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Dienstag, 11. August
Programmwoche 33/2009
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Gewitter im Schädel - Hilfe bei Kopfschmerz und Migräne!

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Partnersuche im Alter

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Eine Hand voll Leben - Geschichte(n) vom Mais

Film von Gustav W. Trampitsch

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In Mitteleuropa kennt man Mais hauptsächlich als Tierfutter. Und doch ist Mais, wie Brot oder Reis, für weite Teile der Erdbevölkerung ein Grundnahrungsmittel. Mehr noch, oft bedeutet eine Hand voll Mais buchstäblich eine Hand voll Leben. Seinen Ursprung hat Mais in ...
(ORF/3sat)

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In Mitteleuropa kennt man Mais hauptsächlich als Tierfutter. Und doch ist Mais, wie Brot oder Reis, für weite Teile der Erdbevölkerung ein Grundnahrungsmittel. Mehr noch, oft bedeutet eine Hand voll Mais buchstäblich eine Hand voll Leben. Seinen Ursprung hat Mais in Mexiko, wo er schon vor mehr als 6.000 Jahren kultiviert wurde. Hervorgegangen ist er aus dem Wildgras Teosinte, das man noch heute in manchen Regionen Mexikos finden kann. In den religiösen Vorstellungen der Mayas war der Lebenszyklus des Mais von der Aussaat bis zur Ernte das natürliche Sinnbild für Wesen und Wirken Gottes. Wichtigste und in unzähligen Darstellungen abgehandelte Eigenschaft des Maisgotts war seine Wiedergeburt.
Gustav W. Trampitsch erzählt in seinem Film die Geschichte vom Mais - von der ersten Kultivierung in Mexiko, seiner Eroberung Europas und davon, welche Rolle er heute in unterschiedlichen Teilen der Welt in der Ernährung spielt.
(ORF/3sat)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

... die im Dunkeln sieht man nicht!

Missverständnisse und Glücksfälle rund um die Kartoffel

Film von Gustav W. Trampitsch

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Über der Erde ist die Kartoffelpflanze schön und giftig, unter der Erde unansehnlich, dafür aber nahrhaft und gesund. Daraus wurde in Europa fast zwangsläufig eine Geschichte der Missverständnisse und Fehleinschätzungen.
Der Film von Gustav W. Trampitsch ...
(ORF/3sat)

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Über der Erde ist die Kartoffelpflanze schön und giftig, unter der Erde unansehnlich, dafür aber nahrhaft und gesund. Daraus wurde in Europa fast zwangsläufig eine Geschichte der Missverständnisse und Fehleinschätzungen.
Der Film von Gustav W. Trampitsch erzählt Geschichten rund um die heute so selbstverständliche, lange Zeit aber verkannte Wunderknolle und dokumentiert zugleich einen wesentlichen Aspekt europäischer Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte. Die Spurensuche beginnt auf einer kleinen Pazifikinsel im Süden Chiles und führt über Irland bis ins österreichische Marchfeld.
(ORF/3sat)


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11:45
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Noreia - Atlantis der Berge

Film von Werner Freudenberger

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Keltische Göttinnen waren gütige Beschützerinnen und ewig fruchtbare Mütter. Noreia war eine von ihnen. Nicht in Irland, nicht in Gallien, sondern im Süden Österreichs, im keltischen Königreich Noricum. Die Suche nach der verschollenen Kelten-Hauptstadt beschäftigt ...
(ORF)

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Keltische Göttinnen waren gütige Beschützerinnen und ewig fruchtbare Mütter. Noreia war eine von ihnen. Nicht in Irland, nicht in Gallien, sondern im Süden Österreichs, im keltischen Königreich Noricum. Die Suche nach der verschollenen Kelten-Hauptstadt beschäftigt Archäologen seit vielen Generationen. Fundorte in Kärnten geben noch immer Rätsel auf: Ist die Siedlung Gracarca vielleicht Noreia, das gesuchte "Atlantis der Berge"?
Die Dokumentation von Werner Freudenberger geht auf Spurensuche.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Armin Rohde - Das Geheimnis meiner Familie

(Wh.)


(ARD/NDR)


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14:00
Stereo-Ton

Ladakh - Dem Himmel so nah

Leben im Himalaya

Film von Alexander Flucht

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Eine Reihe von buddhistischen Klöstern und Tempeln im Distrikt Ladakh im westlichen Himalaya besitzen mit ihren fast 1.000 Jahre alten Wandmalereien unvergleichliche kulturelle Schätze. Eine deutsche Restauratorin ist in das über 3.000 Meter hoch gelegene Ladakh ...
(ARD/WDR)

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Eine Reihe von buddhistischen Klöstern und Tempeln im Distrikt Ladakh im westlichen Himalaya besitzen mit ihren fast 1.000 Jahre alten Wandmalereien unvergleichliche kulturelle Schätze. Eine deutsche Restauratorin ist in das über 3.000 Meter hoch gelegene Ladakh gereist. Zusammen mit anderen Wissenschaftlern und Mönchen restauriert sie die Wandmalereien in den Klöstern, die akut einsturzgefährdet sind.
Der Film "Ladakh - Dem Himmel so nah" begleitet die Restauratorin und beobachtet sie bei der Arbeit.
(ARD/WDR)


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14:45

Reisewege zur Kunst: Indien

Von Delhi nach Khajuraho

Film von Peter Weinert

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In kaum einer anderen Stadt der Welt ist der Kontrast zwischen der gewachsenen Altstadt und der auf dem Reißbrett entworfenen Neustadt so groß wie in Neu-Delhi, der Hauptstadt Indiens. Fast 1.000 Jahre mussten die Menschen dort Fremdherrschaft ertragen. Die großen ...
(ARD/HR)

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In kaum einer anderen Stadt der Welt ist der Kontrast zwischen der gewachsenen Altstadt und der auf dem Reißbrett entworfenen Neustadt so groß wie in Neu-Delhi, der Hauptstadt Indiens. Fast 1.000 Jahre mussten die Menschen dort Fremdherrschaft ertragen. Die großen Bauherren und Künstler der Stadt waren nicht einheimische Hindus, sondern Eroberer, moslemische Mogulen und später, bis 1947, Engländer: Die Geschichte Neu-Delhis spiegelt sich im Stadtbild wieder.
Der Film von Peter Weinert führt in Richtung Süden, nach Gwalior. Dort steht eine der mächtigsten Befestigungen der Welt, mit zahlreichen Tempeln, Palästen, Depots und Zisternen: Der Man-Mandir-Palast aus dem 15. Jahrhundert zeigt ausnahmslos das hohe Maß der Hindu-Architektur des Landes. Die Tempelanlagen in dem kleinen Ort Khajuraho im Bundesstaat Madhya Pradesh zählen zu den schönsten Kulturdenkmälern Indiens. Sie entstanden vor über 1.000 Jahren und sind zum Teil noch fast vollständig erhalten. Die Steinmetzarbeiten aus Sandstein mit erotischen Szenen sind zu Recht weltberühmt. Der Moment der Erotik zieht sich seit frühester Zeit wie ein roter Faden durch die Kunst Indiens und durchdringt auch die Religion, der die Kunst lange Zeit ausschließlich diente.
(ARD/HR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Darjeeling-Bahn

Film von Tilo Hoffmann

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Seit über 100 Jahren kämpft sich eine Dampflok unermüdlich die steilen Berge des Himalaja hinauf. Ihr ist es zu verdanken, dass der berühmte Darjeeling-Tee einst seinen Weg aus den Bergen ins Tal und damit in die ganze Welt fand. Die Engländer bauten die Himalaja-Bahn ...
(ARD/WDR)

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Seit über 100 Jahren kämpft sich eine Dampflok unermüdlich die steilen Berge des Himalaja hinauf. Ihr ist es zu verdanken, dass der berühmte Darjeeling-Tee einst seinen Weg aus den Bergen ins Tal und damit in die ganze Welt fand. Die Engländer bauten die Himalaja-Bahn - damals war sie die erste und einzige Verbindung zu der abgelegenen Bergregion Darjeeling. Der Bau der Bahnlinie im Jahr 1881 war eine technische Höchstleistung: ein fast 90 Kilometer langes Schienennetz, das sich in über 900 Kurven nach oben windet. Seit einigen Jahren gibt es jedoch eine Straße, die für die Dampflok große Konkurrenz bedeutet. Der größte Ehrgeiz von Heizer Chandra Mangar Banadur ist daher, den Fahrplan einzuhalten und zu beweisen, dass seine Dampflok "Himalayan Bird" weder unzuverlässig noch veraltet ist.
Der Film von Thilo Hoffmann zeigt, welch große Rolle die kleine Bahn im Leben der Menschen spielt.
(ARD/WDR)


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16:15
Stereo-Ton

Diamantenkuriere in Indien

Auf gefährlicher Reise

Film von Ashwin Raman

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Die Urahnen der modernen Kurierdienste stammen aus Indien. Sie heißen "Angadias", wörtlich übersetzt: etwas am eigenen Leib tragen. Seit über 300 Jahren transportieren sie in Indien Briefe, Dokumente, Bargeld und Schmuck. Früher mit Elefanten, Eseln und Kamelen, heute ...
(ARD/SWR)

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Die Urahnen der modernen Kurierdienste stammen aus Indien. Sie heißen "Angadias", wörtlich übersetzt: etwas am eigenen Leib tragen. Seit über 300 Jahren transportieren sie in Indien Briefe, Dokumente, Bargeld und Schmuck. Früher mit Elefanten, Eseln und Kamelen, heute überwiegend mit der Bahn. Alles auf Vertrauensbasis. Ohne Quittungen und Belege. Heute sind Diamanten das Hauptgeschäft der Angadias, denn Indien ist der größte diamantenverarbeitende Staat der Welt. Neun von zehn Diamanten des Weltmarkts kommen aus Indien. Die Rohdiamanten, vorwiegend aus Botswana, Südafrika und Russland, werden an der Börse in Antwerpen gekauft und in Indien geschnitten, geschliffen und poliert. Insbesondere Surat, 250 Kilometer nördlich von Mumbai, hat sich zu einer Diamantenhochburg entwickelt. In über 200 Betrieben werden die Edelsteine bearbeitet. Die Angadias holen die Rohdiamanten am Flughafen von Mumbai ab, bringen sie mit der Bahn nach Surat und nach der Bearbeitung zu Juwelieren und Exporteuren im ganzen Land. Obwohl sie Tag für Tag Diamanten im Wert von Millionen befördern, verdienen die Angadias selbst nur umgerechnet 30 Euro pro Monat. Einen Teil des Lohns schicken sie ihren Familien, die in den Heimatdörfern leben. Sie selbst wohnen dort, wo sie arbeiten - in den Angadia-Büros. Auch die Arbeitsbedingungen sind beschwerlich. Angadias fahren immer in überfüllten Zügen zweiter Klasse. Die Abteile sind eng und bieten kaum Platz für das Gepäck.
Ashwin Raman begleitet die Kuriere drei Tage und Nächte bei ihrer Arbeit.
(ARD/SWR)


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16:45
Stereo-Ton

Die indische Höllenfahrt

Von Delhi nach Kalkutta

Film von Armin-Paul Hampel, Stephan Kloss und

Neville Lazarus

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Wenn Ram Gopal in Neu-Delhi in den Führerstand seines Fünfzehntonners klettert, hat er keine Ahnung, was in den nächsten Tagen auf ihn zukommt. "Geht es nach dem Boss, müssten wir mit unseren Lastwagen nach Kalkutta fliegen", stöhnt der 40-jährige Familienvater. ...
(ARD/WDR)

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Wenn Ram Gopal in Neu-Delhi in den Führerstand seines Fünfzehntonners klettert, hat er keine Ahnung, was in den nächsten Tagen auf ihn zukommt. "Geht es nach dem Boss, müssten wir mit unseren Lastwagen nach Kalkutta fliegen", stöhnt der 40-jährige Familienvater. Zigtausende sind wie Gopal mit ihren Brummis auf der 1.500 Kilometer langen Strecke unterwegs, und die hat es in sich: Straßenräuber, korrupte Polizisten, die ständige Müdigkeit und nicht zuletzt die katastrophalen Verkehrs- und Straßenbedingungen lassen den Trip zu einer drei- bis fünftägigen Höllenfahrt werden. Gopal weiß schon, warum er in der heiligen Stadt Varanasi einen Zwischenstopp zum Beten einlegt.
Der Film begleitet den indischen Lastwagenfahrer auf seiner strapaziösen Tour.
(ARD/WDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF.reportage: Schlammbad und Strudel

Zum Kuren nach Karlsbad

Film von Rita Knobel-Ulrich

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Karlsbad ist die Antwort deutscher Kurgäste auf die Sparwut im deutschen Gesundheitswesen. Blubberbäder und Massagen, Menüs und Törtchen sind dort nämlich noch bezahlbar, finden sie. Ehepaar S. schwärmt von der freundlich-altmodischen Atmosphäre. Es genießt die ...

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Karlsbad ist die Antwort deutscher Kurgäste auf die Sparwut im deutschen Gesundheitswesen. Blubberbäder und Massagen, Menüs und Törtchen sind dort nämlich noch bezahlbar, finden sie. Ehepaar S. schwärmt von der freundlich-altmodischen Atmosphäre. Es genießt die Massage für gerade mal 20 Euro und die schrummeligen Walzer des Kurorchesters. Frau T. schätzt an Karlsbad, dass sie freundlicher behandelt wird als in deutschen Kurorten: Niemand empfinde Kurgäste als lästige Unterbrechung eines ansonsten vergnüglichen Kellner- oder Masseuralltags. Abends geht sie in die "Lustige Witwe" oder zum Tanzabend. Man weiß in Karlsbad eben, was deutsche Kurgäste wollen. Zwischen Schlammbad und Strudel kommt es auch mal zu deutsch-russischen Begegnungen, denn nach Karlsbad reisen auch gern traditionsbewusste Russen. Sie kommen aus Murmansk oder Moskau und erzählen stolz, dass in Karlsbad auch schon Zar Peter der Große im Bade gelegen habe. Aber auch Alexander von Humboldt fand: "Karlsbad ist ein Brillant in einer Smaragdfassung ". Den tschechischen Masseurinnen ist die Nationalität der Kurgäste egal: Sie kneten neureiche Russen genauso durch wie kurbedürftige Sachsen und Bayern.
Rita Knobel-Ulrich begleitet Deutsche in Karlsbad zwischen Moorpackung und Knödel, zwischen Walzer und Kalinka.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: Fischzucht statt Raubbau

Vietnam setzt auf Ökofisch

Film von Martin Ordolff

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Über 3.000 Kilometer erstreckt sich die Küste Vietnams am südchinesischen Meer. Fast alle Bewohner leben dort vom Fischfang, seit Generationen hat das Meer sie ernährt. Doch das ökologische Gleichgewicht ist aus den Fugen geraten. Die Fischer müssten immer weiter ...

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Über 3.000 Kilometer erstreckt sich die Küste Vietnams am südchinesischen Meer. Fast alle Bewohner leben dort vom Fischfang, seit Generationen hat das Meer sie ernährt. Doch das ökologische Gleichgewicht ist aus den Fugen geraten. Die Fischer müssten immer weiter hinausfahren, um ihre Netze zu füllen. Doch ihre Boote halten das oft stürmische Wetter nicht aus. Mehr als 900 vietnamesische Fischer sind 2006 nicht von ihrer Fahrt zurückgekehrt. In 50 Jahren, so die Prognosen mancher Wissenschaftler, seien die Ozeane tot, leer gefischt vom Menschen. Sogenannte Aquakulturen sollen helfen, die massenhafte Ausrottung der Fische zu verhindern. Jungfische werden dafür in eigens angelegten "Farmen" gezüchtet, um sie später, wenn sie ihre Schlachtreife erlangt haben, zu "ernten". Bei diesen Zuchtfarmen gibt es gewaltige Unterschiede, denn wie in der Landwirtschaft auch, kommt es darauf an, ob Tiere artgerecht gehalten werden oder ob man ihnen mit Medikamenten auf die Sprünge hilft.
Die "nano extra"-Dokumentation "Fischzucht statt Raubbau" begleitet zwei vietnamesische Fischer bei ihrer täglichen und oft vergeblichen Arbeit auf dem Meer. Gleichzeitig macht sich "nano extra" ein Bild davon, wie der Mensch den Bestand an Seefischen schonen möchte.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen: Die Qual der Wahl - Wahlspots aus 60 Jahren

Bundesrepublik u.a.

Moderation: Cécile Schortmann

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Seit 1954 werben die Parteien vor Bundestagswahlen zuerst im Kino, später auch im Fernsehen um Wählerstimmen: Mal polemisch, mal ironisch, mal bedrohlich, oft auch unfreiwillig komisch, aber nur selten sachlich und informativ. Immer sind die Spots jedoch ein Spiegel ...

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Seit 1954 werben die Parteien vor Bundestagswahlen zuerst im Kino, später auch im Fernsehen um Wählerstimmen: Mal polemisch, mal ironisch, mal bedrohlich, oft auch unfreiwillig komisch, aber nur selten sachlich und informativ. Immer sind die Spots jedoch ein Spiegel ihrer Zeit.
Im Vorfeld der Bundestagswahl im September 2009 zeigt "Kulturzeit", bewusst angelehnt an den Stil der Chart-Shows der Privatsender, in sieben Beiträgen die sehenswertesten Wahlspots der Geschichte der Bundesrepublik und lässt diese Fundstücke bundesrepublikanischer Identität von Beteiligten, Zeitzeugen und Experten kommentieren.

Die weiteren Folgen der siebenteiligen "Kulturzeit"-Reihe zeigt 3sat jeweils dienstags, ab 19.20 Uhr.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Marleneken (2/2)

Fernsehfilm, Deutschland 1989

Darsteller:
MarilenaHannelore Hoger
Marilena als JugendlicheNina Hoger
MargaKarin Baal
Marga als JugendlicheTherese Lohner
Carla, ihre MutterAgnes Fink
Carla, jüngerElisabeth Trissenaar
Egon FolkmannHans-Michael Rehberg
u.a.
Buch: Eva Maria Mieke
Regie: Karin Brandauer

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Marilena wird von ihrer Schwester Marga begrüßt, einer geschiedenen Schuldirektorin, die sich nie von der Mutter lösen konnte. 28 Jahre lang wollte die parteifromme Marga ihre Schwester nicht sehen. Als in Berlin 1961 die Mauer gebaut wurde, war Marilena zufällig bei ...

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Marilena wird von ihrer Schwester Marga begrüßt, einer geschiedenen Schuldirektorin, die sich nie von der Mutter lösen konnte. 28 Jahre lang wollte die parteifromme Marga ihre Schwester nicht sehen. Als in Berlin 1961 die Mauer gebaut wurde, war Marilena zufällig bei ihrem Vater und blieb. Sie heiratet Dieter und ließ sich nach Westdeutschland abschieben. Aber bald ist sie - ohne Dieter - wieder in Berlin. Sie will das Abitur nachholen und studieren. Doch nichts gelingt. Ein Kaufhausdiebstahl bringt den Bruch mit dem Vater. Durch ihre Freundin Katja lernt sie Mario kennen, der Marilena ohne Skrupel mit Zwillingen sitzenlässt. Die Journalistin Irene und der Fotograf Wolfgang kreuzen ihren Weg, als sie Versicherungspolicen auf einem Parkplatz zu verkaufen versucht. Irenes politische Radikalisierung belastet die Freundschaft, aber Wolfgang wird für Marilena ein wichtiger Partner und für die Zwillinge ein verständnisvoller Freund. Marilena lernt Fotografieren und wird immer selbständiger, während Wolfgang einen antiautoritären Kinderladen aufbaut. Sie macht Karriere als Fotografin. Mit der Trennung von Wolfgang wird Marilena endgültig erwachsen. So harmonisch die Begegnung mit der Nichte Monika sich nun entwickelt, so dramatisch ist die Konfrontation zwischen Marilena und Marga. Zwei Welten - charakterlich und politisch - prallen aufeinander. Die gegensätzlichen Erfahrungen dreier Jahrzehnte lassen sich nicht einfach wegschieben. Aber schließlich finden die beiden Schwestern einen Weg zueinander, und auch mit der Mutter kann sich Marilena versöhnen.
In dem Fernsehfilm von Karin Brandauer spielt Hannelore Hoger die Hauptrolle.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Philipp Schwander

Mit dem "Master of Wine" im Appenzellerland

Film von Beat Kuert und Michael Lang

Erstausstrahlung

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Philipp Schwander aus St. Gallen ist derzeit der einzige Schweizer "Master of Wine". Der 44-Jährige ist ein renommierter Weinhändler und ein gefragter Fachexperte, dem das Kulinarische Beruf und Berufung zugleich ist.
Michael Lang und Beat Kuert haben Philipp ...

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Philipp Schwander aus St. Gallen ist derzeit der einzige Schweizer "Master of Wine". Der 44-Jährige ist ein renommierter Weinhändler und ein gefragter Fachexperte, dem das Kulinarische Beruf und Berufung zugleich ist.
Michael Lang und Beat Kuert haben Philipp Schwander ins sommerliche Appenzellerland begleitet. Auf dem Grat des Krombergs und in Rehetobel plaudert Schwander über sein Leben als professioneller Genießer.


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22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Der schönste Tag in meinem Leben

(Il più bel giorno della mia vita)

Spielfilm, Italien 2002

Darsteller:
IreneVirna Lisi
SaraMargherita Buy
RitaSandra Ceccarelli
ClaudioLuigi Lo Cascio
CarloMarco Baliani
u.a.
Regie: Cristina Comencini

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Großmutter Irene beklagt sich darüber, dass ihre längst erwachsenen Kinder sie zu wenig besuchen. Die wiederum sind völlig mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Die älteste Tochter Sara misstraut allem und jedem und verbringt ihre Zeit in überängstlicher Sorge ...
(ARD/WDR)

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Großmutter Irene beklagt sich darüber, dass ihre längst erwachsenen Kinder sie zu wenig besuchen. Die wiederum sind völlig mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Die älteste Tochter Sara misstraut allem und jedem und verbringt ihre Zeit in überängstlicher Sorge um ihren 16-jährigen Sohn. Die mittlere Tochter Rita steckt in einer tiefen Ehekrise und kann sich nur schwer zu einer Entscheidung zwischen ihrer nach außen so heilen Familie mit zwei kleinen Töchtern und ihrem Liebhaber entscheiden. Der jüngste Sohn Claudio ist ein engagierter Anwalt, der es nicht fertigbringt, seiner Mutter von seiner Homosexualität zu erzählen. Dann kommt der schönste Tag im Leben der kleinen Chiara, ihre Kommunionsfeier. Doch bevor die Familie zu ihrem Fest zusammenkommen kann, müssen die verschwiegenen Konflikte erst an die Oberfläche treten.
Cristina Comencini schaut in ihrem Familienporträt genau hin. Ihr Film handelt weniger von Familienwerten und -idealen als davon, wie Einsamkeit sich über die Generationen vererben kann, wenn zu viele Geheimnisse gewahrt werden müssen.
(ARD/WDR)


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (3/4)

mit Michael Ehnert und Ulrich Michael Heissig

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder in einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
Michael Ehnert, "der Harrison Ford unter den Kabarettisten", ist stets in Weltrettungsmission unterwegs. Ehnert, 1967 in Hamburg geboren, hat etwa 5.000 amerikanische Actionfilme gesehen. Das daraus gewonnene "Fachwissen" kommt ihm bei seinen Bühnenarbeiten sehr zugute. In seinem zweiten Soloprogramm "HeldenWinter" stellt er fest, dass die Deutschen gesellschaftspolitisch betrachtet im tiefsten Winter stecken: Große Teile der Bevölkerung halten Helsinki für die Hauptstadt von Oslo, der durchschnittliche Oberstufenschüler hat zehnmal so viele Klingeltöne auf dem Handy wie Bücher im Regal. Allerhöchste Zeit für einen Helden, der Deutschland aus diesem Desaster befreit: Und so springt Michael Ehnert wie Bruce Willis in seinen besten Jahren auf die Bühne. Ulrich Michael Heissig ist besser bekannt als Irmgard Knef. "Ich bin nicht die Hilde, für die man mich hält, bin Irmgard, die Schwester, kein Filmstar von Welt. Mein Leben war anders, ich war nie wie sie, war immer die Schwester, nie ihre Kopie." Es ist soweit: Mit ihrem vierten Programm "HIMMLISCH! - Ewigkeit kennt kein Pardon" vollendet Irmgard Knef ihre One-Woman-Show-Tetralogie.
(ARD/SR)


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1:35
schwarz-weiss monochrom

Der Schrei der Menge

(The Crowd Roars)

Spielfilm, USA 1932

Darsteller:
Joe GreerJames Cagney
AnneJoan Blondell
LeeAnn Dvorak
Eddie GreerEric Linden
Vater GreerGuy Kibbee
Spud ConnersFrank McHugh
u.a.
Regie: Howard Hawks

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Der Rennfahrer-Champion Joe Greer nimmt seinen talentierten jüngeren Bruder Eddie in sein Team auf. Die beiden ziehen von Rennen zu Rennen, und bald schon ist Eddie ebenso berühmt wie sein großer Bruder. Joe hat viele schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht und will, ...
(ARD)

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Der Rennfahrer-Champion Joe Greer nimmt seinen talentierten jüngeren Bruder Eddie in sein Team auf. Die beiden ziehen von Rennen zu Rennen, und bald schon ist Eddie ebenso berühmt wie sein großer Bruder. Joe hat viele schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht und will, dass seinem Bruder nicht dasselbe widerfährt. Als Eddie sich in die vom Motorsport begeisterte Anne verliebt, wirft Joe seinen Bruder verärgert aus dem Team. Beim nächsten Rennen gehen Joe und Eddie erstmals als Konkurrenten an den Start. Es kommt zu einer Auseinandersetzung auf der Piste. Joe versucht, seinen Bruder von der Bahn zu drängen. Doch der Wagen von Joes Freund Spud Conners schiebt sich zwischen die beiden und fängt Feuer. Spud verunglückt tödlich. Joe kann daraufhin keine Rennen mehr fahren - er verliert jedesmal die Nerven. Seine Karriere scheint beendet, während Eddie einen Triumph nach dem anderen feiert. Beim großen Rennen von Indianapolis beobachtet Joe als Zuschauer, wie sein Bruder einem sicheren Sieg entgegensteuert. Plötzlich löst sich an Eddies Hinterrad das Profil vom Reifen. Umherfliegende Gummiteile verletzen Eddie, der an der Box halten muss und seinen Vorsprung einbüßt. Joe übernimmt das Steuer. Runde um Runde kann er den Rückstand zum Führungswagen aufholen.
"Der Schrei der Menge" ist ein rasanter Rennfahrerfilm, in dem Howard Hawks sein Gespür für Action unter Beweis stellt. Der Film verblüfft durch seine für die 1930er Jahre spektakulären Stunts. James Cagney glänzt in der Rolle des resoluten, starrköpfigen Joe Greer.
(ARD)


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2:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
3:20
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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3:40
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF/3sat)


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Vorsicht Kunde! Scharfzüngiger Streit um unscharfe Bilder
- Probleme mit der Technik? - Schnurer hilft!
- Alte Schätze retten - Wie man VHS-Kassetten ins digitale
  Zeitalter holt
- Computer-ABC: Was ist ein "LED Backlight"?
- Unsichtbare Augen - Gesichtserkennung zu Hause und in der
  Öffentlichkeit
- Wahlkampf: MAC-Book oder klassisches PC-Notebook -
  Wer liegt vorn?
- Workshop MacBook vs. PCBook
- Stempel statt Fessel - Digitale Kaufmusik ohne Kopierschutz


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)