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Mittwoch, 29. Juli
Programmwoche 31/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Der Gebärstreik

(Wh.)


(ORF)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Amish People

(Wh.)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Dauerwelle des Herrn Nessler

(Wh.)


(ARD/SWR)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
16:9 Format

Natürlich bauen (1/2)

Tradition aus Tannenholz

Film von Susanne Roser

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Die Weißtanne ist ein Baum, der mehr und mehr von der schnellwüchsigen Fichte aus unseren Forsten verdrängt wurde. Leider, denn ihr Holz hat ganz besondere Qualitäten, unter anderem die hohe Holzdichte oder dass es nicht harzt. Diese Eigenschaften machen das Holz der ...
(ARD/BR)

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Die Weißtanne ist ein Baum, der mehr und mehr von der schnellwüchsigen Fichte aus unseren Forsten verdrängt wurde. Leider, denn ihr Holz hat ganz besondere Qualitäten, unter anderem die hohe Holzdichte oder dass es nicht harzt. Diese Eigenschaften machen das Holz der Weißtanne besonders für den Hausbau geeignet.
Der Film besucht unter anderem einige Holzhäuslebauer im Schwarzwald, in dem die Weißtanne noch recht verbreitet ist. Besonders schön: Die neue Schwarzwaldmühle, bei der selbst die Türangeln aus Weißtannenholz gefertigt sind.

Den zweiten Teil von "Natürlich bauen" zeigt 3sat im Anschluss, um 12.00 Uhr.

(ARD/BR)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Natürlich bauen (2/2)

Träume aus Tannenholz

Film von Susanne Roser

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Holz ist ein natürlicher, nachwachsender und umweltfreundlicher Rohstoff. In einem Wohnhaus werden rund 100 Kubikmeter Schnittholz verbaut. Diese Menge wächst allein im Allgäu in anderthalb Stunden nach und entzieht dabei der Luft etwa 150 Tonnen Kohlendioxid.
Der ...
(ARD/BR)

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Holz ist ein natürlicher, nachwachsender und umweltfreundlicher Rohstoff. In einem Wohnhaus werden rund 100 Kubikmeter Schnittholz verbaut. Diese Menge wächst allein im Allgäu in anderthalb Stunden nach und entzieht dabei der Luft etwa 150 Tonnen Kohlendioxid.
Der Film berichtet über den Hausbau mit Tannenholz.
(ARD/BR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Pfusch am Bau

Wenn der Traum vom Eigenheim zum Alptraum wird

Film von Tom Fleckenstein

(aus der ARD-Reihe "Vor Ort - Die Reportage")

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Familie Wolf aus München-Gräfelfing hat fünf Jahre lang nach dem Traumhaus gesucht. Der Bauträger versprach im Prospekt eine "schlüsselfertige Doppelhaushälfte". Doch zwei Monate nach Einzug ist immer noch nicht alles fertig. Die bestellte Eingangstür fehlt, die ...
(ARD/BR)

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Familie Wolf aus München-Gräfelfing hat fünf Jahre lang nach dem Traumhaus gesucht. Der Bauträger versprach im Prospekt eine "schlüsselfertige Doppelhaushälfte". Doch zwei Monate nach Einzug ist immer noch nicht alles fertig. Die bestellte Eingangstür fehlt, die Fassade ist nicht verputzt und das alles kurz vor dem nahenden Winter. Der Bauherr schlägt sich mit überhöhten Rechnungen herum und fürchtet nun sogar, dass die Baufirma Pleite macht und er in die Röhre schaut. Durch Pfusch am Bau entsteht in Deutschland pro Jahr ein Schaden von 1,4 Milliarden Euro. Das hat die Prüforganisation Dekra in einer Studie festgestellt. Im Schnitt werden bei jedem Hausbau 32 Mängel entdeckt. Folgekosten in Höhe von Zehntausenden Euro sind keine Seltenheit und steigen schnell auf das Dreifache, wenn Gutachter- und Rechtsanwaltskosten für gerichtliche Auseinandersetzungen anfallen.
Tom Fleckenstein hat mehrere Familien begleitet, bei denen der Traum vom Eigenheim zum Alptraum wurde.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Waldviertel - Stilles, raues Land

(Wh.)


(ORF)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie

Das Wunder am Indus

Film von Christopher Gerisch

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London, 20. September 1924: An diesem Tag erfährt die Öffentlichkeit von der Entdeckung einer versunkenen Zivilisation, für die es bis dahin in keinem antiken Text auch nur das kleinste Indiz gegeben hat. Die "Illustrated London News" berichtet über eine Zivilisation ...

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London, 20. September 1924: An diesem Tag erfährt die Öffentlichkeit von der Entdeckung einer versunkenen Zivilisation, für die es bis dahin in keinem antiken Text auch nur das kleinste Indiz gegeben hat. Die "Illustrated London News" berichtet über eine Zivilisation am Indus, eine bronzezeitliche Hochkultur auf dem indischen Subkontinent. Ihr Entdecker John Hubert Marshall erweiterte damit das Weltbild der Archäologen: Nicht nur in Ägypten und in Mesopotamien muss man seitdem die Wiege der Städte bauenden Hochkulturen vermuten. Auch am Indus geschah dieser Kultursprung vor 4.500 Jahren, eindrucksvoll bezeugt durch die Ruinenstädte Harappa und Mohenjo-Daro. Im heutigen Pakistan gelegen verfügte die Zivilisation bereits im dritten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung über ein zivilisatorisches Niveau, wie es in großen Teilen der Welt noch heute alles andere als selbstverständlich ist: Die beiden Städte boten in genormten Reihenhäusern Wohnraum für mehrere 10.000 Menschen und ein ausgeklügeltes Kanalsystem, das die Bedeutung der Trennung von Trink- und Brauchwasser berücksichtigte - in einem Maß, wie es europäische Städte, beispielsweise Hamburg, zum Teil erst Anfang des 20. Jahrhunderts einführten. Woher hatten die Einwohner von Harappa und Mohenjo-Daro ihr Wissen, das mit der Kultur für Jahrtausende wieder verschwand? Hinweise könnten Fundstücke mit mysteriösen Zeichen geben, die trotz jahrzehntelanger Anstrengungen noch immer nicht entziffert werden konnten. Was bedeuten die rätselhaften Einhorn-Siegel, die in den Städten und Siedlungen am Indus gefunden wurden? Oder handelt es sich bei den Symbolen gar nicht um eine Schrift?
Der Film dokumentiert die detektivische Spurensuche nach einer Zivilisation, die der Wissenschaft bis heute so viele Rätsel aufgibt wie keine andere Kultur der Bronzezeit.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tibet - Reise durch ein verbotenes Land (1/2)

Das Geheimnis des heiligen Berges

Film von Steffen Bayer

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Vieles hat sich verändert, seit Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter Aufschnaiter (1899 - 1973) Mitte des 20. Jahrhunderts durch Westtibet gewandert sind. Irgendwo im Grenzgebiet zu Indien liegt ein Dorf, in dem die beiden rasteten, nachdem sie erstmals tibetischen ...

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Vieles hat sich verändert, seit Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter Aufschnaiter (1899 - 1973) Mitte des 20. Jahrhunderts durch Westtibet gewandert sind. Irgendwo im Grenzgebiet zu Indien liegt ein Dorf, in dem die beiden rasteten, nachdem sie erstmals tibetischen Boden betreten hatten - heute ein Ort mit Plattenbauten. "Das alte Dorf gibt es nicht mehr", erzählt die Bäuerin Pema, "die Menschen wurden umgesiedelt". Pema ist froh, denn nun hat sie fließend Wasser und viel Platz. Doch der Schuldenberg drückt, jahrzehntelang werden Pema und ihr Mann für das neue Haus bezahlen müssen. Auf die Frage, ob die Umsiedlung freiwillig war, gibt es keine Antwort - aus Angst vor den chinesischen Besatzern. Ein paar Kilometer weiter, in Tholing, wurde eine andere Plattenbausiedlung errichtet. Dort tragen chinesische Männer auf der Hauptstraße Billardturniere aus, und in den Seitengassen locken tibetische Prostituierte die Zuwanderer aus dem "Mutterland". Die wenigen Mönche im Ort leben im Schatten dieser neuen Welt. Ihr Kloster wurde weitgehend zerstört, für einen Wiederaufbau fehlt das Geld. "Zur Linken zieht der Kailash mit seiner prächtigen Schneepyramide unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich", schrieb Aufschnaiter beim Anblick des für die Buddhisten heiligsten aller Berge. Wer heute in diese Gegend gelangen will, muss fünf innertibetische Passkontrollen passieren. So ist es den Chinesen gelungen, den Pilgerstrom zum Kailash einzuschränken.
Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking gelang es Steffen Bayer, Regionen im seit 60 Jahren durch die Chinesen besetzten Tibet zu bereisen, die normalerweise für Journalisten unzugänglich sind. Als Reiseführer dienten Tagebücher von Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter, deren Lebensgeschichte durch den Film "Sieben Jahre in Tibet" bekannt wurde.

Den zweiten Teil von "Tibet - Reise durch ein verbotenes Land" zeigt 3sat im Anschluss, um 15.30 Uhr.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tibet - Reise durch ein verbotenes Land (2/2)

Das Kloster der versteckten Kinder

Film von Steffen Bayer

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Vor den Toren von Tibets Hauptstadt Lhasa kampierten Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter Aufschnaiter (1899 - 1973), bevor sie als Nomaden verkleidet in die für Ausländer verbotene Stadt gelangten. Wo früher das alte Stadttor stand, rollen heute Blechkolonnen auf ...

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Vor den Toren von Tibets Hauptstadt Lhasa kampierten Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter Aufschnaiter (1899 - 1973), bevor sie als Nomaden verkleidet in die für Ausländer verbotene Stadt gelangten. Wo früher das alte Stadttor stand, rollen heute Blechkolonnen auf einer vierspurigen Schnellstraße am Potala vorbei. Doch trotz aller Neuerungen haben die Tibeter ihren Glauben bewahrt. Von morgens bis tief in die Nacht umrunden Gläubige den Yokhang Tempel in der Altstadt. "Wenn der Dalai Lama aus dem Exil wiederkommen dürfte, würden Hunderttausende ihn begrüßen", meint ein alter Mann, während er seine Gebetsmühle dreht. Seinen Namen will er nicht nennen - aus Angst vor den chinesischen Besatzern. Als Harrer nach sieben Jahren Aufenthalt aus Tibet fliehen musste, besuchte er das Kloster Tashilhünpo, eine der wichtigsten heiligen Stätten des Landes. Inzwischen wurden viele der alten Tempelgebäude von den Chinesen zerstört. Wo früher Tausende von Mönchen waren, sind es jetzt nur noch ein paar hundert. Auch der Abt des Klosters, Panchen Lama, fehlt. Zwei Kinder kommen als Nachfolger in Frage, doch die werden von den Chinesen versteckt. "Tibet gehört zu China" sagen die chinesischen Touristen, die täglich aus Peking nach Tibet strömen. Sie sind stolz auf ihr Land und auf die neue Eisenbahnlinie, die das "Schneeland" an das "Mutterland" anbindet. Sie glauben der Propaganda, dass die Bewohner auf dem Dach der Welt gerne mit den Besatzern zusammenleben. Was die Tibeter davon halten, können sie nicht offen sagen.
Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking ist es Steffen Bayer gelungen, Regionen im seit 60 Jahren durch die Chinesen besetzten Tibet zu bereisen, die normalerweise für Journalisten unzugänglich sind. Als Reiseführer dienten Tagebücher von Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter, deren Lebensgeschichte durch den Film "Sieben Jahre in Tibet" bekannt wurde.


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16:15
Stereo-Ton

Safran - Die Farbe der Sonne

Film von Monika von Behr

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Safran ist das teuerste Gewürz der Welt, und das einzige, das aus einer Blüte stammt. Um ein Kilogramm Safran zu erhalten, müssen etwa 150.000 Blüten von Hand gepflückt werden. Die Araber brachten das Luxusgewürz im 8. Jahrhundert nach Spanien. Bis heute wird der ...

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Safran ist das teuerste Gewürz der Welt, und das einzige, das aus einer Blüte stammt. Um ein Kilogramm Safran zu erhalten, müssen etwa 150.000 Blüten von Hand gepflückt werden. Die Araber brachten das Luxusgewürz im 8. Jahrhundert nach Spanien. Bis heute wird der Safran-Krokus dort angebaut. Doch in den vergangenen zehn Jahren ist der Anbau im Herzen Spaniens dramatisch zurückgegangen. Um dem Safran in Spanien eine Zukunft zu geben, muss nach neuen Wegen gesucht werden.
Der Film zeigt diese neuen Wege auf und zeichnet die Kulturgeschichte des Safrans nach.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das schwäbische Märchenschloss

Hinter den Kulissen der Burg Hohenzollern

Film von Bernd Mosebach

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Neben Schloss Neuschwanstein gilt die Burg Hohenzollern am Rand der Schwäbischen Alb als das populärste Märchenschloss Deutschlands. Eine halbe Million Besucher strömen jährlich auf den über 800 Meter hohen Zollernberg bei Hechingen. Die Burg war der Stammsitz ...

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Neben Schloss Neuschwanstein gilt die Burg Hohenzollern am Rand der Schwäbischen Alb als das populärste Märchenschloss Deutschlands. Eine halbe Million Besucher strömen jährlich auf den über 800 Meter hohen Zollernberg bei Hechingen. Die Burg war der Stammsitz preußischer Könige und deutscher Kaiser. Noch heute ist die Burg Privateigentum und wird von dem amtierenden Chef des Hauses Hohenzollern, Prinz Georg Friedrich von Preußen, regelmäßig besucht und bewohnt.
Bernd Mosebach blickt hinter die Kulissen der Burg Hohenzollern.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wo sind die Frauen?

... in Wissenschaft und Forschung

Film von Hermann Sternath

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In den Hörsälen sind sie nicht zu übersehen und erfolgreich sind sie auch: 40 Prozent aller Promovierten in Österreich sind Frauen. Doch in der Welt der Wissenschaft und in der Forschung sind Frauen - schon gar in leitender Position - weit seltener anzutreffen. Wien ...
(ORF)

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In den Hörsälen sind sie nicht zu übersehen und erfolgreich sind sie auch: 40 Prozent aller Promovierten in Österreich sind Frauen. Doch in der Welt der Wissenschaft und in der Forschung sind Frauen - schon gar in leitender Position - weit seltener anzutreffen. Wien will zum Forschungszentrum Mitteleuropas wird und ergreift entsprechende Maßnahmen. Dieses Vorhaben wird mit einer nicht minder wichtigen Forderung gekoppelt: Es sollen mehr Frauen in die Forschung - und das möglichst rasch. Denn derzeit beträgt der Frauenanteil in der betrieblichen Forschung in Wien gerade einmal 17 Prozent. Eine der Wissenschaftlerinnen, unter deren Federführung bedeutende Forschungsvorhaben in Angriff genommen wurden, ist die Molekularbiologin Sylvia Brunner: Mit ihrem Team arbeitet sie an der Entwicklung eines Impfstoffs, der das derzeit zur Verfügung stehende Behandlungskonzept bei Arteriosklerose entscheidend verbessern könnte. Auch die Immunologin Eva Prieschl-Grassauer, die nach einem neuen Allergiemittel mit bedeutend geringeren Nebenwirkungen sucht, ist in leitender Funktion in der Forschung tätig.
Der Film "Wo sind die Frauen?" von Hermann Sternath zeichnet die aktuelle Situation von Frauen in der Forschung nach und zeigt Perspektiven auf.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Büstenhalter des Herrn Lindauer

Film von Martina Treuter

(aus der ARD-Reihe "Patente & Talente")

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Eine Französin will ihn erfunden haben, eine Amerikanerin hat ihn auch erfunden, aber Sigmund Lindauer aus Bad Cannstatt ließ den ersten Büstenhalter 1912 in Serienfertigung gehen. Der schwäbische Jude hatte ein kaiserliches Patent auf den ersten BH, ohne Längs - und ...
(ARD/SWR)

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Eine Französin will ihn erfunden haben, eine Amerikanerin hat ihn auch erfunden, aber Sigmund Lindauer aus Bad Cannstatt ließ den ersten Büstenhalter 1912 in Serienfertigung gehen. Der schwäbische Jude hatte ein kaiserliches Patent auf den ersten BH, ohne Längs - und Querstützen aus Bein und Knochen. Lindauers "Hautana" machte rund um den Globus Karriere. Der BH ist seitdem ein Spiegel der Kultur- und Sittengeschichte, einerseits ein Objekt der Begierde, andererseits ein Symbol der Frauenbefreiung.
Der Film von Martina Treuter folgt den Spuren Sigmund Lindauers und seiner Angehörigen und erzählt vom erbitterten Erfinder-Wettstreit um den BH. Eine amüsant-frivole und lehrreiche Zeitreise von heute bis zu den Wurzeln des Büstenhalters am Neckar.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Thema:
Die Jungen und die Krise - droht der Krieg der Generationen?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mostviertel - Das Viertel der Verführung

Film von Barbara Puskas

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Im Herzen Österreichs, zwischen Donau und Alpen, liegt das Land der Birnbäume. Dort gedeihen 200 verschiedene Birnensorten. Aus den herben Früchten wird seit Jahrhunderten Most gewonnen. Im Lauf der Zeit hat die Mostproduktion eine so wichtige Rolle eingenommen, dass ...
(ORF)

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Im Herzen Österreichs, zwischen Donau und Alpen, liegt das Land der Birnbäume. Dort gedeihen 200 verschiedene Birnensorten. Aus den herben Früchten wird seit Jahrhunderten Most gewonnen. Im Lauf der Zeit hat die Mostproduktion eine so wichtige Rolle eingenommen, dass das Getränk zum Taufpaten der Region wurde. Da das Land klimatisch von Extremen verschont wird, ist es für viele Tiere eines der letzten Rückzugsgebiete Europas. In den mehr als 300.000 Mostobstbäumen nisten sich Rüsselkäfer ein, in ihre jungen Triebspitzen legen Birnentriebwespen Eier ab, und ihre Blüten werden von Heerscharen nektarliebender Insekten besucht. Der Höhepunkt der Invasion setzt im Herbst ein, wenn die überreifen Früchte auch die Bodenbewohner anlocken. 80 Prozent der Mostviertler Brutvögel nisten in den Streuobstwiesen. Denn zusätzlich zum reichlichen Nahrungsangebot sind die ungeschnittenen, naturbelassenen Mostobstbäume ideale Refugien für Höhlenbrüter.
Der Film von Barbara Puskas stellt das Mostviertel und die Tiere, die dort leben, vor.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Achtung Kinder!

Sprechstunde Schulsozialarbeit

Film von Felix Karrer

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Mobbing, sexuelle Übergriffe, verheizte Lehrer, Horrorklassen - was ist mit den jungen Menschen los? Wenn man den Schlagzeilen glauben kann, werden die Schulzimmer zu Kriegsschauplätzen, die Pausenhöfe zu Kampfzonen. Ist hartes Durchgreifen nötig, weil von ...

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Mobbing, sexuelle Übergriffe, verheizte Lehrer, Horrorklassen - was ist mit den jungen Menschen los? Wenn man den Schlagzeilen glauben kann, werden die Schulzimmer zu Kriegsschauplätzen, die Pausenhöfe zu Kampfzonen. Ist hartes Durchgreifen nötig, weil von "Kuschelpädagogen" gehätschelte Kinder keinerlei Grenzen mehr kennen? Oder ist es ganz anders? Schüren Medien die Angst vor den Heranwachsenden? Ist die Angst der Älteren vor der nachkommenden Generation so groß, dass Einzelfälle zu furchterregenden Trends aufgeblasen werden? Sind es in Wirklichkeit die Kinder, die überfordert sind und Hilfe brauchen?
Der Autor Felix Karrer hat ein halbes Jahr lang einer Schulsozialarbeiterin und einem Schulsozialarbeiter über die Schulter geschaut. Sie sind die Sensoren, die spüren müssen, wenn es brenzlig wird, die geduldigen Zuhörer, Vermittler und Friedensstifter. Bei ihnen kommt an die Oberfläche, was in den Schulhäusern unterschwellig brodelt. Schauplatz des Films sind zwei Schulen im Zürcher Quartier Schwamendingen. Dieses gilt als schwierig, weil dort viele verschiedene Kulturen und viele soziale Probleme zusammenkommen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Peter Strohm (2/2)

Fernsehfilm, Deutschland 1989

Noch 3 Minuten bis Himmelfahrt

Darsteller:
Peter StrohmKlaus Löwitsch
JennyMarita Marschall
LenzJan Fedder
TrogerMartin Semmelrogge
BirkholzSiegfried Kernen
u.a.
Buch: Kurt Bartsch
Regie: Sigi Rothemund

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Peter Strohm befreit nach einem Plan des BKA eine junge Terroristin aus dem Gefängniskrankenhaus, um über sie Kontakt zu einer Terrorgruppe herzustellen. Reinhold, der Kopf der Terrorgruppe, plant Peter Strohm tatsächlich in ein Bombenattentat als Mittäter ein. ...
(ARD/NDR)

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Peter Strohm befreit nach einem Plan des BKA eine junge Terroristin aus dem Gefängniskrankenhaus, um über sie Kontakt zu einer Terrorgruppe herzustellen. Reinhold, der Kopf der Terrorgruppe, plant Peter Strohm tatsächlich in ein Bombenattentat als Mittäter ein. Angeblich soll er den Fluchtwagen fahren. Doch im Kofferraum des Wagens liegt eine Bombe. - Krimi mit Klaus Löwitsch.

[lang]
Peter Strohm war Leiter der Abteilung "Organisiertes Verbrechen" bei der Hamburger Polizei. Als er bei einem Einsatz seine beiden besten Freunde und Kollegen verliert - der eine wird erschossen, der andere entpuppt sich als Verräter - quittierte er den Dienst und machte sich selbstständig. In seinem zweiten Fall befreit Peter Strohm nach einem Plan des BKA eine junge Terroristin aus dem Gefängniskrankenhaus, um über sie Kontakt zu einer Terrorgruppe herzustellen. Reinhold, der Kopf der Terrorgruppe, plant Peter Strohm auch tatsächlich in ein Bombenattentat als Mittäter ein. Angeblich soll er den Fluchtwagen fahren. In Wirklichkeit liegt im Kofferraum dieses Wagens jedoch die Bombe, mit der ein leitender BKA- Mann getötet werden soll. Die Terroristen haben Peter Strohms Identität entdeckt und wollen ihn mitsamt dem Attentatsopfer in die Luft jagen. Es gelingt Peter Strohm jedoch, die ihm zugedachte "Himmelfahrt" und das Attentat in letzter Minute zu verhindern und die Terrorgruppe zu schlagen.
Krimi mit Klaus Löwitsch.
(ARD/NDR)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Bauer sucht Kultur (2/2)

Unterwegs mit Dieter Moor

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Moderator Dieter Moor ist begeisterter Biobauer mit eigenem Hof. In "Bauer sucht Kultur" reist er durch Brandenburg und trifft auf Künstler, Maler, Schriftsteller - Menschen, die wie er auf das Land gezogen sind. Er spricht mit ihnen über die Faszination des Landlebens ...
(ARD/RBB)

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Moderator Dieter Moor ist begeisterter Biobauer mit eigenem Hof. In "Bauer sucht Kultur" reist er durch Brandenburg und trifft auf Künstler, Maler, Schriftsteller - Menschen, die wie er auf das Land gezogen sind. Er spricht mit ihnen über die Faszination des Landlebens und lässt sich von ihnen ihre Gegend, ihre Gärten und Häuser zeigen.
Diesmal besucht Dieter Moor den Regisseur und Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff, der nach der Wende als Manager vom Studio Babelsberg nach Potsdam ging. Bei der Fahrt durch die Hauptstadt Brandenburgs in seinem legendären Jaguar, den ihm einst Max Frisch schenkte, erzählt Volker Schlöndorff über die brandenburgische Kulturgeschichte. Die Sängerin und Schauspielerin Anna Loos zeigt Dieter Moor ihre Geburtsstadt Brandenburg an der Havel. Sie führt ihn unter anderem in den Plattenladen, in dem sie einst ihre erste "Silly"-Platte hörte. Heute tourt sie selbst mit der Band als Frontfrau und Nachfolgerin von Tamara Danz durch Deutschland. Anna Loos singt für Dieter Moor im alten Plattenladen den "Silly"-Klassiker "Batallion d'amour". Auf ihrem Bauernhof im Oderbruch trifft Dieter Moor die Schauspielerin Nadeshda Brennicke. Mit ihr spricht er über ihre Pferdezucht und das Leben zwischen Mistgabel und Medienglamour. Außerdem fährt Dieter Moor mit dem Schuhdesigner Michael Oehler nach Zehdenick, wo in einer alten Fabrik Designerschuhe produziert werden. Er besucht eine ehemalige Schweinemastanlage, in der heute historische Baustoffe verkauft werden und versucht sich als Tänzer der "Dance Bears" in Marwitz.
(ARD/RBB)


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25
Stereo-Ton

Echt fett

Comedy mit Max Schmiedl, Alex Scheurer und Robert Palfrader


In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
(ORF)


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0:50
schwarz-weiss monochrom

Die Marx Brothers: Skandal in der Oper

(A Night at the Opera)

Spielfilm, USA 1935

Darsteller:
Otis B. DriftwoodGroucho Marx
FiorelloChico Marx
TomassoHarpo Marx
RosaKitty Carlisle
Mrs. ClaypoolMargaret Dumont
u.a.
Regie: Sam Wood

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Der clevere Heiratsschwindler Otis B. Driftwood bemüht sich um die Gunst der reichen Mrs. Claypool. Mrs. Claypool unterstützt den New Yorker Operndirektor Hermann Gottlieb, damit er den Startenor Rudolfo Lassparri auftreten lassen kann. Driftwood will als Agent an dem ...
(ARD)

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Der clevere Heiratsschwindler Otis B. Driftwood bemüht sich um die Gunst der reichen Mrs. Claypool. Mrs. Claypool unterstützt den New Yorker Operndirektor Hermann Gottlieb, damit er den Startenor Rudolfo Lassparri auftreten lassen kann. Driftwood will als Agent an dem Geschäft verdienen, lässt sich aber aus Versehen für Lassparris Rivalen, den erfolglosen Jungtenor Ricardo Baroni, engagieren. Darüber ist er jedoch keinesfalls verärgert. Er versucht mit tollkühnen Sabotageakten Lasparris Auftritt zu verhindern, damit Baroni das Gastspiel übernehmen kann.
Bei ihrem Debüt für das MGM-Studio mussten die Marx-Brothers ihren sketchigen Filmen eine Rahmenhandlung und Gesangsnummern hinzufügen. Mit ihrem respektlosen Wortwitz und fantasievollem Slapstick gelang ihnen ein Komödienklassiker.
(ARD)


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2:15
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:55
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Jazz im Zelt - Bill Ramsey meets Thilo Wolf Big Band

Mit Bill Ramsey (Gesang), Thilo Wolf (Klavier, Band-Leitung),
Norbert Nagel (Saxofon), Mark Wyand (Saxofon), Axel
Kühn (Saxofon), Thomas Zoller (Saxofon), Markus Lihocky
(Saxofon), Felice Civitareale (Trompete), Axel Schlosser
(Trompete), Rüdiger Baldauf (Trompete), Stephan Zimmermann
(Trompete), Erwin Gregg (Posaune), Hans-Heiner Bettinger
(Posaune), Eberhard Budziat (Posaune), Jürgen Neudert
(Posaune), Christian Diener (Bass), Andreas Blüml (Gitarre)
und Holger Nell (Schlagzeug)
Mainz, 2003

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Bill Ramseys eigentliche Heimat ist der Jazz, doch richtig nach oben brachte ihn der deutsche Schlager. Ramseys parodistische Hits der späten 1950er und 1960er Jahre wie "Die Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" und "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" sind Ohrwürmer. ...

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Bill Ramseys eigentliche Heimat ist der Jazz, doch richtig nach oben brachte ihn der deutsche Schlager. Ramseys parodistische Hits der späten 1950er und 1960er Jahre wie "Die Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" und "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" sind Ohrwürmer. Film- und Fernsehrollen sowie sein großes komödiantisches Talent haben den Musiker mit dem amerikanischen Akzent populär gemacht. Alles begann 1951, als Ramsey Soldat seinen Dienst bei der US-Airforce antrat. Im Herbst 1953 wurde er Chefproduzent beim Soldatensender AFN-Frankfurt, ging nebenbei auf Tournee und trat 1953/54 bei den German-American-Jazz-Festivals in Nürnberg mit dem Orchester Kurt Edelhagen auf. Ramsey übernahm kleinere Funk- und Filmaufträge. Seine Erfolge wie "Pigalle" und "Souvenirs, Souvenirs" sind heute noch populär. Thilo Wolf begann schon mit 16 Jahren, seinen Traum von einer eigenen Bigband zu verwirklichen. Um Arrangements für größere Besetzungen schreiben zu können, lernte der Pianist sieben weitere Instrumente. Er komponiert Musik für verschiedene Fernsehproduktionen und feiert regelmäßig große Erfolge mit seinen zahlreichen CD-Veröffentlichungen. Wolf kann auf die Zusammenarbeit mit berühmten Kollegen wie den amerikanischen Solisten Randy Brecker und Chuck Loeb zurückblicken.
Beim "Jazz im Zelt" in Mainz stellten Bill Ramsey und Thilo Wolf ihre CD "Bill's Big Band Boogie" live vor. Auf dem Album sind sowohl Boogie- und Blues-Covers als auch Eigenkompositionen von Ramsey und Wolf zu hören. Der erfahrene Entertainer Ramsey hat nichts von seiner Bühnenpräsenz eingebüßt, und die Thilo Wolf Big Band harmonierte bestens mit dem Sänger.


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

Waldviertel - Stilles, raues Land

(Wh.)


(ORF)


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5:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wo sind die Frauen?

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr