Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Freitag, 9. Oktober
Programmwoche 41/2009
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen

6:40
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Die kleinsten Baumeister der Welt

Ganzen Text anzeigen
Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Felix Heidinger stellt dieses Mal Tiere vor, die sehr geschickt mit Baumaterial umgehen können. Allen voran sind ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Felix Heidinger stellt dieses Mal Tiere vor, die sehr geschickt mit Baumaterial umgehen können. Allen voran sind das Termiten, die aus Sand und körpereigenem Klebstoff steinharte Bauwerke errichten, in denen ein Millionenvolk Platz hat. Die Einsiedlerspinne hingegen versteht sich darauf, blitzschnell einen provisorischen Schutzbau zu errichten: Wenn ein Gewitter naht, sucht sie sich ein großes Blatt und formt daraus mit einem meterlangen Spinnfaden, den sie wiederholt spannt, ein Zelt. Darin wartet sie, bis der Regen vorbei ist. Ein Käfer der besonderen Art ist der Pillendreher, auch Skarabäus genannt. Er hegt eine Vorliebe für die Hinterlassenschaft großer, pflanzenfressender Säugetiere. Aus deren Mist baut er perfekte Kugeln, die um ein Vielfaches größer sind als er selbst. Die rollt er über weite Strecken und vergräbt sie im Boden. Die gut versteckten Mistkugeln dienen zum einen als Futtervorrat, zum anderen als warme Brutstätten für den Pillendrehernachwuchs.
(ARD/BR)


7:05
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

"Wo schießen Pilze aus dem Boden?"

Ganzen Text anzeigen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Diesmal geht es um Pilze. Ob groß, ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Diesmal geht es um Pilze. Ob groß, klein, dick, dünn, bunt oder blass - es gibt rund eine Million verschiedene Sorten. Um herauszufinden, an welchen Plätzen sie sich verstecken, ist Willi mit Pilzsammler Günther Groß im Bergheimer Wald in der Nähe von Augsburg unterwegs. Noch schnell die pilzgerechte Ausrüstung wie Pilzmesser, Korb und Bestimmungsbuch checken - und los geht die Pilzsuche! Am besten setzt man einen Hut auf, um sich vor Spinnweben und Zecken zu schützen. Apropos Hut: Der Hut, den der Pilz auf hat, ist der des Fruchtkörpers. Der eigentliche Pilz wächst unterirdisch und heißt Mycel. Günther erklärt Willi, dass es wichtig ist, einen Pilz immer ganz aus der Erde zu nehmen, wenn man ihn nicht kennt. Am Stiel könnten nämlich wichtige Merkmale sein, die bei der Bestimmung weiterhelfen können. Denn schnell mischen sich unter die essbaren auch solche, die giftig sind, wie der grüne Knollenblätterpilz. Also: Auf jeden Fall Experten wie Günther fragen, wenn man sich unsicher ist. Weiter geht es nach Pöttmes zum Zuchtbetrieb Schmaus. Dort wird Willis Nase auf die Probe gestellt. Schuld daran ist Pferdemist. Aber was hat der mit Pilzen zu tun? Der Reporter trifft Heinz Schrammel, der ihm den Grund nennt: Auf dem Pferdemist werden braune und weiße Champignons gezüchtet. Aus dem Mist beziehen die Champignons ihre Nährstoffe. Doch bevor sie erntebereit sind, dauert es noch eine ganze Weile. Zum Schluss hat Willi eine Verabredung mit dem teuersten Pilz im Land, dem Trüffel. Der muss aber zuerst einmal gefunden werden, weil er ausschließlich unterirdisch wächst. Zusammen mit Jean-Marie Dumaine und seinem Hund Max begibt sich der Reporter auf Trüffelsuche. In Deutschland ist das verboten, aber Jean-Marie hat für Forschungszwecke eine Sondergenehmigung erhalten. Ein einziger Trüffel kann um die 40 bis 50 Euro kosten - ganz schön viel Geld für etwas, das ausschaut wie ein Klumpen Erde.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

Leben mit Behinderung

Moderation: Mathes Dues

Ganzen Text anzeigen
Kreise - immer wieder, aber immer anders, vor allem farbenfroh: Ornamentale Bildteppiche kreiert Christa Sauer, so heißt es auf der Homepage des Ateliers Goldstein in Frankfurt am Main. Dort arbeitet die Künstlerin mit Down-Syndrom. Über 10.000 Euro kann ein Original ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Kreise - immer wieder, aber immer anders, vor allem farbenfroh: Ornamentale Bildteppiche kreiert Christa Sauer, so heißt es auf der Homepage des Ateliers Goldstein in Frankfurt am Main. Dort arbeitet die Künstlerin mit Down-Syndrom. Über 10.000 Euro kann ein Original von ihr schon einbringen. Christa Sauer gehört zu über zehn Künstlern mit geistiger Behinderung, die sich an diesem besonderen Ort zusammengefunden haben. Wie wirbt man am besten für Toleranz? Wie zeigt man, dass alle - auch Menschen mit Handicap - ganz normal sind in ihrer Verschiedenheit? Vielleicht mit einem beinamputierten Dackel aus Knete oder einer Knet-Schildkröte auf Krücken? Eine britische Kampagne versucht es auf diese Weise und kämpft mit Humor gegen Vorurteile an. Lange Zeit hing es fast unbeachtet im Archiv des österreichischen Kunsthistorischen Museums Schloss Ambras: Das "Bildnis eines behinderten Mannes" aus dem 16. Jahrhundert. War es einem breiten Publikum nicht zumutbar? Warum wurde es überhaupt gemalt? Was sagt es über die Wahrnehmung behinderter Menschen in seiner Zeit? Erst vor ein paar Jahren begann die Forschung sich intensiver mit dem Kunstwerk zu beschäftigen. Der Publizist Dr. Christian Mürner hat sich dem einmaligen Kunstwerk kulturgeschichtlich genähert.
"selbstbestimmt" stellt das Atelier Goldstein und andere Kunstprojekte vor. Das Magazin will dazu beitragen, das Recht auf Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung zu stärken und ihre Diskriminierung zu überwinden. Es ist zugleich Lebenshilfe, Ratgeber und Forum für Betroffene und ihre Angehörigen.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
12:00
Stereo-Ton16:9 Format

... pilgern

Film von Niki Podgorski

Ganzen Text anzeigen
Der Wunsch nach Entschleunigung des privaten, aber auch beruflichen Lebens tritt immer mehr in den Vordergrund. Viele Menschen versuchen, Körper, Geist und Seele durch Pilgern in Einklang zu bringen. Der Jakobsweg nach Santiago de Compostela ist wohl der bekannteste ...
(ORF)

Text zuklappen
Der Wunsch nach Entschleunigung des privaten, aber auch beruflichen Lebens tritt immer mehr in den Vordergrund. Viele Menschen versuchen, Körper, Geist und Seele durch Pilgern in Einklang zu bringen. Der Jakobsweg nach Santiago de Compostela ist wohl der bekannteste seiner Art. Auch in Österreich wird die Tradition des Pilgerns wieder beliebt.
Die Dokumentation von Niki Podgorski stellt die Pilgerwege von Großgmain nach Unken, von St. Gilgen nach St. Wolfgang, den Hemma Pilgerweg und den Pilgerweg über das Niederalpl nach Mariazell vor.
(ORF)


Seitenanfang
12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Glaube hinter Gittern

Reportage von Brigitte Wojta

Ganzen Text anzeigen
Nicht mehr im Kreis gehen, sondern zum Mittelpunkt finden, keinen Ausweg suchen, sondern seinen Weg spüren: Mit der Kraft des Glaubens ist für den 46-jährigen Steirer Josef Riedl auch in einer begrenzten, zumeist versperrten Zelle ein Neustart möglich. Riedl ist ...
(ORF)

Text zuklappen
Nicht mehr im Kreis gehen, sondern zum Mittelpunkt finden, keinen Ausweg suchen, sondern seinen Weg spüren: Mit der Kraft des Glaubens ist für den 46-jährigen Steirer Josef Riedl auch in einer begrenzten, zumeist versperrten Zelle ein Neustart möglich. Riedl ist Gefangenen-Seelsorger. Er arbeitet fast ausschließlich mit Menschen, die zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurden.
Brigitte Wojta begleitet den Theologen Josef Riedl bei seiner Arbeit in der Justizanstalt Graz-Karlau. Mit ihm und zwei Häftlingen, die wegen Mordes verurteilt worden sind, spricht sie über das, was trotz allem trösten und Kraft zum Leben geben kann.
(ORF)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderbuch: Entlang der Oder zur Neiße

Film von Marina Farschid

Ganzen Text anzeigen
Wer sich von Westen der Oder nähert, sollte die Reise entlang der deutsch-polnischen Grenze in Zollbrücke beginnen. Ein 50-Seelen-Dorf, das schon seit über 200 Jahren weder Zollschranke noch Brücke besitzt. 1753 siedelten dort nach dem Bau des Oderkanals - auf ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Wer sich von Westen der Oder nähert, sollte die Reise entlang der deutsch-polnischen Grenze in Zollbrücke beginnen. Ein 50-Seelen-Dorf, das schon seit über 200 Jahren weder Zollschranke noch Brücke besitzt. 1753 siedelten dort nach dem Bau des Oderkanals - auf Anordnung Friedrichs des Großen - die ersten Kolonisten. Ein kulturtouristisches Kleinod ist das brandenburgische Zollbrücke heute nicht nur, weil es 150 Schritte vom Deich entfernt eine eigene Bühne besitzt: Der Schauspieler Thomas Rühmann, unter anderem bekannt als Dr. Heilmann in der Fernsehserie "In aller Freundschaft", fand dort seinen Lebensmittelpunkt und gründete vor zehn Jahren zusammen mit dem Musiker Tobias Morgenstern das "Theater am Rand". Flaches Land, der Deich, der Fluss - eine Landschaft mit Sonnenuntergängen unvergleichlicher Art - das ist es, was Rühmann anzieht.
Thomas Rühmann begleitet das Filmteam entlang der Oder, über die Kleist-Stadt Frankfurt, durch das wildromantische Schlaubetal bis in die Stadt an der Neiße, die noch vor Jahren mit dem Slogan warb: "Gubener Hüte - weltbekannt durch ihre Güte".
(ARD/RBB)


Seitenanfang
14:00

Verheiratet mit einem Star

(Jatszani kell)

Spielfilm, USA/Ungarn 1984

Darsteller:
Fitzroy Wynn aliasChristopher Plummer
TerranovaMaggie Smith
Lily WynnElke Sommer
Alicia BraunAdolph Green
Jerry SilberSandor Szabo
Theodor
u.a.
Regie: Karoly Makk

Ganzen Text anzeigen
Trotz seiner unzähligen Bühnenerfolge träumt der gealterte Theaterstar Fitzroy immer noch von seinem großen Durchbruch als Filmschauspieler. Als seine Frau Lily, eine renommierte Leinwandautorin, ihr neues Buch fertig hat, rechnet "Fitz" fest damit, in ihrem Film die ...
(ARD)

Text zuklappen
Trotz seiner unzähligen Bühnenerfolge träumt der gealterte Theaterstar Fitzroy immer noch von seinem großen Durchbruch als Filmschauspieler. Als seine Frau Lily, eine renommierte Leinwandautorin, ihr neues Buch fertig hat, rechnet "Fitz" fest damit, in ihrem Film die Hauptrolle zu spielen. Da auf diese Weise aber bereits zwei Filme gefloppt sind, beschließt Lily, die Rolle des jugendlichen Liebhabers diesmal nicht mit ihrem immerhin 58-jährigen Gatten zu besetzen. Doch so schnell gibt Fitz nicht auf: Mithilfe einiger maskenbildnerischer Tricks verwandelt er sich in den jugendlichen Italiener Terranova - und erhält die Rolle auf Anhieb. Bei den Dreharbeiten in Budapest muss Lily feststellen, dass ihre Wahl vortrefflich war. An der Seite der weiblichen Hauptdarstellerin Alicia Braun erweist Terranova sich nicht nur als ausgezeichneter Schauspieler: Lily ist auch vom Charme des - vermeintlichen - Italieners so hingerissen, dass sie sich prompt in ihn verliebt. Obwohl Fitz alias Terranova nun im doppelten Sinn die Rolle seines Lebens spielt, ist er alles andere als beglückt.
"Verheiratet mit einem Star" ist eine heitere Verwechslungskomödie mit hintersinnigem Witz. In den Hauptrollen zeigen Christopher Plummer ("Finish - Endspurt bis zum Sieg") und Maggie Smith ("Zimmer mit Aussicht") eine hervorragende darstellerische Leistung.
(ARD)


Seitenanfang
15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege

Der Ärmelkanal zwischen Calais und Dover

Film von Manfred Behrens

Ganzen Text anzeigen
Die engste Stelle des Ärmelkanals wird "Straße von Dover" oder "Straße von Calais" genannt. Dort beträgt die Entfernung, die die britischen Inseln vom europäischen Kontinent trennt, nur 34 Kilometer. Jahrhundertelang standen sich dort Frankreich und England ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Die engste Stelle des Ärmelkanals wird "Straße von Dover" oder "Straße von Calais" genannt. Dort beträgt die Entfernung, die die britischen Inseln vom europäischen Kontinent trennt, nur 34 Kilometer. Jahrhundertelang standen sich dort Frankreich und England gegenüber, und die Beziehungen zwischen beiden Ländern waren nicht immer harmonisch. Heute, da nicht nur der Eurotunnel beide Seiten verbindet, hat sich vieles geändert. Doch die kulturellen Unterschiede sind geblieben.
Der Film von Manfred Behrens zeigt, wie Franzosen und Engländer mit der vermeintlichen beziehungsweise der realen Nähe umgehen. Ein differenziertes Porträt einer von einer Meerenge durchtrennten europäischen Region, die gerade durch ihre vielen Gegensätze ein spannendes Reiseziel ist.
(ARD/SR)


Seitenanfang
16:30
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

Mythos Fremdenlegion - Deutsche in Frankreichs Diensten

mit Guido Knopp


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Anja Reschke

Themen:
- Das Märchen vom Öko-Image
- Das Opfer einer PR-Kampagne
- Die Liaison von BILD und Matthäus


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv

Einsatz in Kalkutta

Maria Furtwängler und die German Doctors

Film von Sven Jaax

Ganzen Text anzeigen
Die Idee hinter der Organisation "Ärzte für die Dritte Welt" ist so einfach wie effektiv: Deutsche Mediziner verzichten auf ihren Jahresurlaub und arbeiten stattdessen mindestens sechs Wochen lang in den Elendsgebieten Asiens, Afrikas und Südamerikas. Der indische ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Die Idee hinter der Organisation "Ärzte für die Dritte Welt" ist so einfach wie effektiv: Deutsche Mediziner verzichten auf ihren Jahresurlaub und arbeiten stattdessen mindestens sechs Wochen lang in den Elendsgebieten Asiens, Afrikas und Südamerikas. Der indische Großraum Kalkutta ist eines der wichtigsten Einsatzgebiete der Stiftung. Dort sterben Kinder an Unterernährung, Familien gehen an Tuberkulose zugrunde, richten Lepra und andere Krankheiten furchtbare Schäden an. Die Menschen in den Slums haben keinerlei Versicherung und kein Geld für medizinische Versorgung oder Medikamente. Sie sind die Patienten der "Ärzte für die Dritte Welt". 1983 wurde die Hilfsorganisation von dem Jesuitenpater Bernhard Ehlen ins Leben gerufen. Bisher haben rund 2.400 Mediziner in mehr als 4.700 Einsätzen geholfen. Sie erhalten dafür weder Spesen noch Honorar. Sogar die Hälfte ihrer Flugkosten zahlen sie selbst. Unterstützt werden sie von der Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler, die sich seit Jahren als prominente Spendensammlerin für die Organisation engagiert.
Sven Jaax hat Maria Furtwängler zu einem der ältesten Hilfsprojekte der "German Doctors" in den Armenvierteln Kalkuttas begleitet.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Unbemerkt bestrahlt
WHO fordert verbindlichen Grenzwert für
natürliche Strahlungsquellen
- Unbedenklich entsorgt
Ein Pilotprojekt in Afrika zeigt, wie
Elektroschrott verarbeitet werden kann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Willkommen bei den Ultras - ein Theaterstück sorgt für Aufruhr


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

ZeitReise Rheinland (2/3)

Kaiser und Kapitalisten

Film von Werner Kubny und Per Schnell

Ganzen Text anzeigen
Sein besonderes Augenmerk galt dem Rheinland: Karl der Große wählt Aachen im 8. Jahrhundert zu seiner Königs- und später Kaiserpfalz aus, wohl auch deshalb, weil ein Bad in den dortigen Heilquellen den Schmerz seiner Knochen lindert. Im Aachener Dom werden im Andenken ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Sein besonderes Augenmerk galt dem Rheinland: Karl der Große wählt Aachen im 8. Jahrhundert zu seiner Königs- und später Kaiserpfalz aus, wohl auch deshalb, weil ein Bad in den dortigen Heilquellen den Schmerz seiner Knochen lindert. Im Aachener Dom werden im Andenken an Karl den Großen über Jahrhunderte die Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation gekrönt, und die Aachener feiern Kaiser Karl bis heute jedes Jahr mit einem großen Fest. Napoleon stellt sich am Anfang des 19. Jahrhunderts stolz in die Nachfolge Karls - und holt dessen Reichsinsignien zu seiner eigenen Krönung nach Paris. Aachen heißt zu diesem Zeitpunkt Aix-la-Chapelle und gehört wie das gesamte linksrheinische Territorium zu Frankreich. Für die Rheinländer bedeutet die "Franzosenzeit" nicht nur eine Fremdherrschaft, sondern vor allem eine gewaltige Modernisierung aller Lebensbereiche. Für sie gelten das neue bürgerliche Recht, der Code Civil, und das neue allgemeine Wirtschaftsrecht, der Code de Commerce. Vielen bringt die neue Politik Vorteile, für andere bedeutet die neue Grenze am Rhein bittere Armut. Das Bergische Land auf der rechten Rheinseite etwa ist viele Jahre von seinem angestammten Handelsplatz Köln abgeschnitten. Die preußische Regierung, die den Rheinländern politisch misstraut und von ihnen verabscheut wird, ebnet später den Weg für einen einzigartigen industriellen Aufschwung. Der Duisburger Hafen als größter Binnenhafen und die Stahl- und Maschinenbauindustrie am Rhein und an der Ruhr stehen beispielhaft für eines der größten Industriezentren der Welt. Technische Innovationen rheinischer Pioniere prägen diese wirtschaftliche Boomzeit, aber auch das besondere Selbstverständnis der Unternehmer im "Rheinischen Kapitalismus".
Die zweite Folge der dreiteiligen Reihe "ZeitReise Rheinland" erzählt von der Bedeutung des Rheinlands für die internationale Politik und für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Katrin Eigendorf

- Großbritannien
Europäisch sein oder nicht sein:
Die Zukunft der konservativen Tories
- Russland
Stadt der Ringe: Sotschi und die Olympischen Winterspiele 2014
- Österreich
Sein Kampf: Ein rechter Bürgermeister in Kärnten
- Panama
Oh, wie schön ist Panhatten: Ein Land im Aufschwung

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


Seitenanfang
21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: China - Retter in der Krise?

Moderation: Eva Schmidt

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
2010 wird sich China auf der Weltausstellung in Schanghai als wirtschaftliches und politisches Schwergewicht des 21. Jahrhunderts international präsentieren. Chinas Wirtschaft scheint sich tatsächlich als erste von der weltweiten Krise zu erholen. Viele westliche Länder ...

Text zuklappen
2010 wird sich China auf der Weltausstellung in Schanghai als wirtschaftliches und politisches Schwergewicht des 21. Jahrhunderts international präsentieren. Chinas Wirtschaft scheint sich tatsächlich als erste von der weltweiten Krise zu erholen. Viele westliche Länder hoffen bereits auf einen erneuten Auftragsboom aus Fernost. Die Staatssäckel der Volksrepublik sind prall gefüllt. Kürzlich überschritten die Devisenreserven erstmals zwei Billionen US-Dollar. Damit will China nun auf internationale Einkaufstour gehen. Peking nutzt die Krise, um weltweit günstig Hightech- und Rohstoff-Unternehmen aufzukaufen. In westlichen Ländern warnen Kritiker vor Know-how-Klau und einem Ausverkauf von Ressourcen. Doch die hausgemachten Probleme Chinas bleiben immens: Umweltverschmutzung, Armut, Korruption. Jetzt nehmen auch die innenpolitischen Spannungen zu: Aufstände der uigurischen und tibetischen Minderheiten und eine internetgeprägte Jugend, die immer lauter nach Demokratie und Pressefreiheit ruft, fordern die kommunistischen Machthaber heraus. Kann und will China in dieser Lage zum Retter in der weltweiten Krise werden?
"3satbörse" beleuchtet die wirtschaftliche Situation Chinas im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. Die Volksrepublik ist in diesem Jahr Gastland der internationalen Bücherschau.


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Keep on rocking

Crosby, Stills, Nash & Young - Déjà vu

(CSNY: Déjà vu)

Musikdokumentarfilm von Bernard Shakey, USA 2007

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Vor fast 40 Jahren galten Crosby, Stills, Nash & Young, die Woodstock-Veteranen und Aktivisten der Friedensbewegung, als Sprachrohr ihrer Generation im Protest gegen den Vietnamkrieg. 2006 reformieren "CSNY" die Band für eine Tournee durch Nordamerika. Das Motto: die ...

Text zuklappen
Vor fast 40 Jahren galten Crosby, Stills, Nash & Young, die Woodstock-Veteranen und Aktivisten der Friedensbewegung, als Sprachrohr ihrer Generation im Protest gegen den Vietnamkrieg. 2006 reformieren "CSNY" die Band für eine Tournee durch Nordamerika. Das Motto: die Redefreiheit. Erneut nutzen die Musiker ihre Popularität und kritisieren den Krieg im Irak.
Viel scheint sich nicht verändert zu haben. Der Titel des Films, "Déjà vu", meint deshalb nicht nur das gleichnamige erste Album von CSNY, sondern verweist auch auf die Wiederkehr des politischen Protestsongs. Dass zur gleichen Zeit Kongresswahlen stattfinden, erweist sich als besonders brisant. "Crosby, Stills, Nash & Young - Déjá vu" ist kein klassischer Konzertfilm, sondern eine komplexe Collage aus Konzertaufnahmen und Interviews - mit dem Publikum, mit Friedensaktivisten und Politikern. Eine nostalgische, patriotische Ode an ein besseres Amerika, vorgetragen von Künstlern, die sich ihrer besonderen Rolle bewusst sind und nicht anders können: "Ein einzelner Song kann die Welt nicht verändern. Aber das bedeutet nicht, mit dem Singen aufzuhören" (Neil Young). Der Dokumentarfilm untersucht historische Gemeinsamkeiten, aber auch signifikante Unterschiede zwischen Damals und Heute. Er lässt dabei viele Stimmen zu Wort kommen und spart auch harsche Kritik an den Musikern nicht aus - obwohl Neil Young selbst unter dem Pseudonym Bernard Shakey für den Film verantwortlich zeichnet. Viele Aufnahmen stammen von Mike Cerre, einem hoch dekorierten ehemaligen Offizier. Er war als "eingebetteter" Journalist im Irak unterwegs und wurde für seine Arbeit mit dem Emmy ausgezeichnet. Im Auftrag von CSNY fängt er die zwiespältigen Publikumsreaktionen ein und schildert seine Eindrücke von der Tournee. "Er weiß wirklich, wovon wir reden", so Neil Young. "Er war dort, wir nicht, deshalb war uns seine Meinung über das, was wir machen, sehr wichtig."

"Crosby, Stills, Nash & Young - Déjá vu" ist der Auftakt der fünfteiligen Reihe "Keep on rocking" mit Musikdokumentarfilmen. 3sat setzt diese Reihe im Anschluss, um 0.00 Uhr, mit der Erstausstrahlung von Jim Jarmuschs "Year of the Horse" mit Neil Young und seiner Band Crazy Horse fort.


Seitenanfang
0:00
Stereo-Ton

Keep on rocking

Year of the Horse

Musikdokumentarfilm von Jim Jarmusch, USA 1997

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Mit "Year of the Horse", in dessen Mittelpunkt 1996 die Tournee von Neil Young und seiner Band Crazy Horse steht, gelang Jim Jarmusch ein authentisches Musikerporträt. Es übersetzt die eruptive, emotionale Musik von Crazy Horse kongenial in eine radikale Bildsprache: ...

Text zuklappen
Mit "Year of the Horse", in dessen Mittelpunkt 1996 die Tournee von Neil Young und seiner Band Crazy Horse steht, gelang Jim Jarmusch ein authentisches Musikerporträt. Es übersetzt die eruptive, emotionale Musik von Crazy Horse kongenial in eine radikale Bildsprache: Grobkörnig, manchmal verwackelt und oft in Super-8 gedreht, atmen die Bilder den Geist des ursprünglichen Rock 'n' Roll. Die Live-Songs werden komplett ausgespielt und wirken fast wie aus der Fan-Perspektive wahrgenommen. Sie beweisen, warum die verzerrte Soundwand von Neil Youngs Crazy Horse gerade in den 1990er Jahren zum Vorbild für viele jüngere Grunge-Bands wurde: Die Musik, natürlich und ohne affektierte Posen dargeboten, ist mit ihren aufbegehrenden Soli noch immer zeitgemäß.
Jim Jarmusch erspürt in "Year of the Horse" erfolgreich die Befindlichkeiten einer Rock-Band, die sich zwischen Genie und produktivem Wahnsinn bewegt, zwischen Zugänglichkeit und dem wüsten, expressiven Lärm der Rückkopplungen. Das Tournee-Material ergänzt Jarmusch durch seltene Aufnahmen von 1976 und 1986 und zeichnet so 30 Jahre Bandgeschichte nach. Auch Streitigkeiten und Tragödien bleiben nicht außen vor, etwa der Herointod des Gitarristen Danny Whitten 1972. Aus Interview-Szenen und intimen Kommentaren der Musiker hinter den Kulissen setzt sich ein facettenreiches Bild von Crazy Horse zusammen, das als Liebeserklärung an eine Band und ihre Musik gelten darf. Eine Band, die nicht aus kühlen Profimusikern, sondern aus leidenschaftlichen Rock 'n' Rollern besteht und nur als Einheit funktioniert. Der Titel des Films bezieht sich auf den langjährigen Produzenten von Crazy Horse, Danny Briggs. Kurz vor seinem Tod im Jahr 1995 prophezeite er, dass das "Jahr des Pferdes" kommen werde, wenn die Band zu ihrem Ursprung finde. Die intensiven Konzerte der Tournee sind das Resultat dieser Rückbesinnung auf die wesentlichen Dinge. Jim Jarmusch arbeitete mit Neil Young bereits bei seinem Film "Dead Man" zusammen, für den Young den Soundtrack schrieb.

3sat setzt die fünfteilige Reihe "Keep on rocking" am Samstag, 10. Oktober, um 20.15 Uhr mit der Erstausstrahlung von Martin Scorseses "Shine a Light" mit den Rolling Stones fort.


Seitenanfang
1:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



Seitenanfang
2:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
3:25
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
3:30
Stereo-Ton16:9 Format

The Vanguard Jazz Orchestra, Special Guest

Hank Jones

JazzBaltica Festival 2009

Mit Nick Marchione, Frank Greene, Terell Stafford,
Scott Wendholt (Trompete), John Mosca, Luis Bonilla,
Jason Jackson, Douglas Purviance (Posaune),
Dick Oatts, Billy Drewes, Rich Perry, Ralph LaLama,
Gary Smulyan (Holzblasinstrumente), Michael Weiss
(Klavier), Doug Weiss (Bass), John Riley (Schlagzeug)
und Hank Jones (Klavier)

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Das 1966 unter dem Namen Thad Jones/Mel Lewis Orchestra ins Leben gerufene heutige Vanguard Jazz Orchestra (VJO) ist aus der Tradition der Monday Night Gigs hervorgegangen, als sich seit Mitte der 1930er Jahre im traditionsreichen New Yorker Jazzclub "Village Vanguard" ...

Text zuklappen
Das 1966 unter dem Namen Thad Jones/Mel Lewis Orchestra ins Leben gerufene heutige Vanguard Jazz Orchestra (VJO) ist aus der Tradition der Monday Night Gigs hervorgegangen, als sich seit Mitte der 1930er Jahre im traditionsreichen New Yorker Jazzclub "Village Vanguard" jeden Montag herausragende Musiker trafen. Mitglieder der 1960er Jahre waren unter anderen Pepper Adams, Hank Jones, Eddie Daniels, Dee Dee Bridgewater und Joe Farrell. Auch heute noch ist das VJO eine Talentschmiede für die besten Musiker, Komponisten und Arrangeure der USA. Als Thad Jones 1978 nach Europa ging, entschloss sich Mel Lewis, die Band unter dem Namen Mel Lewis and the Jazz Orchestra weiterzuführen. Unter der musikalischen Leitung von Bob Brookmeyer wurde die Erfolgsgeschichte fortgeschrieben. Die Musiker erlebten 1990 den Tod von Mel Lewis wie eine familiäre Tragödie. Als eingeschworenes Team führten sie die Band gemeinsam weiter. Wenn gefragt wurde, wer nun der Band vorsteht, hörte man sie sagen, die Musik. Im Februar erhielt das VJO einen Grammy als "Best Large Jazz Ensemble". In diesem Jahr traf es bei JazzBaltica wieder auf sein langjähriges Bandmitglied Hank Jones, das bereits in den 1960er Jahren auf den herausragenden Solid-State-Alben des Ensembles mitgewirkt hat.
3sat zeigt das Konzert von der JazzBaltica 2009.


Seitenanfang
5:05
Stereo-Ton

Paul Kuhn. Eine deutsche Geschichte

Film von Tim Gorbauch

Ganzen Text anzeigen
Paul Kuhn ist der Mann am Klavier - immer noch. Ein bewegtes Leben liegt hinter ihm, in dem er verschiedene Rollen angenommen hat: Kuhn lieferte den Soundtrack zum deutschen Wirtschaftswunder, er war Schlagersänger, Entertainer, Moderator, Arrangeur, Bandleader und ...

Text zuklappen
Paul Kuhn ist der Mann am Klavier - immer noch. Ein bewegtes Leben liegt hinter ihm, in dem er verschiedene Rollen angenommen hat: Kuhn lieferte den Soundtrack zum deutschen Wirtschaftswunder, er war Schlagersänger, Entertainer, Moderator, Arrangeur, Bandleader und Pianist. Heute ist er vor allem eins: Jazzmusiker. Kuhn sagt selbst: "Ich lebe von der Musik, für die Musik und mit der Musik. Wenn ich keine Musik machen würde, wüsste ich gar nicht, was ich mit mir anfangen sollte. Mein Leben wäre leer."
Die Musik, genauer der Jazz, ist auch das Zentrum der Dokumentation von Tim Gorbauch, die 2003 zum 75. Geburtstag von Paul Kuhn entstand. Gorbauch hat Paul Kuhn auf Konzerten begleitet und ihm beim Soundcheck über die Schulter geschaut. Mal sitzt Kuhn ganz allein am Klavier, mal ist er von seinen Triokollegen oder von Greetje Kauffeld umgeben, mal von seinen "Paul Kuhn & The Best"-Mitstreitern oder den anderen zwei Swing-Legenden, Max Greger und Hugo Strasser. Immer ist Musik in der Nähe. Außerdem erzählt der Film vom Werdegang Paul Kuhns: von den ersten Berührungen mit dem Jazz, vom Exkurs in die heile Welt des Schlagers, vom Fernsehen und von der Unterhaltung, von Träumen und Enttäuschungen und vom heutigen Leben in der Schweiz. Dabei spricht Kuhn genauso, wie er Jazz spielt: unprätentiös und ohne Pose.


Seitenanfang
5:55
Stereo-Ton

ZDF JazzClub

Tribute to Louis Armstrong