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Neujahr - Freitag, 1. Januar
Programmwoche 53/2009
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6:40
Stereo-Ton16:9 Format

Duffy: Live at LSO St. Luke's

LSO St. Luke's, London, Großbritannien 2008

Regie: Julian Smith

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1984 im Norden von Wales geboren, wächst Aimee Anne Duffy völlig abgeschieden von den musikalischen Strömungen der 1990er Jahre auf und sieht sich stattdessen Video-Mitschnitte der 1960er-Jahre-Musikshow "Ready, Steady, Go!" an - bis die Kassette in ihre Einzelteile ...

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1984 im Norden von Wales geboren, wächst Aimee Anne Duffy völlig abgeschieden von den musikalischen Strömungen der 1990er Jahre auf und sieht sich stattdessen Video-Mitschnitte der 1960er-Jahre-Musikshow "Ready, Steady, Go!" an - bis die Kassette in ihre Einzelteile zerfällt. Die Beatles und die Rolling Stones werden ihre Vorbilder. Duffy singt im Schulchor und schlägt sich nach der Schule mehr recht als schlecht als Sängerin durch. 2003 erreicht sie den zweiten Platz einer TV-Castingshow und wird von Jeanette Lee entdeckt, die Duffys Mentorin und Managerin wird. Im Dezember 2007 erscheint Duffys Debütalbum "Rockferry", das 2008 zum meistverkauften Album des Jahres wird. Die Single "Mercy" im Stil der 1960er Jahre wird ein internationaler Erfolg. 2009 erhält Duffy für ihr Album einen Grammy in der Kategorie "Bestes Gesangsalbum Pop", wird viermal bei den Brit Awards 2009 nominiert und gewinnt drei Preise.
3sat präsentiert Duffy in einem Konzert aus dem Jahr 2008 in der ehemaligen Kirche St. Luke's mit ihren Hits und neuen Songs.


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:25

Du bist Musik

Spielfilm, BRD 1956

Darsteller:
Marina RosarioCaterina Valente
Paul HeidenPaul Hubschmid
MinisterpräsidentinGrethe Weiser
Rudi KlemkeRudolf Platte
KriegsministerBum Krüger
FinanzministerHerbert Weissbach
ProfessorErnst Waldow
Regie: Paul Martin

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Als die berühmte spanische Tänzerin und Sängerin Marina Rosario ihre Revue absagt, wirft der unbekannte Komponist Paul Heiden sein Werk enttäuscht ins Meer. Beim Versuch, die Noten doch zu retten, verunglückt er und verliert das Bewusstsein. Er erwacht in einem ...

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Als die berühmte spanische Tänzerin und Sängerin Marina Rosario ihre Revue absagt, wirft der unbekannte Komponist Paul Heiden sein Werk enttäuscht ins Meer. Beim Versuch, die Noten doch zu retten, verunglückt er und verliert das Bewusstsein. Er erwacht in einem Palast, in dem man ihn für den verschollenen Herrscher des winzigen Königreichs Montanien hält. Paul lädt Marina und ihr Ensemble zu sich ein, um mit ihr als Star seine Revue zu verwirklichen. Marina folgt seinem Ruf, und die beiden verlieben sich ineinander. Ausgerechnet da taucht der echte Fürst wieder auf, und Pauls Schwindel fliegt auf.
Mit dem von der Fürstenhochzeit in Monaco inspirierten Revue- und Ausstattungsfilm erreichte die Karriere des internationalen Gesangs- und Showtalents Caterina Valente einen ersten Höhepunkt.


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10:55
Stereo-Ton16:9 Format

Mein Gott. Dein Gott. Kein Gott. (6/6)

Film von Norbert Bischofberger

Migrationskirchen in der Schweiz

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Der Glaube ist für christlich geprägte Migranten und Asylbewerber eine wichtige moralische Stütze. Sie bilden eigene Kirchen und Gemeinschaften, die in der Öffentlichkeit wenig bekannt sind. Wie kann zum Beispiel Malonda Jeannette Egg-Kuelo aus der Demokratischen ...

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Der Glaube ist für christlich geprägte Migranten und Asylbewerber eine wichtige moralische Stütze. Sie bilden eigene Kirchen und Gemeinschaften, die in der Öffentlichkeit wenig bekannt sind. Wie kann zum Beispiel Malonda Jeannette Egg-Kuelo aus der Demokratischen Republik Kongo ihre christliche Spiritualität in der Schweiz leben? Warum zieht es das Ehepaar Marturana in die "Missione" und nicht in die katholische Ortspfarrei? Sowohl die Italiener, die in der zweiten und dritten Generation in der Schweiz leben und vollständig integriert sind, als auch die Afrikaner, die erst seit Kurzem dort sind, leben in ihren Kirchen ein Stück Heimat.
Die sechsteilige Reihe "Mein Gott. Dein Gott. Kein Gott." dokumentiert den Umbruch der Religionslandschaft Schweiz und rückt neben Menschen aus wachsenden religiösen Gemeinschaften wie Freikirchen, Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus und Migrationskirchen auch Atheisten in den Mittelpunkt. In der sechsten Folge stehen Migrationskirchen in der Schweiz im Mittelpunkt.


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11:25
Stereo-Ton16:9 Format

Glaubenswege (6/6)

Film von Jochen Richter

Sufismus - Eine Reise nach Konya

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Sechs Protagonisten, sechs Ziele, sechs Begegnungen mit Religion: In der sechsteiligen Reihe "Glaubenswege" begibt sich in jeder Folge ein Mensch auf eine Reise zu seiner kulturellen Herkunft, seiner spirituellen Identität und zum Ursprung seiner Religion. Ziel ist es ...
(ARD/BR)

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Sechs Protagonisten, sechs Ziele, sechs Begegnungen mit Religion: In der sechsteiligen Reihe "Glaubenswege" begibt sich in jeder Folge ein Mensch auf eine Reise zu seiner kulturellen Herkunft, seiner spirituellen Identität und zum Ursprung seiner Religion. Ziel ist es dabei, für religiöse Toleranz zu werben.
Die sechste und letzte Folge begleitet Murat Coskun, einen weltweit geschätzten, mit Preisen ausgezeichneter Percussionisten, dessen Hauptinstrument die arabische Rahmentrommel ist. Murat, der mit seiner deutschen Familie in Freiburg lebt, nutzt die Pause zwischen zwei Tournee-Terminen und fährt nach Marrakesch, Istanbul und Konya, bis in das Heimatdorf seiner Eltern im südtürkischen Taurusgebirge. Dort will er sich mit Sufi-Musikern treffen, um die religiöse Dimension dieser Musik zu erfahren. Als "Sufismus" wird das mystische Glaubensbekenntnis innerhalb des Islams, der dritten monotheistischen Religion, bezeichnet. Während die Mystik des Sufismus von orthodoxen Klerikern als unpolitische Esoterik abgetan wird, berufen sich die Sufis ihrerseits auf die Visionen und ekstatischen Erfahrungen des Propheten. Das wichtigste Ziel aller sufistischen Pilger ist das Grab des berühmten Philosophen und Dichters Jalaluddin Rumi in Konya, der Hauptstadt Kappadokiens im Herzen der Türkei.
(ARD/BR)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz extra

Jahresrückblick


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13:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

29. Internationales Weltfestival "Zirkus von morgen"

Internationaler Nachwuchswettbewerb

Moderation: Dagmar Berghoff


(ARD/WDR)


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14:25
Stereo-Ton16:9 Format

!!! Der satirische Jahresrückblick 2009

Film von Werner Doyé und Andreas Wiemers


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

heute-show - best of

Nachrichtensatire mit Oliver Welke


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15:45

La Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht

Spielfilm, Frankreich 1980

Darsteller:
FrançoiseBrigitte Fossey
FrançoisClaude Brasseur
VicSophie Marceau
Vics Urgroßmutter PoupetteDenise Grey
VanessaDominique Lavanant
MathieuAlexandre Sterling
PénélopeSheila O'Connor
SamanthaAlexandra Gonin
EricBernard Giraudeau
Regie: Claude Pinoteau

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Die 13-jährige Vic hat mit ihrer Freundin momentan nur einen einzigen Gesprächsstoff: Alles dreht sich für sie um ihre erste große Party, "la boum". Doch die heiß ersehnte Party scheint für Vic eine herbe Enttäuschung zu werden - bis sie Mathieu kennenlernt. Fortan ...
(ARD)

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Die 13-jährige Vic hat mit ihrer Freundin momentan nur einen einzigen Gesprächsstoff: Alles dreht sich für sie um ihre erste große Party, "la boum". Doch die heiß ersehnte Party scheint für Vic eine herbe Enttäuschung zu werden - bis sie Mathieu kennenlernt. Fortan bekommt sie zu spüren, dass in der Liebe Freud und Leid dicht beieinander liegen. Selbst ihre Eltern haben nach immerhin 15 Jahren Ehe noch ihre Probleme mit der Liebe. Als Vics Mutter Françoise herausfindet, dass ihr Mann François, sie betrogen hat, besteht sie vorübergehend auf Trennung. François muss ausziehen und außerdem noch unter wachsender Eifersucht mit ansehen, wie seine attraktive Frau sich offenbar anschickt, ihm mit gleicher Münze heimzuzahlen - und das auch noch mit einem Lehrer von Vic. Zum Glück gibt es noch Vics Urgroßmutter: Die temperamentvolle alte Dame hält wenig von Konventionen, umso mehr jedoch von der Liebe. Darum hilft sie Vic tatkräftig in deren ersten Liebesnöten, während sich die Eltern mit ihrer Ehekrise herumplagen.
Der Film behandelt das Thema "Liebe" auf allen Lebensstufen so amüsant und zeitgemäß, dass Jung und Alt gleichermaßen Spaß daran haben können. Dazu tragen nicht nur die frechen Sprüche der Teenager bei, sondern auch die durchweg ungezwungene Mischung von Situationskomik und realistischer Alltagsschilderung. Claude Brasseur, Brigitte Fossey und Sophie Marceau spielen die Hauptrollen in dieser französischen Erfolgskomödie von Claude Pinoteau.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Fernweh - In den Alpen (1/7)

Von Monaco nach Chamonix

Moderation: Kathrin Winzenried

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die faszinierende Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die erste ...

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die faszinierende Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die erste Etappe führt von Monaco über das Piemont nach Chamonix. Im Palast des Fürstentums Monaco trifft Kathrin Winzenried Fürst Albert II. zu einem Plauderstündchen und schenkt ihm eine Flasche Edelweiß-Schnaps. Weiter geht es ins schwarze Loch Europas, das Valle Maira. Wie Kathrin Winzenried in Erfahrung bringt, war dort früher das Zentrum des europäischen Haarhandels. "Ein bisschen diskret" sei das Geschäft mit den Trüffeln schon, sagt Francis Nouveau aus Méthamis in den Provenzalischen Alpen. Er ist mit dem "schwarzen Gold" reich geworden - an den großen Märkten in Carpentras und Richerenches wechseln dicke Geldbündel den Besitzer. Diskret ist man auch in Bezug auf die Fundorte und die Tricks zur Vermehrung der Trüffeln. Alles in allem ein geheimnisumwittertes Geschäft. Das Alpenplateau Glières wurde im Zweiten Weltkrieg zum Symbol für den Widerstand gegen Nazideutschland. Ein paar Hundert schlecht bewaffnete und meist blutjunge Kämpfer der Résistance verteidigten Glières. Dank des mutigen Einsatzes wurde die Region eine der ersten Frankreichs, die von den Nazis befreit war. Constant Paisant, ein 86-jähriger Veteran, erinnert sich an Bombennächte, gefallene Freunde und die stolzen Gefühle, der Résistance angehört zu haben. Hinter 77 Bergen liegt die kleinste Gemeinde Frankreichs: Rochefourchat. Am Ende einer abenteuerlichen Straße finden sich eine kleine Kirche, ein winziges Gemeindehaus - und gerade noch ein einziger Einwohner, der auf Publizität keinen großen Wert legt.

Die weiteren Folgen der siebenteiligen Reihe "Fernweh - In den Alpen" zeigt 3sat an den kommenden Tagen jeweils um 17.30 Uhr.


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18:15
Stereo-Ton16:9 Format

Reisen in ferne Welten: Japan

Asiens wilder Osten

Film von Carsten Heider

Erstausstrahlung

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Wer die japanische Hauptstadt bereist, den mag das Gefühl beschleichen, europäische Großstädte seien kleine, beschauliche und vergleichsweise schmutzige Dörfer. Knapp 35 Millionen Menschen leben im Großraum Tokio, der größten Metropolregion der Welt.
Die Reise ...
(ARD/SR/3sat)

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Wer die japanische Hauptstadt bereist, den mag das Gefühl beschleichen, europäische Großstädte seien kleine, beschauliche und vergleichsweise schmutzige Dörfer. Knapp 35 Millionen Menschen leben im Großraum Tokio, der größten Metropolregion der Welt.
Die Reise führt in Japans widersprüchliches Zentrum, im dem gnadenlose Effektivität und gemütliche Langsamkeit, enge Gassen und breite Verkehrsschneisen, billige Fischröllchen und Obst für mehr als 300 Euro pro Stück oft nur wenige Meter nebeneinander existieren. Außerdem erkundet der Reisefilm das weniger bekannte Japan und findet heraus, warum Diabetiker am Ende der - aus japanischer Sicht - zivilisierten Welt Ohrenschützer tragen sollten und warum in der Präfektur Kumamoto ein einzelner Japaner beim Wasserlassen viel Aufsehen erregt.
(ARD/SR/3sat)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Die schönsten Opern aller Zeiten

"Don Giovanni" - Die Dokumentation

Film von Nicole Kraack

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Er ist der Archetyp aller Playboys: Der Frauenverführer Don Juan schreckt auch vor Betrug, Vergewaltigung und Mord nicht zurück, um seine sexuelle Gier zu befriedigen.
Die Oper dient als Leitfaden, um den Mythos "Don Giovanni" vor dem Hintergrund von Mozarts ...

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Er ist der Archetyp aller Playboys: Der Frauenverführer Don Juan schreckt auch vor Betrug, Vergewaltigung und Mord nicht zurück, um seine sexuelle Gier zu befriedigen.
Die Oper dient als Leitfaden, um den Mythos "Don Giovanni" vor dem Hintergrund von Mozarts Lebensstil zu betrachten.

Um 20.15 Uhr zeigt 3sat Wolfgang Amadeus Mozarts Oper "Don Giovanni".


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Die schönsten Opern aller Zeiten

Don Giovanni

Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart

Großes Festspielhaus, Salzburger Festspiele 2006

Darsteller:
Don GiovanniThomas Hampson
LeporelloIldebrando d'Arcangelo
Donna AnnaChristine Schäfer
Donna ElviraMelanie Diener
ZerlinaIsabel Bayrakdarian
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Daniel Harding
Inszenierung: Martin Kusej
Fernsehregie: Karina Fibich

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Seine Geschichte ist eine der großen Mythen der Menschheit, er hat Literatur und Philosophie beflügelt - und die Moral untergraben: Don Giovanni. Nicht als lustvoller Verführer und bedenkenloser Freigeist, sondern als egomaner Hedonist ist er in Martin Kusejs ...
(ORF)

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Seine Geschichte ist eine der großen Mythen der Menschheit, er hat Literatur und Philosophie beflügelt - und die Moral untergraben: Don Giovanni. Nicht als lustvoller Verführer und bedenkenloser Freigeist, sondern als egomaner Hedonist ist er in Martin Kusejs Inszenierung für die Salzburger Festspiele 2006 zu sehen. Die erfolgreiche Inszenierung war Kusejs erste Auseinandersetzung mit Opernregie. Der Salzburger Bariton Thomas Hampson singt die Titelrolle. Sein Don Giovanni ist ein durch und durch moderner Mann, der jede sexuelle Eroberung mit einem Grinsen abtut. Mit ihm auf der Bühne stehen Christine Schäfer als Donna Anna, Ildebrando D'Arcangelo als Leporello, Isabel Bayrakdarian als Zerlina. Alles in Kusejs Interpretation ist von kühler Modernität. Das Bühnenbild von Martin Zehetgruber wurde als ganz in Weiß gehaltener Aufbau ineinander verflochtener Kreise konzipiert, vor dem sich das ins 21. Jahrhundert verlegte Drama abspielt. Es herrscht eine brutale Atmosphäre in dieser Abrechnung mit Pop, Mode und Erotik, die hier als "Chiffre des Todes" gezeigt wird. Zweifellos ist dieser "Don Giovanni" im neuen Zeitgeist ein Don Giovanni ohne romantische Verführungskraft und Heldenglanz, umgeben von hochmütigen Supermodells in Dessous, in gefühlskalter Starre.
3sat zeigt eine Aufzeichnung von den Salzburger Festspielen 2006.

Die Oper "Don Giovanni" erreichte im Zuschauer-Voting Platz fünf der Vorauswahl.
(ORF)


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23:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Kommissar Beck - Die neuen Fälle (4/8)

Krimireihe, Schweden 1997

Kuriere des Todes

Darsteller:
Martin BeckPeter Haber
Gunvald LarssonMikael Persbrandt
Lena KlingströmStina Rautelin
Joakim WersenPer Morberg
NachbarIngvar Hirdwall
OljelundOttfried Fischer
Regie: Kjell Sundvall

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Ein fremdländisch aussehender Mann besteigt ein Stockholmer Taxi und muss sich vom Fahrer Vorhaltungen anhören, dass die Sozialhilfe neuerdings sogar Taxifahrten bezahle. Der Fahrer redet sich so in Rage, dass er die Kontrolle über den Wagen verliert. Beim Aufprall auf ...
(ARD)

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Ein fremdländisch aussehender Mann besteigt ein Stockholmer Taxi und muss sich vom Fahrer Vorhaltungen anhören, dass die Sozialhilfe neuerdings sogar Taxifahrten bezahle. Der Fahrer redet sich so in Rage, dass er die Kontrolle über den Wagen verliert. Beim Aufprall auf ein anderes Auto explodiert das Taxi. In den geborgenen Leichenteilen findet der Gerichtsmediziner Oljelund Überreste eines Sprengstoffs, den der Fahrgast offenbar am Leib trug. Gunvald Larsson telefoniert, während er durch die Innenstadt rast. Dabei überfährt er ein kleines Mädchen, das kurz darauf im Krankenhaus stirbt. Larsson erleidet einen Schock und verbeißt sich in die Aufgabe, die Eltern des Kindes ausfindig zu machen. Vergeblich. Niemand scheint die Kleine zu vermissen. Kommissar Beck ruft Larsson schließlich zur Ordnung, denn bei der Taxi-Explosion gibt es eine erste Spur. Ein befreundeter Journalist hatte erzählt, wie in Burma Säuglinge zum Rauschgiftschmuggel missbraucht werden, und Beck damit auf die Idee gebracht, dass es auch in diesem Fall um Schmuggel gehen könnte. Eine Durchsicht der internationalen Liste explosiver Schmuggelgüter ergibt, dass Cäsium 133 bei der Berührung mit Luft detoniert. Wenig später finden Beck und Larsson illegale Einwanderer aus Russland. Auf einem Foto, das dem Fahrgast aus dem explodierten Taxi gehörte, erkennt einer der Einwanderer seinen Bruder wieder. Als Beck diesem Aufnahmen mit den Überresten seines Bruders nach der Explosion zeigt, bestätigt dessen Geständnis Becks Vermutungen über den Schmuggel von Cäsium 133 aus Russland. Über die Hintermänner weiß der Einwanderer jedoch nichts. Er erinnert sich lediglich an die Tür eines Hotels, auf die ein Vogel gemalt ist. Larsson kennt das Hotel, es befindet sich in der Straße, in der er das Kind überfuhr.
Vierte Folge einer achtteiligen Krimireihe aus Schweden, basierend auf den Kultkrimis von Maj Sjöwall und Per Wahlöö. Der temporeiche Kriminalfilm ist mit Peter Haber, Ottfried Fischer und Mikael Persbrandt hervorragend besetzt.

Als nächsten Kommissar-Beck-Film zeigt 3sat am Samstag, 2. Januar, um 22.05 Uhr, "Das Monster".
(ARD)


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0:40
Stereo-Ton16:9 Format

Die 3 von der Zankstelle

Das MDR-Fernsehkabarett in der "Zwickmühle"

mit Marion Bach, Rainer Basedow und Hans-Günther Pölitz

Leipzig, 11.12.2009


(ARD/MDR)


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (1/10)

mit Jürgen Becker und Martin Lüker

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
In dieser Sendung begrüßt Alfons Jürgen Becker. Der 1959 in Köln geborene Künstler ist Kabarettfreunden als Moderator der renommierten Fernseh-Kabarettsendung "Mitternachtsspitzen" ein Begriff. Seit 1992 präsentiert Jürgen Becker diese Sendung einmal im Monat. 2008 ist er in der Sendung "Der dritte Bildungsweg" als "Professor" Becker zu sehen, aber auch im Hörfunk und als Zeitungskolumnist ist er aktiv. Alfons' zweiter Gast Martin Lüker, 1967 in Halle geboren, erhielt 1985 die Auszeichnung "Jugend musiziert". 1993 schloss er sein Klavierstudium an der Musikhochschule in Detmold summa cum laude ab. Es folgten unter anderem Konzertreisen nach Ungarn, Lettland, Finnland und Frankreich, Kammermusik-Projekte sowie Chanson- und Musical-Produktionen am Staatstheater Kassel. Seit 1997 ist er mit dem Comedian Guido Klode alias "Tante Lilli" mit abendfüllenden Bühnenprogrammen bundesweit unterwegs. 2001 feierte Martin Lüker mit seinem ersten Soloprogramm "Von innen schön" Premiere.

Die weiteren neun Folgen der zehnteiligen Reihe "ALFONS und GÄSTE" zeigt 3sat im Anschluss, ab 1.55 Uhr.
(ARD/SR)


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1:55
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (2/10)

mit Kai Magnus Sting

und dem Ensemble des Düsseldorfer Kom(m)ödchens

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
In dieser Sendung begrüßt Alfons Kai Magnus Sting. Der 1978 in Duisburg geborene Künstler ist vielseitig kreativ: Er arbeitet beim Duisburger Stadtfernsehen, ist Schauspieler - unter anderem im "Tatort" -, veröffentlicht in Magazinen und Zeitschriften, hält Lesungen, macht Moderationen und Interviews und gibt regelmäßige Gastspiele. In seinem aktuellen Soloprogramm "weil sie es sind" übergießt er mit einem ungeheuren Redeschwall schelmisch alles und jeden mit Spott, denkt Tatsachen zu Ende, führt Unausgesprochenes weiter, liefert messerscharfe Erkenntnisse und unkonventionelle Lösungsmöglichkeiten. Er sieht arglos altbacken aus, lächelt maliziös und hat es faustdick hinter den Ohren. Außerdem zu Gast in der Sendung: das Ensemble des Düsseldorfer Kom(m)ödchens.
(ARD/SR)


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (3/10)

mit Marco Tschirpke und Florian Schroeder

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
In dieser Sendung begrüßt Alfons Marco Tschirpke. Der 1975 in Rathenow geborene Künstler studierte Musiktheorie und Klavier in Essen. Mit dem Umzug nach Berlin folgten 2003 die ersten Auftritte mit seinen "Lapsusliedern". Auf der CD "Der Himmel ist voll Dampf" (2008) vertont Tschirpke Gedichte von Peter Hacks. Ebenfalls 2008 erscheint sein erster Gedichtband "Der Onkel und die Katze". Gegenwärtig tourt er mit seinem neuen Soloprogramm "Lauf, Masche, lauf!". Alfons' zweiter Gast Florian Schroeder, 1979 in Lörrach geboren, durfte mit 14 Jahren 30 Sekunden lang in "Schmidteinander" zeigen, womit er seine Klasse 30 Stunden pro Woche nervte: Parodien auf Helmut Kohl, Norbert Blüm und Udo Lindenberg. Mit drei Kollegen ging er mit "HEINZ!", einer Hommage an Heinz Erhardt, auf Tour. Heute ist er als Solist unterwegs, immer noch ohne Führerschein. Mit seinem ersten Programm "Auf Ochsentour" (2004) räumte er 2006 jede Menge Preise ab, unter anderem die St. Ingberter Pfanne. Der junge Durchstarter hat bereits seine eigene Fernsehshow "Schroeder!".
(ARD/SR)


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2:55
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (4/10)

mit Robert Kreis und Andreas Rebers

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
In dieser Sendung begrüßt Alfons Robert Kreis. Der 1949 auf Java geborene Künstler fand durch seine Großmutter die Liebe zum Klavier. Seine Markenzeichen sind Frack, Pomade im Haar, das aufgemalte "Menjou"-Bärtchen sowie eine kritische und scharfe Beobachtung der Gegenwart. Sein Repertoire schöpft er aus seiner riesigen Sammlung von 700 Schellackplatten, Notenblättern und Literatur aus der Weimarer Zeit, die er sich auf Trödelmärkten zusammensuchte. Alfons' zweiter Gast Andreas Rebers ist Autor von Chansons, Liedern und Kabarettprogrammen sowie Komponist von Bühnen- und Schauspielmusiken. Er ist bekannt aus Auftritten in Fernsehsendungen wie "Roglers Freiheit", "Satirefest" und Dieter Hildebrandts "Scheibenwischer". Neben zahlreichen Soloprogrammen wie "Ziemlich dicht" (2001), "Nebenan und nebenbei" (2003) und "Lieber vom Fachmann" (2005) eroberte er mit seinem aktuellen Programm "Auf der Flucht" erneut das Publikum.
(ARD/SR)


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3:25
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (5/10)

mit Arnulf Rating und Bernd Gieseking

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
In dieser Sendung begrüßt Alfons Arnulf Rating. Er tingelte mit dem Anarcho-Kabarett "Die 3 Tornados" durch die Alternativtheater und über die Demonstrationsplätze der Republik. Seit 1993 ist Rating in erster Linie als Solokabarettist unterwegs. Für seine aktuelle Deutschland-Diagnose bringt Rating kompetente Unterstützung mit: Schwester Hedwig, die resolute große Dame für alle Kassen, kennt sich aus. Wenn jemand etwas zum Pflegezustand dieses Landes sagen kann, dann sie. Alfons' zweiter Gast Bernd Gieseking schreibt unter anderem Hörspiele für Kinder, arbeitet neben dem Hörfunk auch für Theater und Fernsehen und ist als Moderator tätig. 2008 präsentierte er zum 15. Mal seinen jährlichen Jahresrückblick "Ab dafür!". Auf dem Halberg stellt er sein aktuelles Soloprogramm "Deutschland Gala - die Preisverleihung" (2009) vor. Pünktlich zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik ist ein neuer "Preis für Deutschland" kreiert worden, der "Horst" - und Bernd Gieseking darf ihn überreichen.
(ARD/SR)


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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (6/10)

mit Sven Ratzke und Thomas Freitag

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
In dieser Sendung begrüßt Alfons Sven Ratzke. Der 1977 in einem Sportwagen in der Nähe der holländischen Grenze geborene Künstler begann seine Karriere auf dem Theaterzeltfestival "Boulevard of Broken Dreams". Seit 1999 tritt er mit seinen eigenen Soloprogrammen auf. Seit 2007 arbeitet er regelmäßig mit den Tiger Lillies und verschiedenen anderen Variété-Künstlern zusammen. Außerdem spielt er die Hauptrolle in dem holländischen Musical "Cabaret". Mit seinem eigensinnigen Stil zwischen Musiktheater, verruchtem Glamour, Entertainment, Performance und böser Ironie kreiert er einen vollkommen eigenen Stil. Alfons' zweiter Gast Thomas Freitag, 1955 im hessischen Alsfeld geboren, trat 1976 erstmals als Solokabarettist auf. Er ist bekannt für seine gelungenen Parodien von Willy Brandt, Herbert Wehner, Franz-Josef Strauß, Helmut Kohl und Marcel Reich-Ranicki. 2003 präsentierte er sein Soloprogramm "Geld oder Gülle". In seinem neuen Soloprogramm "Die Angst der Hasen" lässt er allen Feinden unserer Kultur eine satirische und hochkomische Botschaft zukommen. Er erklärt der Welt den Westen und vor allem Deutschland in seiner ganzen kulturellen Schönheit. Denn im Kampf der Kulturen kann man sich viel leisten, nur eins nicht: "Die Angst der Hasen".
(ARD/SR)


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4:25
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (7/10)

mit Django Asül und GlasBlasSing Quintett

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
In dieser Sendung begrüßt Alfons Django Asül. Der 1972 in Niederbayern geborene Künstler sorgt zuerst bei Kabarett-Nachwuchswettbewerben für Aufsehen, zahlreiche Fernsehauftritte folgen. Neben seiner zusätzlichen Tätigkeit als Sportkolumnist ist er neuerdings zusammen mit Karsten Kaie mit einer eigenen Sendung "Asül für Alle" im Fernsehen zu sehen. Nach seinen erfolgreichen Soloprogrammen "Hämokratie", "Autark" und "Hardliner" präsentiert Django Asül dieses Mal auf dem Halberg "Fragil". Alfons' zweiter Gast sind die fünf Berliner Musiker vom GlasBlasSing Quintett. Auf zwei Kisten Leergut und mit dem Ziel, gute Musik zu machen, entstand 2002 die Idee der Flaschenmusik. 2003 traten Möhre, Frank, Peter, Fritze und Endie zunächst als Straßenmusiker in Berlin auf, dann eroberten sie die Fußgängerzonen in ganz Deutschland, Belgien, Frankreich und Holland. Seit 2006 tourt das GlasBlasSing Quintett mit dem Programm "Liedgut auf Leergut" und neuerdings mit "Keine Macht den Drogen" durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die musikalische Bandbreite reicht von Hits aus den 1930er Jahren bis hin zum Hip-Hop, von "Don't Worry, be Happy" bis zu "Mission Impossible", von den Beatles bis zu Bach.
(ARD/SR)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (8/10)

mit Lisa Fitz und Martin Buchholz

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
In dieser Sendung begrüßt Alfons Lisa Fitz. Die 1951 in Köln geborene Künstlerin betätigte sich als Sängerin ("I bin bled") und Fernsehmoderatorin ("Bayerische Hitparade"), seit 1974 profiliert sie sich auch als Schauspielerin, unter anderem spielte sie in dem Fernsehfilm "Goldfüchse" und im "Tatort" mit. In den 1980er Jahren widmete sie sich intensiv der Arbeit am Theater und seit 1983 auch dem Kabarett. In ihrem neuen Programm "Super Plus - Tanken & Beten" heißt die Devise bei dem Überangebot von Horrorszenarien wie Klimawandel, Terrorangst und Onlineüberwachung: Energie sparen! Alfons' zweiter Gast Martin Buchholz, 1942 in Berlin-Wedding geboren, verließ nach 20 Jahren als Journalist und Redakteur unter anderem bei "Spiegel", "Stern" und "Konkret" seinen Schreibtisch und stieg stattdessen auf die Kabarettbühne. Sein Stammhaus sind "Die Wühlmäuse" in Berlin. Der Autor zahlreicher Satiren, darunter "Stupid white GerMan" (2004) präsentiert nun sein aktuelles Soloprogramm "Ich bin dann mal da": Martin Buchholz pilgert im gesellschaftlichen Abseits und begibt sich auf eine gefahrvolle Expedition in die deutsche Hirnfinsternis.
(ARD/SR)


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (9/10)

mit Rainer Kröhnert und Matthias Egersdörfer

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
In dieser Sendung begrüßt Alfons Rainer Kröhnert. Der 1958 in Schriesheim geborene Künstler sicherte sich 1980 ein Engagement an Dieter Hallervordens Berliner Kabarettbühne "Die Wühlmäuse". Gemeinsam mit seiner späteren Ehefrau und Managerin gründete er daraufhin die Kabarettgruppe "Stacheldraht". Seine Karriere als Solokabarettist begann 1987 mit dem Programm "Wer ist eigentlich der Beste". "Die Affäre Huhn", "Honnis Rache" und "Sieben gegen Schröder" festigten seinen Ruf als profilierter deutscher Parodist - 2006 stellte er dies auf dem Halberg mit "Angie Goes Hollywod" und seinem siebten Programm "Königin der Macht" unter Beweis. Alfons' zweiter Gast Matthias Egersdörfer, 1969 in Halle geboren, kam, wie er selbst sagt, über mehrere Stationen zum Kabarett. Zunächst gründete er mit Claudia Schulz das Comedy-Duo "Matthias Egersdörfer und Carmen", 2004 produzierte er dann sein erstes Soloprogramm "Der Alleinunterhalter".
Worüber auch immer sich Matthias Egersdörfer in seinem aktuellen Programm "Falten und Kleben" Gedanken macht, eins ist klar: Dieser Mann hat zu nichts ein normales Verhältnis.
(ARD/SR)