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Dezember 2017
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Mittwoch, 23. September
Programmwoche 39/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis:Egon Ammann

(Wh.)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Christoph Blocher

Der Politiker und Unternehmer auf dem Faulhorn

Film von Beat Kuert und Michael Lang


Prominente Zeitgenossen aus den 3sat-Ländern zeigen in der intimen Gesprächssendung ihre Lieblingsplätze in den Schweizer Bergen und erzählen aus ihrem Leben und von ihrem Bezug zum Mythos Berg.


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Polt muss weinen

(Wh.)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Iran - Aufbruch in den unbekannten Orient

Film von Wolfgang Thaler und Peter Thomsen

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Er war der erste Europäer, der in den 1930er Jahren die Wüste Lut im damaligen Persien durchquerte - der österreichische Arzt und Forscher Alfons Gabriel erlebte gemeinsam mit seiner Frau Agnes Kummer einen Orient, wie er westlichen Reisenden bis dahin weitgehend ...
(ORF)

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Er war der erste Europäer, der in den 1930er Jahren die Wüste Lut im damaligen Persien durchquerte - der österreichische Arzt und Forscher Alfons Gabriel erlebte gemeinsam mit seiner Frau Agnes Kummer einen Orient, wie er westlichen Reisenden bis dahin weitgehend unbekannt war. Die Wüste Lut ist eins der trockensten und heißesten Gebiete der Welt. Es herrschen Temperaturunterschiede von bis zu 70 Grad Celsius. Nicht einmal Bakterien können dort überleben.
Der Film von Wolfgang Thaler und Peter Thomsen folgt den Spuren des österreichischen Arzts und Forschungsreisenden Alfons Gabriel. Er zeigt die wichtigsten Stationen von Gabriels Reisen, dokumentiert die unterschiedlichen Wüstenarten - Geröll, Stein und Salz - und beobachtet das heutige Leben der Menschen dort und ihre Strategien, um in diesen unwirtlichen Gebieten zu überleben.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das andere Ende der Welt -

Winterreise durch Neuseeland (2/2)

Nächster Stop Antarktis

Film von Peter Kunz

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Neuseeland ist immer ein Land der Erfinder gewesen, der Leute mit schrulligen, aber oft erfolgreichen Ideen. So wie der Entwickler des ersten Raketenantriebs für Menschen, der in Christchurch lebt und als Sechsjähriger mit seinen ersten selbstgebastelten Flügeln vom ...

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Neuseeland ist immer ein Land der Erfinder gewesen, der Leute mit schrulligen, aber oft erfolgreichen Ideen. So wie der Entwickler des ersten Raketenantriebs für Menschen, der in Christchurch lebt und als Sechsjähriger mit seinen ersten selbstgebastelten Flügeln vom Dach der elterlichen Scheune sprang. Oder wie ein junger Millionär und Unternehmer, der aus dem Wasser von Kläranlagen Öl gewinnt und Treibstoff herstellen will. Fluggesellschaften stehen bereits Schlange für diese Erfindung. Die "Boyracer" von Christchurch hingegen verbrennen ihr Benzin nutzlos: Zu Hunderten rasen sie durch die Innenstadt und sammeln Strafmandate als Zeichen der Ehre. Auf "Perfect Woman", die beste Schäferin Neuseelands, wartet dafür eine Palette Bier als Preisgeld.
Auf der Südinsel Neuseelands, wo mehr Schafe als Menschen leben, trifft Peter Kunz auf seiner Reise von den Marlborough Sounds bis Stewart Island Erfinder und Visionäre.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Russland - eine Winterreise (1/2)

Schätze im ewigen Eis

Film von Katrin Eigendorf

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort ...

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort aufeinander. Zum einen sind da die traditionellen Bergarbeiterfamilien, die einst im Zuge des Gulags in dieser unwirtlichen Gegend zwangsangesiedelt wurden, dann zu bescheidenem Wohlstand gelangten, und nun, seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, vor dem wirtschaftlichen Aus stehen. Zum anderen leben dort die Tundra-Nomaden, hin- und hergerissen zwischen traditioneller Rentierzucht und den "Errungenschaften" der Moderne.
Die erste Folge des zweiteiligen Films "Russland - eine Winterreise" begleitet zwei Brüder, der eine Grubenarbeiter, der andere Jäger, über den langen und harten Winter in dieser atemberaubend schönen Landschaft. Er zeigt sie bei ihrer Arbeit, und bei der Pflege ihrer Traditionen - vom Eisfigurenbau bis zur Maskenitza, dem Fest der Winteraustreibung.

Den zweiten Teil von "Russland - eine Winterreise" zeigt 3sat im Anschluss, um 15.30 Uhr.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Russland - eine Winterreise (2/2)

Sibiriens goldene Träume

Film von Joachim Bartz

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken weg. Es ist Freitag. Gleich wird Trubel einkehren in die frostige Idylle. Freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare nach Perwouralsk zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural: die Grenze zwischen ...

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken weg. Es ist Freitag. Gleich wird Trubel einkehren in die frostige Idylle. Freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare nach Perwouralsk zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural: die Grenze zwischen Europa und Asien. Es dauert nicht lange, bis die erste festlich geschmückte Wolga-Limousine heranrauscht. Höchstens 18 Jahre ist die Braut alt, fröhlich, aber fröstelnd steigt sie aus in ihrem weißen luftigen Kleid. Es sind minus 17 Grad, und mit ihrem ebenso jungen Bräutigam eilt sie hinauf zum Denkmal. Wo das Leben besser sei, in Asien oder in Europa? "Überall dort, wo wir nicht sind", lautet die selbstironische Antwort. Schallendes Gelächter.
Die zweite Folge des Films "Russland - eine Winterreise" führt vom Ural bis an die chinesische Grenze, unterwegs auf meterdick zugefrorenen Flüssen, und stellt Menschen vor, die Eis, Schnee und bitterer Kälte trotzen und - oft genug selbst bitterarm - nach den Reichtümern der sibirischen Einsamkeit suchen.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Unter Schakalen - Familien in der Serengeti

Film von Joe Kennedy, Garth Lucas und Ann Stirling

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Auch unter Schakalen in der Serengeti verlaufen Familienbeziehungen recht unterschiedlich. Hunter ist ein Familienvater, der gern alles fest im Griff hat. Er denkt in erster Linie an sein eigenes Wohlergehen. So gibt er nur unwillig etwas von seiner Jagdbeute an hungernde ...

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Auch unter Schakalen in der Serengeti verlaufen Familienbeziehungen recht unterschiedlich. Hunter ist ein Familienvater, der gern alles fest im Griff hat. Er denkt in erster Linie an sein eigenes Wohlergehen. So gibt er nur unwillig etwas von seiner Jagdbeute an hungernde Familienmitglieder ab. Seine Partnerin Whitetip muss für sich selbst sorgen. Verehrer seiner Tochter jagt Hunter auch schon mal kurzerhand über die Steppe davon, obwohl er sich sonst um die Aufzucht der Jungen wenig kümmert. Zaber dagegen ist ein Schakal-Männchen, wie jedes Weibchen es sich wünscht: Er und seine Gefährtin Storm gehen gemeinsam auf die Jagd, Zaber teilt seine Beute, und Kindererziehung ist für ihn eine gemeinsame Angelegenheit.
Die beiden Schakal-Familien sind die Protagonisten dieser aufwendig produzierten Tierdokumentation, bei der es vor allem um den täglichen Kampf und um das Überleben der Jungtiere geht, die den Fortbestand der "Golden Jackals" in der Serengeti sichern sollen. Zu sehen sind kleine amüsante, aber auch traurige Geschichten aus der Welt der wolfsähnlichen Raubtiere.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schmaler Grat und weiter Blick

Abenteuertour im Allgäu

Film von Barbara Lueg

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Er ist das Highlight der Höhenwege in den nördlichen Alpen: Der Heilbronner Weg verbindet die Rappenseehütte mit der Kemptner Hütte - und ist damit eine hochalpine Strecke im Allgäu und zugleich der meistbegangene Klettersteig in Europa. Über 10.000 Bergwanderer ...

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Er ist das Highlight der Höhenwege in den nördlichen Alpen: Der Heilbronner Weg verbindet die Rappenseehütte mit der Kemptner Hütte - und ist damit eine hochalpine Strecke im Allgäu und zugleich der meistbegangene Klettersteig in Europa. Über 10.000 Bergwanderer wagen sich jährlich auf die Route. Fast 100 Jahre ist der Heilbronner Weg inzwischen alt - benannt nach Heilbronner Bergfreunden, die den Bau des Wegs damals finanzierten. Dem Kemptner Alpenverein war nach dem Bau seiner beiden Berghütten Ende des 19. Jahrhunderts das Geld ausgegangen. Für den Bau eines Verbindungswegs zwischen den Gipfeln Hohes Licht, 2.051 Meter, und Mädelegabel, 2.645 Meter, suchte er daraufhin dringend einen Sponsor - und fand ihn schließlich in Heilbronn.
Der Film von Barabara Lueg begleitet eine deutsche Bergwandergruppe auf dem Heilbronner Weg. Er zeigt die Mühsal, die Plackerei, aber natürlich auch die Schönheiten der Tour.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der wilde Franz

Reportage von Alexander Lorenz

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Franz Ranacher wuchs auf einem Bauernhof in Kärnten auf. Vor 18 Jahren wanderte er nach Australien aus. Praktisch ohne Englischkenntnisse bewarb er sich auf einer der größten Rinderfarmen des Landes und fand dort nicht nur Arbeit, sondern auch seine große Liebe. Er ...
(ORF)

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Franz Ranacher wuchs auf einem Bauernhof in Kärnten auf. Vor 18 Jahren wanderte er nach Australien aus. Praktisch ohne Englischkenntnisse bewarb er sich auf einer der größten Rinderfarmen des Landes und fand dort nicht nur Arbeit, sondern auch seine große Liebe. Er heiratete die Farmerstochter und besitzt heute mit 500.000 Hektar vermutlich mehr Land als jeder Kärtner Großbauer.
Der Film "Der wilde Franz" aus der Reihe "Am Schauplatz" besucht Franz Ranacher auf seiner Farm im australischen Busch, wo er sich jeden Tag erneut mit der wilden Natur auseinander setzen muss: Enorme Hitze, Fluten während der Regenzeit, Krokodile und Wildschweine bestimmen seinen Alltag.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ur-Amazonas - Fluss aus der Wüste

Film von Sepp Friedhuber und Herbert Habersack

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Sepp Friedhuber, Geologe aus Österreich, und Gero Hillmer, Doyen der deutschen Geologie, versuchen ihre revolutionäre These zu beweisen, wonach der Ur-Amazonas einst von seinem historischen Quellgebiet im Zentrum der heutigen Sahara nach Westen floss. Nach dem ...
(ORF)

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Sepp Friedhuber, Geologe aus Österreich, und Gero Hillmer, Doyen der deutschen Geologie, versuchen ihre revolutionäre These zu beweisen, wonach der Ur-Amazonas einst von seinem historischen Quellgebiet im Zentrum der heutigen Sahara nach Westen floss. Nach dem Auseinanderbrechen dieses ehemals gemeinsamen Kontinents Gondwana und der Entstehung von Südamerika und Afrika zerriss das Stromband des Ur-Amazonas in einen afrikanischen und einen südamerikanischen Teil, der immer noch nach Westen floss. Aber die driftbedingte Auffaltung der Anden blockierte den Lauf des Stroms und ließ vor spätestens 30 Millionen Jahren den südamerikanischen Amazonas seine Richtung umkehren, sodass er heute in den Atlantik mündet. Aber nur wenn beweisbar ist, dass Südamerika und Afrika tatsächlich einen Kontinent zwischen Indischem und Atlantischem Ozean geformt haben, ist die Theorie vom 14.000 Kilometer langen Ur-Amazonas haltbar.
In der Dokumentation "Ur-Amazonas - Fluss der Wüste" reisen die beiden Wissenschafter zum Amazonas im Zentrum Südamerikas und nach Afrika. Vom Tschadsee aus führt die Forschungsreise entlang des angenommenen Stromverlaufs Richtung Nordosten, der Quelle des Ur-Amazonas in der Mitte der Sahara. Doch so wie der Amazonas Südamerikas mehrere Ursprünge besitzt, so bezog auch der Ur-Amazonas aus verschiedenen Quellflüssen sein Wasser. Ein besonders auffälliges ausgetrocknetes Tal führt in das Ennedigebirge, einen Gebirgsstock an der Grenze zum Sudan. Die Schlucht führt auf mehreren 100 Metern Wasser. Dort entdeckten die Forscher zu ihrer größten Überraschung inmitten der Sahara einige Krokodile. Weiter fanden sie versteinerte Süßwasserfische, die ebenso zu ihrer Indizienkette gehören wie der sensationelle Fund eines 230 Millionen Jahre alten Mesosauriers.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Fortsetzung folgt (4/7)

Jakob, Sepp und Hans im Glück - Schweizer Bauern in Russland

Film von Helen Stehli Pfister

Moderation: Röbi Koller

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Die Schweizer Landwirtschaft steckt in der Krise. Doch es gibt Bauern, die in dieser misslichen Situation nicht verzweifeln, wie Jakob Bänninger, Hanspeter Michel, genannt Hans, und Josef Lussi, den alle nur Sepp nennen. Die drei Vollblutbauern litten am Strukturwandel ...

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Die Schweizer Landwirtschaft steckt in der Krise. Doch es gibt Bauern, die in dieser misslichen Situation nicht verzweifeln, wie Jakob Bänninger, Hanspeter Michel, genannt Hans, und Josef Lussi, den alle nur Sepp nennen. Die drei Vollblutbauern litten am Strukturwandel der Landwirtschaft und sahen für sich keine Zukunft mehr. Zwar waren sie mit der heimatlichen Scholle verbunden, doch der Blick über die Grenzen hinaus war ihnen vertraut. So verwirklichten sie im Frühjahr 2004 ihren Lebenstraum und wagten einen Neustart in Russland, rund 200 Kilometer südlich von Moskau. Sie pachteten über 300 Hektar Land und kauften den Außenbetrieb einer bankrotten russischen Kolchose mit Maschinenpark und gut 100 Kühen. Außerdem übernahmen sie die 30 Angestellten.
In der achtteiligen Reihe "Fortsetzung folgt" besucht Röbi Koller ungewöhnliche Menschen nach Jahren erneut und zeigt, wie sich ihr Leben entwickelt hat. Die vierte Folge gibt neue Einblicke in das Leben von Jakob, Hanspeter und Josef: Trotz aller Widrigkeiten haben sich die drei gut eingelebt. Sie bauen einen Laufstall für 300 Kühe, ein kleines Hotel für Agrotourismus, arbeiten auf ihren Feldern und kümmern sich um die Milchwirtschaft. Hans ist für Finanzen und Personal zuständig, Sepp sorgt für das Vieh und Jakob für den Futterbau und den Maschinenpark. Hans hat sogar eine Freundin gefunden.

Die fünfte Folge der siebenteiligen Reihe zeigt 3sat am Mittwoch, 14. Oktober, um 21.00 Uhr.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Rückkehr der Wölfe

Film von Axel Gomille

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Fast unbemerkt sind Wölfe aus Polen wieder in den Osten Deutschlands eingewandert. Auf dem sächsischen Truppenübungsplatz Oberlausitz haben sie ein Rückzugsgebiet gefunden. Im Jahr 2000 kam ein Wurf im Schutz des militärischen Sperrgebiets zur Welt - es waren die ...

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Fast unbemerkt sind Wölfe aus Polen wieder in den Osten Deutschlands eingewandert. Auf dem sächsischen Truppenübungsplatz Oberlausitz haben sie ein Rückzugsgebiet gefunden. Im Jahr 2000 kam ein Wurf im Schutz des militärischen Sperrgebiets zur Welt - es waren die ersten in Deutschland geborenen wilden Wölfe seit 150 Jahren. Zuvor waren sie hierzulande systematisch ausgerottet worden. Die Rückkehr der Wölfe ist deshalb eine Sensation. Inzwischen leben fünf Rudel im Osten Sachsens. Insgesamt dürften es 30 bis 40 Tiere sein - so genau weiß das keiner, denn Wölfe lassen sich nur schwer beobachten. Vor allem die jüngeren Tiere machen sich auf die Suche nach neuen Revieren, aber sie sind äußerst scheu. Die Angst vorm bösen Wolf sitzt dennoch tief: Viele Lausitzer fühlen sich durch die Anwesenheit der Raubtiere gefährdet. Einer der wenigen, der schon Begegnungen mit Wölfen hatte, ist der Schäfer Frank Neumann. Er hat die Raubtiere bereits einige Dutzend Male an seiner Herde gesehen und hätte allen Grund, schlecht auf sie zu sprechen zu sein. Immerhin haben sie schon 45 seiner Tiere getötet. Trotz solcher Verluste versucht der Schäfer, sich mit den Wölfen zu arrangieren. Pyrenäen-Berghunde, die speziell für das Hüten von Schafen gezüchtet sind, bewachen seine Herden. Viele Jäger der Region haben weniger Verständnis für die Wölfe, weil sie seltener zum Schuss kommen: Das Wild ist vorsichtiger, seit die Raubtiere wieder die Wälder durchstreifen, und einige gönnen dem Wolf nicht seinen Anteil an "ihrer" Jagdstrecke. Wölfe werden deshalb immer wieder illegal abgeschossen - obwohl sie streng geschützt sind. Dabei könnten sie Verbündete der Jäger sein, denn: Wo der Wolf jagt, wächst der Wald. Die Raubtiere reduzieren die Anzahl von Pflanzenfressern, deswegen können sich mehr Pflanzentriebe entfalten.
Der Film von Axel Gomille beobachtet die Wölfe in der Oberlausitz und widerlegt den Mythos des "bösen Wolfs".


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Madame le Commissaire

Sandrine sieht rot

(Trafic d'influence)

Spielfilm, Frankreich 1999

Darsteller:
SandrineAure Atika
MaximeThierry Lhermitte
GérardGérard Jugnot
GillesZinédine Soualem
Pierre-Jean GuisardJean-Pierre Cassel
Chef des KabinettsDidier Bénureau
u.a.
Regie: Dominique Farrugia

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Gerade in dem Moment, als drei wegen Korruption zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilte Politiker vom Gerichtssaal ins Gefängnis transportiert werden sollen, bricht in Frankreich ein Generalstreik aus. Der Fahrer des Transports hat im Stau gerade den Wagen zu ...

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Gerade in dem Moment, als drei wegen Korruption zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilte Politiker vom Gerichtssaal ins Gefängnis transportiert werden sollen, bricht in Frankreich ein Generalstreik aus. Der Fahrer des Transports hat im Stau gerade den Wagen zu Schrott gefahren, als zwei Motorradkiller das Feuer auf die Polizeiinspektorin Sandrine und ihre Häftlinge eröffnen. Einer der drei Gefangenen wird getötet, dann schlägt Sandrine die Killer in die Flucht. Die äußerst prinzipientreue und nicht einzuschüchternde Beamtin setzt die Reise mit ihren beiden Gefangenen zu Fuß fort. Dabei muss die junge Polizistin sowohl ihre beiden renitenten Nadelstreifenhäftlinge, den arroganten Aristokraten Maxime und den ungebildeten Parvenue Gérard, in Schach halten, als auch die Schrecken eines Generalstreiks überstehen: kein Benzin, keine Hilfe, keine Zigaretten. Auch die beiden Killer lassen nicht locker. Sie sollen Sandrine im Auftrag des korrupten Kabinettschefs der Regierung eine CD mit den Daten sämtlicher politischer Schmiergeldaktionen der letzten Jahre abjagen.
"Sandrine sieht rot" ist eine Actionkomödie, die als satirisches Roadmovie nicht mit subtilen Seitenhieben auf französische Politik und Mentalität geizt. Neben den Thriller-Elementen der Geschichte bietet der Film deftig gezeichnete Figuren, deren unterschiedliche Lebens- und Moralauffassungen für ständige Konflikte sorgen: eine attraktive und enervierend ehrliche Polizistin zwischen zwei korrupten Politikern, die förmlich dazu geboren sind, sich zu verabscheuen, da sie außer ihrer moralischen Verkommenheit alles trennt: Alter, Herkunft, Ausdrucksweise, Parteizugehörigkeit, Status und Aussehen. Als Satire zeigt der Film, garniert mit Action, Tempo, Witz und gut dosiertem Zynismus, dass Schmiergeldskandale beträchtlichen Unterhaltungswert besitzen können.

Die Spielfilmreihe "Madame le Commissaire" setzt 3sat am Donnerstag, 24. September, um 22.25 Uhr mit "Eine fatale Entscheidung" fort.


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23:55
Stereo-Ton16:9 Format

Utopien zum Angreifen

Das neue Ars Electronica Center

Film von Bernhard Hain

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Nichts ist so spannend wie das Innenleben des Menschen. Das beweist ein Besuch im neuen, von dem Wiener Architekten Andreas Treusch entworfenen Ars Electronica Center (AEC) in Linz. In dem Museum des 21. Jahrhunderts bringt eine Reihe von Ausstellungen den Besuchern die ...
(ORF)

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Nichts ist so spannend wie das Innenleben des Menschen. Das beweist ein Besuch im neuen, von dem Wiener Architekten Andreas Treusch entworfenen Ars Electronica Center (AEC) in Linz. In dem Museum des 21. Jahrhunderts bringt eine Reihe von Ausstellungen den Besuchern die "menschliche Natur" näher. Gemeinsam mit Medizinern, Informatikern und Künstlern können sie beispielsweise das Innere des eigenen Auges erkunden, sich über die jüngsten Entwicklungen im Bereich Prothetik informieren, einen 3-D-Drucker, der von der kleinen Handtasche bis zum komplexen medizinischen Modell alles auf Knopfdruck erzeugen kann, erforschen, oder sich in die Methoden der Gentechnik praktisch einführen lassen. In das neue AEC-Haus an der Donau pilgerten seit dem 1. Januar mehr als 100.000 Menschen.
30 Jahre nach der ersten Ausgabe des "Ars Electronica"-Festivals führt die Dokumentation von Bernhard Hain durch das neue Ars Electronica Center in Linz und zeigt, wohin digitale Technologien und Biowissenschaften geführt haben und noch führen werden.
(ORF)


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0:10
Stereo-Ton16:9 Format

10 vor 10 Meteo



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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
VPS 00:54

Stereo-Ton16:9 Format

Dorfers Donnerstalk

Mit Alfred Dorfer


(ORF)


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1:55
VPS 01:25

Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


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2:25
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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3:05
VPS 02:35

16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:10
VPS 02:40

Stereo-Ton16:9 Format

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3:25
VPS 02:55

Stereo-Ton16:9 Format

Bauen mit Hausverstand

Das Haus der Zukunft

Film von Claudia Hefner und Peter Giczy

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Auf dem Gipfelplateau des 2.154 Meter hohen Hochschwabs soll die weltweit erste Schutzhütte in Passivhausbauweise, das Schiestlhaus, errichtet werden. Die Bedingungen für den innovativen Neubau sind hart: Die Bauzeit beschränkt sich auf wenige schneefreie Wochen im ...
(ORF)

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Auf dem Gipfelplateau des 2.154 Meter hohen Hochschwabs soll die weltweit erste Schutzhütte in Passivhausbauweise, das Schiestlhaus, errichtet werden. Die Bedingungen für den innovativen Neubau sind hart: Die Bauzeit beschränkt sich auf wenige schneefreie Wochen im Jahr, alle Bauteile müssen mit dem Hubschrauber herangeflogen werden. Plötzlich einsetzende Stürme, Nebel und Niederschläge erschweren Planung und Bauarbeiten.
Der Film "Bauen mit Hausverstand" begleitet die Errichtung des Schiestlhauses und zwei weitere Passivhausprojekte aus dem Programm "Nachhaltig Wirtschaften - Haus der Zukunft" des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie vom ersten Spatenstich bis zu ihrer Fertigstellung. Zwei Jahre lang besuchten die Filmemacher Claudia Hefner und Peter Giczy immer wieder die Baustelle am Hochschwab, das Lehm-Bürohaus in Tattendorf bei Baden und das SOL4-Projekt in Mödling, Österreichs größtes Passivbürohaus. Im Film kommen Architekten, Experten und Bewohner von Passivhäusern zu Wort.
(ORF)


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4:10
VPS 03:45

Stereo-Ton16:9 Format

Unsere leuchtende Zukunft

Von Glühlampen, Leuchtdioden und der Sonne

Film von Doris Fercher

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Rund 14 Prozent des Stromverbrauchs der EU-Länder werden für Beleuchtung aufgewendet. Davon könnten bis zu drei Viertel eingespart werden. Naht das Ende der Glühbirne, des Symbols der künstlichen Beleuchtung? Energiesparlampen werden heute als Alternative forciert, ...
(ORF/3sat)

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Rund 14 Prozent des Stromverbrauchs der EU-Länder werden für Beleuchtung aufgewendet. Davon könnten bis zu drei Viertel eingespart werden. Naht das Ende der Glühbirne, des Symbols der künstlichen Beleuchtung? Energiesparlampen werden heute als Alternative forciert, aber die Zukunft, ist sich die Branche sicher, gehört den Leuchtdioden. Sie halten lange, brauchen wenig Energie und geben brillantes Licht, das ständig verbessert wird. Außerdem werden Leuchtdioden immer günstiger. Daneben beschäftigen sich Lichtforscher auch mit dem Tageslicht, dessen Spektrum unerreicht ist. Sie bringen es in Räume, die bisher nur mit Kunstlicht versorgt werden konnten: Haushalte, Betriebe und öffentliche Räume in Städten werden auf der Suche nach Einsparungspotenzial durchforstet. Die westliche "24-Stunden-Gesellschaft" benötigt - oder will - immer differenziertere Lichtquellen, um Sicherheit und Komfort zu erhöhen.
Der Film von Doris Fercher stellt neue Forschungsergebnisse zum Thema "Licht" vor und wirft einen Blick auf die Beleuchtung der Zukunft. Zu Wort kommen ein Lichtforscher sowie Mediziner, Künstler und Designer.
(ORF/3sat)


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4:55
VPS 04:30

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Iran - Aufbruch in den unbekannten Orient

(Wh.)


(ORF)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision