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Oktober 2017
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Sonntag, 25. Oktober
Programmwoche 44/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Christian Romanowski

Die Felsgravuren von Twyfelfontein, Namibia

Verschlüsselte Botschaften in Stein

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Auf den Felsbildern in Twyfelfontein in Namibia ist ein Elefant abgebildet. Doch welche Bedeutung hatten der Elefant und all die anderen Tiere für die Buschmänner, die diese Gestalten in riesige Sandsteinblöcke schlugen? Archäologen rätseln noch immer über Sinn und ...
(ARD/SWR)

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Auf den Felsbildern in Twyfelfontein in Namibia ist ein Elefant abgebildet. Doch welche Bedeutung hatten der Elefant und all die anderen Tiere für die Buschmänner, die diese Gestalten in riesige Sandsteinblöcke schlugen? Archäologen rätseln noch immer über Sinn und Zweck dieser größten Sammlung von Felsgravuren in Afrika. Geheimnisumwittert und erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt, locken die namibischen Felszeichnungen heute viele Besucher in die ansonsten menschenleere Gegend im Nordwesten des Landes. Die ältesten der 2.500 Felsgravuren sind 5.000 Jahre alt. Twyfelfontein ist eine archäologische Sensation und wurde als erster Schatz in Namibia in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Dass diese Felsritzbilder über Jahrtausende so gut der Verwitterung widerstanden haben, liegt an einer Besonderheit des Sandsteins - er enthält eine Eisenoxydschicht, die an die Oberfläche tritt, erhärtet und so die eingeritzten Figuren konserviert. Diese Schicht gibt dem Stein auch den besonderen roten Farbton. Einige Archäologen sind der festen Überzeugung, dass es sich bei den Gravuren um Zeichen von größerer Bedeutung handelt. Sie vermuten, dass die Bilder für die Menschen, die einst dort lebten, Symbole für überirdische Mächte waren.
Christian Romanowski erzählt die Geschichte der Felsgravuren von Twyfelfontein.
(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Werner Stegmaier: Musik des Lebens.

Orientierung in Rhythmen, Routinen und Religionen

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Sich orientieren heißt, sich feste Bezugspunkte und Ordnungen suchen, die helfen, sich in den Vollzügen des Lebens zu orten. Doch das Leben braucht nicht nur geordnete Räume, sondern auch Freiheit. Auch Religion und Musik beziehungsweise Theologie und Musiktheorie ...
(ARD/SWR)

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Sich orientieren heißt, sich feste Bezugspunkte und Ordnungen suchen, die helfen, sich in den Vollzügen des Lebens zu orten. Doch das Leben braucht nicht nur geordnete Räume, sondern auch Freiheit. Auch Religion und Musik beziehungsweise Theologie und Musiktheorie bewegen sich in diesem Spannungsfeld: Die musikalischen Ordnungen sollen Komponist, Interpret und Hörer in der Musik verankern, die religiösen den Gläubigen im Leben. Die damit verbundenen Orientierungsstrategien sind aber nur praktikabel, solange sie Spielräume für eine freie Gestaltung des Lebens beziehungsweise der Musik offen halten und sich in wandelnden Kontexten bewähren. Beide, Musik und Religion, lösen und erlösen auf Zeit von den Standpunkten der alltäglichen Orientierung, die Kunst für kurze, die Religion für eine ganze Lebenszeit.
Vortrag von Professor Dr. Werner Stegmaier, der Philosophie an der Universität Greifswald lehrt.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (192)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Jewgeni Jewtuschenko (2/2)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das sagenumwobene "Rote Buch" von C.G. Jung

Die Psychologin Verena Kast im Gespräch mit

Norbert Bischofberger

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Das geheimnisvolle "Rote Buch" des Schweizer Psychologen Carl Gustav Jung (1875 - 1961) wird in diesen Tagen nach langem Hin und Her erstmals veröffentlicht. Es umfasst Träume, Visionen und Fantasien von Jung und ist in der Art einer illuminierten mittelalterlichen ...

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Das geheimnisvolle "Rote Buch" des Schweizer Psychologen Carl Gustav Jung (1875 - 1961) wird in diesen Tagen nach langem Hin und Her erstmals veröffentlicht. Es umfasst Träume, Visionen und Fantasien von Jung und ist in der Art einer illuminierten mittelalterlichen Handschrift mit Bildern Jungs verfasst. Der Autor verfügte zu Lebzeiten, dass es nicht publiziert werden soll. Welchen Sinn hat das handgeschriebene und -gemalte Werk, das "dem oberflächlichen Beobachter" nach Jungs eigenen Worten "wie eine Verrücktheit vorkommen wird"? Wirft es ein neues Licht auf die Analytische Psychologie Jungs, muss sie gar revidiert werden?
In "Sternstunde Philosophie" betrachtet die Psychologin und Buchautorin Verena Kast das "Rote Buch" im Licht der modernen Psychotherapie.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literaturclub

Moderation: Iris Radisch

Mit dem Gast Lukas Bärfuss


Unter der Leitung der Literaturkritikerin Iris Radisch diskutiert das "Literaturclub"-Team in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Barcelona - die große Zauberin

Ein literarisches Stadtporträt

Film von Elisabeth Weyer

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"Barcelona, die große Zauberin": So nannte vor 100 Jahren der katalanische Dichter Joan Maragall die Stadt. Er schämte sich ihrer Eitelkeiten und erlag dennoch ihrem Zauber: Barcelona, Stadt zwischen Hügeln und Meer, Stadt des ornamentversessenen Jugendstils und des ...
(ARD/HR)

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"Barcelona, die große Zauberin": So nannte vor 100 Jahren der katalanische Dichter Joan Maragall die Stadt. Er schämte sich ihrer Eitelkeiten und erlag dennoch ihrem Zauber: Barcelona, Stadt zwischen Hügeln und Meer, Stadt des ornamentversessenen Jugendstils und des großen Antoni Gaudí, Stadt der Ramblas und der Wolkenkratzer.
Sieben katalanische Autoren, die in Barcelona leben und auf katalanisch oder spanisch schreiben, führen mitten hinein in diese sinnliche und widersprüchliche Stadt. Sie zeigen ihr Barcelona und führen zu den Schauplätzen ihrer Bücher: Quim Monzó, der berühmteste katalanische Gegenwartsschriftsteller, der mit Vorliebe satirische Blicke aufs menschliche Dasein und auf seine Stadt wirft, führt durch die Ramblas, die berühmteste Flaniermeile der Stadt, und in den Bauch von Barcelona, die riesige Markthalle Bouquería mit ihren mediterranen Köstlichkeiten. Der Drehbuchautor und Romancier Jaume Cabré streift durch die pittoresken Gassen der Altstadt, das einstige Herz von Barcelona, in deren Gemäuern heute wieder neues Leben einzieht. Cabré wandelt auf den Spuren eines seiner Romane, in dem es um die Macht und Korruption der alten Eliten unter der Diktatur Francos geht - eine Zeit, in der die katalanische Sprache verboten war. Der "Star" unter den katalanischen Schriftstellern, Eduardo Mendoza, erkundet die Kulissen der berühmten Stadt des Jugendstils, die sich Ende des 19. Jahrhunderts aus einem noch mittelalterlichen in ein tosend modernes Barcelona verwandelte - ein Aufstieg, der sich einer neureichen Bourgeoisie und nicht zuletzt krimineller Energien verdankte.
(ARD/HR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Land der Liebe und Rebellion - Katalonien

Film von Henning Burk

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Sie lieben ihr Land und beklagen jegliche Fremdherrschaft. Wie kaum ein anderes Volk in Europa berufen sich die Katalanen auf ihre eigene Kultur, vor allem auf ihre eigene Sprache. Sänger wie Raimon, Maria del Mar Bonet, Lluis Llach haben während der Diktatur unter ...
(ARD/HR)

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Sie lieben ihr Land und beklagen jegliche Fremdherrschaft. Wie kaum ein anderes Volk in Europa berufen sich die Katalanen auf ihre eigene Kultur, vor allem auf ihre eigene Sprache. Sänger wie Raimon, Maria del Mar Bonet, Lluis Llach haben während der Diktatur unter General Franco, in der nur Spanisch erlaubt war, öffentlich Widerstandslieder in ihrer Heimatsprache zu singen begonnen und wurden dafür verfolgt. Doch der Siegeszug des Nova Cançó, dieser aggressiven, gefühlvollen, aufrüttelnden Protestlieder, war unaufhaltsam. Zunächst traten die Sänger zu Beginn der 1960er Jahre in den Hinterstuben von Gasthäusern auf, nach und nach aber füllten sie ganze Sportarenen, und die Lieder wurden zum Inbegriff der katalanischen Identität. Heute begeistert eine junge Generation von Musikern und Sängern die katalanische Jugend und kämpft für das Überleben der alten katalanischen Kultur, allen voran die Gruppe Obrint Pas aus Valencia.
Der Film von Henning Burk stellt sowohl die älteren Sänger des Nova Cançó wie auch die energiegeladenen jungen Gruppen vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Herkunft, den Landschaften, in denen katalanisch gesprochen wird, vor: in Südfrankreich, auf den Balearen, in Valencia und in der eigentlichen Urregion "Katalonien". Der Film macht deutlich, warum dieses für Europa so ungewöhnliche Volk eisern und leidenschaftlich auf seiner Sprache beharrt und seine Identität und Unabhängigkeit zu bewahren sucht.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 Format

Töne aus Ton

Film von Guntram Pfluger

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Die Okarina, ein Sammelbegriff für irdene Gefäßflöten und ein uraltes Musikinstrument, war in fast allen alten Hochkulturen vertreten. Seit mehr als 15 Jahren treffen sich Okarinaspielerinnen und -spieler aus der ganzen Welt, um sich weiterzubilden und ihre Musik ...
(ORF)

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Die Okarina, ein Sammelbegriff für irdene Gefäßflöten und ein uraltes Musikinstrument, war in fast allen alten Hochkulturen vertreten. Seit mehr als 15 Jahren treffen sich Okarinaspielerinnen und -spieler aus der ganzen Welt, um sich weiterzubilden und ihre Musik weiterzugeben. Meist findet dieses Treffen im italienischen Budrio statt, der Ort, der als Wiege des rübenförmigen Instruments gilt. 2008 kamen 150 Teilnehmer aus der ganzen Welt jedoch nach Vorarlberg, um die Okarina hochleben zu lassen.
Die Dokumentation von Guntram Pfluger stellt Ensembles aus Italien, Japan, Frankreich und Österreich vor und zeigt, wie diese Instrumente gebaut werden und wie unterschiedlich sie im Klang, in der Größe und in der Handhabung sein können.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Vorleser

mit Amelie Fried und Ijoma Mangold


Amelie Fried und Ijoma Mangold geben in der Literatursendung "Der Vorleser" vielfältige Buchtipps. Jede Sendung hat ein besonderes Thema, zu dem Romane, Erzählungen und Sachbücher, von bekannten und noch zu entdeckenden Autoren, vorgestellt werden.


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kulinarische Spurensuche: Grönland

Film von Ralf Bonsels

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Rohes Robbenfleisch und Walhaut mit Speck gehören zur traditionellen Mahlzeit der Grönländer. Doch die Küche der arktischen Insel ist im Wandel, denn im Süden Grönlands wachsen aufgrund der Erderwärmung Kartoffeln, Gurken und Rhabarber. Zum Trinken gibt es auf ...

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Rohes Robbenfleisch und Walhaut mit Speck gehören zur traditionellen Mahlzeit der Grönländer. Doch die Küche der arktischen Insel ist im Wandel, denn im Süden Grönlands wachsen aufgrund der Erderwärmung Kartoffeln, Gurken und Rhabarber. Zum Trinken gibt es auf Grönland selbstgebrautes Bier - aus 2.000 Jahre altem Gletscherwasser.
Ralf Bonsels begibt sich auf kulinarische Spurensuche in Grönland.


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14:15
Videotext Untertitel

Indianer (1/2)

Die Sacambaya - Volk im Canyon

Film von Gernot Schley

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Die ersten Indianer wanderten vor etwa 28.000 Jahren über die Beringstraße nach Amerika und Kanada ein und drangen entlang der Rocky Mountains immer weiter in den Süden vor, bis sie den ganzen Kontinent besiedelt hatten. In weiteren Einwanderungswellen kamen die ...
(ARD/BR)

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Die ersten Indianer wanderten vor etwa 28.000 Jahren über die Beringstraße nach Amerika und Kanada ein und drangen entlang der Rocky Mountains immer weiter in den Süden vor, bis sie den ganzen Kontinent besiedelt hatten. In weiteren Einwanderungswellen kamen die Athabaskan-Indianer, die Dene, die Meti, die Yuphik und vor allem die Inuit. Sie drangen nicht in den wärmeren Süden vor, sondern blieben in der Arktis und entwickelten in dieser lebensfeindlichen Region ihre eigene Lebens- und Überlebensweise, ihre eigene Kultur.
Der zweiteilige Film von Gernot Schley stellt das Leben und die Geschichte der Sacambaya und der Inuit vor. Die erste Folge beschreibt die Situation der Sacambaya. Sie leben seit Jahrhunderten in einem Canyon in Zentralbolivien. Ihre Kultur ist älter als die der Inka. Gernot Schley beobachtet die Sacambaya und verfolgt die historischen Spuren des Indianervolks. Jahrhundertealte Ruinen, Gräber und Dörfer sind dem Verfall preisgegeben, ohne dass jemand dagegen aufbegehrt.

Die zweite Folge der Dokumentation "Indianer" zeigt 3sat am Dienstag, 27. Oktober, um 15.40 Uhr.
(ARD/BR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Auf und davon (1/5)

Aufbruch

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Alles aufgeben in der Schweiz, um ein neues Leben im Ausland zu beginnen. Rund 30.000 Schweizerinnen und Schweizer wagen jedes Jahr diesen Schritt. Die fünfteilige Reihe "Auf und davon" begleitet Familien und Einzelpersonen beim Abenteuer Auswandern.
Die erste Folge ...

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Alles aufgeben in der Schweiz, um ein neues Leben im Ausland zu beginnen. Rund 30.000 Schweizerinnen und Schweizer wagen jedes Jahr diesen Schritt. Die fünfteilige Reihe "Auf und davon" begleitet Familien und Einzelpersonen beim Abenteuer Auswandern.
Die erste Folge begleitet die Protagonisten beim Aufbruch in die Ferne: Der ehemalige Moderator der Schweizer "Tagesschau" Hansjörg Enz will als Entwicklungshelfer in der Demokratischen Republik Kongo arbeiten - mitten in einem Krisengebiet, das immer wieder von Bürgerkriegen erschüttert wird. Familie Schmid wagt mit den beiden kleinen Kindern den Schritt ins australische Outback und wandert aus der Linthebene nach Alice Springs aus. Cabot Schmid will dort als Tourguide arbeiten. Familie Maccioni zieht mit ihren beiden Töchtern aus dem Bernbiet ins Wüstenemirat Dubai: Der ehemalige Swissair-Pilot Reto Maccioni hat dort einen Job bei Emirates Airlines gefunden. Sandra und Duncan Gano haben jahrelang für ihren Traum gespart - endlich ist es soweit: Sie übernehmen in Kanada eine Farm. Claudio Candrian und Teres Brunett schließlich haben beschlossen, dass sie nie mehr arbeiten möchten: Das Paar aus dem Bündnerland will in der Karibik auf der Isla Margarita sein Traumhaus bauen.

Die weiteren Folgen der fünfteiligen Reihe "Auf und davon" zeigt 3sat sonntags, um 15.15 Uhr.



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: "WorldWideWebwunder" -

20 Jahre "www", 40 Jahre Internet


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Im Reich der Schwarzstörche

Film von Stefan und Peter Simank

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Märchenhafte Felstäler, jahrhundertealte Buchenwälder und klare Gebirgsbäche: Das ist das Reich des Schwarzstorchs im Biosphärenreservat Südharz. Das etwa 30.000 Hektar große Gebiet ist das Herzstück des jüngsten Biosphärenreservats in Sachsen-Anhalt. Nur an ...
(ARD/MDR)

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Märchenhafte Felstäler, jahrhundertealte Buchenwälder und klare Gebirgsbäche: Das ist das Reich des Schwarzstorchs im Biosphärenreservat Südharz. Das etwa 30.000 Hektar große Gebiet ist das Herzstück des jüngsten Biosphärenreservats in Sachsen-Anhalt. Nur an wenigen Stellen in Deutschland sind solche Landschaften noch zu finden: Steil aufschießende Gipskarstfelsen wechseln sich mit idyllischen Bergtälern ab und formen ein einzigartiges Naturparadies. Für unzählige bedrohte Tierarten sind sie ein letztes Rückzugsgebiet. In den Gebirgsbächen jagt die seltene Wasseramsel nach Fischen. In den Felsschluchten ziehen Siebenschläfer ihre Jungen groß, und auf den Streuobstwiesen der Täler hat der Grünspecht sein Jagdrevier. In den unterirdischen Höhlen haben sich Tausende Lang- und Mausohren angesiedelt und machen den Südharz zu einer der fledermausreichsten Regionen Deutschlands.
Die Tierfilmer Peter und Stefan Simank stellen diese auch touristisch noch weitgehend unbekannte Region vor. Ein Hochversteck in 30 Meter Höhe erlaubt sensationelle Einblicke in das Leben einer Schwarzstorch-Familie.
(ARD/MDR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Thema: Wunderbare Dickhäuter

Moderation: Anke Neuzerling

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Die Elefantenhaltung, eine der schwierigsten Aufgaben in einem Zoo, steht kurz vor einem grundlegenden Wandel. Die bisher häufig praktizierte Haltung in direktem Kontakt weicht immer mehr der Elefantenhaltung ohne direkten Kontakt zwischen Mensch und Dickhäuter. ...

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Die Elefantenhaltung, eine der schwierigsten Aufgaben in einem Zoo, steht kurz vor einem grundlegenden Wandel. Die bisher häufig praktizierte Haltung in direktem Kontakt weicht immer mehr der Elefantenhaltung ohne direkten Kontakt zwischen Mensch und Dickhäuter.
Anke Neuzerling geht in der "Arche Noah"-Folge "Wunderbare Dickhäuter" der Frage nach, wie sich die beiden Haltungsformen unterscheiden, was für die Elefanten die bessere Lösung ist und ob nicht auch Gründe dafür sprechen, die grauen Riesen in direktem Kontakt zu den Pflegern zu halten. Dabei trifft sie Experten auf diesem Gebiet: Dr. Olaf Behlert, Zootierarzt des Kölner Zoos, und Dr. Jochen Reiter, zoologischer Leiter des Zoos Duisburg. In Köln lebt eine große Gruppe Asiatischer Elefanten ohne direkten Kontakt zu den Tierpflegern, das heißt, niemand darf die Anlage betreten. In Duisburg werden die Afrikanischen Elefantenkühe in der sogenannten Hands-On-Haltung gepflegt. Sie stehen also in direktem Kontakt zu den Pflegern, während der Bulle auch in geschütztem Kontakt gehalten wird.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Recht brisant

Gerichtsreporter berichten

Thema: EC-Karten-Missbrauch

Die Nummer mit der (Geheim-)Nummer

Moderation: Bernd Ulrich Haagen
Erstausstrahlung

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Ob man in Geschäften bezahlt oder am Automaten Bargeld abhebt - EC-Karten sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch was passiert, wenn die Karte gestohlen und das Konto geleert wird? Die Banken behaupten in solchen Fällen regelmäßig, ihre Systeme seien ...

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Ob man in Geschäften bezahlt oder am Automaten Bargeld abhebt - EC-Karten sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch was passiert, wenn die Karte gestohlen und das Konto geleert wird? Die Banken behaupten in solchen Fällen regelmäßig, ihre Systeme seien sicher und unterstellen, der Kunde sei grob fahrlässig mit der PIN-Nummer umgegangen. Das Opfer bleibt dann auf seinem Schaden sitzen. Doch wie sorgfältig halten Karteninhaber ihre PIN-Nummern tatsächlich geheim?
"Recht brisant" versucht, an Supermarktkassen, in Tankstellen und an Geldautomaten PIN-Nummern auszuspähen - dokumentiert mit versteckten Kameras. Außerdem schildert "Recht brisant" den Fall einer Geschädigten, berichtet über die neueste Rechtsprechung in Sachen EC-Karten-Missbrauch und lässt Rechtsexperten und Verbraucherschützer zu Wort kommen.


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18:30
Zweikanal-Ton16:9 Format

Visueller Vagabund

Der Kameramann Ed Lachman

Film von Gerhard Midding

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")

Erstausstrahlung

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Alle zwei Jahre erkundet die KunstFilmBiennale - eine Initiative der SK Stiftung Kultur, der Kunststiftung NRW und der Stadt Köln - die Grenze zwischen Kunst und Kino. Mit einer Hommage an das Werk von Ed Lachman würdigt das diesjährige Festival, das vom 28. Oktober bis ...
(ARD/WDR/3sat)

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Alle zwei Jahre erkundet die KunstFilmBiennale - eine Initiative der SK Stiftung Kultur, der Kunststiftung NRW und der Stadt Köln - die Grenze zwischen Kunst und Kino. Mit einer Hommage an das Werk von Ed Lachman würdigt das diesjährige Festival, das vom 28. Oktober bis zum 1. November 2009 in Köln und Bonn stattfindet, einen der bedeutendsten Kameramänner des deutschsprachigen und amerikanischen Autorenfilms. Ed Lachmans fotografischer Stil wurde entscheidend geprägt in der Zusammenarbeit mit den deutschen Regisseuren Werner Herzog und Wim Wenders. Dabei bewies er seine Fähigkeit, sich außergewöhnlichen Drehsituationen auszusetzen und zwischen dokumentarischen und fiktionalen Formen zu wechseln. Als Kameramann der dokumentarischen Spielfilme des Österreichers Ulrich Seidl knüpft er an diese Wurzeln an. In Amerika hat Lachman mit so unterschiedlichen Regietemperamenten wie Robert Altman, Sofia Coppola, Todd Haynes und Steven Soderbergh gearbeitet. Seine expressive Farbgebung und Lichtsetzung leben von der Anziehungskraft von Gegensätzen, seine Bildkompositionen beschreiben den filmischen Raum als den emotionalen Raum der Figuren.
In Gerhard Middings Film "Visueller Vagabund" gibt Ed Lachman Auskunft über seine Arbeitsweise und seine Erfahrungen auf beiden Seiten des Atlantiks.
(ARD/WDR/3sat)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Weinreisen

mit Philipp Schwander, Master of Wine

Film von Dominik Scherrer

Erstausstrahlung

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Philipp Schwander aus St. Gallen ist derzeit der einzige Schweizer "Master of Wine". Der 44-Jährige ist ein renommierter Weinhändler und ein gefragter Fachexperte, dem das Kulinarische Beruf und Berufung zugleich ist: "Wenn Du eine Flasche für 100 Franken kaufst, dann ...

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Philipp Schwander aus St. Gallen ist derzeit der einzige Schweizer "Master of Wine". Der 44-Jährige ist ein renommierter Weinhändler und ein gefragter Fachexperte, dem das Kulinarische Beruf und Berufung zugleich ist: "Wenn Du eine Flasche für 100 Franken kaufst, dann ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass er gut ist. Interessant sind aber die Trouvaillen, die schmackhaften, nicht allzu teuren Weine!"
Der Kolumnist und Weinkenner Philipp Schwander besucht in "Weinreisen" gemeinsam mit seinem Freund Felix Kauf verschiedene Anbauregionen Europas, stellt spannende Winzerpersönlichkeiten vor und präsentiert auf charmante Weise viel Wissenswertes über die edlen Tropfen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Frau vom Checkpoint Charlie (1/2)

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
Sara BenderVeronica Ferres
Peter KochPeter Kremer
Richard PanterFilip Peeters
Silvia BenderMaria Ehrich
Sabine BenderElisa Schlott
u.a.
Buch: Annette Hess
Regie: Miguel Alexandre
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Frühjahr 1982: Sara Bender, die mit ihren Töchtern Silvia, elf, und Bine, neun, in Erfurt lebt, will ihren Kollegen Peter Koch heiraten. Zur Trauung soll auch Saras Vater Johannes aus dem Westen anreisen - doch er verunglückt bei Helmstedt auf der Autobahn. Die Trauung ...
(ARD/MDR/BR/DEG/RBB)

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Frühjahr 1982: Sara Bender, die mit ihren Töchtern Silvia, elf, und Bine, neun, in Erfurt lebt, will ihren Kollegen Peter Koch heiraten. Zur Trauung soll auch Saras Vater Johannes aus dem Westen anreisen - doch er verunglückt bei Helmstedt auf der Autobahn. Die Trauung wird vorerst abgesagt. Als Sara ihren Vater im Krankenhaus aufsuchen will, verweigern ihr die DDR-Behörden die Ausreiserlaubnis. Sara ist untröstlich, als ihr Vater kurz darauf stirbt. In ihr reift der Wunsch, die DDR für immer zu verlassen. Sie stellt einen Ausreiseantrag. Daraus folgen Repressalien für Sara und ihre Töchter: Sara verliert in ihrer Firma ihre gute Position, den Kindern wird die schulische Entwicklung verbaut. Als ihr Ausreiseantrag abgelehnt wird, nimmt Sara Kontakt zu einer Fluchthelferorganisation auf. Über Rumänien soll die Flucht in den Westen erfolgen. Als sie sich von Peter verabschieden will, werden beide verhaftet: Saras Fluchtpläne wurde verraten. Sara und die Mädchen werden getrennt, die Kinder kommen in ein Heim, Sara in Untersuchungshaft. Schließlich wird Sara wegen Republikflucht zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie kommt nach Hoheneck.
Zweiteiliger Film mit Veronika Ferres, der auf der wahren Geschichte der DDR-Bürgerin Jutta Gallus basiert.

Den zweiten Teil von "Die Frau vom Checkpoint Charlie" zeigt 3sat am Dienstag, 27. Oktober, ebenfalls um 20.15 Uhr.
(ARD/MDR/BR/DEG/RBB)


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21:45
Stereo-Ton

Dokumentarfilmzeit:

Am seidenen Faden

Dokumentarfilm von Katarina Peters, Deutschland 2005

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Kurz nach seiner Hochzeit erleidet der 33-jährige Cellist Boris Baberkoff im Dezember 1998 in New York einen schweren Schlaganfall und ringt um sein Leben. Die Diagnose ist niederschmetternd: Locked-in-Syndrom - große Teile des Stammhirns sind geschädigt, die ...

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Kurz nach seiner Hochzeit erleidet der 33-jährige Cellist Boris Baberkoff im Dezember 1998 in New York einen schweren Schlaganfall und ringt um sein Leben. Die Diagnose ist niederschmetternd: Locked-in-Syndrom - große Teile des Stammhirns sind geschädigt, die vegetativen Funktionen betroffen, während das Großhirn und damit die Wahrnehmungs- und Denkfunktionen voll funktionsfähig sind.
Um den Schock zu überstehen, dokumentiert seine Frau, die Filmemacherin Katarina Peters, in ihrem Film "Am seidenen Faden" den schwierigen Heilungsprozess ihres Manns und schildert den Weg durch Intensivstationen und Reha-Kliniken. So entstand ein subjektives Protokoll eines Paars im Ausnahmezustand, das versucht, seine Liebe und Kreativität zu retten. Peters wurde 1958 in Hamburg geboren. Sie studierte Kunst am "San Francisco Art Institute" und an der "Hochschule der Künste" in Berlin und realisiert zahlreiche Film- und Ausstellungsprojekte. Der Dokumentarfilm "Am seidenen Faden" erhielt 2004 auf dem 47. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm unter anderem die "Silberne Taube".


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23:35
Stereo-Ton

Antarktis - Aufbruch ins ewige Eis

Reportage von Carsten Thurau

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Gletscher, Buchten und Eisberge: Die Antarktis ist ein rauer und beinahe menschenfeindlicher Ort. Dennoch lockt das Gebiet abenteuerlustige Individualtouristen ebenso wie verwöhnte Kreuzfahrturlauber. Der Tourismus in dieser Region erlebt einen regelrechten Boom. ...

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Gletscher, Buchten und Eisberge: Die Antarktis ist ein rauer und beinahe menschenfeindlicher Ort. Dennoch lockt das Gebiet abenteuerlustige Individualtouristen ebenso wie verwöhnte Kreuzfahrturlauber. Der Tourismus in dieser Region erlebt einen regelrechten Boom. Zahlungskräftige Urlauber starten mit dem deutschen Expeditionsschiff "MS Hanseatic" vom südlichsten Punkt Argentiniens aus in die Antarktis. Zur Tour gehören Landgänge zu Pinguinkolonien und in die schönste Bucht der Antarktis, die "Paradise Bay". Auf der Forschungsstation Jubany dagegen wird gearbeitet: Eine 24-jährige Biologie-Studentin aus Jena beispielsweise schreibt dort ihre Diplomarbeit über die Küken der Buntfußsturmschwalbe. Auf einer anderen Forschungsstation, der Esperanza, beginnt für eine Familie aus Buenos Aires der Alltag im Eis: Ein Jahr lang werden Nora und Marcos mit ihren Kindern auf der Antarktisstation leben. Auf dem größten Eisberg der Welt arbeitet der US-amerikanische Wissenschaftler Ted Scambos. Aus diesem Forschungslabor kommen Daten und Satellitenbilder, die mehr Aufschluss geben sollen über den rasant fortschreitenden Klimawandel. Denn in der Antarktis wird die Bedrohung durch die Erderwärmung besonders deutlich.
Auslandskorrespondent Carsten Thurau war in der Arktis unterwegs und traf dort Menschen, die am südlichsten Ende der Erde Urlaub machen, forschen und leben.


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0:05
VPS 24:00

schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Herr und Frau Brandes

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Gerda BrandesAgnes Fink
Wolfgang BrandesBernhard Wicki
Ulrich BrandesAndreas Seyferth
Ursula BeckerGisela Stein
Erna DuskusHilde Volk
Dr. BruchsalPaul Hoffmann
u.a.
Regie: Leopold Lindtberg

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Das Ehepaar Brandes hat sich auf einen einsam gelegenen Bauernhof zurückgezogen. Ihr Sohn ist infolge einer Hirnhautentzündung in seiner Entwicklung stark zurückgeblieben. Eine eigens engagierte Kinderpflegerin soll alle täglichen Aufregungen von ihm fernhalten. Das ...

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Das Ehepaar Brandes hat sich auf einen einsam gelegenen Bauernhof zurückgezogen. Ihr Sohn ist infolge einer Hirnhautentzündung in seiner Entwicklung stark zurückgeblieben. Eine eigens engagierte Kinderpflegerin soll alle täglichen Aufregungen von ihm fernhalten. Das gelingt aber nur bis zu dem Tag, an dem die Mordkommission erscheint, weil ganz in der Nähe ein junger Mann erschossen wurde. Das Ehepaar Brandes ist nicht bereit, private Probleme mit Kommissar Keller zu erörtern. Erst ein scheinbar banaler Hinweis klärt den Kommissar über die Hintergründe des Falls auf.
Eine weitere Folge der Krimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode in der Hauptrolle.


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1:05
VPS 01:00

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Angst über Amerika

(American Meltdown)

Spielfilm, USA 2004

Darsteller:
Tom SheaBruce Greenwood
Colonel BoggsJames Remar
Khalid/SandsArnold Vosloo
Zoe CoxLeslie Hope
ZutrowSusan Merson
UtleyWill Lyman
u.a.
Regie: Jeremiah S. Chechik

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Kurz nach Sonnenuntergang landet eine Handvoll Fallschirmspringer auf dem Gelände des Atomkraftwerks San Juan an der kalifornischen Küste. Wenig später haben die Terroristen den Kontrollraum der Anlage besetzt. Panik macht sich breit bei Regierungsstellen und Behörden: ...

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Kurz nach Sonnenuntergang landet eine Handvoll Fallschirmspringer auf dem Gelände des Atomkraftwerks San Juan an der kalifornischen Küste. Wenig später haben die Terroristen den Kontrollraum der Anlage besetzt. Panik macht sich breit bei Regierungsstellen und Behörden: Was wollen diese Männer, die sich nur vermummt präsentieren und sich in arabischer Sprache verständigen? Der verantwortliche Einsatzleiter vor Ort, der besonnene FBI-Agent Tom Shea, steht vor einem Rätsel. Während der militärische Befehlshaber Colonel Boggs auf ein rasches Eingreifen seiner Leute drängt, um eine mögliche Kernschmelze zu verhindern, rät Shea zum Abwarten. Warum haben die Terroristen noch keine Forderungen gestellt, und warum entspricht ihr Auftreten so gar nicht den FBI-Handbüchern über arabische Terrorgruppen? Während Shea kurz vor einer riesigen Überraschung steht, weitet sich die Panik in der Bevölkerung immer mehr aus. Es kommt zu Plünderungen, Unruhen und ersten Todesfällen.
Fiktives Katastrophenszenario im Stil der Kultserie "24" von den Brüdern Larry und Paul Barber ("Akte X"). Regisseur Jeremiah S. Chechik ("Diabolisch") verlieh der Geschichte mit körnigen Bildern und hektischen Schnittfolgen beängstigende Authentizität. Ein Film über die Befindlichkeit einer Nation nach dem 11. September 2001.


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