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Oktober 2017
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Montag, 24. August
Programmwoche 35/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


(ARD/SWR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Über alle Berge - Zu Fuß von Oberstdorf nach Südtirol

Film von Astrid Güldner und Tom Mandl

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Die Deutschen wandern gern. Dabei erfreut sich das Bergwandern ganz besonderer Beliebtheit. Einmal aus eigener Kraft ein ganzes Gebirge zu überwinden, ist für viele der Höhepunkt ihrer Wanderkarriere. Eine beliebte Route ist der legendäre Fernwanderweg E5 von ...

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Die Deutschen wandern gern. Dabei erfreut sich das Bergwandern ganz besonderer Beliebtheit. Einmal aus eigener Kraft ein ganzes Gebirge zu überwinden, ist für viele der Höhepunkt ihrer Wanderkarriere. Eine beliebte Route ist der legendäre Fernwanderweg E5 von Oberstdorf nach Südtirol. Die Herausforderung muss auf mehreren Etappen bewältigt werden: Von Oberstdorf geht es direkt in die Allgäuer Alpen. Dann hinunter ins Lechtal und über die Seescharte ins Inntal, durchs Pitztal zu den Ötztaler Alpen in den Bergsteigerort Vent. Von dort ist es nur noch eine Tagesetappe bis zum Ziel: dem Schnalstal in Südtirol.
Astrid Güldner und Tom Mandl begleiten eine Gruppe Wanderer auf ihrem Weg über die Alpen.



7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

III nach neun

Die Bremer Talkshow

"Abschied ist ein schweres Schaf - Amelie sagt tschüss"

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In ihrer letzten gemeinsamen Sendung "III nach neun" blicken Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo zurück auf elf Jahre Unterhaltung zum Mitdenken. In dieser Spezialausgabe gibt es noch einmal die schönsten Gespräche, die hitzigsten Diskussionen und die skurrilsten ...
(ARD/RB)

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In ihrer letzten gemeinsamen Sendung "III nach neun" blicken Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo zurück auf elf Jahre Unterhaltung zum Mitdenken. In dieser Spezialausgabe gibt es noch einmal die schönsten Gespräche, die hitzigsten Diskussionen und die skurrilsten Momente aus über 100 Sendungen. Dabei lässt sich Giovanni di Lorenzo die Gelegenheit nicht entgehen, seine Talk-Partnerin endlich einmal selbst zu befragen. Anhand von Archivmaterial erinnern sich die beiden Moderatoren an die Gespräche der vergangenen Jahre. Dabei gibt ein Wiedersehen mit Stars wie Klausjürgen Wussow, Peter Ustinov, Martina Gedeck und Dietmar Schönherr. Unvergessene Zeitzeugen wie Regine Hildebrandt und Farah Diba-Pahlawi, die Ex-Kaiserin von Persien, lassen in Gesprächen mit Amelie Fried die Ereignisse von damals wieder lebendig werden. Und Roger Whittaker steuert in seinem Talk den Titel zu dieser Abschiedssendung bei: "Abschied ist ein schweres Schaf!"
(ARD/RB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Galápagos, Ecuador

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton

Yorkshire - Land der Geister und Legenden

(Wh.)


(ARD/SR)


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13:30
16:9 Format

Im Reich der Regenbogenschlange

Film von Dominic Müller und Michael Weyhers

(aus der ARD-Reihe "Abenteuer Wildnis")

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Er ist der zweitgrößte Bundesstaat Australiens und mit rund 1,8 Millionen Quadratkilometern etwa fünfmal so groß wie die Bundesrepublik: Queensland bedeckt das gesamte Nordost-Gebiet Australiens und besitzt die größte Vielfalt an Fauna und Flora des fünften ...
(ARD/SWR)

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Er ist der zweitgrößte Bundesstaat Australiens und mit rund 1,8 Millionen Quadratkilometern etwa fünfmal so groß wie die Bundesrepublik: Queensland bedeckt das gesamte Nordost-Gebiet Australiens und besitzt die größte Vielfalt an Fauna und Flora des fünften Kontinents. Dazu gehören das größte Korallenriff der Erde, das Great Barrier Reef, und die ausgedehntesten Sandinseln, die es weltweit gibt. Einzigartige tropische Regenwälder erstrecken sich im Landesinneren. Ebenso einzigartig ist die raue Schönheit der Outbacks. In über 400 Nationalparks wird in Queensland ein einmaliges Naturerbe bewahrt. "Tjukurpa" - so heißt nach dem Glauben der Ureinwohner Australiens die geheimnisvolle Ordnung, nach der diese Welt geschaffen wurde und die jedem Lebewesen und seiner Umgebung seine ganz besondere Bedeutung zuweist. Legenden erzählen von den Göttern, von Schöpfungsmythen und jahrtausendealten Ritualen. Bis heute verehren die Aborigines die höchste ihrer Gottheiten, die Mutter allen Lebens, die Quelle für Nahrung und Wasser: "Kunapipi", die Regenbogenschlange.
Dominic Müller und Michael Weyhers sind durch Queensland gereist. Ihre Tour beginnt in Townsville und führt durch faszinierende Landschaften mit einer ungeheuren Vielfalt an Pflanzen und Tieren.
(ARD/SWR)


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14:15
Videotext Untertitel

Reise zum Berg der Kalten Sonne mit Reinhold Messner

Film von Michael Albus

(aus der ZDF-Reihe "Wohnungen der Götter")

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Im Norden Chiles, im Grenzgebiet zu Bolivien und Argentinien, liegt 6.000 Meter hoch der Licancábur, der heilige Berg der Inkas. Er erhebt sich inmitten der großen Atacama-Wüste, umgeben von einem Meer von erloschenen und noch tätigen Vulkanen. Auf dem Gipfel des Bergs ...

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Im Norden Chiles, im Grenzgebiet zu Bolivien und Argentinien, liegt 6.000 Meter hoch der Licancábur, der heilige Berg der Inkas. Er erhebt sich inmitten der großen Atacama-Wüste, umgeben von einem Meer von erloschenen und noch tätigen Vulkanen. Auf dem Gipfel des Bergs befindet sich eine Opferstätte aus der Inka-Zeit. Einst wurden dem Sonnengott auf dem großen Altar Opfer dargebracht. Inka-Priester wohnten während der Zeit der Zeremonien zur Sommer- und Wintersonnenwende wochenlang in dieser Höhe. Ruinen ihrer Wohnungen sind noch erhalten. Aber auch die Region um den heiligen Berg ist voll von Plätzen der Ureinwohner, mit Zeugnissen ihrer Geisterverehrung.
Reinhold Messner, Michael Albus und ein Kamerateam haben den Berg Licancábur bestiegen. Sie hielten sich mehrere Wochen in einer Höhe zwischen 5.000 und 6.000 Metern auf und waren heftigen Stürmen und Kältegraden von bis zu minus 20 Grad Celsius ausgesetzt. Der Film berichtet auch vom Leben und Glauben der Menschen, die vor 11.000 Jahren in dieser Gegend siedelten, und von der Sonnenreligion der Inkas, die vor rund 600 Jahren ihr großes Reich in Lateinamerika eroberten und die Ureinwohner unterwarfen.


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15:00

Durch den Regenwald, über die Anden

Film von Bernd Seidel, Lutz Maurer und Manfred Gabrielli

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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Der "Camino del Oro", der Weg des Goldes, führt durch die tropischen Regenwälder Boliviens über die Cordillera Real, die Königskordillere, bis zum Titikakasee. Dort, wo man Goldwäscher bei ihrer mühevollen Arbeit findet, soll einst der Manco Kapac, der Begründer des ...
(ORF)

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Der "Camino del Oro", der Weg des Goldes, führt durch die tropischen Regenwälder Boliviens über die Cordillera Real, die Königskordillere, bis zum Titikakasee. Dort, wo man Goldwäscher bei ihrer mühevollen Arbeit findet, soll einst der Manco Kapac, der Begründer des riesigen Inkareichs, von der Sonne zur Erde gekommen sein.
Die Dokumentation "Durch den Regenwald, über die Anden" folgt dem "Camino del Oro".
(ORF)


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15:45
Stereo-Ton

Das Sultanat Oman

Von Bergen, Schluchten und Höhlen

Film von Wolfgang Hackl

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Das Sultanat Oman im Osten der Arabischen Halbinsel galt bis vor wenigen Jahren als mystisches, unbekanntes Land in einer unwirtlichen Region. Bis 1970 herrschte ein rigides Regime. Nur langsam öffnete sich das Sultanat, heute gilt es unter Reisenden als Geheimtipp. Neben ...

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Das Sultanat Oman im Osten der Arabischen Halbinsel galt bis vor wenigen Jahren als mystisches, unbekanntes Land in einer unwirtlichen Region. Bis 1970 herrschte ein rigides Regime. Nur langsam öffnete sich das Sultanat, heute gilt es unter Reisenden als Geheimtipp. Neben Stränden und Kultur fasziniert auch die jüngere geologische Geschichte des kargen Wüstenlands und zieht Wissenschaftler aus der ganzen Welt an. Im Oman sind einige der größten Höhlenräume der Erde zu finden. Die Höhle von Majlis Al Jinn hat mit einer Höhe von 120 Metern gigantische Ausmaße. Die Al-Hoota-Höhle mit unterirdischen Wassersystemen und einem ungewöhnlich reichen Tropfsteinschmuck wurde in den vergangenen Jahren zur begehbaren Schauhöhle ausgebaut.
Die Dokumentation "Das Sultanat Oman" von Wolfgang Hackl begleitet Höhlenforscher bei ihren Erkundungen über und unter der Erde.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Namibia

Mit Monika Schärer und Katja Stauber

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Unendliche Weiten, grandiose Landschaften und eine ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Unendliche Weiten, grandiose Landschaften und eine faszinierende Tierwelt: Namibia ist Afrika pur. Nur wenige Orte bieten so viel Wildnis und Ursprünglichkeit. Namibia ist größer als Deutschland und Großbritannien zusammen, zählt aber nur 1,8 Millionen Einwohner und ist damit eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. Katja Stauber kennt Namibia noch aus ihrer Kindheit. Sie besuchte den Kindergarten in Windhoek, wo ihre Großmutter 20 Jahre lang die Wäscherei der deutschen Schule leitete. Mehr als 30 Jahre später geht die Moderatorin auf Spurensuche - und wird fündig. Als Luxusreisende übernachtet sie in traumhaften Lodges und leistet sich eine exklusive Safaritour im tierreichen Etosha Nationalpark. In Sossusvlei schwebt sie über die riesigen Dünen und feiert ihre erste Ballonfahrt mit einem Champagnerfrühstück in der Wüste. In der Hauptstadt Windhoek trifft sie die Designerin Sweetness Ndwanda-Mubita. Monika Schärer ist als Backpackerin unterwegs, was in Namibia gar nicht so einfach ist - öffentlichen Verkehr gibt es praktisch nicht. Dafür entdeckt sie auf ihrer Reise fantastische Felsmalereien im Damaraland. Im Norden besucht sie eine Familie der immer noch traditionell lebenden Himba und erfährt, weshalb sich dort verheiratete Frauen ganz offiziell einen Liebhaber halten dürfen. "Penduka" - wacht auf! - nennt sich ein erfolgreiches Selbsthilfeprojekt von schwarzen Frauen aus dem Township Katutura in Windhoek. Gemeinsam wagen Katja Stauber und Monika Schärer ihren ersten Gleitschirmflug über den Sanddünen der Namib-Wüste, und auf der Großkatzenfarm Amani lassen sie sich auf einen Flirt mit einem Geparden ein.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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17:40
Stereo-Ton

Lebens(t)räume

Wohnen mit allen Sinnen

Urlaubsgefühle durch's Fenster

Präsentiert von Robert Reumann

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"Lebens(t)räume" stellt außergewöhnliche Wohnobjekte vor, die oft in jahrelanger Arbeit umgesetzt wurden. Dabei dreht sich alles um qualitätsvolles, komfortables, individuelles und trotzdem bezahlbares Wohnen.
Geräumig und hell sollte das Traumhaus sein, lautete ...
(ORF)

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"Lebens(t)räume" stellt außergewöhnliche Wohnobjekte vor, die oft in jahrelanger Arbeit umgesetzt wurden. Dabei dreht sich alles um qualitätsvolles, komfortables, individuelles und trotzdem bezahlbares Wohnen.
Geräumig und hell sollte das Traumhaus sein, lautete die Vorgabe an den Architekten, der diesen Umbau leitete. Trennende Mauern wurden entfernt, ungewöhnliche Materialien verwendet, das Souterrain freigelegt. Ein "Kieselstrand" hinter dem Haus weckt Erinnerungen an das Mittelmeer. Damit haben Haus und Garten vor allem eins: viel Atmosphäre.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton

schweizweit

Blick zurück (6/10)

Halt! Grenze!

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Der Film "Die letzte Chance" von Leopold Lindtberg über ein Flüchtlingsdrama an der Schweizer Grenze ist 1945 ein internationaler Erfolg. Wie gehen Zöllner und Anwohner aber tatsächlich mit Flüchtlingen um, die "illegal" über die Grenze kommen? Gemäß Befehl müssen ...

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Der Film "Die letzte Chance" von Leopold Lindtberg über ein Flüchtlingsdrama an der Schweizer Grenze ist 1945 ein internationaler Erfolg. Wie gehen Zöllner und Anwohner aber tatsächlich mit Flüchtlingen um, die "illegal" über die Grenze kommen? Gemäß Befehl müssen sie Flüchtlinge abweisen. Wer seinem Gewissen gehorcht, macht sich strafbar. Bis lange nach dem Krieg sprechen sie nicht darüber.
Zwischen 1999 und 2001 wurden in der Schweiz 555 Zeitzeugen interviewt. Sie erinnern sich an die dunklen Jahre des Zweiten Weltkriegs. Sechste Folge der zehnteiligen Reihe "Blick zurück".


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Haltepunkt Bleßberghöhle

Film von Mathias Streisel

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Alles begann wie ein Aprilscherz. Am 1. April 2008 ratterte die Meldung über den Ticker: ICE Tunnel Bleßberg, 500 Kubikmeter Beton in Loch verschwunden. Es war kein Scherz. Höhlenforscher wurden gerufen. Drei Stunden gab ihnen die Bahn AG für eine Erkundung des ...
(ARD/MDR)

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Alles begann wie ein Aprilscherz. Am 1. April 2008 ratterte die Meldung über den Ticker: ICE Tunnel Bleßberg, 500 Kubikmeter Beton in Loch verschwunden. Es war kein Scherz. Höhlenforscher wurden gerufen. Drei Stunden gab ihnen die Bahn AG für eine Erkundung des Geländes. Danach wurde der Zugang vom ICE-Tunnel aus mit einer Betonplombe verschlossen. Es sollte auf keinen Fall eine Bauverzögerung geben. Doch den Höhlenforschern war klar, sie hatten etwas Unglaubliches gefunden: eine Höhle, wie sie in Thüringen noch keiner gesehen hat. 20 Millionen Jahre lag sie im Dunkeln, keiner hat ihre Existenz auch nur geahnt. Die Forscher kämpften darum, dass die Bahn noch einmal einen Zugang schafft. Neun Monate später bauten sie ein Camp in der Nähe der Höhle. Im Zweischichtsystem erkundeten sie die "große Unbekannte" und entdeckten dabei jeden Tag mehr. Inzwischen ist klar: Die Bleßberghöhle ist die schönste, außergewöhnlichste Tropfsteinhöhle Ostdeutschlands. Die Bürger rund um den Bleßberg setzen nun große Hoffnungen auf die touristische Nutzung des Naturwunders.
Der Film von Mathias Streisel verfolgt, was nach der Entdeckung rund um die Höhle geschehen ist und fängt einzigartige Bilder des Naturwunders Bleßberghöhle ein.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Schwimmende Frachtriesen
Wie verhalten sich solche Kolosse im Wasser
- Der Wanderfalke ist zurück
Kann der Vogel von der roten Liste gestrichen werden


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Aufstand der Jungen - droht der Krieg der Generationen?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mädchen für Hitler - BDM

Film von Rudolf Sporrer

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Der Bund Deutscher Mädel (BDM) war eine Teilorganisation der Hitlerjugend (HJ) und entstand 1930. In dieser Vereinigung sollten alle Mädchen und Frauen zwischen zehn und 21 Jahren erfasst und im Geiste des Nationalsozialismus erzogen werden. Später kamen ...
(ARD/BR)

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Der Bund Deutscher Mädel (BDM) war eine Teilorganisation der Hitlerjugend (HJ) und entstand 1930. In dieser Vereinigung sollten alle Mädchen und Frauen zwischen zehn und 21 Jahren erfasst und im Geiste des Nationalsozialismus erzogen werden. Später kamen Arbeitseinsätze und Kriegshilfsdienste hinzu. Mit dem "Gesetz über die Hitlerjugend" von 1936 wurde die Mitgliedschaft im BDM für alle Mädchen der entsprechenden Jahrgänge verpflichtend. Gegliedert war der BDM in "Gaue", "Mädelringe", "Gruppen", "Schare" und "Mädelschaften". Bis zum 14. Lebensjahr gehörte man dem "Jungmädelbund" an, bis 18 Jahre dem eigentlichen BDM, und für die 18- bis 21-Jährigen gab es das BDM-Werk "Glaube und Schönheit". Geführt wurde der BDM zwischen 1939 bis 1945 von Jutta Rüdiger, einer promovierten Psychologin.
In dem Film von Rudolf Sporrer erinnern sich ehemalige BDM-Mitglieder an die Aktivitäten innerhalb ihrer Fachschaft.
(ARD/BR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gesichter im Urwald - Muriqui

Film von Andrea Rüthlein

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Kaum einer in Brasilien kennt die milchkaffeefarbenen Muriquiaffen mit ihren schwarzen Gesichtern, die "Gorillas der neuen Welt". Vor 20 Jahren hat Karen Strier ein Forschungsprojekt über diese fast ausgestorbene Affenart gestartet. Was mit einer Doktorarbeit begann, ist ...
(ARD/BR)

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Kaum einer in Brasilien kennt die milchkaffeefarbenen Muriquiaffen mit ihren schwarzen Gesichtern, die "Gorillas der neuen Welt". Vor 20 Jahren hat Karen Strier ein Forschungsprojekt über diese fast ausgestorbene Affenart gestartet. Was mit einer Doktorarbeit begann, ist ihr Lebensinhalt geworden: Wenn Karen Strier keine Vorlesungen hält, ist sie mit ihren Studenten auf den Spuren der Muriqui. Der ursprüngliche Lebensraum der Tiere war der gesamte atlantische Regenwald Brasiliens, von dem heute nur fünf Prozent übrig geblieben ist. In dem inselartigen Waldstückchen rund um die Forschungsstation Caratinga lebt eine Muriquigruppe, die seit Jahren beobachtet wird. Es stellte sich heraus, dass Muriquimännchen ganz besondere Affen sind: Sie bilden eine friedfertige Männergemeinschaft, denn die Muriquiweibchen haben das Sagen, und so bleibt den Männchen nur noch eines: zusammenhalten.
Der Film von Andrea Rüthlein zeigt, wie Karen Strier es in 20 Jahren Forschungsarbeit geschafft hat, einer Gruppe wildlebender Muriquiaffen nahe zu kommen, ohne den Tieren die Freiheit zu nehmen.
(ARD/BR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Der neue Panamakanal - Wirtschaftlicher Motor oder

ökologisches Risiko?

Film von Bernd Reufels

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Der Panamakanal wird bis 2014 Projektes vertieft und erweitert. Ein gigantisches Projekt für 5,25 Milliarden Dollar. Nicht nur die Zahl der Frachter steigt, auch die Größe der Schiffe nimmt zu, immer häufiger staut es sich an der Transitroute. Die komplette ...

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Der Panamakanal wird bis 2014 Projektes vertieft und erweitert. Ein gigantisches Projekt für 5,25 Milliarden Dollar. Nicht nur die Zahl der Frachter steigt, auch die Größe der Schiffe nimmt zu, immer häufiger staut es sich an der Transitroute. Die komplette Organisation des Bauprojektes erfordert logistische Höchstleistungen, denn auch an den Engpässen wird gebaggert und gesprengt, der normale Schleusenbetrieb läuft aber während der Bauarbeiten weiter. Künftig sollen Ozeanriesen mit einer Länge von 366 Metern und einem Tiefgang von 15 Metern durch den Kanal fahren können - vor allem sollen doppelt so viele Schiffe als bisher die Passage nutzen. Der Panamakanal ist eine der bekanntesten künstlichen Wasserstraßen der Welt. Er verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und verkürzt die Seeroute von New York nach San Francisco um fast 20.000 Kilometer. Die Passage durch die Landenge von Panama hat eine Länge von 81,6 Kilometer und führt durch den aufgestauten Gatunsee. Bei der Fertigstellung im Jahre 1914 galt der Panamakanal als Weltwunder.
Die "hitec" -Dokumentation von Bernd Reufels stellt das Großprojekt vor, zeigt die spektakulären Bauarbeiten und geht auf Einwände gegen das Mammut-Vorhaben ein. So befürchten Kritiker bei der Erweiterung des Kanals irreversible Schäden an der Natur. Der Gatundamm staut den Fluss Chagres zum Gatunsee. Er ist nicht nur die Lebensader der Emberá-Indios, er ist auch der wichtigste Wasserlieferant des Panamakanals. Bei jedem Schleusengang gehen Tausende Liter Süßwasser verloren. Ob die geplanten Wassersparbecken die zusätzlich benötigte Wassermenge ausgleichen, bezweifeln Umweltschützer.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Elenas Chance

Eine Schule für alle

Film von Bernhard Weber

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Im Stillen findet eine kleine Revolution im Schweizer Schulsystem statt: Die Integration von geistig oder körperlich behinderten Kindern wird in den Schulhäusern zur Norm. In vielen Kantonen wird zurzeit in der Unterstufe das integrative Schulsystem "Schule für alle" ...

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Im Stillen findet eine kleine Revolution im Schweizer Schulsystem statt: Die Integration von geistig oder körperlich behinderten Kindern wird in den Schulhäusern zur Norm. In vielen Kantonen wird zurzeit in der Unterstufe das integrative Schulsystem "Schule für alle" eingeführt. Das pädagogische Modell hat sich zum Ziel gesetzt, allen Kindern, unabhängig von ihrer Herkunft und Intelligenz, gleiche Chancen zu bieten. Bis 2006 wurden 50.000 Schüler in den Schweizer Volksschulen in Kleinklassen und "Stützunterrichten" aller Art gefördert. Separation anstelle von Integration, ein Europarekord. Nun wird eine drastische Kehrtwende vollzogen. Man versucht, möglichst viele behinderte und lernschwache Kinder in normale Klassen zu integrieren. Die Anzahl "integrativer Klassen" steigt in der Schweiz seitdem jährlich. Elena Colicchio konnte bereits zusammen mit allen anderen Kindern den Kindergarten besuchen und wurde dann in eine normale Klasse eingeschult. Sie besucht jetzt die Grundschule in der sechsten Klasse in Cham im Kanton Zug. Elena und Ihre Eltern möchten, dass sie anschließend in die Oberstufe übertreten kann. Für die Chamer Schule bedeutet dies absolutes Neuland. Eine große Herausforderung für die Lehrer und die Schulleitung. Elenas Klassenlehrerin Claudia Zumbühl unterrichtet eine ungewöhnliche Kinderschar. Neben Elena besteht die Klasse aus hochintelligenten und teils sehr lernschwachen Schülern aus verschiedensten Kulturen und mit den unterschiedlichsten Religionen. Kann die Lehrerin allen gerecht werden? Wird sie nicht zwangsläufig die einen unterfordern und die anderen überfordern? Ist dieses pädagogische Modell überhaupt praxistauglich?
Bernhard Weber hat Elenas Klasse über ein halbes Jahr begleitet und miterlebt, wie turbulent und bereichernd integrativer Unterricht sein kann.


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Einer, der nicht aufgibt - Walter Merz

Film von Christoph Boekel

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Als Walter Merz von einer Stunde zur anderen sein Gedächtnis verliert, ist er 44 Jahre alt. Ausgelöscht ist die Erinnerung an sein bisheriges Leben, an seine Frau und seine beiden Söhne, seinen Beruf als Elektroingenieur muss er 1987 aufgeben. Nach zahlreichen ...

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Als Walter Merz von einer Stunde zur anderen sein Gedächtnis verliert, ist er 44 Jahre alt. Ausgelöscht ist die Erinnerung an sein bisheriges Leben, an seine Frau und seine beiden Söhne, seinen Beruf als Elektroingenieur muss er 1987 aufgeben. Nach zahlreichen Untersuchungen und Fehldiagnosen wird eine seltene Form der Epilepsie festgestellt. Sie hat Teile der linken Gehirnhälfte zerstört und löscht stets von Neuem Geschehnisse, Namen, Zahlen und Fakten. Medikamente helfen, Erinnerungen an Ereignisse vor dem Ausbruch der Krankheit zurückzuholen - aber heilen können sie nicht. Walter Merz muss mit dem ständigen Vergessen leben. Herausgerissen aus der Kontinuität des beruflichen und sozialen Lebens, in dem Erinnern und Wiedererkennen notwendig und selbstverständlich sind, versucht er, die Krankheit zu akzeptieren. Er aktiviert die verbliebenen Fähigkeiten und findet über seine Kreativität die Kraft und den Mut, neue Wege zu gehen. Walter Merz entwickelt sich zum Künstler. Im Malen und der Zen-Meditation schafft er sich Überlebenstechniken, die den Gedächtnisverlust und die schwächer werdende Sehkraft auszugleichen helfen. Er ist einer, der nicht aufgibt. Walter Merz und seine Frau haben sich vor einigen Jahren getrennt, er hat eine neue Liebe gefunden. Mit ihr und einem Freund baut er nun ein Haus am See - für das Alter. Einer seiner beiden Söhne ist Architekt, er hat das Wohn- und Atelierhaus für den Vater und seine Freunde entworfen. Walter Merz freut sich auf den neuen Lebensabschnitt.
Christoph Boekel porträtiert Walter Merz.


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0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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1:30
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:05
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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3:00
Stereo-Ton

Back Around the Clock (3/4)

50 Jahre Rock in der Schweiz

Weit und Breit - die 80er Jahre

Film von Beat Hirt

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In den 1980er Jahren weitet sich die Rock-Szene aus. Einige Schweizer Musiker bringen es zu internationalem Erfolg, darunter Krokus, Andreas Vollenweider, Stephan Eicher und Yello. Neue Medien kommen in Umlauf, erste Schweizer Videoclips entstehen.
Unterstützt von ...

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In den 1980er Jahren weitet sich die Rock-Szene aus. Einige Schweizer Musiker bringen es zu internationalem Erfolg, darunter Krokus, Andreas Vollenweider, Stephan Eicher und Yello. Neue Medien kommen in Umlauf, erste Schweizer Videoclips entstehen.
Unterstützt von Originalaufnahmen erinnern sich der Radiomoderator Dänu Boemle sowie Musiker wie Rudi Dietrich, Vera Kaa, Chris von Rohr, Sara Schär und Marlene Marder an die Jahre des allgemeinen Aufbruchs.


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4:00
Stereo-Ton

Back Around the Clock (4/4)

50 Jahre Rock in der Schweiz

Party! Party! - Die Neuzeit

Film von Beat Hirt

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In den 1990er Jahren blüht der Mundart-Rock. Zum ersten Mal füllt ein Schweizer Rockmusiker das Hallenstadion zweimal hintereinander: Gölä ist das Phänomen des Jahrzehnts. Aber auch Patent Ochsner, Züri West, Stiller Haas und Plüsch erreichen immer mehr Leute, und ...

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In den 1990er Jahren blüht der Mundart-Rock. Zum ersten Mal füllt ein Schweizer Rockmusiker das Hallenstadion zweimal hintereinander: Gölä ist das Phänomen des Jahrzehnts. Aber auch Patent Ochsner, Züri West, Stiller Haas und Plüsch erreichen immer mehr Leute, und Dada (ante portas), Lunik und HNO machen sich ebenfalls einen Namen.
Ein Blick zurück auf 50 Jahre Rock in der Schweiz.


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

DJ Tatana

Unterwegs mit der Technokönigin der Schweiz

Film von Stascha Bader

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DJ Tatana ist die unbestrittene Techno-Königin der Schweiz. Seit zehn Jahren bringt sie die Stimmung bei der Streetparade Zürich und in Clubs zum Kochen. Sie hat über eine halbe Million Tonträger verkauft und macht erste Schritte als Radio-, TV- und Filmstar. ...

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DJ Tatana ist die unbestrittene Techno-Königin der Schweiz. Seit zehn Jahren bringt sie die Stimmung bei der Streetparade Zürich und in Clubs zum Kochen. Sie hat über eine halbe Million Tonträger verkauft und macht erste Schritte als Radio-, TV- und Filmstar.
Stascha Bader begleitet DJ Tatana durch ihr Leben und gewährt Einblicke hinter die Kulissen der Technowelt.

Sendeende: 5:55 Uhr