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Sonntag, 23. August
Programmwoche 35/2009
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7:15

Alltag in Berlin: Die 70er Jahre

Film von Stephan Düfel

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Bunt, laut, politisch aufwühlend - eine Stadt im Wandel, so erlebten die Berliner die 1970er Jahre. Erich Honecker wird zum ersten Mann der DDR, die Ost-West-Beziehungen entspannen sich, die Ölkrise bringt die Wirtschaft ins Schleudern, Atomkraftgegner formieren sich, ...
(ARD/RBB)

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Bunt, laut, politisch aufwühlend - eine Stadt im Wandel, so erlebten die Berliner die 1970er Jahre. Erich Honecker wird zum ersten Mann der DDR, die Ost-West-Beziehungen entspannen sich, die Ölkrise bringt die Wirtschaft ins Schleudern, Atomkraftgegner formieren sich, und Terroranschläge erschüttern die Bundesrepublik. Auch im Alltag der Berliner verändert sich vieles: Hippies inspirieren mit ihren Gewändern die Maximode. Die Trimm-Dich-Bewegung löst eine Fitnesswelle aus, junge Leute kaufen ihre Möbel beim Trödler, und die Jesus-Bewegung findet immer mehr Anhänger. Ein neuer Stadtteil namens Marzahn entsteht, und Spanien wird zum Urlaubsziel Nummer Eins. Das Jahr der Frau will mit alten Klischees aufräumen. Der Palast der Republik wird eröffnet. In Wohngemeinschaften werden neue Formen des Zusammenlebens ausprobiert.
Stephan Düfels Film lässt die 1970er Jahre in Berlin Revue passieren.
(ARD/RBB)


8:00

James Last in Berlin

Berliner Waldbühne, 1974


8:50

Wer war André Heller?

Personality-Show, 1972

Mit Andre Heller, Erika Pluhar, Helmut Qualtinger,
Marianne Mendt u.a.

Regie: Peter Hajek


Die Personality-Show aus dem Jahr 1972 stellt André Heller vor.
14 Lieder des Künstlers werden zu Gehör gebracht. Gäste sind unter anderen Erika Pluhar, Helmut Qualtinger und Marianne Mendt.
(ORF)


9:50

Prisma: Emanzipation durch Nikotin?

Ein Magazin für die Frau von heute

Bericht von Heide Pils

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Aus dem Pressetext von 1973: Warum greifen immer mehr Frauen und Mädchen zur Zigarette? Welche historischen Bezüge gibt es für das Rauchen als Zeichen der Emanzipation?
Ärzte, Psychologen und Verhaltensforscher versuchen die Attraktivität des Rauchens - besonders ...
(ORF)

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Aus dem Pressetext von 1973: Warum greifen immer mehr Frauen und Mädchen zur Zigarette? Welche historischen Bezüge gibt es für das Rauchen als Zeichen der Emanzipation?
Ärzte, Psychologen und Verhaltensforscher versuchen die Attraktivität des Rauchens - besonders für Frauen - zu ergründen. Zu Wort kommen unter anderen der Verhaltensforscher Gernot Graefe, der Internist Karl Fellinger, der Krebsforscher Heinrich Wrba, der Psychiater Peter Berner und die Psychologin Vera Fischhof.
(ORF)


9:55

Der 7. Sinn

Musik im Auto

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Verkehrserziehung für Autofahrer und erwachsene Zuschauer: Mit dieser Zielsetzung begann 1966 die Reihe "Der 7. Sinn". Prägend für die Sendung, die im Ersten ausgestrahlt wurde, war neben der Titelmusik, die vom ersten Autor und Regisseur Alfred Noell nach Motiven aus ...
(ARD/WDR)

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Verkehrserziehung für Autofahrer und erwachsene Zuschauer: Mit dieser Zielsetzung begann 1966 die Reihe "Der 7. Sinn". Prägend für die Sendung, die im Ersten ausgestrahlt wurde, war neben der Titelmusik, die vom ersten Autor und Regisseur Alfred Noell nach Motiven aus Sahib Shihabs Song "Jay Jay" kreiert wurde, die sonore Sprecherstimme von Egon Hoegen, der von Beginn an als Sprecher für die Sendung arbeitete. "Musik im Auto" wurde in den 1970er Jahren für die Reihe produziert, die 2005 aus dem Programm genommen wurde.
(ARD/WDR)


10:00

Mindestens die Welt verändern

Jung sein in den 70ern

Film von Dagmar Benke

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Das Lebensgefühl und der Lebensstil der Generation, die in den 1970er Jahren erwachsen wurde, war revolutionär: neue Formen des Zusammenlebens in Wohngemeinschaften, Hausbesetzungen, Verweigerung gegenüber der Gesellschaft, Auflehnung gegen die Enge und den öden Alltag ...
(ARD/NDR)

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Das Lebensgefühl und der Lebensstil der Generation, die in den 1970er Jahren erwachsen wurde, war revolutionär: neue Formen des Zusammenlebens in Wohngemeinschaften, Hausbesetzungen, Verweigerung gegenüber der Gesellschaft, Auflehnung gegen die Enge und den öden Alltag der Elternhäuser, neue Musik- und Modestile und Drogenkonsum. In dieser Zeit begann die Frauenbewegung, Bürgerinitiativen entstanden und die Anti-AKW-Bewegung. Deutschland wurde von terroristischen Aktionen erschüttert und mit Punks, Spontis und der Alternativen bildeten sich neue gesellschaftliche Gruppen.
Dagmar Benke blickt zurück auf die Jugendkultur der 1970er Jahre.
(ARD/NDR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Zeitreise Deutschland

Die 70er Jahre

Film von Lisa Borgemeister und Natalie Zinkand

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Was prägte die Geschichte der BRD in den 1970er Jahren, und was ist davon bis heute geblieben? Was erscheint aus heutiger Sicht vielleicht verwunderlich? Historiker und Autor Gerd Koenen sowie die Bildhauerin Gabriele von Lutzau, eine Stewardess der 1977 gekidnappten ...

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Was prägte die Geschichte der BRD in den 1970er Jahren, und was ist davon bis heute geblieben? Was erscheint aus heutiger Sicht vielleicht verwunderlich? Historiker und Autor Gerd Koenen sowie die Bildhauerin Gabriele von Lutzau, eine Stewardess der 1977 gekidnappten Landshut, berichten von ihrer Sicht auf den Terror des Deutschen Herbstes.
Der Film von Lisa Borgemeister und Natalie Zinkand blickt zurück auf die 1970er Jahre.


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11:00
Stereo-Ton

Die andere Jugend

Film von Susan Meinhardt und Jan Schönfelder

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Tramper, Punks und andere Jugendbewegungen, die sich neben den offiziellen, von der Freien Deutschen Jugend vorgegebenen Möglichkeiten, entwickelten, hatten in der DDR keinen Platz. Der Staat nahm von diesen Szenen offiziell keine Notiz. Sie wurden totgeschwiegen - in der ...
(ARD)

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Tramper, Punks und andere Jugendbewegungen, die sich neben den offiziellen, von der Freien Deutschen Jugend vorgegebenen Möglichkeiten, entwickelten, hatten in der DDR keinen Platz. Der Staat nahm von diesen Szenen offiziell keine Notiz. Sie wurden totgeschwiegen - in der sozialistischen Gesellschaft war kein Platz für Außenseiter. Doch inoffiziell galt dem Phänomen große Aufmerksamkeit. Mit allen Mitteln wurde versucht, die Bewegung einzudämmen, aufzulösen oder zu integrieren. Die Stasi-Akten wurden dicker und dicker. Jürgen Vogel, heute Beamter im Landratsamt Saalfeld, war als Jugendlicher ein Tramper, Walter Schilling, Pfarrer im Ruhestand, etablierte die offene Arbeit in der Rudolstädter Kirchgemeinde, Thomas Grund, Streetworker in Jena, fand früher in der Jungen Gemeinde Stadtmitte Gleichgesinnte, und Holm Kirsten, Historiker in der Gedenkstätte Buchenwald, saß als 18-jähriger Punker im Knast. Alle vier stehen exemplarisch für die Menschen, die als Jugendliche in der DDR ihre Träume ausleben wollten und an die Grenzen des Systems stießen.
Der Film von Susan Meinhardt und Jan Schönfelder beleuchtet die Vielfalt, die Bandbreite und das Lebensgefühl dieser Jugendkulturen. Die Protagonisten erzählen, wie sie diese Zeit erlebten und was aus ihren Träumen und ihren Lebenseinstellungen geworden ist.
(ARD)


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11:30
16:9 Format

Tante Trude aus Buxtehude

Spielfilm, BRD 1971

Darsteller:
Rudi, PrivatdetektivRudi Carrell
Moritz, ein FreundIlja Richter
Gerda, StudentinElisabeth Krogh
Karin, ihre FreundinMascha Gonska
Toni, Inhaber einer BoutiqueChris Roberts
Pauli, ChefportierTheo Lingen
u.a.
Regie: Franz Josef Gottlieb

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Die verkrachten Privatdetektive Rudi und Moritz machen sich zusammen mit Karin und Gerda auf die Jagd nach einer Erbschaftsmillion. Laut Testament der Erblasserin - Tante Trude aus Buxtehude - muss das Geld innerhalb einer Woche von Gerda in Empfang genommen werden. Dazu ...

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Die verkrachten Privatdetektive Rudi und Moritz machen sich zusammen mit Karin und Gerda auf die Jagd nach einer Erbschaftsmillion. Laut Testament der Erblasserin - Tante Trude aus Buxtehude - muss das Geld innerhalb einer Woche von Gerda in Empfang genommen werden. Dazu braucht Gerda den Schlüssel für das Schließfach, und der ist in eins der zehn Kleider von Tantchen Trude eingenäht, ebenfalls Teil des Nachlasses, jedoch leider von Moritz aus geschmacklichen Gründen und wegen Ebbe in der Kasse voreilig verkauft. Nun müssen die vier den Kleidern, die schnell den Besitzer wechseln, bis nach Kitzbühel nachreisen. Dort gelangen sie von einer komischen Situation in die nächste: Rudi und Moritz werden mit Ski-Weltmeistern und Millionären verwechselt, müssen Friseur und Zimmermädchen mimen, werden für Gespenster und Hoteldiebe gehalten - kurzum, der Weg zur Million und zum Happy End ist lang, lustig und keineswegs geradlinig.
Die beiden Entertainer Rudi Carrell und Ilja Richter sorgen in diesem "Tanten"-Film der 1970er Jahre für einiges Chaos. Unterstützung erhalten sie dabei von den Komikern Theo Lingen und Gunther Philipp, von Schlagerstar Chris Roberts und Ski-As Toni Sailer.


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13:00

Deutscher Herbst & Fönfrisur

Eine Reise in die 70er Jahre mit Elke Heidenreich

und Dietmar Schönherr

Film von Klaus Martens und Sabine Zurmühl
(aus der ARD-Reihe "Reise in die 50er, 60er, 70er Jahre")

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In den 1970er Jahren träumte man von einer besseren, freieren Gesellschaft. Junge Männer bekannten sich öffentlich zu ihrer Homosexualität, Baghwan-Anhänger verteufelten die westliche Gesellschaft und suchten ihr Heil in einer sanften Innerlichkeit. Doch mit dem ...
(ARD/WDR)

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In den 1970er Jahren träumte man von einer besseren, freieren Gesellschaft. Junge Männer bekannten sich öffentlich zu ihrer Homosexualität, Baghwan-Anhänger verteufelten die westliche Gesellschaft und suchten ihr Heil in einer sanften Innerlichkeit. Doch mit dem Terror der RAF, der Ölkrise und der hohen Arbeitslosigkeit zerplatzten viele Träume.
Erster Teil einer zweiteiligen Zeitreise in die 1970er Jahre mit Elke Heidenreich und Dietmar Schönherr

Den zweiten Teil der Reise in die 70er Jahre, "Smogalarm & Discofieber", zeigt 3sat um 18.15 Uhr.
(ARD/WDR)


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13:45

Olympia ´72 in München

Rückblick auf die Olympischen Sommerspiele 72

in München

(aus der ARD-Reihe "ARD Sport extra")

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Die Olympischen Sommerspiele 1972 sollten heiter und fröhlich werden, das neue Deutschland präsentieren. Ein Attentat auf die israelische Mannschaft im Olympischen Dorf überschattete die Spiele. "The games must go on", erklärte IOC-Präsident Avery Brundage bei der ...
(ARD/BR)

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Die Olympischen Sommerspiele 1972 sollten heiter und fröhlich werden, das neue Deutschland präsentieren. Ein Attentat auf die israelische Mannschaft im Olympischen Dorf überschattete die Spiele. "The games must go on", erklärte IOC-Präsident Avery Brundage bei der Trauerfeier für die Opfer im Olympiastadion. Die Spiele gingen weiter und blieben bis heute unvergessen.
Ein Rückblick auf die Olympischen Spiele 1972.
(ARD/BR)


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14:15
Stereo-Ton

Deutschland 1974 - der Weg ins Finale


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Mit dem Schlusspfiff des WM-Finales am 7. Juli 1974 um 17.47 Uhr errang die deutsche Nationalmannschaft zum zweiten Mal nach 1954 den Titel des Fußball-Weltmeisters. Im ausverkauften Münchner Olympiastadion schrieb Deutschland unter Helmut Schön Fußballgeschichte. Nach ...
(ARD/BR)

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Mit dem Schlusspfiff des WM-Finales am 7. Juli 1974 um 17.47 Uhr errang die deutsche Nationalmannschaft zum zweiten Mal nach 1954 den Titel des Fußball-Weltmeisters. Im ausverkauften Münchner Olympiastadion schrieb Deutschland unter Helmut Schön Fußballgeschichte. Nach dem Sieg der deutschen Mannschaft gegen die favorisierten Holländer titelte die spanische "Hoja del Lunes": "Deutschland - ein Hurrikan. Maier - ein Koloss." Deutsche Fans feierten nach dem Spiel auf den Straßen im komplett überfüllten München.
Der Film zeigt Ausschnitte aus dem Finale, gewürzt mit Statements von Georg Schwarzenbeck, Gerd Müller und Paul Breitner.
(ARD/BR)


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15:00

Nonstop Nonsens

Didi als Taxifahrer

Von und mit Dieter Hallervorden

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Zwischen 1975 und 1980 wurde Dieter Hallervorden in seiner Sendung "Nonstop Nonsens" als vertrottelter Didi Meisenkaiser zur Kultfigur. Die Spielhandlung ist durch kurze Sketche und den legendären "gespielten Witz", der nach dem Abspann folgt, unterbrochen. Auch als ...
(ARD/SWR)

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Zwischen 1975 und 1980 wurde Dieter Hallervorden in seiner Sendung "Nonstop Nonsens" als vertrottelter Didi Meisenkaiser zur Kultfigur. Die Spielhandlung ist durch kurze Sketche und den legendären "gespielten Witz", der nach dem Abspann folgt, unterbrochen. Auch als Taxifahrer richtet Didi das völlige Chaos an - er nimmt unfreiwillig einen Wagen samt Pärchen ins Schlepptau und sammelt Radfahrer und Fußgänger ein, die sich plötzlich auf der Motorhaube seines Wagens wiederfinden. Immer wieder verliert er die Kontrolle über das Geschehen und speziell seinen Wagen, den er - typisch Didi - zu Schrott fährt. Ihm passiert zwar nichts, doch braucht es einige Zeit, bis er sich aus der Fahrertür befreien kann. In einem der Sketche nimmt Didi die damals junge Krimiserie "Derrick" aufs Korn - er ist der Kommissar, der seinen Mitarbeiter Harry nennt und alles besser weiß - was die Ermittlungen in einem Mordfall sehr erschwert.
Eine Folge der Sketchsendung aus den 1970er Jahren mit Dieter Hallervorden, Rotraud Schindler, Kurt Schmidtchen und anderen.
(ARD/SWR)


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15:40

Klimbim

Regie: Michael Pfleghar

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"'Klimbim' schmeckt nach Vanille und spielt gern Blindekuh. 'Klimbim' ist unser Leben und ist es mal nicht wahr, dann mach ich mir 'nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar." So sinnfrei wie das Titellied war die gesamte Show: Sketche, Gags, Ingrid Steegers Brüste und ...
(ARD/WDR)

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"'Klimbim' schmeckt nach Vanille und spielt gern Blindekuh. 'Klimbim' ist unser Leben und ist es mal nicht wahr, dann mach ich mir 'nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar." So sinnfrei wie das Titellied war die gesamte Show: Sketche, Gags, Ingrid Steegers Brüste und alberne Lieder reihten sich in "Klimbim" sechs Jahre lang aneinander. "Klimbim" war der erfolgreiche deutsche Versuch eines neuartigen Show-Formats, das in den angelsächsischen Ländern unter dem Titel "Laugh-in" großes Aufsehen erregte. Wesentlicher Bestandteil waren vor allem die fünf permanenten Schauspieler, die durch alle Szenen und Running Gags führen: Elisabeth Volkmann, die "Femme fatale", Ingrid Steeger, das "blonde Dummchen", Dieter Augustin, der "Möchtegern-Playboy", sowie Manfred Jester und Wichart von Roell, die sich in ihren Doppelconferencen beim Blödeln zu übertreffen suchen - sie alle bilden außerdem eine Familie, die "Klimbims", deren bewegtes Leben in Fortsetzungen verfolgt werden konnte. Neben dem Stammteam traten in jeder Folge hochkarätige Gäste auf.
Um auch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, erfolgreich zu sein, gibt es in dieser Folge ein Fernsehspiel mit vielen Gästen: Horst Buchholz, Willy Millowitsch, Heinz Schenk, Barbara Valentin, Theo Lingen, Hansjörg Felmy und Heinz Schubert.
(ARD/WDR)


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16:25
Stereo-Ton16:9 Format

Die Les Humphries Singers

Aufstieg und Fall einer Poplegende

Dokumentarfilm von Andreas Fischer, Deutschland 2007/2008

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Ende der 1960er Jahre kommt Les Humphries, der bei der britischen Marine zum Allround-Musiker ausgebildet wurde, nach Hamburg und hat eine Idee: Inspiriert vom Hippie-Musical "Hair" stellt er einen Chor aus internationalen Sängerinnen und Sängern zusammen und produziert ...
(ARD/SWR/NDR)

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Ende der 1960er Jahre kommt Les Humphries, der bei der britischen Marine zum Allround-Musiker ausgebildet wurde, nach Hamburg und hat eine Idee: Inspiriert vom Hippie-Musical "Hair" stellt er einen Chor aus internationalen Sängerinnen und Sängern zusammen und produziert modern arrangierte Gospels - die Les Humphries Singers sind geboren. Auftreten und Erscheinungsbild treffen den Flower-Power-Zeitgeist, ihre eingängige Partymusik findet ein großes Publikum: Die Les Humphries Singers erleben einen kometenhaften Aufstieg. Ihre Hits begeistern eine ganze Generation. Bis 1976 verkaufen sie 48 Millionen Schallplatten, doch hinter den glanzvollen Kulissen spielen sich menschliche Dramen ab: Ein Mitglied der Gruppe verfällt der Heroinsucht. Jimmy Bilsbury, mit dem Les Humphries die meisten Titel gemeinsam komponiert, hat zunehmend Alkoholprobleme. Zudem löst der autoritäre Führungsstil des ehemaligen Royal Mariners heftige Spannungen aus. Mitte der 1970er Jahre beginnt sich der Sound zu erschöpfen. Ein mäßiger Auftritt beim Grand Prix Eurovision 1976 mit dem Ralph-Siegel-Titel "Sing Sang Song" leitet das Ende der Erfolgsgeschichte der Les Humphries ein. Die Glanzzeiten sind endgültig vorbei, als der Gründer der Band kurz darauf wegen Steuerschulden das Land fluchtartig verlässt.
Der Dokumentarfilm von Andreas Fischer präsentiert im Rückblick einen neuen "alten" Chor, der das Verstreichen der Lebenszeit zum Thema macht, aber auch die Liebe, die Einsamkeit und den Tod. Offen sprechen ehemalige Mitglieder der Gruppe wie Jürgen Drews und Henner Hoier sowie der Konzertveranstalter Fritz Rau über den Aufstieg und den Zerfall des Pop-Phänomens. Im Dezember 2007 starb der Bandgründer Les Humphries. Die Neufassung des Films berücksichtigt seinen Tod: Zusätzliches, selten gesehenes Archivmaterial rundet das Werk ab.
(ARD/SWR/NDR)


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18:15

Smogalarm & Discofieber

Eine Reise in die 70er Jahre mit Elke Heidenreich

und Dietmar Schönherr

Film von Klaus Martens und Sabine Zurmühl
(aus der ARD-Reihe "Reise in die 50er, 60er, 70er Jahre")

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In den 1970er Jahren taufte man die Einrichtung im Wohnzimmer zur Wohnlandschaft um, und nach der Disco kroch man auf das Hochbett dicht unter der Zimmerdecke. Man entdeckte die Fußgängerzone als neues städtisches Zentrum, Frauen wollten nicht mehr Fräulein heißen, ...
(ARD/WDR)

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In den 1970er Jahren taufte man die Einrichtung im Wohnzimmer zur Wohnlandschaft um, und nach der Disco kroch man auf das Hochbett dicht unter der Zimmerdecke. Man entdeckte die Fußgängerzone als neues städtisches Zentrum, Frauen wollten nicht mehr Fräulein heißen, und für das Recht auf Abtreibung gingen sie zu Tausenden auf die Straße.
Zweiter Teil einer Reise in die 1970er Jahre mit Elke Heidenreich und Dietmar Schönherr.
(ARD/WDR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Das ABBA-Special

Thank you for the music

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Die Mitglieder der schwedischen Pop-Band ABBA waren die musikalischen Ikonen der 1970er Jahre schlechthin. Nach zehnjähriger Zusammenarbeit trennten sich jedoch ihre Wege. Die Sängerinnen Agnetha Fältskög und Frida Lyngstad starteten eine, allerdings weniger ...
(ARD/RB)

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Die Mitglieder der schwedischen Pop-Band ABBA waren die musikalischen Ikonen der 1970er Jahre schlechthin. Nach zehnjähriger Zusammenarbeit trennten sich jedoch ihre Wege. Die Sängerinnen Agnetha Fältskög und Frida Lyngstad starteten eine, allerdings weniger erfolgreiche, Solokarriere. Benny Anderssen und Björn Ulvaeus komponierten erfolgreich unter anderem das Musical "Chess". Mit über 360 Millionen verkauften Platten gilt ABBA als eine der erfolgreichsten Formationen des 20. Jahrhunderts. Im legendären Fernsehstudio 3 von Radio Bremen waren die vier Musiker Stammgäste, unter anderem im "Musikladen", der "Rudi Carrell Show" und in "Am Laufenden Band".
Dieser Zusammenschnitt aller von Radio Bremen produzierten Fernsehauftritte entstand zum 25-jährigen Jubiläum der Band.
(ARD/RB)


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20:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Für immer jung

Fernsehfilm von Vivian Naefe,

Deutschland 1990

Darsteller:
TomyAugust Zirner
SusanneRenan Demirkan
MichaelHelmut Berger
JudithBarbara Rudnik
MartinHeinrich Schafmeister
AnnalenaJessica Kosmalla
u.a.
Buch: Vivian Naefe
Buch: Walter Kärger

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Susanne und Michael beschließen, die alten Freunde aus der Schulzeit zu ihrer Hochzeit einzuladen. Alle kommen, und alle scheinen es zu etwas gebracht zu haben: Martin ist Zahnarzt und Familienvater, Judith eine bekannte Journalistin, Annalena ist Schauspielerin, ...

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Susanne und Michael beschließen, die alten Freunde aus der Schulzeit zu ihrer Hochzeit einzuladen. Alle kommen, und alle scheinen es zu etwas gebracht zu haben: Martin ist Zahnarzt und Familienvater, Judith eine bekannte Journalistin, Annalena ist Schauspielerin, Hansjörg erfolgreicher Unternehmer, und Tomy, der frühere Kopf der Clique, ist ein Anwalt geworden, dem es angeblich mehr um das Recht als ums Honorar geht. Nachdem die erste Freude über das Wiedersehen verebbt ist und die ersten Flaschen geleert sind, beginnen die Fassaden zu bröckeln. Der erfolgreiche Unternehmer ist in Wirklichkeit arbeitslos, die Schauspielerin ohne Engagement, der Zahnarzt ist keinesfalls der solide Familienvater, für den er sich ausgegeben hat, und die Journalistin nicht die überlegene Erfolgsfrau. Zudem schläft Susanne an ihrem Hochzeitstag mit Tomy, ihrer alten Liebe. Als sich der angeblich mittellose Anwalt der Entrechteten als gutsituierter Banker und Familienvater outet, zerplatzt für Susanne ein Traum: der Traum von der ewigen Jugend.
Fernsehfilm mit Barbara Rudnik, August Zirner, Renan Dermikan und Helmut Berger.


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21:40
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Tatort: Reifezeugnis

Fernsehfilm, Deutschland 1977

Darsteller:
Kommissar FinkeKlaus Schwarzkopf
Assistent FrankeRüdiger Kirschstein
Helmut FichteChristian Quadflieg
Dr. Gisela FichteJudy Winter
Sina WolfNastassja Kinski
Michael HarmsMarcus Boysen
IngePetra Verena Milchert
u.a.
Buch: Herbert Lichtenfeld
Regie: Wolfgang Petersen
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Sina, Oberschülerin an einer Kleinstadtschule, verliebt sich in ihren Klassenlehrer. Trotz ausgetüftelten Versteckspiels fliegt die Sache auf. Nicht nur Michael, ein Klassenkamerad, mit dem sie "geht", merkt etwas, sondern auch eine Klassenkameradin, deren Versetzung ...
(ARD/NDR)

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Sina, Oberschülerin an einer Kleinstadtschule, verliebt sich in ihren Klassenlehrer. Trotz ausgetüftelten Versteckspiels fliegt die Sache auf. Nicht nur Michael, ein Klassenkamerad, mit dem sie "geht", merkt etwas, sondern auch eine Klassenkameradin, deren Versetzung gefährdet ist. Sie erpresst ihren Lehrer. Sina wiederum fürchtet sich davor, dass Michael plaudert. Sie lädt ihn zu einem Rendezvous im Wald ein und gibt - für Michael unerwartet - alle ihre Hemmungen auf. Dies aber war ein eiskalt berechnetes Spiel. Sie greift einen Stein und erschlägt Michael. Vor der Polizei behauptet sie, ein Sittlichkeitsverbrecher - seine Personenbeschreibung hatte sie in der Zeitung gelesen - habe sie überfallen wollen, Michael sei ihr zur Hilfe gekommen und dabei von dem Wüstling erschlagen worden.
Kultfolge der Krimireihe "Tatort" mit Nastassja Kinski und Christian Quadflieg unter der Regie von Wolfgang Petersen.
(ARD/NDR)


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23:30
Stereo-Ton

Tommy

Spielfilm, Großbritannien 1974

Darsteller:
TommyRoger Daltrey
FrankOliver Reed
Nora WalkerAnn-Margret
Pinball WizardElton John
Der PredigerEric Clapton
Acid QueenTina Turner
Onkel ErnieKeith Moon
Der "Spezialist"Jack Nicholsen
u.a.
Regie: Ken Russell

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England, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs: Die Maschine des Bomberpiloten Walker wird während eines Einsatzes über Deutschland abgeschossen. Wenig später bringt seine trauernde Frau Nora einen Sohn zur Welt. Als der kleine Tommy sechs Jahre alt ist, verliebt sich seine ...
(ARD)

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England, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs: Die Maschine des Bomberpiloten Walker wird während eines Einsatzes über Deutschland abgeschossen. Wenig später bringt seine trauernde Frau Nora einen Sohn zur Welt. Als der kleine Tommy sechs Jahre alt ist, verliebt sich seine Mutter in den charmanten Frank. Die beiden heiraten, doch was sie nicht ahnen: Tommys Vater überlebte den Absturz. Als er eines Tages überraschend nach Hause zurückkehrt, kommt es zu einem handgreiflichen Streit mit Frank, in dessen Verlauf Walker getötet wird. Bei Tommy hinterlässt der Vorfall ein schweres Trauma. Von Nora und Frank darauf eingeschworen, den Totschlag zu vergessen, verliert Tommy nicht nur die Fähigkeit zu sprechen - fortan hört und sieht er auch nichts mehr. In diesem Zustand wächst Tommy zu einem jungen Mann heran. Seine Mutter und Frank bringen ihn zu diversen Wunderheilern, doch niemand kann ihm helfen. Als Nora und Frank eines Tages Tommys Fähigkeit entdecken, am Flipper-Automaten alle Rekorde zu brechen, schlagen sie aus dieser Gabe skrupellos Kapital. Tommy selbst bleibt weiterhin in seiner Traumwelt gefangen. Erst als seine Mutter ihn durch einen riesigen Spiegel schleudert, wird der Bann gebrochen: Tommy erwacht zu neuem Leben. Als hätte sich seine Lebensenergie über all die Jahre hinweg aufgestaut, verfällt er in einen euphorischen Taumel und preist sich selbst als neuen "Messias". Er steigt zu einer Art Guru auf und findet unter den Blumenkindern der 1970er Jahre zahllose Anhänger.
Basierend auf der gleichnamigen Rock-Oper von The Who erzählt "Tommy" vom Leidensweg und der Selbstfindung eines jungen Mannes. Eine Besonderheit von Ken Russells Kultfilm besteht in dem Kunstgriff, auf herkömmliche Dialoge völlig zu verzichten: Fast alle Texte werden in Liedform vorgetragen. Neben den Leistungen der Hauptdarsteller Oliver Reed, Ann-Margret sowie dem The-Who-Sänger Roger Daltrey, bleiben vor allem die skurrilen Auftritte von Tina Turner, Eric Clapton und Elton John im Gedächtnis.
(ARD)


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1:20

Beat-Club

Moderation: Uschi Nerke

Mit Champion Jack Dupree, T. Rex, Richie Havens,
Doldingers Passport, Jethro Tull, Alice Cooper,
Procol Harum und Stoneground

Erstausstrahlung

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Richie Havens brachte im Oktober 1971 mit seinem Auftritt im "Beat-Club" Woodstock-Flair nach Bremen. Unglaublich, wie er auf seiner Gitarre die Akkorde mit den Daumen griff. Blues-Champion Jack Dupree komponierte eigens einen Song auf und für Bremen und zum ersten Mal ...
(ARD/RB/WDR)

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Richie Havens brachte im Oktober 1971 mit seinem Auftritt im "Beat-Club" Woodstock-Flair nach Bremen. Unglaublich, wie er auf seiner Gitarre die Akkorde mit den Daumen griff. Blues-Champion Jack Dupree komponierte eigens einen Song auf und für Bremen und zum ersten Mal trat ein bis dahin unbekannter Amerikaner im "Beat-Club" auf: Alice Cooper. Wenig später wurde er mit "Under my Wheels" zum Star. Hinterher erzählte Alice Cooper in einem Interview, dass dieser Auftritt sein allerbester war.
Ausschnitte aus der legendären Musiksendung der 1970er Jahre.
(ARD/RB/WDR)


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2:05

Beat-Club

Moderation: Uschi Nerke

Mit Pacific Gas and Electric, The Kinks, Chuck Berry,
Grateful Dead, The Doors und The Rolling Stones

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Im Mai 1972 stand Chuck Berry im Mittelpunkt des "Beat-Clubs". Weitere klangvolle Namen aus den 1970er Jahren schmückten den "Beat-Club": The Kinks und zum ersten Mal im deutschen Fernsehen - die Hippieband schlechthin - The Grateful Dead. The Doors traten im Studio 3 von ...
(ARD/RB)

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Im Mai 1972 stand Chuck Berry im Mittelpunkt des "Beat-Clubs". Weitere klangvolle Namen aus den 1970er Jahren schmückten den "Beat-Club": The Kinks und zum ersten Mal im deutschen Fernsehen - die Hippieband schlechthin - The Grateful Dead. The Doors traten im Studio 3 von Radio Bremen ohne ihren kurz vorher verstorbenen Sänger Jim Morrison auf, und die Rolling Stones kamen per Video in die Show, allerdings mit einzigartigen Aufnahmen. Sie probten in einem Kinosaal in Montreux für ihre neue Tour, und das Radio Bremen-Team durfte exklusiv dabei filmen.
Ausschnitte aus der legendären Musiksendung der 1970er Jahre.
(ARD/RB)


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2:50

Disco

Hits & Gags mit Ilja Richter

Mit Chris Roberts, Suzi Quatro, Donny Osmond, Ireen Sheer,
Lobo und Vicky Leandros


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3:35

Disco

Hits & Gags mit Ilja Richter

Mit The Sweet, Peter Maffay, Donny & Marie Osmond,
Die Rentnerband, Su Miriam, Wolfgang Jade, Alvin Stardust,
Michael Holm, The First Class, Howard Carpendale
und The Rubettes


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4:20

Disco

Hits & Gags mit Ilja Richter

Mit Bay City Rollers, Costa Cordalis, Rubettes,
Tony Marshall, Leo Sayer und Bernd Clüver


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5:05

Disco

Hits & Gags mit Ilja Richter

Mit Hot Chocolate, Chris Roberts, Donna Summer, Michael Holm,
Brotherhood of Man, Cat Stevens und Lena Valaitis


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision