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Oktober 2017
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Montag, 17. August
Programmwoche 34/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


(ARD/NDR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

NDR Talk Show



Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren Hubertus Meyer-Burckhardt und Barbara Schöneberger stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Doro Wiebe

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Blenheim, Großbritannien

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Northumbria - Küste der Pilger und Piraten

(Wh.)


(ARD/SR)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Chamäleon - Leben in Farbe

(Wh.)


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14:15

"Berge im Meer ohne Wasser" - die Sahara

Film von Manfred Gabrielli, Lutz Maurer und Bernd Seidel

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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Der libysche Teil der Sahara birgt wahre Naturwunder: Wau en Namus, den Krater der Mücken, den Berg Idinen, Geisterberg der Tuareg, und die Mandara-Seen inmitten gewaltiger Sandberge.
Das Filmteam durchquerte gemeinsam mit dem steirischen Libyenexperten und Buchautor ...
(ORF)

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Der libysche Teil der Sahara birgt wahre Naturwunder: Wau en Namus, den Krater der Mücken, den Berg Idinen, Geisterberg der Tuareg, und die Mandara-Seen inmitten gewaltiger Sandberge.
Das Filmteam durchquerte gemeinsam mit dem steirischen Libyenexperten und Buchautor Engelbert Kohl die größte Wüste der Erde, 10.000 Kilometer abseits aller Pisten, nur auf Satellitennavigation gestützt.
(ORF)


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15:00

Dominica - Insel des Regenwaldes

Film von Bernd Seidel, Manfred Gabrielli und Lutz Maurer

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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Bei seiner zweiten großen Reise stieß Christoph Kolumbus im November 1493 im Gebiet der Kleinen Antillen auf eine dicht bewachsene, von Regenwolken verhangene Insel. Da es ein Sonntag war, nannte er die Insel "Dominica". Tropische Regenwälder bedecken die vulkanische ...
(ORF)

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Bei seiner zweiten großen Reise stieß Christoph Kolumbus im November 1493 im Gebiet der Kleinen Antillen auf eine dicht bewachsene, von Regenwolken verhangene Insel. Da es ein Sonntag war, nannte er die Insel "Dominica". Tropische Regenwälder bedecken die vulkanische Berglandschaft des touristisch kaum erschlossenen Eilands.
"Dominica - Insel des Regenwaldes" folgt den Wasserläufen durch den Regenwald ins Valley of Desolation.
(ORF)


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15:40
Videotext Untertitel

Die Besteigung des Chimborazo

Film von Michael Albus

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Am 23. Juni 1802 "gelangte ich ... bis nahe an den Gipfel des Chimborazo". In dieser lakonischen Kürze berichtet Alexander von Humboldt (1769 - 1859) über das Ende seines spektakulären Versuchs, die Spitze des 6.310 Meter hohen Andenbergs in Ecuador zu besteigen. Der ...

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Am 23. Juni 1802 "gelangte ich ... bis nahe an den Gipfel des Chimborazo". In dieser lakonischen Kürze berichtet Alexander von Humboldt (1769 - 1859) über das Ende seines spektakulären Versuchs, die Spitze des 6.310 Meter hohen Andenbergs in Ecuador zu besteigen. Der Chimborazo galt damals noch als der höchste Berg der Welt, die Eisriesen des Himalajas waren noch nicht entdeckt. Der Gipfelsturm war als Höhepunkt der Südamerika-Reise des deutschen Universalgelehrten geplant, doch er misslang. Etwa 800 Meter unterhalb des Gipfels musste er mit seinem Gefährten Aimé Bonpland umkehren.
Herbert Henzler und Michael Albus rekonstruieren gemeinsam mit Bergsteiger Reinhold Messner die Humboldt-Route und folgen den Spuren des Gelehrten durch Ecuador.


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16:25
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Barcelona

Mit Sandra Studer und Christine Maier

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Sandra Studer war schon oft in Barcelona, da ihre ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Sandra Studer war schon oft in Barcelona, da ihre Mutter dort aufgewachsen ist und sie einen engen Kontakt zu ihrer dortigen Familie hat. Nun besucht sie "ihre Stadt" zum ersten Mal als Luxusreisende. Sie begegnet dem exzentrischen Baron von Malda, der in seinem riesigen Stadtpalast in einer Dachwohnung haust und als hochbegabter Komponist und Musiker gegen das Image "reicher Adliger" kämpft. "Der beste Koch der Welt", wie der kulinarische Künstler Ferran Adrià oft bezeichnet wird, lässt sich von Sandra Studer über die Schulter schauen. Er hat bei der Hochzeit von Kronprinz Felipe die Gäste bekocht. Jaume Tresserra gilt als der bekannteste Möbel-Designer Spaniens. Die Macher von "Batman" und anderen Hollywoodstreifen haben bei dem Katalanen die Filmmöbel entwerfen lassen, und kurz vor Sandra Studers Besuch hat Brad Pitt im Showroom eingekauft. Christine Maier hingegen ist auf einfache Weise unterwegs. Bei einem Schuhmacher findet sie heraus, wie die traditionellen Espadrilles hergestellt werden und erfährt, dass auch Papst Johannes Paul II. unter seinen heiligen Gewändern die einfachen Strohschuhe aus diesem kleinen Geschäft in Barcelona trug. Am Strand von Barcelonetta begegnet Christine Maier dem jungen Maler Pol Borras, der ihr "sein Barcelona" zeigt und ein Porträt von ihr malt. Ihr Budget als einfach Reisende reicht leider nicht für eines der farbigen T-Shirts des Kultlabels "Custo Barcelona", aber Christine lässt sich vom Lebenskünstler Custo Dalmau seine chaotische Designwerkstatt in einer alten Garage zeigen, in der die farbigen "Kleiderfetzen" entstehen.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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17:40
Stereo-Ton16:9 Format

Lebens(t)räume

Wohnen mit allen Sinnen

Geteiltes Wohnen

Präsentiert von Robert Reumann

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Wenn die Vorstellungen von der Gestaltung des privaten Wohnhauses zwar mit den Gesetzen konform gehen, sich aber von jenen der Nachbarschaft unterscheiden und auf Widerstand stoßen, werden private Bauherren mitunter zu Pionieren - und ihre Architekten mit ihnen. Das ...
(ORF)

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Wenn die Vorstellungen von der Gestaltung des privaten Wohnhauses zwar mit den Gesetzen konform gehen, sich aber von jenen der Nachbarschaft unterscheiden und auf Widerstand stoßen, werden private Bauherren mitunter zu Pionieren - und ihre Architekten mit ihnen. Das Architekturbüro ebner:grömer hat das Eis gebrochen: Die geplante Dachform eines Einfamilienhauses gibt nun keinen Anlass mehr zur Aufregung. Das Haus der Bauherren überzeugt inzwischen alle durch seine hohe Lebensqualität, die verwirklicht werden konnte, ohne den finanziellen und technischen Rahmen eines Siedlungshauses zu sprengen.
"Lebens(t)räume" stellt außergewöhnliche Wohnobjekte vor, die oft in jahrelanger Arbeit umgesetzt wurden. Dabei dreht sich alles um qualitätsvolles, komfortables, individuelles und trotzdem bezahlbares Wohnen.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton

schweizweit

Blick zurück (1/10)

Nazis in der Schweiz

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In den 1930er Jahren schwärmen Jugendliche für Adolf Hitler, erfolgreiche Geschäftsmänner sind bei den "Fröntlern". Sie verherrlichen den Militarismus und bekennen sich zum Antisemitismus. Die straffe Ordnung beeindruckt. Erst als sich die Schweizer Frontisten mit den ...

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In den 1930er Jahren schwärmen Jugendliche für Adolf Hitler, erfolgreiche Geschäftsmänner sind bei den "Fröntlern". Sie verherrlichen den Militarismus und bekennen sich zum Antisemitismus. Die straffe Ordnung beeindruckt. Erst als sich die Schweizer Frontisten mit den Nazis identifizieren, nehmen die Parteiaustritte zu.
Zwischen 1999 und 2001 wurden in der Schweiz 555 Zeitzeugen interviewt. Sie erinnern sich an die dunklen Jahre des Zweiten Weltkriegs. Erste Folge der zehnteiligen "schweizweit"-Reihe "Blick zurück".

Die weiteren neun Folgen der zehnteiligen "schweizweit"-Reihe "Blick zurück" zeigt 3sat montags bis freitags um 17.45 Uhr.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kein Brot für Öl

Der Biosprit-Boom in Kolumbien

Film von Renate Werner

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"Ich werde die Palmen fällen, denn Palmen kann ich nicht essen!", erklärt Maria Ligia entschieden. Sie will ihr kleines Stück Land zurückhaben und dort wieder Yucca, Reis und Bananen anbauen. Wie Tausende anderer Kleinbauern wurde sie von mächtigen Unternehmern ...
(ARD/WDR)

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"Ich werde die Palmen fällen, denn Palmen kann ich nicht essen!", erklärt Maria Ligia entschieden. Sie will ihr kleines Stück Land zurückhaben und dort wieder Yucca, Reis und Bananen anbauen. Wie Tausende anderer Kleinbauern wurde sie von mächtigen Unternehmern gewaltsam von ihrem Grund und Boden im Norden Kolumbiens vertrieben - illegal, aber geduldet von der kolumbianischen Regierung. Jetzt wollen die Bauern zurück, aber auf ihren Feldern reiht sich inzwischen Palme an Palme, soweit das Auge reicht. "Grüne Wüste" nennen sie die riesigen Plantagen. Mit dem aus den Palmen gewonnen Öl machen die großen Plantagenbesitzer auf dem Weltmarkt ein einträgliches Geschäft, von dem auch die Regierung profitiert: Der größte Teil des Palmöls wird nach Europa exportiert, auch nach Deutschland. Waschmittel, Margarine, Süßigkeiten und andere Produkte des täglichen Gebrauchs werden daraus hergestellt. Doch der größte Boom der Palme bahnt sich gerade erst an, ausgelöst vom Treibstoffdurst der Industrieländer und deren Biosprit-Bedarf. Agrodiesel soll in Kolumbien zur Nummer Eins der Ölpalmprodukte werden, die Anbaufläche der Palmen soll sich in den nächsten Jahren noch einmal verdoppeln, so plant es die Regierung und verspricht, dass die riesigen Monokulturen der Bevölkerung Arbeitsplätze und Wohlstand, Frieden und Entwicklung bringen werden. Aber schon jetzt explodieren in Kolumbien die Lebensmittelpreise, und viele der ehemaligen Kleinbauern verelenden als schlecht bezahlte Tagelöhner auf den Plantagen.
Der Film von Renate Werner dokumentiert die Situation der Kleinbauern in Kolumbien und versucht die Frage zu beantworten, wer wirklich vom Biosprit-Boom in Kolumbien profitiert und wer auf der Strecke bleibt.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Zehn Jahre nach dem Beben von Izmit
Die Erkenntnisse aus dem Beben von Izmit helfen der
Metropole Istanbul
- Der perfekte Sprinter
Was im Körper passieren muss, um der schnellste Läufer
zu sein
- Vom Blitz getroffen
Die psychischen und sozialen Folgen für Blitzschlagpatienten


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ein Dschungel-Camp in der Nazi-Zeit:
Warum die Reality-Show "Alpenfestung"
in der Schweiz einen Kulturkampf
ausgelöst hat


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Christine Neubauer - Das Geheimnis meiner Familie

Film von Daniela Agostini

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Es ist ein altes Familienfoto, das die Schauspielerin Christine Neubauer neugierig macht: Es zeigt vertraute und dennoch unbekannte Gesichter. Christines Mutter, Lydia Neubauer, ist 1937 in Niederbayern als uneheliches Kind auf die Welt gekommen und wurde von ihrer Mutter ...
(ARD/BR)

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Es ist ein altes Familienfoto, das die Schauspielerin Christine Neubauer neugierig macht: Es zeigt vertraute und dennoch unbekannte Gesichter. Christines Mutter, Lydia Neubauer, ist 1937 in Niederbayern als uneheliches Kind auf die Welt gekommen und wurde von ihrer Mutter Fanny weggegeben. Fanny war damals gerade 18 Jahre alt. Christine Neubauer weiß nur wenig über die Großmutter: Wie lebte Fanny, und woher hatte sie ihren dunklen Teint? Kommen Vorfahren der Großmutter aus dem Süden, aus Italien vielleicht? Mit dem Foto in der Hand macht sich Christine Neubauer auf den Weg. Zuerst nach Triftern, einem abgelegenen Dorf in Niederbayern, zu Tante Erika, die Fanny gekannt hat. Erika kann einiges erzählen: Fanny hatte nach der Geburt ihrer Tochter Lydia Niederbayern verlassen und war allein nach München gezogen. Wie so viele junge Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts floh sie vor der drohenden Ächtung auf dem Land und suchte ihr Glück in der Stadt. Im Münchner Viertel Au macht sich Christine Neubauer anschließend auf die Suche nach ihrem Urgroßvater Theodor, einem Kaminkehrer. Wieder stößt sie auf Armut, viele Kinder und eine jung verstorbene Ehefrau. Die Schauspielerin findet heraus, dass Theodor 1875 als uneheliches Kind in der "Gebäranstalt" in München geboren wurde. Nur ledige, arme Frauen entbanden dort, viele Kinder und Mütter starben im Kreißsaal. Theodors Mutter, Elise, wuchs in Inchenhofen, einem Wallfahrtsort bei Augsburg, auf. Sie war gerade 13 Jahre alt, als ihre Familie ins Armenhaus kam. Mit 19 war auch sie eine ledige Mutter, mit 27 Jahren floh sie schließlich aus der unerträglichen Umgebung nach München. Schritt für Schritt rekonstruiert Christine Neubauer das Leben von Elise. Sie bewundert den Mut und die Stärke dieser Frau.
Der Film von Daniela Agostini begleitet Christine Neubauer bei der Suche nach ihren familiären Wurzeln.
(ARD/BR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Languren

Die Herrscher der blauen Stadt

Film von Felix Heidinger

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Hanuman-Languren sind langschwänzige indische Affen, von denen viele mitten in Städten leben. So auch in Jodphur, wegen der Farbe seiner Häuser auch als die "blaue Stadt" bekannt. Weil die Hanuman-Languren in Indien als heilig verehrt werden, sind sie vor dem Zugriff ...
(ARD/BR)

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Hanuman-Languren sind langschwänzige indische Affen, von denen viele mitten in Städten leben. So auch in Jodphur, wegen der Farbe seiner Häuser auch als die "blaue Stadt" bekannt. Weil die Hanuman-Languren in Indien als heilig verehrt werden, sind sie vor dem Zugriff der Menschen geschützt. Doch die Affenart ist auch berüchtigt für ein Verhalten, das keineswegs verehrungswürdig erscheint: Erwachsene Männchen sind dabei beobachtet worden, wie sie Languren-Babys umgebracht haben.
In dem Film von Felix Heidinger sucht der deutsche Biologe Volker Sommer nach Erklärungen für diese ungewöhnliche Aggression. Außerdem zeigt Volker Sommer die unterschiedlichsten Lebensräume der Languren: von den Ausläufern der Tharr-Wüste bis hin zu den Großstädten, auf deren Dächern die Harems der Languren eingezogen sind und Junggesellenbanden um ihr Recht kämpfen, selbst einmal einen Harem führen zu können.
(ARD/BR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Blitze - Forschung unter Hochspannung

Film von Annika Schipke

Erstausstrahlung

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Blitze faszinieren und ängstigen zugleich: Temperaturen von bis zu 30.000 Grad, mehrere Millionen Volt Spannung und eine Stromstärke von zigtausend Ampere. Unfassbare Werte. Unvorstellbar, dass ein menschlicher Körper solche Strömstärken aushält. Doch neun von zehn ...

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Blitze faszinieren und ängstigen zugleich: Temperaturen von bis zu 30.000 Grad, mehrere Millionen Volt Spannung und eine Stromstärke von zigtausend Ampere. Unfassbare Werte. Unvorstellbar, dass ein menschlicher Körper solche Strömstärken aushält. Doch neun von zehn Menschen, die vom Blitz getroffen werden, überleben den Schlag. Doch obwohl täglich Millionen Blitze auf die Erde niedergehen, weiß der Mensch recht wenig über sie: "Das Problem ist, dass sie so unheimlich flüchtig sind. Wir können ja nicht mal eben ein Instrument in einer Gewitterwolke befestigen", sagt William Beasley, Meteorologe an der Universität von Oklahoma. Wie entstehen Blitze, welche Schaden können sie anrichten? Um Licht ins Dunkel zu bringen, reisen Beasley und seine Kollegen einen Monat lang durch den Mittleren Westen der USA: Ein Tross von 80 Meteorologen, Physikern und Atmosphärenforschern mit 30 Großfahrzeugen, darunter mobile Radaranlagen, Lastwagen mit Wetterballons und Geländewagen voller Instrumente.
"hitec" ist dabei, wenn sich die amerikanischen Forscher in diesem Sommer auf die Spur der stärksten Unwetter machen, und besucht außerdem das Blitzforschungsinstitut der Bundeswehruniversität in München.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Abspecken am Zauberberg

Wie Kinder gegen Kilos kämpfen

Film von Helen Issler

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Der 14-jährige Samuel wiegt 140, die 15-jährige Saskia 110 Kilogramm. Sie schämen sich für ihr Übergewicht und werden deswegen auch ausgelacht. Beide zeigen erste körperliche Folgeschäden und sind alles andere als fit. In einer Therapie in der Alpinen Kinderklinik ...

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Der 14-jährige Samuel wiegt 140, die 15-jährige Saskia 110 Kilogramm. Sie schämen sich für ihr Übergewicht und werden deswegen auch ausgelacht. Beide zeigen erste körperliche Folgeschäden und sind alles andere als fit. In einer Therapie in der Alpinen Kinderklinik Davos sollen Samuel und Saskia abspecken, ein gesundes Verhalten erlernen und neue Lebensfreude gewinnen. Die ersten Pfunde purzeln rasch. Dafür sorgen die 1.600-Kalorien-Diät und das intensive Sportprogramm. Viel schwieriger aber wird es, das in wenigen Wochen Erlernte auch im Alltag konsequent umzusetzen. Bei der Nachkontrolle ein halbes Jahr nach der Therapie zeigt sich, ob Samuel und Saskia ihr Ziel erreicht haben.
Helen Issler hat die zwei übergewichtigen Kinder vor, während und nach dem Klinikaufenthalt neun Monate lang begleitet und ihre Erfolge und Rückschläge beobachtet. Der Film zeigt auch, wie die Eltern einbezogen werden und dass auch sie ihr Essverhalten verändern müssen.


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23:15
VPS 23:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sommerrausch

Die Höhepunkte des Linzer Kulturhauptstadtjahrs 2009

Film von Günter Kaindlstorfer

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Linz - eine Stadt dreht auf: Allein im ersten Halbjahr 2009 haben die Aktivitäten von "Linz09" 700.000 Neugierige angelockt. Eine stolze Bilanz. Die oberösterreichische Landeshauptstadt bemüht sich im Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2009 um ein neues Image: Sie will ...
(ORF)

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Linz - eine Stadt dreht auf: Allein im ersten Halbjahr 2009 haben die Aktivitäten von "Linz09" 700.000 Neugierige angelockt. Eine stolze Bilanz. Die oberösterreichische Landeshauptstadt bemüht sich im Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2009 um ein neues Image: Sie will sich als peppige und innovative Kulturmetropole mittlerer Größe etablieren.
Günter Kaindlstorfer begleitet in seinem Film vier Europäerinnen und Europäer zu den Höhepunkten von "Linz 09": Der tschechische Gymnasiallehrer Martin Jakubík besucht den "Circus" beim Linzer Bergschlössl, in dem schräge Klänge von György Ligeti und Max Nagl dargeboten werden. Anna und Johann Schiefermüller, ein Ehepaar aus Buchkirchen bei Wels, tut sich im neuen, vergrößerten "Ars Electronica Center" um. Und die Hamburger Nachwuchsautorin Katrin Seddig balanciert im Rahmen der Ausstellung "Höhenrausch" über den Dächern von Linz. Schließlich finden sich alle im neuen Südflügel des Linzer Schlossmuseums ein, wo die Ausstellung "Das grüne Band" die europäischen Naturlandschaften entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs erkundet.
(ORF)


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23:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Gold der Skythen

Ein Reitervolk erobert Leoben

Film von von Günter Schilhan

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Die Kunsthalle Leoben präsentiert in ihrer diesjährigen Großausstellung bis zum 26. Oktober den sagenhaften Goldschatz der Skythen und Sarmaten. Diese Völker von Reiternomaden und gefürchteten Kriegern beherrschten im ersten Jahrtausend vor Christus weite Teile der ...
(ORF)

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Die Kunsthalle Leoben präsentiert in ihrer diesjährigen Großausstellung bis zum 26. Oktober den sagenhaften Goldschatz der Skythen und Sarmaten. Diese Völker von Reiternomaden und gefürchteten Kriegern beherrschten im ersten Jahrtausend vor Christus weite Teile der eurasischen Steppe. Das Kerngebiet der sogenannten Königsskythen lag nördlich des Schwarzen Meeres auf dem Gebiet der heutigen Ukraine. Die in Sowjetzeiten auf verschiedene Museen aufgeteilten spektakulären archäologischen Funde aus verschiedenen Hügelgräbern - darunter massiver Goldschmuck von unschätzbarem Wert - werden für die Ausstellung in Leoben erstmals vereint. Leihgeber sind die Eremitage in St. Petersburg, das Nationalmuseum Kiew, das Museum historischer Kostbarkeiten der Ukraine und das Freilichtmuseum Asow.
Günter Schilhan begibt sich gemeinsam mit dem Kurator der Ausstellung, Professor Wilfried Seipel, auf die Spuren der sagenhaften Skythen. Neben den Höhepunkten der Ausstellung in Leoben zeigt der Film auch weitere Schätze der Partnermuseen in der Ukraine. Bilder vom Fund des legendären Goldschatzes von Tuva sowie von der Entdeckung einer weitgehend unversehrt gebliebenen Eismumie eines skythischen Prinzen dokumentieren die spektakulären Grabungserfolge deutscher und russischer Archäologen. Damit gibt der Film einen Einblick in eine mehr als 2.500 Jahre alte Kultur, die hierzulande beinahe unbekannt ist.
(ORF)


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

Der Fluch der sieben Meere

Piraten verunsichern die Welt

Film von Eberhard Piltz

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Wenn der heiße Wind von Westen weht, liegt der Golf von Aden oft unter einem dichten Schleier aus feinem Wüstensand. Die deutsche Fregatte "Mecklenburg Vorpommern" gleitet langsam - wie durch Nebelschwaden. Ein Frachter, 30 Seemeilen entfernt, hat über die Alarmfrequenz ...

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Wenn der heiße Wind von Westen weht, liegt der Golf von Aden oft unter einem dichten Schleier aus feinem Wüstensand. Die deutsche Fregatte "Mecklenburg Vorpommern" gleitet langsam - wie durch Nebelschwaden. Ein Frachter, 30 Seemeilen entfernt, hat über die Alarmfrequenz 16 gemeldet: "Verdächtige Boote nähern sich unserem Schiff." Einer der beiden Hubschrauber der Fregatte ist zum Frachter geflogen, und auf der Kommandobrücke verfolgt die Wache die Meldungen der Hubschrauberbesatzung mit Spannung. "Sieht aus wie Fischerboote. Keine Waffen zu erkennen." Jetzt muss der Kommandant entscheiden: abdrehen oder das Schnellboot mit dem Kommandotrupp losschicken. "Das ist unser größtes Problem", sagt Fregattenkapitän Schönbach, "erst wenn sie tatsächlich angreifen, geben sich die Piraten zu erkennen." Er beordert den Hubschrauber zurück, Routineeinsatz beendet. Piraten sind wieder zu einem Problem für die Schifffahrt geworden, und damit für den Welthandel. Der internationale Marineeinsatz am Horn von Afrika ist nur ein Teil des Kampfs gegen die modernen Seeräuber. Es sind nicht mehr legendäre Gestalten wie in früheren Jahrhunderten, die Schiffe als Beute nahmen: Heute geht es um Erpressung. Von der Segeljacht bis zum Supertanker - Schiffe und ihre Besatzungen werden geentert und entführt. Dann wird Lösegeld in Millionenhöhe verlangt. Piraterie ist ein Geschäftszweig des organisierten Verbrechens geworden. Es funktioniert, weil es Staaten gibt, die nicht funktionieren, Staaten ohne Ordnung, die als Unterschlupf dienen.
Eberhard Piltz berichtet über die vielfältigen Aspekte der modernen Seeräuberei. Es geht um Spurensuche in Somalia, um die von der deutschen Marine gefangen genommenen Piraten, um die diskrete Welt der Reedereien und des Versicherungshauses Lloyds in London. Vor allem aber geht es um den Kampf der Nationen gegen die Piraterie.


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1:25
VPS 01:24

Stereo-Ton16:9 Format

Der Stoff, aus dem die Bäume sind

Entdeckung Holz

Film von Veronika Hofer


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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Affenbande vom Amazonas

Film von Hans Giffhorn


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2:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Baby Bundesrepublik

Wie unsere Demokratie laufen lernte

Film von Jörg Müllner

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Die zweite Republik war einerseits ein Geschöpf aus dem Brutkasten der Alliierten, andererseits hatte sie auch viele deutsche Väter und einige Mütter. Den Anstoß zum Zeugungsakt gaben die Sieger. Es war keine Idee der Deutschen, einen Weststaat auf den Weg zu bringen, ...

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Die zweite Republik war einerseits ein Geschöpf aus dem Brutkasten der Alliierten, andererseits hatte sie auch viele deutsche Väter und einige Mütter. Den Anstoß zum Zeugungsakt gaben die Sieger. Es war keine Idee der Deutschen, einen Weststaat auf den Weg zu bringen, sondern ein Auftrag der Amerikaner. Die politischen Köpfe der "Eingeborenen von Trizonesien", wie die Westzonen damals besungen wurden, wollten ihn anfangs nur zögernd ausführen. Denn es bedeutete eine Vertiefung der deutschen Spaltung. Entsprechend skeptisch beobachteten die Westmächte, wie die Schüler der Demokratie eine Verfassung entwarfen. Die Telefone der westdeutschen Staatsgründer wurden abgehört, argwöhnisch beäugten die Geheimdienste der Siegermächte die Geburt der Bundesrepublik. Mit dem Ergebnis, dem Grundgesetz, waren die Paten dann allerdings sehr zufrieden. Das Verhältnis von Siegern und Besiegten erlebte einen rasanten Wandel: 1945 hatten die Deutschen eine bedingungslose Kapitulation unterzeichnet, zehn Jahre später wurde eine junge Bundesrepublik in die Souveränität entlassen. Doch sicher, dass der neue Staat auch funktionieren würde, waren die Zeitgenossen bei der Gründung nicht. Würde Bonn wie Weimar werden? Außerdem begann die Staatsgeschichte mit einem unerhörten Verdacht: Flossen Schmiergelder, damit die Stadt am Rhein überhaupt zur Hauptstadt wurde?
In dem Film von Jörg Müllner blicken Helmut Schmidt, Egon Bahr, Hildegard Hamm-Brücher, Ernst Cramer, Hanna Renate Laurien und Dieter Hildebrandt zurück auf das "Baby Bundesrepublik" und schildern, welche Erwartungen und Befürchtungen sie damals hegten. Der Film zeigt aber auch, welcher Preis für die rasche Konsolidierung gezahlt wurde: die Verdrängung der Vergangenheit und die Teilung der Nation.


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3:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

In bester Verfassung

60 Jahre Grundgesetz

Film von Rüdiger Liedtke

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"Wer die Jahre seit 1933 bewusst erlebt hat, der denkt bewegten Herzens daran, dass heute, mit dem Ablauf dieses Tages, das neue Deutschland entsteht." Mit diesen Worten unterzeichnete Konrad Adenauer am 23. Mai 1949 in Bonn als Erster das neue Grundgesetz. Nach Diktatur, ...

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"Wer die Jahre seit 1933 bewusst erlebt hat, der denkt bewegten Herzens daran, dass heute, mit dem Ablauf dieses Tages, das neue Deutschland entsteht." Mit diesen Worten unterzeichnete Konrad Adenauer am 23. Mai 1949 in Bonn als Erster das neue Grundgesetz. Nach Diktatur, Krieg und Verwüstung war es den "Vätern und Müttern des Grundgesetzes" gelungen, eine freiheitliche und demokratische Verfassung zu formulieren, die den Faschismus und Militarismus des Nazi-Regimes für immer eliminieren und gleichzeitig die Wiederholung der Fehler der Weimarer Verfassung unmöglich machen sollte. Vielen gilt das Grundgesetz auch nach 60 Jahren immer noch als eine der besten Verfassungen der Welt. Eine ganz entscheidende Rolle für die Bewahrung und Fortentwicklung des Grundgesetzes spielt seit fast 60 Jahren das Bundesverfassungsgericht.
Der Film von Rüdiger Liedtke blickt hinter die Kulissen des Bundesverfassungsgerichts. Er beleuchtet die Arbeit der Verfassungshüter in den roten Roben und zeigt Urteile von großer Tragweite, Meilensteine deutscher Justiz- und Zeitgeschichte. Doch was wird aus dieser Verfassung? Für die Bundesrepublik hat sich seit ihrer Entstehung Entscheidendes verändert: Wiedervereinigung, Globalisierung, soziale Verwerfungen und internationaler Terrorismus sind neue Herausforderungen. Die Bundeswehr soll für Auslandseinsätze bereitstehen, Politiker fordern Online-Durchsuchungen und den Lauschangriff. Abtreibung, "Homo-Ehe", neue Familienbilder - bietet das Grundgesetz noch immer die richtigen Antworten für die Diskussionen und Probleme der Gegenwart? Und wird die nationale Verfassung der Deutschen nicht hinderlich sein auf dem Weg zu einem vereinten Europa?



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