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Mittwoch, 19. August
Programmwoche 34/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Einmachen und konservieren

Film von Paul Enghofer

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Paul Enghofer hat sich bei Menschen in Niederbayern, Oberbayern und der Oberpfalz umgesehen, die noch Vorratskeller befüllen, noch einkochen, einwecken, Saft und Most einmachen, Fleisch "einsuren" und "selchen". Sie wissen auch noch von den Zeiten zu erzählen, zu denen ...
(ARD/BR)

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Paul Enghofer hat sich bei Menschen in Niederbayern, Oberbayern und der Oberpfalz umgesehen, die noch Vorratskeller befüllen, noch einkochen, einwecken, Saft und Most einmachen, Fleisch "einsuren" und "selchen". Sie wissen auch noch von den Zeiten zu erzählen, zu denen man im Winter Eis zum Kühlen aus den Weihern geschnitten hat.
Ein Blick in deutsche Küchen.
(ARD/BR)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

"Mama" ist der schönste Lohn

Eine Familie im Osten Tschechiens

Film von Axel Kaspar

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Ein Garten im tschechischen Dorf Písecná am Fuß der Schlesischen Beskiden im Dreiländereck Tschechien - Polen - Slowakei: Auf einer Decke tummeln sich acht Kinder zwischen drei und 13 Jahren. Sieben von ihnen sind Roma. Sie lutschen Eis, albern herum, machen Faxen, ...
(ARD/MDR)

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Ein Garten im tschechischen Dorf Písecná am Fuß der Schlesischen Beskiden im Dreiländereck Tschechien - Polen - Slowakei: Auf einer Decke tummeln sich acht Kinder zwischen drei und 13 Jahren. Sieben von ihnen sind Roma. Sie lutschen Eis, albern herum, machen Faxen, lachen und strahlen. Vor einigen Jahren gab es noch andere Bilder von ihnen, Fotos in Zeitschriften unter der Überschrift: Heimkinder suchen Eltern. Ivetka, Dominika, Eva, Krystýnka, Petr, Joná, Nikolas und Samuel haben Glück gehabt. Jana und Ale Borkovcovi nahmen sie auf, obwohl das Paar bereits drei erwachsene Söhne aus Janas erster Ehe und die gemeinsame 15-jährige Tochter Rozalie hatten. Acht Pflegekinder - das ist für die Eltern nichts Besonderes: "Wir hatten immer noch Platz für ein Bett, und am Tisch war immer noch ein Stuhl frei." Sie nahmen so viele Roma-Kinder auf, weil diese dunkelhäutig sind und darum kaum eine Chance haben, in eine andere Pflegefamilie aufgenommen zu werden. Borkovcovis erziehen die Kinder zweisprachig, denn Ale ist Tscheche, und Jana ist Polin. Außerdem halten sie die Kinder zum Musizieren an. Denn Ale Borkovcovi, der in jungen Jahren Tanzmusiker war, möchte, dass auch sie ein Instrument beherrschen. Sein Wunsch scheint sich zu erfüllen: Rozalie und Eva nehmen Klavierunterricht, Petr lernt Flöte, Dominika Geige spielen.
Der Film von Axel Kaspar stellt die ungewöhnliche Familie vor und begleitet sie im Alltag.
(ARD/MDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:15
16:9 Format

Kulinarische Spurensuche

Polen


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Country Roads

Mit Jessica Harp ("Boy Like Me"), Randy Houser ("Boots On"),
Keith Stegall ("1969"), Tracy Lawrence ("Up To Him"),
Veronica Ballestrini ("Amazing"), Steff Nevers ("Stay For
a While"), Old Crow Medicine Show ("Caroline"), Bellamy
Brothers ("Old Hippie"), Lari White ("Wild At Heart"),
Little Texas ("Kick a Little"), Rhonda Vincent ("What Else
Could I Do"), John Mellencamp & Karen Fairchild ("A Ride
Back Home"), Charlie Daniels ("In America"), Brooks & Dunn
("Only in America"), Texas Lightning ("Seven Ways to Heaven"),
Rascal Flatts ("Here Comes Goodbye"), Kentucky Headhunters
("Singin' the Blues"), Lee Roy Parnell ("When a Woman Loves
a Man"), Elizabeth Cook ("Sometimes it Takes Balls to Be a
Woman"), Mark Chesnutt ("Let it Rain"), Billy Ray Cyrus
("We the People"), Trace Adkins ("Arlington"), Sherrié
Austin ("Love Melts Even the Coldest Hearts") und
Eli Young Band ("Always the Love Songs")

Erstausstrahlung


In "Country Roads" steht Countrymusic aus den USA im Mittelpunkt. Neben altbekannten Künstlern der Szene werden auch Newcomer vorgestellt.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Über den Dächern von Graz

Film von Klaus T. Steindl

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Die Grazer Altstadt wurde 1999 wegen ihres hervorragend erhaltenen Stadtkerns zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Mitten im Zentrum, quasi mit dem Stadtkern verwachsen, erhebt sich der Schlossberg. Er gewährt einen atemberaubenden Blick auf die rote Dachlandschaft, deren ...
(ORF/3sat)

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Die Grazer Altstadt wurde 1999 wegen ihres hervorragend erhaltenen Stadtkerns zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Mitten im Zentrum, quasi mit dem Stadtkern verwachsen, erhebt sich der Schlossberg. Er gewährt einen atemberaubenden Blick auf die rote Dachlandschaft, deren Erscheinungsbild bis heute von originalen, zum Teil bis zu 600 Jahre alten Terrakotta-Ziegeln geprägt ist. Die historischen Häuser, die sich an den Schlossberg schmiegen, bieten von außen einen sehenswerten Anblick - doch ihre Dächer markieren auch die Grenze zu einem Refugium, das sich dem Trubel der Stadt und den Blicken der Touristen weitgehend entzieht. In den uralten Gemäuern verstecken sich Ateliers und Werkstätten, moderne Wohnungen, riesige Dachböden, schlafende Fledermäuse und Katzen. Dachgärten bilden grüne Wellentäler im Häusermeer, und Heimgärtner hegen ihre Oasen zwischen den Resten der mittelalterlichen Festungsmauer. Geheime Innenhöfe und zugemauerte Gassen verbergen ihre Existenz genauso wie so manches Haus seinen Zugang zu privaten Gärten im Schlossberg-Fels.
Die Dokumentation "Über den Dächern von Graz" von Klaus T. Steindl erforscht den spannenden Mikrokosmos an der Grazer "Dachgrenze" und gewährt Einblicke in einen spannenden urbanen Mikrokosmos, der sich in keinem Stadtführer findet.
(ORF/3sat)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Leben auf dem Fluss (2/5)

Mit der Pinasse auf dem Niger

Ticket nach Timbuktu

Film von Holger Preusse und Valerie Theobaldt

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Timbuktu: Über Jahrhunderte hinweg hatte der Name der Stadt in der Sahara einen magischen Klang. Als eine der heiligen Stätten des Islam war sie für Nicht-Muslime verboten, Kaufleute beschrieben sie als sagenhaft reich. Einer Legende nach waren die Straßen mit Gold ...

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Timbuktu: Über Jahrhunderte hinweg hatte der Name der Stadt in der Sahara einen magischen Klang. Als eine der heiligen Stätten des Islam war sie für Nicht-Muslime verboten, Kaufleute beschrieben sie als sagenhaft reich. Einer Legende nach waren die Straßen mit Gold gepflastert. Doch der Zugang nach Timbuktu war zu keiner Zeit einfach. Bis heute führen wenige Pisten durch die Wüste dorthin. Deshalb werden Personen und Waren nach wie vor überwiegend auf dem Fluss Niger transportiert.
Die Reise beginnt in Mopti in der Republik Mali. Dort treffen sich die Handelsrouten aus dem Norden mit denen des Südens. Mopti ist Hafen und Umschlagplatz für Waren aller Art. Die "Air Bouctou" ist eine von drei Pinassen, die regelmäßig zwischen Mopti und Timbuktu verkehren. Pinassen sind einfache flache Holzboote, auf denen alles transportiert wird: Reisende und Waren aller Art - vom Federvieh bis zum Fahrrad. Das Geschäft ist hart umkämpft. Basekou Tikambo ist der Pinassier der "Air Bouctou". Er ist Reeder und Kapitän zugleich. Gemeinsam mit seiner Familie fährt er seit zehn Jahren die Strecke Mopti - Timbuktu. Den Beruf und das Boot hat er von seinem Vater übernommen. Basekou Tikambo navigiert ohne Hilfsmittel - er verlässt sich allein auf seine Erfahrung, seinen Instinkt und seinen Glauben: Als Bozo ist er ein Mann des Wassers, der mit den Flussgeistern sprechen kann. Er hält dort, wo Menschen aus- oder einsteigen wollen, oft nur an einer Ansammlung von Lehmhütten mit flachen Dächern und winzigen Fenstern. Am Ufer im Hafen von Timbuktu, der ein paar Kilometer außerhalb der Stadt liegt, warten schon die Händler auf ihre Fracht. Eine Nacht lang liegt die Pinasse in Timbuktu vor Anker, dann geht die Fahrt zurück nach Mopti, den langen Niger herunter.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Masuren (1/2)

In der fernen Heimat

Eine Reise mit Wolf von Lojewski

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Gemeinsam vor dem wieder aufgebauten Schloss in Galiny sitzen zwei befreundete Familien: Udo Graf zu Eulenburg mit Frau und Sohn und die polnische Familie Powiska. Der eine ist Kosmetikfabrikant und heute der Besitzer des Schlosses, der andere wäre der Besitzer gewesen, ...

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Gemeinsam vor dem wieder aufgebauten Schloss in Galiny sitzen zwei befreundete Familien: Udo Graf zu Eulenburg mit Frau und Sohn und die polnische Familie Powiska. Der eine ist Kosmetikfabrikant und heute der Besitzer des Schlosses, der andere wäre der Besitzer gewesen, wenn Deutschland seine Nachbarn und die Welt nicht mit Krieg überzogen hätte. Der Pole brachte das Geld, der Deutsche seine Erinnerungen und die Geschichte des Schlosses ein, um das Gebäude zu retten. Im Herzen Masurens, in Nikolaiken, findet die gemeinsame Taufe eines deutschen und eines polnischen Kindes statt. Und in einem Gymnasium, das den Namen Marion Gräfin Dönhoffs trägt, lernen junge Polinnen und Polen Deutsch.
Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski hatte von seinen Eltern einst die Mahnung mit auf den Weg bekommen, nie seine Heimat aus den Augen zu verlieren. Nach vielen Jahren geht er nun auf die Reise in seine Vergangenheit und in die Gegenwart und Zukunft Masurens. Erste Etappe der zweiteiligen Reise.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Masuren" zeigt 3sat im Anschluss, um 15.30 Uhr.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Masuren (2/2)

Im russischen Grenzland

Eine Reise mit Wolf von Lojewski

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Die deutsche Sprache und das Erinnern an die Zeit, als Masuren deutsch gewesen ist, sind heute kein Tabu mehr. Nicht in Polen und nicht einmal nördlich der Grenze im heutigen Russland. Im russischen Verwaltungsgebiet Kaliningrad fahren Touristenführer mit deutschen ...

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Die deutsche Sprache und das Erinnern an die Zeit, als Masuren deutsch gewesen ist, sind heute kein Tabu mehr. Nicht in Polen und nicht einmal nördlich der Grenze im heutigen Russland. Im russischen Verwaltungsgebiet Kaliningrad fahren Touristenführer mit deutschen Stadtplänen und Messtischblättern durch die Gegend und helfen Besuchern, das ehemalige Haus oder Gehöft ihrer Familien zu finden. Selbst in den staatlichen Hotels mit dem Charme aus sowjetischer Zeit liegen Plakate und Broschüren aus, die zum Heimattreffen der Gumbinner in Bielefeld oder der Kreisgemeinschaft Gerdauen in Rendsburg einladen. Im kleinen Städtchen Mragowo findet ein besonderes Fest statt: In malerischen Trachten ziehen Musik- und Tanzgruppen durch die Straßen. Es ist ein Heimattreffen von Polen, die heute noch verstreut in der Ukraine, in Weißrussland oder in Litauen leben. In Insterburg ist Nadirscha Adamovna zuhause, die gerade aus Kirgisien zugezogen ist. Auf dem Dachboden ihrer kleinen Wohnung fand sie einen Karton voller Feldpostbriefe.
Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski hatte von seinen Eltern einst die Mahnung mit auf den Weg bekommen, nie seine Heimat aus den Augen zu verlieren. Nach vielen Jahren geht er nun auf die Reise in seine Vergangenheit und in die Gegenwart und Zukunft Masurens. Zweite Etappe der Reise.


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16:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Rückkehr der Wölfe

Film von Axel Gomille

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Heimlich und fast unbemerkt sind Wölfe aus Polen wieder in den Osten Deutschlands eingewandert. Auf dem sächsischen Truppenübungsplatz Oberlausitz haben sie ein Rückzugsgebiet gefunden. Im Jahr 2000 kam ein Wurf im Schutz des militärischen Sperrgebiets zur Welt - es ...

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Heimlich und fast unbemerkt sind Wölfe aus Polen wieder in den Osten Deutschlands eingewandert. Auf dem sächsischen Truppenübungsplatz Oberlausitz haben sie ein Rückzugsgebiet gefunden. Im Jahr 2000 kam ein Wurf im Schutz des militärischen Sperrgebiets zur Welt - es waren die ersten in Deutschland geborenen wilden Wölfe seit 150 Jahren. Zuvor waren sie hierzulande systematisch ausgerottet worden, die Rückkehr der Wölfe ist deshalb eine Sensation. Inzwischen leben fünf Rudel im Osten Sachsens. Insgesamt dürften es 30 bis 40 Tiere sein - so genau weiß das keiner, denn Wölfe lassen sich nur schwer beobachten. Vor allem die jüngeren Wölfe machen sich auf die Suche nach neuen Revieren, aber sie sind äußerst scheu. Die Angst vorm bösen Wolf sitzt dennoch tief: Viele Lausitzer fühlen sich durch die Anwesenheit der Raubtiere gefährdet. Einer der wenigen, der schon Begegnungen mit Wölfen hatte, ist der Schäfer Frank Neumann. Er hat die Raubtiere bereits einige Dutzend Male an seiner Herde gesehen und hätte allen Grund, schlecht auf sie zu sprechen zu sein. Immerhin haben sie schon 45 seiner Tiere getötet. Trotz solcher Verluste versucht der Schäfer, sich mit den Wölfen zu arrangieren. Pyrenäen-Berghunde, die speziell für das Hüten von Schafen gezüchtet sind, bewachen seine Herden. Viele Jäger der Region haben weniger Verständnis für die Wölfe, weil sie seltener zum Schuss kommen: Das Wild ist vorsichtiger, seit die Raubtiere wieder die Wälder durchstreifen, und einige gönnen dem Wolf nicht seinen Anteil an "ihrer" Jagdstrecke. Wölfe werden deshalb immer wieder illegal abgeschossen - obwohl sie streng geschützt sind. Dabei könnten sie Verbündete der Jäger sein, denn: Wo der Wolf jagt, wächst der Wald. Die Raubtiere reduzieren die Anzahl von Pflanzenfressern, deswegen können sich mehr Pflanzentriebe entfalten.
Der Film von Axel Gomille beobachtet die Wölfe in der Oberlausitz und widerlegt den Mythos des "bösen Wolfs".


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

mare TV - Das Magazin der Meere



Als Lebensraum, Forschungsfeld für Wissenschaftler, Arbeitsstätte oder Freizeitparadies - das Magazin "mareTV" stellt das Meer in all seinen Facetten vor.
(ARD/NDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Isabelle Tümena

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton

schweizweit

Blick zurück (3/10)

Durch Kinderaugen

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Woran erinnern sich jene, die während des Zweiten Weltkriegs vier bis zwölf Jahre alt waren? Unvergesslich bleibt die Reichspogromnacht, die Fahne mit der "Spinne", der Schulausfall. Flüchtlingskinder können Schweizer Soldaten und Deutsche kaum unterscheiden. Ein ...

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Woran erinnern sich jene, die während des Zweiten Weltkriegs vier bis zwölf Jahre alt waren? Unvergesslich bleibt die Reichspogromnacht, die Fahne mit der "Spinne", der Schulausfall. Flüchtlingskinder können Schweizer Soldaten und Deutsche kaum unterscheiden. Ein Häftlingszug in Romanshorn bereitet einer kleinen Beobachterin noch lange schreckliche Alpträume.
Zwischen 1999 und 2001 wurden in der Schweiz 555 Zeitzeugen interviewt. Sie erinnern sich an die dunklen Jahre des Zweiten Weltkriegs. Dritte Folge der zehnteiligen Reihe "Blick zurück".


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Fahrendes Volk

Reportage von Robert Gordon

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Sie wollen anders leben als der Durchschnitt. Dafür sind sie bereit, auf einiges an Komfort zu verzichten: junge Menschen aller Altersstufen, die sich in den Kopf gesetzt haben, im Wohnwagen zu logieren. Doch in einer Stadt wie Wien ist das alles andere als einfach. ...
(ORF)

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Sie wollen anders leben als der Durchschnitt. Dafür sind sie bereit, auf einiges an Komfort zu verzichten: junge Menschen aller Altersstufen, die sich in den Kopf gesetzt haben, im Wohnwagen zu logieren. Doch in einer Stadt wie Wien ist das alles andere als einfach. Behördenauflagen machen das Leben im mobilen Eigenheim fast unmöglich. Seit drei Jahren sind Jacob, Lena, Martin und ihre Freunde auf der Suche nach Plätzen, an denen sie bleiben können, aber nirgends will man sie als Nachbarn haben. Dabei tun sie nichts Böses, gehen ihrer Arbeit und oft noch gleichzeitig einem Studium nach. Jetzt ist der Wagenplatz auch noch in die Mühlen des Wiener Wahlkampfs geraten - eine scheinbar ausweglose Situation so kurz vor dem Winter. Aufgeben wollen die jungen Leute trotzdem nicht.
Die "Am Schauplatz"-Reportage von Robert Gordon begleitet die Leute vom Wagenplatz in ihrem Alltag.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Waisenhaus für Gorillas
Jungtiere, deren Eltern erlegt wurden, werden auf
Wildnis vorbereitet
- Nicht zum Spielen
Flugdrachen machen aus Wind Energie


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Schockstrategie - Slavoj Zizek über die Macht der
Ideologie in Zeiten der Krise


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Eine letzte Zigarette

Aufstieg und Fall des blauen Dunstes

Film von Fritz Muri

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Schweizer Fernsehmoderatoren, die mit der Zigarette in der Hand die Lage in Vietnam erläutern, Swissair-Piloten, die sich nach dem Start mit einer Zigarette belohnen, rauchende Parlamentarier, die so hitzig diskutieren, dass der Kronleuchter im Dunst verschwindet: ...

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Schweizer Fernsehmoderatoren, die mit der Zigarette in der Hand die Lage in Vietnam erläutern, Swissair-Piloten, die sich nach dem Start mit einer Zigarette belohnen, rauchende Parlamentarier, die so hitzig diskutieren, dass der Kronleuchter im Dunst verschwindet: Archivbilder aus einer Zeit, als noch mehr als 50 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz rauchten. Besonders die Eliten aus Kultur, Medien und Politik waren dem blauen Dunst zugetan. Der Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt und der Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki verursachten während einer Fernsehdiskussion sogar einmal einen Studiobrand. Während man heute schlotternde Parlamentarier im Schneesturm auf der Terrasse des rauchfreien Bundeshauses stehen und rauchen sehen kann, konnte die Werbung damals noch ungehindert den "Duft der großen weiten Welt" verbreiten. Die weltweiten Kompanien der Tabakmultis hatten sogar ihre Gesichter. Zwei davon gehörten Schweizern: Der Berner George Herriger zog als "Camel-Man" durch den Dschungel, und Beat Wyss lächelte als Parisienne-Protagonist von den Plakatwänden - der Luzerner wurde damals unfreiwillig zum Vorzeigeraucher und erforschte später als Professor der Kunst- und Mediengeschichte die Kulturgeschichte des Rauchens.
"Eine letzte Zigarette" von Fritz Muri dokumentiert den Aufstieg und Fall des blauen Dunstes und zeigt Bilder, die heute ungläubiges Kopfschütteln auslösen. Zu Wort kommen sowohl ein Präventivmediziner wie auch ein Manager eines Tabakmultis und ein ehemaliger Tabak-Lobbyist.


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21:05
Stereo-Ton16:9 Format

Fortsetzung folgt (2/7)

Silvano Beltrametti - Mit kleinen Siegen zurück ins Leben

Film von Elmar Deflorin

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Silvano Beltrametti, ein hoffnungsvolles Talent des Schweizer Skisports, stürzte 2001 bei der Weltcup-Abfahrt von Val d'Isère schwer. Eine viel versprechende Karriere ging jäh zu Ende und mündete in ein Leben im Rollstuhl. Beltramettis Unfall ließ kaum jemanden ...

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Silvano Beltrametti, ein hoffnungsvolles Talent des Schweizer Skisports, stürzte 2001 bei der Weltcup-Abfahrt von Val d'Isère schwer. Eine viel versprechende Karriere ging jäh zu Ende und mündete in ein Leben im Rollstuhl. Beltramettis Unfall ließ kaum jemanden unberührt. Doch der Sportler haderte nicht mit seinem Schicksal, sondern kämpfte sich mit ungebrochenem Willen ins Leben zurück. In Rekordtempo absolvierte er die Rehabilitation in Nottwil und lernte mit seiner neuen Situation umzugehen. Stufen und Treppen sah er schon bald nicht mehr als Hindernisse sondern als Herausforderungen. Unterstützt und getragen von einem intakten Umfeld gewann er seine Lebensqualität zurück. Selbst die von ihm so geliebte Jagd bleibt ihm trotz Rollstuhl nicht verwehrt. Heute ist Beltrametti viel beschäftigt. Der 29-Jährige hat die Ausbildung zum technischen Kaufmann erfolgreich abgeschlossen, ist Geschäftsführer der Skinformations-Seite skionline.ch und OK-Präsident der Weltcuprennen in Lenzerheide.
In der siebenteiligen Reihe "Fortsetzung folgt" besucht Röbi Koller ungewöhnliche Menschen nach Jahren erneut und zeigt, wie sich ihr Leben entwickelt hat. In der zweiten Folge zeigt Silvano Beltrametti eine seiner großen Stärken: Nicht aufzugeben, auch wenn etwas fast unmöglich scheint.

Die dritte Folge der siebenteiligen Reihe zeigt 3sat am Mittwoch, 16. September, um 21.15 Uhr.


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21:45

Ägypten

Das Land zwischen Luxor und Abu Simbel

Film von Peter Ring

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Ägypten, das ist vor allem das Land der Pyramiden, der uralten Königsgräber, der weltberühmten Tempelanlagen. Ägypten ist aber auch ein beliebtes Ziel für Bade- und Tauchurlaub am Roten Meer. Sharm el-Sheik und vor allem Hurghada und Marsa Alam sind boomende ...
(ARD/SR)

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Ägypten, das ist vor allem das Land der Pyramiden, der uralten Königsgräber, der weltberühmten Tempelanlagen. Ägypten ist aber auch ein beliebtes Ziel für Bade- und Tauchurlaub am Roten Meer. Sharm el-Sheik und vor allem Hurghada und Marsa Alam sind boomende Badeorte. Entlang des Nils, von Kairo bis Abu Simbel, taucht der Reisende in eine Welt der mythischen Vergangenheit ein. Ein Besuch in Luxor gehört zu den Höhepunkten eines Ägyptenaufenthalts. Nirgendwo sonst im Land stehen so viele imposante Zeugnisse des alten Pharaonenreichs. Rund 300 Kilometer weiter nilaufwärts liegt Assuan. Bekannt wurde die Stadt durch den Bau der zwei Nilstaudämme oberhalb des ersten Nilkatarakts. An keiner Stelle in Ägypten ist der Fluss schöner als dort. Entlang des Wassers erstrecken sich Felder, Palmenhaine und Obstplantagen. Gleich dahinter beginnt die Wüste.
Peter Ring begibt sich auf eine Reise durch Ägypten, von Luxor bis Abu Simbel.
(ARD/SR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Håkan Nesser: Das grobmaschige Netz (1/2)

(Det Grovmaskiga Nätet I)

Spielfilm, Schweden 1999

Darsteller:
Van VeeterenSven Wollter
Jan MillerSamuel Fröler
Eva RingmarCamilla Strøm-Henriksen
MünsterClaes Ljungmark
RenbergSteve Kratz
u.a.
Regie: Martin Asphaug

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Verkatert steigt der Lehrer Jan Miller morgens aus dem Bett. Was in der Nacht zuvor geschah, weiß er nicht mehr, denn er hat einen Filmriss. Seltsamerweise ist die Badezimmertür von innen verriegelt. Als Miller sie mit dem Schraubenzieher öffnet, findet er die Leiche ...
(ARD)

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Verkatert steigt der Lehrer Jan Miller morgens aus dem Bett. Was in der Nacht zuvor geschah, weiß er nicht mehr, denn er hat einen Filmriss. Seltsamerweise ist die Badezimmertür von innen verriegelt. Als Miller sie mit dem Schraubenzieher öffnet, findet er die Leiche seiner Frau Eva, die in der Badewanne ertränkt wurde. Miller wird als Mordverdächtiger verhaftet. Doch das Verhör verläuft ergebnislos: Miller kann sich angeblich an nichts erinnern. Auch vor Gericht insistiert Miller und beteuert immer wieder seine Unschuld. Als seine Amnesie für Momente nachlässt, glaubt er, an diesem Abend noch jemand anderen in der Wohnung gesehen zu haben. Allmählich kommen Van Veeteren Zweifel an der Schuld dieses eigenartigen Mannes, der es sich selbst und der Polizei nicht einfach macht. Merkwürdig unbeteiligt lässt er alles über sich ergehen. Und obwohl er seine Frau offenbar geliebt hat, scheint ihr Tod ihn nicht wirklich zu berühren. Versucht er, ihr Andenken zu schützen? Während Miller in eine Nervenklinik eingewiesen wird, beginnt Van Veeteren, sich für diese rätselhafte Lehrerin Eva zu interessieren. Er findet heraus, dass sie einen Psychiater aufgesucht hatte, weil sie über den Tod ihres Sohns aus erster Ehe nicht hinwegkam. Unterdessen versucht Miller, der plötzlich sein Gedächtnis wiedererlangt hat, Van Veeteren zu erreichen. Doch dazu kommt es nicht mehr: Miller wird in der Nervenklinik ermordet aufgefunden.
Der spannungsgeladene Zweiteiler "Håkan Nesser: Das grobmaschige Netz" ist eine aufwendig inszenierte Verfilmung des gleichnamigen skandinavischen Bestseller-Romans. Der charismatische schwedische Schauspieler Sven Wollter, bekannt aus Andrei Tarkowskis "Opfer", spielt die Hauptrolle in der kongenialen Adaption des ersten Van-Veeteren-Romans.

Den zweiten Teil von "Håkan Nesser: Das grobmaschige Netz" zeigt 3sat am Mittwoch, 26. August, ebenfalls um 22.25 uhr.

(ARD)


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ex - Eine romantische Komödie (2/6)

Fernsehserie, Österreich 2008

Die Pause

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Phillip verbringt den Spätabend, nachdem Gwen ausgezogen ist, mit seinem Freund Mark in einer Bar. Währenddessen weint sich Gwen bei ihrer Freundin Viktoria aus. Abwechselnd werden Phillip und Gwen schwach und versuchen, einander zu erreichen, doch immer verpassen sie ...
(ORF)

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Phillip verbringt den Spätabend, nachdem Gwen ausgezogen ist, mit seinem Freund Mark in einer Bar. Währenddessen weint sich Gwen bei ihrer Freundin Viktoria aus. Abwechselnd werden Phillip und Gwen schwach und versuchen, einander zu erreichen, doch immer verpassen sie jeweils den Moment, in dem der andere gesprächsbereit wäre. Phillip flirtet heftig mit Karin, einer alten Bekannten, die zufällig in der Bar auftaucht. Gwen trifft ihn später vor der Wohnung seiner Exfreundin, weil er seinem Sohn Ohrentropfen gebracht hat. Sie wirft ihm eine Liste mit Bedingungen vor die Füße, unter denen sie bereit wäre, es noch einmal mit ihm zu versuchen. Am nächsten Morgen verspricht Phillip, alle Bedingungen zu erfüllen.
Zweite Folge der sechsteiligen Serie "Ex - eine romantische Komödie", die als Antwort auf "Sex and the City" aus männlicher Perspektive vom ganz normalen Beziehungsalltag eines Paares erzählt.
(ORF)



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1:25
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:05
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

Country Roads

(Wh.)


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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

Über den Dächern von Graz

(Wh.)


(ORF)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

Fahrendes Volk

(Wh.)


(ORF)


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5:10
Stereo-Ton16:9 Format

... im Lausitzer Umgebindeland

Film von und mit Beate Werner

(aus der ARD-Reihe "Unterwegs in Sachsen")

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"Scheenstes Dorf in Welt!" strahlte der freundliche Herr aus Ungarn, der als Mitglied der internationalen Denkmalschutz-Organisation der UNESCO 1984 in Obercunnersdorf war. Das Ergebnis dieses Besuchs: Obercunnersdorf, ein Ort im Landkreis Görlitz in Sachsen, ist ...
(ARD/MDR)

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"Scheenstes Dorf in Welt!" strahlte der freundliche Herr aus Ungarn, der als Mitglied der internationalen Denkmalschutz-Organisation der UNESCO 1984 in Obercunnersdorf war. Das Ergebnis dieses Besuchs: Obercunnersdorf, ein Ort im Landkreis Görlitz in Sachsen, ist offiziell Kulturdenkmal. Grund für diese Auszeichnung sind die Umgebindehäuser des Dorfs. Es handelt sich dabei um typische Häuser der Oberlausitz, die auf originelle Weise slawische Blockstube und fränkische Fachwerkbauweise in sich vereinen. In Obercunnersdorf stehen mehr als 250 derartige Gebäude. Diese Konzentration ist einzigartig.
Beate Werner besucht Obercunnersdorf und seine Umgebindehäuser. Sie lernt in kalten Wintertagen die mollige Wärme der Blockstuben zu schätzen, erzählt von Häusern mit tausend Geschichten, von Holz aus böhmischen Wäldern, von Lehmbauern, die an den Wänden Ornamente einritzten, und von Bewohnern, die aus einem ganz bestimmten Grund in die Decke der Blockstube ein Loch machten. Ihr Film zeigt, wie man in den jahrhundertealten Blockstuben heute lebt und wie man darin Urlaub machen kann.
(ARD/MDR)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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