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Dezember 2017
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Montag, 5. Oktober
Programmwoche 41/2009
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6:00
16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


(ARD/NDR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Günter Struve

Moderation: Mareile Höppner

Moderation: Jan Hofer


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Île Saint-Louis, Senegal

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Shanghai - Boomtown im Reich der Mitte

(Wh.)


(ARD/SR)


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13:30
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (1/3)

(Wh.)


(ORF)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Chiloé

Film von Ebbo Demant

(aus der ARD-Reihe "Inseln")

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Im Süden Chiles, etwa auf der Höhe von Puerto Montt, liegt vor der pazifischen Küste die Insel Chiloé. Nach Feuerland ist sie die zweitgrößte Insel Südamerikas. Von den Mapuche-, Chonos- und Huilliche-Indianern bewohnt, hielt sie lang dem Zugriff der europäischen ...
(ARD/SWR)

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Im Süden Chiles, etwa auf der Höhe von Puerto Montt, liegt vor der pazifischen Küste die Insel Chiloé. Nach Feuerland ist sie die zweitgrößte Insel Südamerikas. Von den Mapuche-, Chonos- und Huilliche-Indianern bewohnt, hielt sie lang dem Zugriff der europäischen Eroberer stand. Zu arm war die Insel, zu rau war ihr Klima. Erst im 18. Jahrhundert wurde Chiloé durch spanische Jesuiten kolonisiert. "Die südlichste Vorhut der Christenheit" wurde die Insel nun genannt. Noch heute zeugen viele in einer für die Insel typischen Holzarchitektur gebaute Kirchen von jener Zeit. Auf Chiloé gibt es auch noch zahlreiche Indianerdörfer. Die Mehrzahl der Inselbewohner sind jedoch Mestizen, Nachkommen der Verbindungen zwischen europäischen Zuwanderern und eingeborenen Indianern. Auf Chiloé sind die alten Mythen und Sagen Teil des Alltags. Der Glaube an die "Brujos", Menschen, die sich in Geistertiere und Hexen verwandeln können, ist weit verbreitet und Teil der Inselkultur. Die Bewohner Chiloés leben von Landwirtschaft, Fisch- und Muschelzucht. Die Landschaft ist vielfältig: an den Küsten von Fjorden zerrissen, im Inneren von sanften Hügellandschaften durchzogen.
Ebbo Demant erzählt die Geschichte der Insel Chiloé und zeigt den heutigen Alltag ihrer Bewohner.
(ARD/SWR)


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15:00
16:9 Format

Die Insel Robinson Crusoe

Film von Christine Kruchen und Thomas Hoepker

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Die drei kleinen Vulkaninseln des Juan-Fernandez-Archipels liegen im Südpazifik, 400 Seemeilen vor der chilenischen Küste. Die größte der Inseln wurde 1966 werbewirksam in "Robinson Crusoe" umgetauft. Tatsächlich hatte dort der schottische Seemann Alexander Selkirk ...
(ARD/SWR)

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Die drei kleinen Vulkaninseln des Juan-Fernandez-Archipels liegen im Südpazifik, 400 Seemeilen vor der chilenischen Küste. Die größte der Inseln wurde 1966 werbewirksam in "Robinson Crusoe" umgetauft. Tatsächlich hatte dort der schottische Seemann Alexander Selkirk von 1704 bis 1709 einsam überlebt. Nach seiner Heimkehr auf einem englischen Piratenschiff inspirierte sein Schicksal den Autor Daniel Defoe zu seinem berühmten Roman. Heute leben etwa 650 Menschen auf dem Eiland: chilenische Verwaltungsbeamte, Marinesoldaten, Ökologen und Langustenfischer. Das Klima ist rau, das Leben schwer, und die kleine Stadt San Juan Bautista bietet nicht viel Abwechslung. Da war es eine Sensation, als der amerikanische Industrielle Bernard Keiser auf die Insel kam und erklärte, er wolle dort den größten Piratenschatz aller Zeiten ausgraben. Bewaffnet mit alten Seekarten, mehreren Millionen Dollar und unerschöpflicher Geduld sucht er seitdem. Gefunden hat er noch nichts. Die wahren Schätze der Insel bietet ohnehin die Natur: Botaniker entdeckten kürzlich über 100 Exemplare einer ausgerottet geglaubten Orchideenart, außerdem gibt es mehr als 100 weltweit einzigartige Pflanzenarten auf Robinson Crusoe. Seit 1935 ist der Juan-Fernandez-Archipel Nationalpark und steht heute als Reservat der Weltbiosphäre unter dem Schutz der UNESCO.
Eine Reise auf die Insel Robinson Crusoe.
(ARD/SWR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Tropenfieber: Mission Südland

Film von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus

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Die Insel Bougainville, die heute zu Papua-Neuguinea gehört, war bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs eine deutsche Kolonie. Am Ende des Kriegs wurde die Insel vom Völkerbund als Mandatgebiet an Australien übergeben. Nach ihrer Unabhängigkeitserklärung 1975 begann ...

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Die Insel Bougainville, die heute zu Papua-Neuguinea gehört, war bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs eine deutsche Kolonie. Am Ende des Kriegs wurde die Insel vom Völkerbund als Mandatgebiet an Australien übergeben. Nach ihrer Unabhängigkeitserklärung 1975 begann 1988 ein über zehnjähriger Bürgerkrieg auf der Insel. Der Streit um die gigantische Gold- und Kupfermine Panguna hat die Zentralregierung, einheimische Landbesitzer, Tagelöhner und die ausländischen Minen-Betreiber in eine blutige Auseinandersetzung getrieben, bei der mindestens 10.000 Menschen getötet wurden - zehn Prozent der Inselbevölkerung. Viele Tausende mussten fliehen. So auch Surei Stevenson.
Der Film begleitet Surei Stevenson bei ihrer Rückkehr in die einstige deutsche Kolonie Bougainville, die nach 15 Jahren des wirtschaftlichen Stillstands fast überall in einen paradiesischen Zustand zurückversetzt scheint - außer dort, wo die Guerillas ihr Territorium zäh verteidigen.


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16:30
Stereo-Ton

ABC-Inseln: Aruba, Bonaire, Curaçao

Film von Martin Brinkmann

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"ABC" steht für Aruba, Bonaire, Curaçao - die niederländisch geprägten Karibikinseln vor der Küste Venezuelas. Ein zwölf Kilometer langer Sandstrand, eine berauschende Unterwasserwelt, ein Nationalpark und ein Mix aus niederländischem sowie süd- und ...
(ARD/SR)

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"ABC" steht für Aruba, Bonaire, Curaçao - die niederländisch geprägten Karibikinseln vor der Küste Venezuelas. Ein zwölf Kilometer langer Sandstrand, eine berauschende Unterwasserwelt, ein Nationalpark und ein Mix aus niederländischem sowie süd- und nordamerikanischem Flair machen Aruba zum beliebten Urlaubsziel. Ein führendes amerikanisches Tauchmagazin hat Bonaire zu einem der fünf besten Tauchreviere der Welt erkoren. Darüber hinaus besticht Bonaire durch eine intakte Natur, absolute Ruhe und ein erholsames Klima mit geringer Luftfeuchtigkeit. Curaçao hat mit seiner Hauptstadt Willemstad ein besonderes Highlight zu bieten: Die pittoreske Stadt ist von der UNO zum Weltkulturerbe erklärt worden.
Der Film von Martin Brinkmann stellt die ABC-Inseln vor.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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17:40
Stereo-Ton

Lebens(t)räume

Wohnen mit allen Sinnen

Winterfestes Sommerhaus

Präsentiert von Robert Reumann


"Lebens(t)räume" stellt außergewöhnliche Wohnobjekte vor, die oft in jahrelanger Arbeit umgesetzt wurden. Dabei dreht sich alles um qualitätsvolles, komfortables, individuelles und trotzdem bezahlbares Wohnen.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Wenn Tote reden

Mördersuche auf dem Seziertisch

Film von Susann Rook

(aus der ARD-Reihe "Sachsen-Anhalt Spezial - Die Reportage")

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Ein kalter und grauer Tag im März 1997: Seit Stunden entrümpeln die Mitarbeiter einer Abrissfirma die Kellerräume in einem Mehrfamilienhaus in Magdeburg. Als sie fast fertig sind, machen sie unter Müll und Schutt plötzlich eine grauenvolle Entdeckung: Halb ...
(ARD/MDR)

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Ein kalter und grauer Tag im März 1997: Seit Stunden entrümpeln die Mitarbeiter einer Abrissfirma die Kellerräume in einem Mehrfamilienhaus in Magdeburg. Als sie fast fertig sind, machen sie unter Müll und Schutt plötzlich eine grauenvolle Entdeckung: Halb eingewickelt in einer Decke finden sie eine Leiche. Teilweise schon mumifiziert, von Ratten angefressen, ein Fuß fehlt. Kurze Zeit später sind Polizei und Rechtsmediziner vor Ort und finden heraus: Es ist eine Frau. Aber wie kommt sie dorthin? Wer ist sie? Wurde sie ermordet? Wer ist ihr Mörder? Die Tätersuche auf dem Seziertisch beginnt. Kleinste Spuren sind die größten Herausforderungen für Dr. Werner Kuchheuser und sein Expertenteam des Instituts für Rechtsmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Der Tod ist sein Beruf, und das seit 30 Jahren. Mehr als 1.000 Leichen hat er bereits untersucht - doch es gibt immer wieder Kriminalfälle, die ihn überraschen.
Die Reportage von Susann Rook begleitet Dr. Werner Kuchheuser und sein Team bei der Autopsie und zeigt, wie neue Erkenntnisse in der Rechtsmedizin knifflige Kriminalfälle klären helfen.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Grüner Antrieb
Das Flugzeug von morgen soll
mit Wasserstoff durch die Lüfte düsen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Sensation - Wie die Schätze der Schwarzen Pharaonen
ins Neue Museum kamen


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Kinderklinik (1/4)

Die doppelte Trichterbrust

Film von André Schäfer

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In der chirurgischen Abteilung behandelt Dr. Andreas Heydweiller, Oberarzt der Asklepios-Kinderklinik in Sankt Augustin, die Zwillingsbrüder Güney und Kuzey Özdemir, die wegen ihrer Trichterbrüste aus Aachen gekommen sind. Die beiden sind acht Jahre alt, und die ...
(ARD/WDR)

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In der chirurgischen Abteilung behandelt Dr. Andreas Heydweiller, Oberarzt der Asklepios-Kinderklinik in Sankt Augustin, die Zwillingsbrüder Güney und Kuzey Özdemir, die wegen ihrer Trichterbrüste aus Aachen gekommen sind. Die beiden sind acht Jahre alt, und die spektakuläre Operation ist eine Spezialität von Heydweiller und seinem Chefarzt Dr. Heiko Birkhold. Auch Dominik Becker und seine Mutter Claudia kommen ins Krankenhaus. Dr. Urs von Deimling hatte dem heute zehnjährigen Jungen aus Köln vor zwei Jahren den linken Unterschenkel amputieren müssen, weil er an einer sich schnell ausbreitenden Entzündung im Knochen litt. Nun hat Dominik immer wieder Schmerzen - noch weiß man nicht, ob es sich dabei um Phantomschmerzen oder um ein echtes Problem handelt. In der Ambulanz versorgt Assistenzärztin Dr. Susanne Lohmar ein Unfallopfer - der 13-jährige Michael Kiese ist beim Trampolinspringen gestürzt und hat sich den Arm gebrochen. Eine Operation steht an, die Dr. Heydweiller durchführen wird, sobald er Zeit hat. Denn es kommen noch zwei weitere Trichterbrüste.
Erste Folge der vierteiligen Doku-Reihe "Die Kinderklinik", die aus dem Alltag der Asklepios-Kinderklinik Sankt Augustin erzählt.

Die drei weiteren Folgen der vierteiligen Doku-Reihe "Die Kinderklinik" zeigt 3sat montags um 20.15 Uhr.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod (2/3)

Die Bastian Sick-Schau

Mit den Gästen: Jochen Busse, Susanne Pätzold
und Michael Müller

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Nachdem der Journalist und Bestseller-Autor Bastian Sick mit seiner witzigen Mischung aus Lesung, Deutschstunde und Grammatik-Comedy schon seit Längerem die größten Hallen füllt, bekam Deutschlands bekanntester Sprachpfleger auch seine eigene Fernsehshow: "Die Bastian ...
(ARD/WDR)

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Nachdem der Journalist und Bestseller-Autor Bastian Sick mit seiner witzigen Mischung aus Lesung, Deutschstunde und Grammatik-Comedy schon seit Längerem die größten Hallen füllt, bekam Deutschlands bekanntester Sprachpfleger auch seine eigene Fernsehshow: "Die Bastian Sick-Schau" zeigt das Beste aus seinen Bühnenprogrammen, kombiniert mit Sketchen, hochkarätigen Gästen und einem kleinen Deutsch-Quiz. Wer oder was ist eigentlich der "Wemsing-Fall", was versteht man unter einem "Rattenstuhl", und gibt es tatsächlich "Kalbsbrust von der Schweinelende"? Bastian Sick kennt die Antworten und weiß sie äußerst unterhaltsam zu präsentieren.
Zweite Folge der 2008 entstandenen "Bastian Sick-Schau".
(ARD/WDR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Der Kalte Krieg der Überschallflieger

Tupolev TU-144 vs. Concorde

Film von Michael Wech

Erstausstrahlung

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Am 3. Juni 1973 wird der Flugplatz von Le Bourget in Frankreich zum Schauplatz des Kalten Kriegs. Ost und West wollen ihre technische Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Die Sowjetunion präsentiert ihr Überschallflugzeug, die Tupolev TU-144, Frankreich wartet mit ...

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Am 3. Juni 1973 wird der Flugplatz von Le Bourget in Frankreich zum Schauplatz des Kalten Kriegs. Ost und West wollen ihre technische Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Die Sowjetunion präsentiert ihr Überschallflugzeug, die Tupolev TU-144, Frankreich wartet mit der Concorde auf. Das Kräftemessen endet in einer Katastrophe: Während eines Sinkflugs explodiert die TU-144 vor laufenden Kameras - unter Umständen, die bis heute nicht vollständig geklärt sind. Es war der spektakuläre Höhepunkt eines erbitterten Zweikampfs. Mitte der 1960er Jahre arbeiteten Wissenschaftler auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs an einer Revolution der zivilen Luftfahrt: 1962 legten Franzosen und Briten den Grundstein für das Concorde-Projekt. Nur wenige Jahre später begann der sowjetische Chefingenieur Andrei Tupolev mit dem Bau des Überschallfliegers. Ende 1968 ging der Prototyp TU-144 erstmals in die Luft - drei Monate vor dem Jungfernflug der Concorde. Doch bald war klar: Die Tupolev TU-144 und die Concorde waren sich nicht nur optisch, sondern auch technisch äußerst ähnlich. Im Westen war schnell von Industriespionage die Rede. Dennoch: Die Tupolev war technisch unausgereift. Im Vergleich zur Concorde war sie schwerer, die Landegeschwindigkeit höher. Richtig erholt hat sich die Tupolev nie von dem Unfall in Le Bourget: Schon 1978 wurde der Linienbetrieb eingestellt. Die Concorde gewann den Wettkampf und transportierte knapp drei Jahrzehnte lang Passagiere mit Rekordgeschwindigkeiten. Nach dem Absturz einer Concorde im Juli 2000, bei dem 113 Menschen starben, wurde auch sie 2003 in den Ruhestand geschickt.
Die "hitec"- Dokumentation "Der Kalte Krieg der Überschallflieger" von Michael Wech zeigt den Ingenieurs-Zweikampf zwischen der Tupolev TU-144 und der Concorde. Sie stellt die verschiedenen Konstruktionsansätze vor und thematisiert die politische Brisanz. Russische und englische Ingenieure, die die Überschallflieger mitkonzipiert haben, beleuchten in Interviews Hintergründe.

Am Montag, 12. Oktober, 21.30 Uhr, richtet die "hitec"-Dokumentation "Wettlauf um den Überschallflieger der Zukunft" den Blick auf einen neuen Anlauf, Überschallflugzeuge zu konstruieren.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Gero von Boehm begegnet: Claudio Magris

3sat-Gesprächsreihe

Erstausstrahlung

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Am 18. Oktober erhält der Literaturwissenschaftler, Essayist und Romancier Claudio Magris den diesjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, "weil er sich wie kaum ein anderer mit dem Problem des Zusammenlebens und Zusammenwirkens verschiedener Kulturen ...

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Am 18. Oktober erhält der Literaturwissenschaftler, Essayist und Romancier Claudio Magris den diesjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, "weil er sich wie kaum ein anderer mit dem Problem des Zusammenlebens und Zusammenwirkens verschiedener Kulturen beschäftigt hat". Diese Art von Brückenbau zieht sich wie ein roter Faden durch Leben und Werk dieses bedeutenden Germanisten und Kulturpublizisten Italiens. Bekannt wurde er 1963 mit seiner Dissertation "Der habsburgische Mythos in der österreichischen Literatur". Berühmt wurde er durch sein Reisebuch "Donau - Biografie eines Flusses". Magris wurde 1939 in Triest geboren und entstammt einer alten Familie aus dem Friaul. Er studierte Germanistik in Turin und in Freiburg im Breisgau, promovierte 1962 und habilitierte sich vier Jahre später für Deutsche Literatur. Seit 1978 bis zu seiner Emeritierung 2006 war er Professor für Moderne deutschsprachige Literatur an der Universität Triest. Politische Erfahrungen sammelte er Mitte der 1990er als unabhängiger Vertreter der Linksbündnisse im römischen Senat für die Region Triest. Gemeinsam mit Umberto Eco und anderen Prominenten gründete er 2002 die Vereinigung "Livertà e Giustizia" (Freiheit und Gerechtigkeit), um eine kritische Position zur Politik und Regierung unter Silvio Berlusconi zu beziehen. Sein letztes Buch, 2009 unter dem Titel "Ein Nilpferd in Lund" in deutscher Sprache erschienen, enthält Impressionen, die er in 20 Jahren auf seinen Reisen durch ganz Europa gesammelt hat. In seiner Dankesrede für den Leipziger Preis der Europäischen Verständigung 2001 sagte Magris: "Ich habe gelernt, dass die beste Art, sich mit den anderen zu verstehen, die ist, sich auf die andere Seite der Grenze zu stellen." Den Traum von einer echten universellen Kultur hat der realistische Träumer nie aufgegeben, aber er weiß auch, "dass jede Utopie mit Skepsis und Ironie verbunden sein muss, um reifer und mutiger zu werden".
Gero von Boehm trifft sich mit Claudio Magris in Triest.


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Transasia Express: drei Frauen unterwegs nach Teheran

Moderation: Susanne Wille

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Drei Frauen - Newsmoderatorin Susanne Wille, Produzentin Patrizia Laeri und Kamerafrau Eliane Ruckstuhl - wollen mit dem "Transasia Express" nach Teheran reisen. Dass sich Nacktfotos und Kopftuch in der Türkei nicht zwangsläufig ausschließen, erfahren die drei ...

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Drei Frauen - Newsmoderatorin Susanne Wille, Produzentin Patrizia Laeri und Kamerafrau Eliane Ruckstuhl - wollen mit dem "Transasia Express" nach Teheran reisen. Dass sich Nacktfotos und Kopftuch in der Türkei nicht zwangsläufig ausschließen, erfahren die drei Schweizerinnen gleich zu Beginn ihrer Reise, in Istanbul. Auch sonst stoßen sie auf ihrem Weg nach Teheran immer wieder auf krasse Gegensätze: auf bittere Armut und wirtschaftliche Prosperität, auf Traditionen und westliche Einflüsse, auf herzliche Gastfreundschaft und nackte Gewalt. Während ihrer tagelangen Fahrt im klapprigen Zug fassen einige Mitreisende Vertrauen zu den Schweizerinnen und brechen das Schweigen. "Ich hasse den Schleier, ich fühle mich mit ihm, als ob ich kein Mensch wäre. Ich würde ihn gerne ablegen, habe aber Angst vor der Gewalt", sagt beispielsweise eine iranische Friseurin. Die Angst vor Gewalt ist besonders im Kurdengebiet präsent. Der "Transasia Express" stoppt dort immer wieder stundenlang, weil türkisches Militär die Schienen nach Sprengstoff absuchen muss. Erschütternd ist für die drei Frauen der Moment, als sie auf eine bitterarme Kurden-Familie treffen, die Opfer eines sogenannten Ehrenmords ist. Im Iran entdecken sie Überraschendes unter dem Schleier und machen unfreiwillig Bekanntschaft mit den gefürchteten Sittenwächtern.
Der Film begleitet die Reise der drei Schweizerinnen.


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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1:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)





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3:50
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

The Gathering - Blicke des Bösen

(The Gathering)

(Wh.)