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Sonntag, 20. September
Programmwoche 39/2009
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

In den Tälern und Schluchten des Epirus

Film von Frieder Käsmann

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Kaum eine Region Griechenlands ist so wenig bekannt wie der Epirus. Im Norden von Albanien, im Westen vom Ionischen Meer begrenzt, hat sich die touristisch noch kaum erschlossene Gebirgslandschaft viel von ihrer natürlichen Ursprünglichkeit bewahrt. Die Wälder, Seen und ...
(ARD/BR)

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Kaum eine Region Griechenlands ist so wenig bekannt wie der Epirus. Im Norden von Albanien, im Westen vom Ionischen Meer begrenzt, hat sich die touristisch noch kaum erschlossene Gebirgslandschaft viel von ihrer natürlichen Ursprünglichkeit bewahrt. Die Wälder, Seen und Sümpfe sind ein Refugium für Wölfe und Bären, Schlangen und Schildkröten. Dort, in der Entlegenheit des Epirus, vermutete man im Altertum den Eingang zur Unterwelt. Auch die älteste Orakelstätte und eines der größten antiken Theater Griechenlands finden sich in dieser Region.
Frieder Käsmann erzählt in seinem Film vom harten Leben in den entlegenen Bergdörfern und von den Bräuchen der slawisch-stämmigen Vlachen in Metsovo. Von Ioannina, der türkisch geprägten Hauptstadt des Epirus, geht es hinab zu den Lagunen am ambrakischen Golf: Griechenland, wie es nur wenige kennen.

3sat beschäftigt sich in dem Thementag "Beim Zeus!" 24 Stunden lang in Dokumentationen, Reportagen und Spielfilmen mit den alten Griechen, ihren Bauwerken, ihren kulturellen Leistungen und ihrem Alltagsleben.
(ARD/BR)


7:15
VPS 07:14

16:9 FormatVideotext Untertitel

Chalkidiki - In Poseidons Reich

Film von Kurt W. Oehlschläger

(aus der Sendereihe "Bilder einer Landschaft")


(ARD/BR)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kefallonia

Film von Sandra Hacker

(aus der SWR-Sendereihe 'Inseln')


(ARD/SWR)


8:45
Stereo-Ton16:9 Format

Lakonien - Auf den Spuren der Spartaner

Film von Christian Fuchs

(aus der ARD-Reihe "Reisewege Griechenland")


(ARD/SR)


9:30

Im Zeichen der Bienengöttin

Österreichische Ausgrabungen in Ephesus

Film von Ebba Koller

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Sie ist bis heute das Wahrzeichen der antiken Großstadt Ephesus: die vielbrüstige Artemis. Doch sie war schon eine uralte anatolische Natur- und Fruchtbarkeitsgöttin, ehe die Griechen sie vereinnahmten und mit ihrer Jagdgöttin gleichsetzten. Die Biene war ihr heiliges ...
(ORF)

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Sie ist bis heute das Wahrzeichen der antiken Großstadt Ephesus: die vielbrüstige Artemis. Doch sie war schon eine uralte anatolische Natur- und Fruchtbarkeitsgöttin, ehe die Griechen sie vereinnahmten und mit ihrer Jagdgöttin gleichsetzten. Die Biene war ihr heiliges Tier. Das Heiligtum der Artemis lag am Ende einer tiefen Bucht, in die ein Fluss mündete - ein idealer Ankerplatz für frühe Seefahrer. Der Hain, im dem das ursprüngliche hölzerne Kultbild der Bienengöttin und die späteren Tempel standen, die schließlich als Weltwunder galten, boten Verfolgten Schutz. Unter dem Schutz der Artemis Ephesia scheinen auch die Generationen österreichischer Archäologen zu stehen, die Ephesus seit 1895 aus dem Schutt der Jahrtausende holen. Wer heute über die Säulenstraßen von Ephesus spaziert, wird kaum vermuten, dass dort vor 40 Jahren noch meterhohe Erdschichten lagerten.
Ein filmischer Rückblick von Ebba Koller auf über 100 Jahre österreichische Ausgrabungen in Ephesus.
(ORF)


10:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Auf den Spuren verlorener Farben

Bunter Marmor im antiken Griechenland

Film von Elli Kriesch

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Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckten Wissenschaftler an einem Tempel auf Sizilien intensive rote und blaue Farbreste. Dieser sensationelle Fund hat die Gemüter von Generationen von Archäologen bewegt. Wissenschaftler in München erwecken nun einstige Farben zu neuem ...
(ARD/BR)

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Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckten Wissenschaftler an einem Tempel auf Sizilien intensive rote und blaue Farbreste. Dieser sensationelle Fund hat die Gemüter von Generationen von Archäologen bewegt. Wissenschaftler in München erwecken nun einstige Farben zu neuem Leben: Durch komplizierte Untersuchungen der Farbspuren mit verschiedenen Lichtquellen werden Ornamente und Figuren sichtbar gemacht, Pigmente wie Malachit, Zinnober und Ocker analysiert und identifiziert. Derartige Untersuchungen helfen Experten beim Enträtseln der dargestellten Motive, die anhand ihrer Ausarbeitung auch erkennen lassen, wie bedeutend die einzelnen Kunstwerke einmal waren.
Der Film von Elli Kriesch führt zu bedeutenden historischen Stätten Griechenlands.
(ARD/BR)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ephesos - Weltstadt der Antike

Film von Alfred Vendl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Seit mehr als 100 Jahren liegt das Geschick der archäologischen Grabung in Ephesos in österreichischen Händen. Was ursprünglich als Schatzsuche nach dem geheimnisumwitterten Tempel der Artemis, einem der Weltwunder der Antike, begann, wurde zu einer systematischen ...
(ORF)

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Seit mehr als 100 Jahren liegt das Geschick der archäologischen Grabung in Ephesos in österreichischen Händen. Was ursprünglich als Schatzsuche nach dem geheimnisumwitterten Tempel der Artemis, einem der Weltwunder der Antike, begann, wurde zu einer systematischen Aufarbeitung unzähliger Grabungsfunde - mit dem Ziel, die historischen Zusammenhänge dieser von Legenden und Mythen umrankten Stadt Kleinasiens zu klären.
Der Film von Alfred Vendl stellt die Legenden den wissenschaftlichen Fakten gegenüber.
(ORF)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Olympische Wahrheiten

Die antiken Olympischen Spiele zwischen Legende

und Wirklichkeit

Film von Thomas Weidenbach

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Wenn alle vier Jahre Athleten aus aller Welt bei den Olympischen Spielen laufen, springen, werfen, ringen und boxen, folgen sie vergleichbaren Regeln, die schon die alten Griechen vor mehr als 2.700 Jahren hatten. So wird es weihevoll zelebriert: ein ewiges Messen der ...
(ARD/WDR)

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Wenn alle vier Jahre Athleten aus aller Welt bei den Olympischen Spielen laufen, springen, werfen, ringen und boxen, folgen sie vergleichbaren Regeln, die schon die alten Griechen vor mehr als 2.700 Jahren hatten. So wird es weihevoll zelebriert: ein ewiges Messen der Kräfte, allein dem olympischen Wahlspruch folgend: "Dabei sein ist alles". Die antiken Sportler dienen als leuchtende Vorbilder, die stets aufs Neue zitiert werden, wenn die berühmteste Sportveranstaltung aller Zeiten durch Skandale ins Kreuzfeuer der Kritik gerät. Doch was würde ein Boxer, der im fünften Jahrhundert vor Christus mit scharfkantigen Lederriemen auf seinen Gegner einschlug, von heutigen Forderungen nach Fairplay halten? Was hielte ein Läufer aus dem antiken Athen, der eine Rüstung zum Rennen trug, vom angeblichen Fest des Friedens? Was weiß man wirklich von den Spielern der Antike? War ihnen der Sieg tatsächlich einerlei? Waren die alten Griechen edle Helden, aber lahme Enten? Wo hört die Wirklichkeit auf, und wo beginnt die Legende?
Um diese Fragen zu beantworten, begeben sich für diesen Film von Thomas Weidenbach zwei renommierte Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule in Köln auf eine spannende Spurensuche. Unter ihrer Aufsicht werden mehrere Spitzensportler und Anwärter auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Athen mit Infrarot- und Zeitlupenkameras dabei beobachtet, wie sie antike Rüstungen anlegen, mit antiken Disken werfen und rätselhafte Schwunggewichte beim Weitsprung verwenden. Die Ergebnisse der erstmals durchgeführten Versuche sind überraschend: Die antiken Olympioniken müssen bestens trainierte Hochleistungssportler gewesen sein - und zum Äußersten bereit. Sie kannten alles: den bezahlten Profisport, systematisches Training, aber auch das Beschummeln und Bestechen, politische Ränkespiele und Boykotte. Denn anders als der Mythos Olympia vermuten lässt, zählte damals einzig und allein der Sieg.
(ARD/WDR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Marathon - Der lange Lauf nach Athen

Film von Jens Dücker

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Rom über 40.000 Läufer, New York 50.000, Berlin über 30.000: Die Faszination Marathon hat längst breite Bevölkerungsschichten erfasst. Wie die Legende vom Marathonlauf entstand, wissen jedoch nur wenige. Marathon ist der Name einer Kleinstadt und einer Ebene ...

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Rom über 40.000 Läufer, New York 50.000, Berlin über 30.000: Die Faszination Marathon hat längst breite Bevölkerungsschichten erfasst. Wie die Legende vom Marathonlauf entstand, wissen jedoch nur wenige. Marathon ist der Name einer Kleinstadt und einer Ebene nordöstlich von Athen. Dort standen sich 490 vor Christus die Griechen unter ihrem Feldherrn Miltiades und eine weit überlegene Streitmacht der Perser gegenüber. Die Griechen gewannen die Schlacht, und eine Blütezeit ihrer Kultur begann. Soweit die Geschichte. Dass Miltiades einen Läufer nach Athen schickte, der nach 42 Kilometern mit der Siegesnachricht auf den Lippen tot zusammenbrach, ist historisch nicht bewiesen. Die Legende wurde erst 500 Jahre nach der Schlacht vom griechischen Schriftsteller Lukian in die Welt gesetzt. Einen Läufer jedoch scheint es wirklich gegeben zu haben, denn Herodot, der "Vater der Geschichtsschreibung", erwähnt im Zusammenhang mit der Schlacht bei Marathon den Berufsläufer Pheidippides, der nach Sparta geschickt wurde, um Hilfe für die Athener zu erbitten. So könnte der Lauf viel länger gewesen sein, als die 42,195 Kilometer, die heute so viele ins Schwitzen bringen.
Der legendäre Marathonlauf der Antike ist die Rahmenhandlung für einen filmischen Blick in die Zeit der Perserkriege. Inszenierungen und Computeranimationen lassen die Geschichte lebendig werden.


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13:15
VPS 07:15

Abenteuer Minoa

Mit 22 Rudern auf Zeitreise

Film von Susanne Bausinger


(ARD/BR)


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13:50
VPS 07:45

Herkules erobert Atlantis

(Ercole alla conquista di Atlantide)

Spielfilm, Italien/Frankreich 1961

Darsteller:
HerkulesReg Park
AnteneaFay Spain
IsmeneLaura Altan
AndroklesEttore Manni
IlloLuciano Marin
u.a.
Regie: Vittorio Cottafavi


(ARD)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Von Mykene nach Epidauros - Zu Gast bei den Göttern

Film von Birgitta Ashoff

(aus der ARD-Reihe "Reisewege Griechenland")

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In der Argolis, dem südöstlichsten Zipfel der griechischen Halbinsel Peloponnes, scheint die Zeit stehen geblieben. Die Präsenz ältester kulturgeschichtlicher Zeugnisse und herausragender Sehenswürdigkeiten genießen Einheimische wie Reisende gleichermaßen. Die ...
(ARD/SR)

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In der Argolis, dem südöstlichsten Zipfel der griechischen Halbinsel Peloponnes, scheint die Zeit stehen geblieben. Die Präsenz ältester kulturgeschichtlicher Zeugnisse und herausragender Sehenswürdigkeiten genießen Einheimische wie Reisende gleichermaßen. Die schöne Landschaft bezaubert und macht deutlich, warum in Vorzeiten die Götter entschieden haben, dort zusammenzukommen.
Der Film von Birgitta Ashoff stellt die Argolis und ihre Sehenswürdigkeiten vor.
(ARD/SR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Terra X: Das Delphi Syndikat

Die geheime Macht des Orakels

Film von Tamara Spitzing

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Seit Urzeiten pilgern Menschen aller Herren Länder zu Wahrsagern - getrieben von der Angst vor persönlichem Unglück, aber auch von der Neugier auf die Zukunft. Von den mehr als 60 Orakelstätten im antiken Griechenland genoss Delphi zweifellos den besten Ruf. Als Medium ...

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Seit Urzeiten pilgern Menschen aller Herren Länder zu Wahrsagern - getrieben von der Angst vor persönlichem Unglück, aber auch von der Neugier auf die Zukunft. Von den mehr als 60 Orakelstätten im antiken Griechenland genoss Delphi zweifellos den besten Ruf. Als Medium agierte dort die jeweilige Pythia - eine Seherin, die an jedem siebten Tag des Monats, auf einem Dreifuß sitzend, in Trance ihre Sprüche stammelte. Plutarch, der selbst als Priester in Delphi wirkte, hinterließ als einziger Augenzeuge einen schriftlichen Bericht, in dem er von wohlriechenden Dämpfen in der Orakelkammer schrieb. Ihre Wirkung verglich er mit der von Alkohol. Der amerikanische Geologe Jelle de Boer fand eine Erdfalte, die exakt in Richtung des Tempels verläuft - der Riss, durch den einst das Wasser-Gas-Gemisch strömte. "Apollons Quelle", in der Literatur oft erwähnt, floss also direkt vor den Dreifuß der Pythia. Die aufsteigenden Dämpfe enthielten Ethylen, ein süßlich riechendes Gas, das früher bei Narkosen zum Einsatz kam. Damit hat de Boer Plutarchs "Orakeldroge" gefunden.
In aufwendigen Inszenierungen und Dokumentaraufnahmen erzählt der Film von Tamara Spitzing die spannende Geschichte rund um die griechische Orakelstätte Delphi.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Delphi - Nabel der Welt

Film von Frieder Käsmann

(aus der ARD-Reihe "Schauplätze der Weltkulturen")

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Vor mehr als zwei Jahrtausenden galt Delphi als Mittelpunkt der Welt, es war eines der bedeutendsten geistigen und kulturellen Zentren der Antike. Wer es sich leisten konnte, befragte vor allen wichtigen privaten und öffentlichen Entscheidungen das Orakel von Delphi. ...
(ARD/BR)

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Vor mehr als zwei Jahrtausenden galt Delphi als Mittelpunkt der Welt, es war eines der bedeutendsten geistigen und kulturellen Zentren der Antike. Wer es sich leisten konnte, befragte vor allen wichtigen privaten und öffentlichen Entscheidungen das Orakel von Delphi. Delphis rätselhafte Mythen, geheimnisvolle Wahrsagepraktiken und blutige Tieropfer haben bis heute sichtbare und lebendige Spuren hinterlassen, Spuren eines sagenumwobenen Orakels, das fast 1.000 Jahre lang die europäische Geschichte beeinflusste.
Frieder Käsmann schildert die Glaubensvorstellungen der alten Griechen, die oft überraschend anders waren, als man es aus der Schule in Erinnerung hat.
(ARD/BR)


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18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Pergamon und die neue Sicht der Welt

Film von Benigna Daubenmerkl

(aus der ARD-Reihe "Schauplätze der Weltkulturen")

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Griechenland gilt als Wiege der Kultur Europas. Doch dabei wird oft vergessen, dass die Anfänge der griechischen Philosophie und damit der Beginn unserer Geistesgeschichte in Kleinasien zu suchen sind. Vor 3.000 Jahren gingen an der ägäischen Küste der heutigen Türkei ...
(ARD/BR)

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Griechenland gilt als Wiege der Kultur Europas. Doch dabei wird oft vergessen, dass die Anfänge der griechischen Philosophie und damit der Beginn unserer Geistesgeschichte in Kleinasien zu suchen sind. Vor 3.000 Jahren gingen an der ägäischen Küste der heutigen Türkei griechische Einwanderer an Land, die schon bald zahlreiche Siedlungen gründeten. Diese wurden in den folgenden Jahrhunderten zu Zentren des Handels, der Wissenschaften und der Philosophie. In Städten wie Smyrna, dem heutigen Izmir, Milet und Ephesos entstanden jene Ideen, die die Grundlagen für die Schriften von Platon und Aristoteles schufen. In Pergamon mit seiner riesigen Bibliothek gelangte das intellektuelle Leben Ioniens schließlich zu einer späten Blüte, die im Berliner Pergamonaltar einen unvergleichlichen Ausdruck fand.
Der Film von Benigna Daubenmerkl berichtet über Pergamon und das intellektuelle Leben im antiken Griechenland.
(ARD/BR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Metropolis - Die Macht der Städte

Athen: Die Herrschaft des Volkes

Film von Hannes Schuler und Manfred Baur

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Als erste der großen antiken Städte griff Athen nach der Herrschaft über das Mittelmeer. Rund 5.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung begann für den Stadtstaat ein beispielloser Aufstieg. Die Seemacht erstritt militärische Erfolge, Künste und Wissenschaften erblühten, ...

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Als erste der großen antiken Städte griff Athen nach der Herrschaft über das Mittelmeer. Rund 5.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung begann für den Stadtstaat ein beispielloser Aufstieg. Die Seemacht erstritt militärische Erfolge, Künste und Wissenschaften erblühten, der Handel florierte. Über 300.000 Menschen lebten damals in der jungen Metropole - eine Zahl, die die Stadt nach langem Niedergang erst wieder im 20. Jahrhundert erreichte. Zwar verlor Athen noch im Altertum seine herausragende Stellung, aber die Bedeutung der Stadt für die Geschichte der Menschheit bleibt unbestritten: In Athen stand die Wiege der Demokratie. Von dem Selbstbewusstsein der demokratischen Athener profitierte auch die Hetäre Phryne: Als die junge Frau, deren Schönheit in ganz Griechenland gerühmt wurde, eines Tages beschloss, nach ihrem Vorbild eine Aphrodite-Statue in Auftrag zu geben, machte man ihr einen spektakulären Prozess. Das Modellstehen galt im jungen Athen als Gotteslästerung und konnte mit dem Tod bestraft werden. Der Angeklagten gelang es jedoch, das Schlimmste abzuwenden.
"Metropolis - Die Macht der Städte" stellt Athen als urbanes Zentrum der Antike vor.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie

Film von Jens Nicolai

Der falsche Schatz des Priamos

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Es ist die berühmteste Grabung deutscher Archäologen: ein Hügel im Nordwesten der Türkei, nur wenige Kilometer von der Meerenge der Dardanellen entfernt, an der Grenze zwischen Europa und Asien gelegen. Die Anhöhe trägt den Namen Hissarlik und war über drei ...

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Es ist die berühmteste Grabung deutscher Archäologen: ein Hügel im Nordwesten der Türkei, nur wenige Kilometer von der Meerenge der Dardanellen entfernt, an der Grenze zwischen Europa und Asien gelegen. Die Anhöhe trägt den Namen Hissarlik und war über drei Jahrtausende lang bevölkert. Schicht für Schicht, Siedlung um Siedlung war er in die Höhe gewachsen. In das Zentrum der Weltöffentlichkeit rückt der Ort am 5. August 1873 durch eine Nachricht in der "Augsburger Allgemeinen Zeitung": Heinrich Schliemann findet nach jahrelanger Suche auf dem Hissarlik einen Goldschatz, den er König Priamos zuschreibt, und der somit die Existenz der legendären Stadt Troja beweise. Doch die Thesen, die Schliemann berühmt machen, entsprechen nicht der wahren Geschichte: Der Trojanische Krieg spielt um 1.200 vor Christus - Schliemanns Gold stammt jedoch aus einer Schicht, die rund 1.000 Jahre älter ist. Dennoch hat die Idee, dass Homers "Ilias" auf historischen Tatsachen beruht, bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Mehr als 130 Jahre nach dem ersten Spatenstich hat der Hügel Hissarlik noch immer nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Unter der Leitung von Professor Ernst Pernicka von der Universität Tübingen gräbt ein internationales Forscherteam die Ruinen weiter aus. Nach wie vor fehlt ein archäologischer Beweis für die Existenz von Troja an dieser Stelle. Doch verschiedene Aspekte sprechen dafür, dass Schliemann mit seiner Behauptung richtig lag.
Der Film von Jens Nicolai begleitet die Arbeit der Archäologen in der Türkei.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alexander der Große

Film von Davoud Mirbagheri

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Im vierten Jahrhundert vor Christus hatte ein junger mazedonischer König einen Traum: Er wollte alle Völker der bis dahin bekannten Welt unter seiner Herrschaft vereinigen. Um diese Vision zu realisieren, startete er einen kühnen Eroberungsfeldzug durch Eurasien, ...
(ARD/MDR)

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Im vierten Jahrhundert vor Christus hatte ein junger mazedonischer König einen Traum: Er wollte alle Völker der bis dahin bekannten Welt unter seiner Herrschaft vereinigen. Um diese Vision zu realisieren, startete er einen kühnen Eroberungsfeldzug durch Eurasien, ausgehend von Griechenland bis nach Indien, und ging als Alexander der Große in die Geschichte ein. Ihm gelang es, das übermächtige Perserreich zu bezwingen und somit als griechischer Herrscher die Führung über die damals bekannte Welt zu erringen.
Die Dokumentation von Davoud Mirbagheri folgt den Spuren des Eroberungsfeldzugs Alexanders und zeigt, warum er so erfolgreich sein konnte und wie Eurasien auf seinem Erbe weiterentwickelt wurde. Dreidimensionale Computergrafiken vermitteln eine Vorstellung davon, wie Alexanders Schlachtstrategien und die von ihm eingenommene und später zerstörte Stadt Persepolis ausgesehen haben müssen. Der Film erläutert auch, warum Alexander der Große während seines Feldzugs die Meinung über seine Feinde, die Perser, grundlegend änderte, und welche ihrer Techniken und Strategien er imitierte, um schließlich einen Führungsstil zu entwickeln, der auf Kooperation statt auf Gewalt fußte.
(ARD/MDR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die märchenhaften Städte Alexanders des Großen

Film von Noriaki Hashimoto und Atsushi Murayama

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Vor rund 2.300 Jahren versuchte der mazedonische König Alexander der Große, die gesamten eurasischen Reiche zu vereinen. Auf diesem Weg eroberte er Gebiet um Gebiet und gründete während seines berühmten Feldzugs zahlreiche griechische Städte in allen von ihm ...
(ARD/MDR)

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Vor rund 2.300 Jahren versuchte der mazedonische König Alexander der Große, die gesamten eurasischen Reiche zu vereinen. Auf diesem Weg eroberte er Gebiet um Gebiet und gründete während seines berühmten Feldzugs zahlreiche griechische Städte in allen von ihm okkupierten Teilen Eurasiens.
Die Dokumentation von Noriaki Hashimoto und Atsushi Murayama fragt, was aus dem Erbe dieses griechischen Herrschers, den von ihm gegründeten Städten, geworden ist. Denn die von Alexander dem Großen erbauten griechischen Städte sind bis heute ein Mysterium: Gab es diese schillernden Städte wirklich? Oder sind alle Berichte über sie nur Märchen? Die einzige bekannte Stadt mit dem Namen Alexandria liegt in Ägypten. Sie ist inzwischen im Meer verschwunden. Was ist mit all den anderen von ihm gegründeten Städten geschehen? Dies erörtert der Film am Beispiel der Ausgrabungsstätte Ai-Khanum in Afghanistan.
(ARD/MDR)


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22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tauchfahrt in die Antike

Film von Kamil Taylan

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Auf dem Grund der Ägäis liegen die geheimnisvollen Zeugen einer fernen Vergangenheit: die Überreste uralter Schiffe, die einst im gefährlichen Meer zwischen den Küsten Griechenlands und der heutigen Türkei kreuzten. Sie zerschellten an Klippen, kenterten im Sturm, ...
(ARD/HR)

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Auf dem Grund der Ägäis liegen die geheimnisvollen Zeugen einer fernen Vergangenheit: die Überreste uralter Schiffe, die einst im gefährlichen Meer zwischen den Küsten Griechenlands und der heutigen Türkei kreuzten. Sie zerschellten an Klippen, kenterten im Sturm, wurden in Kriegen versenkt. Jedes einzelne Schiff erzählt eine Geschichte, die kundige Forscher lesen können.
Die Dokumentation von Kamil Taylan folgt den Unterwasserarchäologen bei ihren spannenden und bisweilen riskanten Tauchgängen in die Antike, zeigt ihre Methoden und die langwierige Arbeit nach der Hebung: die Rekonstruktion eines Schiffs und seiner letzten Fahrt. Woher kam es? Wohin fuhr es? Was hatte es geladen? Wo stand die Werft, in der es gebaut wurde, und wer waren die Menschen, die mit ihm untergingen? Der Film von Kamil Taylan ist eine spannende Entdeckungsreise, die den Zuschauern die Vergangenheit auf ungewöhnliche Weise näherbringt - und zugleich ein Bericht über eine Wissenschaft, die mit ihren abenteuerlichen Tauchgängen den Alltag ferner Zeiten in die Gegenwart rückt.
(ARD/HR)


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23:10
VPS 23:15

Stereo-Ton

Terra X: Kreuzfahrt mit Odysseus - Im Kielwasser eines

Mythos (1/2)

Von Troja zur Insel des Windes

Film von Eberhard Thiem, Helga Lippert und Arno Peik

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Seit der griechische Dichter und Sänger Homer im 8. Jahrhundert vor Christus mit "Ilias" und "Odyssee" sein Publikum unterhielt, haben die Geschichten um die schöne Helena und den Trojanischen Krieg, um große Helden wie Hektor und Achilles, Paris und Agamemnon, um den ...

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Seit der griechische Dichter und Sänger Homer im 8. Jahrhundert vor Christus mit "Ilias" und "Odyssee" sein Publikum unterhielt, haben die Geschichten um die schöne Helena und den Trojanischen Krieg, um große Helden wie Hektor und Achilles, Paris und Agamemnon, um den Untergang Trojas und die Abenteuer des Odysseus nichts von ihrer Faszination verloren. Homer lässt in diesen beiden ältesten Zeugnissen europäischer Literatur das "Goldene Zeitalter" Griechenlands, die Spätbronzezeit, wieder aufleben.
Der zweiteilige Film begibt sich auf die Spuren von Odysseus. Teil eins erzählt die Geschichte Trojas.

Im Anschluss, um 23.55 Uhr, zeigt 3sat die zweite Folge von "Terra X: Kreuzfahrt mit Odysseus - Im Kielwasser eines Mythos".


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23:55
Stereo-TonVideotext Untertitel

Terra X: Kreuzfahrt mit Odysseus - Im Kielwasser eines

Mythos (2/2)

Die Heimkehr des Abenteurers

Film von Eberhard Thiem, Helga Lippert und Arno Peik

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Die Heimfahrt des Helden Odysseus - von Homer in seinem großen Epos, der "Odyssee", erzählt - hat die Menschen seit der Antike immer wieder dazu inspiriert, die Schauplätze der geschilderten Abenteuer zu lokalisieren. Nach den Berechnungen des Architekten Hans-Helmut ...

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Die Heimfahrt des Helden Odysseus - von Homer in seinem großen Epos, der "Odyssee", erzählt - hat die Menschen seit der Antike immer wieder dazu inspiriert, die Schauplätze der geschilderten Abenteuer zu lokalisieren. Nach den Berechnungen des Architekten Hans-Helmut Wolf und des Historikers Armin Wolf legte Odysseus in 45 Tagen und Nächten 2.400 Seemeilen zurück. Der Rest der zehn Jahre, die er laut Homer unterwegs gewesen sein soll, entfällt auf Landaufenthalte.
Der zweiteilige Film begibt sich auf die Spuren von Odysseus. Teil zwei begleitet ihn auf seiner Heimfahrt von Troja über Kap Maleia zu den Lotophagen und den Zyklopen bis zur Insel des Aiolos.


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0:40

Am Ursprung des Mythos

Mit Michael Köhlmeier in Griechenland

Film von Walter Fink

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Wenn man an die klassische griechische Sagenwelt denkt, dann denkt man auch an den österreichischen Schriftsteller Michael Köhlmeier, Herausgeber der "Sagen des klassischen Altertums". Und man geht davon aus, dass sich Köhlmeier an jenen Stätten, an denen diese Sagen ...
(ORF)

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Wenn man an die klassische griechische Sagenwelt denkt, dann denkt man auch an den österreichischen Schriftsteller Michael Köhlmeier, Herausgeber der "Sagen des klassischen Altertums". Und man geht davon aus, dass sich Köhlmeier an jenen Stätten, an denen diese Sagen spielen, wie in seiner Westentasche auskennt. Die Wirklichkeit ist anders: Köhlmeier hat das Land der Griechen - ganz im Sinne Goethes - bisher nur "mit der Seele gesucht". 1999 aber war er zum ersten Mal in Mykene, in Delphi, auf der Akropolis in Athen und auf Kreta, dort also, wo Agamemnon und Klytämnestra, wo Apollon, Athene und Zeus ihre Heimat hatten.
Walter Fink begleitete Michael Köhlmeier bei seiner Reise nach Griechenland, zum Ursprung des Mythos. An den Originalschauplätzen erzählt Köhlmeier nicht nur aus der griechischen Sagenwelt, er reflektiert auch seine eigenen Empfindungen bei seinem ersten Besuch.
(ORF)


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1:10
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Im Land der Spartaner

Lakonien

Film von Frieder Käsmann

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Wenig ist geblieben von Sparta, dem mächtigsten Gegenspieler Athens in der Antike. Der nur auf militärischen Drill ausgerichtete Stadtstaat hat nichts hinterlassen, was kulturell von Bedeutung wäre, nur die Erinnerung an grausame Bräuche und ein unmenschlich hartes, ...
(ARD/BR)

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Wenig ist geblieben von Sparta, dem mächtigsten Gegenspieler Athens in der Antike. Der nur auf militärischen Drill ausgerichtete Stadtstaat hat nichts hinterlassen, was kulturell von Bedeutung wäre, nur die Erinnerung an grausame Bräuche und ein unmenschlich hartes, "spartanisches" Leben ist geblieben. Besucht man jedoch die Region rund um Sparta, erkennt man, dass es dort viel zu entdecken gibt. Das heutige Sparta wurde im 19. Jahrhundert von König Otto gegründet, dem griechischen König bayerischer Herkunft. Der Hamburger Architekt und Philhellene August Jochmus entwarf in Ottos Auftrag die Pläne für das neue Sparta. Bedeutender jedoch ist die Ruinenstadt Mistra westlich von Sparta. In byzantinischer Zeit mit über 40.000 Einwohnern die wichtigste Stadt Griechenlands neben Konstantinopel, ist Mistra heute verlassen. Leben findet sich in Neu-Mistra, am Fuß des alten Mistras gelegen und von Reisenden meist übersehen. Dort kann man einem Dorf-Popen begegnen, der mit seiner Frau Süßigkeiten herstellt und verkauft. In Monemvasia, der schönsten mittelalterlichen Stadt Lakoniens, wenn nicht des gesamten Peloponnes, gibt es den wohl ungewöhnlichsten Osterbrauch Griechenlands: Zur Strafe für seinen Verrat an Christus wird am Ostersonntag eine lebensgroße Judasfigur aufgehängt und in die Luft gesprengt.
Eine Reise durch das Land der Spartaner.
(ARD/BR)


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1:55
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Die Mani - Das unbesiegte Griechenland

Film von Frieder Käsmann

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Die Halbinsel Mani, der Mittelfinger der "peloponnesischen Hand", ist die südlichste Spitze Europas und der wohl abgelegenste und kargste Teil des griechischen Festlands. Diese unwirtliche, aber landschaftlich grandiose Region konnte nie die Menschen nähren, die dort ...
(ARD/BR)

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Die Halbinsel Mani, der Mittelfinger der "peloponnesischen Hand", ist die südlichste Spitze Europas und der wohl abgelegenste und kargste Teil des griechischen Festlands. Diese unwirtliche, aber landschaftlich grandiose Region konnte nie die Menschen nähren, die dort leben. Deshalb verlegten sie sich auf Räuberei und Piraterie. Die Manioten waren ein wilder und rauer Menschenschlag, erkannten keine Gesetze an außer den eigenen. So gelang es auch keiner fremden Macht, die Mani für längere Zeit in Besitz zu nehmen. Selbst die Osmanen, die fast 500 Jahre lang Griechenland beherrschten, konnten die Mani nicht dauerhaft einnehmen. Allerdings bekämpften sich die Clans der Mani untereinander. Blutfehden zogen sich oft über Jahrzehnte - und ähnlich wie in Italien erbaute man Wehrtürme zum Schutz vor feindlichen Familien. Diese in Griechenland einzigartige Architektur prägt das Bild der Mani, auch wenn viele Dörfer mittlerweile fast verlassen sind. An die Zeit der Clan-Fehden mit ihren ungezählten Opfern erinnern auch die Totengesänge der Manioten.
Frieder Käsmann stellt die Mani und ihre Bevölkerung vor. Er spricht mit den wenigen Manioten, die die Kunst der Totengesänge noch beherrschen, erzählt, warum das Osterfest in Flomochori erst am Ostermontag gefeiert wird, und zeigt die überwältigende Landschaft.
(ARD/BR)


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2:40

Die Griechen (1/3)

Götter - Menschen - Mythen

Film von Ellen Ehlers und Norbert Zwölfer

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Ein Besuch in Athen war für jeden gebildeten Römer der Antike ein Muss. Das alte Griechenland galt schon damals als Wiege der Kultur, und bis heute hat es nichts an seiner Faszination verloren. Die dreiteilige Reihe lässt die Welt des alten Griechenland wieder ...
(ARD/SWR)

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Ein Besuch in Athen war für jeden gebildeten Römer der Antike ein Muss. Das alte Griechenland galt schon damals als Wiege der Kultur, und bis heute hat es nichts an seiner Faszination verloren. Die dreiteilige Reihe lässt die Welt des alten Griechenland wieder auferstehen.
Die erste Folge gibt Einblick in das Denken und Handeln der Griechen in der Antike. Dazu werden die Bedeutungen einzelner Orte wie Mykene, Delphi und Olympia erklärt und die entsprechenden Mythen erzählt.

3sat zeigt die weiteren Folgen des Dreiteilers "Die Griechen" im Anschluss, ab 3.05 Uhr.

(ARD/SWR)


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3:05

Die Griechen (2/3)

Helden - Geschichten und Geschichte

Film von Ellen Ehlers und Norbert Zwölfer

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Ein Besuch in Athen war für jeden gebildeten Römer der Antike ein Muss. Das alte Griechenland galt schon damals als Wiege der Kultur, und bis heute hat es nichts an seiner Faszination verloren. Die dreiteilige Reihe lässt die Welt des alten Griechenland wieder ...
(ARD/SWR)

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Ein Besuch in Athen war für jeden gebildeten Römer der Antike ein Muss. Das alte Griechenland galt schon damals als Wiege der Kultur, und bis heute hat es nichts an seiner Faszination verloren. Die dreiteilige Reihe lässt die Welt des alten Griechenland wieder auferstehen.
Der zweite Teil der Reihe geht auf die Göttervorstellung ein und zeigt deren Bedeutung für das Menschenbild der Griechen. Außerdem beschäftigt sich der Film mit dem antiken Theater, den Tempeln und mit der griechischen Kunst.
(ARD/SWR)


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3:35

Die Griechen (3/3)

Der Traum vom Weltreich

Film von Ellen Ehlers und Norbert Zwölfer

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Ein Besuch in Athen war für jeden gebildeten Römer der Antike ein Muss. Das alte Griechenland galt schon damals als Wiege der Kultur, und bis heute hat es nichts an seiner Faszination verloren. Die dreiteilige Reihe lässt die Welt des alten Griechenland wieder ...
(ARD/SWR)

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Ein Besuch in Athen war für jeden gebildeten Römer der Antike ein Muss. Das alte Griechenland galt schon damals als Wiege der Kultur, und bis heute hat es nichts an seiner Faszination verloren. Die dreiteilige Reihe lässt die Welt des alten Griechenland wieder auferstehen.
Diese Folge beschäftigt sich mit den Makedonen und Alexander dem Großen. Erklärt wird anhand bestimmter Stationen - zum Beispiel Priene - wie Alexander versucht hat, ein Großreich in Asien zu errichten, in dem griechische und orientalische Kultur verschmolzen werden sollten.
(ARD/SWR)


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Epidauros - Heilzentrum und Heiligtum der Antike,

Griechenland

Film von Christine Stephan-Kaissis und Werner O. Feißt

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Eingebettet in die liebliche Landschaft von Argolis auf dem Peleponnes liegt das antike Epidauros. Milde, trockene Luft, eine aus der Erde sprudelnde heiße Quelle mit heilender Wirkung waren im klassischen Griechenland Vorzüge, die man auf den mythologischen Heilgott ...
(ARD/SWR/3sat)

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Eingebettet in die liebliche Landschaft von Argolis auf dem Peleponnes liegt das antike Epidauros. Milde, trockene Luft, eine aus der Erde sprudelnde heiße Quelle mit heilender Wirkung waren im klassischen Griechenland Vorzüge, die man auf den mythologischen Heilgott Asklepsios zurückführte. Er galt als Beschützer der Kranken. Was also lag näher, als diesem Gott ein Heiligtum zu errichten. Der Asklepsios-Tempel gilt als das wichtigste Bauwerk der antiken Stadt. Von ihm sind heute nur noch die Grundmauern erhalten. Der jetzige Blick auf das berühmte Heilzentrum zeigt nicht viel mehr als ein großes Ruinenfeld, über dem sich in einiger Entfernung das antike Theater erhebt, das zu den besterhaltenen in Griechenland zählt.
Der Film von Christine Stephan-Kaissis und Werner O. Feißt zeigt, was von dem berühmten Heilzentrum des antiken Griechenlands übrig ist, und erzählt die Geschichte von Epidauros.
(ARD/SWR/3sat)


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Antike Stätten in Südosteuropa

Griechenland, Mazedonien, Albanien

Film von Eva Witte und Monika Kovascics

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August in Olympia, Peloponnes: Die Hitze brennt, 40.000 Menschen drängen sich im Stadion, Kopfbedeckungen sind verboten, das Wasser ist knapp - aber es herrscht Volksfeststimmung. Fünf Tage lang gibt es sportliche Glanzleistungen. Seit 776 vor Christus wurden die antiken ...
(ARD/SWR)

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August in Olympia, Peloponnes: Die Hitze brennt, 40.000 Menschen drängen sich im Stadion, Kopfbedeckungen sind verboten, das Wasser ist knapp - aber es herrscht Volksfeststimmung. Fünf Tage lang gibt es sportliche Glanzleistungen. Seit 776 vor Christus wurden die antiken Olympischen Spiele auf dem griechischen Peloponnes abgehalten, rund 1.000 Jahre lang, bis Erdbeben, historische Umwälzungen und die schlammigen Fluten des Flusses Kladeos das Feld der Ehre versinken ließen. Olympia ist seit 1989 UNESCO-Welterbe.
"Antike Stätten in Südosteuropa" stellt neben Olympia Ohrid in Mazedonien sowie die Ruinenstadt Butrint in Albanien vor.
(ARD/SWR)


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lakonien - Auf den Spuren der Spartaner

(Wh.)


(ARD/SR)

Sendeende: 5:50 Uhr