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Oktober 2017
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Mittwoch, 30. September
Programmwoche 40/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Buddha bevorzugt!

(Wh.)


(ORF)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Sieben Jahre Shaolin

(Wh.)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:20
16:9 Format

Ful, Falafel, Fladenbrot

Kulinarisches Ägypten


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Liebe für Fortgeschrittene

(Wh.)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hildegards Enkel - Das Erbe der Hildegard von Bingen

(Wh.)


(ORF)


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14:00
schwarz-weiss monochrom

Der letzte Postillon vom St. Gotthard

Spielfilm, Schweiz 1941

Darsteller:
Postillon Johannes ZgraggenAdolf Manz
Trini, seine TochterIsabel Mahrer
Toni, sein NeffeAlfred Lucca
Kondukteur Kaspar DaniothRudolf Bernhard
Ursula DörschEllen Widmann
u.a.
Regie: Edmund Heuberger

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1882 nahm die Gotthardbahn den Verkehr durch den 15 Kilometer langen Tunnel auf. Bevor man bequem durch den gewaltigen Berg fahren konnte, wurde der St.-Gotthard-Pass zu Fuß oder mit Pferd und Wagen überquert, zuletzt mit den berühmten gelben Postkutschen. Postillion ...

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1882 nahm die Gotthardbahn den Verkehr durch den 15 Kilometer langen Tunnel auf. Bevor man bequem durch den gewaltigen Berg fahren konnte, wurde der St.-Gotthard-Pass zu Fuß oder mit Pferd und Wagen überquert, zuletzt mit den berühmten gelben Postkutschen. Postillion Johannes Zgraggen kann den Tag absehen, an dem er die letzte Postkutsche über den Pass fahren wird. Daher ist er alles andere als begeistert, als sich seine Tochter ausgerechnet in einen Ingenieur, der am Tunnelbau beteiligt ist, verliebt. Lieber gäbe er sie dem Wilderer, der ursprünglich Interesse an ihr gehabt hätte. Doch dieser interessiert sich nun für die Schwester des Wildhüters. Ebenfalls keine besonders glückliche Konstellation.
Mitten im Zweiten Weltkrieg inszenierte der Schweizer Regisseur Edmund Heuberger eine nostalgische Liebeserklärung an diese längst vergangene Zeit. Unvergessene und heute noch beliebte Darsteller wie Rudolf Bernhard und Ellen Widmann bestreiten neben Adolf Manz diesen Film. Kameramann Harry Ringger hat 1982 im Auftrag des Schweizer Fernsehens das Werk um Bilder vervollständigt, die 1941 der militärischen Zensur zum Opfer gefallen sind.


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15:25
Videotext Untertitel

Abenteuer Ägypten (2/2)

Mit Dietmar Ossenberg unterwegs

Mumien, Metropolen und Minarette

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Seit Jahrtausenden fasziniert Ägypten die Menschheit. Dichter, Denker, Abenteurer, Feldherren und Gelehrte erlagen seinem Zauber. Dietmar Ossenberg hat sich auf die Suche nach dem Mythos des Landes gemacht. "Abenteuer Ägypten" ist keine Reisereportage im herkömmlichen ...

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Seit Jahrtausenden fasziniert Ägypten die Menschheit. Dichter, Denker, Abenteurer, Feldherren und Gelehrte erlagen seinem Zauber. Dietmar Ossenberg hat sich auf die Suche nach dem Mythos des Landes gemacht. "Abenteuer Ägypten" ist keine Reisereportage im herkömmlichen Sinn: Die beiden Filme sind das Resultat aus jahrelangen persönlichen Erlebnissen des ehemaligen Kairo-Korrespondenten. Es ist das Porträt eines Landes jenseits der ausgetretenen Touristenpfade.
Den zweiten Teil seiner Reisereportage "Abenteuer Ägypten" beginnt Dietmar Ossenberg mit einem Besuch im Reich der Toten: Gemeinsam mit Archäologen steigt er hinab in die "Unterwelt" Bahariyyas inmitten der Weißen Wüste im Westen Ägyptens. Eine der nächsten Stationen ist Ägyptens Metropole Kairo. Einst nannte man die Stadt "Al Qahira" - die Siegreiche. Heute ist aus der bescheidenen Siedlung der Fatimidenherrscher die größte Stadt des Kontinents geworden. 17 Millionen Menschen drängen sich dort - nur Mexiko-Stadt ist größer. Endpunkt der Reisereportage ist die Hafenstadt Alexandria.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die letzte Königin von Liuwa

Überleben in Afrikas Wildnis

Film von Ann Strimling, Garth Lucas und Peter Venn

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Die Ebene von Liuwa ist eine spektakuläre und abgelegene Wildnis im Westen der afrikanischen Republik Sambia. Jedes Jahr fegen gewaltige Stürme über die von sattem Grasland dominierte Landschaft. Dann tritt der Sambesi über seine Ufer und verwandelt die Savanne in ...

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Die Ebene von Liuwa ist eine spektakuläre und abgelegene Wildnis im Westen der afrikanischen Republik Sambia. Jedes Jahr fegen gewaltige Stürme über die von sattem Grasland dominierte Landschaft. Dann tritt der Sambesi über seine Ufer und verwandelt die Savanne in einen großen, seichten See. Zahlreiche der dort lebenden Tierarten verlassen die Überschwemmungsgebiete - die, die bleiben, müssen sich an die Bedingungen der veränderten Landschaft anpassen und kämpfen heftig um Territorium und Futter.
Die Tierdokumentation "Die letzte Königin von Liuwa" erzählt die Geschichte einer Löwin, die zum Symbol von Liuwa wurde, einem Landstrich, dessen dramatische Veränderungen für Mensch und Tier eine enorme Herausforderung darstellen.


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17:00
16:9 Format

Die Schneeleoparden vom Issyk Kul

Film von Britta Hilpert

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Der Issyk Kul in Kirgisistan ist der zweitgrößte Gebirgssee der Erde. Sein wildes Nordufer ist die Heimat der Schneeleoparden. Ein Paradies auf Zeit, denn Wilderer machen Jagd auf die Tiere, das Fremdenverkehrsaufkommen steigt, die Landwirtschaft rückt immer weiter vor, ...

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Der Issyk Kul in Kirgisistan ist der zweitgrößte Gebirgssee der Erde. Sein wildes Nordufer ist die Heimat der Schneeleoparden. Ein Paradies auf Zeit, denn Wilderer machen Jagd auf die Tiere, das Fremdenverkehrsaufkommen steigt, die Landwirtschaft rückt immer weiter vor, und der Klimawandel macht sich bemerkbar. Schon jetzt sinkt der Seespiegel, das Wasser für Mensch und Tier wird knapp. Die Bauern rücken mit ihren Herden immer höher die Hänge hinauf, dorthin, wo es kühl ist und es noch Wasser gibt - doch damit wird auch das Territorium des Schneeleoparden und der anderen Tieren immer mehr eingeschränkt.
Britta Hilpert begleitet den deutschen Umweltexperten Thorsten Harder, einen Mitarbeiter des Naturschutzbundes Deutschland, zu einem Reha-Zentrum für Schneeleoparden, auf eine Inspektionsfahrt der "Anti-Wilderer-Einheit" und in eines der letzten Feuchtgebiete, wo Harder bei Dorfvorstehern für ein neues Umweltverständnis bei den Kirgisen wirbt.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Oh, du mein Nachbar!

Reportage von Ed Moschitz, Alfred Schwarz

und Beate Haselmayer

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz - Nachgefragt")

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Im vergangenen Frühling ist "Am Schauplatz" in mehrere Wiener Gemeindebauten gegangen, um zu ergründen, wie das Zusammenleben von Zuwanderern und eingesessenen Österreichern funktioniert. Die Reaktionen auf den Beitrag waren unterschiedlichster Art: Manche Zuschauer ...
(ORF)

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Im vergangenen Frühling ist "Am Schauplatz" in mehrere Wiener Gemeindebauten gegangen, um zu ergründen, wie das Zusammenleben von Zuwanderern und eingesessenen Österreichern funktioniert. Die Reaktionen auf den Beitrag waren unterschiedlichster Art: Manche Zuschauer waren schockiert über den rauen Ton, der zwischen Einheimischen und Migranten herrscht. Einige Betroffene fühlten sich missverstanden. Verantwortliche Politiker und Sozialarbeiter kritisierten, dass nur die Schattenseiten des Zusammenlebens im Gemeindebau gezeigt wurden. Jetzt ist das Team erneut dorthin gegangen, wo die Vorwürfe und Konflikte besonders heftig waren. Und in dem Gemeindebau in Wien-Penzing scheint in den vergangenen Monaten etwas in Bewegung gekommen zu sein. In anderen Gemeindebauten jedoch sitzen die Ressentiments tief.
Ed Moschitz, Alfred Schwarz und Beate Haselmayer zeigen das schwierige Zusammenleben in Wiener Gemeindebauten.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Knapp vorbei am Crash
Wie die Gefahr von Flugzeugunglücken an Flughäfen verringert
werden könnte
- Tief gebohrt im Sand
Wie der Wattwurm Großes vollbringt


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Mao sucht den Superstar - China zwischen Turbokapital
und Kommunismus


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

unterwegs

Der öffentliche Verkehr in der Schweiz

Film von Ernst Buchmüller

Erstausstrahlung

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Schweizer sind Weltmeister im Bahnfahren. Für den Weg zur Arbeit benutzen sie aber auch Bus, Tram, Schiff oder Bergbahn. In keinem anderen Land ist das öffentliche Verkehrsnetz so gut ausgebaut und so verlässlich. Der Staat investiert pro Jahr ebenso viel Geld in den ...

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Schweizer sind Weltmeister im Bahnfahren. Für den Weg zur Arbeit benutzen sie aber auch Bus, Tram, Schiff oder Bergbahn. In keinem anderen Land ist das öffentliche Verkehrsnetz so gut ausgebaut und so verlässlich. Der Staat investiert pro Jahr ebenso viel Geld in den öffentlichen Verkehr wie in die Landesverteidigung. Das Herzstück des Schweizer Verkehrsystems ist der gesamtschweizerische Fahrplan, der seit 25 Jahren vom "Père de l'Horaire", Werner Wildener, und seiner Crew erarbeitet wird. Schiffe gehören im täglichen Pendlerverkehr als Transportmittel selbstverständlich dazu, und so sind auch Kursschiffe ganzjährig im Einsatz. Das S-Bahn-Nachtnetz der Region Zürich ist seit seiner Einführung 2002 ein Renner bei den Jugendlichen: Am Wochenende sind 96 Prozent aller Gemeinden auch nachts mit einem regelmäßigen Taktfahrplan erreichbar. Damen und Herren aus den Vorstandsetagen internationaler Firmen und eidgenössische Politiker verzichten auf Dienstwagen und reservierte Firmenparkplätze und benutzen mit einer Selbstverständlichkeit den öffentlichen Verkehr. Aber auch für den Tourismus spielt der öffentliche Verkehr eine wichtige Rolle: Damit die steilste Zahnradbahn der Welt schon im Mai auf den Pilatus fahren kann, wird das Trassee auf fast 2.000 Höhenmetern seit 120 Jahren jeweils in Handarbeit vom meterhohen Schnee befreit.
Ernst Buchmüller macht die Probe aufs Exempel und reist mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Schweiz.

"unterwegs" ist der Auftakt eines Abends, an dem sich 3sat mit dem öffentlichen Verkehr der Schweiz beschäftigt. Im Anschluss, um 21.05 Uhr, zeigt 3sat die Dokumentation "Das Loch" über den Bau des Gotthardtunnels.


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21:05
Stereo-Ton16:9 Format

Das Loch

Vom Bau des längsten Tunnels der Welt

Film von Gieri Venzin

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In Sedrun nennt man die Neat liebevoll "Das Loch". Gemeint ist damit ein 800 Meter tiefer Schacht, der zum 57 Kilometer langen Basistunnel unter dem Gotthardmassiv hinabführt. Durch den Schacht wird das Ausbruchsmaterial des längsten Tunnels der Welt befördert: tausende ...

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In Sedrun nennt man die Neat liebevoll "Das Loch". Gemeint ist damit ein 800 Meter tiefer Schacht, der zum 57 Kilometer langen Basistunnel unter dem Gotthardmassiv hinabführt. Durch den Schacht wird das Ausbruchsmaterial des längsten Tunnels der Welt befördert: tausende von Tonnen des berüchtigt-brüchigen Kakiritgesteins. Dieses butterweiche Gestein müssen die Tunnelbauer Stück für Stück aus dem Berg sprengen. Das kostet Zeit und Geld und macht die 6,2 Kilometer lange Zone unter den Tujetscher Bergen zur geologischen Schlüsselstelle des Gotthardbasistunnels - eine Herausforderung für die Tunnelbauer. Die Sedruner sagten sich: "Kommt das Loch, kommen Geld und Arbeit ins Tal." Es gibt aber auch Ängste und Verunsicherung. Immerhin sind es bald 500 Männer, die in das 1.500 Einwohner zählende Tal gekommen sind, und die Scheidungsrate ist seit Baubeginn geradezu explodiert.
Der Film dokumentiert das Leben am und in diesem "Loch" und zeigt die Hoffnungen und Ängste von Talbewohnern und Mineuren beim Bau des längsten Tunnels der Welt.


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21:55
Stereo-Ton16:9 Format

Die zwei Gesichter der Globalisierung

Film von Keeley Stucke

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Ist die Globalisierung ein Segen oder ein Fluch? Unternehmen schreiben im grenzenlosen Austausch rund um den Globus hohe Gewinne, die Konsumenten profitieren von niedrigen Erzeugerpreisen. Arbeitsplätze in den reichen Industriestaaten gehen verloren, in den ...
(ORF)

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Ist die Globalisierung ein Segen oder ein Fluch? Unternehmen schreiben im grenzenlosen Austausch rund um den Globus hohe Gewinne, die Konsumenten profitieren von niedrigen Erzeugerpreisen. Arbeitsplätze in den reichen Industriestaaten gehen verloren, in den Entwicklungsländern werden neue geschaffen. Die Globalisierung hat eine neue Mobilität und Geschwindigkeit der Wirtschaft erzeugt. Das zeigt auch das rasche Übergreifen der amerikanischen Finanzkrise auf die Weltwirtschaft.
Die Dokumentation zeigt, wie die Globalisierung immer wieder zu immer heftigeren Krisen geführt hat - vom Platzen der Immobilienblase in Ostasien, die 1997 zur internationalen Krise geführt hat, über die widersprüchlichen Seiten der Liberalisierung in Russland bis hin zur Kombination von freiem Markt und politischem Autoritarismus in China und zur Immobilienkrise in den USA, die die aktuelle Weltwirtschaftskrise ausgelöst hat.
(ORF)


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22:25
Videotext Untertitel

Kottan ermittelt

Fernsehfilm von Helmut Zenker, Österreich 1982

Fühlt wie Du

Darsteller:
KottanLukas Resetarits
SchremserWalter Davy
Mutter KottanGusti Wolf
SchrammelC.A. Tichy
Frau KottanBibiana Zeller
u.a.
Regie: Peter Patzak

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Eine Reihe anscheinend unzusammenhängender Verbrechen beunruhigt die Stadt. Eine Katzenbesitzerin, ein Trabrennfahrer und ein Angler kommen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Erst nach und nach begreift Kottan, dass es sich um den Rachefeldzug eines "Tierfreundes" ...
(ORF/ZDF)

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Eine Reihe anscheinend unzusammenhängender Verbrechen beunruhigt die Stadt. Eine Katzenbesitzerin, ein Trabrennfahrer und ein Angler kommen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Erst nach und nach begreift Kottan, dass es sich um den Rachefeldzug eines "Tierfreundes" handelt. Denn dieser führt auch andere seltsame Aktionen durch. Er legt Hundebesitzer an die Kette und bringt Leute, die ihre Tiere ausgesetzt haben, in ihnen unbekannte, einsame Gegenden.
Folge der Reihe "Kottan ermittelt".
(ORF/ZDF)


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23:25
Stereo-Ton16:9 Format

Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann

Alternative Late Night Show

Mit Dirk Stermann, Christoph Grissemann u.a.


Die Alternative Late Night Show mit Stermann & Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
(ORF)


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Wir sind Kaiser

Österreich ist wieder Monarchie! - Die Satire-Talkshow

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Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talkshow "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine ...
(ORF)

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Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talkshow "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine Majestät eine eigene TV-Show ins Leben gerufen. Dort möchte Robert Heinrich I. gemeinsam mit seinem Obersthofmeister alias Rudi Roubinek zeigen, wie wichtig ihm die Anliegen des Volks sind. So empfängt er bei den TV-Audienzen sowohl den "kleinen Mann" als auch Prominente. Pro Audienz werden drei Gäste vorgelassen, um dem Kaiser ihre Anliegen vorzubringen oder vom Kaiser zu verschiedenen Themen befragt, gelobt, aber auch getadelt zu werden.
Eine Folge der Satire-Show.
(ORF)



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1:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:25
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

Die Geheimnisse der Lagune

Film von Christian Riehs und Wolfgang Peschl

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Im 15. Jahrhundert erreichte die Republik von San Marco die Höhe ihrer Macht und ihres Reichtums: Venedig verfügte über die höchsten Staatseinkünfte der Welt. In den Magazinen am Rialto stapelte sich das Handelsgut, Waren aus dem Orient und Okzident: Seidenstoffe, ...
(ORF)

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Im 15. Jahrhundert erreichte die Republik von San Marco die Höhe ihrer Macht und ihres Reichtums: Venedig verfügte über die höchsten Staatseinkünfte der Welt. In den Magazinen am Rialto stapelte sich das Handelsgut, Waren aus dem Orient und Okzident: Seidenstoffe, Goldbrokat, Getreide und Gewürze, Duftstoffe, Perlen und Schmuckwerk. Den Transport besorgte eine Handelsflotte von 3.300 Schiffen mit 30.000 Seeleuten. Annähernd 200.000 Menschen wohnten damals in Venedig, der größten Stadt Italiens und der viertgrößten Europas, heute sind es nur noch knapp 70.000. Der Transport von Kapital in Form von Edelmetall stellte im Seehandel lange Zeit ein Gewichts- und Sicherheitsproblem dar. Bis sich der Wechsel, die Urform des Papiergelds, schließlich als Zahlungsmittel durchsetzte. Der heutige Begriff "Bank" geht auf die venezianische "banca" zurück, auch viele andere Begriffe des Bankwesens, wie beispielsweise "Konto", "Kredit" und "Obligo", sind venezianischen Ursprungs. Die Handelsgesellschaften verzichteten oft auf die Versicherung der verschifften Ladung, aber in den Geschäftsbüchern wurde das Konto des "Messer Domeneddio" geführt: Gott war mit fünf Prozent an allen Seetransaktionen beteiligt. Am Jahresende wurde die eventuell entstandene Gutschrift den venezianischen Kirchenvertretern ausgezahlt - einer der Hauptgründe für die immense Anzahl von Kirchen in Venedig. Auch das Sozialsystem Venedigs war höher entwickelt als im übrigen Europa: Spezielle Versicherungen und Vereinigungen boten den mittelalterlichen Arbeitern und deren Familien ein enges soziales Netz, wie es sich im Rest der Welt erst im Lauf des 20. Jahrhunderts durchzusetzen begann. Witwenpensionen und Kindergärten waren schon im Spätmittelalter Usus, und die Krankenversorgung war - gemessen an den damaligen Standards in Europa - vorbildlich.
Der Film "Die Geheimnisse der Lagune" von Christian Riehs und Wolfgang Peschl lüftet ebenso spannende wie amüsante Geheimnisse Venedigs.
(ORF)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Erzherzog Johann - Visionär und Menschenfreund

Film von Alfred Ninaus

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Erzherzog Johann (1782 - 1859), der Bruder des österreichischen Kaisers Franz I., hat mit teilweise revolutionären Ideen die Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftslandschaft Österreichs geprägt. Er, dessen Leben und Lieben von Legenden umrankt wird, gilt als "volksnaher ...
(ORF)

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Erzherzog Johann (1782 - 1859), der Bruder des österreichischen Kaisers Franz I., hat mit teilweise revolutionären Ideen die Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftslandschaft Österreichs geprägt. Er, dessen Leben und Lieben von Legenden umrankt wird, gilt als "volksnaher Prinz". Seine Affäre und spätere Ehe mit der Postmeisterstochter Anna Plochl trägt zur Popularisierung des Habsburgers bei. Seine militärischen Erfolge als Feldherr sind umstritten: Erzherzog Johann wird zum Schuldigen für die Niederlage gegen Napoleon gestempelt, Tirol geht verloren, der Freiheitskämpfer Andreas Hofer wird hingerichtet. In der Frankfurter Paulskirche kann der Habsburger große Hoffnungen auf ein freies, geeintes Deutschland wecken, und so wird Erzherzog Johann 1848 als "Reichsverweser" zum ersten gewählten Staatsoberhaupt Deutschlands.
Der Film von Alfred Ninaus zeichnet das Leben von Erzherzog Johann nach.
(ORF)


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4:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Gold der Skythen

Ein Reitervolk erobert Leoben

Film von Günter Schilhan

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Die Kunsthalle Leoben präsentiert in ihrer diesjährigen Großausstellung bis zum 26. Oktober den sagenhaften Goldschatz der Skythen und Sarmaten. Diese Völker von Reiternomaden und gefürchteten Kriegern beherrschten im ersten Jahrtausend vor Christus weite Teile der ...
(ORF)

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Die Kunsthalle Leoben präsentiert in ihrer diesjährigen Großausstellung bis zum 26. Oktober den sagenhaften Goldschatz der Skythen und Sarmaten. Diese Völker von Reiternomaden und gefürchteten Kriegern beherrschten im ersten Jahrtausend vor Christus weite Teile der eurasischen Steppe. Das Kerngebiet der sogenannten Königsskythen lag nördlich des Schwarzen Meeres auf dem Gebiet der heutigen Ukraine. Die in Sowjetzeiten auf verschiedene Museen aufgeteilten spektakulären archäologischen Funde aus verschiedenen Hügelgräbern - darunter massiver Goldschmuck von unschätzbarem Wert - werden für die Ausstellung in Leoben erstmals vereint. Leihgeber sind die Eremitage in St. Petersburg, das Nationalmuseum Kiew, das Museum historischer Kostbarkeiten der Ukraine und das Freilichtmuseum Asow.
Günter Schilhan begibt sich gemeinsam mit dem Kurator der Ausstellung, Professor Wilfried Seipel, auf die Spuren der sagenhaften Skythen. Neben den Höhepunkten der Ausstellung in Leoben zeigt der Film auch weitere Schätze der Partnermuseen in der Ukraine. Bilder vom Fund des legendären Goldschatzes von Tuva sowie von der Entdeckung einer weitgehend unversehrt gebliebenen Eismumie eines skythischen Prinzen dokumentieren die spektakulären Grabungserfolge deutscher und russischer Archäologen. Damit gibt der Film einen Einblick in eine mehr als 2.500 Jahre alte Kultur, die hierzulande beinahe unbekannt ist.
(ORF)


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4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Hildegards Enkel - Das Erbe der Hildegard von Bingen

(Wh.)


(ORF)


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5:30
VPS 05:29

Stereo-Ton16:9 Format

Die zwei Gesichter der Globalisierung

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr