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Freitag, 17. Juli
Programmwoche 29/2009
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Die gefährlichsten Schlangen der Welt

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge geht Felix Heidinger unter die Schlangenbeschwörer und verrät den Trick, mit dem diese arbeiten. ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge geht Felix Heidinger unter die Schlangenbeschwörer und verrät den Trick, mit dem diese arbeiten. Er stellt Schlangen vor, die zwar allesamt tödliche Giftzähne haben, aber kluge Jagdtechniken einsetzen müssen, um überhaupt an ihre Beute heranzukommen. Die südafrikanische Boomslang schlängelt sich zum Beispiel im Geäst von Bäumen und lauert regungslos und geduldig, bis sie ein Chamäleon erwischt. Der Python hingegen erlegt größere Tiere, indem er seine Opfer zunächst beißt und mit Gift betäubt, um sie dann zu umschlingen und ihnen die Luft abzudrücken. Die Kobra beherrscht die meisten Tricks in Sachen Angriff und Verteidigung: Sie versteht es meisterhaft, sich tot zu stellen, wenn sie ein Opfer anlocken will. Bei Gefahr richtet sie sich steil auf, breitet ihre schillernde Kopfhaube aus, tänzelt hin und her und signalisiert mit dieser Drohgebärde ihrem Gegner, dass sie zum Angriff bereit ist. Die Kobra ist das "Haustier" der Schlangenbeschwörer, die sich mit dem Tanz dieser Schlange auf den Straßen Indiens ihren Lebensunterhalt verdienen.
(ARD/BR)


7:05
Stereo-Ton

Willi wills wissen

Wo zeigen Pferde, was sie können?

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
"CHIO" heißt eines der größten ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
"CHIO" heißt eines der größten Reitturniere der Welt, das jedes Jahr in Aachen stattfindet. Auf dem Programm stehen Springreiten, Dressur- und Fahrprüfungen. Etwa 250.000 Menschen kommen, um die weltbesten Reiter und Pferde zu bewundern. Diesmal ist auch Willi dabei. Marco Kutscher, der Europameister im Springreiten, zeigt ihm den Stall, in dem sein Pferd Montender gerade von Pferdepfleger Gustl für das erste Springen vorbereitet wird: Zöpfchen flechten, Beinschoner an und los geht's. Mit Parcours-Chef Frank Rothenberger baut Willi noch schnell die Hindernisse für das nächste Springen auf. Sie sind bis zu 1,60 Meter hoch. Vom Richterturm aus hat man den besten Überblick. Diesen Platz sucht Willi sich zum Zuschauen aus. Von Springrichter Stephan Ellenbruch erfährt er dort, worauf während des Turniers besonders geachtet werden muss. Anschließend lässt sich Willi von Dressurrichter Christoph Hess und Nathalie zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg erklären, worauf es beim Dressurreiten, sozusagen dem Ballett für Pferde, ankommt.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
VPS 09:04

Stereo-Ton16:9 Format

3sat extra: Atomkraft - Fluch oder Segen?

(Wh.)

Moderation: Ingolf Baur



10:15
Stereo-Ton

Polen

Görlitz-Zgorzelec

Film von Claudia Gräf

(aus der ARD-Reihe "Auf gute Nachbarschaft vor Ort")

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Europa wächst zusammen. Ein Beispiel dafür ist Görlitz und das auf polnischer Seite liegende Zgorzelec. Eine polnische Künstlerin restauriert dort ein ehemaliges deutsches Herrenhaus. Vom Grenzverkehr profitieren Taxiunternehmen, und für verbesserte Beziehungen der ...
(ARD/MDR)

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Europa wächst zusammen. Ein Beispiel dafür ist Görlitz und das auf polnischer Seite liegende Zgorzelec. Eine polnische Künstlerin restauriert dort ein ehemaliges deutsches Herrenhaus. Vom Grenzverkehr profitieren Taxiunternehmen, und für verbesserte Beziehungen der anderen Art sorgt eine Partnervermittlung, speziell für deutsche Männer und polnische Frauen.
Der Film von Claudia Gräf erzählt Geschichten vom kleinen Grenzverkehr.
(ARD/MDR)


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10:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hamburg Hafen mit Herz (1/2)

Der Schipper und der Kapitän

Film von Ulrich Patzwahl

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"Ausschlafen kann ich auf See!" Wenn Kapitän Reinhard Hamm nach Hamburg kommt, wird 36 Stunden lang repariert, Proviant gebunkert, abgerechnet. Außerdem werden Container getauscht, ohne Pause. Das ist nun mal die Bestimmung seines Schiffs "Annaland". Kalli Bülows Schiff ...
(ARD/NDR)

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"Ausschlafen kann ich auf See!" Wenn Kapitän Reinhard Hamm nach Hamburg kommt, wird 36 Stunden lang repariert, Proviant gebunkert, abgerechnet. Außerdem werden Container getauscht, ohne Pause. Das ist nun mal die Bestimmung seines Schiffs "Annaland". Kalli Bülows Schiff wird gerade erst gebaut, ein bisschen "schicker" soll es werden als die alten Barkassen, mit denen er jeden Tag fährt, ab Hamburg-Kajen. "Große Hafenrundfahrt, mit Speicherstadt" ruft Kallis Ehefrau Erika den Touristen entgegen. Kalli ergänzt: "Toilette an Bord!" Anita will auch Schiffe steuern, am liebsten die Fähre zur Nordseeinsel Spiekeroog, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Aber der Weg zum Traumberuf ist mühsam: Drei Jahre dauert die Ausbildung zum "Hafenschipper", drei Jahre Männerwelt, von halb fünf in der Frühe bis spät nach Feierabend. Zollkommissar Kai Wichmann schließlich darf bei allen großen und kleinen Schiffen, Terminals und Werften den Überblick nicht verlieren: Wo ist Schmuggelware? Wer sieht aus wie ein Drogenkurier? Immerhin hilft ihm, kurz vor seiner Pensionierung, Kollege Samy bei der Arbeit - Hamburgs erfolgreichster Drogenhund.
Der zweiteilige Film von Ulrich Patzwahl erzählt die Geschichte des Hamburger Hafens und der Menschen, die dort leben und arbeiten. Jedem dieser Schicksale, jedem Weg gibt der Hafen seinen Rhythmus, seine Schlagzahl vor, für jeden ist er der über die Maßen beherrschende Alltag. Den Blick zurück überlässt Ulrich Patzwahl einem alten Schauermann und Ewerführer: Harry Braun unterbricht immer wieder den Fluss der Geschichten und sucht im modernen, digitalen Hafen nach dem alten Hafen.

Die zweite Folge von "Hamburg Hafen mit Herz" zeigt 3sat am Freitag, 24. Juli, ebenfalls um 10.30 Uhr.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext UntertitelGebärdensprache

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln

und Gebärdensprache

Moderation: Conny Ruppert

Themen:
- Besuchsdienst für Senioren: Neues Angebot der Gehörlosen-
  seelsorge und des Gehörlosenverbands München
- Unterricht in einem speziellen Fach: "Hörgeschädigtenkunde"
  am Förderzentrum in Schleswig
- Fernsehnachrichten - barrierefrei: Live-Untertitelung der
  "Rundschau" des Bayerischen Fernsehens

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für ...
(ARD/BR/WDR)

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für Schwerhörige und Ertaubte verständlich gemacht.
(ARD/BR/WDR)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Bekenntnisse des Pater Georg

Aus dem Leben des Jesuiten Georg Sporschill SJ

Film von Andrea Eckert

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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Der Jesuitenpater Georg Sporschill widmet sein Leben den Schwächsten der Gesellschaft: Obdachlosen, Drogensüchtigen und verlassenen Kindern. Er hat in Wien, Rumänien, Bulgarien und Moldawien Orte der Zuflucht für jene geschaffen, die kein Zuhause mehr haben.
Der ...
(ORF)

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Der Jesuitenpater Georg Sporschill widmet sein Leben den Schwächsten der Gesellschaft: Obdachlosen, Drogensüchtigen und verlassenen Kindern. Er hat in Wien, Rumänien, Bulgarien und Moldawien Orte der Zuflucht für jene geschaffen, die kein Zuhause mehr haben.
Der Film von Andrea Eckert begleitet Pater Georg zu "seinen" Straßenkindern in Bukarest, für die er unter anderem das "Haus Lazarus" gegründet hat.
(ORF)


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bruder Ulrich und seine Karpatenfreunde

Film von Werner Ertel

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Pater Ulrich Zankanella hilft im Rahmen des franziskanischen Hilfsprojekts "Franz Hilf" Kindern, Behinderten und Armen in der Ukraine. Die Projekte am Karpatenbogen reichen von der Betreuung behinderter Kinder über Schultraining für Roma-Kinder bis zu Suppenküchen für ...
(ORF)

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Pater Ulrich Zankanella hilft im Rahmen des franziskanischen Hilfsprojekts "Franz Hilf" Kindern, Behinderten und Armen in der Ukraine. Die Projekte am Karpatenbogen reichen von der Betreuung behinderter Kinder über Schultraining für Roma-Kinder bis zu Suppenküchen für Obdachlose und verarmte Rentner.
Der Film von Werner Ertel begleitet Pater Ulrich auf seiner Reise in die Karpaten.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bilderbuch: Hochsträß - Schwäbische Alb

Film von Susanne Bausch

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Licht und Weite bestimmen ihr Lebensgefühl, meinen die Hochsträßer, deshalb seien sie auch so freiheitsliebend. Von Flusstälern umgeben liegt die Hochebene des Hochsträß im Süden der Schwäbischen Alb nahe Ulm. An einer der höchsten Stellen hat Franz Häussler ...
(ARD/SWR)

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Licht und Weite bestimmen ihr Lebensgefühl, meinen die Hochsträßer, deshalb seien sie auch so freiheitsliebend. Von Flusstälern umgeben liegt die Hochebene des Hochsträß im Süden der Schwäbischen Alb nahe Ulm. An einer der höchsten Stellen hat Franz Häussler seine Felder. Der Biolandwirt baut seit einigen Jahren Linsen an. Linsen waren seit der Mitte des letzten Jahrhunderts auf der Alb ausgestorben. Im Gedächtnis blieben sie aber erhalten und sind bis heute das Lieblingsessen der Schwaben. Häusslers halten auch Milchvieh, ernähren es konsequent mit Raufutter, nicht mit Getreide. Das sei doch für die Menschen da, meint Franz Häussler. In sogenannten Öschprozessionen begehen die Hochsträßer im Frühjahr die Flur, bitten um Segen, Wachstum und Bewahrung vor Unwettern. Konfessionsgrenzen auf dem Hochsträß wurden mittlerweile überwunden: Das Backhausfest feiern das evangelische Markdorf und das katholische Dietingen zusammen.
Der Film von Susanne Bausch stellt die Region Hochsträß und den Alltag der Menschen, die dort leben, vor.
(ARD/SWR)


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14:00

Nur der Wind

Spielfilm, BRD 1961

Darsteller:
MikeFreddy Quinn
Sean O'ConnorGustav Knuth
EileenCordula Trantow
TimGottfried Herbe
DinahGudrun Schmidt
u.a.
Regie: Fritz Umgelter

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Seit Monaten schon sind die Netze des irischen Fischers Sean O'Connor leer geblieben. Die küstennahen Gewässer sind überfischt, und die offene See bleibt für O'Connor mit seinem kleinen Boot unerreichbar. Die ganze Hoffnung des Fischers ruht in seinem Sohn Tim, der ...
(ARD)

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Seit Monaten schon sind die Netze des irischen Fischers Sean O'Connor leer geblieben. Die küstennahen Gewässer sind überfischt, und die offene See bleibt für O'Connor mit seinem kleinen Boot unerreichbar. Die ganze Hoffnung des Fischers ruht in seinem Sohn Tim, der nach Dublin aufgebrochen ist, um mit den letzten Ersparnissen einen hochseetüchtigen Kutter zu kaufen. Doch der unerfahrene Junge hat das Geld rasch durchgebracht, um mit schicker Garderobe und einem neuen Motorrad der zwielichtigen Dinah zu imponieren, die in einem exklusiven Jachtclub verkehrt. Die verschlagene Komplizin des ausgekochten Gangsters Roger nutzt Tims hoffnungslose Lage aus und zwingt den naiven Jungen dazu, die Juwelen der mondänen Jachtbesitzerin Mrs. Collins zu stehlen. Die Sache wächst Tim über den Kopf, und er bittet seinen alten Freund Mike O'Brian um Hilfe. Zu spät: Als Tim zwischen die Fronten von Polizei und dem skrupellosen Gangster Roger gerät, bringt er sich aus Verzweiflung um. Sean O'Connor sieht in Mike den Schuldigen und lockt den vermeintlichen Mörder seines Sohns in einen Hinterhalt. Mit knapper Not überlebt Mike den Anschlag O'Connors und muss nun seine Unschuld beweisen.
"Nur der Wind" ist ein spannendes Krimi-Melodram mit Gustav Knuth und Freddy Quinn, der vor dem Hintergrund einer optisch reizvoll in Szene gesetzten irischen Landschaft auch einige Gesangseinlagen bestreitet.
(ARD)


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15:20
Stereo-Ton

Ecuador - Von den Anden an die Küste

Film von Julia Leiendecker

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Ächzend schnaubt die Lokomotive bergan auf der steilsten Bahnstrecke der Welt. "Teufelsnase" wird dieser Abschnitt genannt. Ganz Wagemutige genießen den Ausblick breitbeinig auf dem Dach stehend. Die Bahnstrecke liegt im Andenstaat Ecuador - einem Land, wo auf engstem ...
(ARD/SR)

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Ächzend schnaubt die Lokomotive bergan auf der steilsten Bahnstrecke der Welt. "Teufelsnase" wird dieser Abschnitt genannt. Ganz Wagemutige genießen den Ausblick breitbeinig auf dem Dach stehend. Die Bahnstrecke liegt im Andenstaat Ecuador - einem Land, wo auf engstem Raum alle Vegetationszonen vertreten sind: schneebedeckte Vulkangipfel im Hochland, üppiger Regenwald im Amazonastiefland und lang gezogene Badestrände an der Pazifikküste. Aber nicht nur die Landschaft ist beeindruckend, Ecuador ist auch reich an kulturellen Schätzen. In Ingapirca erwarten den Besucher die größten Inkaruinen des Landes, und die Kolonialstädte Quito und Cuenca gelten als die schönsten in Lateinamerika.
Julia Leiendecker hat Ecuador bereist. Ihre Reise führt unter anderem auf bunte Indiomärkte, in abgelegene Dörfer und zu den heißen Thermalquellen in Papallacta.
(ARD/SR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege

Wilde Schönheit: Berlins neue Mitte

Streifzug durch das Regierungsviertel

Film von Norbert Carius

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Das Berliner Regierungsviertel ist nicht nur das Zentrum der Macht, sondern auch ein touristischer Anziehungspunkt: Allein die Reichstagskuppel zählt jährlich mehr als doppelt so viele Besucher wie das Schloss Neuschwanstein. Dabei haben König Ludwigs Märchenschloss ...
(ARD/SR)

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Das Berliner Regierungsviertel ist nicht nur das Zentrum der Macht, sondern auch ein touristischer Anziehungspunkt: Allein die Reichstagskuppel zählt jährlich mehr als doppelt so viele Besucher wie das Schloss Neuschwanstein. Dabei haben König Ludwigs Märchenschloss und das Kanzleramt eines gemeinsam: einen gewissen Hang zum Größenwahn. Bescheidenheit ist generell nicht gerade das herausragende Merkmal der Berliner Hauptstadt-Architektur. Klotzig haben Regierungsbauten, Parlamentsgebäude und Unternehmensrepräsentanzen die Lücken gefüllt, die der Krieg in die Berliner Mitte gerissen hatte und die in den Jahren des Kalten Kriegs nicht gefüllt werden konnten.
Norbert Carius, langjähriger ARD-Hauptstadt-Korrespondent, nimmt die Zuschauer mit auf einen Streifzug durch sein Arbeitsfeld. Vom Spreedampfer aus erschließen sich überraschende Blicke auf die Parlamentsgebäude, Stadtplaner und Architekten vermitteln Einblicke, die dem Normalbürger sonst verschlossen bleiben. Ein historischer Exkurs vergleicht die Nach-Wende-Architektur mit den Bauten aus Kaiserzeit und Drittem Reich. Dabei geht es nicht nur um Macht und Repräsentation: Zwischen Regierungs- und Parlamentsgebäuden hat sich die Kultur breitgemacht. Dort präsentiert der Kabarettist Thomas Pigor seine Zukunftsvision für das Kanzleramt, und dort trifft man auch auf aktuelle politische Bezüge in der "Zauberflöte".
(ARD/SR)


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16:30
Stereo-Ton

ZDF-History

mit Guido Knopp

Hannibal - Mythos und Wahrheit


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mord in Moskau

Wer erschoss den Menschenrechtler Markelow

Film von Ina Ruck und Stephan Stuchlik

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"Die Mörder sind unter uns" - das sagte der Menschenrechtsanwalt Stanislaw Markelow. Kurz danach war er tot, erschossen auf offener Straße in Moskau. Gewalt und Selbstjustiz an Andersdenkenden, das ist Alltag in Russland.
Ina Ruck und Stephan Stuchlik machen sich ...
(ARD/WDR)

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"Die Mörder sind unter uns" - das sagte der Menschenrechtsanwalt Stanislaw Markelow. Kurz danach war er tot, erschossen auf offener Straße in Moskau. Gewalt und Selbstjustiz an Andersdenkenden, das ist Alltag in Russland.
Ina Ruck und Stephan Stuchlik machen sich auf Spurensuche: Was haben die Fälle des Anwalts Markelow, wie zum Beispiel der Mord an Anna Politkowskaja, mit seinem gewaltsamen Tod zu tun? Rechtsradikale, Tschetschenen, korrupte Provinzpolitiker und rechtsnationale Offiziere und Veteranen des Tschetschenienkriegs - sie alle haben ein Motiv, den mutigen Menschrechtler Markelow zu ermorden. Eine Spur führt nach Wien, eine andere nach Tschetschenien, andere in die tiefe russische Provinz.
(ARD/WDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv

Pflegerin mit Herz

Eine Polin für Oma

Film von Ute Jurkovics

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Käthe Jorch, 79, hatte mehrere Schlaganfälle und leidet seit Jahren unter Demenz. Eigentlich müsste sie ins Heim, denn ihr Mann ist selbst behindert und kann sie nicht mehr pflegen. "Das Problem, nicht zu wissen, wie es mit ihr weitergeht, hat mich lange Zeit sehr ...
(ARD/NDR)

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Käthe Jorch, 79, hatte mehrere Schlaganfälle und leidet seit Jahren unter Demenz. Eigentlich müsste sie ins Heim, denn ihr Mann ist selbst behindert und kann sie nicht mehr pflegen. "Das Problem, nicht zu wissen, wie es mit ihr weitergeht, hat mich lange Zeit sehr belastet", meint Heinrich Jorch. Doch nun kann er aufatmen. Über eine Agentur fand der Rentner eine private Betreuerin, die er auch bezahlen kann. Genowefa kommt aus Polen und freut sich über ihren neuen Job, obschon sie ihre eigene Familie verlassen muss, um in Deutschland zu arbeiten. "Wir haben keine andere Wahl", sagt sie, "sonst kommen wir finanziell nicht über die Runden". 100.000 Osteuropäerinnen, so schätzen Experten, versorgen in der Bundesrepublik pflegebedürftige, alte Menschen. Ohne die modernen Wanderarbeiterinnen aus Polen, Tschechien und Litauen würde das Pflegesystem vermutlich zusammenbrechen. Denn für die mehr als zwei Millionen Hilfsbedürftigen reicht die Zahl der Heimplätze bei Weitem nicht. Heinrich Jorch kostet die Rundumbetreuung seiner Ehefrau 1.800 Euro im Monat. 1.200 Euro davon erhält Genowefa, der Rest geht an die Vermittlungsagentur in Polen. Dort ist die Pflegerin angestellt und auch versichert. Eine deutsche Pflegekraft könnte sich Heinrich Jorch nicht leisten: Sie kostet ungefähr dreimal so viel wie die Helferin aus Polen.
Ute Jurkovics hat drei osteuropäische Betreuerinnen bei ihrer schwierigen Arbeit begleitet. Sechs Tage pro Woche rund um die Uhr wickeln sie alte Menschen, kochen Gemüsebrei, beziehen Betten und sind immer zur Stelle, wenn ihre Schützlinge Hilfe brauchen.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen (4/4)

Anti-Aging - Cremes gegen das Alter

Film von Michael Wech

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Seit Jahren boomt in der Lifestyle-Industrie das Geschäft mit Anti-Aging-Produkten. Kosmetikkonzerne liefern sich einen Wettbewerb um neue Wirkstoffe und investieren Millionenbeträge in Forschung und Entwicklung. Im Gegensatz zu Medikamenten müssen kosmetische Produkte ...

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Seit Jahren boomt in der Lifestyle-Industrie das Geschäft mit Anti-Aging-Produkten. Kosmetikkonzerne liefern sich einen Wettbewerb um neue Wirkstoffe und investieren Millionenbeträge in Forschung und Entwicklung. Im Gegensatz zu Medikamenten müssen kosmetische Produkte nicht zugelassen werden. Dennoch sind die Hersteller laut Kosmetikgesetz verpflichtet, ihre Werbeversprechen mit wissenschaftlichen Studien zu untermauern. In Hamburg unterhält Beiersdorf Deutschlands größtes Zentrum zur Erforschung der Hautalterung. Mit High-Tech-Methoden arbeiten die Wissenschaftler des Konzerns an der Bekämpfung von Falten. Dabei betreiben sie auch zell-biologische Forschung: Sie züchten für ihre Experimente Haut, untersuchen Proben im Hochvakuum und vermessen mit Lasersensoren die Faltentiefe von Probanden. Die Suche nach dem molekularen Jungbrunnen spielt sich außerhalb der geregelten Märkte ab. Die Grenzen zwischen Medizin und Kosmetik beginnen zu verschwimmen. Manche Anti-Aging-Produkte kosten über 500 Euro, andere sind für 20 Euro zu haben. Aber welche sind tatsächlich wirksam?
Autor Michael Wech unternimmt für die letzte Folge der vierteiligen Reihe "Expedition Wissen" eine Reise zu den führenden deutschen Anti-Aging-Laboren und stellt neue Ansätze der Forschung vor. Mediziner und Forscher geben Auskunft zu den Möglichkeiten und Chancen, aber auch zu den Risiken verschiedener Behandlungswege.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ai Weiwei
Chinas prominentester Künstler attackiert die Regierung


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Leben ist eine Baustelle

Vom Schneckentempo auf deutschen Autobahnen

Film von Gudrun Thoma und Sebastian Schütz

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Wann wir fahren, spielt kaum noch eine Rolle. Wohin wir fahren auch nicht. Denn ob wir unterwegs sind zur Arbeit oder in den Urlaub, ob wir in einem Lkw oder in einem Porsche sitzen - eines ist sicher: Irgendwann stehen wir wegen einer Baustelle im Stau. Alles kriecht ...
(ARD/SWR)

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Wann wir fahren, spielt kaum noch eine Rolle. Wohin wir fahren auch nicht. Denn ob wir unterwegs sind zur Arbeit oder in den Urlaub, ob wir in einem Lkw oder in einem Porsche sitzen - eines ist sicher: Irgendwann stehen wir wegen einer Baustelle im Stau. Alles kriecht dahin, Termine platzen, kostspieliger Sprit wird sinnlos zum Auspuff rausgeblasen. Kein Land der Erde kann sich rühmen, mehr Autobahn-Baustellen zu betreiben als Deutschland. Dadurch entstehen Kosten, von denen keiner spricht. Nicht einmal die, die kein Auto besitzen, bleiben davon verschont. Jeder Liter Milch und jede Scheibe Käse werden teurer, weil die Laster auf dem Weg zum Supermarkt stundenlang im Stau stehen. Handwerkerrechnungen fallen höher aus, weil die Anfahrt zum Kunden immer wieder von einer Baustelle ausgebremst wird. Dabei reibt man sich oft genug die Augen, denn keine Bauarbeiter sind zu sehen, nichts passiert, Bagger und Walzen stehen still. Über 200.000 Staus gibt es Jahr für Jahr auf deutschen Autobahnen. 14 Milliarden Liter Sprit werden dabei verbrannt. Die Gesamtkosten für die deutsche Volkswirtschaft beziffern Experten auf mehr als 100 Milliarden Euro. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, Zeit und Kosten zu sparen: Durch Nacht- und Wochenendschichten könnte die Bauzeit drastisch verkürzt werden. Ebenso durch finanzielle Anreize für Bauunternehmer, die schneller fertig werden als geplant. Am Geld sollten diese Vorschläge nicht scheitern, hatten die Politiker doch versprochen, die Milliarden aus der Lkw-Maut zusätzlich in den Straßenbau zu stecken. Daraus ist offenbar nichts geworden. Mit cleveren Rechentricks haben die Volksvertreter die Maut umgeleitet, um damit ihre Haushaltslöcher zu stopfen. Für den Straßenbau gibt es keinen Euro mehr als vorher.
Gudrun Thoma und Sebastian Schütz haben nach den Ursachen und Folgen des bundesweiten Schneckentempos geforscht.
(ARD/SWR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Jasmin Hekmati

- USA
Pedal statt PS: Mit dem Fahrrad durch Amerikas Städte
- Liberia
Weibliche Waffen: UNO-Frauenbataillon im Einsatz für den Frieden
- Frankreich
Spannendes Schauspiel: Kräftemessen in der Stierkampfarena
- Großbritannien
Prächtige Passion: Unterwegs im Königreich der Gärtner

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Frankreichs Kolonien

Moderation: Dorette Segschneider

Erstausstrahlung

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Die weltweite Wirtschaftskrise erreichte auch Frankreichs ferne Kolonien. Selbst 200 Jahre nach dem Ende des Sklavenhandels besitzt die einstige Kolonialmacht noch Inseln vor der Küste Afrikas, in der Karibik und in Übersee. Die Bürger von Mayotte und Réunion, von ...

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Die weltweite Wirtschaftskrise erreichte auch Frankreichs ferne Kolonien. Selbst 200 Jahre nach dem Ende des Sklavenhandels besitzt die einstige Kolonialmacht noch Inseln vor der Küste Afrikas, in der Karibik und in Übersee. Die Bürger von Mayotte und Réunion, von Guadeloupe, Martinique und Tahiti haben sich immer wieder gegen die Unabhängigkeit ausgesprochen. Doch mit der Wirtschaftskrise eskalieren Streiks und Aufstände. Präsident Sarkozy zeigte sich spendabel, erkaufte den sozialen Frieden mit Steuermillionen. Dennoch reißt im Mutterland Frankreich der Strom der Einwanderer aus den Kolonien nicht ab, darunter Nationalhelden wie der Fußballstar Thierry Henry. Seine Eltern kamen aus dem Urlaubsparadies Guadeloupe in die triste Vorstadt von Paris. Die Immigranten sind für Frankreichs Wirtschaft sozialer Sprengstoff und die Kolonien heute wirtschaftlich gesehen ein Klotz am Bein.
"3satbörse" über Frankreichs Gebiete in Übersee.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Blueberry und der Fluch der Dämonen

(Blueberry)

Spielfilm, Frankreich 2004

Darsteller:
Mike BlueberryVincent Cassel
Maria SullivanJuliette Lewis
Wallace "Wally" BlountMichael Madsen
RuniTemuera Morrison
Rolling StarErnest Borgnine
u.a.
Regie: Jan Kounen

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Kaum ist der rebellische junge Mike Blueberry in der provisorischen Westernsiedlung Palomito angekommen, da verliebt sich er sich in die hübsche Hure Madeleine. Als er sie vor dem brutalen Freier Wally verteidigen will, kommt es zu einem Schusswechsel, in dessen Verlauf ...
(ARD)

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Kaum ist der rebellische junge Mike Blueberry in der provisorischen Westernsiedlung Palomito angekommen, da verliebt sich er sich in die hübsche Hure Madeleine. Als er sie vor dem brutalen Freier Wally verteidigen will, kommt es zu einem Schusswechsel, in dessen Verlauf Madeleine von einer Kugel tödlich getroffen wird. Schwer verletzt schleppt Mike sich bis in die Wüste, wo er von Indianern gefunden wird, die ihn mit ihrer Heilkunst retten. Mike schwört, Madeleine zu rächen. Jahre später ist "Gebrochene Nase", wie ihn die Indianer nennen, Marshall in der zur Stadt angewachsenen Siedlung Palomito, als Wally erneut seine Wege kreuzt. Zusammen mit dem deutschen Ingenieur Prosit sucht der Finsterling nach dem sagenumwobenen Schatz der Indianer. Um den Schurken aufzuhalten und das Heiligtum seiner indianischen Freunde zu schützen, verbündet sich Mike mit der Ranchertochter Maria, deren Vater ebenfalls von Wally ermordet wurde. Doch der Schamane Runi, mit dem Mike einst Blutsbrüderschaft schloss, erklärt, dass "Gebrochene Nase" zunächst seine Dämonen besiegen müsse. Runi verabreicht Mike einen magischen Trank, dank dessen er seinem Widersacher auf einer spirituellen Ebene gegenübertreten kann. Schmerzlich wird Mike bewusst, dass Wally kein gewöhnlicher Bandit ist.
Nach der gleichnamigen Vorlage der französischen Kult-Comic-Serie "Blueberry" von Jean Giraud (alias Moebius) und Jean-Michel Charlier inszenierte Regisseur Jan Kounen ("Dobermann") einen bildgewaltigen psychedelischen Western, der das verstaubte Genre aufmischt: Action, Abenteuer und Fantasy werden neu definiert, und beim finalen Duell zwischen Gut und Böse rauchen mehr die Köpfe als die Colts.
(ARD)


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0:20
Stereo-Ton16:9 Format

Der Verdacht

Kurzfilm, Deutschland 2007

Regie: Felix Hassenfratz

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Connys Welt in der süddeutschen Provinz ist überschaubar. Gemeinsam mit ihrem Mann Udo führt sie die Traditionsbäckerei im Dorf. Doch die Idylle zerbricht, als Udo im Mordfall einer jungen Frau verhört wird. Er hat sie am Tatabend als Anhalterin mitgenommen und war ...
(ARD/SWR)

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Connys Welt in der süddeutschen Provinz ist überschaubar. Gemeinsam mit ihrem Mann Udo führt sie die Traditionsbäckerei im Dorf. Doch die Idylle zerbricht, als Udo im Mordfall einer jungen Frau verhört wird. Er hat sie am Tatabend als Anhalterin mitgenommen und war der letzte, der sie gesehen hat. Aber das hat er Conny verschwiegen. Obwohl sich der Verdacht gegen ihn nicht erhärtet, steht seine Täterschaft für die Dorfbewohner bald fest. Verzweifelt versucht Conny, das Bild einer intakten Beziehung aufrechtzuerhalten. Die Kundschaft bleibt aus, und gleichsam mit dem Niedergang der Bäckerei beginnt auch Conny, an Udos Unschuld zu zweifeln.
Ein Kurzfilm über den Zweifel an der Unschuld.
(ARD/SWR)


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0:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:15
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen (4/4)

(Wh.)


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1:45
VPS 00:01

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2:20
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:30
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Kenny Barron Trio

JazzBaltica-Festival 2006

Mit Kenny Barron (Klavier), Kiyoshi Kitagawa (Bass) und
Victor Lewis (Schlagzeug)

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Der heute 65-jährige Pianist Kenny Barron aus Philadelphia kann auf mehr als 40 Karrierejahre zurückblicken, in denen er mit großen Künstlern des Modern Jazz zusammengearbeitet hat. Zunächst an der Seite von Yusef Lateef, James Moody und Roy Haynes, wechselte Barron ...

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Der heute 65-jährige Pianist Kenny Barron aus Philadelphia kann auf mehr als 40 Karrierejahre zurückblicken, in denen er mit großen Künstlern des Modern Jazz zusammengearbeitet hat. Zunächst an der Seite von Yusef Lateef, James Moody und Roy Haynes, wechselte Barron 1963 in das Dizzy Gillespie Quintet. Sein einfühlsames, jedoch stets kraftvolles Spiel, das immer auch eine nüchterne Eleganz ausstrahlt, zeichnet Barron aus. In seinem ausgefeilten Pianostil verbindet sich die temperamentvolle Geste Art Tatums mit dem harmonischen Reichtum eines Thelonious Monk und die perlende Spielweise eines Tommy Flanagan. Erst in den 1980er Jahren legte der Pianist verstärkten Wert auf seine Solokarriere und trat seitdem regelmäßig mit eigenen Trios auf. Barron wurde viermal in Folge von der Jazz Journalists Association als "Bester Pianist" ausgezeichnet und gewann 1997 den Kritikerpoll des "Down Beat Magazine".
3sat zeigt ein Konzert Kenny Barrons von der JazzBaltica 2006.


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3:50
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Terell Stafford Quintet feat. Mulgrew Miller

JazzBaltica-Festival 2006

Mit Terell Stafford (Trompete, Flügelhorn), Tim Warfield
(Saxofon), Martin Wind (Bass), Matt Wilson (Schlagzeug)
und Mulgrew Miller (Klavier)

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Als einen "fabelhaften Trompeter" bezeichnet ihn Pianolegende McCoy Tyner: Terell Stafford. Noch während seines Studiums an der Rutgers University in New Jersey holte ihn der Saxofonist Bobby Watson 1990 in sein Hardbop Quintet "Horizon". Seit 1995 spielte Stafford unter ...

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Als einen "fabelhaften Trompeter" bezeichnet ihn Pianolegende McCoy Tyner: Terell Stafford. Noch während seines Studiums an der Rutgers University in New Jersey holte ihn der Saxofonist Bobby Watson 1990 in sein Hardbop Quintet "Horizon". Seit 1995 spielte Stafford unter anderem in Formationen von Benny Golson, McCoy Tyner, Kenny Barron und Cedar Walton. Sein viertes Album unter eigenem Namen, "New Beginning", überzeugte Kritiker und Publikum. Besonderen Wert legt der 40-jährige Stafford auf die Lehrtätigkeit. Er ist unter anderem als Director of Jazz Studies an der Temple University, als Mentor und Instructor for Jazz am Lincoln Center sowie am Juilliard Institute for Jazz Studies tätig.
3sat zeigt ein Konzert von der JazzBaltica 2006.


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5:05
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U-Street All Stars

JazzBaltica-Festival 2003

Mit Markus Holkko (Altsaxofon), Timo Lassy (Tenorsaxofon,
Bassklarinette), Teemu Viinikainen (Gitarre), Timo Tuppurainen
(Bass) und Jussi Lehtonen (Schlagzeug)

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Der Name der Gruppe U-Street ist von der Uudenmaankatu, einer Straße in Helsinki, abgeleitet. Dort trafen sich die fünf finnischen Musiker im Sommer 2000 zum Proben. Seitdem waren sie sehr erfolgreich. Sie gewannen den ersten Preis beim internationalen Jazzfestival in ...

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Der Name der Gruppe U-Street ist von der Uudenmaankatu, einer Straße in Helsinki, abgeleitet. Dort trafen sich die fünf finnischen Musiker im Sommer 2000 zum Proben. Seitdem waren sie sehr erfolgreich. Sie gewannen den ersten Preis beim internationalen Jazzfestival in Gexto, Spanien, und belegten den zweiten Platz beim internationalen "Jazz-Hoeilaart" in Belgien. Beim finnischen "Pori-Festival" waren sie "Artist of the Year 2002", und kurze Zeit später erschien ihr Debütalbum beim renommierten Jazz-Label Blue Note. Die Musik der U-Street All Stars atmet den Geist des Hard Bop. So verbinden sich treibende Walking-Bass-Linien mit ekstatischen Saxofon-Soli, erinnern modale Bläser-Unisono an Ornette Coleman, wechselt die Gitarre aus präzise swingender Begleitung in rockig-kantige Melodien, die von John Scofield kommen könnten. Die Entdeckung aus Finnland spielte beim JazzBaltica-Festival 2003 zum ersten Mal in Deutschland. Markus Holkko, der Altsaxofonist der U-Street All Stars, gehörte zudem erstmals dem JazzBaltica-Ensemble an und löste Jukka Perkko ab, dessen Schüler er war.
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts von der JazzBaltica 2003.

Sendeende: 5:55 Uhr