Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Sonntag, 29. November
Programmwoche 49/2009
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Ferrara, Italien

Musenhof und Machtzentrale

Film von Christian Romanowski

Ganzen Text anzeigen
Ferrara in Venetien - die Stadt der Renaissance - erlebte ihre Blütezeit unter der Herrschaft des Fürstengeschlechts der Este im 15. und 16. Jahrhundert. 200 Jahre regierte die Familie - es waren die glanzvollsten in der Stadtgeschichte. Der Fürstenhof, das Castell, war ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Ferrara in Venetien - die Stadt der Renaissance - erlebte ihre Blütezeit unter der Herrschaft des Fürstengeschlechts der Este im 15. und 16. Jahrhundert. 200 Jahre regierte die Familie - es waren die glanzvollsten in der Stadtgeschichte. Der Fürstenhof, das Castell, war Machtzentrale und Musentempel gleichzeitig: Höfisches Leben, das waren Dichtung, Wissenschaft und die schönen Künste. Dichter wie Ariost und Torquato Tasso machten den Hof von Ferrara weltberühmt. Schon früh wurde eine Universität gegründet. Glanzvoller Höhepunkt der Stadt war die Hochzeit der berühmten und berüchtigten Lucrezia Borgia, der Tochter Papst Alexanders VI., mit dem Erbfolger von Ferrara. Ihr und ihres Vaters erbittertster Feind war Girolamo Savonarola, dessen Bußpredigten den Hof und die Bürger der Stadt aus der Dekadenz und dem Wohlleben aufrütteln sollten. Er starb am Galgen. Erklärtes Ziel der Este war es, die mittelalterliche Enge der Stadt zu überwinden. Die Bauwerke, die unter ihrer Herrschaft entstanden, prägen die Stadt noch heute. In keinem anderen Gebäude Ferraras wird die Lebensart des 15. Jahrhunderts so lebendig wie in der Casa Romei. Im Lustschlösschen der Este, Schivar la Noia, kann man die berühmten erotischen Fresken bewundern, und der Palazzo dei Diamanti bringt den Besucher mit seinen Tausenden von Marmorpyramiden ins Staunen, die geschliffene Edelsteine imitieren. Bis 1597 regierte das Geschlecht der Este, dann fiel die Stadt an den Kirchenstaat zurück. Ferraras Glanzzeit war zu Ende.
Ein Film über die Geschichte der Stadt Ferrara.
(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Dieter Borchmeyer:

Was ist deutsch? Variationen eines Themas von Schiller

über Wagner zu Thomas Mann

Ganzen Text anzeigen
"Der Begriff 'deutsch' ist ein Abgrund, bodenlos" schreibt Thomas Mann in den "Betrachtungen eines Unpolitischen". Die Frage nach der eigenen Identität hat sich kaum eine andere Nation so oft gestellt wie die deutsche. "Was ist deutsch?" ist im 19. und 20. Jahrhundert in ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
"Der Begriff 'deutsch' ist ein Abgrund, bodenlos" schreibt Thomas Mann in den "Betrachtungen eines Unpolitischen". Die Frage nach der eigenen Identität hat sich kaum eine andere Nation so oft gestellt wie die deutsche. "Was ist deutsch?" ist im 19. und 20. Jahrhundert in zahllosen Traktaten erörtert worden. Kein Wunder, dürfte sich doch keine europäische Nation so spät erst ihrer selbst bewusst und gewiss geworden sein. Und wie immer, wenn man sich seiner Sache nicht sicher ist, wird diese Unsicherheit oft durch Überbetonung dessen kompensiert, was einem gerade mangelt.
Dieter Borchmeyer geht in seinem Vortrag Friedrich Schillers, Richard Wagners und Thomas Manns Gedanken über das deutsche Wesen nach. Professor Dr. Dieter Borchmeyer war bis 2006 Ordinarius für neuere deutsche Literatur und Theaterwissenschaften an der Universität Heidelberg.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (196)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Sarah Kirsch


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Zweikanal-Ton16:9 Format

Yu Hua: Leuchtturm der chinesischen Literatur

Der Schriftsteller im Gespräch mit Nobert Bischofberger

(aus der SF-Gesprächsreiche "Sternstunde Philosophie")

Ganzen Text anzeigen
China boomt. Für Chinesinnen und Chinesen sind die rasanten Veränderungen aufregend. Genau darum geht es in den Romanen von Yu Hua. Sein neuester Schelmenroman "Brüder" erzählt, wie Song Gang und Glatzkopf-Li auf ganz unterschiedliche Art in der chinesischen Moderne ...

Text zuklappen
China boomt. Für Chinesinnen und Chinesen sind die rasanten Veränderungen aufregend. Genau darum geht es in den Romanen von Yu Hua. Sein neuester Schelmenroman "Brüder" erzählt, wie Song Gang und Glatzkopf-Li auf ganz unterschiedliche Art in der chinesischen Moderne landen. Das Buch ist nach Meinung des Autors "durch die Zensur gerutscht" und allein in China über 1.5 Millionen Mal verkauft worden. Der 1960 in Hangzhou in der ostchinesischen Provinz Zhejiang geborene Yu Hua zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern seines Landes. Seine Familiengeschichten spannen einen weiten Bogen von den Anfängen der Volksrepublik China über die Hungersnöte und die brutale Kulturrevolution in den 1960er Jahren bis zum heutigen ökonomischen Boom.
In der "Sternstunde Philosophie" erzählt Yu Hua, wie er die Irrungen und Wirrungen der letzten Jahrzehnte in China erlebt und den Stoff für seine Romane auf der Strasse gefunden hat.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literaturclub

Moderation: Iris Radisch

Gast: Jean Ziegler
Folgende Titel werden besprochen:
- "Die Verse des erschöpften Achilles", Achilles Schnetzer,
  novum
- "Herr Adamson", Urs Widmer, Diogenes
- "Goethe und Schiller, Geschichte einer Freundschaft",
  Rüdiger Safranski, Hanser
- "Nirgendwo im Haus meines Vaters", Assia Djebar,
  S. Fischer


Unter der Leitung der Literaturkritikerin Iris Radisch diskutiert das "Literaturclub"-Team in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


Seitenanfang
11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Sturm und Drang

REVOLUTION RELOADED

Nach Schillers "Die Räuber"

Theaterjugendclub Chemnitz "Die KarateMilchTiger"

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg,
Ludwigsburg, 2009
Mit Marielle Burre, Eva-Maria Felsch, Violetta Gering,
Stephanie Hummel, Dine Rochlitzer, Denise Schellenberg,
Undine Unger, Erik Bartl, Florian Meerheim, Nico Brust,
Valentin Unger

Ausstattung: Thomas Seopold
Regie: Yves Hinrichs
Fernsehregie: Peter Behle
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Rund 70 Schüler- und Jugendtheatergruppen haben sich am Theaterwettbewerb "Schüler spielen Sturm und Drang - das ZDF filmt mit" beteiligt.
3sat zeigt mit "REVOLUTION RELOADED" die letzte von vier ausgewählten Inszenierungen des Wettbewerbs im Rahmen der Themenwoche ...

Text zuklappen
Rund 70 Schüler- und Jugendtheatergruppen haben sich am Theaterwettbewerb "Schüler spielen Sturm und Drang - das ZDF filmt mit" beteiligt.
3sat zeigt mit "REVOLUTION RELOADED" die letzte von vier ausgewählten Inszenierungen des Wettbewerbs im Rahmen der Themenwoche "Sturm und Drang".

Mit der Inszenierung "faust on speed - ein Faust remix" aus dem Schüler- und Jugendtheaterwettbewerb "Schüler spielen Sturm und Drang", am Sonntag, 27. Dezember, 9.30 Uhr, beendet 3sat seinen Literaturschwerpunkt "Sturm und Drang".


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:05
Stereo-Ton16:9 Format

Von Glasbläsern und Eiskristallen -

Winter im Waldviertel

Film von Sabine Daxberger

Ganzen Text anzeigen
Holzreichtum und das Vorkommen von Quarzsand: Zwei Gründe, warum das nördliche Waldviertel in Österreich seit Jahrhunderten ein Zentrum der Glasproduktion ist. Die erste Glashütte des Waldviertels wurde bereits um 1725 in Nagelberg errichtet, von 1850 bis in die Zeit ...
(ORF)

Text zuklappen
Holzreichtum und das Vorkommen von Quarzsand: Zwei Gründe, warum das nördliche Waldviertel in Österreich seit Jahrhunderten ein Zentrum der Glasproduktion ist. Die erste Glashütte des Waldviertels wurde bereits um 1725 in Nagelberg errichtet, von 1850 bis in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Glasindustrie in der gesamten Region einen Aufschwung. Noch 1970 waren allein zwischen Gmünd und Heidenreichstein 1.000 Menschen in dieser Branche beschäftigt. Bis heute wird in kleineren Betrieben Glas in ganz unterschiedlichen Ausführungen und höchster Qualität hergestellt. Geprägt wird die Region aber auch durch einzigartige Naturgebiete mit rauem Charme.
Der Film von Sabine Daxberger zeigt Geschichte und Gegenwart der Glasproduktion sowie besonders eindrucksvolle Exponate dieser alten Handwerkskunst.
(ORF)


Seitenanfang
13:30
Stereo-Ton16:9 Format

scobel extra - Ist unser Klima noch zu retten?

Gert Scobel im Gespräch mit Hans-Joachim Schellnhuber,

Deutschlands prominentestem Klimaforscher

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Seine Diagnose klingt schlicht und einfach: Erwärmt sich die Erde über zwei Grad, leidet unser Planet an starkem "Fieber" - mit ebenso dramatischen wie absehbaren Folgen, so der deutsche Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber. Bereits jetzt zeigen sich die Symptome des ...

Text zuklappen
Seine Diagnose klingt schlicht und einfach: Erwärmt sich die Erde über zwei Grad, leidet unser Planet an starkem "Fieber" - mit ebenso dramatischen wie absehbaren Folgen, so der deutsche Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber. Bereits jetzt zeigen sich die Symptome des Krankheitszustands. So verlassen auf den Malediven die ersten Menschen ihre Heimat, der steigende Meeresspiegel hat ihnen ihren Lebensraum bereits abgetrotzt. Die G8-Staaten und die Gruppe der 16 größten Industrie- und Schwellenländer haben sich zum internationalen Klimaschutz bekannt und geeinigt: Die Erderwärmung soll die zwei Grad-Marke nicht überschreiten. Auch die US-Regierung unter Barak Obama hat die Klimaverantwortung mit übernommen. Aber wie weit ist es vom bloßen Lippenbekenntnis zum politischen Handeln? Der Gipfel in Kopenhagen im Dezember soll die Weichen in Sachen Klimawandel und Emissionspolitik neu stellen. Doch was ist vom ihm zu erwarten? Und kann die Bundeskanzlerin ohne ihren kompetenten und klimapolitisch bestens vernetzten Ex-Umweltminister Sigmar Gabriel in Kopenhagen entschlossen genug auftreten? Wie sieht es aus mit Klimagerechtigkeit? Die Entwicklungsländer zahlen mit Dürren und Versteppungen ihrer Natur die Zeche für den Raubbau, den die Industrieländer mit dem Erdsystem betreiben. Muss man sich also vom Ideal eines unbegrenzten Wachstums und Wohlstands verabschieden? Ist eine neue Denkkultur in Bezug auf das Zusammenspiel zwischen Naturwissenschaft, Politik und Wirtschaft nötig?
Gert Scobel diskutiert diese Fragen mit Deutschlands renommiertestem Klimaforscher, Hans-Joachim Schellnhuber. Der Direktor des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung ist Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und des Weltklimarats. Als einer der ersten Wissenschaftler Deutschlands forderte Schellnhuber von der Politik nachhaltige Lösungen des Klimaproblems.


Seitenanfang
14:00

Leben wie zu Gotthelfs Zeiten (5/5)


Ganzen Text anzeigen
Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf 2004 lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. ...

Text zuklappen
Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf 2004 lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Haus Sahlenweidli in Röthenbach bei Eggiwil ist für drei Wochen ihr Zuhause. Im Stall stehen Kühe, und es sind einige Schweine und Hühner zu betreuen. Auch für das eigene leibliche Wohl muss gesorgt werden: Eier aus dem Hühnerstall, Gemüse vom Pflanzgarten, Kartoffeln vom Feld - nur die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln ist sichergestellt.
Die fünfte Folge der Reihe "Leben wie zu Gotthelfs Zeiten" zeigt die letzten Tage auf dem Sahlenweidli: Die Jauchegrube ist voll, und ein paar 100 Liter Jauche müssen auf die Wiese gebracht werden. Eine stinkende Arbeit, und Sepp Zuppiger ist stinksauer. Bevor es ans Aufräumen und Putzen geht, muss noch die Ernte eingebracht werden. Dann ist es soweit: Es heißt Abschied nehmen, und Familie Zuppiger kehrt ins 21. Jahrhundert zurück.


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Weg der Diamanten (3/3)

Ein Traum

Film von Nisha Pahuja und John Kramer

Ganzen Text anzeigen
Der Unternehmer Martin Rapaport muss erkennen, dass seinem Fair-Trade-Projekt in Sierra Leone große Widerstände entgegen gebracht werden. Diamantenhändler Andy Cohen und Jacob Zupnick verkaufen erfolgreich ihre Diamanten. Der 13-jährige Manoj Bawaji hat seine Familie ...

Text zuklappen
Der Unternehmer Martin Rapaport muss erkennen, dass seinem Fair-Trade-Projekt in Sierra Leone große Widerstände entgegen gebracht werden. Diamantenhändler Andy Cohen und Jacob Zupnick verkaufen erfolgreich ihre Diamanten. Der 13-jährige Manoj Bawaji hat seine Familie auf dem Land verlassen und ist nach Surat gekommen, um Diamantenschleifer zu werden. Der älteste Sohn von Akshay Mehta, dem Besitzer vom indischen Diamantenkonzern Blue Star, heiratet eine Vertreterin einer anderen "Diamantenfamilie" und verlässt seine Eltern, um ein neues Leben in Antwerpen zu beginnen.
Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Der Weg der Diamanten" macht sich auf die Suche nach der Bedeutung von Diamanten für all die Menschen, die ihren Weg zum Endverbraucher säumen.


Seitenanfang
15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Auf und davon (5/5)

Das neue Leben

Ganzen Text anzeigen
Alles aufgeben in der Schweiz, um ein neues Leben im Ausland zu beginnen. Rund 30.000 Schweizerinnen und Schweizer wagen jedes Jahr diesen Schritt. Die fünfteilige Reihe "Auf und davon" begleitet Familien und Einzelpersonen beim Abenteuer Auswandern.
Die Auswanderer ...

Text zuklappen
Alles aufgeben in der Schweiz, um ein neues Leben im Ausland zu beginnen. Rund 30.000 Schweizerinnen und Schweizer wagen jedes Jahr diesen Schritt. Die fünfteilige Reihe "Auf und davon" begleitet Familien und Einzelpersonen beim Abenteuer Auswandern.
Die Auswanderer sind nun so richtig im neuen Leben angekommen - Zeit, auch Bilanz zu ziehen: War der wagemutige Schritt richtig? Oder würden sie am liebsten wieder nach Hause kommen? Neben diesen Grundsatzfragen schlagen sich aber alle immer noch mit kleinen und großen Problemen herum. In Venezuela steht das Traumhaus von Claudio Candrian und Teres Brunett schon fast, doch die beiden brauchen noch viel Nerven und Geduld. Derweil kann Claudio, der eigentlich nie mehr arbeiten wollte, doch nicht auf der faulen Haut liegen: Er jobbt in einer Autowerkstatt. In Dubai leben Maccionis nun ihren Traum von einem eigenen Haus in der grünen Oase. Auch die Kinder fühlen sich zu Hause, aber in der Schule haben die beiden Mädchen noch einiges vor sich. In Australien arbeitet Dina Schmid mittlerweile in einem Café, und Cabot übernimmt ab und zu die Rolle des Hausmanns. Eigentlich aber will Dina später wieder als Krankenschwester arbeiten, doch dafür braucht sie eine Englischprüfung - und diese ist anspruchsvoll. In Kanada haben Sandra und Duncan Gano fast alle Kälber gut durch den Winter gebracht. Bald ist Zahltag, und sie können die Kälber verkaufen. Doch Duncan plagt das schlechte Wetter, das Heu verfault im Wasser, und Duncan kann nicht mähen. Im Kongo holt Hansjörg Enz Hilfe aus der Schweiz. Ein Schweizer Techniker baut für Radio Maendeleo ein neues Studio - kein leichtes Unterfangen. Und Hansjörg Enz selbst baut eine neue Schule für ein Dorf auf dem Land auf und gerät dort in skurrile Situationen.



Seitenanfang
16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Nutzer tot - Account lebt! u.a.

Moderation: Lukas Koch

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Die Frage mag makaber klingen, doch was passiert eigentlich mit unserer virtuellen Existenz, wenn die reale ein Ende findet? Die meisten Menschen haben heute auch ein "digitales Leben", sei es bei studiVZ, Facebook, Xing oder einfach nur über einen E-Mail-Account bei ...

Text zuklappen
Die Frage mag makaber klingen, doch was passiert eigentlich mit unserer virtuellen Existenz, wenn die reale ein Ende findet? Die meisten Menschen haben heute auch ein "digitales Leben", sei es bei studiVZ, Facebook, Xing oder einfach nur über einen E-Mail-Account bei irgendeinem Provider. Wem würde es auffallen, wenn jemand von einem auf den anderen Tag dort nichts mehr postet oder keine E-Mails mehr schreibt? All diese Web-Präsenzen verschwinden nicht automatisch, denn das Internet vergisst nicht. Es scheint also nötig, eine Form der digitalen Vorsorge für den eigenen Todesfall zu treffen. Doch wie kann das aussehen? Es gibt bereits Firmen, die dort eine neue Geschäftsidee wittern.
Das 3sat-Magazin "neues" geht der Frage nach, ob und wie für "digitale Existenzen" Vorsorge getroffen werden könnte.


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Adam, Eva und die Evolution

Kreationismus auf dem Vormarsch

Film von Hans Jürgen von der Burchard und Dirk Neumann

Ganzen Text anzeigen
Der Mensch als Krone der Schöpfung, von Gott vor ungefähr 6.000 Jahren erschaffen - oder doch das Produkt von Millionen Jahren Evolution? Kreationisten glauben an die Wahrheit der biblischen Schöpfungsgeschichte und lehnen die Evolutionstheorie ab. In den USA pilgern ...
(ARD/SWR/WDR)

Text zuklappen
Der Mensch als Krone der Schöpfung, von Gott vor ungefähr 6.000 Jahren erschaffen - oder doch das Produkt von Millionen Jahren Evolution? Kreationisten glauben an die Wahrheit der biblischen Schöpfungsgeschichte und lehnen die Evolutionstheorie ab. In den USA pilgern sie ins "Creation Museum", wo sie ihre Sicht vom Anfang des Lebens bestätigt sehen. In Deutschland bezieht vor allem die Studiengemeinschaft Wort und Wissen Stellung gegen die gängige Lehrmeinung. Christliche Bekenntnisschulen gestalten den Biologieunterricht evolutionskritisch. Warum wird dieses Thema auch noch 150 Jahre nach Charles Darwins "Entstehung der Arten" so kontrovers diskutiert?
Hans Jürgen von der Burchard und Dirk Neumann beleuchten in ihrer Dokumentation an Schauplätzen in Deutschland, Nordamerika und dem Vatikan die aktuelle Diskussion, sprechen mit Evolutionsgegnern, Wissenschaftlern und Theologen.
(ARD/SWR/WDR)


Seitenanfang
17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Thema: "Mystische Meeressäuger"

Moderation: Anke Neuzerling

Aus dem Zoo Duisburg mit Großen Tümmlern, Walhaien und anderen
Meeresbewohnern

Ganzen Text anzeigen
Die Haltung von Delphinen ist extrem aufwändig und bedarf nicht nur fachkundiger Pflege, sondern auch viel Liebe. Im Delphinarium des Duisburger Zoos, das zu den größten Delphinbecken der Welt gehört, trifft Anke Neuzerling Pepina, Daisy und Delphi - drei Große ...

Text zuklappen
Die Haltung von Delphinen ist extrem aufwändig und bedarf nicht nur fachkundiger Pflege, sondern auch viel Liebe. Im Delphinarium des Duisburger Zoos, das zu den größten Delphinbecken der Welt gehört, trifft Anke Neuzerling Pepina, Daisy und Delphi - drei Große Tümmler, die in der riesigen Anlage leben. Gemeinsam mit dem Reviertierpfleger Ulf Schönfeld bereitet Anke Neuzerling das tägliche Übungsprogramm für die Publikumsvorführungen vor. Dabei entwickeln die Tiere ihre Kunststücke selbst weiter - eine Belohnung gibt es nämlich nur, wenn die Delphine etwas Neues zeigen. Beim Medical Training bekommt Anke Neuzerling sogar hautnahen Kontakt mit den Meeressäugern. Diese Übung erzieht die Meeressäuger dazu, tierärztliche Untersuchungen zuzulassen.
Moderatorin Anke Neuzerling besucht im Zoo Duisburg Große Tümmler, Walhaie und andere Meeresbewohner.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mädchengeschichten: Der Tanz der Elfin

Dokumentarfilm von Aija Bley, Deutschland 2009

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Latgale gehört zu den entlegensten Gegenden Lettlands und ist die idyllische Heimat der 17-jährigen Adria. Jeden Tag macht sie sich mit dem Bus auf den Weg zur Schule in die Kleinstadt Jekabpils. Am Wochenende aber entflieht Adria dem heimischen Bullerbü-Idyll und ...

Text zuklappen
Latgale gehört zu den entlegensten Gegenden Lettlands und ist die idyllische Heimat der 17-jährigen Adria. Jeden Tag macht sie sich mit dem Bus auf den Weg zur Schule in die Kleinstadt Jekabpils. Am Wochenende aber entflieht Adria dem heimischen Bullerbü-Idyll und fährt ins 250 Kilometer entfernte Riga, denn Stadtluft macht frei. Im lettischen Latgale sind die Winter lang und die Sommer kurz. Adria lebt sie so intensiv und so naturverbunden wie möglich. Beim Tanz ums Lagerfeuer vergisst sie ihre Menschenscheu und alle mädchenhafte Unsicherheit geht in Feuer auf. Adrias Abenteuer passieren meist im Kopf: Sie träumt davon, durch die Welt zu trampen, ganz sie selbst und nicht zuletzt Künstlerin zu sein und mit viel Glück eines Tages auf die isländische Popsängerin und Klangkünstlerin Björk zu treffen. Mit ihr teilt sie das Interesse an den alten Sagen und Märchen des Nordens, die sich in der baltischen Einsamkeit offenbar besonders gut erzählen lassen. Allerdings macht ihr die eigene Klugheit einen Strich durch die Rechnung: Als eine der besten Biologie-Schülerinnen Lettlands darf sie an einem internationalen Wettbewerb in Japan teilnehmen. Bei ihrer Rückkehr liegt bereits die Zusage einer renommierten naturwissenschaftlichen Universität in Adrias Briefkasten, dabei hat sich Adria nie dort beworben. Wie im Märchen haben es die Feen offenbar gut gemeint mit der allseits begabten Adria, die mit ihrem langen blonden Zopf selbst aussieht, als wäre sie als Elfin gerade einem Märchenbuch entsprungen.
Bereits in ihrem vorigen Film "Negotiations on the Way" besuchte die lettische Autorin Aija Bley fast vergessene, vom orthodoxen Glauben stark geprägte Dörfer Latgales und ließ die Bewohner Geschichten von melancholischer Schönheit vortragen. Um Adrias Fantasiewelt besser visualisieren zu können, greift Aija Bley auf Animationselemente zurück und verschmilzt - zum ersten Mal in einer "Mädchengeschichte" - dokumentarische und fiktive Ebene. Aija Bley wurde 1967 in Lettland geboren und studierte Filmregie sowie Kunstwissenschaften. Seit 1995 arbeitet sie als freie Regisseurin und wurde mit ihren Filmen zu vielen internationalen Festivals eingeladen. In Berlin war sie von 1998 bis 1999 Stipendiatin des internationalen NIPKOW-Programms.

"Der Tanz der Elfin" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Mädchengeschichten". Die Filme porträtieren 17-jährige Mädchen aus verschiedenen Ländern der Welt.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Felsentor oder die Arbeit am Himmel

Ein Blick in einen Alltag mit Tieren, Gebet und Meditation

Film von Silvia Livio

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
"Mögen alle Wesen glücklich sein": Unter diesem Motto hat im Herbst 2000 Vanja Palmers, Zen-Priester, Tierschutzaktivist und Erbe des Textilunternehmens Calida, auf der Schweizer Rigi die Stiftung Felsentor gegründet. Ziel seiner Stiftung: ein Begegnungszentrum, in dem ...

Text zuklappen
"Mögen alle Wesen glücklich sein": Unter diesem Motto hat im Herbst 2000 Vanja Palmers, Zen-Priester, Tierschutzaktivist und Erbe des Textilunternehmens Calida, auf der Schweizer Rigi die Stiftung Felsentor gegründet. Ziel seiner Stiftung: ein Begegnungszentrum, in dem die spirituelle Praxis aller Weltreligionen eingeübt werden kann. Dass Tier- und Umweltschutz dazu gehören, ist für Vanja Palmers nur folgerichtig. Deshalb finden in seinem Zentrum auch einst misshandelte Tiere Platz. Was hat Zen-Meditation mit Tierschutz zu tun? Haben Tiere eine Seele? Braucht es überhaupt Spiritualität? Auf der Rigi leben und unterrichten Menschen, die ihr ganzes Leben auf Gott ausgerichtet haben und Antworten auf diese Fragen suchen, daunter die Franziskaner-Nonne Theresia sowie der Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger.
Der Film von Silvia Livio gibt Einblick in den Alltag mit Tieren, Gebet und Meditation.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Englische Sportwagen - Aston Martin & Co.

Film von Basil Gelpke

(aus der Reihe "NZZ Format")

Ganzen Text anzeigen
England hat eine reiche Tradition im Sportwagenbau. Als einziger Hersteller ist Morgan auch nach 100 Jahren noch immer in Familienbesitz. Charles Morgan führt durch die Geschichte der Firma und nimmt mit auf eine Tour in seinem neuesten Auto. Der deutsche Manager Ulrich ...

Text zuklappen
England hat eine reiche Tradition im Sportwagenbau. Als einziger Hersteller ist Morgan auch nach 100 Jahren noch immer in Familienbesitz. Charles Morgan führt durch die Geschichte der Firma und nimmt mit auf eine Tour in seinem neuesten Auto. Der deutsche Manager Ulrich Bez machte Aston Martin von einem etwas skurrilen Nischenproduzenten zum vielleicht weltweit prestigeträchtigsten Sportwagenhersteller. Vom Image als coolste Marke Großbritanniens profitieren auch die raren Oldtimer, die vom Werk selbst wieder instand gesetzt werden. Jensen baute von den 1950er bis in 1970er Jahre die technisch wohl innovativsten Sportwagen Englands: Weit vor ihrer Zeit hat Jensen Vierradantrieb, Kunststoffkarosserie, ABS, Klimaanlage und Dreipunktgurt eingeführt. Seit 100 Jahren fahren jeden Frühling wertvolle Autos über unbefestigte Strassen von London nach Cornwall. Beim "Land's End Trial" setzen die Fahrer ihre Autos und sich selbst harten Prüfungen aus: Es geht durch Schlamm und Pfützen, über Stock und Stein.
Der Film aus der Reihe "NZZ Format" stellt englische Sportwagen und ihre Geschichte vor.


Seitenanfang
19:45
Stereo-Ton

PHOTOsuisse: Stefania Beretta

Porträtfilm von Misha Györik

Ganzen Text anzeigen
Jedes Bild von Stefania Beretta beginnt mit einer persönlichen Empfindung. "Ich kann nur fotografieren, was mich berührt." Ihre Bildsprache ist sinnlich, ruhig und poetisch, sie möchte die physische Erfahrung einfangen, die über den Moment der Aufnahme hinausreicht. ...

Text zuklappen
Jedes Bild von Stefania Beretta beginnt mit einer persönlichen Empfindung. "Ich kann nur fotografieren, was mich berührt." Ihre Bildsprache ist sinnlich, ruhig und poetisch, sie möchte die physische Erfahrung einfangen, die über den Moment der Aufnahme hinausreicht. Ihr eigener Körper, ihre eigene Verletzlichkeit und Vergänglichkeit spielen dabei in den jüngeren Arbeiten wie der Hotelzimmer-Serie "Rooms" (2000) ebenso eine Rolle wie das Zugrundegehen am eigenen Dreck, wie die Abfallberge von "Trop" (2002) eindrücklich zeigen.
Der Film aus der Reihe "PHOTOsuisse" stellt die Schweizer Fotografin Stefania Beretta vor.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

25 Jahre 3sat

Österreich von A bis Z

Mit Katrin Bauerfeind

Film von Thorsten Eppert und Markus Wenniges

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
"Nichts trennt uns so sehr, wie die gemeinsame Sprache", hat schon Karl Kraus festgestellt. Der war immerhin Österreicher und damit - qua Nationalität - Fachmann im Themengebiet "Die Deutschen verstehen uns nicht". Oft nehmen wir "Piefkes" ja an, zwei Urlaubsreisen ...

Text zuklappen
"Nichts trennt uns so sehr, wie die gemeinsame Sprache", hat schon Karl Kraus festgestellt. Der war immerhin Österreicher und damit - qua Nationalität - Fachmann im Themengebiet "Die Deutschen verstehen uns nicht". Oft nehmen wir "Piefkes" ja an, zwei Urlaubsreisen genügen, um alles - zumindest alles Wichtige - über Österreich zu wissen. Und prompt haben wir den Ruf weg, arrogant und überheblich zu sein. Manchmal wohl nicht ganz zu Unrecht. Was will ein Österreicher, wenn er zum "Papperln" einlädt? Und wer weiß schon, dass Österreich die größte Ölfordernation Mitteleuropas ist? Wir müssen gestehen: Unser Wissen endet oft irgendwo zwischen Sissi-Film und Schnitzel Wiener Art. Es ist also an der Zeit, einige unserer Bildungslücken zu schließen. Deshalb hat Katrin Bauerfeind "Österreich von A bis Z" bereist. Dabei geht es um alles: von der Politik über die Klischees bis zur Landesküche. Katrin Bauerfeind durchquert das ganze alpenländische Alphabet: Österreich von A wie "Austrian Dreams" über Cordoba, Dorotheum, Haider, Öl, Titelfetisch bis Z wie Zillertal. Katrin Bauerfeind versucht, Dudeln zu lernen und das morbide Wien zu ergründen, und lässt sich von "Austrian Dreams", einer Werbekampagne Österreichs für Deutsche, einen ganz persönlichen Traum erfüllen: einen Tag als Sissi. Immer treibt sie die Frage: Was ist ein typischer Österreicher? Gibt es ihn überhaupt?
In "Österreich von A bis Z" wagt Katrin Bauerfeind einen "Piefke"-Blick auf unser Nachbarland, entdeckt Unbekanntes und hinterfragt Bekanntes. Kleine harmlose Fouls sind dabei erlaubt.

Im Anschluss, um 21.00 Uhr, zeigt 3sat anlässlich des Jubiläums "25 Jahre 3sat" eine Spezial-Ausgabe der österreichischen Satireshow "Wir sind Kaiser".


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

25 Jahre 3sat

Wir sind Kaiser spezial

Österreich ist wieder Monarchie! - Die Satire-Talkshow

Darsteller:
KaiserRobert Palfrader
SeyffensteinRudi Roubinek
DienerRudi Schöllerbach
AugenweideKarin Chwatal
u.a.
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talkshow "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talkshow "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine Majestät eine eigene TV-Show ins Leben gerufen. Dort möchte Robert Heinrich I. gemeinsam mit seinem Obersthofmeister alias Rudi Roubinek zeigen, wie wichtig ihm die Anliegen des Volks sind.
In dieser Spezial-Ausgabe von "Wir sind Kaiser" ist jeweils ein Prominenter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Gast. In ihrer Audienz dürfen sie dem Kaiser ihre Anliegen vorbringen oder werden von Seiner Majestät zu verschiedenen Themen befragt, gelobt, aber auch getadelt.

Am Montag, 30. November, 20.15 Uhr, setzt 3sat sein Programm zu "25 Jahre 3sat" mit "Die Schweiz von A bis Z" fort.

(ORF/3sat)


Seitenanfang
21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schlurf - Im Swing gegen den Gleichschritt

Film von Monica Ladurner und Wolfgang Beyer

Ganzen Text anzeigen
Sie benahmen sich lässig und hatten lange Haare, sie liebten den Swing und den Jazz, sie hassten den Gleichschritt: die Schlurfs. In Europa, aber speziell in Deutschland und Österreich, waren sie der jugendkulturelle Gegenpol zur Ideologie des Dritten Reichs. Dafür ...
(ORF)

Text zuklappen
Sie benahmen sich lässig und hatten lange Haare, sie liebten den Swing und den Jazz, sie hassten den Gleichschritt: die Schlurfs. In Europa, aber speziell in Deutschland und Österreich, waren sie der jugendkulturelle Gegenpol zur Ideologie des Dritten Reichs. Dafür mussten sie büßen.
Die Dokumentation von Monica Ladurner und Wolfgang Beyer erzählt von einer vergessenen Rebellion. Sie erteilt jenen das Wort, die - obgleich als Jugendbewegung von den Nazis verfolgt - später niemals als NS-Opfer anerkannt wurden, für deren Geschichte sich bisher nur ein kleiner Kreis von Fachleuten interessiert hat und deren Name auch heute noch ein Schimpfwort geblieben ist.
(ORF)


Seitenanfang
22:55
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Die Nacht mit Lansky

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Herr LanskyRene Deltgen
Frau LanskyHeli Finkenzeller
Hans LanskyStefan Hurdalek
Martina LanskyKristina Schober
Frau HeinesRuth Hausmeister
Herr HosslerEckart Dux
Gernot KampmannWerner Pochat
u.a.
Regie: Erik Ode

Ganzen Text anzeigen
Einmal im Monat lädt Robert Heines seinen Chef und seine Kollegen zu sich nach Hause ein. Normalerweise unterhält man sich über alles Mögliche, diesmal aber wird das Zusammentreffen dienstlich: Frau Lansky, die Nachbarin von Heines, bittet um Hilfe, weil ihr Mann in ...

Text zuklappen
Einmal im Monat lädt Robert Heines seinen Chef und seine Kollegen zu sich nach Hause ein. Normalerweise unterhält man sich über alles Mögliche, diesmal aber wird das Zusammentreffen dienstlich: Frau Lansky, die Nachbarin von Heines, bittet um Hilfe, weil ihr Mann in einem Zustand nach Hause gekommen ist, der Schlimmes befürchten lässt.
Eine weitere Folge der Krimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode in der Hauptrolle.


Seitenanfang
23:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Messias - Der Tod tilgt alle Schuld

Spielfilm, Großbritannien/USA 2004

Darsteller:
Red MetcalfeKen Stott
Kate BeauchampFrances Grey
Duncan WarrenNeil Dudgeon
Susan MetcalfeMichelle Forbes
Philip RyderTom Ellis
Carl HendersonMichael Maloney
u.a.
Regie: David Drury

Ganzen Text anzeigen
Detective Kate Beauchamp steht noch immer unter dem Schock der Geiselnahme, will aber weiterarbeiten. Während die Polizei ermittelt, geschehen weitere Morde, auf die sich die Ermittler keinen Reim machen können: zuerst ein weiterer Gefangener, dann ein Wärter und ...

Text zuklappen
Detective Kate Beauchamp steht noch immer unter dem Schock der Geiselnahme, will aber weiterarbeiten. Während die Polizei ermittelt, geschehen weitere Morde, auf die sich die Ermittler keinen Reim machen können: zuerst ein weiterer Gefangener, dann ein Wärter und zuletzt der Gefängnisdirektor. Der gemeinsame Nenner scheint das Gefängnis zu sein. Bis die Polizeipsychologin Jaine Ellis tot aufgefunden wird. Entsetzt steht Chief Inspector Metcalfe vor der Leiche seiner Ex-Geliebten Jane, in deren Büro er eine Notiz in der Handschrift seiner Frau Susan findet. Susan, die ihren Besuch bei Jaine Ellis eigentlich für sich behalten wollte, konfrontiert Metcalfe mit der Tatsache, dass sie nun über ihn und Jaine Bescheid weiß. Verletzt zieht sie sich von ihm zurück. Metcalfe konzentriert seine Nachforschungen jetzt auf Chefarzt Henderson und Gina Meti, die Frau des Gefangenen Sal Meti. Am nächsten Morgen findet man Gina tot in ihrem Wagen, vergiftet von den Auspuffgasen ihres eigenen Fahrzeugs. Zwischen Meti, der nach dem Tod seiner Frau noch mehr um sein Leben fürchtet, und Chefarzt Henderson kommt es zum Streit. Kurz darauf liegt Meti, infiziert mit einem tückischen Bazillus, auf der Isolierstation, sein Tod ist nur noch eine Frage von Stunden.
"Messias"-Autorin Lizzie Mickery ("Im Eishaus", mehrere "Inspector Linley"-Filme) entwickelt ihre Messias-Zweiteiler auf drei dramaturgischen Säulen: dem Killer, den Schauplätzen und der psychologischen Dynamik innerhalb der ermittelnden Polizeitruppe. Gerade im dritten Messias-Zweiteiler spielt der Hauptschauplatz fast schon eine Hauptrolle - ein leicht heruntergekommenes, mit finanziellen Engpässen kämpfendes Krankenhaus, das direkt den Albträumen gebeutelter Kassenpatienten entsprungen scheint.


Seitenanfang
1:20
Stereo-Ton16:9 Format

Von Glasbläsern und Eiskristallen -

Winter im Waldviertel

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
1:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Messias - Der Tod tilgt alle Schuld

(Wh.)


Seitenanfang
3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Felsentor oder die Arbeit am Himmel

(Wh.)



Seitenanfang
4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)


Seitenanfang
5:00
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)


Seitenanfang
5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.