Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Samstag, 22. August
Programmwoche 35/2009
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen

6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00

Portugal - Land, Leute und Sprache (2/13)

Lissabon

Film von Werner Tobias

Ganzen Text anzeigen
In Porto arbeitet, in Braga betet, in Coimbra studiert und in Lissabon lebt man, heißt es nach einem alten portugiesischen Sprichwort. Algarve, Estremadura, Beira und Madeira sind bei den Touristen bekannt. Von den Regionen Alentejo, Trásos-Montes und der Provinz Minho ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
In Porto arbeitet, in Braga betet, in Coimbra studiert und in Lissabon lebt man, heißt es nach einem alten portugiesischen Sprichwort. Algarve, Estremadura, Beira und Madeira sind bei den Touristen bekannt. Von den Regionen Alentejo, Trásos-Montes und der Provinz Minho dagegen haben die wenigsten etwas gehört.
In 13 Folgen stellt die Reihe "Portugal - Land, Leute und Sprache" das Land und seine Menschen vor.
(ARD/WDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

Text zuklappen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:25
Stereo-Ton16:9 Format

DESIGNsuisse: Atelier Oï

Grenzüberschreitendes Design

Film von Sarah Perrig

Ganzen Text anzeigen
Vielfalt ist das Markenzeichen des Ateliers Oï aus La Neuveville: Von der Arteplage Neuenburg für die Landesausstellung Expo.02 bis zum Zeitungsständer für Ikea - alles kann für die Architekten Aurel Aebi und Patrick Reymond sowie den Schiffbauer Armand Louis Thema ...

Text zuklappen
Vielfalt ist das Markenzeichen des Ateliers Oï aus La Neuveville: Von der Arteplage Neuenburg für die Landesausstellung Expo.02 bis zum Zeitungsständer für Ikea - alles kann für die Architekten Aurel Aebi und Patrick Reymond sowie den Schiffbauer Armand Louis Thema und Auftrag sein.
Ein Porträt aus der Reihe "DESIGNsuisse".


9:40

"Der Wildschütz stirbt nie"

Die Tradition des Wilderns in Oberösterreich

Film von Klaus Huber und Walter Wippersberg

(aus der ORF-Reihe "Schauplatz Österreich")

Ganzen Text anzeigen
Unerschrockener Selbstversorger, bewunderter Rebell, romantischer Held - der Mythos des Wilderers ist ungebrochen. Wilderergeschichten folgen archaischen dramaturgischen Regeln mit klarer Rollenverteilung zwischen Gut und Böse. Existiert aber vielleicht sogar eine ...
(ORF)

Text zuklappen
Unerschrockener Selbstversorger, bewunderter Rebell, romantischer Held - der Mythos des Wilderers ist ungebrochen. Wilderergeschichten folgen archaischen dramaturgischen Regeln mit klarer Rollenverteilung zwischen Gut und Böse. Existiert aber vielleicht sogar eine heimliche Seelenverwandtschaft zwischen dem Gesetzlosen und dem Hüter des Gesetzes? Wie würde ein Jäger heutzutage reagieren, stünde er plötzlich einem Wilderer gegenüber?
In dem Film von Klaus Huber und Walter Wippersberg legen Wilderer ihre Motive dar, erzählen dramatische Erlebnisse und erläutern ihren Ehrenkodex.
(ORF)


Seitenanfang
10:20
16:9 Format

Wer die Heimat liebt

(Das Heilige Erbe)

Heimatfilm, Österreich 1956

Darsteller:
Jakob SonnleitnerHermann Erhardt
EviChristl Erber
Konrad PrandtnerKurt Blülau
Dr. BrucknerFred Hennings
u.a.
Regie: Alfred Solm

Ganzen Text anzeigen
Der Jäger Jakob Sonnleitner liebt die Landschaft und die Natur seines Reviers. Eines Abends stellt er einen Wilderer, der beim Fluchtversuch tödlich verunglückt. Es ist der Sohn des im Dorf einflussreichen Bauern Hochegger. Dem Bauern gelingt es, die Abberufung ...
(ORF)

Text zuklappen
Der Jäger Jakob Sonnleitner liebt die Landschaft und die Natur seines Reviers. Eines Abends stellt er einen Wilderer, der beim Fluchtversuch tödlich verunglückt. Es ist der Sohn des im Dorf einflussreichen Bauern Hochegger. Dem Bauern gelingt es, die Abberufung Sonnleitners zu erzwingen, obwohl kein Zweifel daran besteht, dass der alte Jäger unschuldig ist. Sonnleitner wird in ein Revier am Neusiedler See versetzt. Bis zum Eintreffen des neuen Jägers pflegt seine Tochter Evi das Revier, und sie ist sehr glücklich mit dieser Arbeit. Erst als Hochegger von ihm verlangt, einen privaten Gläubiger im Revier einen Hirsch schießen zu lassen, merkt der neue Jäger Konrad Prandtner, dass er ein Protektionskind des Bauern ist. Doch er lässt sich nicht auf den Handel ein und ist sogar entschlossen, Hochegger zu entlarven.
"Wer die Heimat liebt" ist ein Film, der von Landschafts- und Tieraufnahmen lebt. Sie entstanden unter der Leitung von Richard Angst, der sein Handwerk bei den berühmten Bergfilm-Spezialisten Arnold Fanck und Sepp Allgeier lernte. Der Film ist die erste Regiearbeit des Österreichers Alfred Solm, der vorher als Regieassistent und Drehbuchautor tätig war.
(ORF)


Seitenanfang
12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz - Best of

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Mit den Gästen: Ulrich Tukur, Anne Will, Gayle Tufts,
Werner Schneyder, Harald Krassnitzer, Detlev Buck
und Egon Bahr

Ganzen Text anzeigen
Immer wieder dreht sich alles um die Liebe, so auch in dieser Ausgabe von "Thadeusz - Best of".
Der Etiketten-Verachter Werner Schneyder verrät, dass sich Dieter Hildebrandt einst in dessen Frau verliebt hat. Harald Krassnitzer - der "Winzerkönig" - lobt die ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Immer wieder dreht sich alles um die Liebe, so auch in dieser Ausgabe von "Thadeusz - Best of".
Der Etiketten-Verachter Werner Schneyder verrät, dass sich Dieter Hildebrandt einst in dessen Frau verliebt hat. Harald Krassnitzer - der "Winzerkönig" - lobt die südamerikanischen Gene der Österreicher und nennt deutsche Piefkes "Marmeladinger". Anne Will bekennt sich zu ihrer Mitgliedschaft beim 1. FC Köln und sinniert mit Jörg Thadeusz darüber, ob sie beide vor 25 Jahren wohl gemeinsam Hermann Hesse gelesen hätten. Gayle Tufts erinnert sich an sexuell freizügige Zeiten in New York, und Ulrich Tukur erzählt, wie er seine Frau verlor, um sie dann mit Hilfe männlichen Charmes und der unwiderstehlichen Anziehungskraft Venedigs wiederzugewinnen. Dazu kommen Highlights aus der Rubrik "die fiesen Sieben Fragen", denen sich auch Detlev Buck und Egon Bahr stellen.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
16:9 Format

Aufstand der Frauen

Eine neue Hoffnung in Uganda

Film von Jacqueline Rose Nabagereka

Ganzen Text anzeigen
"Nur wenn man die Entwicklung der Frauen in Uganda fördert, wird man auch Uganda helfen", sagen die katholischen Bischöfe des afrikanischen Landes und haben zahlreiche Förderprojekte gestartet. Noch ist es so, dass die Frauen traditionell kein Recht auf Mitbestimmung ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
"Nur wenn man die Entwicklung der Frauen in Uganda fördert, wird man auch Uganda helfen", sagen die katholischen Bischöfe des afrikanischen Landes und haben zahlreiche Förderprojekte gestartet. Noch ist es so, dass die Frauen traditionell kein Recht auf Mitbestimmung haben - sie müssen sich dem Willen der Männer unterordnen. Dementsprechend ist die Erziehung der Mädchen in der Familie auf Gehorsam ausgerichtet. In Dörfern auf dem Land dürfen Mädchen noch immer nicht zur Schule gehen. Und Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren werden unter medizinisch äußerst fragwürdigen Umständen beschnitten, auch wenn viele Mütter dagegen protestieren. Erst durch die Beschneidung wird eine Frau in Uganda in die Gesellschaft aufgenommen und heiratsfähig. Frauen gehören nur vorübergehend zu ihrer Ursprungsfamilie und nach der Heirat automatisch zur Familie des Mannes. Stirbt jedoch der Mann oder verlässt er sie, haben die Frauen keinerlei Anspruch auf Unterhalt oder Besitz.
Jacqueline Rose Nabagereka ist in ihre Heimat Uganda zurückgekehrt, um die Menschenrechtsverletzungen an Frauen aufzuzeigen. Ihr Film zeigt auch, was Frauen mit der Unterstützung der Kirche dagegen tun.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Die Flussputzer von der Nidda

Film von Silke Schranz und Christian Wüstenberg

Ganzen Text anzeigen
Harald Lang steht mit beiden Beinen in der Nidda. Er ist Angler. Was er aus dem Fluss fischt, kann er sich heute Abend aber auf keinen Fall in die Pfanne hauen: Mit viel Muskelkraft zieht er einen Autoreifen aus dem Wasser, dann findet er einen Einkaufswagen und ein ...
(ARD/HR)

Text zuklappen
Harald Lang steht mit beiden Beinen in der Nidda. Er ist Angler. Was er aus dem Fluss fischt, kann er sich heute Abend aber auf keinen Fall in die Pfanne hauen: Mit viel Muskelkraft zieht er einen Autoreifen aus dem Wasser, dann findet er einen Einkaufswagen und ein verrostetes Ölfass. Wie das dort hineinkommt? "Die Leute werfen ihren Schrott einfach in den Fluss. Wir finden hier Motorräder mit vollem Tank, ganze Telefonzellen oder Fernseher", sagt Lang. Ihn macht das traurig, fassungslos und wütend zugleich. Alle zwei Jahre gibt es an der Nidda in Frankfurt eine große Reinigungsaktion, an der sich der Angler beteiligt. Freiwillige Helfer, natürlich auch Anwohner und die Feuerwehr, machen mit. Was bei der Nidda-Säuberung zum Vorschein kommt, interessiert manchmal auch die Polizei. Diebe lassen Tresore, Waffen und Einbruchswerkzeug einfach im Fluss verschwinden. Jetzt müssen die Beamten den Fundstücken Straftaten zuordnen.
Silke Schranz und Christian Wüstenberg haben die Flussputzer begleitet und beobachtet, wie sie unter größten Anstrengungen die Nidda wieder auf Vordermann bringen.
(ARD/HR)


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zwangsarbeit! Travail forcé!

Film von Wolfgang Peschl und Siegfried Steinlechner

Ganzen Text anzeigen
Ab 1939 herrschte wegen kriegsbedingter Aufrüstung und Einberufungen zur Wehrmacht zunehmender Arbeitskräftemangel im "Deutschen Reich". Die Behörden gingen zur Zwangsrekrutierung über. Allein in Österreich gab es zwischen 1939 und 1945 etwa eine Million ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Ab 1939 herrschte wegen kriegsbedingter Aufrüstung und Einberufungen zur Wehrmacht zunehmender Arbeitskräftemangel im "Deutschen Reich". Die Behörden gingen zur Zwangsrekrutierung über. Allein in Österreich gab es zwischen 1939 und 1945 etwa eine Million Zwangsarbeiter: 400.000 waren Kriegsgefangene, 600.000 Zivilisten - 150.000 davon kamen aus Frankreich. Nachdem die Vichy-Regierung ein Gesetz zum verpflichtenden Arbeitseinsatz im "Deutschen Reich" verabschiedet hatte, mussten sich französische Männer der Jahrgänge 1920 bis 1922 medizinisch untersuchen lassen und wurden, wenn sie gesund waren, zum Arbeitseinsatz deportiert.
Der Film von Wolfgang Peschl und Siegfried Steinlechner stellt in einfühlsamen Einzelporträts das Schicksal ehemaliger französischer Zwangsarbeiter vor. Viele von ihnen leiden noch heute unter den Traumata aus einer Zeit des Heimwehs und der Erniedrigungen. Durch die Beschäftigung mit ihrer Vergangenheit versuchen sie, der eigenen Gegenwart Sinn zu geben und die Zukunft in einem gemeinsamen Europa ein Stück mitzugestalten.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
15:15

Die gelbe Nachtigall

Fernsehfilm, BRD/Österreich 1974

Musikalisches Lustspiel von Franz-Josef Gottlieb

Darsteller:
Albert KorzCurd Jürgens
FranziskaIda Krottendorf
Fanny HobichlerDagmar Koller
JasonLeon Askin
u.a.
Literarische Vorlage: Hermann Bahr
Regie: Franz Antel

Ganzen Text anzeigen
Eine kleine österreichische Provinzbühne in den 1920er Jahren: Die Schauspielerin Fanny Hobichler kann durch einen Trick ihre Konkurrentin ausstechen und kurzfristig deren Rolle übernehmen. Doch sie hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht, und der erzürnte ...
(ORF)

Text zuklappen
Eine kleine österreichische Provinzbühne in den 1920er Jahren: Die Schauspielerin Fanny Hobichler kann durch einen Trick ihre Konkurrentin ausstechen und kurzfristig deren Rolle übernehmen. Doch sie hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht, und der erzürnte Schmieren-Impresario setzt sie vor die Tür. In der Musik- und Theaterstadt Wien versucht Fanny nun ohne Erfolg, den mächtigen Theaterbesitzer Jason zu einem Engagement zu bewegen. Mit einem letzten Rest von Mut wendet sie sich schließlich an den Star von Jasons Bühnenimperium, Albert Korz, der ein Jugendfreund ihres Vaters war. Hoch erfreut über das Wiedersehen schlägt Korz ihr vor, den Urlaub mit ihm in Italien zu verbringen und bei dieser Gelegenheit Jason, auf den Korz ohnehin schlecht zu sprechen ist, durch ein Täuschungsmanöver auf Fanny aufmerksam zu machen. Als fernöstliche "Gelbe Nachtigall" verkleidet kann sie den neugierigen Jason zu einem alle Normen sprengenden Vertragsangebot bewegen. Einem kometenhaften Aufstieg steht nichts mehr im Weg, und Inasa alias Fanny Hobichler macht Karriere. Korz jedoch erlebt eine doppelte Enttäuschung: Eine junge Adelige, mit der er flirtet, hat ihr Herz bereits anderweitig vergeben, und Jason, nun voll und ganz mit der "Nachtigall" beschäftigt, vernachlässigt sein ehemaliges "Zugpferd" Korz. Dieser wiederum wirft Fanny vor, karrieresüchtig zu sein. Als seine Vertraute und Sekretärin Franziska dies dem jungen Star berichtet, beschließt Fanny, via Presse ihre wahre Identität preiszugeben. Doch der erwartete Skandal bleibt aus: Das Publikum bejubelt sie, und Korz macht ihr einen Heiratsantrag. Jason aber behält das letzte Wort: Er verpflichtet beide, bei ihm gemeinsam aufzutreten.
Musikalisches Lustspiel mit Curd Jürgens und Dagmar Koller.

3sat zeigt "Die gelbe Nachtigall" anlässlich des 70. Geburtstags von Dagmar Koller am 26. August.
(ORF)


Seitenanfang
16:45
Stereo-Ton

Malaysia

Vielvölkerstaat unterm Halbmond

Film von Ute Werner

Ganzen Text anzeigen
Das Staatsgebiet von Malaysia besteht aus zwei Landesteilen, die durch das Südchinesische Meer voneinander getrennt sind: West-Malaysia, südlich von Thailand auf der malaiischen Halbinsel gelegen, und Ost-Malaysia auf der Insel Borneo. Staatsreligion ist der Islam. Doch ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Das Staatsgebiet von Malaysia besteht aus zwei Landesteilen, die durch das Südchinesische Meer voneinander getrennt sind: West-Malaysia, südlich von Thailand auf der malaiischen Halbinsel gelegen, und Ost-Malaysia auf der Insel Borneo. Staatsreligion ist der Islam. Doch es besteht Religionsfreiheit für alle Bürger. Leben doch in Malaysia, das auch als "Asien im Kleinformat" bezeichnet wird, Angehörige von drei großen asiatischen Kulturkreisen: dem malaiischen, dem chinesischen und dem indischen. Dieses bunte Völkergemisch verleiht dem Land seinen multikulturellen Charakter. Entsprechend vielfältig sind die Glaubensrichtungen: Das Leben der Malaien wird von den Geboten des Korans bestimmt, die Malaien indischer Abstammung bekennen sich mehrheitlich zum hinduistischen Glauben, die Angehörigen der chinesischen Volksgruppe fühlen sich den Lebensphilosophien des Konfuzianismus, Daoismus und Buddhismus verbunden.
Der Film von Ute Werner stellt das Land vor, dessen besonderer Reiz in dem multikulturellen Miteinander der Menschen auf den Märkten, in den Tempeln, Kirchen und Moscheen besteht.
(ARD/SR)


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: gamescom 2009

... aus der digitalen Welt

Moderation: Lukas Koch

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Das Unterhaltungsmedium Computer- und Videospiel hat sich in den vergangenen Jahren breiter aufgestellt, digitale Unterhaltung findet sich zunehmend in den Wohnzimmern der Republik. Gehirnjogging, Denk- und Quizspiele erleben gerade bei älteren Menschen und auch in ...

Text zuklappen
Das Unterhaltungsmedium Computer- und Videospiel hat sich in den vergangenen Jahren breiter aufgestellt, digitale Unterhaltung findet sich zunehmend in den Wohnzimmern der Republik. Gehirnjogging, Denk- und Quizspiele erleben gerade bei älteren Menschen und auch in Familien einen neuen Höhenflug. Die klassischen Computerspiele auf der anderen Seite zeigen sich immer komplexer. So wird Künstliche Intelligenz für fast alle Spiel-Genres immer wichtiger, egal ob Rollenspiel oder Sport-Simulationen. Ein anderer Trend: Regisseure wie Steven Spielberg kreieren inzwischen auch Spiele. Viele Spiele-Abenteuer arbeiten so mit filmischen Stilmitteln, Wechselwirkungen zwischen Film und Spiel lassen sich vermehrt beobachten. Oder aber es werden bekannte Videospiele verfilmt: Das Spiel mit dem Computer liegt voll im Trend - und "neues" ist mit im Spiel.
Das 3sat-Computermagazin "neues" berichtet in einer aktuellen "spezial"-Ausgabe von der Spiele-Messe "gamescom" (19. bis 23.8.2009), die in diesem Jahr zum ersten Mal in Köln stattfindet. Die "neues"-Reporter schauen sich auf dem Gelände um und suchen nach den spannenden Entwicklungen im Games-Markt, sie stöbern die besonderen Trends bei den Spielen auf und stellen sie in dieser Sondersendung den 3sat-Zuschauern vor.

Lukas Koch ist der "Neue" bei "neues": Er übernimmt in der Babypause von Yve Fehring die Moderation des 3sat-Magazins. Der 28-Jährige ist seit 2001 durch sein Bildschirmengagement beim Musiksender "viva" und vor allem beim öffentlich-rechtlichen Kinderprogramm "Kika" bekannt. Koch lebt in Berlin.


Seitenanfang
17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Organspende - warum haben wir Angst vor dem

Spenderausweis?

Moderation: Annabelle Mandeng
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
12.000 schwerkranke Menschen warten in Deutschland auf eine neue Niere, eine neue Leber, ein neues Herz. Doch jedes Jahr sterben etwa 1.000 Patienten, weil es nicht genug Spenderorgane gibt. Rund 80 Prozent der Deutschen geben an, dass sie im Prinzip bereit wären, nach ...

Text zuklappen
12.000 schwerkranke Menschen warten in Deutschland auf eine neue Niere, eine neue Leber, ein neues Herz. Doch jedes Jahr sterben etwa 1.000 Patienten, weil es nicht genug Spenderorgane gibt. Rund 80 Prozent der Deutschen geben an, dass sie im Prinzip bereit wären, nach ihrem Tod Organe zu spenden, aber nur 17 Prozent haben tatsächlich einen Organspendeausweis.
"vivo" sucht nach den Ursachen hierfür und versucht, Ängste auszuräumen und Fragen zu beantworten. "vivo"-Reporter Gregor Steinbrenner, der selbst einen Organspendeausweis besitzt, fragt: Was genau ist eine Gewebespende? Im Ausweis selbst ist sie nicht erläutert, und auch in der Öffentlichkeit wird sie kaum diskutiert. Er besucht die Gewebebank Bad Oeynhausen, um sich zu informieren.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Sommerspaß am Edersee (3/3)

Segel, Torten und ein Kalb

(aus der ARD-Reihe "Hessenreporter")


(ARD/HR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton

Der Daniel Düsentrieb von Ipeúna

Reportage von Oliver Affolter

(aus der SF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen
Mechanik, Motoren, Maschinen: Er mochte sie schon immer, der Schweizer André Alexandre Ferdinand de Reynier. An den Ufern des Zürichsees, wo er aufwuchs, baute der gelernte Mechaniker und Kunststoffkenner schon früh Autos und Boote. Eine immerwährende Welle von neuen ...

Text zuklappen
Mechanik, Motoren, Maschinen: Er mochte sie schon immer, der Schweizer André Alexandre Ferdinand de Reynier. An den Ufern des Zürichsees, wo er aufwuchs, baute der gelernte Mechaniker und Kunststoffkenner schon früh Autos und Boote. Eine immerwährende Welle von neuen Gesetzen und Vorschriften trieb den gewieften Erfinder 1973 aus der Schweiz nach Brasilien. Dort beschäftigt er heute über 400 Menschen, beliefert die Zuckerrohrindustrie mit Tankwagen und Röhren, baut Flugzeuge und verkauft Helikopter. Ein Schweizer Höhenflug der besonderen Art.
Der Film stellt den "Daniel Düsentrieb von Ipeúna" vor.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bhutan - Flieger im Land des Donnerdrachens

Film von Tilo Knops

Ganzen Text anzeigen
Der Airbus kurvt von einem Tal ins andere, atemberaubend eng an Häusern vorbei, um dann sicher auf der Landebahn von Paro aufzusetzen. Für Lars Möhring, 35, sind fliegerische Husarenritte nichts Ungewöhnliches. Der gebürtige Hamburger ist seit 2007 Jahren Chefpilot ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Der Airbus kurvt von einem Tal ins andere, atemberaubend eng an Häusern vorbei, um dann sicher auf der Landebahn von Paro aufzusetzen. Für Lars Möhring, 35, sind fliegerische Husarenritte nichts Ungewöhnliches. Der gebürtige Hamburger ist seit 2007 Jahren Chefpilot der kleinen bhutanischen Fluggesellschaft DrukAir, "aus Abenteuerlust", wie er sagt. Nebenbei hat Möhring viel Zeit, um das exotische letzte Königreich im Himalaja zu erkunden, das seinen Untertanen Glück versprochen - und Demokratie verordnet hat.
Tilo Knops begleitet Lars Möhring in seinem Alltag in Bhutan.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
19:45
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Troubadour

Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi

Seebühne Bregenz, Bregenzer Festspiele 2006

Darsteller:
TroubadourCarl Tanner
Il Conte di LunaZeljko Lucic
LeonoraIano Tamar
AzucenaMarianne Cornetti
u.a.
Libretto: Salvatore Cammarano
Chor: Kammerchor Moskau
Chor: Bregenzer Festspielchor
Orchester: Wiener Symphoniker
Musikalische Leitung: Thomas Rösner
Inszenierung: Robert Carsen

Ganzen Text anzeigen
Feuer und Flamme, Leidenschaft und Rache - Giuseppe Verdis Oper "Troubadour" ist eine Verwechslungsgeschichte zwischen zwei ungleichen Brüdern, die dieselbe Frau lieben und an wütender Rache zugrunde gehen. Die Oper gehört zu den beliebtesten Werken des Komponisten. Mit ...
(ORF)

Text zuklappen
Feuer und Flamme, Leidenschaft und Rache - Giuseppe Verdis Oper "Troubadour" ist eine Verwechslungsgeschichte zwischen zwei ungleichen Brüdern, die dieselbe Frau lieben und an wütender Rache zugrunde gehen. Die Oper gehört zu den beliebtesten Werken des Komponisten. Mit der Inszenierung von Regisseur Robert Carsen wurde im August 2006 das 60-jährige Bestehen der Bregenzer Festspiele feierlich begangen. Der amerikanische Ausstatter und Bühnendesigner Paul Steinberg hat eine ungewöhnliche Kulisse für die Oper geschaffen: eine gigantische Ölraffinerie, bestehend aus einem Labyrinth von Röhren, langen, Feuer spuckenden Schornsteinen und Treppen auf mehreren Ebenen. Es singen und spielen der Kammerchor Moskau, der Bregenzer Festspielchor und die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Thomas Rösner.
Im Rahmen seines Festspielsommers zeigt 3sat eine Aufzeichnung der Oper von den Bregenzer Festspielen 2006.
(ORF)


Seitenanfang
22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

Kunst im Gespräch

- Vincent van Gogh (26.4. - 28.9.2009, Kunstmuseum Basel)
- Christian Boltanski (15.5. - 6.9.2009, Kunstmuseum
  Liechtenstein, Vaduz)
- Cy Twombly (5.6. - 11.10.2009, MUMOK - Museum Moderner
  Kunst Stiftung Ludwig, Wien)
- Marcel van Eeden (14.6. - 27.9.2009, Hamburger Kunsthalle)
Es diskutieren:
Ursula Bode (Journalistin, Essen)
Carla Schulz-Hoffmann (Leiterin der Pinakothek der Moderne,
München)
Stephan Berg (Intendant Kunstmuseum Bonn)
Julian Heynen (Künstlerischer Leiter der K21 Kunstsammlung
Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf)

Erstausstrahlung


Die Kunst-Experten Ursula Bode, Carla Schulz-Hoffmann, Stephan Berg und Julian Heynen diskutieren pointiert, klar, aber immer kontrovers über aktuelle Ausstellungen und geben einem breiten Publikum einen spannenden Einblick in die Welt der Kunst.
(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
23:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Besten im Westen (9/9)

Friedrich Nowottny

Film von Mathias Haentjes

Ganzen Text anzeigen
"Ich kannte jede Bonner Tür, weil ich vor jeder schon Stunden mit Warten verbracht habe": Für den Journalisten Friedrich Nowottny liegt das Geheimnis seines Erfolgs als "Mister Bonn" der 1970er und 1980er Jahre in der Hartnäckigkeit und im Fleiß. Geboren am 16. Mai ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
"Ich kannte jede Bonner Tür, weil ich vor jeder schon Stunden mit Warten verbracht habe": Für den Journalisten Friedrich Nowottny liegt das Geheimnis seines Erfolgs als "Mister Bonn" der 1970er und 1980er Jahre in der Hartnäckigkeit und im Fleiß. Geboren am 16. Mai 1929 im oberschlesischen Hindenburg, heute Zabrze in Polen, begann Nowottny seine journalistische Karriere 1948 bei der Tageszeitung "Freie Presse" in Bielefeld. 1962 ging er zum Saarländischen Rundfunk und wurde Leiter der Abteilung für Wirtschaft und Soziales. Die Fernsehsendung "Der Markt - Wirtschaft für jedermann" machte ihn den Menschen vor den Schwarz-Weiß-Fernsehapparaten schnell bekannt. Bereits hier zeigte er eine seiner herausragenden Qualitäten: "dröge Materie" spannend, verständlich und witzig zu vermitteln. Fünf Jahre später wechselte Nowottny ins Bonner Studio des WDR, übernahm 1973 dessen Leitung und den "Bericht aus Bonn", jene Sendung, die er entscheidend prägte. Insgesamt 1.000 Mal stand er für das Magazin vor der Kamera, mit der ihm eigenen Ironie und Schlagfertigkeit gegenüber Politikerphrasen. Probate Gegenmittel wussten nur wenige. Etwa Willy Brandt, der einmal in einem Gespräch auf sehr ausführliche Fragen des Journalisten entweder nur kurz mit "nein" oder noch kürzer mit "ja" antwortete. 1985 übernahm Nowottny schließlich für zehn Jahre die Intendanz des Westdeutschen Rundfunks, die er 1995 an Fritz Pleitgen übergab.
Der Film von Mathias Haentjes zeigt alle Facetten von Nowottnys Persönlichkeit: den hartnäckigen Journalisten, das Showtalent, den eleganten Kommentator und raubeinigen Redaktionsleiter, aber auch den Freund und Familienmenschen, für den Loyalität an erster Stelle steht. Mathias Haentjes begleitet Friedrich Nowottny an die Stätten seiner ersten Erfolge in Bielefeld, nach Bonn und in die Bundeshauptstadt Berlin.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
0:15
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


Ganzen Text anzeigen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


Seitenanfang
1:15
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


Seitenanfang
2:50
schwarz-weiss monochrom

Die Rechnung eiskalt serviert

Spielfilm, BRD/Frankreich 1966

Darsteller:
Jerry CottonGeorge Nader
Phil DeckerHeinz Weiss
Mr. HighRichard Münch
VioletYvonne Monlaur
CharlesHorst Tappert
u.a.
Regie: Helmuth Ashley

Ganzen Text anzeigen
Der junge Chemiker Tommy Wheeler ist in die Machenschaften von Gangstern geraten, die einen Geldtransport des amerikanischen Schatzamtes ausrauben wollen. Das kostet ihn das Leben. Für seine Freundin Violet, eine attraktive Barsängerin, ist dies ein schwerer Schock. Als ...
(ARD)

Text zuklappen
Der junge Chemiker Tommy Wheeler ist in die Machenschaften von Gangstern geraten, die einen Geldtransport des amerikanischen Schatzamtes ausrauben wollen. Das kostet ihn das Leben. Für seine Freundin Violet, eine attraktive Barsängerin, ist dies ein schwerer Schock. Als die Männer des Bandenbosses Charles den Geldtransport überfallen, machen sie noch mehr Beute, als sie erwartet hatten. Ausgerechnet Jerry Cotton, der vor dem Transport gewarnt hatte, wird der Fahrlässigkeit beschuldigt. Sein Chef Mr. High muss ihn vom Dienst suspendieren. Cotton denkt jedoch nicht daran, die Hände in den Schoß zu legen. Ein Hilferuf Violets, die von den Gangstern entführt worden ist, bringt ihn rasch in Aktion. Es gelingt ihm, Violet zu befreien, doch die Gangster setzen ihn vorübergehend außer Gefecht. Während die Bande ihre Flucht ins Ausland vorbereitet, sieht sich ihr Boss plötzlich mit einigen Dunkelmännern konfrontiert, die ihren Anteil an der Beute fordern. Jerry Cotton sorgt jedoch auf spektakuläre Weise dafür, dass auch sie leer ausgehen.
Spannender Kriminalfilm mit George Nader und Horst Tappert.
(ARD)


Seitenanfang
4:20

Todesschüsse am Broadway

Spielfilm, BRD 1968

Darsteller:
Jerry CottonGeorge Nader
Phil DeckerHeinz Weiss
Cindy HoldenHeidy Bohlen
CostelloMiha Baloh
Woody DavisHorst Naumann
u.a.
Regie: Harald Reinl

Ganzen Text anzeigen
Bei einem Raubüberfall auf einen Geldtransporter erbeuten Gangster in New York Goldbarren im Wert von drei Millionen Dollar. Ein Undercover-Agent, der in die Bande eingeschleust werden konnte, deponiert die Beute im Hafen, wird aber kurz darauf von Gangsterboss Costello ...
(ARD)

Text zuklappen
Bei einem Raubüberfall auf einen Geldtransporter erbeuten Gangster in New York Goldbarren im Wert von drei Millionen Dollar. Ein Undercover-Agent, der in die Bande eingeschleust werden konnte, deponiert die Beute im Hafen, wird aber kurz darauf von Gangsterboss Costello erschossen. Wo er die Goldbarren versteckt hat, wissen weder Costello noch seine Komplizen. Die Polizei kann Costello festnehmen. Doch als er ins Gefängnis gebracht werden soll, befreien ihn Gangster einer rivalisierenden Bande, die ihm das Gold abjagen wollen. Er kann jedoch auch ihnen entkommen und sich von einem plastischen Chirurgen ein anderes Gesicht verpassen lassen, sodass ihn keiner erkennt. Jerry Cotton und sein Freund Phil Decker, die beiden Spitzenagenten des FBI, übernehmen den schwierigen Fall. Die junge Sängerin Cindy war mit dem ermordeten Undercover-Agenten befreundet und bietet sich als Lockvogel an, um Cotton auf Costellos Spur zu bringen. Es dauert aber nicht lange, da sind auch die Gangster der anderen Bande hinter ihr her, weil sie glauben, die junge Frau kenne das Versteck der Goldbarren. Als Cindy in ihre Gewalt gerät, beginnen für sie schlimme Stunden, und Jerry Cotton bekommt alle Hände voll zu tun.
Spannender Krimi aus der Jerry-Cotton-Reihe mit George Nader und Heinz Weiss.
(ARD)


Seitenanfang
5:45
Stereo-Ton

Disco Love Machine



(ARD/NDR)

Sendeende: 5:45 Uhr