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Freitag, 4. Dezember
Programmwoche 49/2009
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Wer wohnt gern im Müll?

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Dieses Mal berichtet Felix Heidinger über Tiere, die in ziemlich ungewöhnlichen Revieren leben. Unter anderem ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Dieses Mal berichtet Felix Heidinger über Tiere, die in ziemlich ungewöhnlichen Revieren leben. Unter anderem über eine Ameisenkolonie, die in einem ausrangierten PC haust. Auch eine unwirtliche Kiesgrube oder ein verwüsteter Truppen-Übungsplatz wird von manchen Tieren gern besiedelt, und sogar im verdreckten Wasser eines Industriehafens tummelt sich eine bunte Gesellschaft von Meeresbewohnern: Der Schrott, der auf dem Grund herum liegt, dient als willkommener Unterschlupf.
(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Welche Bräuche brauchen Bayern?

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Bräuche gibt es überall in Deutschland. ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Bräuche gibt es überall in Deutschland. Im Norden andere als im Süden. Sehen kann man das zum Beispiel an der Tracht, die von Region zu Region unterschiedlich ist. Willi schaut sich für diese Reportage an, welche Bräuche man in Bayern pflegt. In Traunwalchen, in der Nähe des Chiemsees, erwarten den Reporter zwei waschechte Bayern: Andreas Thaler und sein Sohn. Der heißt, wie es dort Brauch ist, genau wie sein Vater: ebenfalls Andreas. Zur Begrüßung haben die beiden für Willi ein echt bayerisches Lied vorbereitet, ein Gstanzl. Anschließend darf sich Willi zusammen mit Andreas und Andreas beim Goaßlschnalzn versuchen. Bei diesem Brauch geht es darum, dass eine Gruppe von Männern ihre Pferdepeitschen im gemeinsamen Rhythmus knallen lässt. Bei Willis nächster Station steht der wohl bekannteste bayerische Brauch im Mittelpunkt: das Schuhplattln. Was es damit genau auf sich hat, das erfährt der Reporter von Josef Zollner und seiner Tanzpartnerin Regina Schützinger. Die beiden treten beim Preis-Schuhplattln in Traunstein an. Bei diesem Wettbewerb werden aus über 100 Paaren die besten Schuhplattler und Dirndl-Dreherinnen gekürt. Bevor die Preise verliehen werden, macht sich Willi aber noch auf den Weg ins Chiemgauer Gebirge. Dort darf er bei einem Jodelkurs mitmachen und erfährt, dass dieser "Gesang" ursprünglich der Verständigung von Alm zu Alm diente.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
16:9 Format

Aus anderer Sicht

Pränataldiagnostik: Segen oder Fluch?"

"Ihr Kind hat Down-Syndrom"

Film von Anita Read

Erstausstrahlung

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"Was der schönste Moment im Leben sein sollte, wurde der verwirrendste Moment unseres Lebens. Da wurde endlich dieses Wesen mit einer Saugglocke auf die Welt gezerrt, und ich wurde gefragt, ob ich ihn haben möchte. Was für eine Frage! Der Arzt drehte sich sofort weg, ...

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"Was der schönste Moment im Leben sein sollte, wurde der verwirrendste Moment unseres Lebens. Da wurde endlich dieses Wesen mit einer Saugglocke auf die Welt gezerrt, und ich wurde gefragt, ob ich ihn haben möchte. Was für eine Frage! Der Arzt drehte sich sofort weg, auch die Hebamme gratulierte uns nicht. Niemals werde ich diesen Augenblick vergessen, in dem er mich aus seinen dunklen Augen anschaute. Ich sah sofort, dass er das Down-Syndrom hatte." So beschreibt Birte Müller die Geburt ihres Sohnes Willi am 24. März 2007. Inzwischen haben Birte Müller und Matthias Wittkuhn eine Zeit voller Hoffnungen und menschlicher Enttäuschungen erlebt. "Heute kann ich gar nicht mehr sagen, warum mich die Diagnose Down-Syndrom so sehr geschockt hat. Wir hätten uns gewünscht, dass die Ärzte offen und direkt mit uns reden. Wie hätte das dann ausgesehen? Etwa so: 'Herzlichen Glückwunsch, Ihr Kind hat das Down-Syndrom?'" Trotz aller Anforderungen durch Willis Behinderung bewältigt die Familie den Alltag, bis Birte wieder schwanger wird. Verborgene Ängste werden wach, Sorgen wieder präsent. Alles dreht sich um die Frage: Was ist, wenn auch das zweite Kind behindert ist? Die Gynäkologin hat eine eindeutige Haltung, drängt die Familie zur Pränataldiagnostik. Birte und Matthias wissen allerdings, dass das Ergebnis einer solchen Diagnostik der Beginn eines nahezu unlösbaren moralischen Konflikts sein kann.
Anita Read begleitet die Familie in ihrem Alltag und beleuchtet die Problematik der Pränataldiagnostik.


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Lotse fürs Leben

Film von Kadriye Acar und Valentin Thurn

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30 "Senioren-Lotsen" gibt es zurzeit in Lübeck, und bei jedem Treffen werden es mehr. Sie helfen jungen Ausländern im deutschen Alltag und bei der Ausbildung. "Hätte ich Inge früher kennengelernt, wäre ich ein selbstbewussterer Mensch geworden. Vieles wäre einfacher ...
(ARD/NDR)

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30 "Senioren-Lotsen" gibt es zurzeit in Lübeck, und bei jedem Treffen werden es mehr. Sie helfen jungen Ausländern im deutschen Alltag und bei der Ausbildung. "Hätte ich Inge früher kennengelernt, wäre ich ein selbstbewussterer Mensch geworden. Vieles wäre einfacher gewesen. Ich vertraue ihr mehr als anderen Menschen, weil ihre Hilfe ehrenamtlich ist und damit vom Herzen kommt", sagt die 27-jährige Öznur Demir. Sie hatte Hilfe gesucht, um den Hauptschulabschluss zu schaffen - und die 69-jährige Rentnerin Inge Alexy beim Projekt "Senioren-Lotsen" gefunden. Die ehrenamtliche Patin hilft der jungen Türkin nun beim Erlernen der deutschen Sprache und bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Nicht nur junge Ausländer profitieren von diesem Hilfsprojekt, auch deutsche Senioren, die in ihrem Ruhestand etwas Nützliches tun wollen. Die ehrenamtlichen "Lotsen" können zwar die Profis der Beratungsstellen nicht ersetzen, aber sie können junge Menschen auch moralisch unterstützen, wenn sie sich in einer verzweifelten Situation befinden. Wie der 17-jährigen Kurde Faysal Idris, der mit 14 Jahren nach Deutschland geflohen war. "Ohne Herrn Pawlowski", so der junge Mann, "hätte ich nicht einmal ein Dach über dem Kopf. Ich kann es nicht in Worten ausdrücken, aber er ist der wichtigste Mensch für mich in Lübeck." Der pensionierte Lehrer Jürgen Pawlowski kam nach dem Zweiten Weltkrieg selbst als Flüchtlingskind nach Lübeck. Er kennt das Gefühl, fremd in einem Land zu sein. Deshalb will er Faysal helfen, sich in Lübeck wohlzufühlen.
Der Film stellt das Lübecker Modellprojekt vor.
(ARD/NDR)


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12:30
16:9 Format

Das Leben, die Liebe und der Tod

Zwei Nonnen begleiten Aids-Kranke

Film von Marco Giacopuzzi

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Die beiden Franziskaner-Nonnen Juvenalis, 71, und Hannelore, 48, verlassen Mitte der 1990er Jahre ihr Kloster im Münsterland und gehen in die Hauptstadt Berlin. Dort wollen sie Aids-Kranke beim Sterben begleiten. Damals beherrschte das Virus noch die Schlagzeilen, heute ...
(ARD/HR)

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Die beiden Franziskaner-Nonnen Juvenalis, 71, und Hannelore, 48, verlassen Mitte der 1990er Jahre ihr Kloster im Münsterland und gehen in die Hauptstadt Berlin. Dort wollen sie Aids-Kranke beim Sterben begleiten. Damals beherrschte das Virus noch die Schlagzeilen, heute ist Aids beinahe in Vergessenheit geraten. Doch noch immer sterben allein in Berlin jede Woche zwei Menschen an der Immunschwäche-Krankheit. Die beiden Nonnen haben inzwischen den Hospiz-Dienst "Tauwerk" gegründet. In ihrem Büro hängen an einem großen goldenen Vorhang unzählige Kärtchen, auf denen ein Name, das Alter und das Todesdatum stehen. Ein Stockwerk über dem Büro haben sich Juvenalis und Hannelore ihr kleines Kloster eingerichtet, in das sie sich zurückziehen können, um zu beten. Paul und Marc werden von Beginn an von den beiden Nonnen betreut. Paul ist 61 und seit über 22 Jahren HIV-positiv. Jeden Tag nimmt er riesige Mengen Medikamente zu sich, inzwischen fällt ihm das Sprechen immer schwerer. Seit bei Paul im Frühjahr 2008 die Nieren versagt haben, muss er dreimal die Woche zur Dialyse. Auch sein Partner Marc ist infiziert, obwohl die Krankheit bei ihm noch nicht ausgebrochen ist. Zwei Schwule und zwei Nonnen - auf den ersten Blick eine ungewohnte Kombination. Doch schon längst vergessen sind die Vorurteile auf beiden Seiten. Paul und Marc wissen, was sie den beiden Franziskanerinnen zu verdanken haben. Die beiden Nonnen haben sich mit ihrem Hospiz-Dienst in der Schwulen-Szene von Berlin inzwischen einen Namen gemacht, denn sie sind da, wenn niemand anders mehr den Kranken beisteht.
Marco Giacopuzzis Film zeigt den Alltag der Nonnen und der Aids-Kranken, die sie betreuen.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bilderbuch Deutschland

Winter im Tölzer Land

Film von Sigrid Esslinger

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Tradition und Moderne, bäuerliche Kulturlandschaft und städtisches Gepräge bieten im Tölzer Land eine verlockende Mischung. Da ist zum einen die malerische Innenstadt des Kurorts Bad Tölz mit seinen verwinkelten Gassen und Treppen, die sich auf den lang geschwungenen ...
(ARD/BR)

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Tradition und Moderne, bäuerliche Kulturlandschaft und städtisches Gepräge bieten im Tölzer Land eine verlockende Mischung. Da ist zum einen die malerische Innenstadt des Kurorts Bad Tölz mit seinen verwinkelten Gassen und Treppen, die sich auf den lang geschwungenen Marktplatz mit Barock- und Rokokofassaden öffnen. Zwar ist der Tölzer Weihnachtsmarkt nicht der größte oder berühmteste, doch das unversehrte Stadtbild bietet eine besonders schöne Kulisse. Sehenswert sind die kostbare Krippe in der Tölzer Stadtpfarrkirche sowie das Reutberger Christkind, eine wertvolle Holzfigur in der Größe eines Kleinkinds, die jährlich von der Christnacht bis Maria Lichtmess zur allgemeinen Verehrung im Kloster ausgestellt wird. Neben Bad Tölz bietet das Tölzer Land eine malerische oberbayerische Voralpenlandschaft mit tief verschneiten Dörfern: Wackersberg, Dietramszell mit seiner Barockkirche und Sachsenkam mit dem Kloster Reutberg.
Der Film beginnt mit der berühmten Tölzer Leonhardifahrt und führt durch die Advents- und Weihnachtszeit in der Region. Er erzählt außerdem die Geschichte dieses schönen Landstrichs im nördlichen Isarwinkel.
(ARD/BR)


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14:00
schwarz-weiss monochrom

F.P. 1 antwortet nicht

Spielfilm, Deutschland 1932

Darsteller:
Testpilot EllissenHans Albers
Claire LennartzSybille Schmitz
Ingenieur DrostePaul Hartmann
FotoreporterPeter Lorre
DamskyHermann Speelmans
MatthiasWerner Schott
KonradErik Ode
u.a.
Regie: Karl Hartl

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Der Flieger und Abenteurer Ellissen ist wieder einmal nach Hamburg gekommen. Durch einen Einbruch in die Lennartz-Werft macht er die Geschäftsleitung auf ein fantastisches Projekt seines Freundes, des Ingenieurs Droste, aufmerksam: Droste will im Ozean zwischen Europa und ...

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Der Flieger und Abenteurer Ellissen ist wieder einmal nach Hamburg gekommen. Durch einen Einbruch in die Lennartz-Werft macht er die Geschäftsleitung auf ein fantastisches Projekt seines Freundes, des Ingenieurs Droste, aufmerksam: Droste will im Ozean zwischen Europa und Amerika eine schwimmende Insel aus Stahl bauen, die den interkontinentalen Flugverkehr ermöglichen würde. Tatsächlich werden die Pläne des Ingenieurs diskutiert. Ellissen verliebt sich in die attraktive Claire Lennartz, eine Schwester der Eigentümer. Doch sie kann ihn nicht halten, als er den verlockenden Auftrag erhält, eine neue Maschine zu fliegen. Die Stahlinsel F.P. 1 wird in der Werft tatsächlich gebaut. Ellissen lässt nichts von sich hören, und Claire und Droste kommen sich näher. Obwohl Gegner des Projekts versuchen, F.P. 1 zu sabotieren, ist nach zwei Jahren eine Stadt auf dem Ozean entstanden - mit Flugplatz, Hotels und Einkaufszentren. Während eines Unwetters reißt die Verbindung zur Flugplattform ab. Ellissen, der wegen Claire an großem Liebeskummer leidet, lässt sich von ihr überreden, sie zur Plattform zu fliegen. Die Besatzung von F.P. 1 ist einem Saboteur zum Opfer gefallen, der die Flutventile geöffnet hat: F.P. 1 droht zu sinken. Claire findet den schwer verletzten Droste und kümmert sich rührend um ihn. Dabei muss Ellissen erkennen, dass er Claire endgültig verloren hat.
Hauptdarsteller Hans Albers (1892 - 1960) war ein Idol der deutschen Kinoleinwand. "Hans in allen Gassen", "Der Draufgänger", "Der Sieger", sind Filmtitel, die seine Rollen charakterisieren. Der Science-Fiction-Film "F.P. 1 antwortet nicht" basiert auf einem Roman von Curt Siodmak.


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Das einsame Herz Frankreichs

Von der Auvergne ins Limousin

Film von Julia Leiendecker

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Wer vermutet schon eine der größten Vulkanregionen Europas mitten in Frankreich? Doch mehr als 100 Vulkane verteilen sich in der Auvergne auf vier Massive - die Formenvielfalt lässt das Herz von Geologen höher schlagen. Die Auvergne ist auch für ihren Käse bekannt. ...
(ARD/SR)

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Wer vermutet schon eine der größten Vulkanregionen Europas mitten in Frankreich? Doch mehr als 100 Vulkane verteilen sich in der Auvergne auf vier Massive - die Formenvielfalt lässt das Herz von Geologen höher schlagen. Die Auvergne ist auch für ihren Käse bekannt. Allein fünf Sorten tragen das Qualitätssiegel A.O.C., gut ein Viertel der französischen Käse wird in dieser Region produziert. Auf der "route des fromages" kann man Reifekeller und Käsereien besuchen. Musikalisch beschwingt geht es in Tulle, der Hauptstadt des Akkordeons, zu: Mit einem mehrtägigen Festival und dem einzigen Akkordeonhersteller Frankreichs, der seine Instrumente in Handarbeit produziert, hat sich die Stadt einen Namen gemacht. Kein Wunder, dass spontane Konzerte an der Tagesordnung sind.
Auf ihrer Reise von der Auvergne bis ins Limousin bewundert Julia Leiendecker unter anderem die beeindruckende Vulkanlandschaft der Auvergne aus dem Heißluftballon, besucht Käsereien und das Akkordeonfestival in Tulle.
(ARD/SR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

mit Guido Knopp

Mythos Ufo - Das Geheimnis der "Area 51"


Die Sendung greift zeitgeschichtliche Themen auf - vom "Stammbaum Adolf Hitlers" über den "Mordfall John Lennon" bis zu den "Sieben größten Lügen der Geschichte".


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00

ARD-exclusiv



"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

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Seit gut einem Jahrzehnt gibt es die Internationale Raumstation ISS. Gebaut, um Krankheiten zu erforschen und wissenschaftliche Erkenntnisse für künftige Raumfahrtmissionen zu gewinnen, blieb die ISS zunächst weit hinter den Erwartungen zurück. Außerdem wollen die ...

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Seit gut einem Jahrzehnt gibt es die Internationale Raumstation ISS. Gebaut, um Krankheiten zu erforschen und wissenschaftliche Erkenntnisse für künftige Raumfahrtmissionen zu gewinnen, blieb die ISS zunächst weit hinter den Erwartungen zurück. Außerdem wollen die Nationen - trotz leerer Kassen - zusätzlich an einer eigenen bemannten Raumfahrt festhalten.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" zeigt im fünften Teil der Reihe "Wissenschaft im 10er Pack", dass trotz aller Bemühungen noch völlig in den Sternen steht, ob und wann der nächste Flug zum Mond oder gar zum Mars angetreten werden kann. In der Reihe "ich bin nano" entdeckt der "nano"-Zuschauer Jens Kerting aus Brake die Gene der Römer in uns Menschen von heute. Er besucht unter anderem ein römisches Gräberfeld in Trier.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Aphrodites geplünderte Insel

Zypern - Steinbruch der Geschichte

Film von Gustav W. Trampitsch

(aus der ORF/3sat-Reihe "Helden, Kult und Küche")

Erstausstrahlung

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Von der Antike bis in die Gegenwart erstreckt sich ein unerschöpflicher Vorrat an Mythen und Abenteuern, an Gerichten und Gerüchten. Die Reihe "Helden, Kult und Küche" erzählt von Taten und Untaten, von Kriegern und Helden und von Wundern des Alltags, richtet seinen ...
(ORF/3sat)

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Von der Antike bis in die Gegenwart erstreckt sich ein unerschöpflicher Vorrat an Mythen und Abenteuern, an Gerichten und Gerüchten. Die Reihe "Helden, Kult und Küche" erzählt von Taten und Untaten, von Kriegern und Helden und von Wundern des Alltags, richtet seinen Focus einmal auf Großes und Unerhörtes, dann wieder auf Unauffälliges, auf scheinbar Belangloses.
Zu allen Zeiten bedienten sich Eroberer und Abenteurer an den reichen Kunstschätzen, die alte Kulturen im Mittelmeerraum geschaffen haben. Die Kundschaft reichte dabei von den Phöniziern und Römern über die Kreuzritter und Venezianer bis zu den Türken und einzelnen Abenteurern oder international vernetzten Kunstraub-Banden. Sie alle plünderten den Steinbruch der Geschichte und recycelten Kunst und Kultbauten zum eigenen Nutzen. Besonders am Beispiel von Zypern, der "Insel der Aphrodite", zeigt sich Kulturbarbarei durch die Zeiten.
(ORF/3sat)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Lichtblicke in Afrika

Moderation: Peter Nemec

Erstausstrahlung

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Auf dem Krisenkontinent Afrika gibt es trotz Rückschlägen Lichtblicke. An der einstigen "Goldküste" in Westafrika ist Ghana ein Musterland für demokratische Entwicklung. Damit sind auch wirtschaftliche Hoffnungen verbunden. Kein Wunder, dass US-Präsident Barack Obama ...

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Auf dem Krisenkontinent Afrika gibt es trotz Rückschlägen Lichtblicke. An der einstigen "Goldküste" in Westafrika ist Ghana ein Musterland für demokratische Entwicklung. Damit sind auch wirtschaftliche Hoffnungen verbunden. Kein Wunder, dass US-Präsident Barack Obama ausgerechnet Ghana auswählte, um sich zu seinen afrikanischen Wurzeln zu bekennen. Im Nachbarland Nigeria, mit Öl-Reichtum gesegnet, geht die Regierung endlich gegen die grassierende Korruption vor. Der Staat machte jetzt Jagd auf korrupte Banker und feuerte die Chefs von fünf Großbanken. Nigeria mit seiner bettelarmen Bevölkerung gehört als sechstgrößter Öl-Exporteur der Welt zu den reichsten Staaten Afrikas. Zu den ärmsten zählt immer noch Äthiopien. Doch das ostafrikanische Land macht Fortschritte. Laut der UNO ist die Zahl der an Unterernährung leidenden Menschen stark gesunken. Waren es Anfang der 1990er noch drei Viertel der Bevölkerung, sind es heute weniger als die Hälfte. Ein anderes Land in Ost-Afrika, Kenia, bricht gerade ins Internet-Zeitalter auf. Unterwasserkabel, von der Arabischen Halbinsel quer durch den Indischen Ozean zur Hafenstadt Mombasa verlegt, machen es möglich. Damit wird Kenia vom Hinterhof zum Knotenpunkt der Informationstechnik in Afrika. Der einstige Musterstaat Afrikas hofft auf ein kleines Wirtschaftswunder, und Afrika auf viele kleine Silicon Valleys in Mombasa, Nairobi und anderswo.
"3satbörse" über neue Chancen auf dem Krisenkontinent.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Adams Äpfel

(Adams æbler)

Spielfilm, Dänemark/Deutschland 2005

Darsteller:
AdamUlrich Thomsen
IvanMads Mikkelsen
GunnarNicolas Bro
KhalidAli Kazim
SarahPaprika Steen
Nikolaj Lie KaasHolge
Dr. KolbergOle Thestrup
u.a.
Regie: Anders Thomas Jensen

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Landpfarrer Ivan hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ehemalige Häftlinge in einer Resozialisierungsanstalt zu bekehren. Im dänischen Nirgendwo treffen der gewalttätige Neonazi Adam, der arabische Tankstellenräuber Khalid und der alkoholabhängige Vergewaltiger ...

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Landpfarrer Ivan hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ehemalige Häftlinge in einer Resozialisierungsanstalt zu bekehren. Im dänischen Nirgendwo treffen der gewalttätige Neonazi Adam, der arabische Tankstellenräuber Khalid und der alkoholabhängige Vergewaltiger Gunnar aufeinander. Ivan und Adam verbindet von Beginn an eine besondere Beziehung: Adam, der von Ivan die Aufgabe bekommen hat, sich um den Apfelbaum vor der Kirche zu kümmern und mit den Äpfeln einen Kuchen zu backen, sieht sich einer größeren Mission verpflichtet. Der Skinhead möchte dem Heiligenschein des Pfarrers Satanshörner aufsetzen. Adam gelingt es, Ivans Weltbild zu erschüttern. Der Pfarrer verliert zunehmend den Glauben an das Gute. Doch als der Apfelbaum vor der Kirche nach und nach von allerlei Plagen heimgesucht wird, zeigt sich, dass Ivans und Adams Kampf durch eine dritte Macht gesteuert wird, die die beiden einer Prüfung unterziehen will ...
Mit "Adams Äpfel" schuf der dänische Regisseur Anders Thomas Jensen eine skurrile und bissige Komödie über den schmalen Grat zwischen Gut und Böse. "Adams Äpfel" ist ein Film über menschliche Schwächen und göttliche Willkür, der durch eine gehörige Portion Sarkasmus und schwarzen Humor besticht. In einer Welt, in der die Naturgesetze keine Gültigkeit mehr haben, müssen sich die Charaktere in aberwitzigen Wortgefechten behaupten. Jensens ebenso scharfsinnige wie unterhaltsame Inszenierung zweier Lebenswelten, die unterschiedlicher kaum sein könnten, war in Dänemark ein Kassenschlager und wurde 2005 in drei Kategorien mit dem dänischen Filmpreis "Robert" ausgezeichnet.


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23:55
Stereo-Ton

Nebel

(Niebla)

Kurzfilm, Mexiko/Spanien 2006

Regie: Emilio Ramos

Erstausstrahlung

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Ein alter Mann erzählt von einer lange vergangenen Zeit, in der seine Stadt durch das wundersame Auftauchen schwebender Schafe Prosperität erlangte. Durch das Verschwinden der Schafe in den Wolken verlor die Stadt ihren Reichtum wieder, es blieb nur Nebel zurück. Von ...

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Ein alter Mann erzählt von einer lange vergangenen Zeit, in der seine Stadt durch das wundersame Auftauchen schwebender Schafe Prosperität erlangte. Durch das Verschwinden der Schafe in den Wolken verlor die Stadt ihren Reichtum wieder, es blieb nur Nebel zurück. Von Zeit zu Zeit versuchen die Bewohner wie im Traum, die Schafe wieder einzufangen, was ihnen jedoch nicht gelingt.
In Emilio Ramos' animiertem Kurzfilm wird auf poetische Weise die Geschichte einer verarmten Stadt erzählt: Wie ein klassischer Märchenerzähler entführt der alte Mann in die skurrile Szenerie der Zeit der Wunder. Dabei erzählt der Film sensibel und scheinbar nebenbei eine Geschichte der Einsamkeit. Zusätzlich überzeugt der Film durch seine liebevolle Animation, die ihm durch die Mischung von 2D- und 3D-Animation eine besondere Ästhetik verleiht.

Im Anschluss, ab 0.05 Uhr, folgen drei weitere kurze Animationsfilme: "Kein Platz für Gerold", "Maestro" und "No Fish".


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0:05
Stereo-Ton

Kein Platz für Gerold

Kurzfilm, Deutschland 2006

Regie: Daniel Nocke

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Nach zehn Jahren soll das Krokodil Gerold aus seiner Wohngemeinschaft geworfen werden. Hat die neue Mitbewohnerin, das Gnu Ellen, ihre Finger im Spiel? Ob Intrige oder nicht - die wilde Zeit von früher ist nur noch Erinnerung.
Mit seiner 3D-Computeranimation zeichnet ...

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Nach zehn Jahren soll das Krokodil Gerold aus seiner Wohngemeinschaft geworfen werden. Hat die neue Mitbewohnerin, das Gnu Ellen, ihre Finger im Spiel? Ob Intrige oder nicht - die wilde Zeit von früher ist nur noch Erinnerung.
Mit seiner 3D-Computeranimation zeichnet Daniel Nocke ein liebevoll-satirisches Porträt der Lebensform Wohngemeinschaft und der ihr eigentümlichen gruppendynamischen Prozesse. Nocke studierte von 1994 bis 1999 an der Filmakademie Baden-Württemberg. Sein Kurzfilm "Der moderne Zyklop" (2002) erhielt unter anderem den Preis als bester deutscher Animationsfilm beim Filmfest Dresden. Für sein Drehbuch zu dem Spielfilm "Sie haben Knut", der 2002 in Koproduktion mit dem Kleinen Fernsehspiel des ZDF entstand, erhielt er den Preis der Deutschen Filmkritik.


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0:10
Stereo-Ton

Maestro

Kurzfilm, Ungarn 2005

Regie: Géza M. Tóth

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Fünf Minuten vor dem großen Auftritt wird Maestro, ein korpulenter Vogel, der sich mit einer Opernarie warm singt, hinter den Kulissen vorbereitet. Ein metallener Roboterarm, der wie ein ausziehbarer Telefonständer aus den 1960er Jahren aussieht, versorgt den Star und ...

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Fünf Minuten vor dem großen Auftritt wird Maestro, ein korpulenter Vogel, der sich mit einer Opernarie warm singt, hinter den Kulissen vorbereitet. Ein metallener Roboterarm, der wie ein ausziehbarer Telefonständer aus den 1960er Jahren aussieht, versorgt den Star und kümmert sich um alle Details - vom geputzten Schnabel bis zum Zylinderhut. Langsam wird es Zeit, dass der Vorhang sich öffnet.
Mit liebevollem Blick und präzisem Gefühl für die kleinsten Details hat der ungarische Regisseur Géza M. Tóth in 3D-Computeranimation einen wundervollen Kurzfilm ohne Dialog inszeniert, der den Zuschauer mit einer gelungenen Schlusspointe entlässt. "Maestro" lief zunächst erfolgreich auf vielen internationalen Festivals, wo er zahlreiche Auszeichnungen einsammelte, darunter mehrere Hauptpreise. Schließlich war er 2007 auch für den Oscar nominiert. Tóth lehrt Animation an der Moholy-Nagy-Universität für Kunst und Design in Budapest.


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0:15
Stereo-Ton

No Fish

Kurzfilm, Deutschland 2006

Regie: Baoying Liu

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Ein Wurm hängt am Haken einer Angel und sieht sich ängstlich unter Wasser um, ob ein Fisch vorbeikommt. Er hat Glück, denn es passiert nichts. Er bemüht sich freizukommen und zappelt wie wild, was den Angler glauben lässt, die Beute hätte angebissen. Mehrfach zieht ...

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Ein Wurm hängt am Haken einer Angel und sieht sich ängstlich unter Wasser um, ob ein Fisch vorbeikommt. Er hat Glück, denn es passiert nichts. Er bemüht sich freizukommen und zappelt wie wild, was den Angler glauben lässt, die Beute hätte angebissen. Mehrfach zieht er den Haken hoch und wirft ihn enttäuscht wieder ins Wasser. Dann gelingt es dem Wurm, sich von der Angel zu befreien. Doch seine Freiheit währt nicht lange ...
Der pointierte Kurzfilm, der an der Kunsthochschule Kassel entstand, ist eine Kombination aus 3D-Computer- und Zeichentrick-Animation mit Realfilm. Die einfache, aber pfiffige Story zeichnet sich durch gelungene Situationskomik und eine Prise schwarzen Humors aus. "No Fish" gewann den Publikumspreis des Hochschulwettbewerbs beim Wiesbadener Festival des Mittel- und Osteuropäischen Films "goEast" 2007 in der Kategorie Animationsfilm und den dritten Platz beim Festival im Stadthafen (FiSH) Rostock.


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0:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



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1:15
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
1:55
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:00
schwarz-weiss monochrom

F.P. 1 antwortet nicht

(Wh.)


Seitenanfang
3:50
Stereo-Ton16:9 Format

Adams Äpfel

(Wh.)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Das Licht des Königs

(Wh.)

Sendeende: 5:50 Uhr