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Dienstag, 15. Dezember
Programmwoche 51/2009
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6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege

Der schönste Weg über die Alpen

Vom Berner Oberland ins Aostatal

Film von Carsten Heider

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Eine Reise über die Alpen ist anstrengend, doch der lange Weg ist schön, und man kann viel Spaß auf der Tour haben.
Der Film von Carsten Heider zeigt eine Reise über die Alpen per Zahnradbahn, Ski und zu Fuß. Die Reise vom Berner Oberland ins Aostatal beginnt in ...
(ARD/SR)

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Eine Reise über die Alpen ist anstrengend, doch der lange Weg ist schön, und man kann viel Spaß auf der Tour haben.
Der Film von Carsten Heider zeigt eine Reise über die Alpen per Zahnradbahn, Ski und zu Fuß. Die Reise vom Berner Oberland ins Aostatal beginnt in Interlaken und führt mit der Zahnradbahn durch die Eigernordwand auf Europas höchsten Bahnhof. Dort beginnt eine spektakuläre Skitour über den längsten Gletscher der Alpen in den Kanton Wallis. Von Brig und dem Stockalperpalast, dem größten privaten Barockbau der Schweiz, fährt man mit dem Glacier-Express nach Zermatt. Vom Fuß des Matterhorns kann man dann auf Europas höchsten Grenzwall, das Bergmassiv zwischen der Schweiz und Italien, steigen. Über ewiges Eis und den Theodulpass führt der Weg schließlich ins italienische Aostatal.
(ARD/SR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Notfall in Davos (2/5)

Stress auf der Station

Film von Alain Godet

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Jasmin, das Mädchen aus London, das am Vortag das ganze Spital mit seinen Schmerzensschreien erschüttert hat, ist von Chefarzt Christian Ryf erfolgreich am gebrochenen Oberschenkel operiert worden. Ihr Vater ist an ihrer Seite und tröstet sie, als sie wieder aufwacht. ...

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Jasmin, das Mädchen aus London, das am Vortag das ganze Spital mit seinen Schmerzensschreien erschüttert hat, ist von Chefarzt Christian Ryf erfolgreich am gebrochenen Oberschenkel operiert worden. Ihr Vater ist an ihrer Seite und tröstet sie, als sie wieder aufwacht. Aber Ryf ist nicht nur ein ausgezeichneter Chirurg. Seine Spezialität ist das Einrenken von ausgekugelten Schultern. Im Nu hat er einen Patienten von seinen Schmerzen befreit. Doch dann herrscht plötzlich Alarm: Mit dem Helikopter wird eine Skifahrerin mit einem völlig zertrümmerten Bein eingeliefert. Die Abklärungen laufen auf Hochtouren. Schafft es Chefchirurg Ryf, die Knochensplitter im Bein der jungen Frau wieder zu einem funktionierenden Knie zusammenzufügen?
Zweite Folge der fünfteiligen Dokumentarserie "Notfall in Davos", die Geschichten über reale Schicksale erzählt, die unter die Haut gehen.


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11:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten: Humboldt - Ruf der grünen Hölle

Film von Gero von Boehm

mit Matthias Habich als Alexander von Humboldt

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1799 bricht Alexander von Humboldt (1769 - 1859), begleitet von dem Botaniker Aimé Bonpland, zu einer jahrelangen Reise durch den südamerikanischen Kontinent auf. Tausende von Kilometern legen sie zurück. Zu Fuß und mit dem Kanu durchqueren sie fieberverseuchte ...

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1799 bricht Alexander von Humboldt (1769 - 1859), begleitet von dem Botaniker Aimé Bonpland, zu einer jahrelangen Reise durch den südamerikanischen Kontinent auf. Tausende von Kilometern legen sie zurück. Zu Fuß und mit dem Kanu durchqueren sie fieberverseuchte Urwälder und Steppen, durchschwimmen Flüsse und besteigen schließlich den höchsten damals bekannten Gipfel der Welt, den Chimborazo. Immer wieder werden die Reisenden fast zum Aufgeben ihres ehrgeizigen Plans gezwungen. Sie begegnen Kannibalen, werden von Krankheiten befallen. Aber Humboldt will weiter, auf den Gipfel. Auf diesem Weg findet, beschreibt und klassifiziert er nie gesehene Tier- und Pflanzenarten. Er wird zum ersten Vertreter eines neuen, "vernetzten" Denkens. Am Ende seines Lebens unternimmt Alexander von Humboldt noch einmal einen "Gipfelsturm": Er schreibt den "Kosmos". Weil er die "Neue Welt" vermessen, ihre Wunder der Menschheit zugänglich gemacht und in seinem Mammutwerk "Kosmos" festgehalten hat, wurde er zum berühmtesten Deutschen seiner Zeit.
Die Erforschung des Orinoco-Flusses in Venezuela und - als immer gegenwärtiges Ziel - die Besteigung des Chimborazo-Bergs stehen im Mittelpunkt des Films von Gero von Boehm, der die Abenteuer Humboldts an Originalschauplätzen dramatisch inszeniert. Im dokumentarischen Teil kommen neben Nachfahren Humboldts auch der Bergsteiger Reinhold Messner und der südamerikanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa zu Wort.


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Was liest du? (3/8)

Literarische Comedy mit Jürgen von der Lippe

Gast: Frank Goosen

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Jürgen von der Lippe ist mit acht Folgen von "Was liest du?" zur Stelle und macht zusammen mit seinen Gästen Lust auf Literatur und Vorlesen.
In der dritten Folge komplettiert ein Mann "Was liest du?", der selbst schon einige Romanerfolge für sich verbuchen konnte: ...
(ARD/WDR)

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Jürgen von der Lippe ist mit acht Folgen von "Was liest du?" zur Stelle und macht zusammen mit seinen Gästen Lust auf Literatur und Vorlesen.
In der dritten Folge komplettiert ein Mann "Was liest du?", der selbst schon einige Romanerfolge für sich verbuchen konnte: der Schriftsteller und Kabarettist Frank Goosen, Autor unter anderem von "Liegen lernen" und "Pokorny lacht". Den Zuschauern trägt er einige ausgewählte Passagen aus dem Roman eines englischen Kollegen vor, "Keine weiteren Fragen" von David Nicholls. Zufall oder nicht: Dank Jürgen von der Lippe spielt in dieser Ausgabe von "Was liest du?" ein weiterer Favorit Frank Goosens eine entscheidende Rolle. "Horst Evers ist der Meister des Absurden im Alltäglichen - oder umgekehrt", so urteilt der Gast über den Schriftsteller- und Kabarett-Kollegen aus Berlin. In "Mein Leben als Suchmaschine" macht sich Evers unter anderem über den Seelenzustand eines unterforderten Videorekorders Gedanken und fragt sich, wie man seine verschollene Mütze googelt und wieso es bei einer vollautomatischen Waschmaschine ein Programm namens "Handwäsche" gibt.
(ARD/WDR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Was liest du? (4/8)

Literarische Comedy mit Jürgen von der Lippe

Gast: Gerburg Jahnke

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Jürgen von der Lippe ist mit acht Folgen von "Was liest du?" zur Stelle und macht zusammen mit seinen Gästen Lust auf Literatur und Vorlesen.
In der vierten Folge stellt die Kabarettistin Gerburg Jahnke, ehemals 50 Prozent der "Missfits", eines ihrer "komischen" ...
(ARD/WDR)

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Jürgen von der Lippe ist mit acht Folgen von "Was liest du?" zur Stelle und macht zusammen mit seinen Gästen Lust auf Literatur und Vorlesen.
In der vierten Folge stellt die Kabarettistin Gerburg Jahnke, ehemals 50 Prozent der "Missfits", eines ihrer "komischen" Lieblingsbücher vor. Radek Knapp ist Schriftsteller, 1964 in Polen geboren, 1976 nach Österreich gezogen. Ein Buch über einen Polen, der sein Glück in Wien versucht, nimmt man ihm also unbedingt ab. "Herrn Kukas Empfehlungen" heißt dieser Roman, den Gerburg Jahnke für ihren Besuch bei "Was liest du?" auserkoren hat. Nicht nach Wien sondern nach New York führt das literarische Schmankerl von Gastgeber Jürgen von der Lippe. In Lily Bretts Roman "Chuzpe" erlebt Ruth ziemlich fassungslos, wie ihr 87-jähriger Vater putzmunter beschließt, sein Leben noch einmal selbst in die Hand zu nehmen. Erst versucht er, sich in Ruths Korrespondenzbüro nützlich zu machen, dann beginnt er ein Verhältnis mit der 69-jährigen, großbusigen Polin Zofia.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Grzimeks Erbe in Südamerika

Film von Felix Heidinger

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Als Bernhard Grzimek (1909 - 1987) in seiner 37. Fernsehsendung eine ausgewachsene südamerikanische Meerechse über seinen Schreibtisch laufen ließ, war ihm klar, dass die Menschen in Deutschland noch nie ein solches Wesen gesehen hatten. Grzimek, der Direktor des ...
(ARD/BR)

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Als Bernhard Grzimek (1909 - 1987) in seiner 37. Fernsehsendung eine ausgewachsene südamerikanische Meerechse über seinen Schreibtisch laufen ließ, war ihm klar, dass die Menschen in Deutschland noch nie ein solches Wesen gesehen hatten. Grzimek, der Direktor des Frankfurter Zoos, war der Mann, der mit seiner Sendereihe "Ein Platz für Tiere" die Tiere dieser Welt in deutsche Wohnzimmer brachte. Damit konnte er die Menschen nicht nur faszinieren - er mobilisierte sie auch, sich für die Erhaltung der letzten Paradiese dieser Welt zu engagieren. Aus seiner Arbeit entstand eine Stiftung, die Zoologische Gesellschaft Frankfurt, die sein Werk bis heute fortsetzt.
Felix Heidinger begibt sich mit einem Kamerateam auf die Spuren von Grzimeks Erben, den Wissenschaftlern und Abenteurern, die in Südamerika für den Schutz bedrohter Lebensräume und Tierarten kämpfen. Von den vulkanischen Galapagos-Inseln über tropische Regenwälder bis hinunter in die raue Bergwelt Patagoniens - kein Kontinent ist vielseitiger und abwechslungsreicher als Südamerika.
(ARD/BR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Dunkle Schönheit Hallstatt

Eine Reise ins mystische Salzkammergut

Film von Harald Hamm

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Hallstatts bizarre Lage am Felshang, der See davor und die umliegenden Berge wirken in den kalten Monaten des Jahres so, als hätte ein Druide in einen mystischen Farbtopf gegriffen, um ein Bild von magischer, dunkler Strahlkraft zu malen. Wie immer der Einzelne Hallstatt ...

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Hallstatts bizarre Lage am Felshang, der See davor und die umliegenden Berge wirken in den kalten Monaten des Jahres so, als hätte ein Druide in einen mystischen Farbtopf gegriffen, um ein Bild von magischer, dunkler Strahlkraft zu malen. Wie immer der Einzelne Hallstatt wahrnimmt, die historische Energie, die Kraft der Natur und die eigentümliche Ruhe spürt wohl jeder, der diesen Ort und seine Umgebung besucht. Die Menschen dort haben ihren eigenen Blick auf diese dunkle Schönheit. Peter Wimmer, der einzige Fischer Hallstadts, braucht die Natur und den See. Er liebt die archaische Arbeit mit den Händen und fischt die heimische Reinanke im kleinen Stil. Penibel achtet er auf das Gleichgewicht des Lebens im See. Die Taucher Gerhard Kaiser und Oliver Gschiessl bevorzugen es, bei eisigen Temperaturen in die unheimliche Unterwasserwelt des Sees hinabzugleiten. Sie träumen davon, endlich die langgliedrigen, weißen Tropfsteine in fast 50 Metern Tiefe zu sehen. Das Wissenschaftlerpaar Hans Reschreiter und Kerstin Kowarik hat sich über die Archäologie gefunden. Alljährlich verbringen die Deutsche und der Österreicher viele Wochen in den Stollen des berühmten Salzbergwerks und erforschen Leben und Arbeit der prähistorischen Bergmänner. Das Salz konserviert alles perfekt, selbst jahrtausendealte Leuchtspäne, Seile, Stiegen und Exkremente. Markus Gamsjäger ist "aktiver Krampus", eine Art Beelzebub-Figur. Einmal im Jahr zur Nikolauszeit tanzen er und seine 15 Mitstreiter höllisch lärmend über den Marktplatz von Hallstatt. Als grausige Monster in Langhaarziegenfell und Teufelsmaske gehüllt necken sie die "unartigen Kinder". Markus ist Künstler und bessert vor dem Krampuslauf gern die 1.000 Euro teuren Holzmasken aus. Seine Maske braucht diesmal neue Zähne.
Harald Hamm versucht dem Geheimnis der "dunklen Schönheit Hallstatt" auf die Spur zu kommen.


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17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Versunkene Metropolen (1/3)

Operation Piramesse - Ramses verschollene Megacity

Film von Mark Everest

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Als der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 1920er Jahren mit Ausgrabungen in Tanis im Nildelta begann, sah er sich am Ziel seiner Träume. Der Wissenschaftler glaubte, er habe Piramesse, die verschollene Hauptstadt Ramses' des Großen, entdeckt. Denn auf dem ...

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Als der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 1920er Jahren mit Ausgrabungen in Tanis im Nildelta begann, sah er sich am Ziel seiner Träume. Der Wissenschaftler glaubte, er habe Piramesse, die verschollene Hauptstadt Ramses' des Großen, entdeckt. Denn auf dem weitläufigen Gelände fand er mehr als 100 gigantische Statuen des berühmten Pharaos, die allesamt seinen Namen trugen. Von den Fundamenten der Monumente, von Tempeln und Gebäuden aus der Zeit des ägyptischen Regenten fehlte allerdings jede Spur. Der Befund machte einige Zeitgenossen Montets stutzig, weist er doch darauf hin, dass Piramesse nicht mit Tanis identisch sein konnte. Über Jahrtausende rankten sich Legenden um die Metropole im östlichen Nildelta. Fest steht: Schon Sethos I. hatte mit dem Bau begonnen, sein Sohn Ramses II. vollendete das Mammutwerk und machte Piramesse 1269 vor Christus zum Regierungssitz. Hymnen preisen die Schönheit und Pracht der Hafenstadt. Etwa 300.000 Einwohner lebten dort auf einer Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern. Doch wie konnte eine Megacity völlig verschwinden? Und was bedeuten die Granitkolosse in Tanis? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelang es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen. Der österreichische Archäologe Manfred Bietak stieß 30 Kilometer von Tanis entfernt auf die Ruinen der Ramses-Residenz. Zusammen mit seinem deutschen Kollegen Edgar Pusch gräbt er seither in dem riesigen Areal. Die systematische Freilegung von Piramesse brachte die Überreste von großen Tempeln, Palästen und Wohngebäuden aus Lehmziegeln zutage. Bis lang nach dem Tod Ramses' des Großen war die Stadt bewohnt, dann versandete der Pelusische Nilarm. Ohne Wasser fehlte der Hafenmetropole die Lebensgrundlage. So errichtete die nachfolgende Dynastie der Bubastiden an einem anderen Nilarm, nämlich in Tanis, ihr Machtzentrum. Die riesigen Statuen und die Obelisken des Pharaos transportierten die Ägypter ab und stellten sie an dem neuen Ort wieder auf.
Ein Film von Mark Everest über Ramses' verschollene Megacity.

Die weiteren Teile der Reihe "Versunkene Metropolen" zeigt 3sat an den kommenden Tagen jeweils um 17.45 Uhr.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Vorsprung durch Klimaschutz
Investitionen in den Klimaschutz werden für
Unternehmen immer mehr zum Wettbewerbsvorteil
- Gegen den Wind
Das wirklich umweltfreundliche Auto nutzt die
Kraft von Luftströmungen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Luxus Bildung - Warum immer mehr
Eltern ihre Kinder auf Privatschulen
schicken


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tod im Park

Thriller, Deutschland 2003

Darsteller:
Hannah SchwarzBarbara Rudnik
Konrad FuchsHarald Schrott
Katharina PetrescuMeral Perin
Martin BeusDieter Mann
Suse RichterBirke Bruck
u.a.
Buch: Sven Poser
Buch: Martin Eigler
Regie: Martin Eigler

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Kriminalpsychologin Hannah Schwarz kommt nach Schwerin, um ihren Vater Leo zu beerdigen. Vor 40 Jahren ging sie von dort als Siebenjährige kurz vor dem Mauerbau 1961 mit ihrer Mutter in den Westen. Vater Leo blieb in der DDR zurück. Zeit ihres Lebens hat die Mutter ihrem ...

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Kriminalpsychologin Hannah Schwarz kommt nach Schwerin, um ihren Vater Leo zu beerdigen. Vor 40 Jahren ging sie von dort als Siebenjährige kurz vor dem Mauerbau 1961 mit ihrer Mutter in den Westen. Vater Leo blieb in der DDR zurück. Zeit ihres Lebens hat die Mutter ihrem Mann Verrat und Treuebruch vorgeworfen, weil er sein Versprechen, der Familie in die Bundesrepublik zu folgen, nicht gehalten und bei der Schweriner Polizei Karriere gemacht habe. Nie hat sie Kontakt zu ihrem Vater gesucht. Nach der Wende unternahm der Vater zwar mehrere Versuche, in Kontakt mit Hannah zu treten, aber sie lehnte jedes längere Gespräch ab. Erst in jüngster Zeit dachte sie daran, den Abtrünnigen für die verlorenen Jahre zur Rede zu stellen. Hannah begann sich ihre eigene persönliche Anklageschrift zurechtzulegen. Doch dann setzte der jähe Tod des Vaters all diesen Plänen ein Ende. Während Hannah sich noch über ihre Emotionen klar zu werden sucht, lernt sie Suse Richter kennen, die langjährige Vertraute und Hausmeisterin ihres Vaters. Und sie begegnet einem Freund ihres Vaters, dem Staatsanwalt Beus, der den Vater noch aus DDR-Tagen kannte und mit ihm zusammenarbeitete, noch bevor Leo Schwarz als politisch verdächtig ausgemustert wurde. Bei diesen Unterhaltungen erfährt sie, dass sich wenige Tage vor ihrer Ankunft in Schwerin ein mysteriöser Mordfall ereignet hat - und dass der Fall ihren Vater kurz vor seinem Tod offenbar in Aufruhr versetzte. Auf dem Schreibtisch ihres Vaters findet Hannah Zeitungsausschnitte, Suse Richter bestätigt, dass Leo Schwarz sich anders als sonst verhielt. Im Nachlass findet Hannah alte Unterlagen, die belegen, dass es schon einmal zwei Frauenmorde in Schwerin gab, die fast bis aufs Haar der jüngsten Bluttat gleichen. Das war vor fast 25 Jahren. Und ihr Vater war damals offenbar mit den Ermittlungen befasst. Hannah macht sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Thriller mit Barbara Rudnik in der Rolle der Kriminalpsychologin Hannah Schwarz.

Zwei weitere Filme mit der Schauspielerin Barbara Rudnik zeigt 3sat am Donnerstag, 17. Dezember, um 20.15 Uhr, mit dem Psychothriller "Die Mandantin" und am Dienstag, 22. Dezember, um 20.15 Uhr, mit dem Thriller "Die Leibwächterin".


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Christian Romanowski

San Marino - Freiheit am Abgrund

Erstausstrahlung

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San Marino gilt als die älteste Republik der Welt. Eine weiße Statue aus Marmor ist die Symbolfigur der kleinen Republik. Sie trägt eine Festung als Krone. San Marino verstand seine Unabhängigkeit stets zu verteidigen. Gegen alle Vereinnahmungsversuche von weltlichen ...
(ARD/SWR/3sat)

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San Marino gilt als die älteste Republik der Welt. Eine weiße Statue aus Marmor ist die Symbolfigur der kleinen Republik. Sie trägt eine Festung als Krone. San Marino verstand seine Unabhängigkeit stets zu verteidigen. Gegen alle Vereinnahmungsversuche von weltlichen Herrschaften, Fürsten und Königen blieb sie ebenso immun wie gegen die Ansprüche der Kirchenfürsten. Napoleon statuierte an ihr eine Geste der Großzügigkeit, er ließ sie bei der Eroberung der Welt links liegen. Der Staat mit kaum mehr als 25.000 Bürgern, der bis heute nach einer eigenen und freiheitlichen Verfassung regiert wird, kann beanspruchen, die älteste Republik zu sein. Seit dem 13. Jahrhundert ist die Unabhängigkeit aktenkundig. Die Gründung San Marinos liegt natürlich viel weiter zurück. Das war um das Jahr 300 nach Christus, Legende und Historie sind sich ziemlich einig, und der Gründer war der Heilige Marinus. Da man die Legende der Stadtgründung durch einen Heiligen nachhaltig bewahrheiten wollte, hat man in der Basilika mit ihrem wunderschönen, griechisch anmutenden Säulenaufgang die Statue des Marinus in den Mittelpunkt des Altarraums gestellt. Dafür musste sein himmlischer Chef ein wenig in den Hintergrund treten.
"Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" über die älteste Republik der Welt.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Theo Koll

Erstausstrahlung

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Volker Lösch inszeniert an der Schaubühne Berlin Alfred Döblins Großstadtroman "Berlin Alexanderplatz" mit einem Chor aus Laiendarstellern. Viele von ihnen sind ehemalige Strafgefangene wie Döblins Romanheld Franz Biberkopf.
"FOYER" hat sich die Inszenierung ...

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Volker Lösch inszeniert an der Schaubühne Berlin Alfred Döblins Großstadtroman "Berlin Alexanderplatz" mit einem Chor aus Laiendarstellern. Viele von ihnen sind ehemalige Strafgefangene wie Döblins Romanheld Franz Biberkopf.
"FOYER" hat sich die Inszenierung angeschaut. Weitere Themen im aktuellen "FOYER": Ein Berlin-Berner Regisseurskollektiv hat den Prozess gegen das Diktatoren-Ehepaar Ceausescu detailgetreu nachgestellt. Kazuo Ohno, der bekannteste Darsteller des japanischen Butoh-Tanzes, feierte seinen 103. Geburtstag. Die Schauspielerin Meike Droste wurde für ihre Rolle der Mascha in Goschs "Möwe"-Inszenierung mit dem Faust-Theaterpreis ausgezeichnet.


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Paul Burkhard - Die Zeller Sessions

Film von Beat Hirt

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Nach seinem Welterfolg "O mein Papa" zog sich der Stadtzürcher Paul Burkhard 1959 aufs Land zurück. In Zell im Tösstal baute er sich nach eigenen Plänen eine großzügig angelegte Künstlerklause. Dort schrieb er die meisten seiner eingängigen Melodien. Für den ...

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Nach seinem Welterfolg "O mein Papa" zog sich der Stadtzürcher Paul Burkhard 1959 aufs Land zurück. In Zell im Tösstal baute er sich nach eigenen Plänen eine großzügig angelegte Künstlerklause. Dort schrieb er die meisten seiner eingängigen Melodien. Für den Dokumentarfilm "O mein Papa" von Felice Zenoni aus dem Jahr 2007 versammelte sich die Crème de la Crème der heutigen Schweizer Musikszene in Burkhards Musikzimmer, um eine Auswahl seiner Chansons aufzunehmen.
Ein Kamerateam hat für den Film "Paul Burkhard - Die Zeller Sessions" den Probenprozess und die Musikaufnahmen tagebuchartig festgehalten. Die Zeller Sessions wurden zu einem musikalischen Gipfeltreffen. Unter Livebedingungen entstanden außergewöhnliche Solo- und Duettnummern. Erstmals singen Michael von der Heide und Toni Vescoli zusammen. Nubya begegnet Leonard, und Vera Kaa trifft auf den einstigen "MusicStar"-Finalisten Sergio Luvualu. In diesem Film von Beat Hirt sind die Lieder in voller Länge zu hören.


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23:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



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0:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

Claudia Quintet feat. John Hollenbeck

JazzBaltica-Festival 2009

Mit John Hollenbeck (Schlagzeug), Matt Moran (Vibrafon),
Ted Reichman (Akkordeon), Chris Speed (Holzblasinstrumente)
und Drew Gress (Bass)

Erstausstrahlung

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Allein die Besetzung des Claudia Quintets mit Vibrafon, Akkordeon und Holzblasinstrumenten lässt ungewöhnliche Klangfarben erwarten. Ideensprühender Spiritus Rector dieser Formation ist der Grammy-nominierte Schlagzeuger John Hollenbeck. Hollenbeck, der mit seinen 41 ...

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Allein die Besetzung des Claudia Quintets mit Vibrafon, Akkordeon und Holzblasinstrumenten lässt ungewöhnliche Klangfarben erwarten. Ideensprühender Spiritus Rector dieser Formation ist der Grammy-nominierte Schlagzeuger John Hollenbeck. Hollenbeck, der mit seinen 41 Jahren als Komponist und Bandleader bislang mehr als 20 CDs veröffentlicht hat, ist ein Meister im Zusammenfügen unterschiedlichster Stile. Es gibt jede Menge Bezüge zur Avantgarde ihrer Heimatstadt New York, aber auch zur Neuen Musik wie die Kopplung mit psychedelischen Stimmungen des elektrischen Jazz belegen. Auf unwiderstehliche und verführerische Art führt das Claudia Quintet den Hörer in Grenzbereiche, in denen sich swingender Groove, kühle Abstraktion, betörende Melodien und unterschwelliger Humor begegnen - ein funkensprühendes Ensemble.
3sat zeigt "Claudia Quintet feat. John Hollenbeck" auf dem JazzBaltica-Festival 2009.

Im Anschluss, um 2.25 Uhr, zeigt 3sat mit "Bunky Green Project feat. James Moody, Donny McCaslin & Miguel Zenón" ein weiteres Konzert vom JazzBaltica-Festival 2009.


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

Bunky Green Project feat. James Moody,

Donny McCaslin & Miguel Zenón

JazzBaltica-Festival 2009

Mit Bunky Green (Altsaxofon), Carsten Daerr (Klavier),
Eva Kruse (Bass), Nasheet Waits (Schlagzeug), James Moody
(Tenorsaxofon, Flöte), Donny McCaslin (Tenorsaxofon)
und Miguel Zenón (Altsaxofon)

Erstausstrahlung

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Bunky Greens Deutschlandpremiere vor zwei Jahren geriet zu einer Sternstunde der JazzBaltica-Festivalgeschichte. Doch der Mann, der bereits als 16-Jähriger Charlie-Parker-Soli auswendig spielte und in den 1960ern als Sideman von Charles Mingus im Rampenlicht stand, hatte ...

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Bunky Greens Deutschlandpremiere vor zwei Jahren geriet zu einer Sternstunde der JazzBaltica-Festivalgeschichte. Doch der Mann, der bereits als 16-Jähriger Charlie-Parker-Soli auswendig spielte und in den 1960ern als Sideman von Charles Mingus im Rampenlicht stand, hatte nicht der Bühnenkarriere, sondern seiner Berufung als Lehrer den Vorrang gegeben. 1972 begann er an der Chicago State University zu lehren, seit Anfang der 1990er Jahre leitet er den Fachbereich Jazz an der University of North Florida in Jacksonville. Zu seinen Schülern zählten unter anderem Steve Coleman, Greg Osby und Bill Evans. Green pflegt einen über Jahrzehnte weiterentwickelten Stil, der fest in der Tradition verankert ist, aber nichts an Leidenschaft eingebüßt hat. 2009 wurde Bunky Greens Quartet um einige große Stimmen erweitert. Allen voran US-Saxofonist James Moody, eine Legende der Jazz-Moderne. Bereits als 23-Jähriger stieg er einst bei Dizzy Gillespie ein und Blue Note brachte 1948 sein Debütalbum heraus. Moody war eine der großen markanten Musikerpersönlichkeiten der Bebop-Ära. Miguel Zenón ist den JazzBaltica-Gästen als Altist des SF Jazz Collective bekannt, das vor zwei Jahren in Salzau zu begeistern wusste. Der 30-Jährige pflegt einen warmen, expressiven Sound, in dem immer auch ein Latin-Touch aus seiner Heimat Puerto Rico mitschwingt. Donny McCaslin schließlich hat sich beim JazzBaltica-Festival längst als neue, starke Tenorstimme profiliert - 2007 an der Seite von Dave Douglas ebenso wie im vergangenen Jahr mit seinem Sextett Pursuit.
3sat zeigt "Bunky Green Project feat. James Moody, Donny McCaslin & Miguel Zenón" auf dem JazzBaltica-Festival 2009.


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4:05
Mit Audiodeskription

Auch Betrügen will gelernt sein

(Wh.)

(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.