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Dezember 2017
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Dienstag, 25. August
Programmwoche 35/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Stolperstein

(Wh.)


(ARD/BR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

(Wh.)


(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Westöstliche Diwan-Geschichten

Auf den Spuren des Joseph Freiherrn von Hammer-Purgstall

Film von Regina Strassegger

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Johann Wolfgang von Goethes "West-östlicher Divan" wurde von den Werken des mittelalterlichen, persischen Dichters Hafis inspiriert. Der Orient-Liebhaber Joseph Freiherr von Hammer-Purgstall (1774 - 1856) lieferte die Übersetzung.
Ilija Trojanow, der literarische ...
(ORF)

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Johann Wolfgang von Goethes "West-östlicher Divan" wurde von den Werken des mittelalterlichen, persischen Dichters Hafis inspiriert. Der Orient-Liebhaber Joseph Freiherr von Hammer-Purgstall (1774 - 1856) lieferte die Übersetzung.
Ilija Trojanow, der literarische "Weltensammler", Navid Kermani, der deutsch-persische Intellektuelle, sowie Philipp Hammer-Purgstall, der Ururenkel des Freiherrn, begeben sich auf die Spuren des Orientalisten Joseph Freiherr von Hammer-Purgstall, der vom österreichischen Hof beauftragt wurde, nach den vollständigen Erzählungen von 1.001 Nacht zu fahnden und sie zu übersetzen. Den westöstlichen Exkursen in den Orient der Vergangenheit folgen aktuelle Diskurse der Gegenwart. So fragt das Trio: Ist der Orient eine Erfindung des Westens, eine Projektionsfläche eskapistischer, eurozentristischer Fantasien, die mit dem realen Orient nichts gemein haben? Mit welcher Sprach- sowie Kulturkompetenz wurde übersetzt, weitervermittelt? Welchen Status hat der Kulturimperialismus heute? Auf welcher Augenhöhe fand und findet der westöstliche Kulturaustausch, der christlich-moslemische Dialog statt?
(ORF)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Orhan Pamuk: Mein Istanbul

Film von Günter Schilhan

(aus der ORF/3sat-Reihe "Inter-City spezial")

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Orhan Pamuk, Literaturnobelpreisträger 2006, gilt als der wichtigste und bekannteste Schriftsteller der Türkei. Seine Bücher sind in über 100 Ländern veröffentlicht. Durch seine politischen Äußerungen ist der Schriftsteller, der unter hohen Sicherheitsauflagen in ...
(ORF/3sat)

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Orhan Pamuk, Literaturnobelpreisträger 2006, gilt als der wichtigste und bekannteste Schriftsteller der Türkei. Seine Bücher sind in über 100 Ländern veröffentlicht. Durch seine politischen Äußerungen ist der Schriftsteller, der unter hohen Sicherheitsauflagen in Istanbul lebt, in seinem Land immer wieder Anfeindungen und Morddrohungen ausgesetzt. Ein Prozess wegen "Beleidigung des Türkentums" wurde im Januar 2006 eingestellt, doch Anfang 2008 wurde bei der Verhaftung türkischer Rechtsnationalisten eine Attentatsliste gefunden, auf der auch sein Name zu finden war. Es ist vor allem das Istanbul seiner Kindheit, das den Schriftsteller bis heute fasziniert: Ein Istanbul, in dem sich das Alltagsleben zum Großteil noch immer auf der Straße abspielt, in dem alte Holzhäuser an die Metropole von einst erinnern, in dem Straßenverkäufer in engen Gassen ihre Waren feilbieten. Zu Pamuks Lieblingsplätzen zählt der alte Buch-Basar nahe der Universität Istanbul, andere Plätze hasst er, weil sie sich innerhalb weniger Jahre in gesichtslose Geschäftsviertel verwandelt haben.
Orhan Pamuk schildert in dem Film aus der Reihe "Inter-City spezial" seine Beziehung zu seiner Heimatstadt Istanbul, die für den Schriftsteller auch ein zentrales Thema seiner Bücher ist. Der Film führt abseits der Touristenattraktionen in jene Stadtviertel, die Pamuk besonders am Herzen liegen, darunter Nisantasi und Cihangir.
(ORF/3sat)


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11:45
Stereo-Ton

Slowenien Magazin



In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Politik und Poesie - Schreiben in Kroatien

Film von Martin Traxl

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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Kroatien, Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2008, ist eine junge, aufstrebende Nation, die sich europareif gibt und offenbar keinerlei Identitätsprobleme hat. Dennoch hat der Zerfall Jugoslawiens tiefe Risse hinterlassen. Die Kulturproduktion auf dem Balkan, einst ...
(ORF)

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Kroatien, Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2008, ist eine junge, aufstrebende Nation, die sich europareif gibt und offenbar keinerlei Identitätsprobleme hat. Dennoch hat der Zerfall Jugoslawiens tiefe Risse hinterlassen. Die Kulturproduktion auf dem Balkan, einst ein großer Markt, ist nunmehr auf kleine Länder verteilt, der Austausch ist gering. Dagegen versuchen nun die Schriftsteller anzukämpfen: Nationale Grenzen sollen überwunden, geistige Barrieren beseitigt werden, um wieder einen gemeinsamen Kulturraum zu schaffen. Eine Galionsfigur dieser Bewegung ist der Autor, Übersetzer und Verleger Nenad Popovic. Er bringt in seinem Zagreber Durieux-Verlag Schriftsteller aus dem gesamten Balkanraum zusammen und beweist als unermüdlicher Literaturvermittler, dass nahezu jedes Buch in Kroatien auch eine politische Dimension hat.
Die Dokumentation von Martin Traxl beleuchtet die Literaturproduktion in Kroatien.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mädchen für Hitler - BDM

(Wh.)


(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Indianer Nordamerikas (1/3)

Bei den Büffeljägern der Prärie

Film von Benigna Daubenmerkl

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Die Indianer Nordamerikas haben unterschiedliche Sitten und Gebräuche. Die Kulturen der einzelnen Stämme zwischen Alaska und Mexiko unterscheiden sich ähnlich grundlegend wie die europäischen Kulturen zwischen dem Nordkap und Sizilien. Aus den zehn indianischen ...
(ARD/BR)

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Die Indianer Nordamerikas haben unterschiedliche Sitten und Gebräuche. Die Kulturen der einzelnen Stämme zwischen Alaska und Mexiko unterscheiden sich ähnlich grundlegend wie die europäischen Kulturen zwischen dem Nordkap und Sizilien. Aus den zehn indianischen Kulturkreisen des nordamerikanischen Kontinents stellt die dreiteilige Dokumentationsreihe "Die Indianer Nordamerikas" die Indianer der Prärie, die Pueblokultur und die Bewohner der Nordwestküste, mit ihren grundlegend unterschiedlichen Lebensräumen, ihren Bräuchen und Mythen vor.
Die Indianer der Prärie stehen im Mittelpunkt der ersten Folge. Die Stämme der Apachen, Blackfoot, Cheyenne, Crow und Sioux kommen den klassischen Vorstellung von den Indianern Nordamerikas am nächsten. Viele der einst stolzen Büffeljäger der weiten Prärie leben heute in meist großflächigen, aber äußerst kargen Reservaten. Durch die radikal veränderten Lebensbedingungen, die Missionierung und das über lange Zeit sehr einseitige Schulsystem haben viele ihre kulturellen Wurzeln verloren. Trotz dieser Widerstände gelang es den Sioux und Dakota, alte Traditionen und Glaubensvorstellungen in die Gegenwart hinüberzuretten.

Die beiden weiteren Folge der dreiteiligen Reihe zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.50 Uhr.
(ARD/BR)


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14:50
Stereo-Ton16:9 Format

Die Indianer Nordamerikas (2/3)

Die Geheimnisse der Pueblos

Film von Frieder Käsmann

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Die Indianer Nordamerikas haben unterschiedliche Sitten und Gebräuche. Die Kulturen der einzelnen Stämme zwischen Alaska und Mexiko unterscheiden sich ähnlich grundlegend wie die europäischen Kulturen zwischen dem Nordkap und Sizilien. Aus den zehn indianischen ...
(ARD/BR)

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Die Indianer Nordamerikas haben unterschiedliche Sitten und Gebräuche. Die Kulturen der einzelnen Stämme zwischen Alaska und Mexiko unterscheiden sich ähnlich grundlegend wie die europäischen Kulturen zwischen dem Nordkap und Sizilien. Aus den zehn indianischen Kulturkreisen des nordamerikanischen Kontinents stellt die dreiteilige Dokumentationsreihe "Die Indianer Nordamerikas" die Indianer der Prärie, die Pueblokultur und die Bewohner der Nordwestküste, mit ihren grundlegend unterschiedlichen Lebensräumen, ihren Bräuchen und Mythen vor.
Der zweite Teil der Reihe besucht die Pueblo-Indianer. Er gibt Einblick in das Leben der Pueblos heute, zeigt uralte Bräuche und Handwerkstechniken und verfolgt die rätselhafte Geschichte dieser Indianer, die bereits vor 1.000 Jahren gewaltige Wohnanlagen erbauten. In erster Linie aber erzählen die Pueblo-Indianer von den Schwierigkeiten, die eigene Identität zu bewahren oder wiederzufinden - in einer Welt, in der ihrer jahrtausendealten Kultur bis heute oft der Respekt verweigert wird, sie manchmal verherrlicht, fast immer aber missverstanden wird. Jahrhunderte der Missachtung, Unterdrückung und Vernichtung durch die Weißen machten die Pueblo-Indianer misstrauisch und vorsichtig.
(ARD/BR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Indianer Nordamerikas (3/3)

Die Lachsfänger am Pazifik

Film von Benigna Daubenmerkl

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Die Indianer Nordamerikas haben unterschiedliche Sitten und Gebräuche. Die Kulturen der einzelnen Stämme zwischen Alaska und Mexiko unterscheiden sich ähnlich grundlegend wie die europäischen Kulturen zwischen dem Nordkap und Sizilien. Aus den zehn indianischen ...
(ARD/BR)

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Die Indianer Nordamerikas haben unterschiedliche Sitten und Gebräuche. Die Kulturen der einzelnen Stämme zwischen Alaska und Mexiko unterscheiden sich ähnlich grundlegend wie die europäischen Kulturen zwischen dem Nordkap und Sizilien. Aus den zehn indianischen Kulturkreisen des nordamerikanischen Kontinents stellt die dreiteilige Dokumentationsreihe "Die Indianer Nordamerikas" die Indianer der Prärie, die Pueblokultur und die Bewohner der Nordwestküste, mit ihren grundlegend unterschiedlichen Lebensräumen, ihren Bräuchen und Mythen vor.
Völlig anders als die nomadischen Kulturen in den Weiten der Prärie entwickelten sich die Völker an der Nordwestküste. Die Lebensumstände waren sehr vorteilhaft: Fisch gab es in Hülle und Fülle, vor allem wenn die Lachse alljährlich zu Millionen ihre Laichgründe in den Oberläufen der Flüsse aufsuchten. Auch die Regenwälder an der Küste lieferten mit der Zeder einen wertvollen Rohstoff. Daher waren die Indianer dort zumeist sesshaft und bildeten bürgerliche Gesellschaften und Werte aus. Wie überall versuchte man in der Vergangenheit, diese Menschen unter Zwang zu "zivilisieren". Heute werden alte Traditionen wie Totempfahlschnitzen und Maskentanz bewusst gefördert und wiederbelebt, um die indianische Identität zu stärken.
(ARD/BR)


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16:35
Stereo-Ton16:9 Format

Die Dino-Fundgrube

Utahs wilder Süden

Film von Kerstin Woldt

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2002 konnten James Kirkland und sein Kollege Don DeBlieux einen sensationellen Fund vermelden: Die Dinosaurier-Forscher aus dem amerikanischen Bundesstaat Utah hatten in ihrer Heimat den Schädel eines bis dahin unbekannten gehörnten Sauriers der Kreidezeit entdeckt. ...
(ARD/SR)

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2002 konnten James Kirkland und sein Kollege Don DeBlieux einen sensationellen Fund vermelden: Die Dinosaurier-Forscher aus dem amerikanischen Bundesstaat Utah hatten in ihrer Heimat den Schädel eines bis dahin unbekannten gehörnten Sauriers der Kreidezeit entdeckt. Wegen seiner teufelartigen Hörner nannten sie ihn Diabloceratops. In den folgenden Jahren entdeckten Kirkland, DeBlieux und viele andere noch ein halbes Dutzend andere unbekannte gehörnte Saurier. Außerdem fanden Forscher die Handknochen eines Oviraptors, eines zweibeinigen gefiederten Sauriers, der so schnell laufen konnte wie ein Strauß. Oviraptoren - jedoch nur halb so große - hatte man bis dahin nur im Norden der USA und in Kanada entdeckt. Des Weiteren stießen die Dino-Forscher an mehreren Stellen auf fossile Überreste von Hadrosauriern. Der Ausgrabungsort im Süden des US-Bundesstaats Utah erweist sich für die Paläontologen als wahre Fundgrube, denn er birgt zudem ungewöhnlich viele fossile Überreste von prähistorischen Muscheln, Fischen, Echsen, Schildkröten, Vögeln, Krokodilen und Säugetieren.
Kerstin Woldts Film berichtet über die Dino-Fundgrube in Utahs wildem Süden.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton

schweizweit

Blick zurück (7/10)

Die Bedrohung

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Im Mai 1940 überfällt Hitlerdeutschland Belgien, die Niederlande und Luxemburg. Ein Angriff auf die Schweiz wird stündlich erwartet. Im Grenzgebiet macht sich Panik breit. Viele fliehen mit vollbepackten Autos Richtung Innerschweiz. Als Frankreich kapituliert und ...

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Im Mai 1940 überfällt Hitlerdeutschland Belgien, die Niederlande und Luxemburg. Ein Angriff auf die Schweiz wird stündlich erwartet. Im Grenzgebiet macht sich Panik breit. Viele fliehen mit vollbepackten Autos Richtung Innerschweiz. Als Frankreich kapituliert und Italien in den Krieg eintritt, ist die Schweiz umzingelt. Die Regierung schwankt zwischen Widerstand und Anpassung. General Guisan gelingt es mit seinem umstrittenen Reduit-Plan, den Wehrwillen zu stärken.
Zwischen 1999 und 2001 wurden in der Schweiz 555 Zeitzeugen interviewt. Sie erinnern sich an die dunklen Jahre des Zweiten Weltkriegs. Siebte Folge der zehnteiligen Reihe "Blick zurück".


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Ein Jahr Australien

Mit dem Rucksack unterwegs

Film von Ina Baltes

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Immer mehr junge Menschen zieht es nach dem Abitur für ein Jahr in die Ferne, vorwiegend nach Australien. Dort herrscht Personalmangel auf den Farmen und im Servicebereich. Deshalb stellt die Regierung großzügig begrenzte Arbeitsvisa für junge Menschen aus. Viele ...

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Immer mehr junge Menschen zieht es nach dem Abitur für ein Jahr in die Ferne, vorwiegend nach Australien. Dort herrscht Personalmangel auf den Farmen und im Servicebereich. Deshalb stellt die Regierung großzügig begrenzte Arbeitsvisa für junge Menschen aus. Viele Firmen und Farmen halten sich mit den Rucksack-Touristen über Wasser. Auch Marlene und Olga haben das Abenteuer in Australien gesucht.
Ina Baltes hat die jungen Frauen bei ihrer Ankunft in Australien beobachtet und acht Monate später erneut besucht.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen: Die Qual der Wahl - Wahlspots aus 60 Jahren

Bundesrepublik u.a.

Moderation: Andrea Meier

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Seit 1954 werben die Parteien vor Bundestagswahlen zuerst im Kino, später auch im Fernsehen um Wählerstimmen: Mal polemisch, mal ironisch, mal bedrohlich, oft auch unfreiwillig komisch, aber nur selten sachlich und informativ. Immer sind die Spots jedoch ein Spiegel ...

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Seit 1954 werben die Parteien vor Bundestagswahlen zuerst im Kino, später auch im Fernsehen um Wählerstimmen: Mal polemisch, mal ironisch, mal bedrohlich, oft auch unfreiwillig komisch, aber nur selten sachlich und informativ. Immer sind die Spots jedoch ein Spiegel ihrer Zeit.
Im Vorfeld der Bundestagswahl im September 2009 zeigt "Kulturzeit", bewusst angelehnt an den Stil der Chart-Shows der Privatsender, in sieben Beiträgen die sehenswertesten Wahlspots der Geschichte der Bundesrepublik und lässt diese Fundstücke bundesrepublikanischer Identität von Beteiligten, Zeitzeugen und Experten kommentieren.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

"Neger, Neger, Schornsteinfeger" (1/2)

Fernsehfilm nach der Autobiografie von

Hans-Jürgen Massaquoi, Deutschland 2006

Darsteller:
Bertha BaetzVeronica Ferres
Hans-Jürgen 14-19 JahreThando Walbaum
Franz WahlGötz Schubert
Wilhelm MahnkeJürgen Tarrach
Polizist ReesenCharly Hübner
Hans-Jürgen 9-10 JahreSteve-Marvin Dwumah
Hans-Jürgen 5-6 JahreLuka Kumi
u.a.
Drehbuch: Beate Langmaack
Drehbuch: Hans-Jürgen Massaquoi
Regie: Jörg Grünler

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Hamburg 1935: Der neunjährige Hans-Jürgen Massaquoi ist das einzige dunkelhäutige Schulkind im Arbeiterbezirk Barmbek. Seine frühe Kindheit verbrachte er in der Villa seines Großvaters, Momolu Massaquoi, ein liberianischer Konsul, der in seine Heimat zurückkehren ...

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Hamburg 1935: Der neunjährige Hans-Jürgen Massaquoi ist das einzige dunkelhäutige Schulkind im Arbeiterbezirk Barmbek. Seine frühe Kindheit verbrachte er in der Villa seines Großvaters, Momolu Massaquoi, ein liberianischer Konsul, der in seine Heimat zurückkehren musste. Seinen Vater hat Hans-Jürgen nie gesehen. Nach dem Umzug in die kleine Wohnung in der Stückenstraße bringt seine Mutter Bertha, eine deutsche Krankenschwester, ihren über alles geliebten Jungen allein durch. Die Einwohner von Barmbek begegnen dem Knaben mit einer Mischung aus Neugier, Sympathie und Diskriminierung. Auf der Straße wird er verspottet: "Neger, Neger, Schornsteinfeger". Der Kleine begreift seine Situation bei einem Zoobesuch, bei dem er auf "echte Buschneger" trifft, die ihm freudig zurufen. Bertha lernt im Krankenhaus den Personalchef Franz Wahl kennen, zu dem sie langsam Vertrauen aufbaut und der ihr neuer Freund wird. Franz mag ihren Jungen sehr, und dieser fühlt sich von ihm wie von einem Vater angenommen. Doch Franz bekennt sich immer stärker zu den Nazis, erst aus Karrieregründen, dann aus Überzeugung. Während er in einen inneren Konflikt gerät, gibt es für Bertha nie einen Zweifel, zu wem sie gehört. Sie ist zu jedem Opfer bereit, um ihren Jungen zu schützen und ihm ein halbwegs sicheres Leben zu bieten. Frau Möller kümmert sich liebevoll um ihren "Schokoladenkeks" und verteidigt ihn vor den neugierigen Nachbarinnen. Eisern zu Hans-Jürgen halten auch seine zwei Freunde Klaus und Fiete. Klaus ist ein Draufgänger, der Sportreporter werden will. Der sensible Fiete träumt von Frauen und von einem Job als Hoteldirektor. Die drei Jungen führen bei allen Einschränkungen ein abenteuerliches und entdeckungsfreudiges Leben. Immer öfter muss Hans-Jürgen jedoch die Erfahrung machen, dass er nicht dazugehören darf. 1936, mit zehn Jahren, ist er alt genug, um der Hitlerjugend beizutreten. Aber als Nicht-Arier wird ihm der Beitritt verwehrt. Hans-Jürgens Enttäuschung ist grenzenlos.
Erste Folge des zweiteiligen autobiografischen Fernsehfilms mit Veronica Ferres.

Den zweiten Teil von "Neger, Neger, Schornsteinfeger" sendet 3sat am Donnerstag, 27. August, um 20.15 Uhr.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Fraser Island, Australien

Film von Werner Meyer

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Einer Legende des Butchulla-Stamms von Fraser Island zufolge schuf Beeral, der mächtige Gott der Traumzeit, die Menschen, doch es gab keinen Ort, wo sie leben konnten. So schickte Beeral seinen Boten Yendingie und die Göttin K'gari vom Himmel herunter, um die Erde zu ...
(ARD/SWR)

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Einer Legende des Butchulla-Stamms von Fraser Island zufolge schuf Beeral, der mächtige Gott der Traumzeit, die Menschen, doch es gab keinen Ort, wo sie leben konnten. So schickte Beeral seinen Boten Yendingie und die Göttin K'gari vom Himmel herunter, um die Erde zu schaffen. Als sie ihr Werk vollendet hatten, war es so schön, dass K'gari für immer auf der Erde bleiben wollte. Yendingie verwandelte sie in eine wunderschöne Insel: Fraser Island. Die australische Insel ist mit über 120 Kilometern Länge und einer Fläche von 184.000 Hektar die größte Sandinsel der Welt. Ihre Dünen ragen über 240 Meter aus dem Meer und sind mit einer erstaunlich vielseitigen Vegetation bewachsen - von der Heidelandschaft an der Küste bis zum subtropischen Regenwald in Zentrum. Das Wasser dafür liefern über 40 Dünenseen. Die glasklaren Seen können sich nur deshalb im Sand bilden, weil sich unter ihnen eine undurchlässige Schicht aus Überresten einer vergangenen Vegetation gebildet hat. Ihr Wasser, durch Sand gefiltert, ist so rein und ohne Nährstoffe, dass sich in den Seen selbst kaum Leben entwickelt. Auf der Insel sind über 350 verschiedene Vogelarten zu Hause. Viele Zugvögel benutzen die Insel als Raststätte zwischen Südaustralien und ihren Brutplätzen in Sibirien.
"Schätze der Welt" erzählt die Geschichte von Fraser Island, das 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt wurde, und zeigt die schönsten Plätze des Eilands.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Zweikanal-Ton

Nuancen des Lichts

Der Kameramann Eduardo Serra

Film von Gerhard Midding und Robert Müller

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")

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Sein Talent, das Licht als ein erzählerisches Element einzusetzen, hat den 1943 in Lissabon geborenen Eduardo Serra in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem international gefragten Kameramann werden lassen. Filme wie Patrice Lecontes melancholische Komödie "Intime ...
(ARD/WDR)

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Sein Talent, das Licht als ein erzählerisches Element einzusetzen, hat den 1943 in Lissabon geborenen Eduardo Serra in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem international gefragten Kameramann werden lassen. Filme wie Patrice Lecontes melancholische Komödie "Intime Fremde", Claude Chabrols hintergründiger Kriminalfilm "Die Braujungfer" sowie Peter Webbers "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" belegen Eduardo Serras Vielseitigkeit. Für seine Leistungen wurde Serra mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Für "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" erhielt er 2004 den Europäischen Filmpreis als bester Kameramann. 2007 wurde der "herausragende Lichtkünstler" mit dem Marburger Kamerapreis geehrt.
Im Gespräch mit Gerhard Midding und Robert Müller erläutert Eduardo Serra seine Arbeitweise und stilistischen Konzepte. Dabei wird eine künstlerische Handschrift sichtbar, die unter anderem durch die eigenwillige Verwendung der Breitwandformate und eine ausdrucksvolle Farbdramaturgie geprägt ist.
(ARD/WDR)


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23:10
Stereo-Ton

Flamenco mi vida

Dokumentarfilm von Peter Sempel, Deutschland 2007

Erstausstrahlung

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Der Hamburger Filmemacher Peter Sempel, seit 25 Jahren Autor außergewöhnlicher Musik- und Tanzfilme, reiste zwei Jahre lang durch Andalusien und beobachtete, wie Flamenco zelebriert wird - bei Auftritten auf den Bühnen der internationalen Festivals in Sevilla und Jerez, ...

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Der Hamburger Filmemacher Peter Sempel, seit 25 Jahren Autor außergewöhnlicher Musik- und Tanzfilme, reiste zwei Jahre lang durch Andalusien und beobachtete, wie Flamenco zelebriert wird - bei Auftritten auf den Bühnen der internationalen Festivals in Sevilla und Jerez, aber auch im Alltag der einfachen Leute, bei improvisierten Tanzeinlagen in den Bars und Bodegas. Dabei traf er auf namhafte Flamenco-Künstler wie Matilde Coral, Eva Yerbabuena und den aus Carlos-Saura-Filmen bekannten Sänger "El Pele". Seine Reisen führten ihn von Andalusien bis nach Tokio, Kairo und Indien, wo Musiker und Tänzer die Verbindung des Flamencos zu Butoh-Tanz, arabischen Gesängen beziehungsweise dem indischen Kathak-Tanz herstellen.
"Flamenco mi vida" ist ein von Poesie und Musik getragener Dokumentarfilm, der mit einer für Peter Sempel typischen assoziativen Montagetechnik dokumentarische Beobachtungen zu einer filmischen Collage verdichtet und auf diese Weise die Begeisterung für den Flamenco als Tanz und Lebensgefühl erfahrbar macht.


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



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1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:20
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:40
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF/3sat)


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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

(Wh.)


(ARD/SWR)


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4:05
Stereo-Ton

Kulturgespräch: Bayerische Kabarettisten

Treppentratsch, Stubnmusi und Semmelknödelfieber

Film von Sabine Reeh und Beatrice Sonhüter

Mit den Gästen Monika Well-Hösl, Luise Kinseher, Maria Peschek
und Martina Schwarzmann

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Sie singen den Wurstwarenfachverkäuferinnen-Song und machen Karriere als Leichendarstellerinnen. Sie sind glühende Josefs-Verehrerinnen, haben Sehnsucht nach den Semmelknödelfeldern Niederbayerns oder surfen online in der bayerischen Seele. Sie kommen aus ...
(ARD/BR)

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Sie singen den Wurstwarenfachverkäuferinnen-Song und machen Karriere als Leichendarstellerinnen. Sie sind glühende Josefs-Verehrerinnen, haben Sehnsucht nach den Semmelknödelfeldern Niederbayerns oder surfen online in der bayerischen Seele. Sie kommen aus Oberschweinbach, Wadlfing und Überacker und sind stolz darauf: Bayerns Kabarettistinnen sind ihrer Heimat innig verbunden. Das ist für die Menschen dort nicht immer leicht, denn die Leidenschaft der Madln entbrennt schnell zu einem Freudenfeuer gnadenloser Boshaftigkeiten. Selbst lebende Legenden wie "Kaiser Franz" sind vor dem Spott der urbayerischen Showgirls nicht sicher. Dabei können sie durchaus auch polyglott und weltoffen auftreten, etwa wenn Luise Kinseher als Helga Frese im lupenreinen Ostfriesisch die Welt erklärt oder wenn Martina Schwarzmann sich vom "schwedischen Schiffsschaukelbremser mit der tschechischen Stretch-Jeans" hinreißen lässt. Doch das sind Ausnahmen. Im Normalfall geht es um wichtige Themen des bayerischen Alltags. Paula Pirschl alias Maria Peschek, die "Ratsch'n" im Kittel, kann sich in Endlosmonologen über die Schwiegertochter in spe, "das Trutscherl", auslassen, und die Wellküren singen über Wildererinnen, die beim Jagen einer Hirschin von der Jägerin erwischt werden. Der Ton dabei ist stets saftig bis unerschrocken-derb, wie etwa in Martina Schwarzmanns Lied über die Gewichtsprobleme der jungen Annelies. Da heißt es: "Mach dir nix vor, du z'wiadernes G'wachs. Ein Zentner wiegt alloa dei linke Hax'."
Der Film von Sabine Reeh und Beatrice Sonhüter zeigt die bekanntesten Kabarettistinnen Bayerns im Privatleben und bei der Arbeit.
(ARD/BR)



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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.