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November 2017
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Dienstag, 18. August
Programmwoche 34/2009
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6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

(Wh.)


(ARD/MDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Bluthochdruck - Die gefährliche Volkskrankheit

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Wahre Schönheit kommt von innen!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Zweikanal-Ton

Die Macht der Sonne

(The Power of the Sun)

Film von John Perlin, David Kennard und Walter Kohn

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Die Nobelpreisträger Walter Kohn und Allen Heeger laden zu einer Reise in die Welt der Sonnenenergie ein: Angesichts der bedrohlichen Klimaveränderungen und der drastischen Umweltbelastungen durch fossile Brennstoffe stellen Kohn und Heeger in dem Film "Die Macht der ...
(ORF/3sat)

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Die Nobelpreisträger Walter Kohn und Allen Heeger laden zu einer Reise in die Welt der Sonnenenergie ein: Angesichts der bedrohlichen Klimaveränderungen und der drastischen Umweltbelastungen durch fossile Brennstoffe stellen Kohn und Heeger in dem Film "Die Macht der Sonne" zukunftsweisende Alternativen der Energiegewinnung vor. Ihr Anliegen ist es, saubere und sichere Energiequellen und zugleich wirtschaftlich realistische Lösungen vor dem Hintergrund des international steigenden Energiebedarfs weltweit populär zu machen - Lösungen, die problemlos in kürzester Zeit anwendbar sein sollen. Walter Kohn, Chemie-Nobelpreisträger 1998, und Allen Heeger, Chemie-Nobelpreisträger 2000, verstehen sich als Protagonisten einer Welt der Wissenschaft jenseits des Elfenbeinturms. "Schon in zwei bis drei Jahrzehnten wird voraussichtlich Solarenergie 25 Prozent des gesamten Energiebedarfs abdecken", so die Prognose von Walter Kohn. Umso wichtiger sei es deshalb, rechtzeitig darauf vorbereitet zu sein.
Durch die Dokumentation "Die Macht der Sonne" führt der britische Schauspieler John Cleese.
(ORF/3sat)


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11:10
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Leben für die Physik

Felicitas Pauss

Film von Marion Mayer-Hohdahl

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Im eigenen Land ist die österreichische Wissenschaftlerin Felicitas Pauss weniger bekannt als im Ausland. Schon in jungen Jahren interessierte sie sich für Physik. Heute lehrt die Teilchenphysikerin an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, ist ...
(ORF/3sat)

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Im eigenen Land ist die österreichische Wissenschaftlerin Felicitas Pauss weniger bekannt als im Ausland. Schon in jungen Jahren interessierte sie sich für Physik. Heute lehrt die Teilchenphysikerin an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, ist zugleich aber auch an dem weltweit einzigartigen wissenschaftlichen Experiment des europäischen Forschungslabors CERN in Genf beteiligt, bei dem 100 Meter unter der Erde Protonen durch den 27 Kilometer langen Tunnel eines Teilchenbeschleunigers rasen sollen. Das Experiment soll Aufschluss über den Urknall geben, der vor Millionen von Jahren das Universum entstehen ließ.
Marion Mayer-Hohdahl stellt die Physikerin Felicitas Pauss vor.
(ORF/3sat)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten

Zuwanderungskommission

Moderation: Silvana Meixner


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Der Adlerweg - Wandern in Tirol

Film von Ernst A. Grandits

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Der Adlerweg ist ein 280 Kilometer langer Wanderweg quer durch Tirol. Auf seiner Route liegen Ludwig Ganghofers Jagdparadies, Schloss Ambras und seine Ritterrüstungen, die einzigartige Fauna an den Isarquellen, die Schleierwasserfälle und die Festung Kufstein. Der Name ...
(ORF/3sat)

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Der Adlerweg ist ein 280 Kilometer langer Wanderweg quer durch Tirol. Auf seiner Route liegen Ludwig Ganghofers Jagdparadies, Schloss Ambras und seine Ritterrüstungen, die einzigartige Fauna an den Isarquellen, die Schleierwasserfälle und die Festung Kufstein. Der Name ist auch ein Verweis auf die optische Erscheinung der Route: Denn legt man den Umriss des Wappentiers der Tiroler Landesfahne, des Adlers, auf die Landkarte, so bilden dessen Flügel die Route dieses Wegs.
Der Film führt entlang des Adlerwegs vom Tiroler Unterland über das Karwendel und Innsbruck bis hinauf nach St. Anton am Arlberg.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Christine Neubauer - Das Geheimnis meiner Familie

(Wh.)


(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton

Der lange Weg zum Strom der Götter (1/5)

Film von Thomas Junker

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November ...
(ARD/MDR)

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November 2004 mit Kamera und Motorrad auf dieser Straße bis nach Indien unterwegs. Sein Ziel war der Ganges, jener mystische Fluss, der für mehr als eine Milliarde Menschen eine zentrale Rolle spielt. Junkers Reise führte durch die südlichen Kaukasusstaaten Georgien und Aserbaidschan über das Kaspische Meer und folgte der alten Karawanenroute durch Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien bis nach China. Der fünfteilige Film schildert die Erlebnisse von Thomas Junker und seinem Reisegefährten Steffen Müller.
Den langen Weg zum Strom der Götter starten Thomas Junker und Steffen Müller in Passau. Denn in Oberbayern beginnt die Neue Seidenstraße. Warum das so ist, erzählt Thomas Junker in der ersten Folge seiner Reisedokumentation. Er berichtet, warum es glücklich macht, mitten in der Türkei an einer einsamen Kreuzung einen Kaffee zu trinken und welche ungeheure Anziehungskraft der biblische Berg Ararat hat. Im südlichen Kaukasus begegnen Thomas Junker und Steffen Müller hoffnungsvollen jungen Georgiern in einem sonst brachliegenden Land. Er trifft Mönche in einer jahrtausendealten Höhlenstadt und lernt, wie lebenswichtig 950 Liter Wein und 400 Liter Wodka sein können. Schließlich haben die beiden Reisenden die erste Begegnung mit der Alten Seidenstraße: in einer vor heißem Dampf überquellenden Fabrik, in der sich Hunderte Frauen um Tausende Seiden-Kokons kümmern.

Die weiteren vier Folgen der fünfteiligen Reihe "Der lange Weg zum Strom der Götter" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.25 Uhr.
(ARD/MDR)


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14:25
Stereo-Ton

Der lange Weg zum Strom der Götter (2/5)

Film von Thomas Junker

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November ...
(ARD/MDR)

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November 2004 mit Kamera und Motorrad auf dieser Straße bis nach Indien unterwegs. Sein Ziel war der Ganges, jener mystische Fluss, der für mehr als eine Milliarde Menschen eine zentrale Rolle spielt. Junkers Reise führte durch die südlichen Kaukasusstaaten Georgien und Aserbaidschan über das Kaspische Meer und folgte der alten Karawanenroute durch Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien bis nach China. Der fünfteilige Film schildert die Erlebnisse von Thomas Junker und seinem Reisegefährten Steffen Müller.
Der zweite Teil des langen Wegs zum Strom der Götter beginnt mit einer Hochzeit in Baku. Die aserbaidschanische Hauptstadt ist aber auch sonst aufregend: Sie steht auf Öl und schwimmt im Geld, ihre Beamten lernen von Deutschland und bringen Thomas Junker damit fast zur Verzweiflung. In Baku praktiziert der erste Privatarzt Aserbaidschans, der ehrlicher abrechnet als jedes staatliche Krankenhaus. Thomas Junker erzählt, warum es nicht leicht war, Aserbaidschan zu verlassen, und warum es noch schwieriger ist, Turkmenistan und seinen Menschen gerecht zu werden. Am Ende des zweiten Teils gelangen Thomas Junker und Steffen Müller in die alten Oasen Buchara und Samarkand in Usbekistan. Sie gehören zu den schönsten Städten der alten Seidenstraße. Die Menschen dort haben einen Lebensrhythmus gefunden, der zum Mythos ihrer Heimat passt.
(ARD/MDR)


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14:50
Stereo-Ton

Der lange Weg zum Strom der Götter (3/5)

Film von Thomas Junker

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November ...
(ARD/MDR)

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November 2004 mit Kamera und Motorrad auf dieser Straße bis nach Indien unterwegs. Sein Ziel war der Ganges, jener mystische Fluss, der für mehr als eine Milliarde Menschen eine zentrale Rolle spielt. Junkers Reise führte durch die südlichen Kaukasusstaaten Georgien und Aserbaidschan über das Kaspische Meer und folgte der alten Karawanenroute durch Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien bis nach China. Der fünfteilige Film schildert die Erlebnisse von Thomas Junker und seinem Reisegefährten Steffen Müller.
Der dritte Teil des langen Wegs zum Strom der Götter beginnt in einem Dorf namens Rot Front in einem kirgisischen Gebirgstal. Dort arbeitet ein Thüringer für den kirgisischen Aufschwung, an dem auch deutsche Firmen teilhaben wollen. Wo Thomas Junker und Steffen Müller auch hinkommen, überall genießen sie die Gastfreundschaft der Menschen in Mittelasien. Bei der Familie Jumagul im Tienshan-Gebirge wird sogar ein Schaf zu Ehren der Gäste geschlachtet. Vor zwei Jahren waren Thomas Junker und Steffen Müller schon einmal bei der Bergbauernfamilie zu Gast. Einiges hat sich seitdem verändert. Im Osten Chinas, hinter der alten Seidenstraßen-Metropole Kashgar, beginnt der heikelste Teil der Reise. Am Südrand der Taklamakan-Wüste fahren Junker und Müller Richtung Osten. Eisige Winde und Sandstürme behindern die Fahrt. Doch es kommt noch schlimmer: Im tibetischen Hochland bricht der Winter herein. Zwei Pässe jenseits der 5.000 Meter müssen bewältigt werden. Die beiden Reisenden kämpfen sich bei heftigen Schneestürmen und Temperaturen von bis zu minus 26 Grad Celsius durch das unwirtliche Hochland. Sie schlafen in Bauarbeiterhütten, die mit Sauerstoffflaschen ausgerüstet sind, und erreichen schließlich die tibetische Hauptstadt Lhasa.
(ARD/MDR)


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15:15
Stereo-Ton

Der lange Weg zum Strom der Götter (4/5)

Film von Thomas Junker

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November ...
(ARD/MDR)

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November 2004 mit Kamera und Motorrad auf dieser Straße bis nach Indien unterwegs. Sein Ziel war der Ganges, jener mystische Fluss, der für mehr als eine Milliarde Menschen eine zentrale Rolle spielt. Junkers Reise führte durch die südlichen Kaukasusstaaten Georgien und Aserbaidschan über das Kaspische Meer und folgte der alten Karawanenroute durch Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien bis nach China. Der fünfteilige Film schildert die Erlebnisse von Thomas Junker und seinem Reisegefährten Steffen Müller.
Auf dem langen Weg zum Strom der Götter machen Thomas Junker und Steffen Müller im vierten Teil ihrer Dokumentation Station im tibetischen Shigatse. Dort trifft Steffen Müller ein Ärzteteam wieder, das ihm vor drei Jahren mit einer Notoperation das Leben rettete. Vorbei am Mount Everest und weiteren Achttausendern des Himalajas führt die Reise nach Nepal und schließlich nach Indien. Thomas Junker und Steffen Müller erfahren dort, dass selbst die heiligen Kühe nicht mehr unantastbar sind - und dass es Orte gibt, an denen die Berührung einer Ratte zum größten Glück gehört. Sie berichten von Menschen, die das berühmte Taj Mahal, das marmorne Wahrzeichen Indiens, in mühsamer Handarbeit am Leben erhalten und von einem einsamen Dorf, in dem die Handwerker weben und färben wie zu alten Zeiten.
(ARD/MDR)


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15:40
Stereo-Ton

Der lange Weg zum Strom der Götter (5/5)

Film von Thomas Junker

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November ...
(ARD/MDR)

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"Das vergessene Herz Asiens" werden jene Staaten in Zentralasien genannt, die einst Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes waren. Sie liegen entlang einer der wohl ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße. Thomas Junker war von September bis November 2004 mit Kamera und Motorrad auf dieser Straße bis nach Indien unterwegs. Sein Ziel war der Ganges, jener mystische Fluss, der für mehr als eine Milliarde Menschen eine zentrale Rolle spielt. Junkers Reise führte durch die südlichen Kaukasusstaaten Georgien und Aserbaidschan über das Kaspische Meer und folgte der alten Karawanenroute durch Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien bis nach China. Der fünfteilige Film schildert die Erlebnisse von Thomas Junker und seinem Reisegefährten Steffen Müller.
Im letzten Teil der fünfteiligen Reihe "Der lange Weg zum Strom der Götter" erzählt Thomas Junker von den krassen Gegensätzen im indischen Alltag, einem Leben zwischen Computern, Unberührbaren, Meditationen in den Ashrams und chaotischen Zuständen in den Metropolen. Thomas Junker und Steffen Müller besuchen das heilige Fest Pushkar Mela und bewegen sich inmitten von mehr als 100.000 Menschen und 50.000 Kamelen. Sie machen Station in Varanasi, der wichtigsten der sieben heiligen Städte der Hindus. Wer dort im Ganges badet, reinigt sich nach ihrem Glauben von begangenen Sünden. Ein Stück stromaufwärts liegt das Meditations- und Yogazentrum Rishikesh, in dem einst die Beatles inneren Frieden suchten. Die Reise endet in 3.100 Meter Höhe an der Gangesquelle. An den Ausläufern des Himalajas hat der Strom der Götter seinen Ursprung, und er hält auch für die Reisenden aus Europa manch neue Erfahrung bereit.
(ARD/MDR)


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16:05
Stereo-Ton

Im Palast des Maharadschas

Eine indische Märchenhochzeit

Film von Jeanette Riesch

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Wenn Maharaj Jai, der bis vor Kurzem Hotelmanager war, und die studierte Designerin Mriganka Kumari heiraten, geht es ihnen in einer Hinsicht wie vielen anderen Indern auch: Sie haben sich ihren Ehepartner nicht selbst ausgesucht, sondern sind von ihren Eltern ...
(ARD/NDR)

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Wenn Maharaj Jai, der bis vor Kurzem Hotelmanager war, und die studierte Designerin Mriganka Kumari heiraten, geht es ihnen in einer Hinsicht wie vielen anderen Indern auch: Sie haben sich ihren Ehepartner nicht selbst ausgesucht, sondern sind von ihren Eltern zusammengeführt worden. Aber anders als in früheren Generationen durften Braut und Bräutigam sich immerhin vorher einmal kurz sehen und ihr Einverständnis geben. Beide Brautleute gehören dem Radschputen-Adel an. Mriganka ist eine Verwandte des berühmten Maharadschas von Jodhpur. Obwohl die Maharadschas seit der Unabhängigkeit Indiens entmachtet sind, genießen sie immer noch hohes Ansehen. In der sich explosionsartig vergrößernden Bevölkerung sind sie ruhende Pole, die bewusst die alten Traditionen pflegen. Die Hochzeit selbst wird mit viel Pomp in prunkvollen Palästen gefeiert, mit kostbaren Gewändern, in vielen Zeremonien, mit Oldtimer-Autos, geschmückten Kamelen und verhangenen Sänften. Nach der Hochzeit muss Mriganka ihr Elternhaus verlassen und zur Familie ihres Mannes am Himalaja ziehen. Ihren Beruf muss sie aufgeben, denn "ein indischer Mann erwartet, dass die Frau sich um das Haus und die Kinder kümmert", sagt Mriganka. "Das Wichtigste ist, dass sie versteht, was ich will", fügt Maharaj Jai hinzu.
Jeanette Riesch beobachtet die prachtvolle Hochzeit und spricht mit den Beteiligten über deren Traditionen und Werte.
(ARD/NDR)


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16:45
Stereo-Ton

Istanbul

Ein modernes Märchen

Film von Peter M. Kruchten

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Istanbul ist die Brücke zwischen Europa und Asien in mehr als einem Sinn. Istanbul, Konstantinopel, Byzanz: Die kulturelle und weltanschauliche Vielfalt, die reiche Geschichte, das stete Nebeneinander von Tradition und Zukunft, von Märchenland und Moderne - das bietet ...
(ARD/SR)

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Istanbul ist die Brücke zwischen Europa und Asien in mehr als einem Sinn. Istanbul, Konstantinopel, Byzanz: Die kulturelle und weltanschauliche Vielfalt, die reiche Geschichte, das stete Nebeneinander von Tradition und Zukunft, von Märchenland und Moderne - das bietet nur die Metropole am Bosporus. Aber das "Märchen aus 1001 Nacht " hat auch "moderne" Kehrseiten. In zweieinhalb Jahrtausenden ist die Stadt nicht so stark gewachsen wie in den letzten 50 Jahren. Geschätzte 15 Millionen Menschen hausen heute in diesem Moloch. Noch immer ist die Altstadt mit ihren Basaren, Bädern und Moscheen, mit ihren überfüllten Gassen und osmanischen Häusern der "malerischste" Stadtteil. Zwischen dem Fähranleger an der Galata-Brücke und der Süleymaniye Moschee liegt eine ganz eigene, exotische Welt. Viel ruhiger, beinahe dörflich scheint das Leben auf der asiatischen Seite im Stadtteil Beylerbeyi. Kosmopolitisch dagegen ist Beyoglu, das Viertel der Juden, Armenier, Engländer und Franzosen. Dort, zwischen Tünel und Taksim, findet man Kaffeehäuser aus dem frühen 20. Jahrhundert, Kneipen, ausländische Buchhandlungen und Botschaftsgebäude. Neben dem Verkehr und der wild wuchernden Bebauung ist der Müll ein ernstes Problem in Istanbul. Ein weiteres ist die Wasserversorgung: An jeder Ecke wird Trinkwasser in Plastikflaschen verkauft, denn das Leitungswasser ist ungenießbar. Wie leben die Menschen mit diesen Schwierigkeiten?
Der Film von Peter M. Kruchten verfolgt dem Verlauf eines Tages in Istanbul, angefangen beim täglichen Verkehrsinfarkt am frühen Morgen bis zum abendlichen Ausklang im Restaurant am Bosporus und dem traditionellen Gebet in der Moschee.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton

schweizweit

Blick zurück (2/10)

Das Aufgebot

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Im September 1939 mobilisiert die Schweiz ihre Armee. "Endlich ist was los!", denken die Jungen. Mobilmachung verspricht den einen Abenteuer, für die anderen bedeutet sie verlorene Lebenszeit. Angst und Hass gehen Hand in Hand. Der geforderte Eid bringt manchen in einen ...

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Im September 1939 mobilisiert die Schweiz ihre Armee. "Endlich ist was los!", denken die Jungen. Mobilmachung verspricht den einen Abenteuer, für die anderen bedeutet sie verlorene Lebenszeit. Angst und Hass gehen Hand in Hand. Der geforderte Eid bringt manchen in einen Gewissenskonflikt.
Zwischen 1999 und 2001 wurden in der Schweiz 555 Zeitzeugen interviewt. Sie erinnern sich an die dunklen Jahre des Zweiten Weltkriegs. Zweite Folge der zehnteiligen Reihe "Blick zurück".


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Ferien im Vierbettzimmer

Urlaub in der Jugendherberge

Film von Rita Knobel-Ulrich

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Im Hotel wurden Felix, Julia, Marco und Luca immer schief angeschaut, wenn sie durch den Flur tobten oder im Hotelrestaurant lautstark diskutierten. Es ist für Ingenieur Andreas Koch keine Frage des Geldes, Urlaub in der Jugendherberge zu machen, aber dort finden die ...

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Im Hotel wurden Felix, Julia, Marco und Luca immer schief angeschaut, wenn sie durch den Flur tobten oder im Hotelrestaurant lautstark diskutierten. Es ist für Ingenieur Andreas Koch keine Frage des Geldes, Urlaub in der Jugendherberge zu machen, aber dort finden die Kinder schnell Freunde - und damit ist auch der Urlaub der Eltern gerettet. Für Erika König hingegen ist es wichtig, dass der Urlaub im Vierbettzimmer erschwinglich ist. Die aktive Oma kümmert sich in den Sommerferien um die Enkel, wandert, radelt, schwimmt und rudert mit ihnen. Sie freut sich aber auch, wenn ihre Enkel sich mit den anderen Kindern in der Jugendherberge zusammentun und sie verschnaufen kann. Und wenn es regnet, findet sich auch immer jemand, der bereit ist, Malefiz oder Monopoly zu spielen. Auch alleinerziehende Mütter sitzen in der Jugendherberge nicht mit ihrem Kind am Katzentisch, mitleidig beäugt von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie. Sie sitzen mittendrin auf der Bank am Esstisch, an dem locker 20 Leute unterkommen.
Der Film stellt Menschen vor, die ihren Urlaub in Jugendherbergen verbringen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Vorbild Ameise
Was Stauforscher von den fleißigen Insekten lernen können
- Bedrohte Naturschützer
Jeder schätzt die unberührte Natur - nur nicht vor der
eigenen Haustür


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen: Die Qual der Wahl - Wahlspots aus 60 Jahren

Bundesrepublik u.a.

Moderation: Ernst A. Grandits
Die Qual der Wahl
2. Teil der Wahlspot-Reihe: Ludwig Erhard gegen Willy Brandt

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Seit 1954 werben die Parteien vor Bundestagswahlen zuerst im Kino, später auch im Fernsehen um Wählerstimmen: mal polemisch, mal ironisch, mal bedrohlich, oft auch unfreiwillig komisch, aber nur selten sachlich und informativ. Immer sind die Spots jedoch ein Spiegel ...

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Seit 1954 werben die Parteien vor Bundestagswahlen zuerst im Kino, später auch im Fernsehen um Wählerstimmen: mal polemisch, mal ironisch, mal bedrohlich, oft auch unfreiwillig komisch, aber nur selten sachlich und informativ. Immer sind die Spots jedoch ein Spiegel ihrer Zeit.
Im Vorfeld der Bundestagswahl im September 2009 zeigt "Kulturzeit", bewusst angelehnt an den Stil der Chart-Shows der Privatsender, in sieben Beiträgen die sehenswertesten Wahlspots der Geschichte der Bundesrepublik und lässt diese Fundstücke bundesrepublikanischer Identität von Beteiligten, Zeitzeugen und Experten kommentieren.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Daniel Käfer: Die Villen der Frau Hürsch

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2005

Darsteller:
Daniel KäferPeter Simonischek
Eustach SchillerUdo Samel
SabineSuzanne von Borsody
Frau HürschLouise Martini
Hubert SchlömmerKarl Markovics
AnnaBernadette Heerwagen
u.a.
Literarische Vorlage: Alfred Komarek

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Daniel Käfers erfolgreiches Leben als Chefredakteur ist seit einigen Wochen Vergangenheit. Nun will er im Ausseerland, wo er früher schöne Sommerferien verbracht hat, über seine Zukunft nachdenken. Doch bald ist er heillos in die Geheimnisse der Ausseer verstrickt, hat ...
(ORF)

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Daniel Käfers erfolgreiches Leben als Chefredakteur ist seit einigen Wochen Vergangenheit. Nun will er im Ausseerland, wo er früher schöne Sommerferien verbracht hat, über seine Zukunft nachdenken. Doch bald ist er heillos in die Geheimnisse der Ausseer verstrickt, hat drei Freundinnen und ist so ratlos wie zuvor.
In dem österreichisch-deutschen Fernsehfilm ist an der Seite von Peter Simonischek und Udo Samel eine ganze Reihe hochkarätiger deutschsprachiger Schauspieler zu sehen: Bernadette Heerwagen, Suzanne von Borsody, Ingrid Burkhard, Birgit Minichmayr, Karl Markovics, Louise Martini, Branko Samarovski und viele andere spielten unter der Regie von "Gerhard-Polt-Filmer" Julian R. Pölsler, der auch das Drehbuch zum Film verfasste.
(ORF)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Galápagos, Ecuador

Der Garten Eden

Film von Wolfgang Katzke

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Karg und bizarr ragen die Vulkane des Galapagos-Archipels aus den Fluten des Pazifischen Ozeans. Galapagos - das sind rund 45 Inseln unterschiedlicher Größe, fast 1.000 Kilometer vom südamerikanischen Festland entfernt. Dort entstanden dank der isolierten Lage neue ...
(ARD/SWR)

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Karg und bizarr ragen die Vulkane des Galapagos-Archipels aus den Fluten des Pazifischen Ozeans. Galapagos - das sind rund 45 Inseln unterschiedlicher Größe, fast 1.000 Kilometer vom südamerikanischen Festland entfernt. Dort entstanden dank der isolierten Lage neue Lebensformen, die an den Anfang der Zeiten erinnern. So bevölkern über 300 Fischarten das Meer rund um die Inseln. Den Schildkröten verdankt der Archipel seinen Namen. Ein Abbild des "Garten Eden" hoffte Charles Darwin 1935 auf Galapagos zu finden: Er war ausgezogen, um die biblische Schöpfungsgeschichte zu beweisen. Was er fand, belehrte ihn eines Besseren: Die abgeschlossene Tier- und Pflanzenwelt auf Galapagos zeigte ihm, dass das Leben sich ständig verändert, dass alle Lebewesen einer kontinuierlichen, von ihrer Umwelt beeinflussten Evolution unterliegen. Das Galapagos-Archipel wurde auf die Liste des "Welterbes" der UNESCO gesetzt. Dieses Welterbe ist aber durch immer stärkere Eingriffe des Menschen mehr denn je gefährdet.
Der Film von Wolfgang Katzke stellt das bedrohte UNESCO-Welterbe vor.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
VPS 22:24

Stereo-Ton16:9 Format

FOYER spezial: Freiheitskämpfer

Das Freedom Theatre in Dschenin

Film von Vera Drude und Robert Kummer

Erstausstrahlung

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Juliano Mer Khamis, Sohn einer jüdischen Mutter und eines palästinensischen Vaters, lebt im Flüchtlingslager Dschenin im Westjordanland. Seine Mutter hatte bis zu ihrem Tod ein Theater in Dschenin geleitet. Als das Flüchtlingslager während der zweiten Intifada 2002 ...

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Juliano Mer Khamis, Sohn einer jüdischen Mutter und eines palästinensischen Vaters, lebt im Flüchtlingslager Dschenin im Westjordanland. Seine Mutter hatte bis zu ihrem Tod ein Theater in Dschenin geleitet. Als das Flüchtlingslager während der zweiten Intifada 2002 dem Erdboden gleich gemacht wurde, lag auch das "Stonetheatre" in Schutt und Asche. Vor drei Jahren beschloss Juliano Mer Khamis, das Theater als "Freedom Theatre" wieder aufzubauen. Er gründete eine Schauspielschule für Jugendliche aus der Westbank - und wird von Israelis und Palästinensern gleichermaßen angefeindet. Die erste eigene Produktion hatte vor Kurzem Premiere, eine Bühnenadaption von George Orwells "Farm der Tiere". Das Stück ist eine Parabel auf die palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland, deren Mitarbeiter Khamis mit Schweinemasken darstellt. Die Reaktion von Seiten der militanten Islamisten blieb nicht aus: Bereits zwei Mal legten sie Brandsätze in das Theater, Juliano Mer Khamis erhielt Morddrohungen. Doch das nimmt er in Kauf. Für ihn bedeutet Freiheit nicht nur das Ende der israelischen Okkupation, sondern auch freies Denken und freie Meinungsäußerung im Westjordanland. Im Juli fand im Freedom Theatre in Dschenin ein Kinder- und Jugend-Theaterfestival statt, bei dem auch das neue Stück "Fragments of Palestine" aufgeführt wurde.
"FOYER spezial: Freiheitskämpfer" besuchte Juliano Mer Khamis und seine jungen Schauspieler in Dschenin bei den Proben und auf dem Festival und begleitete sie in ihrem Alltag. Immer präsent sind dabei die Vergangenheit des Lagers und die Ängste der Menschen, aber auch die Hoffnung, die Juliano Mer Khamis mit seiner Theaterschule wecken will: Dass es nicht nur Kampf und Tod gibt, sondern auch ein anderes, gewaltfreies Leben.


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Zaungäste

Dokumentarfilm von Matl Findel und Leszek Dawid,

Deutschland/Polen 2008

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Auch heute noch haben Deutsche und Polen kein unvoreingenommenes Verhältnis zueinander. Der Blick auf den Nachbarn ist oft von Vorurteilen und Projektionen verstellt. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen.
Zwei Sommer lang reisten die beiden Filmemacher Matl Findel ...

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Auch heute noch haben Deutsche und Polen kein unvoreingenommenes Verhältnis zueinander. Der Blick auf den Nachbarn ist oft von Vorurteilen und Projektionen verstellt. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen.
Zwei Sommer lang reisten die beiden Filmemacher Matl Findel und Leszek Dawid im Rahmen eines von der Akademie der Künste Berlin initiierten Dokumentarfilmprojekts in das Land des jeweils anderen. Die einzige Vorgabe, auf die sie sich bei ihren Filmarbeiten verständigten, war die unbewegte Kamera. Unter dieser Bedingung erzählen sie von Land und Leuten, aber auch von ihrem speziellen Blick auf Alltag, Sitten und Gebräuche ihres Gastlands. Entstanden ist ein kommentarloser filmischer Dialog in 25 Bildpaaren. Der Film erzählt keine fortlaufende Geschichte, aber es gibt die Bühne des Lebens, die Komik und Poesie des Alltags und die Freiheit des Schauens. Denn die kunstvollen Bilder des Films sind zu einem doppelten Spiegel geworden, in dem man sich, so Matl Findel, "selbst durch die Augen des Anderen und zugleich den Anderen im Eigenen betrachtet." Initiiert wurde das Filmprojekt von Kazimierz Karabasz, dem großen alten Mann des polnischen Dokumentarfilms, und Reinhard Hauff, Filmemacher und ehemaliger Leiter der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb). In Matl Findel, Jahrgang 1961, Absolvent der dffb, und Leszek Dawid, Jahrgang 1971, Absolvent der Nationalen Polnischen Filmschule, zeichnen sich in ihren Filmarbeiten durch exzellente und originelle Bildfindungen, ein feines Gespür für Rhythmus, ästhetische Dichte, aber auch durch Leichtigkeit und Humor aus.


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Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (4/4)

mit Anka Zink und Lothar Bölck

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
Diesmal begrüßt Alfons in seiner Sendung den Kabarettisten Lothar Bölck und die Komikerin Anka Zink. Lothar Bölck, Jahrgang 1953, ist studierter Ökonom und hat als Kaufmann gearbeitet, bevor er zum Kabarett kam. Seit 1983 hat er für die meisten namhaften Kabarett-Ensembles der DDR gespielt und geschrieben, unter anderem für die "Distel" in Berlin, für die "Leipziger Pfeffermühle" und für die "Magdeburger Kugelblitze". Seit 2005 tritt er auch allein auf: "Mach los! oder Aus und dabei" ist sein drittes Soloprogramm. Darin spielt er erneut den Bundestagshinterbänkler Hugo W. Holz-Hausen, einen unverdrossenen Berufspolitiker, der so unbeweglich ist wie eine Immobilie - aber eben auch so käuflich. Die Rheinländerin Anka Zink verabschiedete sich von einer Universitätskarriere, gehört zu den Gründern des "Springmaustheaters", wurde von Lore Lorenz ans Düsseldorfer Kom(m)ödchen geholt und ist Stammgast bei allen großen Comedy-Shows.
(ARD/SR)



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Stereo-Ton16:9 Format

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2:30
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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3:25
VPS 03:24

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FOYER spezial: Freiheitskämpfer

(Wh.)


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4:00

GleisEpisoden: Güterzüge für Chemie und Kohle

Film von Rolf Reißmann

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Die Mitteldeutsche Eisenbahngesellschaft (MEG), ein Tochterunternehmen der DB AG, betreibt einen sehr spezifischen und umfangreichen Güterverkehr. Dazu gehören Schwerlastzüge aus den Braunkohletagebauen in benachbarte Kraftwerke und Chemiebetriebe, aber auch Güterzüge ...

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Die Mitteldeutsche Eisenbahngesellschaft (MEG), ein Tochterunternehmen der DB AG, betreibt einen sehr spezifischen und umfangreichen Güterverkehr. Dazu gehören Schwerlastzüge aus den Braunkohletagebauen in benachbarte Kraftwerke und Chemiebetriebe, aber auch Güterzüge bis nach Berlin und an die deutschen Küsten. Die MEG ist ein Beispiel für die Vielfalt auf den Gleisen, betrieben mit einem originellen Fahrzeugpark.
Der Film aus der Reihe "GleisEpisoden" stellt die MEG vor.


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4:15
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c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Vorsicht Kunde! Spaß mit der Telekom
- Probleme mit der Technik? Schnurer hilft!
- Kompakt, praktisch, aber auch gut? Kombimonitore für
  Fernsehen und Computer im Test
- Was ist eigentlich? Das c't magazin Computer ABC
- Gebremste Freude - Zusatzgebühren bei der Online-
  Reisebuchung
- Workshop: Dias scannen
- Neues aus der Schrankwand - BlueRay-Abspieler peppen
  das Heimkino auf
- Schnurers Einkaufstour


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

(Wh.)

Sendeende: 6:00 Uhr