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Mittwoch, 2. Dezember
Programmwoche 49/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpen ohne Grenzen

Film von Werner Freudenberger

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Die Alpen sind eine einmalig schöne und zum Teil gewaltige Naturlandschaft mitten in Europa. Sie sind jedoch vielfach bedroht und gefährdet: durch Transitrouten, Kraftwerke und Massentourismus, durch Zersiedelung und Abwanderung. Die Zukunft der Alpen hängt davon ab, ob ...
(ORF)

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Die Alpen sind eine einmalig schöne und zum Teil gewaltige Naturlandschaft mitten in Europa. Sie sind jedoch vielfach bedroht und gefährdet: durch Transitrouten, Kraftwerke und Massentourismus, durch Zersiedelung und Abwanderung. Die Zukunft der Alpen hängt davon ab, ob es gelingt, diese Probleme zu lösen, und zwar im Verbund aller EU-Länder, die Anteile an den Alpen haben. Zu diesem Zweck werden bilaterale Bemühungen und Projekte unterstützt und gefördert. Eines davon ist "Eco Regio Alpe Adria" (ERA). ERA verbindet den Nationalpark Nockberge, den Triglav-Nationalpark und den Naturpark der Julischen Voralpen miteinander. Die drei großen geschützten Regionen im Alpen-Adria-Raum gehen gemeinsame Wege. Den Verantwortlichen geht es um sanfte touristische Nutzung, um den Austausch von Informationen und Produkten und um gemeinsame Veranstaltungen, die helfen sollen, Barrieren abzubauen, Kontakte zu fördern und die Eigenarten der Regionen zu erhalten.
Die Dokumentation von Werner Freudenberger stellt das Naturschutz-Projekt ERA vor.
(ORF)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Von Hochosterwitz bis Miramare

Traumschlösser am Rande der Alpen

Film von Werner Freudenberger

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Nicht nur Kinder, auch so mancher Erwachsener träumt davon, in einem romantischen Schloss zu wohnen. Werner Freudenberger geht in Kärnten und Slowenien auf die Suche nach Traumschlössern wie zum Beispiel Burg Hochosterwitz oder Schloss Duino, bekannt durch Rainer Maria ...
(ORF)

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Nicht nur Kinder, auch so mancher Erwachsener träumt davon, in einem romantischen Schloss zu wohnen. Werner Freudenberger geht in Kärnten und Slowenien auf die Suche nach Traumschlössern wie zum Beispiel Burg Hochosterwitz oder Schloss Duino, bekannt durch Rainer Maria Rilkes Sonette.
Der Film von Werner Freudenberger führt zu Traumschlössern am Rande der Alpen.
(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Russlands eisige Trasse (1/2)

10.000 Kilometer auf der Transkontinentalen

Film von Britta Hilpert

Business, Buddhisten und Baikal-Taucher

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Sie ist 10.000 Kilometer lang und erst halb fertig: Russlands einzige Straße von Wladiwostok bis zur Metropole Moskau. Die Reise auf der Transkontinentalen birgt viele Schwierigkeiten und Überraschungen - zumal im Winter, bei Temperaturen bis zu minus 40 Grad.
Der ...

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Sie ist 10.000 Kilometer lang und erst halb fertig: Russlands einzige Straße von Wladiwostok bis zur Metropole Moskau. Die Reise auf der Transkontinentalen birgt viele Schwierigkeiten und Überraschungen - zumal im Winter, bei Temperaturen bis zu minus 40 Grad.
Der zweiteilige Film "Russlands eisige Trasse" stellt Menschen vor, für die dieses Wagnis Alltag ist. In der ersten Folge begegnet Britta Hilpert unter anderen Sascha und Aljona Sergejew. Die Eheleute bringen im Schnitt einmal im Monat die halbe und wildeste Strecke der Straße hinter sich. Sie kaufen in Wladiwostok billig gebrauchte Autos aus dem nahen Japan. Dann fahren sie nach Krasnojarsk, wo sie die Autos teurer verkaufen. Mit an Bord der rund einwöchigen Fahrt ist die Angst vor Banditen, Unfällen und Schlaglöchern.

Die zweite Folge von "Russlands eisige Trasse" sendet 3sat im Anschluss, um 12.15 Uhr.


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12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Russlands eisige Trasse (2/2)

10.000 Kilometer auf der Transkontinentalen

Film von Joachim Bartz

Halunken, Helden und Hasardeure

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Von Kemerowo führt eine 5.000 Kilometer lange Straße in Richtung Westen nach Moskau. Die Reise ist gefährlich. Die Straßenverhältnisse sind meistens schlecht, obwohl Russland in seinen Petrodollars schwimmt und viel investieren könnte. Aber Bauarbeiten ziehen sich ...

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Von Kemerowo führt eine 5.000 Kilometer lange Straße in Richtung Westen nach Moskau. Die Reise ist gefährlich. Die Straßenverhältnisse sind meistens schlecht, obwohl Russland in seinen Petrodollars schwimmt und viel investieren könnte. Aber Bauarbeiten ziehen sich über Jahre hin - wie bei der Autobahnbrücke über den Fluss Ob bei Nowosibirsk, an der seit zehn Jahren gebaut wird.
Der zweiteilige Film "Russlands eisige Trasse" stellt Menschen vor, für die dieses Wagnis Alltag ist. Teil zwei begleitet unter anderen den Fernfahrer Pawel auf seiner 1.700 Kilometer langen Fahrt von Omsk nach Nishnewartowsk.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Atem des Pan

(Wh.)


(ORF)


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14:00
16:9 Format

Das Geschäft mit dem Schnee

Skifahren in Bulgarien

Film von Tonja Pölitz

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Nur wenige Deutsche wissen, dass man in Bulgarien Skifahren kann. Noch ist Bansko eine Art Geheimtipp - doch der Ort mausert sich gerade zu einem attraktiven Wintersportort. Das, was man für einen perfekten Skiort braucht, haben sich die Bulgaren von den Österreichern ...

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Nur wenige Deutsche wissen, dass man in Bulgarien Skifahren kann. Noch ist Bansko eine Art Geheimtipp - doch der Ort mausert sich gerade zu einem attraktiven Wintersportort. Das, was man für einen perfekten Skiort braucht, haben sich die Bulgaren von den Österreichern und den Schweizern abgeguckt. Bis auf die Preise: Skipässe, Ausrüstung, Restaurants und Hotels sind dort bis zu 40 Prozent billiger. So können sich viele einen Skiurlaub in Bansko noch leisten. Während die Preise für die Touristen stimmen, verdienen einheimische Arbeitskräfte selten mehr als 500 Euro im Monat, immerhin mehr als der bulgarische Durchschnittsverdienst.
Tonja Pölitz hat sich vor Ort umgesehen.


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14:45
16:9 Format

Wenn der Strand im Meer versinkt ...

Film von Antje Pieper

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"Wenn wir nicht bald was unternehmen, wird es in 20 Jahren keinen Strand mehr auf Kreta geben." Professor Kostas Synetakis will wach rütteln: Er hat die Auswirkungen des Klimawandels in Griechenland beobachtet. Bis 2100 soll die Durchschnittstemperatur um sechs Grad ...

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"Wenn wir nicht bald was unternehmen, wird es in 20 Jahren keinen Strand mehr auf Kreta geben." Professor Kostas Synetakis will wach rütteln: Er hat die Auswirkungen des Klimawandels in Griechenland beobachtet. Bis 2100 soll die Durchschnittstemperatur um sechs Grad erhöhen, der Meeresspiegel um bis zu einem Meter ansteigen. Gerade für Kreta mit seinen schmalen Stränden hätte das verheerende Folgen. Bereits jetzt sieht man immer öfter Felsbrocken, die zum Schutz von Häusern an Stellen stehen, wo früher Strand war. Ein Phänomen, das inzwischen überall am Mittelmeer zu beobachten ist. Auch Italien leidet unter steigenden Temperaturen. Die jedes Jahr auftretende Trockenheit des Pos, der Lebensader Italiens, hat verheerende Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Im warmen Klima fühlen sich dagegen auf einmal Tiere wohl, die dort früher nie zu sehen waren. Es gibt Tropenfische in Ligurien, fleischfressende Schmuckschildkröten in Rom und Tigermücken, die das tropische Chikunguya-Fieber überträgt. Sie verdrängen die heimischen Arten.
Antje Pieper hat sich mit den Auswirkungen des Klimawandels am Mittelmeer beschäftigt.


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15:30
16:9 Format

Deutsche in Ägypten

Der Traum vom Orient

Film von Luc Walpot

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Ein paar 1.000 Euro kostete die Reise, und ihr Höhepunkt dauerte knapp vier Minuten: Franz Kufer und seine Freude von der Münchner Sternwarte waren trotzdem restlos begeistert. 2007 zog es sie zur Sonnenfinsternis in die äygptische Westwüste. Ein Tag Anreise, ein paar ...

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Ein paar 1.000 Euro kostete die Reise, und ihr Höhepunkt dauerte knapp vier Minuten: Franz Kufer und seine Freude von der Münchner Sternwarte waren trotzdem restlos begeistert. 2007 zog es sie zur Sonnenfinsternis in die äygptische Westwüste. Ein Tag Anreise, ein paar Minuten Dunkelheit am Tag zwei, dann wieder Abreise. Nicht alle Deutschen haben es so eilig: Manche wollten nur ein paar Eindrücke sammeln und blieben viele Jahre. Die Motive für den Aufenthalt sind so unterschiedlich wie die Besucher selbst. Als Roxana mit ihren Eltern das letzte Mal umzog, blieb nichts beim Alten. Selbst die Möbel aus ihrem Zimmer in Deutschland konnte sie nicht mitnehmen, denn ihr neues Zuhause ist eine Ferienanlage auf der Halbinsel Sinai, ihr Zimmer eine Holzhütte mit Palmwedeldach, direkt am Strand. Seit dreieinhalb Jahren lebt Roxana jetzt schon im Rock-Sea-Camp, das ihre Eltern in einer Bucht am Roten Meer in der Nähe von Nuweiba betreiben. Ihre drei Freundinnen, mit denen sie auch zur Schule geht, leben 20 Kilometer entfernt. Die Landschaft, das Meer und die Ruhe sind traumhaft. Doch Roxana kennt auch die Kehrseiten dieses Traums. In der ägyptischen Wüstenoase Bahareya lebt Peter Wirth, ein deutscher Japanologe. Seit Jahren betreibt er dort ein kleines Hotel und führt seine Gäste in die Weiße Wüste. Länger noch ist ein Archäologe aus Hildesheim am Nil unterwegs: Seit einem Vierteljahrhundert gräbt Edgar Pusch nach den Spuren von Ramses dem Großen, dem wohl berühmtesten aller Pharaonen. Im Ostdelta Ägyptens, in der Nähe der kleinen Stadt Qantir, lag einst die Hauptstadt des ägyptischen Weltreichs. Jahrelang ließ Edgar Pusch Zentimeter um Zentimeter abgraben, doch er fand keine Goldmasken, keinen prächtigen Schmuck, keine geheimnisvollen Mumien. Seiner Liebe zum Land der Pharaonen tat dies keinen Abbruch. Im Gegenteil: Edgar Pusch fand dort seine Frau fürs Leben.
Luc Walpot stellt Deutsche vor, die Ägpyten besuchen oder sich dort niedergelassen haben.


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16:15
16:9 Format

Unterwegs zu den Inseln Südamerikas

Film von Carsten Thurau

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Die Spanier nannten sie einst die "verzauberten Inseln". Gerade fünf Millionen Jahre alt sind die Galapagos-Inseln und damit erdgeschichtlich noch nicht mal in der Pubertät. Die Natur und der Artenreichtum jedoch sind weltweit einzigartig. Don Fausto kümmert sich seit ...

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Die Spanier nannten sie einst die "verzauberten Inseln". Gerade fünf Millionen Jahre alt sind die Galapagos-Inseln und damit erdgeschichtlich noch nicht mal in der Pubertät. Die Natur und der Artenreichtum jedoch sind weltweit einzigartig. Don Fausto kümmert sich seit über 30 Jahren um die vom Aussterben bedrohten Riesenschildkröten. Deshalb wird er auch "Vater der Schildkröten" genannt. Das, was Charles Darwin dort 1835 vorfand und worauf seine Evolutionstheorie basiert, ist zu 90 Prozent noch erhalten. Das Charles-Darwin-Institut arbeitet mit viel Mühe daran, dass es so bleibt. Das größte Problem für die Galapagos-Inseln sind fremde Tier- und Pflanzenarten, die im Lauf der Jahrhunderte vom Menschen eingeführt wurden, illegale Fischerei und der immer stärker zunehmende Tourismus. Die Osterinseln liegen mitten im Stillen Ozean, Tausende Kilometer vom Festland entfernt. Es ist vielleicht der einsamste Ort der Welt. Tapati, das traditionelle Kulturfest seiner Einwohner, der Rapa Nui, ist eine Mischung aus Südsee-Karneval und sportlichen Wettkämpfen. Auch in der Region Los Lagos, rund um die chilenische Hafenstadt Puerto Montt, gibt es viele Inseln. Dort ähnelt die Landschaft ein wenig der Küste Norwegens mit Fjorden und Schereninseln. Das ökologisch sensible Gebiet erfährt einen seit ein paar Jahren nicht unumstrittenen wirtschaftlichen Aufschwung: Dort, im Süden Chiles, boomt die Lachszucht. Knapp 1.000 Lachsfarmen gibt es in der Region, und für die meisten ist Profit wichtiger als die Umwelt.
Carsten Thurau stellt in seiner Dokumentation "Unterwegs zu den Inseln Südamerikas" auch die Falklandinseln, die Bucht vor der brasilianischen Stadt Angra dos Reis mit ihren mehrere 100 kleinen Inseln und der großen Ilha Grande sowie Fernando de Noronha, ein nahezu unberührtes Naturparadies, 400 Kilometer von der brasilianischen Küste entfernt, vor.


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17:00
16:9 Format

Mali - Geheimnisvolles Land der Dogon

Film von Petra Schulz und Norbert Wank

Erstausstrahlung

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Glühende Hitze, Trockenheit, endlose Sandebenen - das Wüstenland Mali gehört zu den ärmsten und heißesten Ländern der Erde. Mali ist kein Touristenziel, kaum ein Reiseführer berichtet über dieses Land am Rand der Sahara. Es zu erleben kostet Mühe und Anstrengung ...

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Glühende Hitze, Trockenheit, endlose Sandebenen - das Wüstenland Mali gehört zu den ärmsten und heißesten Ländern der Erde. Mali ist kein Touristenziel, kaum ein Reiseführer berichtet über dieses Land am Rand der Sahara. Es zu erleben kostet Mühe und Anstrengung und ist mehr eine Expedition als eine Ferienreise. Aber nirgendwo sonst präsentiert sich Afrika echter und ursprünglicher als dort: strohgedeckte Rundhütten, leuchtende Savannen, farbenprächtige Märkte, geheimnisvolle Masken und der Klang von Buschtrommeln. Bis heute ziehen die Salzkarawanen der Tuareg durch die endlose Sahara nach Timbuktu, und lebt die Volksgruppe der Dogon in der Falaise von Bandiagara, Malis bizarrer Felslandschaft. Die Dogon sind Animisten: In ihrer mystischen Glaubenswelt hat jedes Ding seine eigene Bedeutung.
Petra Schulz und Norbert Wank stellen Mali, das geheimnisvolle Land der Dogon, vor.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schule mit Herz

Reportage von Helmut Manninger

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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"Wenn ich die Karotte zweimal durchschneide, wie viele Teile bekomme ich dann?" fragt Lehrer Johann Schaffer seine Schüler, während er mit ihnen in seiner Küche einen Imbiss zubereitet. Seit 32 Jahren ist er schon Lehrer in der Volksschule Dreifaltigkeit, der letzten ...
(ORF)

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"Wenn ich die Karotte zweimal durchschneide, wie viele Teile bekomme ich dann?" fragt Lehrer Johann Schaffer seine Schüler, während er mit ihnen in seiner Küche einen Imbiss zubereitet. Seit 32 Jahren ist er schon Lehrer in der Volksschule Dreifaltigkeit, der letzten Minischule in den Wimitzer Bergen in Kärnten. Er wohnt sogar in der Schule. Seine Schüler lieben seinen anschaulichen Unterricht, und manchmal helfen sie sich auch gegenseitig. Drittklassler Mario erklärt Erstklässler Robin das Einmaleins, Viertklässler Alexander zeigt Zweitklässler Manuel, wie man einen rechten Winkel zeichnet. Dennoch sah es vor drei Jahren so aus, als wäre es mit der Idylle bald vorbei. "Wenn sich für das kommende Schuljahr keine zehn Schüler anmelden, wird die Schule zugesperrt", hieß es vom Land Kärnten. Doch Lehrer, Eltern und Schüler wollten das nicht einfach hinnehmen, und auch der Dorfpfarrer schloss sich an. Gemeinsam kämpften sie um ihre Schule - und um ein Stück Vergangenheit.
Helmut Manninger hat für die "Am Schauplatz"-Reportage "Schule mit Herz" nachgefragt, was aus der alten Volksschule geworden ist, die heute vielen Reformpädagogen als Vorbild dienen könnte.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

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Die Grüne Gentechnik galt lange als Technik der Zukunft - als Mittel gegen Schädlinge und Krankheiten und als Lösung im Kampf gegen Hunger. Doch trotz einiger Erfolge sind nach wie vor viele Fragen und Zweifel unbeantwortet: Sind gesundheitliche Risiken zu befürchten? ...

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Die Grüne Gentechnik galt lange als Technik der Zukunft - als Mittel gegen Schädlinge und Krankheiten und als Lösung im Kampf gegen Hunger. Doch trotz einiger Erfolge sind nach wie vor viele Fragen und Zweifel unbeantwortet: Sind gesundheitliche Risiken zu befürchten? Welchen Einfluss haben Genpflanzen auf die Umwelt? Wie kann man die Abhängigkeit der Bauern von den großen Konzernen verhindern?
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" schaut im dritten Teil der Reihe "Wissenschaft im 10er Pack" zurück auf zehn Jahre Grüne Gentechnik und blickt in die Zukunft. Außerdem macht sich Judith Hummel aus Bremerhaven in der Reihe "ich bin nano" auf, das umweltfreundlichste Auto der Welt zu erforschen und fragt, wie wir in Zukunft mobil sein werden.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Bernsteinzug - Eine Reise durchs Baltikum

Film von Eva Gerberding und André Schäfer

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Die Fahrt im "Bernsteinzug" ist ein Abenteuer, das ein touristisches Niemandsland im wahren Wortsinn erfahrbar macht. Der Zug verbindet das neue mit dem alten Europa. Die Reise führt durch Polen, Litauen, Lettland und Estland bis nach St. Petersburg und bietet den ...

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Die Fahrt im "Bernsteinzug" ist ein Abenteuer, das ein touristisches Niemandsland im wahren Wortsinn erfahrbar macht. Der Zug verbindet das neue mit dem alten Europa. Die Reise führt durch Polen, Litauen, Lettland und Estland bis nach St. Petersburg und bietet den Fahrgästen die Möglichkeit, ohne lästige Visa-Anträge und Buchungen zum Teil immer noch fremd wirkende Gegenden zu besuchen - in Ländern, die seit dem 1. Mai 2004 zur erweiterten EU gehören.
Der Film von Eva Gerberding und Wolfgang Wegner begleitet eine Reisegruppe auf eine 14-tägige Fahrt mit dem "Bernsteinzug" durch Polen und das Baltikum bis zur Endstation St. Petersburg. In einem Speisewagen und vier Schlafwagen kümmern sich 20 Bahnangestellte um die 50 Reisenden. Geboten werden Abstecher zu geschichtsträchtigen Orten wie der Marienburg, Europas größter Kreuzritterfestung. In Litauens Hauptstadt Vilnius erinnert die Historikerin Dailija Epstein in einem kleinen jüdischen Museum an eine Zeit, als die Stadt als "Jerusalem des Nordens" galt. Noch 1939 waren 40 Prozent der Bevölkerung Juden. Doch im September 1941 errichteten deutsche Truppen in der Altstadt zwei Gettos, durch deren Überreste Dailija Epstein führt. Der Ort Nidden auf der Kurischen Nehrung war lange Zeit begehrtes Urlaubsziel vieler Deutscher. Auch Thomas Mann baute sich dort Anfang der 1930er Jahre ein Haus. Heute ist es ein Kulturzentrum, in dem alljährlich das Thomas-Mann-Festival veranstaltet wird. Weiter geht es über Klaipéda, das frühere Memel, zum Bernsteinmuseum nach Palanga. In Riga erlebt die Reisegruppe eine Region im Umbruch. Mit über 800 Jugendstilhäusern gilt die lettische Hauptstadt bauhistorisch als Juwel an der Ostsee. In den nur 15 Kilometer entfernten Badeort Jurmala kamen schon im 19. und 20. Jahrhundert Gäste zur Kur und Erholung. Die Reise im "Bernsteinzug" endet mit der Einfahrt in den Witebsker Bahnhof von St. Petersburg. Von dort fuhr 1837 die erste russische Eisenbahn ins Zarendorf zum Katharinenschloss.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das Licht des Königs

Film von Andreas Lehmann

Erstausstrahlung

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Für Kronleuchter gab es solange keinen Bedarf, wie man Feste tagsüber und draußen feierte. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts - am Ausgang der Renaissance - verlegte die Aristokratie ihre Gesellschaften in geschlossene Räume. Mit den Kristalllüstern ließ sich Staat ...

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Für Kronleuchter gab es solange keinen Bedarf, wie man Feste tagsüber und draußen feierte. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts - am Ausgang der Renaissance - verlegte die Aristokratie ihre Gesellschaften in geschlossene Räume. Mit den Kristalllüstern ließ sich Staat machen - bei Tag und bei Nacht: Tagsüber glitzerte es, wenn sich Sonnenstrahlen in den spiegelnden Flächen brachen, nachts fand der Schein der Kerzen in den funkelnden Prismen einen hundertfachen Widerschein. In unserer Zeit, in der Kerzen für ein paar Cent zu haben sind und Räume auf Knopfdruck erhellt werden, bedeutet Licht an sich noch keinen Luxus. So schauen sich Besucher des Neuen Palais in Potsdam die Möbel und Kunstobjekte der verblichenen Könige an, interessieren sich für Fahrstühle, Fußböden sowie dicke Ölschinken und wissen nicht, dass zur Zeit Friedrichs II. die Kronleuchter die eigentlichen Prunkstücke waren. Kerzen waren damals so teuer, dass der Silberkämmerer sie persönlich verwaltete und einzeln ausgab. Im Alltag begnügten sich selbst Könige mit kleinen Wand- und mobilen Tischleuchtern. Nur zu besonderen Anlässen wurden die mehrstöckigen Kronleuchter angezündet. Und die kosteten ein Vermögen: Mitte des 18. Jahrhunderts musste man für einen Lüster aus Bergkristall 2.000 bis 4.000 Taler zahlen. Zum Vergleich: Carl Philipp Emanuel Bach verdiente 300 Taler im Jahr. Licht war Macht. Und speziell Kronleuchter waren ein Zeichen dafür, ebenso wie für Luxus und Bildung. So war das Neue Palais mit seiner prunkvollen Beleuchtung auch eine Kampfansage des preußischen Herrschers an die Königshäuser Europas.
Im Rahmen einer lang angelegten Medienpartnerschaft zwischen dem ZDF und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin und Brandenburg erkunden Autor Andreas Lehmann und Moderator Wolf-Christian Ulrich in der 3sat-Dokumentation "Das Licht des Königs" die Lichtverhältnisse in Friedrichs Neuem Palais und die historische Bedeutung der Kronleuchter in einer noch spärlich beleuchteten Welt.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bauerfeind

Moderation: Katrin Bauerfeind

Erstausstrahlung

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In ihrem neuen Magazin "Bauerfeind" schaut sich Katrin Bauerfeind an, was der junge Kulturmarkt so hervorbringt. Es geht um alles, was das Alltagsleben prägt. Dazu gehört auch die Gesprächskultur fernab der Eintönigkeit von Talkshows. Dabei benutzt Katrin Bauerfeind ...

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In ihrem neuen Magazin "Bauerfeind" schaut sich Katrin Bauerfeind an, was der junge Kulturmarkt so hervorbringt. Es geht um alles, was das Alltagsleben prägt. Dazu gehört auch die Gesprächskultur fernab der Eintönigkeit von Talkshows. Dabei benutzt Katrin Bauerfeind den TV-Bildschirm wie eine Computeroberfläche: Sie öffnet Fenster, startet Beiträge, wiederholt einzelne Passagen, kommentiert und bearbeitet sie. Jeder Beitrag ist gleichzeitig ein "Making-of" seiner selbst.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Hakan Nesser: Das falsche Urteil (1/2)

(Aterkomsten I)

Spielfilm, Schweden 2001

Darsteller:
Van VeeterenSven Wollter
Eva MorenoÅsa Karlin
MünsterClaes Ljungmark
RenbergSteve Kratz
RoothFredrik Hammar
u.a.
Regie: Martin Asphaug

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Van Veeterens Kollege Münster ist geschockt: Ausgerechnet seine kleine Tochter entdeckt mit ihrer Freundin eine stark verweste Männerleiche, die etwa ein Jahr lang im Wald lag. Um die Identifizierung des Toten zu erschweren, hat der Mörder ihm sowohl den Kopf als auch ...
(ARD)

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Van Veeterens Kollege Münster ist geschockt: Ausgerechnet seine kleine Tochter entdeckt mit ihrer Freundin eine stark verweste Männerleiche, die etwa ein Jahr lang im Wald lag. Um die Identifizierung des Toten zu erschweren, hat der Mörder ihm sowohl den Kopf als auch Hände und Füße abgehackt. Einen vagen Hinweis auf die Identität des Toten entdeckt die Gerichtsmedizinerin: Er hatte nur einen Hoden. Kommissar Van Veeteren steht vor einem Rätsel. Eine unerwartete Wendung nimmt der Fall, als die Rentnerin Ester Horn angibt, der Tote könnte ihr seit einem Jahr vermisster Bruder Leo Hoofer sein. Hoofer, der nur mit einem Hoden geboren wurde, hat eine ungewöhnliche Biografie: Als Leichtathletik-Star war er in den ersten Doping-Skandal des Landes verwickelt, der seine sportliche Karriere beendete. Danach wurde er zweimal hintereinander zu jeweils zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, denn trotz dürftiger Beweise sah der Richter es in beiden Fällen als erwiesen an, dass Hoofer seine Verlobte und eine andere Frau ermordet hatte. Durch das Studium der Gerichtsakten findet Van Veeteren heraus, dass Hoofer ein Eigenbrötler und Einzelgänger war, der niemanden an sich heranließ. Frauen gegenüber trat er als Macho auf und wurde auch gewalttätig. Wurde Hoofer etwa nur wegen seines Charakters verurteilt? Eines ist jedenfalls sicher: Nach seiner Entlassung war Hoofer nicht einmal einen Tag auf freiem Fuß, bevor er ermordet wurde.
"Hakan Nessers: Das falsche Urteil" ist eine weitere kongeniale Verfilmung der Romane des skandinavischen Bestseller-Autors. Der charismatische schwedische Schauspieler Sven Wollter, bekannt aus Andrej Tarkowskis "Opfer", spielt erneut die Rolle des Kommissars Van Veeteren.

Den zweiten Teil von "Hakan Nesser: Das falsche Urteil" zeigt 3sat am Mittwoch, 9. Dezember, um 22.25 Uhr.

(ARD)


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20
Stereo-Ton16:9 Format

Dorfers Donnerstalk

Mit Alfred Dorfer


Der österreichische Kabarettist Alfred Dorfer begrüßt Comedy-Kollegen in seinem Satire-Klassiker, der voller Seitenhiebe auf das (medien-)politische Geschehen in Österreich steckt.
(ORF)



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1:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

noJazz

JazzBaltica-Festival 2003

Mit Philippe Balatier (Keyboard, Samples),
Guillaume Poncelet (Trompete, Keyboard), DJ Mike Chekli
(Turntables), Philippe Sellam (Saxofon) und Pascal
Reva (Schlagzeug, Gitarre, Gesang)

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Die Formation "noJazz" kommt aus Paris und spielt eine der gelungensten Mischungen aus Jazz und Dance-Music: House-Beats verschmelzen mit Jazz-Grooves, Weltmusik mit Hiphop. 1999 fanden die fünf Musiker zusammen, im September 2001 nahmen sie in New York ihr Debütalbum ...

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Die Formation "noJazz" kommt aus Paris und spielt eine der gelungensten Mischungen aus Jazz und Dance-Music: House-Beats verschmelzen mit Jazz-Grooves, Weltmusik mit Hiphop. 1999 fanden die fünf Musiker zusammen, im September 2001 nahmen sie in New York ihr Debütalbum auf, bei dem man erkennen kann, wie die Bandmitglieder mühelos ihre unterschiedlichen musikalischen Hintergründe vereinen. Ihre Show steckt voller Energie, und ihre Musik zwingt das Publikum zum Tanzen.
3sat zeigt ein Konzert der Gruppe von der JazzBaltica 2003.


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4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Atem des Pan

(Wh.)


(ORF)


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Am Schauplatz

(Wh.)


(ORF)


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format
Sendeende: 6:00 Uhr