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Sonntag, 11. Oktober
Programmwoche 42/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Ilulissat Eisfjord, Grönland

(Wh.)


(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Ulrich Beer: Zivilcourage -

in Deutschland ein Fremdwort!?

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"Mut auf dem Schlachtfelde ist bei uns Gemeingut, aber Sie werden nicht selten finden, dass es ganz achtbaren Leuten an Zivilcourage fehlt", sagte Otto von Bismarck, der damit das Wort "Zivilcourage" in die deutsche Sprache einführte. Heute ist dieses Wort zwar in aller ...
(ARD/SWR)

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"Mut auf dem Schlachtfelde ist bei uns Gemeingut, aber Sie werden nicht selten finden, dass es ganz achtbaren Leuten an Zivilcourage fehlt", sagte Otto von Bismarck, der damit das Wort "Zivilcourage" in die deutsche Sprache einführte. Heute ist dieses Wort zwar in aller Munde, aber dennoch ein Fremdwort geblieben. Richtet sich die Courage nämlich gegen anerkannte Mächte und Meinungen, ist sie wenig populär. Denn in solchen Situationen kann es riskant sein, Wahrheiten beim Namen zu nennen. Gegen Missstände - ob im Alltag des einzelnen Bürgers oder bei Entscheidungen von öffentlicher Bedeutung und politischer Tragweite - nicht anzugehen, heißt aber, den Missbrauch von Macht zu dulden und damit zu rechtfertigen.
"Zivilcourage - in Deutschland ein Fremdwort!?" ist das Thema des Vortrags von dem Schriftsteller und Psychotherapeuten Professor Dr. Ulrich Beer, der 30 Jahre lang die ZDF-Sendung "Ehen vor Gericht" kommentierte.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (190)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Eva Strittmatter (2/2)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Schweiz - ein Rückblick nach vorn (3/4)

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

Glaube, Fleiß, Tugend

Moderation: Roger de Weck

Gäste: Katrin Rieder, Thomas Maissen und Claude Longchamp

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Mit dem Protestantismus begann - wie Max Weber schrieb - der "Geist des Kapitalismus zu wehen": hart arbeiten, sich einschränken, sparen, akkumulieren, investieren, wohlhabend werden - die neue religiöse Strömung sah Reichtum als Gnade. Die von der Finanz- und ...

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Mit dem Protestantismus begann - wie Max Weber schrieb - der "Geist des Kapitalismus zu wehen": hart arbeiten, sich einschränken, sparen, akkumulieren, investieren, wohlhabend werden - die neue religiöse Strömung sah Reichtum als Gnade. Die von der Finanz- und Wirtschaftskrise geschüttelte Schweiz ist mittlerweile eines der reichsten Länder weltweit. Aber es gab auch in der Schweiz Zeiten der Armut, als Hungersnöte wüteten, als viele Einheimische auswandern mussten, als die Bergler ein karges Leben fristeten und Kriegszüge auch die Städter heimsuchten. Stimmt die Vorstellung von der armen Schweiz, die reich wurde? Und waren beziehungsweise sind die "Schweizer Tugenden" - Nüchternheit, Pragmatismus, Bodenständigkeit und Bescheidenheit - Wirklichkeit oder Klischee?
In der dritten Folge der vierteiligen "Sternstunde Philosophie"-Reihe spricht Roger de Weck mit Katrin Rieder, Thomas Maissen und Claude Longchamp über Glaube, Fleiß und Tugend in der Schweiz.


10:15
VPS 10:14

Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Herta Müller und Ulla Hahn

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In ihrem Roman "Atemschaukel" setzt die diesjährige Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller dem Büchnerpreisträger 2006 und einem der großen Lyriker deutscher Sprache, Oskar Pastior (1927 - 2006), ein literarisches Denkmal: Im Mittelpunkt steht der Sommer 1944 in ...
(ARD/SWR)

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In ihrem Roman "Atemschaukel" setzt die diesjährige Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller dem Büchnerpreisträger 2006 und einem der großen Lyriker deutscher Sprache, Oskar Pastior (1927 - 2006), ein literarisches Denkmal: Im Mittelpunkt steht der Sommer 1944 in Rumänien, in dem Pastior als Angehöriger der deutschen Minderheit der Siebenbürger Sachsen in ein Arbeitslager in der Sowjetunion deportiert wurde. Eigentlich wollten Herta Müller und Oskar Pastior diese Geschichte gemeinsam schreiben, doch Pastiors überraschender Tod hat das verhindert.
Thea Dorn spricht mit Herta Müller über ihre aktuelles Werk. Ebenfalls zu Gast ist Ulla Hahn mit ihrem neuen Roman "Aufbruch", der Fortsetzung ihres Bestsellers "Das verborgene Wort" aus dem Jahr 2001.

3sat zeigt diese Ausgabe von "Literatur im Foyer" anlässlich der Verleihung des diesjährigen Literaturnobelpreises an die rumäniendeutsche Schriftstellerin Herta Müller.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Helvetia on Stage

Das Swiss Institute in New York

Film von Marion Bornschier

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Swissness und Kunst - ein Widerspruch in globalisierten Zeiten? Wie funktionieren die Schweizer Institute in Rom, Paris und New York? Sie sind nicht nur Schaufenster der Schweiz im Ausland, sondern bieten Schweizer Künstlern auch die Gelegenheit, in den Metropolen ...

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Swissness und Kunst - ein Widerspruch in globalisierten Zeiten? Wie funktionieren die Schweizer Institute in Rom, Paris und New York? Sie sind nicht nur Schaufenster der Schweiz im Ausland, sondern bieten Schweizer Künstlern auch die Gelegenheit, in den Metropolen Kontakte zu knüpfen. Denn das ist heute für sie überlebenswichtig. Aber gerade weil die Kunst international geworden ist: Wie sinnvoll sind mit öffentlichen Mitteln finanzierte nationale Institute noch?
Marion Bornschier suchte Antworten beim Swiss Institute in New York. Die Direktion hat dort vor zwei Jahren Gianni Jetzer angetreten. Schon mit der zweiten Ausstellung gelang es dem ehemaligen Leiter der Kunsthalle Sankt Gallen, das verwöhnte New Yorker Publikum zu überraschen. Er holte das Künstlerduo Fischli/Weiss nach New York, und zur Vernissage organisierte er - passend zu den Sujets - eine Wanderung mit Grillen in den Wäldern von Upstate New York. Im April 2008 lockte das Swiss Institute in zwei Tagen 2.400 Besucher an: Bei der Kunstmesse "Dark Fair" tappten die Besucherinnen und Besucher im Dunkeln - es gab nur Kerzenlicht, Taschenlampen, Lichtskulpturen und Videos.


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11:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Künstlerin Ingeborg Lüscher

Das stete Verwandeln der Dinge

Film von Renata Münzel

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31 Jahre alt war Ingeborg Lüscher und eine erfolgreiche Schauspielerin, als sie sich entschloss, beruflich völlig neue Wege zu gehen und bildende Künstlerin zu werden. Wenige Jahre später konnte sie bereits auf der legendären Documenta 1972 ausstellen. Auch mit ihrem ...

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31 Jahre alt war Ingeborg Lüscher und eine erfolgreiche Schauspielerin, als sie sich entschloss, beruflich völlig neue Wege zu gehen und bildende Künstlerin zu werden. Wenige Jahre später konnte sie bereits auf der legendären Documenta 1972 ausstellen. Auch mit ihrem ersten Video traf Lüscher auf Anhieb den Nerv der Zeit - sie wurde damit zur Biennale in Venedig eingeladen. Für die Darstellung des Wesentlichen bedient sich Ingeborg Lüscher der verschiedensten Mittel, die aber zwingend zum Ursprung der Idee gehören müssen: Schwefel, Holz, Pigmente, Fotografie, Video, Stein, selbst Zigarettenstummel. Vor allem die ungeheure Strahlkraft des Schwefels hat Ingeborg Lüscher immer fasziniert.
Das Porträt von Renata Münzel beleuchtet ein Lebenswerk von großer Fülle: Ingeborg Lüschers Arbeiten, die versuchen, die "Worte hinter den Dingen", das Leuchten im Innern erfahrbar zu machen, sei es bei einer Schwefelschachtel oder in ihrem Bernsteinzimmer, in der Arktis oder im Tessiner Wald.


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12:05
Stereo-Ton16:9 Format

Art/40/Basel - der Kunstmarkt in der Midlife Crisis

Film von Michael Stefanowski

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Zum 40. Mal Art Basel: ein Jubiläum, aber für die Kunstmesse kein Anlass zum Jubeln. Jahrelang schwelgte die Branche in irrwitzigen Zuwachsraten. Kunstwerke wurden zu Objekten der Spekulation, Kunstmessen zu Supermärkten der Luxusklasse - und dann kam der Absturz. Die ...

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Zum 40. Mal Art Basel: ein Jubiläum, aber für die Kunstmesse kein Anlass zum Jubeln. Jahrelang schwelgte die Branche in irrwitzigen Zuwachsraten. Kunstwerke wurden zu Objekten der Spekulation, Kunstmessen zu Supermärkten der Luxusklasse - und dann kam der Absturz. Die Kunsthändler leiden derzeit unter den Kollateralschäden der globalen Finanzkrise, sind aber auch Opfer der eigenen Maßlosigkeit. Auktionen, Messen und Galerien melden herbe Umsatzeinbrüche, doch es gibt Hoffnungsschimmer: Die Spekulanten sind weggebrochen, dafür kehren die wahren Kunstliebhaber zurück. Die Branche blickt zwischen Zukunftsangst, Ernüchterung und Zuversicht mit Spannung auf die nächste Art Basel im Juni 2009. Immerhin tröstet der Rückblick auf vier Jahrzehnte dieser weltweit wichtigsten Messe für moderne und zeitgenössische Kunst: Krisen und Krisenbewältigung gab es immer.
Michael Stefanowski beleuchtet in seinem Film die aktuelle Situation auf dem Kunstmarkt. Galeristen, Kunstliebhaber und Künstler blicken in die Vergangenheit und wagen einen Ausblick in die Zukunft. Zu Wort kommen unter anderem die Performance-Pionierin Marina Abramovic, der Schweizer Künstler Olaf Breunig, die Schauspielerin und Kunstliebhaberin Faye Dunaway sowie Sam Keller, der die Messe erfolgreich nach Miami Beach exportierte.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

75 Jahre Dreizehnlinden - Tirol im fremden Brasilien

Film von Dietmar Löffler

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Die Einwohner von Dreizehnlinden im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina bezeichnen sich selbst als die treuesten Tiroler. Denn dort leben, neben Deutschen, Italienern und Brasilianern, hauptsächlich Tiroler. Seit seiner Gründung hat sich Dreizehnlinden zu einem ...
(ORF)

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Die Einwohner von Dreizehnlinden im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina bezeichnen sich selbst als die treuesten Tiroler. Denn dort leben, neben Deutschen, Italienern und Brasilianern, hauptsächlich Tiroler. Seit seiner Gründung hat sich Dreizehnlinden zu einem modernen und aufstrebenden Ort gewandelt. Milchwirtschaft, Schweinezucht und der immer wichtiger werdende Tourismus sind heute die Standbeine der Gemeinde. Bei allem wirtschaftlichen Aufschwung vergessen die Einwohner aber nie ihre Tiroler Wurzeln: Über 100 Artikel des Milchhofs von Dreizehnlinden tragen den grünen Tirolerhut mit dem Schriftzug "Tirol" als Markenzeichen. Damit ist Tirol nicht nur für den gesamten Bundesstaat Santa Catarina, sondern auch für die Metropole São Paolo ein Begriff geworden.
Der Film stellt die Tiroler Enklave Dreizehnlinden in Brasilien vor und begleitet Hans Pernlochner aus Innsbruck, der dort seine Verwandten besucht.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Lamas und Alpakas

Therapeuten im Wollpullover

Film von Ulli Wolf

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Braune Kulleraugen, ein wuscheliges Fell und ein sanftmütiges Wesen: Das zeichnet Lamas und ihre Verwandten, die Alpakas, aus. Seit einigen Jahren werden die zwei Kamelarten, die in den südamerikanischen Anden zuhause sind, in verschiedenen Sozialeinrichtungen zu ...
(ORF)

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Braune Kulleraugen, ein wuscheliges Fell und ein sanftmütiges Wesen: Das zeichnet Lamas und ihre Verwandten, die Alpakas, aus. Seit einigen Jahren werden die zwei Kamelarten, die in den südamerikanischen Anden zuhause sind, in verschiedenen Sozialeinrichtungen zu Therapiezwecken eingesetzt. Zielgruppe sind vorwiegend Kinder mit geistiger Beeinträchtigung oder mit psychischen Problemen.
Die Dokumentation von Ulli Wolf stellt die Kuschel-Therapeuten vor.
(ORF)


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14:30
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schlosshotel Orth (19/20)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1999

Endspurt

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
Fanny StroblNicole R. Beutler
GeorgSascha Wussow
MoritzHartmut Becker
DorisJohanna Liebeneiner
Josef SchimekHans Kraemmer
u.a.
Regie: Klaus Gendries

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Wenzel empfängt im Schlosshotel alte Bekannte: Doris Haller, seine ehemalige Geschäftsführerin, und ihren Märchenprinzen, Moritz Altenberg. Moritz denkt an den Kauf eines schönen Oldtimers. Bei einer Probefahrt geraten Wenzel und er jedoch in erhebliche ...
(ORF)

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Wenzel empfängt im Schlosshotel alte Bekannte: Doris Haller, seine ehemalige Geschäftsführerin, und ihren Märchenprinzen, Moritz Altenberg. Moritz denkt an den Kauf eines schönen Oldtimers. Bei einer Probefahrt geraten Wenzel und er jedoch in erhebliche Schwierigkeiten.
19. Folge der Fernsehserie "Schlosshotel Orth".
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das chinesische Mädchen und die Männer

Film von Sophie Todd

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Der 24-jährige Xinhau Lu lebt hoch im Norden Chinas bei seinen Eltern auf einem Bauernhof. Xinhau Lu will heiraten, doch auf dem Land eine Frau zu finden, das ist fast unmöglich. Qing Yang war 16 Jahre alt, als sie von Menschenhändlern entführt und an einen ...
(ARD/WDR)

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Der 24-jährige Xinhau Lu lebt hoch im Norden Chinas bei seinen Eltern auf einem Bauernhof. Xinhau Lu will heiraten, doch auf dem Land eine Frau zu finden, das ist fast unmöglich. Qing Yang war 16 Jahre alt, als sie von Menschenhändlern entführt und an einen finanzkräftigen Junggesellen verkauft wurde. "Ich habe jeden Tag bitterlich geweint", erzählt sie. "Ich habe gebettelt, lasst mich frei, lasst mich nach Hause." Eine Alltagsgeschichte aus China: In den letzten Jahren ging es rund 20.000 Frauen so wie Qing Yang. 4.000 Dollar, ungefähr ein Jahresgehalt, das ist der gängige Preis. Die rigide, staatlich reglementierte Familienplanung hat zur Folge, dass es inzwischen zu wenige Frauen in dem Land der Mitte gibt. In einigen Jahren werden nach Schätzungen an die 30 Millionen Männer allein leben. Viele Junggesellen aus ländlichen Regionen ziehen in die Städte, um Geld zu verdienen und bessere Heiratschancen zu haben. So auch Xinhau Lu. Er macht sich auf den langen Weg nach Peking. Doch vom chinesischen Wirtschaftswunder spürt der junge Mann nichts.
Der BBC-Journalistin Sophie Todd ist ein seltener Einblick in die chinesische Alltagswelt gelungen.
(ARD/WDR)



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Zensur im Netz u.a.

Moderation: Lukas Koch

Erstausstrahlung

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In vielen Ländern ist Zensur im Netz gängige Praxis: Mit digitalen Straßensperren und Fahrverboten wollen vor allem nicht-demokratische Länder den Web-Verkehr ausbremsen. Doch längst zensieren nicht nur Länder wie China oder Iran, von denen man das vielleicht ...

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In vielen Ländern ist Zensur im Netz gängige Praxis: Mit digitalen Straßensperren und Fahrverboten wollen vor allem nicht-demokratische Länder den Web-Verkehr ausbremsen. Doch längst zensieren nicht nur Länder wie China oder Iran, von denen man das vielleicht erwartet. Auch europäische Staaten wie Frankreich zensieren bestimmte Inhalte. Frankreich verbietet seit Kurzem jenen den Internetzugang, die illegal Musik herunter laden. Das Gesetz ist verfassungsrechtlich höchst umstritten, weil es einen Verstoß gegen die Menschenrechtserklärung von 1789 darstellt. Auch Deutschland hat erbittert über die Netzsperren der Familienministerin von der Leyen debattiert. Das kürzlich beschlossene Gesetz ist längst nicht von der EU gebilligt. China versucht seine Bürger mit einer sogenannten Firewall am Zugang zu regimekritische Seiten zu hindern. Laut "Reporter ohne Grenzen" wurden Dutzende Chinesen verhaftet, die versucht hatten, diese Sperre zu umgehen.
Das 3sat-Magazin "neues" beschreibt den schmalen Grat zwischen Zensur und dem berechtigten Verbannen krimineller Inhalte.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Göttervögel kehren zurück

Film von Frank Koschewski

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200 Jahre wurden Seeadler in Thüringen nicht mehr gesichtet - bis 2006 zwischen Schömbachtalsperre und Leinawald nahe Altenburg ein Brutpaar den idealen Nistbaum gefunden hatte: eine alte Buche. Zwei Jahre zuvor hatte ein Männchen das Gebiet schon einmal im Überflug ...
(ARD/MDR)

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200 Jahre wurden Seeadler in Thüringen nicht mehr gesichtet - bis 2006 zwischen Schömbachtalsperre und Leinawald nahe Altenburg ein Brutpaar den idealen Nistbaum gefunden hatte: eine alte Buche. Zwei Jahre zuvor hatte ein Männchen das Gebiet schon einmal im Überflug erkundet. Auch 2008 brütete das Thüringer Seeadlerpaar dort. Die immer noch seltenen Vögel, die auch "Göttervögel" genannt werden, kehrten aus Osteuropa zurück in Lebensräume, in denen sie seit dem 19. Jahrhundert systematisch ausgerottet wurden - zunächst durch die Jagd, später durch das Pflanzenschutzmittel DDT im Nahrungskreislauf. Der imposante Vogel mit zweieinhalb Metern Flügelspannweite ist eine Bereicherung der Artenvielfalt in Thüringen. Er ist scheu, seine Brutbiologie ist kompliziert und interessant zugleich. Für seinen Schutz muss viel getan werden, soll er dauerhaft in seiner alten Heimat siedeln.
Frank Koschewski hat das Seeadlerpaar in Thüringen beobachtet. Er macht die Konflikte deutlich, die die Rückkehr der Vögel mit sich bringt: zum Beispiel zwischen Waldnutzung und Naturschutz, zwischen menschlichem Interesse und notwendiger "Ruhe im Wald" in der Brutzeit. Außerdem macht er auf die neuen Gefahren für die Seeadler aufmerksam. So erleiden Seeadler als Aasfresser nicht selten Bleivergiftungen, die von Geschossen von Jägern stammen.
(ARD/MDR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Thema: Lebensraum Meer

Moderation: Anke Neuzerling

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In den Korallenbänken von Norwegen leben in absoluter Dunkelheit Kaltwasserkorallen. Diese unscheinbaren Wesen erforscht der Meeresbiologe Armin Form im Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) an der Universität Kiel. Er züchtet die empfindlichen ...

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In den Korallenbänken von Norwegen leben in absoluter Dunkelheit Kaltwasserkorallen. Diese unscheinbaren Wesen erforscht der Meeresbiologe Armin Form im Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) an der Universität Kiel. Er züchtet die empfindlichen Korallen im gekühlten Labor. Denn steigt die Temperatur über acht Grad, sterben die Meeresbewohner. Armin Form versucht herauszufinden, welche Bedeutung die Kaltwasserkorallen für den gesamten Lebensraum besitzen und wie bedroht die seltenen Korallenbänke in der Nordsee wirklich sind.
Diesen und noch vielen anderen spannenden Fragen geht "Arche Noah"-Moderatorin Anke Neuzerling nach. Außerdem will sie von Robert Lehmann, dem Abteilungsleiter der Aquarien Ozeaneum in Stralsund, wissen, wie sich Heringsschwärme im Meer zurechtfinden, und warum sich ein Schwarm wie ein einzelner Organismus verhält.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mädchengeschichten: Melihas dritte Hochzeit

Dokumentarfilm von Tamara Milosevic, Deutschland 2009

Erstausstrahlung

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Meliha, 17 Jahre alt, lebt in einem moslemisch geprägten Dorf bei Srebrenica in Bosnien-Herzegowina. Geboren kurz nach Kriegsbeginn, musste Meliha ihre ersten drei Lebensjahre vor Feinden versteckt in einem Erdloch leben. Nach dem Krieg lebte ihre Familie in verschiedenen ...

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Meliha, 17 Jahre alt, lebt in einem moslemisch geprägten Dorf bei Srebrenica in Bosnien-Herzegowina. Geboren kurz nach Kriegsbeginn, musste Meliha ihre ersten drei Lebensjahre vor Feinden versteckt in einem Erdloch leben. Nach dem Krieg lebte ihre Familie in verschiedenen Ländern, erhielt aber kein Asyl. Melihas rotes Handy ist ihr Heiligtum. Sie liebt roten Nagellack, bauchfreie Tops und steht gerne im Mittelpunkt. Trotz ihrer zwei gescheiterten Kurzehen ist sie eine stolze junge Frau. Nun will Meliha wieder heiraten und hofft, in Senid "den Richtigen" gefunden zu haben. Senid ist Holzfäller und arbeitet Tag ein Tag aus. Der Alltag und das Eheleben sind dröge, aber Meliha will diesmal nicht gleich wieder davonlaufen.
Während der Dreharbeiten zu ihrem Film "Überall nur nicht hier" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel) in Srebrenica lernte die Regisseurin Tamara Milosevic 2007 Meliha kennen. Inmitten der vom Krieg gezeichneten Stadt war sie eine Vertreterin der Nachkriegsgeneration, die trotz ihrer traumatischen Vergangenheit und düsterer Aussichten für eine lebenswerte Zukunft kämpft. Tamara Milosevic über Meliha: "Sie hat mich durch ihre unbändige Energie, ihren starken Lebenswillen sehr berührt und mich durch ihren ruppigen, oft derben Humor zum Lachen gebracht. Ich fand es interessant, auf eine junge Frau zu treffen, die in einem Spannungsfeld zwischen zwei Kulturen lebt - der westlichen, in der sie ihre Kindheit verbrachte, und der moslemisch geprägten des Nachkriegs-Bosnien -, und die nur eine Heirat als Zukunftsperspektive hat." Tamara Milosevic, deutsche Dokumentarfilmautorin serbischer Abstammung, arbeitete nach einer Fotografenlehre als Trickfilm-Animatorin und studierte Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Nach ihrem mehrfach ausgezeichneten Diplomfilm "Zur falschen Zeit am falschen Ort" (2005) und einem Aufbaustudium in Kuba realisierte sie zwei lange dokumentarische Autorenfilme, darunter "Überall nur nicht hier".


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tel Aviv

Leben zwischen Himmel und Hölle

Film von Renata Schmidtkunz

Erstausstrahlung

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"Was so traurig an dem Leben hier ist, ist, dass wir eine Insel mitten in der Hölle sind. Denn draußen ist es höllisch. Und ich weiß nicht, wie lange wir das überleben können", sagt der Schriftsteller Yoram Kaniuk, der 1930 in Tel Aviv geboren wurde. Angefangen hat ...
(ORF/3sat)

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"Was so traurig an dem Leben hier ist, ist, dass wir eine Insel mitten in der Hölle sind. Denn draußen ist es höllisch. Und ich weiß nicht, wie lange wir das überleben können", sagt der Schriftsteller Yoram Kaniuk, der 1930 in Tel Aviv geboren wurde. Angefangen hat alles auf den Dünen, ein paar Kilometer nördlich der 4.000 Jahre alten Stadt Jaffa. 66 jüdische Einwandererfamilien erwarben im April 1909 per Los das Land, umgeben von arabischen Dörfern, um eine Gartenstadt zu errichten. Sie träumten von einer Stadt ohne Araber und nach europäischem Vorbild. In den 1930er Jahren kamen viele deutsche und österreichische Immigranten nach Tel Aviv, und aus der kleinen Siedlung in den Dünen wurde das kulturelle und politische Zentrum des Landes. Aus Europa geflüchtete Architekten und Architektinnen brachten den Bauhaus-Stil mit in die Stadt am Mittelmeer, die deshalb seit 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Am 14. Mai 1948 rief David Ben Gurion in Tel Aviv den Staat Israel aus. Bis 1981 war Tel Aviv die Hauptstadt des jungen Staats. Bis heute sind die meisten ausländischen Botschaften in Tel Aviv angesiedelt, ebenso wie der Geheimdienst Mossad und das Hauptquartier der israelischen Armee. Noch 100 Jahre nach seiner Gründung ist Tel Aviv ein Synonym für eine offene, moderne und freie Stadt, eine "Stadt ohne Konzept", die ständig in Bewegung und ein Anziehungspunkt für junge Leute aus der ganzen Welt ist.
Die Dokumentation von Renata Schmidtkunz stellt Tel Aviv und Menschen, die dort leben, vor. Zu Wort kommen neben Yoram Kaniuk auch die Journalistin Nilly Landsmann, der Filmemacher, Autor und Musiker Dani Dothan und Rifaad Tourk, der einzige arabische Israeli, der jemals in der israelischen Fußball-Nationalmannschaft gespielt hat.
(ORF/3sat)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (2/3)

Material ist alles

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die Natur benutzt ganz besondere Materialien. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen. Ob die Haut ...
(ORF)

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Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die Natur benutzt ganz besondere Materialien. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen. Ob die Haut von Haien, die Flügel eines Morphofalters oder die Innenverkleidung eines Schneckenhauses: Die Evolution kombiniert Materialien mit verblüffender Kreativität - um sie schlagfest, strömungsgünstig oder selbstreinigend zu machen.
Die dreiteilige Reihe "Das Genie der Natur" zeigt, wie intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können und stellt die Welt der Bionik vor.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die verbotene Stadt

Film von Chen Lianying und Yu Qingxiang

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Die Verbotene Stadt, 500 Jahre lang das Machtzentrum des chinesischen Reichs, liegt im Herzen Pekings. Von 1420 bis 1912 lebten dort 24 chinesische Kaiser. Die Verbotene Stadt war nicht bloß Residenzpalast, sondern eine Stadt in der Stadt, Sitz einer riesigen ...
(ARD/WDR)

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Die Verbotene Stadt, 500 Jahre lang das Machtzentrum des chinesischen Reichs, liegt im Herzen Pekings. Von 1420 bis 1912 lebten dort 24 chinesische Kaiser. Die Verbotene Stadt war nicht bloß Residenzpalast, sondern eine Stadt in der Stadt, Sitz einer riesigen Regierungsbürokratie, die über das Land herrschte, das heute das bevölkerungsreichste der Erde ist. Die Stadt, die Gerüchten zufolge 9.999 Räume haben soll, stellt die weltgrößte Palastanlage dar. Die Palastgebäude, fast vollkommen aus Holz, wurden in ihrer Gesamtheit von den Vereinten Nationen zum Weltkulturerbe ernannt. Es handelte sich im wahrsten Sinne des Worts um eine "verbotene" Stadt: Jahrhundertelang war nur dem Kaiser, seiner Familie sowie seinen ranghöchsten Beamten und Dienern der Zutritt erlaubt. Jedem, der in die heiligen Bereiche eindrang, drohte die Hinrichtung. Im 20. Jahrhundert erlebte die Verbotene Stadt eine bemerkenswerte Wandlung. Das Jahrhundert begann mit dem Ende einer Dynastie: Der letzte Kaiser, Pu Yi, musste den Palast verlassen. Seine Abdankung 1912 markierte das Ende von 2.000 Jahren kaiserlicher Herrschaft in China - das Ende von 500 Jahren, in denen die Verbotene Stadt das Machtzentrum des Reichs bildete. In den 1950er Jahren begann man mit der Renovierung. Heute zählt die Verbotene Stadt zu den großartigsten Kulturstätten der Welt.
Der Film von Chen Lianying und Yu Qingxiang begibt sich mitten hinein in das Herz der Verbotenen Stadt. Er zeigt Bilder ihrer prächtigen Gebäude sowie die bemerkenswerten und unerwarteten Entdeckungen, die während der Restaurierung gemacht wurden, und enthüllt die Geheimnisse ihrer ehemaligen Bewohner.
(ARD/WDR)


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21:45
Stereo-Ton

Keep on rocking

Monks - The Transatlantic Feedback

Musikdokumentarfilm von Dietmar Post und Lucía Palacios,

Deutschland 2006

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Mitte der 1960er Jahre kam es in Deutschland zu einem einzigartigen deutsch-amerikanischen Kulturaustausch: Fünf in Deutschland lebende amerikanische Ex-GIs, die während ihrer Militärzeit eine Beat-Band gegründet hatten, trafen auf die beiden Künstler und Beat-Fans ...
(ZDF/ARD/HR)

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Mitte der 1960er Jahre kam es in Deutschland zu einem einzigartigen deutsch-amerikanischen Kulturaustausch: Fünf in Deutschland lebende amerikanische Ex-GIs, die während ihrer Militärzeit eine Beat-Band gegründet hatten, trafen auf die beiden Künstler und Beat-Fans Karl Heinz Remy und Walther Niemann. Gemeinsam entwarfen sie ein Band-Konzept, das mit dem gängigen Bild des Beats brechen sollte. Die "Monks", bestehend aus Gary Burger (Gesang und Gitarre), Larry Clark (Orgel), Dave Day (Banjo und Gitarre), Roger Johnston (Schlagzeug) und Eddie Shaw (Bass), schnitten sich die Haare kurz, rasierten sich Tonsuren und trugen anstelle von Krawatten Galgenstricke um den Hals. Ihre Musik war minimalistisch und aggressiv, ihre Texte ironisch und radikal, ihre Ästhetik provokant und dadaistisch. Die besondere kulturelle Situation, in der sich die fünf ehemaligen Soldaten des Kalten Krieges befanden - zwischen Adenauer-Politik und Vietnamkrieg, zwischen amerikanischer Pop- und wachsender deutscher Gegenkultur - manifestierte sich in den radikalen Anti-Kriegsliedern der Monks und der eigenwilligen Melange aus anglo-amerikanischem Pop und deutscher Avantgarde.
Aus den persönlichen Erinnerungen der fünf Musiker sowie aus umfangreichem Archivmaterial rekonstruierten Dietmar Post und Lucía Palacios einen besonderen Moment deutsch-amerikanischer Zeit- und Popgeschichte. Der Film wurde mit mehreren Filmpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis 2008. Dietmar Post, geboren 1962 in Espelkamp, Deutschland, studierte Fernseh-, Theater- und Filmwissenschaft in Berlin und Madrid, von ihm stammen die Kurzfilme "Bowl of Oatmeal", "Cloven Hoofed" sowie der Dokumentarfilm "Reverend Billy and the Church of Stop Shopping". Lucia Palacios, geboren 1972 in Valdepenas, Spanien, studierte Filmwissenschaft in Madrid und New York. 1997 gründeten beide die Film- und Videoproduktionsfirma "play loud! Productions".

Mit "Monks - The Transatlantic Feedback" endet die fünfteilige Reihe "Keep on rocking" in 3sat.
(ZDF/ARD/HR)


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23:25
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalreihe von Herbert Reinecker

Ein Mädchen nachts auf der Straße

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Herr BergmannCurd Jürgens
Inge SobachUschi Glas
Frau BergmannInge Birkmann
Rolf BergmannAmadeus August
Hannelore BergmannAngelika Zielcke
WirtinErni Singerl
Hausmeister KoberkeHans Elwenspoeck
ReitlehrerBert Fortell
FluglehrerDieter Eppler
Fräulein KarleSusanne Schönwiese
HausmädchenMonika Goll
u.a.
Regie: Theodor Grädler

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Der Hausmeister eines Wohnblocks findet, durch einen anonymen Anruf alarmiert, in einem Luxusappartement die Leiche eines jungen Mädchens, das ermordet worden ist. Die Kripo steht vor einem Rätsel, denn nichts deutet darauf hin, dass das Mädchen Feinde oder Neider ...

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Der Hausmeister eines Wohnblocks findet, durch einen anonymen Anruf alarmiert, in einem Luxusappartement die Leiche eines jungen Mädchens, das ermordet worden ist. Die Kripo steht vor einem Rätsel, denn nichts deutet darauf hin, dass das Mädchen Feinde oder Neider hatte.
Folge der längst zum Kult gewordenen Fernsehkrimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode.


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0:25

Gott vergibt - Django nie!

(Dio perdona ... io no!)

Spielfilm, Italien/Spanien 1967

Darsteller:
DanBud Spencer
DjangoTerence Hill
Bill San AntonioFrank Wolff
RoseGina Rovere
BudJosé Manuel Martin
u.a.
Regie: Giuseppe Colizzi

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Die Gangster haben sich etwas einfallen lassen, als sie einen Geldzug erfolgreich beraubten, sich der Zeugen radikal entledigten und buchstäblich spurlos verschwanden. Ein Zeuge allerdings hat überlebt, dessen genaue Beschreibung des Überfalls auf das Werk des Gangsters ...

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Die Gangster haben sich etwas einfallen lassen, als sie einen Geldzug erfolgreich beraubten, sich der Zeugen radikal entledigten und buchstäblich spurlos verschwanden. Ein Zeuge allerdings hat überlebt, dessen genaue Beschreibung des Überfalls auf das Werk des Gangsters Bill San Antonio schließen lässt. Der aber soll tot sein - erschossen von Django in einem Duell. Doch das Duell war abgekartet und bot Bill San Antonio Gelegenheit, unterzutauchen und neue Raubzüge vorzubereiten. Nun verfolgen Django und sein Kumpan Dan die Verbrecher, um mit der Bande abzurechnen.
Dieser effektvoll inszenierte und spannende Italo-Western leitete die langjährige Partnerschaft des Duos Bud Spencer/Terence Hill ein, die später zur Reihe der erfolgreichen "Spaß-Western" führte ("Vier Fäuste für ein Halleluja").


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2:00
Stereo-Ton

Hello Austria, hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF/3sat)


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2:30
Stereo-Ton

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 Es-Dur -

"Symphonie der Tausend"

Konzerthaus Wien, 1975

Darsteller:
Magna PeccatrixEdda Moser (Sopran)
Una PoenitentiumJudith Bleben (Sopran)
Mater GloriosaGeri Zeumer (Sopran)
Mulier SamaritanaIngrid Mayr (Alt)
Maria AegyptiacaAgnes Baltsa (Alt)
Doctor MarianusKenneth Riegel (Tenor)
Pater EcstaticusHermann Prey (Bariton)
Pater ProfundusJose van Dam (Bass)
Chor: Konzertvereinigung Wiener Staa
Chor: Singverein der Gesellschaft
Chor: der Musikfreunde
Chor: Wiener Sängerknaben
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Leonard Bernstein

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Gustav Mahlers 8. Symphonie in Es-Dur entstand im Sommer 1906, ihre Uraufführung im September 1910 in München war ein triumphaler Erfolg. Dabei erhielt die Symphonie auch ihren Beinamen "Symphonie der Tausend", denn unter der Leitung des Komponisten wirkten 1.030 ...
(ORF)

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Gustav Mahlers 8. Symphonie in Es-Dur entstand im Sommer 1906, ihre Uraufführung im September 1910 in München war ein triumphaler Erfolg. Dabei erhielt die Symphonie auch ihren Beinamen "Symphonie der Tausend", denn unter der Leitung des Komponisten wirkten 1.030 Personen an dieser gesungenen Symphoniekantate mit. Dem ersten Teil des Werks liegt der gregorianische Pfingsthymnus "Veni, creator spiritus" von Hrabanus Maurus zugrunde. Im zweiten Teil hat Mahler die Schlussszene aus Goethes "Faust II" vertont.
Leonhard Bernstein führte die Symphonie 1975 im Wiener Konzerthaus auf. Es musste zu diesem Zweck vergrößert werden, um Raum für das umfangreiche Orchester, die Chöre und die Solisten zu schaffen.
(ORF)


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tel Aviv

Leben zwischen Himmel und Hölle

(Wh.)


(ORF/3sat)


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4:25
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)


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5:15
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)

Sendeende: 6:00 Uhr