Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Freitag, 27. November
Programmwoche 48/2009
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen

6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Die Geschichte vom streunenden Kater

Ganzen Text anzeigen
Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Dieses Mal berichtet Felix Heidinger über einen roten Kater, der durch Paris streift. Er gehörte einem jungen ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Dieses Mal berichtet Felix Heidinger über einen roten Kater, der durch Paris streift. Er gehörte einem jungen Obdachlosen, der sich meist in einer Pariser Metrostation aufhielt. Eines Tages verschwand der Mann, und seither streunt der Kater durch die Straßen von Paris auf der Suche nach Fressen und einem Unterschlupf. Felix Heidinger berichtet über diesen Kater, der sein Schicksal weltweit mit unzähligen streunenden Hauskatzen teilt. Ohne feste Bleibe und Versorgung durch Menschen haben Katzen schlechte Überlebenschancen. Im Durchschnitt werden Streuner kaum älter als zwei, drei Jahre. Für den Kater ist es ein Glücksfall, als er auf einen alten Pariser Tierfriedhof gerät, wo sich eine echte Katzenfreundin seiner annimmt.
(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

So köstlich schmeckts zur Weihnachtszeit

Ganzen Text anzeigen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge geht es um herrliche ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge geht es um herrliche Weihnachtsleckereien: Plätzchen, Lebkuchen, Spekulatius, Punsch, Orangen, Maronen. Willi trifft sich mit Konditor Flo in der Rischart-Backstube, um ein Lebkuchenhaus zu bauen: Teig anrühren, Formen ausstechen, Lebkuchenteile backen, die Einzelteile verbinden und schließlich das Bauwerk mit Zuckerguss und bunten Schokodrops verzieren. Zum Schluss noch ein wenig Puderzucker aufs Dach. Auf dem Münchner Viktualienmarkt will Willi wissen, was die Leute außer süßen Leckereien zur Weihnachtszeit noch besonders gern und häufig essen. Orangen zum Beispiel haben Saison, sie sind jetzt schön frisch und saftig. Von Gewürzhändler Hans erfährt der Reporter einen besonderen Trick: Mit Nelken gespickt verströmen die Orangen einen herrlichen Weihnachtsduft. Fischhändlerin Hella freut sich, dass auch Fisch jetzt viel gekauft wird. Traditionell kommt bei vielen Familien Karpfen auf den Weihnachtstisch. Koch Alexander Herrmann hat sich für Willi ein ganz besonderes Weihnachtsessen ausgedacht: Hackfleischröllchen Christbaumstyle. Klar, dass Willi beim Vorbereiten und Kochen hilft. Und während Alexander den Nachtisch "Beereneis mit Vanillekipferlsahne" zubereitet, macht Willi sich noch schnell auf dem Weihnachtsmarkt nützlich: Gemeinsam mit Sepp verkauft er Maronen.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Stolperstein

Solo für Stefan

Film von Gunther Franke

Ganzen Text anzeigen
Stefan hat es geschafft. Auf einem Open-Air-Festival in Krailling kündigt der Bandleader der Alpenrockgruppe Haindling den Auftritt des einarmigen Saxofonspielers Stefan Tiefenbacher an. Einmal vor großem Publikum zu spielen, das war Stefans Lebenstraum. Bei einem - ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Stefan hat es geschafft. Auf einem Open-Air-Festival in Krailling kündigt der Bandleader der Alpenrockgruppe Haindling den Auftritt des einarmigen Saxofonspielers Stefan Tiefenbacher an. Einmal vor großem Publikum zu spielen, das war Stefans Lebenstraum. Bei einem - unverschuldeten - Motorradunfall wurde der Musiker schwer verletzt: Schädelhirntrauma, Gedächtnisverlust, Koma. Das linke Bein musste versteift und der linke Arm amputiert werden. Dank intensiver Reha-Maßnahmen lernte Stefan Tiefenbacher ein relativ normales und eigenständiges Leben zu führen. Wie vielen anderen Menschen mit einer solchen Behinderung drohte ihm die "Werkstatt" und ein Leben in einer Behinderteneinrichtung. Doch er lernte sprechen, lesen, essen und mit einer Hand Saxofon spielen. Seine Mutter ließ das Instrument umbauen und brachte ihn mit Musiktherapeuten zusammen, die sein Talent nach dem Unfall intensiv förderten. Heute gilt der einarmige Stefan Tiefenbacher als talentierter Musiker. Es gelingt ihm, mit einer Hand Stücke zu spielen, an denen nicht behinderte Saxofonspieler mit zehn Fingern scheitern würden. Schon als Schüler spielte er in einer Band. Bis zu seinem Unfall hatte er zwölf Jahre Musikunterricht. "In der Musik habe ich wieder Sinn für mein Leben gefunden. Es gab viele Skeptiker, die es nicht für möglich gehalten haben, dass man als Behinderter gute Musik machen kann", sagt er heute.
Günther Franke porträtiert den einarmigen Saxofonspieler.
(ARD/BR)


Seitenanfang
12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Nasanin

So jung, so schön, so traurig

Film von Christoph Müller

Ganzen Text anzeigen
Die 21-jährige Nasanin Nuri ist Miss Earth Schweiz 2008 und hat bei den internationalen Miss-Earth-Wahlen auf den Philippinen den achten Platz belegt. Doch hinter dem Erfolg im Glanz- und Glittergeschäft steckt eine große persönliche Tragödie: Nasanin Nuri kam mit ...

Text zuklappen
Die 21-jährige Nasanin Nuri ist Miss Earth Schweiz 2008 und hat bei den internationalen Miss-Earth-Wahlen auf den Philippinen den achten Platz belegt. Doch hinter dem Erfolg im Glanz- und Glittergeschäft steckt eine große persönliche Tragödie: Nasanin Nuri kam mit fünf Jahren in die Schweiz. Ihr Vater war im Iran als Rechtsanwalt und Richter tätig, in der neuen Heimat fand er jedoch nie richtig Tritt. Er war über Jahre arbeitslos und verstrickte sich in allerlei Rechtshändel mit den Behörden. Insbesondere mit den Schulbehörden lag er in einem erbitterten Streit: Er wollte seine Tochter Nasanin weder am Schwimmunterricht noch an Schullagern teilnehmen lassen und zwang sie, in der Schule ein Kopftuch zu tragen. Es folgte eine lange Reihe von Streitereien, der Vater misshandelte Mutter und Tochter. Nach ein paar Jahren eskalierte der familiäre Konflikt so stark, dass die Mutter von vier Kindern ihren gewalttätigen Mann verließ. Doch die Vergangenheit holte sie ein: Der Ehemann erdrosselte seine Frau. In der Folge wurde er wegen Mordes zu 19 Jahren Zuchthaus verurteilt. Anlässlich der Wahl zur Miss Earth Schweiz kündigte Nasanin Nuri an, dass sie sich in ihrem Amtsjahr gegen Gewalt an Frauen einsetzen werde. Denn die Miss Earth unterscheidet sich von anderen Schönheitsköniginnen dadurch, dass sie eine "Miss mit einer Mission" sein will. Nasanin will einen Teil ihrer Gagen für wohltätige Zwecke stiften und sich für die Rechte der Frauen stark machen. So ist ihre persönliche Erfahrung in ihr Engagement eingeflossen.
Christoph Müller hat Nasanin Nuri vor und während der Wahlen zur Miss Earth International mit der Kamera begleitet. Parallel dazu erzählt sie ihre Geschichte, die Biografie eines Flüchtlingskinds, das in einen Strudel von Gewalt geriet und trotzdem - wie durch ein Wunder unversehrt - als strahlende Miss wieder aufersteht.


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bilderbuch: Südeifel

Film von Paul Weber

Ganzen Text anzeigen
Die Südeifel ist dort, wo die Äcker groß, die Böden fruchtbar und die Kühe fett sind. Doch die Landwirtschaft, und damit auch die Landschaft, verändern sich rapide. Die Südeifel definiert sich neu. Dafür stehen Uschi und Wolfgang Wagner aus Geichlingen. Beide ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Die Südeifel ist dort, wo die Äcker groß, die Böden fruchtbar und die Kühe fett sind. Doch die Landwirtschaft, und damit auch die Landschaft, verändern sich rapide. Die Südeifel definiert sich neu. Dafür stehen Uschi und Wolfgang Wagner aus Geichlingen. Beide gehören zu einer neuen Generation von Bauern, die weiter denken als bis zum Ortsrand. Sie setzen auf ökologische Rinderzucht, gewinnen Sonnenblumen-, Raps- und Mohnöl, bauen Senf an, brennen Schnaps aus alten Obstsorten und betreiben ganz nebenbei eine von nur drei Fünf-Sterne-Ferienwohnungen der Region. Auch zahlreiche Künstler und Individualisten stehen für die neue, alte Eifel. Zu ihnen zählen Brigitte und Theo Lukas aus Hüttingen, die historische Öfen und Eisenwaren aller Art sammeln, Sylvia Nels aus Rittersdorf, die auf Eifler Plattdeutsch singt, sowie Thomas Herrig, ein Koch aus Meckel, der seine Heimat auf lukullischem Gebiet interpretiert.
Der Film von Paul Weber stellt die Südeifel und ihre Bewohner vor.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
14:00
16:9 Format

Die Fabrikanten

Spielfilm, Schweiz 1974

Darsteller:
Louis MaillardFred Haltiner
Otmar NefWalo Lüönd
Max SchluepHans-Rudolf Twerenbold
Anna MondiniMelitta Gautschy
Ernest JunodAdolph Spalinger
u.a.
Regie: Urs Aebersold
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Nach dem plötzlichen Tod seiner Eltern steht der junge Fabrikantensohn Louis Maillard vor der Aufgabe, die verwaiste Uhrenfabrik weiterzuführen. Es stellt sich heraus, dass sie hoffnungslos verschuldet ist. Illegale Transaktionen seines Vaters werden aufgedeckt, doch von ...

Text zuklappen
Nach dem plötzlichen Tod seiner Eltern steht der junge Fabrikantensohn Louis Maillard vor der Aufgabe, die verwaiste Uhrenfabrik weiterzuführen. Es stellt sich heraus, dass sie hoffnungslos verschuldet ist. Illegale Transaktionen seines Vaters werden aufgedeckt, doch von allen Seiten eilen Leute herbei und umwerben den Neuling: Sein Onkel Otmar Nef, der seine eigene Uhrenfabrik vergrößern möchte, bietet dem jungen Fabrikanten eine scheinbar großzügige Zusammenarbeit an. Sein alter Schulfreund Max Schluep, der in allerlei zwielichtige Geschäfte verwickelt ist, schlägt ihm einen riskanten Uhrenschmuggel vor. Seine Jugendfreundin Anna Mondini, die sich im Uhrenmilieu ebenfalls bestens auskennt, will ihn ebenso unterstützen wie sein Rechtsanwalt Ernest Junod, der ein undurchsichtiges Doppelspiel treibt. Nachdem sich der junge Fabrikant ausweglos in all den ausgelegten Netzen verfangen hat, bleibt ihm schließlich nichts anderes übrig, als die ihm angebotene "Zusammenarbeit" zu akzeptieren.
In dem Schweizer Kino-Spielfilm "Die Fabrikanten" aus dem Jahr 1974 von Urs Aebersold spielen unter anderem Fred Haltiner und Walo Lüönd mit.


Seitenanfang
15:30

Paris en rose

(Wh.)


(ARD/SR)


Seitenanfang
15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege

Das kleine und das große Meer

Der Golf von Morbihan im Süden der Bretagne

Film von Dietmar Schellin

Ganzen Text anzeigen
Wie zwei Arme umschließen die Halbinseln Quiberon und Rhuys mit ihren langen Stränden den Golf von Morbihan. Damit wird dieses einzigartige Inselreich im Süden der Bretagne - der Name "Morbihan" bedeutet auf bretonisch "kleines Meer" - zum Atlantik hin, dem "großen ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Wie zwei Arme umschließen die Halbinseln Quiberon und Rhuys mit ihren langen Stränden den Golf von Morbihan. Damit wird dieses einzigartige Inselreich im Süden der Bretagne - der Name "Morbihan" bedeutet auf bretonisch "kleines Meer" - zum Atlantik hin, dem "großen Meer", geschützt. Dank des nahen Golfstroms ist das Klima mild, doch das Navigieren zwischen einigen Hundert Inseln und Eilanden ist wegen der gefährlichen Strömungen anspruchsvoll. Die traditionellen Fischerboote, die "Sinagots", sind dafür bestens geeignet. In wenigen Werften des Morbihan werden sie noch von einheimischen Schiffszimmerern gebaut. Die Region ist nicht nur ein Paradies für Vogelkundler, Naturliebhaber und Urlauber, sie birgt innerhalb der Bretagne auch die meisten Steinrelikte aus den Urzeiten der Menschheit. Von den vielen Megalithen entlang der Küsten sind die langen Menhirreihen von Carnac die berühmtesten. Aber immer wieder werden neue Steine am Golf entdeckt. Mit viel Engagement versuchen die Bretonen, die uralten Kultstätten und die Landschaft ringsum gegen Eingriffe der Zentralregierung in Paris zu schützen. Ihr Widerstandsgeist ist schon seit rund zwei Jahrtausenden legendär. Auch in den Städten wird bretonisches Kulturerbe erhalten und gepflegt: Während die Stadt Vannes in Fachwerkidylle schwelgt, bekennt sich die Arbeiter- und Matrosenstadt Lorient zu ihrer rauen Vergangenheit als Kriegshafen. Die im Zweiten Weltkrieg von Nazi-Deutschland errichteten riesigen U-Boot-Bunker wurden nach ihrer Nutzung durch die französische Marine als High-Tech-Standort für den professionellen Hochseesport umstrukturiert.
Der Film von Dietmar Schellin zeigt die Sehenswürdigkeiten im Süden der Bretagne.
(ARD/SR)


Seitenanfang
16:30
VPS 16:29

Stereo-Ton16:9 Format

Hans Bausch Mediapreis 2009

Verleihung vom 18. November 2009, Stuttgart

Moderation: Gabi Bauer

Preisträger: Stefan Niggemeier


(ARD/SWR)


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv

Letzter Ausweg Insolvenz


"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hitlers Kampf um Autarkie

Der Führer trank keinen Muckefuck

Film von Peter Prestel und Rudolf Sporrer

Ganzen Text anzeigen
Das "Dritte Reich" rüstete auf, mobilisierte die gesamte Bevölkerung, wurde in wenigen Jahren zur stärksten Macht Europas. Doch es gab eine Schwachstelle: Deutschland war abhängig von Rohstoffen aus dem Ausland. Für die geplanten Kriege war dies ein Damoklesschwert. ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Das "Dritte Reich" rüstete auf, mobilisierte die gesamte Bevölkerung, wurde in wenigen Jahren zur stärksten Macht Europas. Doch es gab eine Schwachstelle: Deutschland war abhängig von Rohstoffen aus dem Ausland. Für die geplanten Kriege war dies ein Damoklesschwert. Deshalb befahl Adolf Hitler schon sehr früh die Suche nach Alternativen für die knappen Rohstoffe. "Heimstoffe", gewonnen aus dem heimischen Boden, sollten dieses kriegswichtige Problem lösen. Die Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg veranlassten Hitler, die NS-Wirtschaftspolitik auf Autarkie, "Blockadesicherheit" im Bereich der Roh- und Wertstoffversorgung, auszurichten. Für die Rüstungsproduktion waren Metalle von entscheidender Bedeutung, für einen späteren Krieg die Treibstoffversorgung. Aber auch an das Wohlergehen des Volks wurde gedacht: Da die Kolonien verloren waren, sollten Ersatzstoffe den exotischen Kaffee- oder Kakaogenuss liefern. Der berühmt-berüchtigte "Muckefuck" blieb vielen Deutschen noch lange nach Kriegsende in Erinnerung.
Der Film "Hitlers Kampf um Autarkie" von Peter Prestel und Rudolf Sporrer zeigt, wie die Nationalsozialisten versuchen, Deutschland von ausländischen Rohstoffen unabhängig zu machen.
(ARD/BR)


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


Seitenanfang
21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Pillenknick

Moderation: Eva Schmidt

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Noch sind die Notaufnahmen leer, doch die Kassen der Pharmariesen haben sich gefüllt: Ist die Panik vor der Schweinegrippe eine PR-Masche der Pharmabranche? Schätzungen zufolge hat die Impfwelle allein dem Schweizer Unternehmen Novartis ein Umsatzplus von gut einer ...

Text zuklappen
Noch sind die Notaufnahmen leer, doch die Kassen der Pharmariesen haben sich gefüllt: Ist die Panik vor der Schweinegrippe eine PR-Masche der Pharmabranche? Schätzungen zufolge hat die Impfwelle allein dem Schweizer Unternehmen Novartis ein Umsatzplus von gut einer Milliarde Euro beschert. Die Schweinegrippe kommt der Pharmabranche wie gerufen, denn es kommen kaum neue Medikamente auf den Markt. Gleichzeitig laufen in den kommenden Jahren Patente im Wert von rund 100 Milliarden Euro aus. Kein Zweifel, rund um den Globus haben die Pharmariesen ein Problem. Also suchen die Pillenkonzerne neue Wege: Die Forschung an Spezialpräparaten für Krankheiten wie Krebs und Alzheimer gewinnt an Bedeutung. Nur eine Gruppe hat momentan gut lachen, die Hersteller homöopathischer Arzneimittel. Fast eine Milliarde Euro wird damit schon umgesetzt. Und die Hersteller träumen vom ganz großen Wurf: der Anerkennung durch die Krankenkassen.
"3satbörse" über neue Entwicklungen bei den Pharmaunternehmen.


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Der letzte Held von Afrika

(A Good Man in Africa)

Spielfilm, USA 1993

Darsteller:
Morgan LeafyColin Friels
Dr. Alex MurraySean Connery
Arthur FanshaweJohn Lithgow
Chloe FanshaweDiana Rigg
Celia AdekunleJoanne Whalley-Kilmer
Sam AdekunleLouis Gossett jr.
u.a.
Regie: Bruce Beresford

Ganzen Text anzeigen
Morgan Leafy hat es in einen kleinen Staat in Afrika verschlagen. Als Angestellter der englischen Botschaft erledigt er die Drecksarbeiten für seinen bornierten Vorgesetzten Arthur Fanshawe und geht ansonsten seinen Hobbys nach: Frauen und Alkohol. Angesichts des ...

Text zuklappen
Morgan Leafy hat es in einen kleinen Staat in Afrika verschlagen. Als Angestellter der englischen Botschaft erledigt er die Drecksarbeiten für seinen bornierten Vorgesetzten Arthur Fanshawe und geht ansonsten seinen Hobbys nach: Frauen und Alkohol. Angesichts des trostlosen Alltags in der britischen Ex-Kolonie versinkt Leafy immer mehr in Frustration. Doch dann bewegt sich etwas: Die ersten Präsidentenwahlen stehen an, und Leafy erhält die Weisung, einen aussichtsreichen Kandidaten den britischen Interessen geneigt zu machen. Doch Leafy verpatzt alles. Statt diplomatisch zu wirken, landet der Chaot und Schürzenjäger im Bett der schönen Gattin des Kandidaten. Zu allem Überfluss muss Leafy sich auch noch mit dem schottischen Arzt Alex Murray herumschlagen. Murray ist ein mürrischer Moralist der alten Schule, den die Afrikaner "Good Man" nennen. Störrisch widersetzt er sich allen Korruptionsversuchen. Dadurch wird er unfreiwillig zur Schlüsselfigur einer politischen Intrige, die immer weitere Kreise zieht.
Erfolgsautor William Boyd ("Chaplin") lieferte die Romanvorlage für diese starbesetzte Kolonial-Komödie über weiße Borniertheit und kulturelle Klischees. Der fiktive afrikanische Staat wird dabei zur Bühne eines absurden Welttheaters, wo die Dummheit regiert und ein aufrechter Mann wie Murray als Überbleibsel einer längst vergessenen Zeit erscheint. Regisseur Bruce Beresford war bereits zweimal für den Oscar nominiert, bevor sein Film "Miss Daisy und ihr Chauffeur" 1989 als "Bester Film" prämiert wurde. Für "Der letzte Held von Afrika" versammelte er mit Sean Connery, John Lithgow und Diana Rigg ausgezeichnete Darsteller vor der Kamera.


Seitenanfang
23:55
16:9 Format

Ringen

Kurzfilm, Island 2007

Mit Halldór Gylfason, Bjorn Ingi Hilmarsson, Helga Braga
Jonsdottir und Maria Gudmundsdottir

Regie: Grimur Hákonarson

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Die fast stumme Liebesgeschichte zweier schwuler Ringer in Island: Während Denni zurückgezogen mit seiner alten Mutter lebt und als Tunnelbauarbeiter auf den großen Durchbruch wartet, leidet Einar als verheirateter Bauer und Kindsvater still vor sich hin. Die beiden ...

Text zuklappen
Die fast stumme Liebesgeschichte zweier schwuler Ringer in Island: Während Denni zurückgezogen mit seiner alten Mutter lebt und als Tunnelbauarbeiter auf den großen Durchbruch wartet, leidet Einar als verheirateter Bauer und Kindsvater still vor sich hin. Die beiden sind in ihrer Freizeit ein erfolgreiches und angesehenes Paar in der Spezialsportart des "Isländischen Ringens". Dass sie auch eine Liebesbeziehung haben, halten sie geheim. Bis einer von ihnen die Geheimniskrämerei nicht mehr aushält. Beim nationalen Ringerwettkampf kommt es zum großen Bekenntnis.
Der vor Islands einzigartiger Naturkulisse und mit authentisch besetzten Darstellern anrührend inszenierte Film erzählt seine Coming-out-Geschichte lakonisch und originell in neuen Perspektiven. Der Film lief auf zahlreichen internationalen Filmfestivals und wurde unter anderem in Melbourne und Brest als bester Kurzfilm und in Locarno mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet.


Seitenanfang
0:15
Stereo-Ton

Anhalter

Kurzfilm, Deutschland 2007

Regie: Daniel Höpfner

Ganzen Text anzeigen
Berlin, 23. Februar 1959, 23.23 Uhr: Ein Mann betritt die leere Eingangshalle des zum Abriss freigegebenen Anhalter Bahnhofs. Mit zunehmender Verweildauer in diesem Gebäude erliegt er seinen Erinnerungen und Visionen und verschmilzt mehr und mehr mit dem Gebäude, bis es ...

Text zuklappen
Berlin, 23. Februar 1959, 23.23 Uhr: Ein Mann betritt die leere Eingangshalle des zum Abriss freigegebenen Anhalter Bahnhofs. Mit zunehmender Verweildauer in diesem Gebäude erliegt er seinen Erinnerungen und Visionen und verschmilzt mehr und mehr mit dem Gebäude, bis es ihm schließlich gelingt, noch ein letztes mal das erhebende Gefühl der Ankunft in der "Mutterhöhle der Eisenbahnen" (Walter Benjamin) zu erleben. Der ungewöhnliche Modellanimationsfilm vermittelt durch sparsamen, aber dramaturgisch wirkungsvollen Einsatz von Bewegung, Sprache und Geräuschen ein atmosphärisch dichtes Porträt eines Schauplatzes und einer einsamen Persönlichkeit. Der Anhalter Bahnhof, ein imposantes Wahrzeichen Berlins, wurde im Krieg zwar stark beschädigt, konnte aber den Zugbetrieb bis 1952 weiterführen, bis er wie die anderen vier großen Berliner Kopfbahnhöfe gesprengt wurde. "Es war diese ehemalige Hauptstadt auf dem Abstellgleis, vergessen und voller Erinnerungen an eine glanzvollere Zeit, die mich während meiner Kindheit im West-Berlin der 1970er Jahre am meisten geprägt hat. Überall entdeckte man die Spuren der Vergangenheit: Baulücken, Ruinen, Wildnis - meditative Orte. (...) Was die Mauer konservierte, diese Nachkriegsästhetik mit ihrem improvisierten Charakter, verschwindet nun zusehends." (Daniel Höpfner) Daniel Höpfner, geboren 1971 in Neuburg an der Donau, seit 1972 in West-Berlin, studierte Animation an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg und arbeitet seit 2005 als freischaffender Filmemacher und Musiker.


Seitenanfang
0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



Seitenanfang
1:30
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:05
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
2:15
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Der letzte Held von Afrika

(Wh.)


Seitenanfang
3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Philipp Fankhauser

Rock & Blues Cruise 2009

Mit Philipp Fankhauser (Gesang, Gitarre), Tosho
Yakkatokuo (Schlagzeug, Percussion), Angus Thomas
(Bass), Hendrix Ackle (Hammond B3, Klavier) und
Marco Jencarelli (Gitarre)

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Der Thuner Musiker Philipp Fankhauser, 1964 geboren, ist einer der bekanntesten Bluesmusiker in ganz Europa. Auch in den Vereinigten Staaten ist er bekannt: Er hat einen weltweiten Labelvertrag mit Mephis International Records und wurde als erster europäischer Bandleader ...

Text zuklappen
Der Thuner Musiker Philipp Fankhauser, 1964 geboren, ist einer der bekanntesten Bluesmusiker in ganz Europa. Auch in den Vereinigten Staaten ist er bekannt: Er hat einen weltweiten Labelvertrag mit Mephis International Records und wurde als erster europäischer Bandleader zum Chicago Blues Festival eingeladen. "Love Man Riding", Fankhausers aktuelles Album, besticht mit zwölf Songs, in denen der Blues und Fankhausers Soul unüberhörbar sind. Doch es mischen sich auch Bossa Nova, R&B und eine erfrischende Brise Pop unter.
Das Konzert, das im Rahmen der "Rock & Blues Cruise 2009" stattfand, besticht durch die Authentizität des Blues-Meisters Fankhauser.


Seitenanfang
4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Wale Liniger

Rock & Blues Cruise 2009

Mit Walter "Wale" Liniger (Gesang, Gitarre und Harfe)

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Der Schweizer Walter "Wale" Liniger wanderte 1982 nach Amerika aus. Von 1984 bis 1993 arbeitete er im Blues Archive an der University of Mississippi, danach zog er nach Columbia, wo er seither als Professor an der Universität South Carolina unterrichtet. Neben seinen ...

Text zuklappen
Der Schweizer Walter "Wale" Liniger wanderte 1982 nach Amerika aus. Von 1984 bis 1993 arbeitete er im Blues Archive an der University of Mississippi, danach zog er nach Columbia, wo er seither als Professor an der Universität South Carolina unterrichtet. Neben seinen akademischen Aktivitäten tritt der "Blues-Professor" aber auch mit seiner Stimme, der Gitarre und der Mundharmonika ausgerüstet auf die Bühne und bietet seinen Zuhörern jeweils einen musikalischen Hochgenuss und eine spannende Reise in die Welt des Blues: Wale Liniger trägt in seinen Konzerten nicht nur den traditionellen Mississippi-Blues vor, sondern erzählt auch Anekdoten und Geschichten aus seinem Leben und sinniert über die Rolle des Blues. Er fragt nach kulturellen und sprachlichen Übersetzungen und Interpretationen, Überlegungen zum Thema Auswanderung und Exil und danach, wie der alte Blues diese Themen anging.
3sat zeigt ein Konzert, das im Rahmen der "Rock & Blues Cruise 2009" stattfand.


Seitenanfang
5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Pianorama

Rock & Blues Cruise 2009

Mit H.P. Brüggemann, Stefan Müller, Hendrix Ackle,
Tosho Andreas Pfeifer, Angus Thomas, Marco Jaencarelli,
Peter Wagner, Christian Roffler, Simon Kistler,
Anselmo Torres, Christoph Heule und Lukas Schwengeler

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Am 29. Mai 2009 stach die "MSC Melody" mit der Schweizer Rock- und Bluesprominenz zur "3. Rock & Blues Cruise" in See. Während der siebentägigen Kreuzfahrt im Mittelmeer, die von Genua über Cagliari, Dubrovnik und Catania wieder zurück nach Genua führte, spielte ...

Text zuklappen
Am 29. Mai 2009 stach die "MSC Melody" mit der Schweizer Rock- und Bluesprominenz zur "3. Rock & Blues Cruise" in See. Während der siebentägigen Kreuzfahrt im Mittelmeer, die von Genua über Cagliari, Dubrovnik und Catania wieder zurück nach Genua führte, spielte eine Ad-hoc-Band, bestehend aus den Keyboardern und Gitarristen der verschiedenen Gruppen, Blues- und R'n'B-Klassiker.
"Pianorama" zeigt drei Konzerte der "3. Rock & Blues Cruise".

Sendeende: 6:00 Uhr