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Mittwoch, 22. Juli
Programmwoche 30/2009
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6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Gedanken sind frei

Susanne und ihre Zwänge

Film von Saara Aila Waasner

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Susanne, 44 Jahre alt, ist nie spontan. Seit 25 Jahren ist sie zwischen Stummheit und Starre gefangen. Ihr Denken und Handeln wird von einer zwanghaften psychischen Erkrankung bestimmt. Wenn man sie etwas fragt, antwortet Susanne oft minutenlang nicht und verharrt in einer ...
(ARD/WDR)

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Susanne, 44 Jahre alt, ist nie spontan. Seit 25 Jahren ist sie zwischen Stummheit und Starre gefangen. Ihr Denken und Handeln wird von einer zwanghaften psychischen Erkrankung bestimmt. Wenn man sie etwas fragt, antwortet Susanne oft minutenlang nicht und verharrt in einer Zimmerecke. Nachdem ihre Mutter mit der Situation überfordert war, Medikamente und Klinikaufenthalte weitgehend erfolglos blieben, fand sich eine Großfamilie aus München, die bereit war, die psychisch kranke Frau bei sich aufzunehmen.
Die Filmemacherin Saara Aila Waasner begleitet Susanne und "ihre" Familie bei ihrem alltäglichen Zusammenleben und spürt der Frage nach, wie die Zwänge der Frau entstanden sind. Mit überraschender Ironie und einer feinen Selbstwahrnehmung spricht Susanne über ihre Krankheit, die möglichen Auslöser und die Frage, ob sie den Mut hat, wieder völlig gesund zu werden. Der Film dokumentiert das liebevolle, aber auch ehrliche und konfliktreiche Miteinander in dieser ungewöhnlichen Großfamilie.
(ARD/WDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Nähmaschine des Herrn Howe

(Wh.)


(ARD/SWR)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:20
Stereo-Ton16:9 Format

Sinn & Sinnlichkeit

Highlights der Bregenzer Festspiele 2009

Dokumentation von Markus Greussing

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Die Bregenzer Festspiele zeigen mit ihren Neuproduktionen von Guiseppe Verdis "Aida" auf der Seebühne, der Opernrarität "König Roger" des polnischen Komponisten Karol Szymanowski im Festspielhaus und mit dem Singspiel "Lola - der blaue Engel" nach Heinrich Manns ...
(ORF)

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Die Bregenzer Festspiele zeigen mit ihren Neuproduktionen von Guiseppe Verdis "Aida" auf der Seebühne, der Opernrarität "König Roger" des polnischen Komponisten Karol Szymanowski im Festspielhaus und mit dem Singspiel "Lola - der blaue Engel" nach Heinrich Manns "Professor Unrat" starke Gefühle auf der Bühne.
Die Dokumentation von Markus Greussing beleuchtet die spannendsten Produktionen des Bregenzer Festspielsommers.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Live zeitversetzt:

Eröffnung der Bregenzer Festspiele 2009

Sinn & Sinnlichkeit

Großes Festspielhaus, Bregenz

Kommentator: Manfred Welte

Kommentator: Anton Mayer
Orchester: Wiener Symphoniker

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Beim Auftakt der Bregenzer Festspiele präsentieren die Wiener Symphoniker Auszüge aus dem diesjährigen Festspielprogramm, das besonderes Augenmerk auf das Schaffen des polnischen Komponisten Karol Szymanowski (1882 - 1937) legt.
3sat zeigt die Eröffnung der ...
(ORF)

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Beim Auftakt der Bregenzer Festspiele präsentieren die Wiener Symphoniker Auszüge aus dem diesjährigen Festspielprogramm, das besonderes Augenmerk auf das Schaffen des polnischen Komponisten Karol Szymanowski (1882 - 1937) legt.
3sat zeigt die Eröffnung der Bregenzer Festspiele 2009 live zeitversetzt in seinem Programm.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen im Minus

Wie die globale Wirtschaftskrise unser Leben verändert

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Die Berichte aus Finanz- und Wirtschaftsnachrichten wirken sich immer stärker auf den Alltag aus: Die Zahl der Arbeitslosen steigt weltweit rasant, ebenso Zwangsversteigerungen und Privatinsolvenzen. Für einige Menschen ist das ein Impuls für einen Neuanfang, andere ...

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Die Berichte aus Finanz- und Wirtschaftsnachrichten wirken sich immer stärker auf den Alltag aus: Die Zahl der Arbeitslosen steigt weltweit rasant, ebenso Zwangsversteigerungen und Privatinsolvenzen. Für einige Menschen ist das ein Impuls für einen Neuanfang, andere stehen am Abgrund oder werden sogar kriminell.
Der Film zeigt, wie die Krise das Leben der Menschen auf der ganzen Welt verändert, vom Pfandleiher in Hanau bis zum Matrosen in Singapur.


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie

Der falsche Schatz des Priamos

Film von Jens Nicolai

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Es ist die berühmteste Grabung deutscher Archäologen: ein Hügel im Nordwesten der Türkei, nur wenige Kilometer von der Meerenge der Dardanellen entfernt, an der Grenze zwischen Europa und Asien gelegen. Die Anhöhe trägt den Namen Hissarlik und war über drei ...

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Es ist die berühmteste Grabung deutscher Archäologen: ein Hügel im Nordwesten der Türkei, nur wenige Kilometer von der Meerenge der Dardanellen entfernt, an der Grenze zwischen Europa und Asien gelegen. Die Anhöhe trägt den Namen Hissarlik und war über drei Jahrtausende lang bevölkert. Schicht für Schicht, Siedlung um Siedlung war er in die Höhe gewachsen. In das Zentrum der Weltöffentlichkeit rückt der Ort am 5. August 1873 durch eine Nachricht in der "Augsburger Allgemeinen Zeitung": Heinrich Schliemann findet nach jahrelanger Suche auf dem Hissarlik einen Goldschatz, den er König Priamos zuschreibt, und der somit die Existenz der legendären Stadt Troja beweise. Doch die Thesen, die Schliemann berühmt machen, entsprechen nicht der wahren Geschichte: Der Trojanische Krieg spielt um 1.200 vor Christus - Schliemanns Gold stammt jedoch aus einer Schicht, die rund 1.000 Jahre älter ist. Dennoch hat die Idee, dass Homers "Ilias" auf historischen Tatsachen beruht, bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Mehr als 130 Jahre nach dem ersten Spatenstich hat der Hügel Hissarlik noch immer nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Unter der Leitung von Professor Ernst Pernicka von der Universität Tübingen gräbt ein internationales Forscherteam die Ruinen weiter aus. Nach wie vor fehlt ein archäologischer Beweis für die Existenz von Troja an dieser Stelle. Doch verschiedene Aspekte sprechen dafür, dass Schliemann mit seiner Behauptung richtig lag.
Der Film von Jens Nicolai begleitet die Arbeit der Archäologen in der Türkei.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Spitzbergen - Die arktische Wüste

Film von Dietmar Schumann

(aus der ZDF-Reihe "Inseln im Eis")

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Der Deutsche Andreas Umbreit lebt seit 19 Jahren auf Spitzbergen. Er gilt als "Ureinwohner" auf dem von Norwegen verwalteten Archipel in der Arktis und arbeitet als Reiseleiter, Trecking-Spezialist und Buchautor. Umbreit kennt die besten Wege: an den spitzen und ...

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Der Deutsche Andreas Umbreit lebt seit 19 Jahren auf Spitzbergen. Er gilt als "Ureinwohner" auf dem von Norwegen verwalteten Archipel in der Arktis und arbeitet als Reiseleiter, Trecking-Spezialist und Buchautor. Umbreit kennt die besten Wege: an den spitzen und schneebedeckten Höhen vorbei, die dem Archipel ihren Namen gegeben haben, über das Eis des Larsbreen-Gletschers, durch den Schneesturm zur Wanderhütte im Adventtal. Umbreit hat auch die besten Waffen. Denn ohne Waffen darf man die Siedlungen auf Spitzbergen, so die Anweisung des Gouverneurs, nicht verlassen. Eine Schutzmaßnahme gegen die "Könige der Arktis", die Eisbären.
Einen leibhaftigen "Ursus maritimus" hat das Team um Dietmar Schumann auf seiner Tour durch Spitzbergen zwar nicht gesehen, dafür aber eine Menge interessanter Menschen kennengelernt. Darunter junge deutsche und norwegische Wissenschaftler in Ny Alesund, dem letzten Dorf vor dem Nordpol, die Trapper, Jäger und Fallensteller Tina Dahl und Marcos Porcires sowie die Kohlekumpel in Barentsburg.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: Darwins langer Schatten

Vom Sozialdarwinismus zur Biopolitik

Film von Thomas Hauer und René Kirschey

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Charles Darwins Evolutionstheorie ist die einflussreichste Naturtheorie der Wissenschaftsgeschichte. Sie löste seit ihrer Veröffentlichung im 19. Jahrhundert einen grundlegenden Wandel des Selbstbilds des Menschen aus und wirkte deshalb nicht nur auf die biologische ...

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Charles Darwins Evolutionstheorie ist die einflussreichste Naturtheorie der Wissenschaftsgeschichte. Sie löste seit ihrer Veröffentlichung im 19. Jahrhundert einen grundlegenden Wandel des Selbstbilds des Menschen aus und wirkte deshalb nicht nur auf die biologische Forschung, sondern auch auf die Gesellschaft. Der sogenannte Sozialdarwinismus übertrug die Ideen der Naturtheorie wie das herausgestellte Diktum "Survival of the Fittest" auf Gesellschaftsmodelle. Die neuere Darwin-Forschung belegt, dass der Sozialdarwinismus bereits bei Charles Darwin tief verankert war. Denn die entscheidenden Ideen für die Erklärung der Entwicklung der Arten nahm Darwin weniger von seinen Naturbeobachtungen als aus den Werken der Gesellschaftstheoretiker Thomas Robert Malthus und Herbert Spencer. Noch heute dient die Evolutionslehre zur Rechtfertigung ungleicher sozialer Verteilung. Werden Arbeitslose, Rentner, Behinderte, chronisch Kranke bereits wieder als Störfaktoren der Entwicklung präsentiert, während die Jungen, Gesunden fit gemacht werden sollen für den globalen Verteilungskampf? So wurde bereits öffentlich diskutiert, ob die Krankenkassen alten Menschen noch ein künstliches Hüftgelenk bezahlen sollen oder nicht, weil es unökonomisch sei. Wird die Idee der menschlichen Solidargemeinschaft dem Naturprinzip "Kampf ums Dasein" und "Survival of the Fittest" geopfert? In der Biotechnologie wird sogar darüber diskutiert, ob man den Menschen für einen solchen Kampf genetisch aufrüsten kann.
Die "nano extra"-Dokumentation "Darwins langer Schatten" von Thomas Hauer und René Kirschey beschreibt das gesellschaftliche Wirken der Evolutionstheorie. Der Film dokumentiert auch die katastrophalen Folgen wie beispielsweise die Eugenik- und Rassengesetze des 19. und 20. Jahrhunderts, die sich aus der Erklärung menschlicher Gesellschaft durch die Naturtheorie abgeleitet haben.


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16:15
Stereo-Ton

Das Geheimnis des weißen Goldes

Film von Christian Twente und Nina Koshofer

(aus der ZDF-Reihe "Sphinx")

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Seit Jahrtausenden schon glauben Menschen an die Möglichkeit, aus wertlosem Metall Gold schaffen zu können. In dunklen Laboratorien und unter der Verpflichtung zur Geheimhaltung versuchten Generationen von Alchemisten, den "Stein des Weisen" zu finden - die ...

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Seit Jahrtausenden schon glauben Menschen an die Möglichkeit, aus wertlosem Metall Gold schaffen zu können. In dunklen Laboratorien und unter der Verpflichtung zur Geheimhaltung versuchten Generationen von Alchemisten, den "Stein des Weisen" zu finden - die geheimnisvolle Substanz, die die Naturgesetze überwindet. Auch Kurfürst August der Starke verfällt dem Traum vom schnellen Gold, als er vom Alchemisten Johann Friedrich Böttger hört. Ihm soll es gelungen sein, das edle Metall künstlich herzustellen. August der Starke lässt Böttger festnehmen und in einen Kerker sperren. Dort soll er seinen Versuch wiederholen. Jahrelang forscht der Alchemist vergeblich. Schließlich jedoch entschlüsselt er die Zusammensetzung eines Stoffs, der im 17. Jahrhundert mindestens genauso kostbar war: Porzellan - auch weißes Gold genannt. Es ist die Geburtsstunde der Meißner Porzellanmanufaktur. Obwohl er seinem Landesherrn eine unermessliche Geldquelle eröffnet, erhält Böttger nie seine Freiheit zurück. 1709 stirbt er im Alter von nur 38 Jahren - gezeichnet von jahrelanger Arbeit unter unmenschlichen Bedingungen.
Die Dokumentation "Das Geheimnis des weißen Goldes" erzählt die Geschichte von der Erfindung des Porzellans durch den Alchemisten Johann Friedrich Böttger.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

New York Update

Menschen, Momente und Manhattan

Film von Philipp Müller

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Anja vermisst Chris. Vor 16 Jahren studierten und wohnten beide zusammen in den USA. Irgendwann verloren sie sich aus den Augen. Anja wollte wissen, wie es Chris heute geht. Das "New York Update" ergab: Chris ist verheiratet, hat eine Tochter und arbeitet in der Bronx. ...

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Anja vermisst Chris. Vor 16 Jahren studierten und wohnten beide zusammen in den USA. Irgendwann verloren sie sich aus den Augen. Anja wollte wissen, wie es Chris heute geht. Das "New York Update" ergab: Chris ist verheiratet, hat eine Tochter und arbeitet in der Bronx. Für straffällig gewordene Jugendliche sammelt er entlastendes Material und versucht, sie vor dem Gefängnis zu bewahren. New York - fast jeder, der dort war, hat unvergessliche Momente erlebt und Menschen ins Herz geschlossen. Doch was ist aus ihnen geworden? Wie findet man dort seinen Lover wieder, was macht die Verwandtschaft, lebt der Mann aus der U-Bahn noch?
Philipp Müller hat sich auf die Suche nach wahren New-York-Geschichten begeben. Entstanden ist so ein Porträt einer Stadt, deren Bewohner über zahllose Pfade verbunden sind.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Katrin Helwich

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Nicht ohne meine Mutter

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz - Nachgefragt")

Moderation: Christian Schüller

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Es gibt Männer, die statt eine eigene Familie zu gründen, lieber bei ihrer Mutter bleiben. So wir der 42-jährige Gregor. Als seine Mutter 2006 unerwartet stirbt, ist Gregor plötzlich ganz allein. "Ich habe dann diese Abnabelung erlebt, die andere in der Pubertät ...
(ORF)

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Es gibt Männer, die statt eine eigene Familie zu gründen, lieber bei ihrer Mutter bleiben. So wir der 42-jährige Gregor. Als seine Mutter 2006 unerwartet stirbt, ist Gregor plötzlich ganz allein. "Ich habe dann diese Abnabelung erlebt, die andere in der Pubertät durchmachen - nur eben 25 Jahre später und viel grausamer", meint er. Als wir Gregor vor einem Jahr kennengelernt haben, hatte er gerade den ärgsten Schock überwunden. Ein Jahr später treffen wir Gregor wieder. Der mittlerweile 43-Jährige ist noch immer dabei, sein Leben umzukrempeln. Er schreibt einen Roman über sein Leben mit der Mutter. "Das Schreiben", erzählt Gregor, "ist befreiend und vieles, was sie getan hat, verstehe ich jetzt erst richtig". Und endlich hat Gregor sich durchgerungen, die Wohnung zu entrümpeln, die seine Mutter eingerichtet hat. Auch beruflich hat sich bei Gregor etwas getan: Der Volksschullehrer hat sich ein zweites Standbein in einem Direktvertrieb für Kosmetika aufgebaut, und seine Bekannte aus dem Singleclub ist mittlerweile seine Geschäftspartnerin. Gerhard Erber, von seiner Mutter und Freunden liebevoll "Gérard" genannt, verbringt seine gesamte Freizeit mit seiner Mutter. Ihre größte gemeinsame Leidenschaft gehört dem Fußball. Seit 30 Jahren versäumen die beiden Austria-Fans kein Spiel ihrer Lieblingsmannschaft. Ein Jahr nachdem wir Gérard und seine Mutter Margit kennengelernt haben, scheint ihre gemeinsame kleine Welt noch immer perfekt. Die beiden sind stets im Doppelpack unterwegs, gehen auf den Fußballplatz, kaufen gemeinsam ein und gehen schick essen.
Julia Kovarik und Christine Grabner über Söhne, die nicht von ihren Müttern loskommen.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Reißverschluss des Herrn Winterhalter

Film von Hanspeter Michel

(aus der ARD-Reihe "Patente & Talente")

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Aus unserem Alltag ist der Reißverschluss nicht mehr wegzudenken. Die Amerikaner versuchten sich als erste an einem neuartigen Verschluss. Seinen Durchbruch verdankt der Reißverschluss aber einem genialen Schweizer. 1923 kaufte der Unternehmer Martin Winterhalter ein ...
(ARD/SWR)

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Aus unserem Alltag ist der Reißverschluss nicht mehr wegzudenken. Die Amerikaner versuchten sich als erste an einem neuartigen Verschluss. Seinen Durchbruch verdankt der Reißverschluss aber einem genialen Schweizer. 1923 kaufte der Unternehmer Martin Winterhalter ein amerikanisches Patent. Er entwickelt es weiter und wird zum Reißverschluss-König Europas. Seine Erfindung nennt er Riri - nach den "Rippen und Rillen" des Reißverschlusses. Er verdiente Millionen, finanzierte damit ein extravagantes Leben und verwirklichte bizarre Ideen. Der Mann mit dem Patent auf den Reißverschluss endete schließlich verwirrt in einer psychiatrischen Klinik. Nichts geht heute mehr ohne Winterhalters Reißverschluss. Ob Hose, Tasche oder Schlafsack: Jeder Mensch zippt täglich gut und gerne 20 Mal.
Der Film von Hanspeter Michel erzählt die Geschichte des Reißverschlusses und seines Erfinders.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Thema:
Ausgeplündert
Der Mittelschicht geht es an den Kragen


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ NATUR: Jugend, Talent und wilde Tiere

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Die Schweizer Jugend filmt. Über 100 Jugendliche, Gruppen und Schulklassen in der gesamten Deutschschweiz sind dem Aufruf der Sendung "NETZ NATUR" des Schweizer Fernsehens gefolgt und haben, unterstützt von den Fernseh-Profis, mit der Produktion eigener Tierfilme ...

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Die Schweizer Jugend filmt. Über 100 Jugendliche, Gruppen und Schulklassen in der gesamten Deutschschweiz sind dem Aufruf der Sendung "NETZ NATUR" des Schweizer Fernsehens gefolgt und haben, unterstützt von den Fernseh-Profis, mit der Produktion eigener Tierfilme begonnen. Bereits über 30 fertige Videos, die Szenen aus dem Leben einheimischer Tiere zeigen, sind beim Schweizer Fernsehen eingegangen. "Das Niveau ist erfreulich hoch, und die meisten Videos der jungen Tierfilmer haben eine erfrischende Originalität", stellt "NETZ NATUR"-Redaktionsleiter und Tierfilmer Andreas Moser fest. Seine jungen Kollegen und Kolleginnen haben sich eine breite Palette von Tieren vorgenommen: vom Alpensteinbock über Rehe, Füchse, Eidechsen, Frösche bis hin zu sich paarenden Regenwürmern oder zu wilden Karpfen im Dorfteich. Darunter sind auch einmalige Aufnahmen: Albinosteinböcke, Gämsen, Eidechsen, die sich gruppenweise sonnen, aber auch faszinierende Blicke unter die Oberfläche eines Froschtümpels. Zwei Gruppen haben sich sogar auf die Spur der nachtaktiven Biber gesetzt. Ihnen gelang es, die scheuen Riesennager zu filmen. "Das ist weit mehr und weit erfolgreicher, als wir erwarten konnten", freut sich das Redaktionsteam, das seit März in der gesamten Schweiz unterwegs ist und die Jugendlichen bei ihren Expeditionen betreut und berät, aber auch bei der Technik und beim Schnitt weiterhilft, wo es von den Jugendlichen gewünscht wird. Besonders talentierte und motivierte Jugendliche erhalten in den nächsten Monaten weiterhin fachliche Unterstützung, sodass sie einen längeren Film produzieren können. Diese Filme sollen dann an einem öffentlichen Jugend-Naturfilm-Festival im Februar 2010 aufgeführt und bewertet werden.
"NETZ NATUR: Jugend, Talent und wilde Tiere" stellt die Projekte der Jugendlichen vor.


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21:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zum Geier! - Die fliegenden Mistkübel

Film von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Es gibt 22 verschiedene Geierarten. Selbst Charles Darwin ließ kein gutes Haar an ihnen. Nach seiner ersten Begegnung mit einem Truthahngeier schrieb der Vater der Evolutionslehre: "Es sind verabscheuungswürdige Vögel, ihr kahler, roter Kopf geschaffen dafür, in ...
(ORF)

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Es gibt 22 verschiedene Geierarten. Selbst Charles Darwin ließ kein gutes Haar an ihnen. Nach seiner ersten Begegnung mit einem Truthahngeier schrieb der Vater der Evolutionslehre: "Es sind verabscheuungswürdige Vögel, ihr kahler, roter Kopf geschaffen dafür, in Verderbtheit zu schwelgen." Die Bibel nennt sie schlicht "ein Gräuel". Und das hat seinen Grund: Geier sind keine schönen Vögel und auch ist ihr Lebensstil nicht gerade gustiös - verwesende Kadaver sind eben nicht jedermanns Geschmack. Kein Wunder, dass Geier als Todesboten, als hässliche, fliegende Mülleimer gelten.
In ironischer Weise spielt der Film von Paul Reddish mit diesen Vorurteilen und konfrontiert sie mit der biologischen Wirklichkeit. Cartoonist Gerhard Haderer zeichnete mehrere animierte Geier, die mit den vielen Stimmen von Ciro de Luca für sich selbst sprechen.
(ORF)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Peter Strohm (1/2)

Fernsehfilm, Deutschland 1989

Die sieben Monde des Jupiter

Darsteller:
Peter StrohmKlaus Löwitsch
Sabine KargerKatrin Schaake
Ewald KargerHorst Frank
WegenerUlrich von Dobschütz
u.a.
Buch: Bernd Schwamm
Buch: Jan Hinter
Regie: Sigi Rothemund

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Sein ehemaliger Chef Dr. Wegener vermittelt dem Privatdetektiv Peter Strohm seinen ersten Auftrag: Sabine Karger, Inhaberin des renommierten Hamburger Auktionshauses, vermisst ihren Mann. Er hat sich, so vermutet sie, nach Amsterdam abgesetzt, um dort eine ...
(ARD/NDR)

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Sein ehemaliger Chef Dr. Wegener vermittelt dem Privatdetektiv Peter Strohm seinen ersten Auftrag: Sabine Karger, Inhaberin des renommierten Hamburger Auktionshauses, vermisst ihren Mann. Er hat sich, so vermutet sie, nach Amsterdam abgesetzt, um dort eine Diamantenkollektion, die sieben Monde des Jupiter, unter der Hand zu verkaufen. - Krimi mit Klaus Löwitsch.

[lang]
Peter Strohm war Leiter der Abteilung "Organisiertes Verbrechen" bei der Hamburger Polizei. Als er bei einem Einsatz seine beiden besten Freunde und Kollegen verliert - der eine wird erschossen, der andere entpuppt sich als Verräter - quittierte er den Dienst und machte sich selbstständig. Seinen ersten Auftrag vermittelt ihm sein ehemaliger Chef Dr. Wegener, der nach einer Beförderung in leitender Stellung beim BKA tätig ist: Sabine Karger, Inhaberin des renommierten Hamburger Auktionshauses, vermisst ihren Mann. Er hat sich - so vermutet sie - nach Amsterdam abgesetzt, um dort eine Diamantenkollektion, die sieben Monde des Jupiter, unter der Hand zu verkaufen. In der Ehe hat es seit Jahren gekriselt, ihr labiler Mann will sich von ihr trennen. Der gute Ruf der Auktionshauses steht auf dem Spiel, denn in 14 Tagen sollen die Diamanten unter den Hammer kommen, und außerdem hat sich Steffen, der Besitzer der Diamanten, aufgrund von Gerüchten bei Sabine Karger gemeldet.
Krimi mit Klaus Löwitsch.

Den zweiten Teil von "Peter Strohm" zeigt 3sat am Mittwoch, 29. Juli, um 22.25 Uhr.
(ARD/NDR)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Bauer sucht Kultur (1/2)

Unterwegs mit Dieter Moor

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Moderator Dieter Moor ist begeisterter Biobauer mit eigenem Hof. In "Bauer sucht Kultur" reist er durch Brandenburg und trifft auf Künstler, Maler, Schriftsteller - Menschen, die wie er auf das Land gezogen sind. Er spricht mit ihnen über die Faszination des Landlebens ...
(ARD/RBB)

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Moderator Dieter Moor ist begeisterter Biobauer mit eigenem Hof. In "Bauer sucht Kultur" reist er durch Brandenburg und trifft auf Künstler, Maler, Schriftsteller - Menschen, die wie er auf das Land gezogen sind. Er spricht mit ihnen über die Faszination des Landlebens und lässt sich von ihnen ihre Gegend, ihre Gärten und Häuser zeigen.
In der ersten Folge trifft er die Malerin und Schriftstellerin Cornelia Schleime und ist zu Gast in Teupitz, wo die Theaterdynastie Langhoff seit Generationen ihr Wochenenddomizil hat. Außerdem trifft das Schriftstellerehepaar Michael Kumpfmüller und Eva Menasse und besucht das Theater von Thomas Rühmann in Zollbrücke.

Die zweite Folge von "Bauer sucht Kultur" zeigt 3sat am kommenden Mittwoch, um 23.10 Uhr.
(ARD/RBB)


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25
Stereo-Ton

Echt fett

Comedy mit Max Schmiedl, Alex Scheurer und Robert Palfrader


In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
(ORF)


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0:50
schwarz-weiss monochrom

Nachts unterwegs

(They Drive By Night)

Spielfilm, USA 1940

Darsteller:
Joe FabriniGeorge Raft
Paul FabriniHumphrey Bogart
Cassie HartleyAnn Sheridan
Lana CarlsenIda Lupino
Paerl FabriniGale Page
u.a.
Regie: Raoul Walsh

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Joe Fabrini und sein Bruder Paul sind Fernfahrer, die sich mit einem auf Kredit gekauften Lastwagen selbstständig machen wollen. Als sie kurz vor ihrem geschäftlichen Durchbruch stehen, schläft Paul aus Übermüdung am Steuer ein und verursacht einen schweren Unfall. ...
(ARD)

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Joe Fabrini und sein Bruder Paul sind Fernfahrer, die sich mit einem auf Kredit gekauften Lastwagen selbstständig machen wollen. Als sie kurz vor ihrem geschäftlichen Durchbruch stehen, schläft Paul aus Übermüdung am Steuer ein und verursacht einen schweren Unfall. Der Lkw ist Schrott, und Paul verliert einen Arm. Joe nimmt einen Job als Fahrer bei seinem alten Freund Ed Carlsen an, der einen beachtlichen Fuhrpark unterhält. Mit Eds Frau Lana hatte Joe vor ihrer Heirat ein flüchtiges Abenteuer. In der Hoffnung, dass Joe hinter dem Rücken ihres gutmütigen Mannes die alte Affäre wieder aufflammen lässt, fördert Lana nach Kräften Joes Karriere. Als Joe all ihre Avancen zurückweist, bringt Lana ihren Mann mit Autoabgasen um und täuscht erfolgreich einen Unfall vor. Sie spielt die trauernde Witwe und überschreibt Joe die Hälfte der Firma, die unter seiner Leitung bald floriert. Doch als Joe die rothaarige Cassie Hartley heiraten will, gesteht Lana den Mord an ihrem Mann und beschuldigt Joe, er habe sie aus Habgier zu dieser Tat gezwungen.
"Nachts unterwegs" beginnt mit der spannenden und realistischen Schilderung des Fernfahrermilieus, um mit einer düsteren Kriminalgeschichte zu enden. In diesem Meisterwerk von Raoul Walsh kündigt sich stilistisch bereits der Film noir an, in deren Filmen Humphrey Bogart nicht mehr - wie noch in "Nachts unterwegs" - nur die zweite Hauptrolle spielte.
(ARD)


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2:20
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
3:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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3:20
Stereo-Ton16:9 Format

Die Basejumper von Lauterbrunnen

Sportler, Spinner, Süchtige

Film von Michael Bühler

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Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Im Herbst 2007 kamen dabei in Lauterbrunnen im Berner Oberland drei Menschen ums Leben. Trotzdem kommen immer mehr Basejumper aus der ganzen Welt dorthin, um ...

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Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Im Herbst 2007 kamen dabei in Lauterbrunnen im Berner Oberland drei Menschen ums Leben. Trotzdem kommen immer mehr Basejumper aus der ganzen Welt dorthin, um von den Felswänden zu springen: Sportler, die sich auf jeden Sprung akribisch vorbereiten und die für den Adrenalinkick ihr Leben riskieren, Menschen, die beim Basejumpen ihre besten Freunde verloren haben und trotzdem weiterspringen, und solche, die davon überzeugt sind, dass sie selbst eines Tages beim Basejumpen sterben werden. Zu den Basejump-Fans zählen eine Barkeeperin, die vor der Arbeit einen schnellen Sprung von der Felswand macht, ein Bankangestellter, der seinen Job gekündigt hat, um mehr springen zu können, und der Schweizer Basejump-Pionier Ueli Gegenschatz, der mit einem Wingsuit, einem Anzug mit Flügeln, weiter fliegt, als sich das bis vor Kurzem je ein Mensch hätte träumen lassen. Doch in dem engen Tal gibt es nicht nur die Springer, die das "Valley" als riesigen Spielplatz betrachten, sondern auch Einheimische, deren Weiden als Landeplatz dienen. Zwei Welten prallen aufeinander.
Der Film "Die Basejumper von Lauterbrunnen" von Michael Bühler beobachtet diese zwei Welten. Er zeigt spektakuläre Sprünge, aber auch, was bei Unfällen passieren kann.


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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Meiers fliegen nach Afrika

Eine abenteuerliche Reise im Kleinstflugzeug

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Am Anfang stand der Wunsch von Beat Meier, 52, seinem 13-jährigen Sohn Alain wieder ein wenig näher zu sein. Am Ende umkurvten Vater und Sohn in einem Ultraleichtflugzeug das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika - fast 40 Tage nachdem sie in der Innerschweiz mit der ...

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Am Anfang stand der Wunsch von Beat Meier, 52, seinem 13-jährigen Sohn Alain wieder ein wenig näher zu sein. Am Ende umkurvten Vater und Sohn in einem Ultraleichtflugzeug das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika - fast 40 Tage nachdem sie in der Innerschweiz mit der abenteuerlichen Maschine gestartet waren.
Marc Gieriet begleitete die beiden während mehrerer Etappen und ließ sie auf der gesamten Strecke ein Videotagebuch führen.


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4:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zum Geier! - Die fliegenden Mistkübel

(Wh.)


(ORF)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Nicht ohne meine Mutter

(Wh.)


(ORF)


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