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Oktober 2017
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Dienstag, 17. November
Programmwoche 47/2009
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6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

(Wh.)


(ARD/MDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Bandscheibenvorfall - Nur nicht falsch bewegen!

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: In immer mehr Familien spielt der

Computer eine wichtige Rolle

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:50
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton

Der Aischgrund

Eine Idylle nebenan

Film von Reinhard Strohn

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Der Aischgrund, ein flaches Tal im fränkischen Keupergebiet zwischen Bad Windsheim und Forchheim, ist eines der größten Fischzuchtgebiete Deutschlands. Über 5.000 Weiher sollen es sein, in denen die Karpfen mit den höchsten Rücken schwimmen, die genaue Zahl steht ...
(ARD/BR)

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Der Aischgrund, ein flaches Tal im fränkischen Keupergebiet zwischen Bad Windsheim und Forchheim, ist eines der größten Fischzuchtgebiete Deutschlands. Über 5.000 Weiher sollen es sein, in denen die Karpfen mit den höchsten Rücken schwimmen, die genaue Zahl steht nicht fest. Schon Karl der Große hat die Verwalter der Königshöfe ermuntert, Teichwirtschaft zu betreiben, indem er sie am Gewinn beteiligte. Später waren es die von den Fürsten gestifteten Klöster, in denen die Fischzucht weiterentwickelt wurde. Der Erfolg blieb nicht aus: Der Aischgründer Karpfen wurde in allen großen Teichgebieten eingesetzt. Wenn heute die Experten irgendwo auf der Welt vom "European Carp" sprechen, dann ist vom "Aischgründer" die Rede. Die Nachfrage ist ungebrochen. Für die Zubereitung gibt es neben "Gebacken" und "Blau" eine Menge anderer Rezepte: Karpfen im Teigmantel, in Kräuterkruste, mit saurem Kartoffelgemüse, mit Apfel-Zwiebelgemüse, Karpfensülze auf Meerrettichsoße und Krautwickel vom Aischgründer Karpfen. Aber der Aischgrund besteht nicht nur aus Karpfenweihern: Dort wachsen Pflanzen, die sich wie nirgendwo sonst in Bayern aus der Eiszeit bis in unsere Tage gerettet haben, dort gibt es Mühlen, Kirchen, Schlösser und Kulturdenkmäler - und auch guter Wein wird angebaut.
Reinhard Strohn hat den Lauf der Aisch über ein Jahr hinweg beobachtet.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

Terra Australis

Das goldene Vlies

Film von und mit Joachim Fuchsberger

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Für die Farmer Australiens bedeuten die Schafherden Wohlhaben und Wohlergehen, allein die Wolle zählt zu den wichtigsten Exportartikeln des Fünften Kontinents. Eine der vielen Schaf- und Rinderfarmen in Australien ist die 870 Hektar große Farm Treealla. Der Name heißt ...
(ARD/BR)

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Für die Farmer Australiens bedeuten die Schafherden Wohlhaben und Wohlergehen, allein die Wolle zählt zu den wichtigsten Exportartikeln des Fünften Kontinents. Eine der vielen Schaf- und Rinderfarmen in Australien ist die 870 Hektar große Farm Treealla. Der Name heißt soviel wie "trees all over" - Bäume überall. Die Farm ist tatsächlich eingesäumt von Bäumen. Sie liegt 525 Meter über dem Meeresspiegel, nahe dem 250-Seelendorf Binalong zwischen Sydney und Canberra, im ersten der sechs Bundesstaaten Australiens, in Neu Süd Wales. Auf der Treealla Farm lebt die Familie Glover - das Ehepaar Paul und Anne Glover mit den Kindern Sally und Charles, dazu Pauls Bruder und Partner, John Glover, mit seiner Frau Kate und Sohn Tom. Regelmäßig fahren sie zur Schafauktion bei Cootamundra, kurz Coota, wo an jedem zweiten Dienstag knapp 9.000 Schafe "unter den Hammer" kommen, und genauso auf die Scherstation "Kuriong" - dem Frisiersalon, wie die Brüder Paul und John Glover das nennen. Dort werden Tausende von Schafen geschoren. Matthiew, einer der Schafscherer, ist der Star der Truppe: Er schafft an einem Tag 200 Schafe, pro Schaf bekommt er 1,85 Dollar. Das Vlies bleibt in einem Stück und wird - nach Gütequalität aussortiert - in 200 Kilo schwere Ballen gepresst. In einen Ballen passen bis zu 30 Vliese. Ein Ballen bringt heute zwischen 1.800 und 2.000 australische Dollar - über 100 Prozent mehr als in den letzten zehn Jahren. Die Farmer sind zufrieden.
Joachim Fuchsberger begleitet die Farmerfamilie Glover in ihrem Alltag bei ihrer schweren Arbeit mit Tausenden von Schafen und einigen 100 Rindern. Der Film entstand zur Jahreswende 2002/2003 - als Südostaustralien von der schlimmsten Hitze- und Dürrezeit seit über 100 Jahren heimgesucht wurde. Viele Farmer mussten Tausende von Tieren töten, um sie vor dem qualvollen Verdursten und Verhungern zu bewahren.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Heron Island - Wo das Riff den Himmel küsst

Film von Dominic Müller und Michael Weyhers

(aus der ARD-Reihe "Abenteuer Wildnis")

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Heron Island gehört zu den australischen Capricorn Islands, die etwa 70 Kilometer vor der Küste von Gladstone liegen. Die Insel ist klein, rund 1,7 Kilometer breit und ragt nur fünf Meter aus dem Wasser. Sie gehört zu den schönsten Stellen, die das Great Barrier Reef ...
(ARD/SWR)

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Heron Island gehört zu den australischen Capricorn Islands, die etwa 70 Kilometer vor der Küste von Gladstone liegen. Die Insel ist klein, rund 1,7 Kilometer breit und ragt nur fünf Meter aus dem Wasser. Sie gehört zu den schönsten Stellen, die das Great Barrier Reef zu bieten hat. Tausende von Vögeln kommen jedes Jahr dorthin um zu brüten. Meeresschildkröten legen weite Strecken durch die umgebenden Meere zurück, um dort, wo sie selbst einmal zur Welt kamen, ihre Eier abzulegen. Heron Island wurde 1843 entdeckt. Captain Francis Blackwood war unterwegs, um sichere Schiffswege in diesem Gewirr unzähliger Koralleninselchen zu finden. Der Geologe Joseph Beete Jukes gab der Insel ihren Namen. Heute praktiziert Heron Island einen sanften Tourismus. Die Zahl der Besucher, die für nur wenige Tage auf die Insel kommen dürfen, ist begrenzt. Die Insel ist ein ausgewiesener Nationalpark. Auf der bedeutenden Research Station sind Wissenschaftler mit der Erforschung der Insel und des Riffs beschäftigt.
Der Film von Dominic Müller und Michael Weyhers stellt Heron Island im Great Barrier Reef in Australien vor.
(ARD/SWR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Insel am Ende der Welt - Wundersames Tasmanien

Film von Angelika Sigl

(aus der ARD-Reihe "Natur exclusiv")

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Obwohl die im Südosten Australiens liegende Insel Tasmanien nur so groß ist wie Österreich, findet man dort sämtliche Landschafts- und Klimazonen, die es gibt: vom Regenwald über schneebedeckte Berge, von der Steppe bis zur malerischen Küste. Tasmanien hat eine enorm ...
(ARD/BR)

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Obwohl die im Südosten Australiens liegende Insel Tasmanien nur so groß ist wie Österreich, findet man dort sämtliche Landschafts- und Klimazonen, die es gibt: vom Regenwald über schneebedeckte Berge, von der Steppe bis zur malerischen Küste. Tasmanien hat eine enorm reiche Tierwelt. Zum einen bietet die Insel rund um das Jahr ausreichend Nahrung, zum anderen ist das Land mit knapp 400.000 Einwohnern nur schwach besiedelt. Der größte Räuber unter den Tieren Tasmaniens, der lange als ausgestorben galt, ist in den letzten Jahren wieder mehrfach gesichtet worden: Die ersten Siedler nannten ihn Tasmanischen Wolf oder Beutelwolf, denn er jagte Wallabys, Wombats und andere Kleinbeutler. Er sorgte dafür, dass die pflanzenfressenden Beuteltiere nicht überhand nahmen und erhielt so seit vielen Jahrtausenden das biologische Gleichgewicht aufrecht. Doch als die Menschen begannen, Schafe zu züchten, wurde der Tasmanische Wolf selbst zum Gejagten. In den 1830er Jahren wurde eine Belohnung für das Erlegen von Beutelwölfen ausgesetzt. Schon nach wenigen Jahrzehnten war die Art aus weiten Gebieten Tasmaniens verschwunden, doch die Jagd mit Fallen und Hunden ging unvermittelt weiter.
Der Film von Angelika Sigl stellt die Tierwelt Tasmaniens vor.
(ARD/BR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Mythos Australien

Film von Werner Meyer

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Der Kakadu Nationalpark ist ein Kulturerbe der Extreme. Mit 20.000 Quadratkilometern Fläche halb so groß wie Holland, wird er nur von circa 400 Menschen bewohnt. Seit 50.000 Jahren ist dieses Gebiet im tropischen Norden Australiens bewohnt. Wann genau die Gagudju, die ...
(ARD/SWR)

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Der Kakadu Nationalpark ist ein Kulturerbe der Extreme. Mit 20.000 Quadratkilometern Fläche halb so groß wie Holland, wird er nur von circa 400 Menschen bewohnt. Seit 50.000 Jahren ist dieses Gebiet im tropischen Norden Australiens bewohnt. Wann genau die Gagudju, die Ureinwohner Kakadus, anfingen, ihre Geschichte und Mythen auf Fels zu malen, kann niemand mit Sicherheit sagen, doch es steht fest, dass die sogenannte Rock Art von Kakadu zu den ältesten Felszeichnungen der Welt gehört. Die Aborigines haben diese Tradition bis in die jüngste Vergangenheit weitergeführt. Nayambolmi, auch Barramundi Charlie genannt, war der letzte der Männer, der befugt war, auf die Felsen von Nourlangie Rock zu malen. Er starb 1965. Kakadu hat mit über 3.500 Fundorten von Rock Art eine kaum zu überblickende Fülle von Kunst und Geschichte der Ureinwohner Australiens. Doch Kakadu ist nicht nur ein Ort der Mythen, sondern auch die größte Brutstätte für Vögel auf der Südhalbkugel. Bisher wurden mehr als 280 verschiedene Vogelarten im Park beobachtet. Zum einzigartigen Tierreichtum Kakadus gehören 125 Reptilienarten - darunter auch Süß- und Salzwasserkrokodile, 65 verschiedene Säugetiere, 25 Frosch- und 59 Fischarten. Fraser Island, 190 Kilometer nördlich von Brisbane gelegen, wurde 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt. Sie ist mit über 120 Kilometern Länge und einer Fläche von 184.000 Hektar die größte Sandinsel der Welt. Die Dünen von Fraser Island ragen über 240 Meter aus dem Meer und sind mit einer erstaunlich vielseitigen Vegetation bewachsen. Von der Heidelandschaft an der Küste bis zum subtropischen Regenwald in Zentrum werden alle Pflanzen von über 40 Dünenseen gespeist. Über 350 verschiedene Vogelarten sind auf der Insel zu Hause. Viele Wandervögel benutzen die Insel als Raststätte zwischen Südaustralien und ihren Brutplätzen in Sibirien.
Der Film von Werner Meyer stellt die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Australiens vor.
(ARD/SWR)


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16:45
Stereo-Ton

Kreuzzug gegen fremde Tiere

Film von Jochen Gräbert und Peter Puhlmann

(aus der ARD-Reihe "Auslandsreporter")

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Auf dem Jahrmillionen von den anderen Erdteilen isolierten australischen Kontinent entwickelten sich einzigartige Tier- und Pflanzenarten. Doch mit der Ankunft der Europäer wurde das ökologische Gleichgewicht Australiens nachhaltig gestört: Sie brachten fremde Tiere und ...
(ARD/SWR)

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Auf dem Jahrmillionen von den anderen Erdteilen isolierten australischen Kontinent entwickelten sich einzigartige Tier- und Pflanzenarten. Doch mit der Ankunft der Europäer wurde das ökologische Gleichgewicht Australiens nachhaltig gestört: Sie brachten fremde Tiere und Pflanzen auf die riesige Insel, und viele dieser eingeführten Tiere verdrängten die einheimischen Arten. Jahrzehntelang führten die Australier einen regelrechten Krieg gegen die von ihren Vorfahren eingeführten Tiere. Nicht immer mit dem erhofften Erfolg. Das jüngste Beispiel dieser Entwicklung: die Aga-Kröte, mit wissenschaftlichem Namen Bufo marinus. Sie ist so giftig, dass sogar Krokodile oder Schlangen, die sie verschlingen, an dem in ihrer Haut eingelagerten Gift sterben. Eingeführt wurde sie in den 1930er Jahren, um Schädlinge in den Zuckerrohrpflanzungen zu vertilgen. Doch sie verließ bald die Zuckerrohrplantagen und breitete sich immer weiter aus. Inzwischen hat sie den Kakadu-Nationalpark erreicht, der zum Weltnaturerbe gehört. Da die Aga-Kröte in Australien keine natürlichen Feinde hat, befürchtet man schlimmste Auswirkungen für die einzigartige Tierwelt im Nationalpark. Nun hat die australische Regierung einen "Kreuzzug gegen fremde Tiere" initiiert. Dabei wird auf gentechnologische Verfahren gesetzt, um ganze Populationen eingeführter Tiere auszurotten. Durch Veränderung der Erbanlagen sollen sie an der Fortpflanzung gehindert werden. Es sind auch Überlegungen im Gange, in Australien längst ausgestorbene Tiere wie den Tasmanischen Tiger ebenfalls durch Gentech-Verfahren wieder zum Leben zu "erwecken" und so einheimische Feinde für die eingeführten Tierarten aus der Retorte zu erzeugen. Faktisch bedeutet das, dass gegenwärtig in Australien und außerhalb des Landes bislang weitgehend unbemerkt das wohl größte gentechnologische Experiment weltweit stattfindet - mit ungewissem Ausgang.
Jochen Gräbert und Peter Puhlmann berichten über die Situation der Tiere in Australien.
(ARD/SWR)


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17:15
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF.reportage: Do it yourself!

Absolute Anfänger an der Heimwerkerfront

Film von Theo Heyen

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Es wird gebohrt und gehämmert auf Dübel komm raus: "Do it yourself" boomt. In Zeiten der Krise und flauer Konjunktur hilft sich selbst, wer kann. Mit dem Können aber ist das so eine Sache: Deutsche Behörden verzeichnen jährlich 300.000 Heimwerker-Unfälle, 84 Prozent ...

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Es wird gebohrt und gehämmert auf Dübel komm raus: "Do it yourself" boomt. In Zeiten der Krise und flauer Konjunktur hilft sich selbst, wer kann. Mit dem Können aber ist das so eine Sache: Deutsche Behörden verzeichnen jährlich 300.000 Heimwerker-Unfälle, 84 Prozent der Opfer sind Männer. Kein Wunder, sagen die Experten der Firma Delvos: "Frauen können Gebrauchsanleitungen lesen. Männer nicht." Delvos mit Sitz in Düsseldorf verleiht Werkzeuge und Maschinen an jedermann, und das schon seit 1972. Die Kundenberater versuchen, mit eingehenden Anweisungen das Schlimmste zu verhindern. Nicht immer klappt das. Absolute Anfänger wie Holger S. schaffen es fast mühelos, mit einer Motorsense weitaus mehr zu beseitigen als geplant. Andreas K. spaltet mit dem Holzspalter leichthändig nicht nur Holz, sondern auch Elektrokabel. Adina und Irina O. hingegen besuchen zunächst einen Heimwerkerkurs für Frauen. Dort lernen sie, was es bedeutet, wenn Werkzeuge und Maschinen "gehimmelt" werden.
Die "ZDF.reportage" von Theo Heyen beobachtet die Vorgänge an der Heimwerkerfront.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

3sat-Zuschauerpreis 2009

Haus und Kind

Fernsehfilm, Deutschland 2008

Darsteller:
Bernd NeubauerStefan Kurt
Lena NeubauerMarie Bäumer
Else MaschkeGudrun Ritter
MelanieStephanie Schönfeld
LindaLilly Marie Tschörtner
u.a.
Buch: Wolfgang Kohlhaase
Regie: Andreas Kleinert

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Bernd Neubauer, ein Professor der Neuen Deutschen Geschichte, will mit seiner Frau ein Haus haben und mit seiner Freundin ein Kind. So verwickelt er sich in Sommer und Winter zwischen Berlin und der Ostsee in die alte Geschichte: Was macht ein Mann mit zwei Frauen? Oder ...
(ARD/BR)

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Bernd Neubauer, ein Professor der Neuen Deutschen Geschichte, will mit seiner Frau ein Haus haben und mit seiner Freundin ein Kind. So verwickelt er sich in Sommer und Winter zwischen Berlin und der Ostsee in die alte Geschichte: Was macht ein Mann mit zwei Frauen? Oder besser: Was machen zwei Frauen mit einem Mann? Kann er, die Kellnerin Melanie umarmend, ein Anderer sein? Keine Karriere, keine Bücherwand im Rücken, keine Vergangenheit, nur sie und er? Und eine Liebe, die er noch nicht hatte? Kann er dafür die andere Liebe hingeben, das Gefühl, das ihn lange mit Lena verbindet, die stillere Freude auf die Zeit, die noch kommt? Bernd Neubauer ist ein angenehmer Mann Mitte 40, fünf, sechs Jahre spielt er mühelos weg. Aber die Anstrengungen, denen er sich zuversichtlich aussetzt, um zwei Adressen zu bedienen, bringen ihn in komische Lagen. Oder in verzweifelte. Es scheint, nicht der Professor leistet sich eine Kellnerin, sondern sie leistet sich ihn. Es scheint, er ist auch zu Hause entbehrlich. Zum Schluss haben Bernd und Lena ein Haus auf dem Land erworben. Melanie erwartet ein Kind. Auch Lena bekommt ein Kind. Ein gnädiges Ende wird gebraucht, doch gibt es das?

Für den Fernsehfilm "Haus und Kind" können Zuschauer vom 17. November, 20.15 Uhr, bis zum 18. November, 12.00 Uhr, unter der Telefonnummer 0137/4141-05 oder im Internet unter www.3sat.de/zuschauerpreis stimmen. Ein Anruf im Festnetz der Deutschen Telekom kostet 0,14 Euro. Mobilfunk kann abweichen. Für Anrufe aus Österreich und der Schweiz gilt die Vorwahl +49. Bei dem Gespräch entstehen die üblichen Kosten für ein Auslandsgespräch.
(ARD/BR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Nationalpark Thingvellir, Island

Das Parlament der Wikinger

Film von Goggo Gensch

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In Island kann man den Urgewalten bei der Arbeit zuschauen. Flüsse und Seen prägen das Bild der Landschaft, Gestein zerbröselt, Vulkane brechen aus, Wasserfälle springen aus den Bergen. Im Nationalpark Thingvellir trifft Islands Geschichte auf die Geologie. Dort ...
(ARD/SWR)

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In Island kann man den Urgewalten bei der Arbeit zuschauen. Flüsse und Seen prägen das Bild der Landschaft, Gestein zerbröselt, Vulkane brechen aus, Wasserfälle springen aus den Bergen. Im Nationalpark Thingvellir trifft Islands Geschichte auf die Geologie. Dort treffen die eurasische und die nordamerikanische Erdplatte aufeinander. Die "Grenze" zwischen beiden Kontinenten ist eine fünf bis sechs Kilometer breite Zone, durchzogen von mehr oder weniger parallelen Klüften. Dort wurde auch der Grundstein für die Republik Island gelegt. Die ersten Siedler kamen aus Norwegen und ließen sich um 870 nieder. Die Bevölkerungszahl wuchs rasch. Bald wurde der Ruf nach einem gemeinsamen Thing, einer Volksversammlung, laut. 930 trat im heutigen Thingvellir das erste gemeinsame Parlament, das Althing, zusammen und markiert damit die Gründung des isländischen Staates. Bis zu 4.000 Menschen versammelten sich zu einem Althing. Dort wurden Streitereien geschlichtet und Gesetze beschlossen. Sitz und Stimme hatten die 48 Goden, die Häuptlinge Islands. Der Althing büßte zunehmend an Bedeutung ein, nachdem Island im 13. Jahrhundert seine Unabhängigkeit zuerst an Norwegen, später an Dänemark verlor. 1798 wurde das Parlament aufgelöst. Mit der Unabhängigkeitsbewegung im Europa des 19. Jahrhunderts wurde auch Thingvellir wieder zu einem Symbol. 1843 verkündete der dänische König Christian VIII. per Erlass die Wiedereinführung eines isländischen Parlaments. Dieses trat in Reykjavik zusammen und hatte ausschließlich beratende Funktion. 1848 versammelten sich 19 Abgeordnete in Thingvellir und forderten ein eigenes Parlament mit allen Rechten. Seine volle Unabhängigkeit erreichte Island erst 1944 in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Die Unabhängigkeitsfeier fand in Thingvellir statt.
Der Film von Goggo Gensch erzählt die Geschichte von Thingvellir, dem Ort der Gründung Islands.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

3sat-Zuschauerpreis 2009

Mogadischu

Spielfilm, Deutschland 2008

Darsteller:
Kapitän SchumannThomas Kretschmann
Gabi DillmannNadja Uhl
MahmudSaid Taghmaoui
Ulrich WegenerHerbert Knaup
Hans-Jürgen WischnewskiJürgen Tarrach
u.a.
Buch: Maurice Philip Remy
Buch: Gabriela Sperl
Regie: Roland Suso Richter

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Die Bundesrepublik erlebt im Herbst 1977 ihre schwerste Bewährungsprobe. Während die Terroristen Baader, Ensslin und Raspe in Stammheim inhaftiert sind, bereitet die zweite Generation der RAF die Befreiung der Kampfgenossen vor. Unter Aufsicht des palästinensischen ...
(ARD)

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Die Bundesrepublik erlebt im Herbst 1977 ihre schwerste Bewährungsprobe. Während die Terroristen Baader, Ensslin und Raspe in Stammheim inhaftiert sind, bereitet die zweite Generation der RAF die Befreiung der Kampfgenossen vor. Unter Aufsicht des palästinensischen Terror-Paten Dr. Wadi Haddad lassen sich Peter-Jürgen Boock und seine Mitverschwörer im Jemen für bewaffnete Anschläge ausbilden. Zurück in Deutschland, richten Boock und seine Komplizen ein Blutbad an, bei dem sie Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer in ihre Gewalt bringen. Anders als im Fall der Entführung des Berliner CDU-Spitzen-Politikers Peter Lorenz im Februar 1975 geht Bundeskanzler Schmidt diesmal nicht auf die Forderung nach Freilassung der RAF-Terroristen ein. Boock und Mohnhaupt wenden sich erneut an Haddad, der mit Unterstützung des KGB eine spektakuläre Aktion einfädelt: Angeführt von "Kapitän" Mahmud, bringen vier palästinensische Terroristen die Lufthansa-Maschine "Landshut" in ihre Gewalt. Auch Mahmud fordert die Freilassung der RAF-Terroristen. Während Kanzler Schmidt sich mit Hans-Jürgen Wischnewski berät, leiten die Entführer die mit 82 Passagieren und fünf Crewmitgliedern besetzte Maschine über Rom, Larnaka, Bahrain bis nach Dubai weiter. Kapitän Jürgen Schumann kann unbemerkt die Anzahl der Kidnapper nach draußen melden. Während die hygienischen Zustände an Bord unerträglich werden, fliegt die Maschine weiter nach Aden in der damaligen Demokratischen Volksrepublik Jemen.
Rekonstruktion der "Landshut"-Entführung vor dem Hintergrund des Deutschen Herbstes 1977.

Für den Fernsehfilm "Mogadischu" können Zuschauer vom 17. November, 22.25 Uhr, bis zum 18. November, 14.00 Uhr, unter der Telefonnummer 0137/4141-06 oder im Internet unter www.3sat.de/zuschauerpreis stimmen. Ein Anruf im Festnetz der Deutschen Telekom kostet 0,14 Euro. Mobilfunk kann abweichen. Für Anrufe aus Österreich und der Schweiz gilt die Vorwahl +49. Bei dem Gespräch entstehen die üblichen Kosten für ein Auslandsgespräch.
(ARD)


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Fisch für 2 (2/5)

Frank Baumann fischt mit Marco Rima im Ägerisee

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In der fünfteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das ...
(ZDF/3sat/SF/ORF)

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In der fünfteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das Unvorhersehbare, Ernst und Komik, Schweigen und Gespräch, mal derb und ironisch, mal als sensibler Frager und geduldiger Zuhörer. Frank Baumann, 1957 geboren, spaltete mit seiner Medienpersiflage "Ventil" beim Schweizer Fernsehen SF DRS 1996 das Eidgenössische Publikum. Bis Ende 2007 moderierte er die Schweizer Version von "Genial daneben".
In der zweiten Folge fischt Frank Baumann mit Marco Rima im Ägerisee. Der 1961 in Winterthur geborene Schauspieler und Unterhaltungskünstler erhielt bereits vier Mal den Schweizer Preis "Prix Walo". 1993 wurde er zum beliebtesten Unterhaltungskünstler gewählt, 1994 gewann er in der Sparte Theater/Musical, und in den Jahren 1999 und 2003 wurde er als beliebtester Künstler in der Sparte Cabaret & Comedy ausgezeichnet. Neben seinen kabarettistischen Programmen wirkte Rima auch in mehreren Fernsehfilmen mit.

Die dritte Folge fünfteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" zeigt 3sat am Mittwoch, 18. November, um 23.55 Uhr.

(ZDF/3sat/SF/ORF)


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0:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

heute-show

Nachrichtensatire mit Oliver Welke

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Die "heute-show" stellt die Welt der TV-Nachrichten auf den Kopf: Satirisch, bissig und weitgehend unbestechlich kommentiert Anchorman Oliver Welke die aktuellen Fernsehbilder aus Politik und Nachrichtensendungen. Passend zum Superwahljahr 2009 bietet die "heute-show" ...

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Die "heute-show" stellt die Welt der TV-Nachrichten auf den Kopf: Satirisch, bissig und weitgehend unbestechlich kommentiert Anchorman Oliver Welke die aktuellen Fernsehbilder aus Politik und Nachrichtensendungen. Passend zum Superwahljahr 2009 bietet die "heute-show" gutes "Politainment" gegen die im Land grassierende Politikverdrossenheit. Besonders absurde Wahlversprechen und herausragend hohle Politikerphrasen werden fachgerecht und unterhaltsam seziert.


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

The Ukulele Orchestra of Great Britain:

Anarchy in the Ukulele

TIPI-Zelt am Kanzleramt in Berlin, 20.11.2007

Fernsehregie: Peter Schönhofer

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Sie sind die Insel-Sensation 2007 und haben mit ihrem typisch britischen Humor und virtuoser Instrumentalanarchie auch das deutsche Publikum im Sturm erobert: das Ukulele Orchestra of Great Britain. Die acht Musiker aus England mögen Jazz, Skiffle und Punkrock, alles ...

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Sie sind die Insel-Sensation 2007 und haben mit ihrem typisch britischen Humor und virtuoser Instrumentalanarchie auch das deutsche Publikum im Sturm erobert: das Ukulele Orchestra of Great Britain. Die acht Musiker aus England mögen Jazz, Skiffle und Punkrock, alles Musikrichtungen, die sich selbst nicht allzu ernst nehmen. Dafür ist die Ukulele das perfekte Instrument. Alle Musiker sind gleichermaßen virtuos wie komisch, sie sind allerdings auch der Meinung, dass es schwierig ist, mit einer Ukulele ernst auszusehen.
Mit einer Lizenz zum Albern unterhält das Ukulele Orchestra seit 1985 sein Publikum auf der ganzen Welt. Eine Aufzeichnung aus dem "TIPI Zelt am Kanzleramt".



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Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF)


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Das besondere Musikereignis: "Magie im Spiel"

Das Magie-Projekt beim Tanz&Folkfest Rudolstadt

Film von Eva Hempel

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"Kniefiedelmagie" haben die Macher des "Tanz&Folkfest Rudolstadt" das Magie-Projekt des Festivals von 2002 getauft. Das "magische Instrument", um das es dabei ging, war 2002 die Kniegeige. Viola da Gamba - das ist die klassische Version. Die Familie der auf dem Knie ...
(ARD/MDR)

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"Kniefiedelmagie" haben die Macher des "Tanz&Folkfest Rudolstadt" das Magie-Projekt des Festivals von 2002 getauft. Das "magische Instrument", um das es dabei ging, war 2002 die Kniegeige. Viola da Gamba - das ist die klassische Version. Die Familie der auf dem Knie stehenden oder zwischen den Knien gehaltenen Streichinstrumente ist groß und über alle Kontinente verbreitet. In Bulgarien als Gadulka und auf Kreta unter dem Namen Lyra zu Hause, sind sie dort fast so etwas wie Nationalinstrumente. Die klassische traditionelle Musik des Orients ist ohne die Kemence genauso undenkbar wie die Chinas ohne die Erhu.
In Rudolstadt standen sieben Kniegeiger und -geigerinnen auf der Bühne.
Der Film dokumentiert das Magie-Projekt des Festivals von 2002.
(ARD/MDR)


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