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Mittwoch, 21. Oktober
Programmwoche 43/2009
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6:05
Stereo-Ton

Kreuz & Quer: The Jesus Guy

(Wh.)


(ORF)


6:55
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Nach Mariazell gehen

(Wh.)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Blumen für Polt

(Wh.)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Von Hochosterwitz bis Miramare

Traumschlösser am Rande der Alpen

Film von Werner Freudenberger

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Nicht nur Kinder, auch so mancher Erwachsener träumt davon, in einem romantischen Schloss zu wohnen. Werner Freudenberger geht in Kärnten und Slowenien auf die Suche nach Traumschlössern wie zum Beispiel Burg Hochosterwitz oder Schloss Duino, bekannt durch Rainer Maria ...
(ORF)

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Nicht nur Kinder, auch so mancher Erwachsener träumt davon, in einem romantischen Schloss zu wohnen. Werner Freudenberger geht in Kärnten und Slowenien auf die Suche nach Traumschlössern wie zum Beispiel Burg Hochosterwitz oder Schloss Duino, bekannt durch Rainer Maria Rilkes Sonnette.
Der Film von Werner Freudenberger führt zu Traumschlössern am Rande der Alpen.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die verlorenen Schätze der Museumsinsel

Raubgut und Beutekunst

Film von Carola Wedel

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2007 jährte es sich zum 50. Mal, dass die Sowjetunion wesentliche Teile der nach dem Zweiten Weltkrieg von den "Trophäenbrigaden" der Roten Armee nach Russland mitgenommenen Kulturgüter der Berliner Museumsinsel zurückzugeben hat. Aber immer noch sind einige der ...

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2007 jährte es sich zum 50. Mal, dass die Sowjetunion wesentliche Teile der nach dem Zweiten Weltkrieg von den "Trophäenbrigaden" der Roten Armee nach Russland mitgenommenen Kulturgüter der Berliner Museumsinsel zurückzugeben hat. Aber immer noch sind einige der wertvollsten Schätze nicht nach Deutschland zurückgekehrt. Zu den schmerzlichsten Verlusten gehören der Schatz des Priamos, das Eberswalder Gold und das Gold der Merowinger. Erst 1995 erfuhr die Welt, dass diese Objekte noch existieren, in Moskauer Geheimdepots. Einmalige, unersetzliche Fundstücke, die - jedenfalls völkerrechtlich nach der Haager Konvention von 1907 - Deutschland zustehen. Doch nach einem Duma-Gesetz von 1998 gehören die Schätze heute Russland. Daher haben die Staatlichen Museen Berlin jahrelang mit russischen Museen zusammengearbeitet, um zumindest das Gold der Merowinger ans Tageslicht zu holen.
Die Dokumentation von Carola Wedel begleitet diesen Prozess der Zusammenarbeit bis hin zu den Ausstellungseröffnungen im Puschkin Museum Moskau im Frühjahr und in der Eremitage in St. Petersburg im Sommer 2007, wo zahlreiche Objekte aus dem Altbestand des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte gezeigt wurden. Außerdem vollzieht der Film den Weg der Beutekunst nach Russland nach.

"Die verlorenen Schätze der Museumsinsel" ist ein Teil der Langzeitdokumentation über den Wiederaufbau der Berliner Museumsinsel, die 3sat anlässlich der Eröffnung des Neuen Museums am 16. Oktober zeigt. Als weitere Beiträge dieser Langzeitdokumentation folgen um 14.45, um 15.30 und um 16.15 Uhr die Dokumentationen "Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers", "Die Welt auf einer Insel - Visionen für den Berliner Schlossplatz" und "Eine Ruine wird zum Juwel - Das Neue Museum".


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers

Film von Carola Wedel, Sabine Jainski und Friedrich Scherer

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Es geschah in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs: Die Rote Armee hatte Berlin schon eingenommen, und die russischen Trophäenbrigaden begannen, die Kunstschätze der Museumsinsel nach wertvollen Objekten für den Abtransport in den Osten zu durchsuchen. Da brachen im ...

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Es geschah in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs: Die Rote Armee hatte Berlin schon eingenommen, und die russischen Trophäenbrigaden begannen, die Kunstschätze der Museumsinsel nach wertvollen Objekten für den Abtransport in den Osten zu durchsuchen. Da brachen im Leitturm des Flakbunkers Friedrichshain zweimal verheerende Feuer aus. Eine der größten Kunstkatastrophen des 20. Jahrhunderts nahm ihren Lauf: 434 unersetzlich wertvolle Gemälde wurden Opfer der Flammen - großformatige Arbeiten von Rubens und van Eyck, Reynolds und Tizian, Signorelli und Caravaggio. Meisterwerke des Barock und der Renaissance gingen unwiederbringlich verloren. Aber stimmt das überhaupt? Andere Kunstobjekte, die in diesem Teil des Bunkers Friedrichshain in Sicherheit gebracht worden waren, sind nach dem Krieg, bis in die jüngste Vergangenheit hinein, immer wieder aufgetaucht. Von den angeblich verbrannten Bildern fanden sich damals keinerlei Rückstände. Nicht nur Deutsche und Russen, sondern auch befreite Kriegsgefangene sowie amerikanische und englische Soldaten hatten in diesen letzten Tagen vor der Kapitulation Zugang zu dem Bunker. Sind die Bilder wirklich verbrannt, oder haben die Direktoren der Berliner Museen Recht mit ihrer Hoffnung, dass sie eines Tages wieder auftauchen könnten?
Die Museumsinsel feierte im Herbst 2008 die große Beutekunst-Rückgabe durch die UdSSR vor 50 Jahren. Aus diesem Anlass und im Rahmen der Langzeit-Dokumentationsreihe zum "Jahrhundertprojekt Museumsinsel" gehen Carola Wedel, Sabine Jainski und Friedrich Scherer in "Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers" dem bis heute ungeklärten Verbleib der Gemälde nach.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Welt auf einer Insel - Visionen für den

Berliner Schlossplatz

Jahrhundertprojekt Museumsinsel

Film von Carola Wedel

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Der Berliner Schlossplatz hat Geschichte gemacht. Jetzt soll von dort aus die Zukunft mit gestaltet werden. Genau an dem Tag, an dem das letzte Treppenhaus vom Palast der Republik abgetragen wurde, begann ein neues Kapitel der Geschichte: Am 28. November 2008 wurde in ...

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Der Berliner Schlossplatz hat Geschichte gemacht. Jetzt soll von dort aus die Zukunft mit gestaltet werden. Genau an dem Tag, an dem das letzte Treppenhaus vom Palast der Republik abgetragen wurde, begann ein neues Kapitel der Geschichte: Am 28. November 2008 wurde in einem Wettbewerb über die künftige Erscheinung dieses Orts entschieden. In seinem Zentrum soll das Humboldt-Forum stehen, benannt nach Alexander von Humboldt, dem Weltreisenden, Naturforscher und Humanisten.
Die Dokumentation von Carola Wedel zeigt, wie es zu dieser Entscheidung kam und vor allem, was in Zukunft im Humboldt-Forum zu sehen sein wird. Außerdem berichtet sie vom Ausgangspunkt des Ganzen, den Kunst- und Naturalienkammern des Berliner Schlosses, die dort Vergangenheit und Zukunft verbinden sollen.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Eine Ruine wird zum Juwel - Das Neue Museum

(Wh.)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hinterm Horizont geht´s weiter

Weltwunder Wattenmeer

Film von Annette Hoth

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Manchmal ist das Meer weg. Nichts als Matsch und Sand - soweit das Auge reicht. Im Spätsommer spielt sich in den Weiten des Wattenmeers ein spektakuläres Naturschauspiel ab: Zwölf Millionen Zugvögel machen dort Rast. Der Knutt zum Beispiel auf seinem 9.000 Kilometer ...

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Manchmal ist das Meer weg. Nichts als Matsch und Sand - soweit das Auge reicht. Im Spätsommer spielt sich in den Weiten des Wattenmeers ein spektakuläres Naturschauspiel ab: Zwölf Millionen Zugvögel machen dort Rast. Der Knutt zum Beispiel auf seinem 9.000 Kilometer weiten Weg von Sibirien nach Mauretanien. Er frisst sich fett an Schnecken und all dem anderem Getier, das im weichen, feuchten Sand lebt und das bei Ebbe leicht zu erbeuten ist. Hat der Knutt sein Gewicht verdoppelt, zieht er weiter. Dank Wattwürmern reichen seine Energiereserven dann bis ins Winterquartier. Das Feuchtgebiet an der deutschen Nordseeküste ist seit Kurzem nicht mehr einfach nur ein schönes Ferienziel: Im Juni erklärte die UNESCO das Wattenmeer zum Weltnaturerbe. Es rangiert damit in einer Reihe mit dem Grand Canyon in den USA und dem Great Barrier Reef in Australien. Doch dieses Paradies zwischen Ebbe und Flut, Land und Meer ist in Gefahr - nicht nur durch Krabbenfischer und Kitesurfer, sondern vor allem wegen des Klimawandels. Spezies aus fernen Gewässern wie Sardellen aus dem Mittelmeer und die Pazifische Felsenauster wandern ein. Letztere fühlt sich erst wohl in der Nordsee, seitdem das Wasser durch den Klimawandel wärmer geworden ist. Der ständige Wechsel gehört zum Wattenmeer. Deshalb ist der Schutz der einheimischen Arten und der Urlandschaft Wattenmeer jetzt noch dringlicher.
Annette Hoth stellt Watt, Zugvögel und die Menschen, die am Wattenmeer leben, vor.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Juana Perke

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Falls alles schief geht

Reportage von Ed Moschitz

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Nach der Wirtschaftskrise wird die Welt schlagartig anders aussehen, da ist sich Werner Obermüller ganz sicher. Deshalb hat er nun nicht, wie ursprünglich geplant, ein Wochenendhaus gemietet, sondern vorsichtshalber einen ehemaligen Bundesheerbunker. Derzeit ist er ...
(ORF)

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Nach der Wirtschaftskrise wird die Welt schlagartig anders aussehen, da ist sich Werner Obermüller ganz sicher. Deshalb hat er nun nicht, wie ursprünglich geplant, ein Wochenendhaus gemietet, sondern vorsichtshalber einen ehemaligen Bundesheerbunker. Derzeit ist er eifrig am Renovieren des Stahlbetonkellers und hofft, dass er noch rechtzeitig fertig wird. Erich Fintsches ist 83 und hat schon einige Krisenzeiten miterlebt - und daher seit eh und je Obst und Gemüse angebaut. Auf seinem Hausdach wachsen Paprika, Tomaten und Zucchini. "Wer sich in Krisenzeiten auf den Staat verlässt, der ist eh verlassen", meint er. Noch rechtzeitig bevor der ganz große Crash kommt, hat auch der Handwerker Stefan Zoglits reagiert. Weil die Grenzen des Wirtschaftswachstums längst erreicht seien, rechnet er jeden Tag mit einem Kollaps des weltweiten Finanzsystems. Um ganz sicher zu gehen, hat er schon begonnen, seine Euroscheine in Gold zu wechseln und seinen Schatz an einem sicheren Ort zu verstecken.
"Am Schauplatz" porträtiert Österreicher, die dem bereits verkündeten Ende der Wirtschaftskrise nicht ganz trauen.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Umstrittener Schweinegrippe-Impfstoff
Eine Kette von Fehlentscheidungen führen zu verfrühtem
Kauf eines nicht idealen Impfstoffs
- Streit um Newton
Ist die dunkle Materie eine Erfindung, weil der Astronom
irrte
- Zu viel grüner Strom
Stark steigender Anteil regenerativen Stroms macht Probleme
im Netz


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Sternstunden

wissen aktuell: Griff nach den Sternen

Erstausstrahlung

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Vor 400 Jahren blickte Galileo Galilei erstmals durch ein Fernrohr zum Himmel und entdeckte dabei eine neue Welt. Er sah, dass die Mondoberfläche rau ist und die Milchstraße nicht aus Nebel, sondern aus unzähligen Sternen besteht. Heute wissen die Astronomen, dass die ...
(ARD/SWR/ZDF/3sat)

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Vor 400 Jahren blickte Galileo Galilei erstmals durch ein Fernrohr zum Himmel und entdeckte dabei eine neue Welt. Er sah, dass die Mondoberfläche rau ist und die Milchstraße nicht aus Nebel, sondern aus unzähligen Sternen besteht. Heute wissen die Astronomen, dass die Milchstraße eine Sterne fressende Kannibalin auf Kollisionskurs ist. Überall auf der Erde beobachten Wissenschaftler Nacht für Nacht durch ihre Riesen-Teleskope den Himmel, um Antworten auf zentrale Fragen zu finden: Was war vor dem Urknall? Wie entstehen Galaxien, und gibt es da draußen noch anderes Leben? Wissensdurst macht erfinderisch. Mit ungewöhnlichen Experimenten versuchen die Forscher etwa herauszufinden, wie aus kosmischem Staub Planeten entstanden. Andere Wissenschaftler sind dem Rätsel der Tunguska-Explosion auf der Spur: Verwüstete ein Meteoriteneinschlag 1908 das riesige Waldgebiet in Sibirien? Bis heute wurde nie ein Einschlagkrater gefunden. Hochleistungscomputer sollen helfen, das Geheimnis zu lüften.
"wissen aktuell" begleitet die Forscher bei ihrer Detektivarbeit und zeigt, wie hochmoderne Technik Unsichtbares sichtbar macht. Hightech-Satelliten liefern heute großartige Bilder aus dem Weltall, von Sonneneruptionen und Materieausbrüchen. Sie geben Auskunft über fundamentale Prozesse des Sonnensystems. Und was hat das alles mit uns Menschen zu tun? Beeinflussen die kosmischen Aktivitäten das Leben auf der Erde? Fest steht: Die Kraft des Mondes bewirkt die Gezeiten. Doch wenn es nach den Astrologen geht, bestimmen die Mondphasen sogar das Wachstum unserer Haare oder wie wir schlafen. "wissen aktuell" geht auch diesen Spekulationen auf den Grund.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Sternstunden" folgt am Donnerstag, 22. Oktober, um 18.30 Uhr eine "nano"-Spezialsendung.

(ARD/SWR/ZDF/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Donna Roma (3/4)

Krimireihe, Deutschland 2007

Der Chiffre-Mörder

Darsteller:
FriederikeJutta Speidel
MarcelloLuca Barbareschi
SophieAnnika Blendl
KonstantinHuub Stapel
FrancoBruno Maccallini
u.a.
Buch: Uli Brée
Regie: Jakob Schäuffelen

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Auf Bitten von Sophie hat Marcello ihren Vater erst einmal in seiner großen Wohnung aufgenommen. Doch Konstantin sorgt für erhebliche Unruhe. Als Marcellos alte Haushälterin Carla wegen ihm ausziehen will, ist das Maß voll, und Friederikes unglücklicher Mann muss die ...

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Auf Bitten von Sophie hat Marcello ihren Vater erst einmal in seiner großen Wohnung aufgenommen. Doch Konstantin sorgt für erhebliche Unruhe. Als Marcellos alte Haushälterin Carla wegen ihm ausziehen will, ist das Maß voll, und Friederikes unglücklicher Mann muss die Wohnung verlassen. Friederike und Marcello sind mit einer Serie von Obdachlosen-Morden konfrontiert. Der Täter geht so geschickt vor, dass alle polizeilichen Fahndungsmaßnahmen nicht greifen. Er hinterlässt immer eine Chiffre am Tatort. Friederike erkennt, dass sich der Mörder in einem genau abgegrenzten Gebiet bewegen muss und offenkundig der Hass auf seinen Vater eine Rolle spielt. Marcello hat den Mut, sich als verdeckter Ermittler in die Obdachlosen-Szene hinein zu begeben. Konstantin hat sich mittlerweile zu helfen gewusst: Er ist bei der hübschen Margherita, bislang Marcellos Gespielin, untergekommen. Und Sophie hat erst einmal vom Modell-Job genug.
Jutta Speidel spielt in der Krimireihe "Donna Roma" die Kommissarin Friederike Heise, die sich mit ihren analytischen und kriminal-psychologischen Kenntnissen auf die Aufklärung von besonders schwierigen Mordfällen spezialisiert hat. Zunächst qua Amtshilfe, dann aus privaten Gründen arbeitet sie in Rom. Ihr Partner ist Hauptkommissar Marcello Pascarella, gespielt von dem italienischen Star Luca Barbareschi.


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23:25
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Fisch für 2 (3/4)

Mit Bernhard Hoëcker und Frank Baumann

Erstausstrahlung

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Anglerlatein und Anekdoten: In der Reihe "Ein Fisch für 2" geht es nicht wirklich um den professionellen Umgang mit Haken und Leine, Blei und Blinker. Sicher: Ab und zu schaut auch mal ein Fisch verwirrt auf den ausgeworfenen Köder, doch meist dümpelt der reglos im ...

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Anglerlatein und Anekdoten: In der Reihe "Ein Fisch für 2" geht es nicht wirklich um den professionellen Umgang mit Haken und Leine, Blei und Blinker. Sicher: Ab und zu schaut auch mal ein Fisch verwirrt auf den ausgeworfenen Köder, doch meist dümpelt der reglos im Wasser. Dem Schweizer Moderator Frank Baumann geht nicht um die fette Beute für die Pfanne. Er ist interessiert an den "großen Tieren" am anderen Ende der Leine: Er lädt Prominente zum Angeln ein. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das Unvorhersehbare, Ernst und Komik, Schweigen und Gespräch. Mal geht es derb zu und mal ironisch, mal ist Baumann der sensible Frager und mal der geduldige Zuhörer. "Ein Fisch für 2" bürstet gegen die Schuppen - egal ob fetter Karpfen oder toller Hecht. Es ist wenig überraschend, dass die Protagonisten in Wahrheit vom Angeln keine Ahnung haben. Das zeigt auch die Auswahl der potenziellen Jagdgründe - vom Stadtteich in Bayreuth bis zum bloßen Fantasieren über ein Angelabenteuer in Madagaskar.
Die geeignete Stelle, um mit dem Komiker Bernhard Hoëcker angeln zu gehen, ist der Teich des Richard-Wagner-Parks in Bayreuth, entscheidet Frank Baumann. 1991 gründete Bernhard Hoëcker gemeinsam mit Keirut Wenzel und Bastian Pastewka die Comedy-Gruppe Comedy Crocodiles. Seitdem ist Hoëcker auch mit seinen Soloprogrammen erfolgreich. Bekannt wurde er vor allem durch die Fernseh-Show "Switch Reloaded" und das Comedy-Quiz "Genial daneben". Von 2002 bis 2004 war Hoëcker Ensemblemitglied der "Springmaus" und spielte unter anderem in dem Fernsehspiel "Die oder Keine" mit. Frank Baumann, 1957 in der Schweiz geboren, ist Fernsehproduzent, Moderator, Komiker und Werbefilmer. Seine Medienpersiflage "Ventil" im Schweizer Fernsehen erhitzte die Gemüter der Eidgenossen. Von 2006 bis Ende 2007 moderierte er in SF 1 die Schweizer Version von "Genial daneben".


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25
Stereo-Ton16:9 Format

Wir sind Kaiser

Österreich ist wieder Monarchie! - Die Satire-Talkshow

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Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talkshow "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine ...
(ORF)

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Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talkshow "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine Majestät eine eigene TV-Show ins Leben gerufen. Dort möchte Robert Heinrich I. gemeinsam mit seinem Obersthofmeister alias Rudi Roubinek zeigen, wie wichtig ihm die Anliegen des Volks sind. So empfängt er bei den TV-Audienzen sowohl den "kleinen Mann" als auch Prominente. Pro Audienz werden drei Gäste vorgelassen, um dem Kaiser ihre Anliegen vorzubringen oder vom Kaiser zu verschiedenen Themen befragt, gelobt, aber auch getadelt zu werden.
Eine Folge der Satire-Show.
(ORF)



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1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Blumen für Polt

(Wh.)


(ORF)


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4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Von Hochosterwitz bis Miramare

(Wh.)


(ORF)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Falls alles schief geht

(Wh.)


(ORF)


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

... Pirnaer Hofberichte

Film von Kerstin Mempel

(aus der ARD-Reihe "Unterwegs in Sachsen")

Moderation: Beate Werner

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Der berühmte venezianische Maler Canaletto (1721 - 1780) hatte Pirna in insgesamt elf Bildern verewigt. Manche Orte sehen noch heute so aus wie auf den vor 250 Jahren gemalten Bildern. Dabei wüteten dort im Lauf der Jahrhunderte Feuer, Wasser und Krieg. Pirna ist eine ...
(ARD/MDR)

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Der berühmte venezianische Maler Canaletto (1721 - 1780) hatte Pirna in insgesamt elf Bildern verewigt. Manche Orte sehen noch heute so aus wie auf den vor 250 Jahren gemalten Bildern. Dabei wüteten dort im Lauf der Jahrhunderte Feuer, Wasser und Krieg. Pirna ist eine Stadt, in der Engel und Teufel auf die Bürger herabschauen und wo Geheimrat Goethe sich angesichts des Taufsteins in der Marienkirche auf den Bauch legte. Ihre Lage am Wasser brachte der Stadt zunächst Reichtum und später Elend.
Moderatorin Beate Werner geht auf den Spuren des Malers Canaletto durch Pirna, das 2008 das 775. Stadtjubiläum feierte.
(ARD/MDR)

Sendeende: 5:55 Uhr