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Oktober 2017
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Sonntag, 19. Juli
Programmwoche 30/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Merv, Turkmenistan

(Wh.)


(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Ludger Lütkehaus:

"Christus oder Mohammed"

Karl May: Fiktion und Fundamentalismus im Kampf der
Kulturen

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Karl May (1842 - 1912), der erfolgreichste Schriftsteller deutscher Sprache, ist weit mehr als nur ein "Jugendbuchautor". Lange vor Harry Potter war "Fantasy" seine Art der Literatur. Seine "edelmenschlichen" Heroen von Old Shatterhand bis Kara Ben Nemsi nähren sich aus ...
(ARD/SWR)

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Karl May (1842 - 1912), der erfolgreichste Schriftsteller deutscher Sprache, ist weit mehr als nur ein "Jugendbuchautor". Lange vor Harry Potter war "Fantasy" seine Art der Literatur. Seine "edelmenschlichen" Heroen von Old Shatterhand bis Kara Ben Nemsi nähren sich aus der Selbsterfindung ihres Autors, der zugleich vollständige Authentizität für sich reklamierte. Der literarische Ego-Zentrismus geht dabei mit einem kulturellen und religiösen Euro-Zentrismus Hand in Hand. Immer wieder hat Karl May vor allem in seinen Orientromanen den "Kampf der Kulturen" als "Kampf der Religionen" inszeniert. Der Fundamentalismus eines missionarisch sendungsbewussten Christentums prallt auf einen militanten islamischen Fundamentalismus. Erst Mays humanistisches und pazifistisches Spätwerk deutet andere Wege an. Ludger Lütkehaus zeichnet in seinem Vortrag den Zusammenhang von Fiktion und Fundamentalismus in Karl Mays Werk nach.
Professor Dr. Ludger Lütkehaus ist Germanist am Deutschen Seminar der Universität Freiburg. Er ist ständiger Mitarbeiter verschiedener Zeitungen sowie bei Rundfunk- und Fernsehanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (180)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Wislawa Szymborska (2/3)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Philosophie der Gefühle (1/5)

Die Philosophin Sabine Döring im Gespräch mit

Michael Pfister

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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In der Gesprächssendung "Sternstunde Philosophie" aus der Schweiz diskutieren Philosophen, Wissenschaftler und Künstler Themen einer immer komplexer werdenden Welt.

Die weiteren Folgen von "Philosophie der Gefühle" zeigt 3sat an den folgenden Sonntagen, ...

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In der Gesprächssendung "Sternstunde Philosophie" aus der Schweiz diskutieren Philosophen, Wissenschaftler und Künstler Themen einer immer komplexer werdenden Welt.

Die weiteren Folgen von "Philosophie der Gefühle" zeigt 3sat an den folgenden Sonntagen, jeweils um 9.15 Uhr.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Reinhold Messner


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

les.art

Moderation: Dieter Moor


Das Lesemagazin will beweisen, dass Niveau und Unterhaltung einander nicht ausschließen müssen. Dieter Moor stellt Neuerscheinungen vor, begrüßt bekannte Autorinnen und Autoren und gibt Tipps für Lesende und Lesemuffel.
(ORF)


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11:45

Artur Brauner

Ein jüdisches Leben in Berlin

Film von Gisela Anna Stümpel

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"Die Natur bringt einem Menschen die Fähigkeit, und das Glück bringt sie zur Wirkung" lautet das Lebensmotto von Artur Brauner, genannt Atze. Der größte deutsche Filmproduzent der Nachkriegszeit hat rund 250 Filme produziert und war in den 1950er Jahren sogar der ...
(ARD/WDR)

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"Die Natur bringt einem Menschen die Fähigkeit, und das Glück bringt sie zur Wirkung" lautet das Lebensmotto von Artur Brauner, genannt Atze. Der größte deutsche Filmproduzent der Nachkriegszeit hat rund 250 Filme produziert und war in den 1950er Jahren sogar der größte Filmproduzent Europas. Er ist die Symbolfigur des Schnulzenkinos, produzierte aber auch ambitionierte Filme, die sich vor allem mit der Nazi-Zeit befassen. "Morituri" war 1948 sein erster Film, es folgten "Der 20. Juli" (1955), "Die weiße Rose" (1982) und "Hitlerjunge Salomon" (1990), sein persönlichster Film, der 1992 eine Oscar-Nominierung erhielt und mit dem "Golden Globe" ausgezeichnet wurde. Mit Romy Schneider produzierte er "Die Spaziergängerin von Sans-Souci" (1982). Diese Filme, die geringen Erfolg an der Kinokasse hatten, konnte er sich wegen seiner populären Unterhaltungsfilme leisten. Brauner rangiert in der Liste der reichsten Deutschen unter den ersten Hundert. Sein Vermögen hat er allerdings weniger mit Filmen als mit Immobilien gemacht. Es heißt, ihm gehöre der halbe Kurfürstendamm in Berlin.
Das Porträt von Anna Stümpel lässt das Leben des Filmmoguls Revue passieren. Der Film zeigt liebevoll und kritisch die vielen Facetten dieses faszinierenden Lebens, lässt Brauner selbst, seine Familie, Freunde, Weggefährten und Kritiker zu Wort kommen.
(ARD/WDR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Theaterlandschaften: Staatstheater Braunschweig

Vorgestellt von Esther Schweins

Film von Dag Freyer

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"Braunschweig - Die Löwenstadt", das ist der offizielle Slogan der Stadt. Schließlich ist die Burg von Heinrich des Löwen noch heute Zentrum Braunschweigs. Man könnte aber auch sagen: Braunschweig - die Stadt der Superlative. Auch wenn das nicht immer auf den ersten ...

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"Braunschweig - Die Löwenstadt", das ist der offizielle Slogan der Stadt. Schließlich ist die Burg von Heinrich des Löwen noch heute Zentrum Braunschweigs. Man könnte aber auch sagen: Braunschweig - die Stadt der Superlative. Auch wenn das nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist. Braunschweig war vor Kriegszerstörung die größte deutsche Fachwerkstadt, dort steht das älteste öffentliche Museum der Welt, der erste Bühnenbildner war in Braunschweig tätig, und Gotthold Ephraim Lessings "Emilia Galotti" sowie Johann Wolfgang von Goethes "Faust" wurden dort uraufgeführt. Das Theater kann sich auf reiche Traditionen besinnen, schafft aber auch immer wieder den Sprung in die neuere Stadtgeschichte. Es gibt eine eigene Programmreihe nur für Braunschweiger Themen. Daniel Kehlmanns Erfolgsroman "Die Vermessung der Welt" wurde 2008 auf die Braunschweiger Bühne gebracht - der Protagonist Carl Friedrich Gauß ist waschechter Braunschweiger. Auch die Jungs der Band Jazzkantine bleiben ihrer Stadt treu und rocken die Bretter im Theater. Was sonst in der Welt der Bühnenkunst gerade modern ist, kann man in Braunschweig auf zahlreichen Festivals erleben. Die "Festlichen Tage neuer Musik", die "Tanzwelten" und die "Theaterformen" bieten in jeder Sparte Avantgarde. Doch nicht nur in Sachen Theater gibt es in Braunschweig Premieren: 1874 leitete der Lehrer Konrad Koch das erste Fußballspiel auf dem Kontinent und führte gleich die deutschen Begriffe "Abseits" und "Eckball" ein. Sein Vorschlag "Ungehörig" für den englischen Ausdruck "Foul" war dagegen kein Erfolg.
Esther Schweins führt durch die Braunschweiger Geschichte der Klassiker und der Moderne und folgt Lessings Spuren in das benachbarte Wolfenbüttel.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

So war's früher - Mit Baedeker durch Deutschland

Von Naumburg bis Hof die Saale entlang

Film von Michael Erler

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Seit 175 Jahren gehen Redakteure des "Baedecker" auf Reisen, um die veröffentlichten Angaben für neue Auflagen zu aktualisieren. Zu ihnen gehört Ferdinand Moll, der in den 1920er Jahren an der Saale entlang von Naumburg nach Hof reiste. Er erlebte spannende Geschichten ...
(ARD/MDR)

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Seit 175 Jahren gehen Redakteure des "Baedecker" auf Reisen, um die veröffentlichten Angaben für neue Auflagen zu aktualisieren. Zu ihnen gehört Ferdinand Moll, der in den 1920er Jahren an der Saale entlang von Naumburg nach Hof reiste. Er erlebte spannende Geschichten und stieß auf abenteuerliche Biografien: In Naumburg lebte in den 1920er Jahren Adolph Dattan. Der erfolgreiche Kaufmann spielte für die wirtschaftliche Entwicklung Ostsibiriens eine wichtige Rolle. 1884 eröffnete er in Wladiwostok die Filiale eines Hamburger Handelshauses. Bis zum Ersten Weltkrieg baute er im Fernen Osten ein Netz von Filialen auf. Mit Kriegsbeginn wurde er als deutscher Spion bezichtigt und enteignet. Heute wird das Wirken Adolph Dattans in Sibirien wieder geschätzt, und seine Handelshäuser werden aufwendig restauriert. In Jena verfolgte Ferdinand Moll im Jahr 1926 die Eröffnung des Zeiss-Planetariums. Planetarien wurden zum Exportschlager der Zeiss-Werke. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Unternehmen in Carl Zeiss Ost und Carl Zeiss West getrennt. Heute ist es wieder vereint, und noch immer werden Planetarien für den Weltmarkt in höchster Qualität gebaut. Bei Ziegenrück erlebte Ferdinand Moll die Anfänge des Talsperrenbaus, der Ende der 1920er Jahre begann und mit Inbetriebnahme der Bleilochtalsperre zu gravierenden Veränderungen der Landschaft Thüringens führte: Bergdörfer wandelten sich zu Erholungsorten in einer Seenlandschaft, und umweltfreundliche Kraftwerke erzeugen seitdem Strom. Nach weiteren Stationen endete Molls Reise hinter Hof im Fichtelgebirge an der Quelle der Saale. Heute beginnt dort ein 427 Kilometer langer Radweg, der bis zur Mündung des Flusses in die Elbe führt.
Der Film von Michael Erler verfolgt Ferdinand Molls Erlebnisse bis in die heutige Zeit.
(ARD/MDR)


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14:00

Oman - Tierparadies im Süden Arabiens (1/2)

In der Wüste geboren

Film von Malcolm Penny

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Die trockenheiße Wüstenlandschaft Omans bildet einen extremen Lebensraum, in dem die Beduinen und ihre Haustiere völlig aufeinander angewiesen sind, um dort überleben zu können. Seit alters her leben die Menschen mit ihren Kamelen, Ziegen, Schafen und Rindern in enger ...

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Die trockenheiße Wüstenlandschaft Omans bildet einen extremen Lebensraum, in dem die Beduinen und ihre Haustiere völlig aufeinander angewiesen sind, um dort überleben zu können. Seit alters her leben die Menschen mit ihren Kamelen, Ziegen, Schafen und Rindern in enger Nachbarschaft mit Antilopen und Gazellen. Heute jedoch ist die Beduinenkultur im Vergehen, die Wüste wächst. Das Dromedar hat an Bedeutung für die Menschen verloren, zunehmend werden Nahrungsmittel eingeführt, und für den Transport werden Autos benutzt. Viele Beduinen halten sich die Dromedare nur noch aus Prestigegründen. Ziegen sind nach wie vor unersetzliche Nutztiere der Nomaden, doch sie verursachen große ökologische Schäden durch die Vernichtung von Busch- und Baumbewuchs.
Die zweiteilige Reihe "Oman - Tierparadies im Süden Arabiens" stellt die außergewöhnliche Tierwelt in dem Wüstenland vor. Die erste Folge der Reihe beobachtet, wie die Beduinen mit ihren Tieren in der Wüste leben.

Die zweite Folge der Reihe "Oman - Tierparadies im Süden Arabiens" sendet 3sat am Sonntag, 26. Juli, um 14.00 Uhr.


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14:30
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schloßhotel Orth (9/20)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1999

Außer Konkurrenz

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
Fanny StroblNicole R. Beutler
Vinzenz StroblHeinz Trixner
Dr. TillmannMarianne Nentwich
BjörnPeter Kethnath
u.a.
Buch: Gabriele Weth
Regie: Klaus Gendries

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Sissys Zustand ist unverändert. Georg pendelt zwischen Krankenhaus und Wildpark hin und her. Umso schwieriger ist es für ihn, als er erfährt, dass er seinen Traumjob im Nationalpark bekommen soll. Die Entscheidung fällt ihm nicht leicht, doch um täglich bei Sissy sein ...
(ORF)

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Sissys Zustand ist unverändert. Georg pendelt zwischen Krankenhaus und Wildpark hin und her. Umso schwieriger ist es für ihn, als er erfährt, dass er seinen Traumjob im Nationalpark bekommen soll. Die Entscheidung fällt ihm nicht leicht, doch um täglich bei Sissy sein zu können, muss er absagen. Auch Wenzel ist die Sorge um Sissy anzumerken. Über Jacob erfahren er und Georg von der Spezialistin Dr. Eva Tillmann in Linz. Georg gelingt es, sie zu überreden, Sissy zu untersuchen. Andrea Papst taucht überraschend in Gmunden auf. Sie hat den Job im Nationalpark nach Georgs Absage bekommen. Georg ist irritiert sie wiederzusehen, doch er genießt die fachlichen Gespräche, die ihn für Augenblicke von seiner Sorge um Sissy ablenken. Dr. Eva Tillmann stellt bei ihrer Untersuchung fest, dass es nur eine Möglichkeit gibt: Sissy muss noch einmal operiert werden. Schweren Herzens gibt Georg seine Einwilligung. Das neue Wellness-Angebot läuft hervorragend. Doch Schimek steht derartigen Neuerungen skeptisch gegenüber. Erst als er selbst Markus' Hilfe für seinen schmerzenden Rücken braucht, lässt er sich überzeugen. Das Beachvolleyball-Team, Anke und Björn, ist Stargast bei einem Schaukampf in Gmunden. Doch hinter der Fassade kriselt es gewaltig. Der ehrgeizige und skrupellose Björn hat einen Vertrag bei einem anderen Team unterschrieben und versucht nun, Anke durch zu hartes Training fertigzumachen. Rai ist seinem Dreamteam nachgereist. Auch er träumt von einer Profikarriere. Als Anke Björns falsches Spiel durchschaut, ist Rais Stunde gekommen. Anke bittet ihn einzuspringen und mit ihr zu spielen. Auf dem Gmundener Hauptplatz liefern die beiden ein sehenswertes Spiel.
Neunte Folge der Fernsehserie "Schlosshotel Orth".


(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Alltag in der Tierklinik Netstal (2/5)

Glück im Stall

Doku-Reihe von Daniel Bodenmann, Regina Buol und

Sibylle Dubs

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Schon früh am Morgen sind die Ärzte der Tierklinik im Einsatz, denn auf den Höfen im Glarnerland kalben die Kühe. Klinikchef Hanspeter Weber ist als Geburtshelfer unterwegs, begleitet von seinem 13-jährigen Sohn Silvio, der kräftig mit anpackt. Mitten in der Nacht ...

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Schon früh am Morgen sind die Ärzte der Tierklinik im Einsatz, denn auf den Höfen im Glarnerland kalben die Kühe. Klinikchef Hanspeter Weber ist als Geburtshelfer unterwegs, begleitet von seinem 13-jährigen Sohn Silvio, der kräftig mit anpackt. Mitten in der Nacht wird auch Barbara Arquint zu einer trächtigen Ziege gerufen. Muss sie das Junge mit einem Kaiserschnitt zur Welt bringen? In der Klinik unten im Tal hält ein uralter Papagei das Team auf Trab. Globis Schnabel ist viel zu lang und muss gestutzt werden. Soll ihn Tierärztin Susanne Kern abschleifen oder abknipsen? Und wie soll sie das bunte Federvieh betäuben?
Wenn die Tiere im Glarnerland verletzt oder krank sind, bekommen sie in der Tierklinik in Netstal Hilfe. Die fünfteilige Serie "Alltag in der Tierklinik Netstal" erzählt berührende Geschichten aus dem Alltag der Schweizer Tierklinik.



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: LINUX - die Reise des Pinguins


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"Die Gedanken sind frei", heißt es in einem bekannten Volkslied. Vielleicht hatte der finnische Informatikstudent Linus Torvalds 1991 diese Zeilen im Kopf, als er die Basis für das Computer-Betriebssystem Linux schuf. Er rief damals die Internetgemeinde der Welt auf, ...

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"Die Gedanken sind frei", heißt es in einem bekannten Volkslied. Vielleicht hatte der finnische Informatikstudent Linus Torvalds 1991 diese Zeilen im Kopf, als er die Basis für das Computer-Betriebssystem Linux schuf. Er rief damals die Internetgemeinde der Welt auf, sich an der Entwicklung eines freien, offenen und kostenlosen Computer-Betriebssystems zu beteiligen. Aus einer genialen Idee entwickelte sich zunächst ein Betriebssystem für Spezialisten und Computerfreaks. Doch dank einer weltweiten Entwicklergemeinde, die seit Jahren gemeinsam an dem System weiterarbeitet, ist Linux mittlerweile populärer denn je, und zwar bei Privatleuten, Firmen und Behörden. Denn selbst für Laien ist diese Software eine echte Alternative zu etablierten Systemen geworden. Linux läuft auf moderner Hardware und gilt als stabil und resistent gegen Viren aus dem Internet.
Die "neues spezial"-Dokumentation "Linux - die Reise des Pinguins" stellt die Idee und die Geschichte des Betriebssystems Linux dar, zeigt die Macher und Nutzer der alternativen Software.


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17:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Krieg der Hörnchen

Film von Angelika Sigl

(aus der ARD-Reihe "Welt der Tiere")

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Vor rund 100 Jahren wurden einige Exemplare von "Sciurus carolinensis", dem nordamerikanischen Grauhörnchen, in England ausgesetzt. Seither haben sich die Tiere in einem ungebremsten Siegeszug ausgebreitet. Auf dem europäischen Festland sind die Grauhörnchen noch nicht ...
(ARD/BR)

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Vor rund 100 Jahren wurden einige Exemplare von "Sciurus carolinensis", dem nordamerikanischen Grauhörnchen, in England ausgesetzt. Seither haben sich die Tiere in einem ungebremsten Siegeszug ausgebreitet. Auf dem europäischen Festland sind die Grauhörnchen noch nicht zu finden, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis das erste über den Kanal geschmuggelt wird. An der französisch-italienischen Mittelmeerküste hat inzwischen ein anderes Hörnchen ein neues Zuhause gefunden: Dort verdrängt das farbenprächtige asiatische Schönhörnchen seine europäischen Verwandten. Europäische Naturschützer betrachten die Invasion der Hörnchen mit Besorgnis.
Angelika Sigl erzählt die Geschichte einer Hörncheninvasion in Europa.
(ARD/BR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Wunderbare Dickhäuter

Aus dem Zoo Duisburg und dem Zoo Köln

Erstausstrahlung

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Die Elefantenhaltung, eine der schwierigsten Aufgaben in einem Zoo, steht kurz vor einem grundlegenden Wandel. Die bisher häufig praktizierte Haltung in direktem Kontakt weicht immer mehr der Elefantenhaltung ohne direkten Kontakt zwischen Mensch und Dickhäuter. ...

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Die Elefantenhaltung, eine der schwierigsten Aufgaben in einem Zoo, steht kurz vor einem grundlegenden Wandel. Die bisher häufig praktizierte Haltung in direktem Kontakt weicht immer mehr der Elefantenhaltung ohne direkten Kontakt zwischen Mensch und Dickhäuter.
Anke Neuzerling geht in der "Arche Noah"- Folge "Wunderbare Dickhäuter" der Frage nach, wie sich die beiden Haltungsformen unterscheiden, was für die Elefanten die bessere Lösung ist und ob nicht auch Gründe dafür sprechen, die grauen Riesen in direktem Kontakt zu den Pflegern zu halten. Dabei trifft sie Experten auf diesem Gebiet: Dr. Olaf Behlert, Zootierarzt des Kölner Zoos, und Dr. Jochen Reiter, zoologischer Leiter des Zoos Duisburg. In Köln lebt eine große Gruppe Asiatischer Elefanten ohne direkten Kontakt zu den Tierpflegern, das heißt, niemand darf die Anlage betreten. In Duisburg werden die Afrikanischen Elefantenkühe in der sogenannten Hands-On-Haltung gepflegt. Sie stehen also in direktem Kontakt zu den Pflegern, während der Bulle auch in geschütztem Kontakt gehalten wird.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Burkina Faso - Madame Fantas Kampf gegen den Klimawandel

Film von Petra Schulz

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Mit Handy und Moped knattert Madame Fanta durch die Hirsefelder. Sie ist auf dem Weg nach Bouloye, wo die Frauen des Dorfs sie vor ihren traditionellen Rundhütten erwarten. Über 300 Familien leben dort, und wie alle Menschen am Sahel leiden sie unter den Folgen des ...

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Mit Handy und Moped knattert Madame Fanta durch die Hirsefelder. Sie ist auf dem Weg nach Bouloye, wo die Frauen des Dorfs sie vor ihren traditionellen Rundhütten erwarten. Über 300 Familien leben dort, und wie alle Menschen am Sahel leiden sie unter den Folgen des Klimawandels. Seit Jahrzehnten fallen die Niederschläge in dem kleinen Wüstenstaat immer unregelmäßiger. Eingestürzte Erdhütten, zerstörte Brücken und Straßen zeugen von der zerstörerischen Kraft der aus dem Gleichgewicht geratenen Natur: Monatelang fällt kein Tropfen Regen, dann kommt der Niederschlag mit solcher Gewalt, dass er alles mit sich fortreißt. Die Folge: Die Menschen in Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Welt, kämpfen beständig gegen Hunger, Mangelernährung und Tod. Ganze Dörfer werden von Wanderdünen begraben, der wenige fruchtbare Boden versandet. Fanta ist eine gefragte Frau. Als "Animatrice" betreut sie zahlreiche Dörfer in der Region und vermittelt Wissen über nachhaltigen Landbau, Wirtschaft und Entwicklung. Unter ihrer Anleitung werden neue Bewässerungssysteme gebaut und Gemüsegärten in der Wüste angelegt. Es werden Fraueninitiativen, Sparclubs und Getreidebanken gegründet, neue Existenzen aufgebaut und Alphabetisierungsprogramme ins Leben gerufen. Madame Fantas Ziel: In zehn Jahren soll die Wüste rund um Dori in einen blühenden und ertragreichen Garten Eden verwandelt werden.
Petra Schulz stellt die Arbeit von Madame Fanta vor und begleitet sie in ihrem Alltag.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst in der Krise?

Betrachtungen zum Kunstmarkt

Film von Renata Schmidtkunz

Erstausstrahlung

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Seit Jahren sind die Preise für zeitgenössische Kunstwerke, vor allem in der Bildenden Kunst, in astronomische Höhen gestiegen. Der internationale Kunstmarkt hat sich parallel zum Finanzmarkt entwickelt und ist mit dem Finanzcrash vom Herbst letzten Jahres eingebrochen. ...
(ORF/3sat)

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Seit Jahren sind die Preise für zeitgenössische Kunstwerke, vor allem in der Bildenden Kunst, in astronomische Höhen gestiegen. Der internationale Kunstmarkt hat sich parallel zum Finanzmarkt entwickelt und ist mit dem Finanzcrash vom Herbst letzten Jahres eingebrochen. Die Preise für zuvor hochdotierte Werke zeitgenössischer Künstler wie Damien Hirst sind in den Keller gerasselt. Was bedeutet das für die zeitgenössische Kunst? Nur Gutes, sagt zum Beispiel Dan Cameron, Gründungsdirektor und Chefkurator des "Project 1" in New Orleans. Er hat die Hoffnung, dass die Krise zu einem Umdenken führen und in Zukunft die Qualität der Kunst wieder mehr im Vordergrund stehen wird als die an Preisen orientierten Mechanismen des Kunstmarktes.
Renata Schmidtkunz stellt Betrachtungen zur derzeitigen Krise des Kunstmarktes an.
(ORF/3sat)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
VPS 19:09

Stereo-Ton16:9 Format

Muskeln auf Pump

Mit Anabolika zum Traumkörper?

Film von Jan Schmitt

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Viele junge Männer möchten möglichst starke Muskeln haben. Wenn der Erfolg zu lange auf sich warten lässt, lockt die chemische Abkürzung. Sie dopen sich im Fitnesscenter, spritzen tonnenweise Anabolika. Besonders beliebt sind die sogenannten "anabolen Steroide". Die ...
(ARD/WDR)

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Viele junge Männer möchten möglichst starke Muskeln haben. Wenn der Erfolg zu lange auf sich warten lässt, lockt die chemische Abkürzung. Sie dopen sich im Fitnesscenter, spritzen tonnenweise Anabolika. Besonders beliebt sind die sogenannten "anabolen Steroide". Die oft verheerenden Nebenwirkungen werden ausgeblendet.
Die Dokumentation von Jan Schmitt begleitet drei junge Männer zwischen 19 und 21 Jahren auf der Suche nach ihrem Traumkörper und fragt, warum sie immer stärker und muskulöser werden wollen und dabei auch vor großen gesundheitlichen Risiken nicht zurückschrecken? Dabei macht der Film ein Drogenproblem sichtbar, das - trotz verstärkter Berichterstattung über Doping im Spitzensport - öffentlich kaum wahrgenommen wird.
(ARD/WDR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Soca - Der smaragdene Fluß

Film von Michael Schlamberger und

Klaus Feichtenberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In einer atemberaubenden Naturkulisse im äußersten Nordwesten Sloweniens schillert der smaragdgrüne Wildfluss wie flüssiger Edelstein: die Soca, der slowenische Oberlauf des Isonzo. Im funkelnden Wasser tummeln sich zahlreiche seltene Tierarten wie die Marmorata ...
(ORF)

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In einer atemberaubenden Naturkulisse im äußersten Nordwesten Sloweniens schillert der smaragdgrüne Wildfluss wie flüssiger Edelstein: die Soca, der slowenische Oberlauf des Isonzo. Im funkelnden Wasser tummeln sich zahlreiche seltene Tierarten wie die Marmorata Forelle. Sogar Bären und Wölfe finden im Soca-Tal ideale Lebensbedingungen vor.
Die Dokumentation "Soca - Der smaragdene Fluß" von Klaus Feichtenberger führt zu einer der letzten unberührten Flusslandschaften Europas.
(ORF)


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21:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Schakale unter uns

Film von Waltraud Paschinger und Istvan Nádáskay

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In vielen Kulturen wurden Schakale als unreine Aasfresser und Schädlinge gejagt, in anderen - etwa in Ägypten - wurden sie als Gottheiten verehrt. Sie leben vor allem in den Steppenlandschaften Afrikas. Dass Schakale seit Kurzem auch in Europa heimisch sind, ist wenig ...
(ORF)

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In vielen Kulturen wurden Schakale als unreine Aasfresser und Schädlinge gejagt, in anderen - etwa in Ägypten - wurden sie als Gottheiten verehrt. Sie leben vor allem in den Steppenlandschaften Afrikas. Dass Schakale seit Kurzem auch in Europa heimisch sind, ist wenig bekannt. Die Forscherin Elisabeth Schönthal ist von den scheuen, sagenumwobenen Säugetieren fasziniert und führt zu den Goldschakalen unter anderem nach Ägypten und in den griechischen Karst, wo Schakale an den Küsten Krabben jagen. Die Erforschung des heimischen Einwanderers hat gerade erst begonnen.
Der Film von Waltraud Paschinger und Istvan Nádáskay begleitet die Wissenschaftlerin bei der Arbeit.
(ORF)


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21:50
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Der lange Weg ans Licht

Dokumentarfilm von Douglas Wolfsperger

Erstausstrahlung

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Edeltraut Hertel ist eine ganz besondere Hebamme: Sie arbeitet seit fast 20 Jahren in Ostdeutschland, in Meerane, und in Tansania. Ihre ruhige zupackende Art schafft Vertrauen und Respekt, ob in dem provisorischen Krankenhaus in Afrika oder in Deutschland. Auch nach Jahren ...

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Edeltraut Hertel ist eine ganz besondere Hebamme: Sie arbeitet seit fast 20 Jahren in Ostdeutschland, in Meerane, und in Tansania. Ihre ruhige zupackende Art schafft Vertrauen und Respekt, ob in dem provisorischen Krankenhaus in Afrika oder in Deutschland. Auch nach Jahren ist die Hebamme noch begeistert von ihrem Beruf und ergriffen von jeder Geburt. Dabei ist Edeltraut Hertel nur über Umwege zu ihrem Beruf gekommen. Damals in der DDR träumte sie davon, nach Afrika zu gehen und dort zu helfen. Die Ausbildung zur Hebamme war die einzige Möglichkeit, denn erst als solche bekam sie Ihre Ausreisegenehmigung. So schulte sie nach Jahren als Krankenschwester um. Die beiden Klinikärzte im Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein in der Nähe von Meerane sind überzeugt, dass ihre Klinik schwangeren Frauen das Beste bietet: Als eins der ersten Krankenhäuser der Region ist dieses Krankenhaus mit dem Geburtshaus einen Kooperationsvertrag eingegangen.
Der Film von Douglas Wolfsperger erzählt in einem abwechslungsreichen bis skurrilen Bogen Geschichten und Anekdoten um das Thema Geburt und malt gleichzeitig ein humorvolles Bild der sächsischen Provinz. Klinikärzte, Geburtshaus-Vertreterinnen und gestandene Hebammen kommen zu Wort. "Der lange Weg ans Licht" ist außerdem ein intelligenter und augenzwinkernder Beitrag zur Diskussion um den Geburtenrückgang und bietet einen faszinierenden Einblick in das unbeschreibliche Erlebnis, Kinder zu bekommen.


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23:30
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Blinde Spiele

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Erika KerrutJohanna von Koczian
Brigitte RaudaAnaid Iplicjian
Anna ReitheRuth-Maria Kubitschek
Dr. KerrutHellmut Lange
Verena KerrutKatharina Seyfert
Herr RaudaRobert Freitag
Herr BenzHeinz Moog
Regie: Theodor Grädler

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An einem Badestrand am Starnberger See treibt in einem Ruderboot ein Ermordeter. Erst nach langwierigem Suchen gelingt es Kommissar Keller, die Identität des Toten zu klären. Er stammt aus Kreisen, die man zur High-Society zählen kann. Entsprechend reserviert steht man ...

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An einem Badestrand am Starnberger See treibt in einem Ruderboot ein Ermordeter. Erst nach langwierigem Suchen gelingt es Kommissar Keller, die Identität des Toten zu klären. Er stammt aus Kreisen, die man zur High-Society zählen kann. Entsprechend reserviert steht man dort den Nachforschungen der Polizei gegenüber, vor allem, weil einige Angelegenheiten unbedingt vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben sollen.
Eine weitere Folge der Krimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode in der Hauptrolle.


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0:30
schwarz-weiss monochrom

Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern

(Angels with Dirty Faces)

Spielfilm, USA 1938

Darsteller:
Rocky SullivanJames Cagney
JerryPat O´Brien
James FrazierHumphrey Bogart
Laury FergusonAnn Sheridan
MacKeeferGeorge Bancroft
SoapyBilly Halop
u.a.
Regie: Michael Curtiz

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Rocky Sullivan ist auf die schiefe Bahn geraten, als er seinen Freund Jerry Connelly überredete, mit ihm einen Güterwagen auszurauben. Dabei wurde Rocky gefasst. Jerry entkam unerkannt, und Rocky nahm die Schuld allein auf sich. Nach seiner Entlassung aus einer ...
(ARD)

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Rocky Sullivan ist auf die schiefe Bahn geraten, als er seinen Freund Jerry Connelly überredete, mit ihm einen Güterwagen auszurauben. Dabei wurde Rocky gefasst. Jerry entkam unerkannt, und Rocky nahm die Schuld allein auf sich. Nach seiner Entlassung aus einer Besserungsanstalt entwickelte sich Rocky zu einem gefürchteten Kriminellen und landete immer wieder hinter Gittern. Als er nach fünf Jahren Gefängnis mal wieder freikommt, muss er sich in Chicago mit dem korrupten Anwalt Frazier und dessen krimineller Organisation herumschlagen, weil sie ihm 100.000 Dollar aus einem früheren Beutezug vorenthalten wollen. Rocky kann Frazier und dessen Komplizen massiv unter Druck setzen, da er weiß, wie viele Polizeibeamte und Politiker sie bestochen haben. Entschieden freundlicher ist sein Wiedersehen mit Jerry, der inzwischen Priester geworden ist und sich sehr um die sogenannten Dead End Kids bemüht. Jerry will die gefährdeten Jugendlichen von der Straße holen, und Rocky hilft ihm zunächst dabei. Doch bald muss der engagierte Pater erkennen, dass Rocky mit seinem kriminellen Ruf für die jungen Menschen ein gefährliches Vorbild ist. Jerry wendet sich gegen seinen einstigen Freund und dessen Gangster-Clique - mit dramatischen Konsequenzen.
Regisseur Michael Curtiz ("Casablanca") verknüpfte die psychologischen Elemente des Stoffs sehr effektvoll mit packenden Action-Szenen. Höhepunkt des Films ist das melodramatische Finale mit Rockys Gang zum elektrischen Stuhl, bei dem er sich entscheiden muss, ob er am Ende seines Lebens eine ungewöhnliche Bitte des Paters erfüllt oder nicht. James Cagneys schauspielerische Leistung in diesem Film brachte ihm seine erste Oscar-Nominierung als bester Darsteller ein. An seiner Seite spielten Pat O'Brien und Humphrey Bogart.
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2:05
16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

(Wh.)


(ORF)


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

We are the World

Die große Sommernacht der Chöre

Grazer Stadthalle, 2008

Moderation: Dorian Steidl

Mit Voices Unlimited (Österreich), Wakhu Bhim Choir of
Papua, Stellenberg Meisieskoor (Südafrika), KIVI (Litauen),
Tianhe Children's Chorus (China), Svetilen (Russland) u. a.

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Vom 9. bis zum 19. Juli 2008 fanden in Graz die fünften "World Choir Games" statt. Mehr als 400 Chöre mit etwa 20.000 Sängerinnen und Sängern aus 90 Nationen waren zu Gast in der steirischen Hauptstadt. Neben den Wettbewerben in 28 Kategorien gab es auch Gala-, ...
(ORF)

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Vom 9. bis zum 19. Juli 2008 fanden in Graz die fünften "World Choir Games" statt. Mehr als 400 Chöre mit etwa 20.000 Sängerinnen und Sängern aus 90 Nationen waren zu Gast in der steirischen Hauptstadt. Neben den Wettbewerben in 28 Kategorien gab es auch Gala-, Freundschafts- und Sonderkonzerte. Organisator war der Förderverein Interkultur, dessen Präsident Günter Titsch die Botschaft des Events zusammenfasst: "Die zentrale Idee der 'World Choir Games' ist es, über Chormusik Menschen aller Kulturen, Nationen und Religionen eine Plattform für gemeinsame Erlebnisse zu verschaffen."
"We are the World" präsentiert diese musikalische Weltreise. Die Highlights des Abends spannen einen musikalischen Bogen um die ganze Welt - von Papua Neuguinea über China bis nach Österreich.
(ORF)


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst in der Krise?

(Wh.)


(ORF/3sat)


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

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5:15
16:9 Format

Tele-Akademie

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(ARD/SWR)

Sendeende: 6:00 Uhr