigentlich nicht kochen kann, bereitet er für Ana Schokoladenparfait zu - ihre Lieblingsspeise. Lola ist eifersüchtig, da sich Sam sehr um Ana bemüht und sie links liegen lässt. Als Lola, Ana und Sam am Abend im Fernsehen die Nachrichten anschauen, löst sich das Geheimnis um Antonio Matador: Pablo hat nämlich keine Rolle in einer Serie bekommen, sondern sagt als Antonio Matador das Wetter voraus. Dabei blamiert er sich fürchterlich.
Fünfte Folge eines 13-teiligen spanischen Sprachkurses in Form einer Sitcom.
(ARD/SWR/WDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton

Winter in den Schweizer Bergen und der Silvretta

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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"Skitouren sind die schönste Art, die Berge zu erleben", schwärmte Sherlock-Holmes-Erfinder Arthur Conan Doyle nach einer Skitour von Davos nach Arosa - und er fügte, da er auch Arzt war, hinzu: "Gibt es etwas Köstlicheres, etwas Gesünderes, als die prickelnd reine ...
(ORF)

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"Skitouren sind die schönste Art, die Berge zu erleben", schwärmte Sherlock-Holmes-Erfinder Arthur Conan Doyle nach einer Skitour von Davos nach Arosa - und er fügte, da er auch Arzt war, hinzu: "Gibt es etwas Köstlicheres, etwas Gesünderes, als die prickelnd reine Luft der Berge?" Auch Hermann Hesse und Ernest Hemingway waren der Faszination des Skilaufs in den Bergen Österreichs und der Schweiz erlegen. Als junger und mittelloser Schriftsteller hatte Hemingway mit seiner Familie im Winter 1925/26 das teure Paris verlassen und war nach Schruns im Montafon gereist, zum Schreiben - Hemingway vollendete dort die erste Fassung von "Fiesta" - und zum Skilaufen. Die Erinnerung an diesen "wunderbaren Winter" ließ er auch in einen seiner bekanntesten Romane einfließen: In "Schnee auf dem Kilimandscharo" träumt Harry, der todgeweihte Held seiner Geschichte, vom Skilauf in Vorarlberg.
Die Dokumentation aus der Reihe "Land der Berge" folgt den Spuren der drei Schriftsteller.
(ORF)


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10:20

Mozart und Meisel (1/6)

Fernsehserie, Österreich 1985

Bis zum Hals im Wasser

Darsteller:
Axel MozartAndreas Vitasek
MeiselGötz Kauffmann
LucyBeatrix Wipperich
InkassochefHans W. Pemmer
ZoobesitzerHans Heinrich Strobele
u.a.
Regie: Peter Hajek

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Die Geschichte von Axel Mozart, dem unverbesserlichen Optimisten, und Harry Meisel, dem chronischen Pessimisten, beginnt in der schönen blauen Donau. Meisel springt ins Wasser, weil er sich wieder einmal umbringen will. Mozart springt ihm nach, weil er ihn retten will. ...
(ORF)

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Die Geschichte von Axel Mozart, dem unverbesserlichen Optimisten, und Harry Meisel, dem chronischen Pessimisten, beginnt in der schönen blauen Donau. Meisel springt ins Wasser, weil er sich wieder einmal umbringen will. Mozart springt ihm nach, weil er ihn retten will. Meisel rettet Mozart, der in der Eile vergessen hat, dass er gar nicht schwimmen kann. Auf diese Weise lösen die beiden von nun an ihre Probleme gemeinsam.
In der ersten Folge der Fernsehserie "Mozart und Meisel" von Peter Hajek vermisst Mozarts Freundin Lucy einen Schneidezahn - peinlich für eine Schauspielerin, die zu einem Vorsprechen will.

Die zweite Folge von "Mozart und Meisel" zeigt 3sat im Anschluss um 11.10 Uhr. Die weiteren Folgen werden an den kommenden Samstagen um 10.15 und um 11.05 Uhr sowie um 10.20 und um 11.10 Uhr ausgestrahlt.
(ORF)


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11:10

Mozart und Meisel (2/6)

Fernsehserie, Österreich 1985

Wiener Schnitzel

Darsteller:
Axel MozartAndreas Vitasek
MeiselGötz Kauffmann
LucyBeatrix Wipperich
Die BierfahrerMuckenstruntz & Bamschabl
Ein BiertrinkerManfred Deix
RegisseurDieter Moor
u.a.
Regie: Peter Hajek

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Die Geschichte von Axel Mozart, dem unverbesserlichen Optimisten, und Harry Meisel, dem chronischen Pessimisten, beginnt in der schönen blauen Donau. Meisel springt ins Wasser, weil er sich wieder einmal umbringen will. Mozart springt ihm nach, weil er ihn retten will. ...
(ORF)

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Die Geschichte von Axel Mozart, dem unverbesserlichen Optimisten, und Harry Meisel, dem chronischen Pessimisten, beginnt in der schönen blauen Donau. Meisel springt ins Wasser, weil er sich wieder einmal umbringen will. Mozart springt ihm nach, weil er ihn retten will. Meisel rettet Mozart, der in der Eile vergessen hat, dass er gar nicht schwimmen kann. Auf diese Weise lösen die beiden von nun an ihre Probleme gemeinsam.
In der zweiten Folge der Fernsehserie "Mozart und Meisel" von Peter Hajek haben der Optimist Mozart und der Pessimist Meisel ihre alten Schwierigkeiten vergessen - sie haben schon wieder neue. Diesmal mit der Wiedereröffnung von Meisels seit längerem geschlossenen, idyllischen Gasthaus "Zur Zukunft" am Stadtrand von Wien. Von seinem letzten Geld kauft Mozart Fleisch, Meisel macht daraus seine berühmten Wiener Schnitzel, und 40 deutsche Hausfrauen, die bei einem Kochrezept-Preisausschreiben eine Reise nach Wien gewonnen haben, verzehren sie verzückt. Auch Lucy, Mozarts Freundin, bekommt eines davon eingepackt und fährt damit zu Dreharbeiten für einen Werbespot, in dem Wiener Schnitzel die Hauptrolle spielen. Währenddessen wird einem Bierfahrer unheimlich schlecht. Er hat als erster eines von Mozarts und Meisels Schnitzel gegessen.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Mario Adorf

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Mario Adorf, 1930 in der Schweiz geboren, wuchs während des Zweiten Weltkriegs ohne Vater in Deutschland auf. Dort hat er sich sprichwörtlich durchgeboxt - sein Schauspielstudium finanzierte er unter anderem als Boxer. Bekannt geworden ist Adorf 1957 als Massenmörder in ...
(ARD/RBB)

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Mario Adorf, 1930 in der Schweiz geboren, wuchs während des Zweiten Weltkriegs ohne Vater in Deutschland auf. Dort hat er sich sprichwörtlich durchgeboxt - sein Schauspielstudium finanzierte er unter anderem als Boxer. Bekannt geworden ist Adorf 1957 als Massenmörder in dem Kinofilm "Nachts, wenn der Teufel kam". Aus dieser Rolle entwickelte sich das Image eines der populärsten Finsterlinge des deutschen Films. Adorf hat viele nationale Preise erhalten. So ist er unter anderem Träger des kleinen und großen Bundesverdienstkreuzes und Ehrenbürger seiner Heimatstadt Mayen in der Eifel. 2006 wurde er mit dem Kultur-Bambi ausgezeichnet. Doch der Schauspieler ist bescheiden geblieben: "Ich bin ein Mann der vielen kleinen Begabungen. Keine war groß genug, um wirklich erstklassig zu werden. Aber alle zusammengenommen (...) haben mir geholfen, als Schauspieler glaubhaft zu wirken." Er hat in vielen Kino- und Fernsehfilmen wie "Die Blechtrommel", "Via Mala", "Der große Bellheim" und "Rossini" mitgespielt. Heute ist sein Wohnsitz das französische St. Tropez, die Heimat seiner Frau Monique, mit der er seit 40 Jahren zusammen ist.
Bei "Thadeusz" erzählt Mario Adorf von seiner Karriere beim Film, reflektiert über die Liebe und darüber, warum er heute mit seiner Zeit so geizig geworden ist.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

China: Die Höhlen von Longyou


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

SüßStoff extra

Gutes neues Jahtrzehnt!

Was wird die Zukunft bringen

Moderation: Christoph Süß

Mit den Gästen Prof. Harald Welzer (Sozialpsychologe),
Dr. Frank Wallhoff (Institut Mensch-Maschine-Kommunikation,
TU München), Prof. Wolfgang Franz (Stammzellenforscher),
Prof. manfred Spitzer (Hirnforscher), Björn Pfeffermann
(Kabarettist) und Luke Ycrus Goetze (Musiker)


(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Wiener Sträuße

Musikalisch - kulinarisch

Film von Georg Madeja

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauß. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten sie den Wienern die neuesten Kompositionen der Walzerkönige. Sohn Johann "Schani" Strauß galt jedoch nicht nur ...
(ORF)

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauß. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten sie den Wienern die neuesten Kompositionen der Walzerkönige. Sohn Johann "Schani" Strauß galt jedoch nicht nur als großer Walzerkomponist, sondern auch als besonderer Feinschmecker. Aber auch sämtliche anderen Mitglieder der Strauß-Dynastie waren der guten Alt-Wiener Küche, einer perfekten Verschmelzung der verschiedenen kulinarischen Traditionen der Kronländer Österreich-Ungarns, sehr zugetan. Einfache Wirtshäuser wie die "Goldene Glocke" und das "Gasthaus Ubl" haben sich den Charme mancher Gaststätte aus der Zeit der "Sträuße" bewahrt. Zu den noblen Etablissements gehörte schon damals der Hofzuckerbäcker "Demel". Bis heute werden dort nicht nur mit großem Eifer das eigene Sachertortenrezept verwirklicht, sondern auch so seltene Köstlichkeiten wie die hauchzarten "Fragilités" hergestellt.
Die Dokumentation "Wiener Sträuße" widmet sich dem Wiener Walzer und der altösterreichischen Küche. Unter anderem lässt ein Menü vom Chefkoch des "Hotel Imperial" die verschiedenen kulinarischen Einflüsse aus den Kronländern der alten, österreichischen Monarchie erahnen. Darüber hinaus erzählt Eduard Strauß, einer der letzten direkten Nachkommen der Strauß-Dynastie, aus der reichen Familiengeschichte.
(ORF)


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14:55
VPS 14:54

MS Franziska (6/7)

Fernsehserie, BRD 1978

Talfahrt

Darsteller:
Jakob WildePaul Dahlke
Ruth WildeLiliane Hielscher
Aavje WildeFemke Boersma
Paul WildeUlrich von Dobschütz
Bruno WildeBruno Dietrich
u.a.
Buch: Heinz Oskar Wuttig
Regie: Wolfgang Staudte

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Im Hafen von Basel hat Jakob Schwierigkeiten, einen Frachtauftrag für die "MS Franziska" zu bekommen. Als ihm schließlich eine Reise angeboten wird, greift er sofort zu. Paul ist entsetzt. Der Wetterbericht ist schlecht und besonders für die gefährliche Strecke bei ...
(ARD/SWR/SF)

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Im Hafen von Basel hat Jakob Schwierigkeiten, einen Frachtauftrag für die "MS Franziska" zu bekommen. Als ihm schließlich eine Reise angeboten wird, greift er sofort zu. Paul ist entsetzt. Der Wetterbericht ist schlecht und besonders für die gefährliche Strecke bei Kaub ist dichter Nebel angesagt. Paul wirft seinem Vater vor, mit dieser Reise das Schiff zu gefährden. Doch Jakob lässt sich nicht beirren. Es ist ein lohnender Auftrag, und er braucht das Geld.
Sechste Folge der siebenteiligen Fernsehserie.
(ARD/SWR/SF)


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15:55
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Film von Andrea Bräu

Ein Paradies im Winter: der Botanische Garten München

Moderation: Janina Nottensteiner


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


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16:40
Stereo-Ton

Ein Sommer an der See

(La baule, les pins)

Spielfilm, Frankreich 1990

Darsteller:
LénaNathalie Baye
MichelRichard Berry
BellaZabou
LéonJean-Pierre Bacri
Jean-ClaudeVincent Lindon
FrédériqueJulie Bataille
u.a.
Regie: Diane Kurys

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Mit einem Kindermädchen werden die 13-jährige Frédérique und ihre jüngere Schwester Sophie von ihren Eltern aus Lyon in die Ferien ans Meer geschickt, wo sie ihre Tante und deren Familie treffen. Sie sind enttäuscht darüber, dass ihre Mutter Léna nicht von Anfang ...

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Mit einem Kindermädchen werden die 13-jährige Frédérique und ihre jüngere Schwester Sophie von ihren Eltern aus Lyon in die Ferien ans Meer geschickt, wo sie ihre Tante und deren Familie treffen. Sie sind enttäuscht darüber, dass ihre Mutter Léna nicht von Anfang an bei ihnen ist, sondern sich aus dubiosen Gründen in Paris aufhält, während sich der Vater noch eine Weile um sein Geschäft kümmern muss. Mit der Mutter taucht ein junger Mann im Ort auf, der sich oft in der Nähe ihres Hauses aufhält. Die langsam in die Pubertät kommende Frédérique begreift schließlich nicht nur, dass es sich bei dem Fremden um den Liebhaber ihrer Mutter handelt, sondern auch, dass ihre Mutter in Paris das Leben nach der bevorstehenden Trennung von ihrem Mann vorbereitet hat. Als plötzlich auch ihr Vater am Urlaubsort ankommt, beginnt die bisher noch halbwegs aufrecht erhaltene Fassade vom intakten Familienleben heftig zu bröckeln.
Mit "Ein Sommer an der See" erzählt Diane Kurys ("Zwischen Liebe und Hass") die Vorgeschichte ihres Debütfilms "Diabolo menthe" von 1977, der das Leben der geschiedenen Léna mit ihren Töchtern in Paris schildert. 13 Jahre später und mit anderer Besetzung entstand dieser mit leichter Hand inszenierte Familienfilm über die Trennungsphase des Ehepaars. Mit Nathalie Baye ("Eine pornographische Beziehung"), Richard Berry ("Der Köder"), Jean-Pierre Bacri ("Place Vendôme - Heiße Diamanten"), Valeria Bruni-Tedeschi ("Immer wieder die Frauen") und Vincent Lindon ("Schule des Begehrens") besetzt, ist "Ein Sommer an der See" einer der raren Ensemblefilme, die großes Gewicht auf die sorgfältige Charakterisierung jeder einzelnen Figur legen.


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18:15
16:9 Format

Hessenreporter: Eisträume

Üben für die Meisterschaft

Film von Katrin Wegner


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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18:45
Stereo-Ton16:9 Format

Kulinarische Spurensuche: Japan

Film von Gert Anhalt

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Obwohl Sushi hierzulande für die japanische Küche schlechthin steht, wird diese in Wirklichkeit von einem anderen Nahrungsmittel beherrscht: Konbu, Riementang. Der Konbu, reich an Mineralien, Jod und Vitaminen, findet sich in fast jedem japanischen Gericht. Aus ihm wird ...

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Obwohl Sushi hierzulande für die japanische Küche schlechthin steht, wird diese in Wirklichkeit von einem anderen Nahrungsmittel beherrscht: Konbu, Riementang. Der Konbu, reich an Mineralien, Jod und Vitaminen, findet sich in fast jedem japanischen Gericht. Aus ihm wird Dashi gefertigt, Würze, Tunke, Brühe - der Geschmack Japans. Hunderttausende Tonnen Konbu werden jedes Jahr in Handarbeit von Fischern auf der nordjapanischen Insel Hokkaido gewonnen, getrocknet und ins ganze Land geliefert.
Gert Anhalt stellt kulinarische Köstlichkeiten aus Japan vor.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kuttners Kleinanzeigen (3/3)

Geschichten hinterm Kleingedruckten

Film von Sarah Kuttner

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Sarah Kuttner ist wieder unterwegs. Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel von "Kuttners Kleinanzeigen" geht die Moderatorin, Autorin und Kolumnistin wieder auf Tour und sucht nach den "Geschichten hinterm Kleingedruckten". Sprungbrett wie immer sind Annoncen und ...
(ARD/SWR)

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Sarah Kuttner ist wieder unterwegs. Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel von "Kuttners Kleinanzeigen" geht die Moderatorin, Autorin und Kolumnistin wieder auf Tour und sucht nach den "Geschichten hinterm Kleingedruckten". Sprungbrett wie immer sind Annoncen und Inserate, die auf den ersten Blick so gar nichts Aufregendes haben.
In der letzten Folge der dreiteiligen Reihe trifft Sarah Kuttner Rentner, die Verstärkung suchen für ihre Rap- und Hip-Hop-Band, sowie einen Tätowierer, der seine Glatze als Werbefläche vermieten will. Außerdem besucht sie eine Wellness-Oase für Hunde.
(ARD/SWR)


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, zeigt Gespräche mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die schönsten Opern aller Zeiten

Die schönsten Opern: Das Finale

Moderation: Daniel Hope

Moderation: Mirjam Weichselbraun

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In "Die schönsten Opern: Das Finale", der Abschlusssendung der großen Publikumsaktion "Die schönsten Opern aller Zeiten" live aus dem Berliner Radialsystem, kommt es zum Showdown des Wettbewerbs: Opernstars, Opernfans und Experten musizieren und streiten rund um die ...

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In "Die schönsten Opern: Das Finale", der Abschlusssendung der großen Publikumsaktion "Die schönsten Opern aller Zeiten" live aus dem Berliner Radialsystem, kommt es zum Showdown des Wettbewerbs: Opernstars, Opernfans und Experten musizieren und streiten rund um die Frage nach der Schönsten unter den Schönen. Emotionen und Leidenschaft, Liebe und Verführung, Freiheit und Magie - welche der Finalistinnen kann mit ihrer Musik, ihrem Thema und ihren Fürsprechern am besten überzeugen? Renommierte Sänger und Sängerinnen zeigen in live gesungenen Arien und Duetten, was sie an ihren Lieblingsopern schätzen. Und wer macht das Rennen? Bis zum letzten Moment können die Zuschauer den Ausgang des Wettstreits noch beeinflussen - per E-Mail oder Telefon. Ein Sieger dieser Sendung steht schon vorher fest: die Oper. Es moderieren Daniel Hope und Mirjam Weichselbraun.


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22:05
Stereo-Ton16:9 Format

Satire Gipfel

von und mit Mathias Richling

Mit Philipp Weber, Hagen Rether, Ingolf Lück und Olaf Schubert

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Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig: Kabarett und Comedy treffen sich beim "Satire Gipfel". Mathias Richling und seine Gäste kommentieren die politischen Gegebenheiten des Jahres 2009. Es war ein Jahr der Superlative: ...
(ARD/BR)

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Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig: Kabarett und Comedy treffen sich beim "Satire Gipfel". Mathias Richling und seine Gäste kommentieren die politischen Gegebenheiten des Jahres 2009. Es war ein Jahr der Superlative: Superwahljahr, Superversprechungen, Superinsolvenzen, Superabfindungen und eine exorbitante Talfahrt der SPD - das sind nur einige Beispiele dafür. Und über allem kreist fröhlich der Pleitegeier.
Bei diesem "Satire Gipfel" begrüßt Mathias Richling als Gäste Hagen Rether, Philipp Weber, Olaf Schubert und Ingolf Lück. Hagen Rether polarisiert provokant genüsslich mit seiner hochpolitischen Pianoplauderei. Voller Angriffslust und Sarkasmus nimmt er das Weltgetriebe auseinander. Philipp Weber lässt erahnen, was das Wesen des aktuellen Zeitgeists ausmacht. Mit Olaf Schubert ist der wohl bekannteste Rautenpullunderträger Deutschlands dabei. Der schräge Weltverbesserer und selbsternannte Betroffenheitslyriker führt einen nie enden wollenden Kampf mit sich selbst, der Sprache und dem Sinn derselben. Ingolf Lück schließlich, der vielseitige Allrounder, komplettiert mit seiner schnellen Zunge und seinem Wortwitz frech und schlagfertig die Runde.
(ARD/BR)


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22:50
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

"Seher und Propheten - Geheimwissen oder fauler Zauber?"

Mit den Gästen Viorica Winterling (Hellseherin), Lilo
von Kiesenwetter (Wahrsagerin), Alexia Kriele
("Engeldolmetscherin"), Jürgen Fliege (Pfarrer), Heike
Dierbach (Psychologin und Journalistin) und Amardeo
Sarma (Ingeneieur und Skeptiker)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:05
Stereo-Ton16:9 Format

David Gilmour: Live in Danzig

Schiffswerft Danzig, Polen, 2006

Regie: Gavin Elder

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Er gilt als der beste Fender-Gitarrist aller Zeiten: David Gilmour, geboren am 6. März 1946 im englischen Grantchester Meadows. Zusammen mit Roger Barrett, den alle Syd nennen, spielt er als Schüler in seine Freizeit Gitarre. Während Syd 1965 eine Band gründet, aus der ...

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Er gilt als der beste Fender-Gitarrist aller Zeiten: David Gilmour, geboren am 6. März 1946 im englischen Grantchester Meadows. Zusammen mit Roger Barrett, den alle Syd nennen, spielt er als Schüler in seine Freizeit Gitarre. Während Syd 1965 eine Band gründet, aus der Pink Floyd hervorgeht, spielt Gilmour in verschiedenen Bands mit kurzer Lebensdauer. 1968 steigt er bei Pink Floyd ein. Barretts Drogenkonsum lässt Gilmour keine Wahl: Er wird die zentrale Figur bei Pink Floyd und prägt den Pink-Floyd-Sound mit seiner Fender-Gitarre und seiner hohen Stimme. Nachdem Roger Waters Pink Floyd 1985 verlässt, übernimmt Gilmour die Führung der Band. Er entdeckt und fördert aber auch Kate Bush und arbeitet für Tom Jones, Elton John, Bryan Ferry, Supertramp und Alan Parsons. Gilmours erster Soloausflug ist nicht sehr erfolgreich, aber sein zweites Album "About Face" (1984) kommt gut an. 22 Jahre später, am 6. März 2006, Gilmours 60. Geburtstag, erscheint das dritte Soloalbum "On an Island".
3sat präsentiert den Sänger und Gitarristen David Gilmour in einem Konzert vom August 2006 in der Danziger Schiffswerft. Dort spielt Gilmour anlässlich des Jahrestags der Gründung der Gewerkschaft Solidanosc vor 50.000 Fans. Am Keyboard ist Rick Wright, der im September 2008 an Krebs verstarb und bei Pink Floyd und David Gilmours Band eine kaum zu schließende Lücke hinterließ. Mit diesem Konzert beendet Gilmour seine 2006er "On an Island"-Tour. Neben seiner Band wird er vom Polnischen Baltic Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zbigniew Preisner und Leszek Mozdzer am Klavier begleitet.


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:05
Stereo-Ton

Jazzfestival Bern 2002

Latin & Salsa Summit/Eddie Palmieri All Stars (1/2)

Mit Eddie Palmieri (Leitung und Klavier), Brian Lynch (Trompete),
Ray Vega (Trompete), Conrad Herwig (Posaune), Reynaldo Jorge
(Posaune), Mario Rivera (Bass-Saxofon), Ivan Renta (Alt-Saxofon),
Eddie Zervigon (Flöte), Joe Santiago (Bass), Jose Claussel
(Timbales), Johnny Rodriguez (Bongo), George Delgado (Congas),
Herman Olivera (Vorsänger), Nelson Gonzalez (Gesang)
und Ray Viera (Gesang)
Featuring Salsabor Dance Company:
Cliford Jasmin, Valérie Mitchelson, Mouaze Konate
und Séverine Cartesse

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Eddie Palmieri, 1936 in New York geboren, studierte klassisches Piano und spielte auch Schlagzeug. Wirklich bekannt wurde er mit dem Tito Rodriguez-Orchester. 1961 gründete er seine eigene Band "La Perfecta", die nicht nur durch ihre unübliche Frontlinie - eine Flöte ...

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Eddie Palmieri, 1936 in New York geboren, studierte klassisches Piano und spielte auch Schlagzeug. Wirklich bekannt wurde er mit dem Tito Rodriguez-Orchester. 1961 gründete er seine eigene Band "La Perfecta", die nicht nur durch ihre unübliche Frontlinie - eine Flöte und zwei bis drei Posaunen - auffiel, sondern mehr noch durch ihre Arrangements und die temperamentvolle und sprühende Art ihres Spiels. Palmieri, beeinflusst von Pianisten wie Thelonious Monk, McCoy Tyner und Herby Hancock, hatte seine eigene Art, die Latin/Jazz-Fusion zu verwirklichen. Einige seiner bemerkenswertesten Zusammenarbeiten waren diejenigen mit dem Posaunisten Conrad Herwig, mit dem Alto-Saxofonisten Donald Harrison und mit dem großartigen, mittlerweile verstorbenen Tito Puente.
3sat zeigt den ersten Teil des Konzerts "Latin & Salsa Summit/Eddie Palmieri All Stars" vom Jazzfestival Bern 2002.

Den zweiten Teil des Konzerts "Latin & Salsa Summit/Eddie Palmieri All Stars" vom Jazzfestival Bern 2002 zeigt 3sat im Anschluss, um 2.05 Uhr.


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3:05
Stereo-Ton

Jazzfestival Bern 2002

Latin & Salsa Summit - Eddie Palmieri All Stars (2/2)

Mit Eddie Palmieri (Leitung und Klavier), Brian Lynch (Trompete),
Ray Vega (Trompete), Conrad Herwig (Posaune), Reynaldo Jorge
(Posaune), Mario Rivera (Bass-Saxofon), Ivan Renta (Alt-Saxofon),
Eddie Zervigon (Flöte), Joe Santiago (Bass), Jose Claussel
(Timbales), Johnny Rodriguez (Bongo), George Delgado (Congas),
Herman Olivera (Vorsänger), Nelson Gonzalez (Gesang)
und Ray Viera (Gesang)
Featuring Salsabor Dance Company:
Cliford Jasmin, Valérie Mitchelson, Mouaze Konate
und Séverine Cartesse

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Eddie Palmieri, 1936 in New York geboren, studierte klassisches Piano und spielte auch Schlagzeug. Wirklich bekannt wurde er mit dem Tito Rodriguez-Orchester. 1961 gründete er seine eigene Band "La Perfecta", die nicht nur durch ihre unübliche Frontlinie - eine Flöte ...

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Eddie Palmieri, 1936 in New York geboren, studierte klassisches Piano und spielte auch Schlagzeug. Wirklich bekannt wurde er mit dem Tito Rodriguez-Orchester. 1961 gründete er seine eigene Band "La Perfecta", die nicht nur durch ihre unübliche Frontlinie - eine Flöte und zwei bis drei Posaunen - auffiel, sondern mehr noch durch ihre Arrangements und die temperamentvolle und sprühende Art ihres Spiels. Palmieri, beeinflusst von Pianisten wie Thelonious Monk, McCoy Tyner und Herby Hancock, hatte seine eigene Art, die Latin/Jazz-Fusion zu verwirklichen. Einige seiner bemerkenswertesten Zusammenarbeiten waren diejenigen mit dem Posaunisten Conrad Herwig, mit dem Alto-Saxofonisten Donald Harrison und mit dem großartigen, mittlerweile verstorbenen Tito Puente.
3sat zeigt den zweiten Teil des Konzerts "Latin & Salsa Summit/Eddie Palmieri All Stars" vom Jazzfestival Bern 2002.


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4:05
Stereo-Ton

Jazzfestival Bern 2003

Kenny Barron "Canta Brasil" (1/2)

Mit Kenny Barron (Klavier), Anne Drummond (Flöte),
Romero Lubambo (Gitarre), Nilson Matta (Bass)
und Duduka Da Fonseca (Schlagzeug)

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Kenny Barron, geboren 1943, ist seit den späten 1950er Jahren professioneller Jazz-Pianist und war unter anderem Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard und Stan Getz. Barron gilt als Vertreter einer Jazz-Mainstream-Schule, die Wert auf Kultiviertheit, ...

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Kenny Barron, geboren 1943, ist seit den späten 1950er Jahren professioneller Jazz-Pianist und war unter anderem Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard und Stan Getz. Barron gilt als Vertreter einer Jazz-Mainstream-Schule, die Wert auf Kultiviertheit, ausgefeilte Spieltechnik und geschmackvolle musikalische Gestaltung legt. Bezeichnend für die Persönlichkeit des afroamerikanischen Pianisten ist die Tatsache, dass er, obwohl Bandleader, sich selbst nicht in den Vordergrund stellt, sondern seinen Mitmusikern Raum zur Entfaltung lässt, wohl wissend, dass diese Art brasilianischer Musik eine Haltung erfordert, in der sich die komplexen Teilbereiche harmonischer, melodischer und rhythmischer Art wie ein Puzzle verschränken müssen, um zu funktionieren.
Beim Jazzfestival Bern 2003 spielt Kenny Barron mit dem "Trio de Paz" und der Flötistin Anne Drummond Eigenkompositionen seiner CD "Canta Brasil".

Den zweiten Teil des Konzerts "Kenny Barron 'Canta Brasil'" zeigt 3sat im Anschluss, um 4.00 Uhr.


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5:00
Stereo-Ton

Jazzfestival Bern 2003

Kenny Barron "Canta Brasil" (2/2)

Mit Kenny Barron (Klavier), Anne Drummond (Flöte),
Romero Lubambo (Gitarre), Nilson Matta (Bass)
und Duduka Da Fonseca (Schlagzeug)

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Kenny Barron, geboren 1943, ist seit den späten 1950er Jahren professioneller Jazz-Pianist und war unter anderem Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard und Stan Getz. Barron gilt als Vertreter einer Jazz-Mainstream-Schule, die Wert auf Kultiviertheit, ...

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Kenny Barron, geboren 1943, ist seit den späten 1950er Jahren professioneller Jazz-Pianist und war unter anderem Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard und Stan Getz. Barron gilt als Vertreter einer Jazz-Mainstream-Schule, die Wert auf Kultiviertheit, ausgefeilte Spieltechnik und geschmackvolle musikalische Gestaltung legt. Bezeichnend für die Persönlichkeit des afroamerikanischen Pianisten ist die Tatsache, dass er, obwohl Bandleader, sich selbst nicht in den Vordergrund stellt, sondern seinen Mitmusikern Raum zur Entfaltung lässt, wohl wissend, dass diese Art brasilianischer Musik eine Haltung erfordert, in der sich die komplexen Teilbereiche harmonischer, melodischer und rhythmischer Art wie ein Puzzle verschränken müssen, um zu funktionieren.
Beim Jazzfestival Bern 2003 spielt Kenny Barron mit dem "Trio de Paz" und der Flötistin Anne Drummond Eigenkompositionen seiner CD "Canta Brasil".

Sendeende: 6:00 Uhr