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Freitag, 10. Juli
Programmwoche 28/2009
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Luchs - Schleicher mit Pinselohren

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge verfolgt Felix Heidinger die Geschichte eines Luchsweibchens und ihres Jungtiers. Im Bayerischen ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge verfolgt Felix Heidinger die Geschichte eines Luchsweibchens und ihres Jungtiers. Im Bayerischen Wald kann Felix beobachten, wie das erwachsene Luchsweibchen ein Reh erbeutet und in ein Versteck schleppt. Eine ganze Woche kann sich die Raubkatze davon ernähren. Die Wege von Mutter- und Jungtier trennen sich, wenn sich das erwachsene Luchsweibchen mit einem männlichen Luchs paart. Sie wird ein neues Junges bekommen und es aufziehen. Das Jungtier streift nun allein durch den Wald und findet ein eigenes Revier.
(ARD/BR)


7:05
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Wo haben Kumpels Schicht im Schacht?

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Willi ist diesmal in Marl im Bergwerk ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Willi ist diesmal in Marl im Bergwerk Auguste Victoria/Blumenthal, unterwegs, um zu erfahren, wie Steinkohle abgebaut wird. Entstanden ist die Steinkohle bereits vor vielen Millionen Jahren. Man baut den Energieträger ab, um Strom zu erzeugen oder um Hochöfen für die Eisengewinnung zu befeuern. Im Bergwerk bekommt Willi zunächst die richtige Arbeitskleidung und Ausrüstung. Der Job eines Bergmanns ist nämlich nicht nur anstrengend, sondern auch nicht ganz ungefährlich. Weil alle zusammenhalten müssen, nennen sich die Bergleute untereinander "Kumpels". Willi steigt gemeinsam mit Ausbilder Frank und zwei Azubis in den "Korb". Zu Fuß, per Mini-Zug oder auf Förderbändern geht es für die Kumpels unter Tage weiter. Das Bergwerk ist riesig. Würde man sämtliche Gänge hintereinanderhängen, ergäbe das eine Strecke von 150 Kilometern. Und dann kommt auch die Steinkohle in Sichtweite: Gewaltige Maschinen fressen sich Meter für Meter durch die dunkel glänzenden Schichten. Per Förderband und Aufzug werden die ausgebrochenen Brocken ans Tageslicht befördert.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kampftrinken - Europas Jugend in Gefahr

Film von Eilika Meinert und Dörte Petsch

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Europas Jugend trinkt. Statistisch gesehen katapultiert sich jeder fünfte 13- bis 24-Jährige regelmäßig in den Vollrausch. Und die Zahl jugendlicher Komatrinker wächst. Allein in Deutschland stiegen in den vergangenen fünf Jahren die Einlieferungen wegen ...
(ARD/NDR)

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Europas Jugend trinkt. Statistisch gesehen katapultiert sich jeder fünfte 13- bis 24-Jährige regelmäßig in den Vollrausch. Und die Zahl jugendlicher Komatrinker wächst. Allein in Deutschland stiegen in den vergangenen fünf Jahren die Einlieferungen wegen Alkoholmissbrauchs von unter 15-Jährigen um 125 Prozent. Doch warum trinken die Jugendlichen? Die Ursachenforschung steckt in den Kinderschuhen. Es fehlt an stichhaltigen wissenschaftlichen Erklärungen und wirkungsvollen politischen Maßnahmen. Sicher ist: Die Industrie trägt ihren Teil bei. Trinken heißt: cool sein, relaxt leben, Fun haben. Die Jugend ist die Käuferschicht der Zukunft. Speziell für sie "genießbare" alkoholische Getränke wurden auf den Markt gebracht: sogenannte Alcopops, harte Spirituosen gemischt mit Limonade, und Biermixgetränke. Die EU reagierte im Herbst 2006 mit neuen Richtlinien für eine europäische Alkoholpolitik auf die alarmierend steigenden Zahlen jugendlicher Alkoholkonsumenten. Doch schon im Vorfeld der Veröffentlichung zeichnete sich ab: Der Versuch, die Alkoholexzesse durch neue gesetzliche Richtlinien in den Griff zu bekommen, stieß vor allem in Deutschland auf massive Widerstände. Die Industrie schiebt die Verantwortung zum Gesetzgeber, der Staat klagt die Händler an, die Händler verweisen auf Eltern und Gesellschaft.
Die Dokumentation "Kampftrinken - Europas Jugend in Gefahr" trifft Jugendliche in der Hochburg des Kampftrinkens im Norden Englands, befragt Heranwachsende in Frankreich und Deutschland, lässt Ärzte, Politiker und Vertreter der Industrie zu Wort kommen und zeigt, dass Kinder chancenlos sind, solange sich die Politik von der Getränkeindustrie die Gesetze diktieren lässt, solange bestehende Jugendschutzgesetze vielerorts nicht eingehalten werden und Millionen von Erwachsenen selbst missbräuchlich trinken.
(ARD/NDR)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Gesichter Asiens

Film von Robert Hetkämper

(aus der ARD-Reihe "Weltreisen")

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Robert Hetkämper testet in Singapur kulinarische Besonderheiten. Beim anschließenden Besuch auf der indonesischen Insel Komodo geht es weniger ums Essen, als um die Angst vor dem Gefressenwerden: Der Komodo-Waran gilt als der letzte überlebende Drache der Welt. Und er ...
(ARD/NDR)

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Robert Hetkämper testet in Singapur kulinarische Besonderheiten. Beim anschließenden Besuch auf der indonesischen Insel Komodo geht es weniger ums Essen, als um die Angst vor dem Gefressenwerden: Der Komodo-Waran gilt als der letzte überlebende Drache der Welt. Und er ist hochgefährlich. Bis zu drei Meter werden die intelligenten Reptilien lang - und auch Menschen stehen gelegentlich auf der Speisekarte.
Weitere Themen dieser Ausgabe des Magazins sind: Clevere Wege durch den Verkehrsmoloch von Jakarta, Traumlandschaften in Laos und Wellness mal anders - Robert Hetkämper und sein Team erlebten Fische als Masseure.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

Leben mit Behinderung

Gemeinsam sind wir stark!

Moderation: Mathes Dues

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Hannelore Kaltenegger hat sich ihr Leben lang für Menschen mit Behinderung engagiert. Sie wächst in einem Elternhaus ohne Worte auf, Mutter und Vater sind gehörlos. Nur Hannelore kann hören, lernt sprechen, und das ist für die Familie bald überlebenswichtig. Während ...
(ARD/MDR)

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Hannelore Kaltenegger hat sich ihr Leben lang für Menschen mit Behinderung engagiert. Sie wächst in einem Elternhaus ohne Worte auf, Mutter und Vater sind gehörlos. Nur Hannelore kann hören, lernt sprechen, und das ist für die Familie bald überlebenswichtig. Während des Zweiten Weltkriegs weckt die Dreijährige alle bei Fliegeralarm, auch muss sie bereits als Kleinkind die richtigen Worte bei behördlichen Stellen finden. Später wird die heute 66-Jährige die erste vereidigte Gebärdendolmetscherin Deutschlands, übersetzt auf Ämtern und vor Gerichten. Ihr Leben rührt ein Millionenpublikum im Kino: Viele ihrer Erlebnisse mit den Eltern waren Vorbild für den Film "Jenseits der Stille", der für den Oscar nominiert wurde. Kende Kabuß macht Musik, er spielt Akkordeon. Und das, obwohl er aufgrund von Fehlbildungen ohne Finger geboren wurde. An der Musikschule "Béla Bártok" in Berlin beginnt er mit dem Unterricht, entwickelt seine eigene Technik. Doch bald wird klar: Wenn Kende weiter musizieren möchte, benötigt er ein speziell auf seine Fähigkeiten zugeschnittenes Instrument. Die Eltern setzen alle Hebel in Bewegung, nehmen Kontakt zu den Akkordeonbauern im vogtländischen Klingenthal auf, gewinnen Privatpersonen und auch Stiftungen zur finanziellen Unterstützung. Nun ist das Instrument fertig - und Kende hat bereits einen ersten öffentlichen Auftritt absolviert. Wenn Christine Döring mit ihrem siebenjährigen Sohn schimpft, dann muss sie schon fast zu ihm aufschauen. Seit einiger Zeit wächst Jannik der kleinwüchsigen Frau einfach über den Kopf. "Merkwürdig ist das schon, aber nicht problematisch", sagt Christine Döring. Die Sozialpädagogin hat den Alltag gut im Griff, nur einkaufen macht mit Jannik mehr Spaß, denn der kann sich auch mal in die Tiefkühltruhe beugen. Die beiden sind ein eingespieltes Team und Jannik findet seine Mama auch "ziemlich fetzig". Wenn beim Inlinerlaufen die Leute komisch gucken - dann macht er sich inzwischen sogar einen Spaß daraus.
"selbstbestimmt!" stellt Menschen vor, die ihr Schicksal gemeinsam mit ihrer Familie meistern.
(ARD/MDR)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Neuer Glaube - Neues Glück?

Menschen wechseln die Religion

Film von Dorothee Kaden

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Heute ist er Moslem und was im Koran steht, ist für Werner Hubert Gesetz. Das war nicht immer so, denn früher spielte Gott im Leben des genussfreudigen Weinliebhabers keine Rolle. Jetzt trinkt er weder Alkohol noch isst er Schweinefleisch. Er betet fünf Mal täglich, ...
(ARD/HR)

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Heute ist er Moslem und was im Koran steht, ist für Werner Hubert Gesetz. Das war nicht immer so, denn früher spielte Gott im Leben des genussfreudigen Weinliebhabers keine Rolle. Jetzt trinkt er weder Alkohol noch isst er Schweinefleisch. Er betet fünf Mal täglich, liest regelmäßig im Koran und fastet konsequent im Ramadan - ganz so, wie es sich für einen richtigen Moslem gehört. Doch Werner Hubert wurde ursprünglich katholisch getauft und wuchs evangelisch auf. Bei Werner Hubert war über Jahrzehnte Religion out und Gott ganz fern. Erst durch den Koran hat er wieder zu Gott zurückgefunden und beschlossen, Moslem zu werden. Seine christliche Frau beobachtet verständnislos, mit welcher Überzeugung und Konsequenz ihr Mann diesen Weg geht, wie sich sein Alltag und auch manche seiner Einstellungen verändert haben. Dilek Durusoy war eine Muslima, heute ist sie Christin. Sie betet, singt und missioniert im Namen Jesu. Aufgewachsen ist sie in der Türkei und kam als gläubiger Teenager nach Deutschland. Zwei Menschen, die nur das Eine gemeinsam haben: Beide glauben durch den Wechsel zu der jeweils anderen Religion, endlich den wahren Gott gefunden zu haben. Als Dilek Durusoy in Deutschland zu studieren begann, lockte sie das freie Studentenleben. Schon sehr früh wurde sie schwanger und heiratete. Damals lebte sie ihre Sehnsucht nach Spiritualität in der Esoterik aus. Doch irgendwann wurde die innere Leere immer bedrohlicher, ihre Ehe stand vor dem Ende, und Selbstmordgedanken plagten die junge Frau. In dieser Situation traf sie eine freikirchliche Gemeinde, wurde neugierig, las die Bibel und war fasziniert vom verzeihenden Gott, der sie trotz ihrer Sünden annimmt. Ihre Familie hingegen war entsetzt und versuchte, Dilek auf den rechten Weg zurückzubringen.
Der Film von Dorothee Kaden stellt die beiden Konvertiten vor und versucht, deutlich zu machen, welche Motive hinter ihrer religiösen Überzeugung stehen.
(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Billige Engel

Pflegerinnen aus Osteuropa

Film von Alexia Späth

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"Manchmal möchte ich in den Wald gehen und einfach nur schreien", aber selbst das kann Iris D. schon lange nicht mehr. Seit zehn Jahren ist sie wegen Multipler Sklerose an den Rollstuhl gefesselt, kann nur noch ihre rechte Hand bewegen und braucht rund um die Uhr Hilfe. ...
(ARD/BR)

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"Manchmal möchte ich in den Wald gehen und einfach nur schreien", aber selbst das kann Iris D. schon lange nicht mehr. Seit zehn Jahren ist sie wegen Multipler Sklerose an den Rollstuhl gefesselt, kann nur noch ihre rechte Hand bewegen und braucht rund um die Uhr Hilfe. Auf der Suche nach geeigneter und finanzierbarer Pflege hat Iris D. eine Odyssee hinter sich. Im Altersheim hielt sie es eine Woche aus, danach "hätte man mich in die Klapse sperren können". Jetzt hat Iris D. über eine Vermittlung Polinnen gefunden, die sie abwechselnd pflegen. Rund 100.000 Pflegekräfte aus Osteuropa betreuen derzeit alte und kranke Menschen in Deutschland. Die meisten dieser Patienten wollen in den eigenen vier Wänden bleiben. Eine "legale Hilfe" ist nicht zu finanzieren. Für durchschnittlich 1.000 Euro leben und arbeiten die Pflegekräfte im Haus. Doch nur wer bei der Agentur für Arbeit gemeldet ist, arbeitet legal - und das sind die wenigsten. Die deutschen Pflegedienste können im Preisvergleich mit den Kräften aus Osteuropa nicht konkurrieren. So stellt sich inzwischen das Problem auch für die Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie. Diese konnten auch Renate Göpfert nicht helfen. Sie hatte ihre Professorenstelle aufgegeben, um ihren Mann Zuhause zu pflegen. Nach einem Nervenzusammenbruch musste sie erkennen, dass sie dringend Unterstützung brauchte. Ein Münchner Anwalt vermittelte ihr zwei Ungarinnen, angeblich "völlig legal". Kurz darauf wurde er als illegaler Vermittler angezeigt. Er und Renate Göpfert wurden zu einer Geldstrafe verurteilt.
Der Film von Alexia Späth schildert die Notlage, in die die Familien durch einen Pflegefall geraten können, und wie der deutsche Sozialstaat im Moment an seine Grenzen stößt.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderbuch: Dänemark - Bornholm

Film von Manfred Uhlig

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Die dänische Ostseeinsel Bornholm vereint auf wenigen Quadratkilometern alle Landschaften Skandinaviens: Granitfelsen, Heideflächen, Buchenwälder und Sandstrände. Dänen bezeichnen die Bornholmer als "Reserveschweden". Der Spott speist sich aus der Distanz: 150 ...
(ARD/NDR)

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Die dänische Ostseeinsel Bornholm vereint auf wenigen Quadratkilometern alle Landschaften Skandinaviens: Granitfelsen, Heideflächen, Buchenwälder und Sandstrände. Dänen bezeichnen die Bornholmer als "Reserveschweden". Der Spott speist sich aus der Distanz: 150 Kilometer trennen die Insulaner von der Hauptstadt Kopenhagen, nach Schweden ist es dagegen nur ein Katzensprung, zum Kreidefelsen nach Rügen sind es 90 Kilometer. So hat die Insel einen Schlag Menschen hervorgebracht, der stolz ist auf seine Eigenständigkeit und auf die Abweichung von der dänischen Norm. So wie Trine Köhlert. Die Sonderschullehrerin ist nach Jahren in Kopenhagen und im Ausland auf ihre Heimatinsel unter anderem deswegen zurückgekehrt, weil sie dort mit Gleichgesinnten ihrer Leidenschaft frönen kann: der Liebe zu alten Autos. Ihr Ford A rollt seit 1932 ohne Unterbrechung auf Bornholm, Trine ist erst die dritte Besitzerin. Autos halten lange auf der Insel ohne Autobahnen. Hektik ist dort ein Fremdwort.
Der Film von Manfred Uhlig stellt einige Bewohner Bornholms und der kleinen Nachbarinseln vor.
(ARD/NDR)


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14:00

Auf Wiedersehen, Franziska

Spielfilm, BRD 1957

Darsteller:
FranziskaRuth Leuwerik
Stefan RoloffCarlos Thompson
Professor ThiemannFriedrich Domin
Dr. LeitnerJosef Meinrad
Mr. White gen. BlackyJochen Brockmann
u.a.
Regie: Wolfgang Liebeneiner

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In einer beschaulichen Kleinstadt lebt Franziska in geordneten Verhältnissen, bis der Sensationsreporter Stefan wie ein Wirbelwind durch ihr Leben fegt. Franziska ist zunächst fasziniert. Sie heiraten. Doch rastlos zieht es Stefan immer wieder monatelang in die Welt ...

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In einer beschaulichen Kleinstadt lebt Franziska in geordneten Verhältnissen, bis der Sensationsreporter Stefan wie ein Wirbelwind durch ihr Leben fegt. Franziska ist zunächst fasziniert. Sie heiraten. Doch rastlos zieht es Stefan immer wieder monatelang in die Welt hinaus. Bei seiner Frau und seinen Kindern bleibt er immer nur kurze Zeit. Franziska, die sich inzwischen selbst eine Karriere aufgebaut hat, ist schließlich der Belastung nicht mehr gewachsen und will sich scheiden lassen.
Regisseur Wolfgang Liebeneiner begann Anfang der 1930er Jahre bei der UFA als Schauspieler, wechselte aber bald zur Regie über. Nach dem Krieg arbeitete er mit allen Stars des deutschen Kinos, drehte vor allem Heimatfilme und gefühlvolle Romanzen. Dazu ist auch "Auf Wiedersehen, Franziska" zu zählen, der mit Ruth Leuwerik und Josef Meinrad in der Rolle ihres Vaters sehr attraktiv besetzt ist. In der Rolle des Reporters Stefan ist der Argentinier Carlos Thompson zu sehen. "Auf Wiedersehen, Franziska" ist das Remake des gleichnamigen Spielfilms von Helmut Käutner aus dem Jahr 1941.


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege

Das Ockerland der Provence

Film von Hilde Bechert

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Von Weitem schon sieht man sie leuchten: die Ockerberge der Provence, etwa 40 Kilometer östlich von Avignon. Die Feuererde prägt einen ganzen Landstrich, der sich inmitten von Kirschbaumplantagen, Olivenhainen und Weinbergen entlang des Gebirgszugs des Lubéron zieht. ...
(ARD/SR)

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Von Weitem schon sieht man sie leuchten: die Ockerberge der Provence, etwa 40 Kilometer östlich von Avignon. Die Feuererde prägt einen ganzen Landstrich, der sich inmitten von Kirschbaumplantagen, Olivenhainen und Weinbergen entlang des Gebirgszugs des Lubéron zieht. Die Dörfer des Ockerlands sind hoch auf Hügel gebaut, Adlernester, von denen man über die großzügige Weite des Landes schauen kann: Saint Saturnin les Apts mit seinem majestätischen Schloss, das still verträumte Joucas, das kleine Villars mit seinem terrassierten Ockerhügel gehören dazu und bezeugen dies mit den Fassaden ihrer Häuser. Am berühmtesten aber ist Roussillon, das seinem Namen nicht nur in den leuchtenden Farben der Häuser, die wie eine Theaterkulisse um den Dorfplatz angeordnet sind, Ehre macht: Auch die dortigen Ockerbrüche mit ihren fantastischen Felsformationen in allen Farbvarianten von safrangelb bis blutrot werden ihrem Namen gerecht: Feental, Bluthügel, Straße der Riesen hat man sie poetisch getauft. Weiter westlich bei Rustrel hat die Erosion das provenzalische "Colorado" aus dem Gestein hervorgebracht. Alte Maschinen und Schlämmbecken zeugen vom Abbau in vergangener Zeit. Die letzte Ockerfabrik, die in der Region noch in Betrieb ist, befindet sich in Apt, einer malerischen Kleinstadt, in deren Zentrum die Werkstatt der Familie Rigo liegt, einheimische Keramiker, die seltene ockerfarbene Fayencen herstellen. Auch bei Malern und Dekorateuren sind mit Ocker hergestellte Farben inzwischen wieder sehr gefragt. Davon profitieren traditionelle Betriebe wie die Farbhandlung der Chauvin in Apt, die Naturocker zu ganz verschiedenen Farbtönen mischt und diese in ganz Europa verkauft.
Der Film von Hilde Bechert entführt in die Ockerberge der Provence, zeigt die Traditionen der Region und stellt die Menschen vor, die dort leben.
(ARD/SR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

mit Guido Knopp

Die großen Rätsel der Kriminalgeschichte


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00

ARD-exclusiv



"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

DOKU Sommer 09

Abenteuer Nordsee (3/3)

Zwischen Killerwalen und Kegelrobben

Film von Florian Graner und Natali Tesche-Ricciardi

(aus der ARD-Reihe "Expeditionen ins Tierreich")

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Wer glaubt, sie zu kennen, hat sich getäuscht - die Nordsee ist nur scheinbar das vertraute Meer vor unserer Haustür. Ihre ungezähmten Seiten bleiben den meisten verborgen: In stürmischer See jagen Schwertwale nach Heringen, an Schottlands Küsten leben Fischotter und ...
(ARD/NDR)

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Wer glaubt, sie zu kennen, hat sich getäuscht - die Nordsee ist nur scheinbar das vertraute Meer vor unserer Haustür. Ihre ungezähmten Seiten bleiben den meisten verborgen: In stürmischer See jagen Schwertwale nach Heringen, an Schottlands Küsten leben Fischotter und Papageitaucher, beeindruckende Hummer und elegante Basstölpel. Die Nordsee ist voller Extreme und wird Ziel eines außergewöhnlichen Abenteuers: Unterwasserfilmer Florian Graner und Natali Tesche-Ricciardi brechen auf, um die Wildnis Nordsee neu zu entdecken.
Ein Ausflug zum größten Basstölpel-Vogelfelsen Bass Rock vor der Küste Schottlands ist die letzte Station der dreiteiligen Reihe von Florian Graner und Natali Tesche-Ricciardi. Mit ihrem Film entführen sie in die spannende Über- und Unterwasserwelt eines einzigartigen Lebensraums - die Nordsee.
(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Energiegigant Norwegen

Moderation: Eva Schmidt

Erstausstrahlung

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Den Eurovision Song Contest haben die Norweger haushoch gewonnen, und auch die Wirtschaft hat lange mühelos die volle Punktzahl erreicht. In den letzten Jahren besaß Norwegen ein Abo auf Wachstum. Öl und Gas haben das Land reich gemacht, jetzt in der Krise profitiert es ...

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Den Eurovision Song Contest haben die Norweger haushoch gewonnen, und auch die Wirtschaft hat lange mühelos die volle Punktzahl erreicht. In den letzten Jahren besaß Norwegen ein Abo auf Wachstum. Öl und Gas haben das Land reich gemacht, jetzt in der Krise profitiert es von diesen Polstern. Doch Norwegen ist mehr als nur eine Ölnation. In der Autoindustrie schreiben die Nordlichter gerade Geschichte mit ihrem ersten serienreifen Elektroauto Europas. Der "Think City" rollt nach Norwegen bald auch in den Niederlanden und Spanien auf den Straßen. Eine erfolgreiche Zukunftsbranche kann das Land gut gebrauchen, denn der norwegische Staatsfonds für die Pensionen kommender Generationen hat durch die Finanzkrise Milliarden verloren.
"3satbörse" berichtet über den Energiegiganten Norwegen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
16:9 Format

Ragtime

Spielfilm, USA 1981

Darsteller:
Coalhouse WalkerHoward E. Rollins jr.
Polizeichef WaldoJames Cagney
Jüngerer BruderBrad Dourif
Stanford WhiteNorman Mailer
Evelyn NesbitElizabeth McGovern
VaterJames Olson
u.a.
Regie: Milos Forman

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New York, 1906: Der anhaltende Immigrantenstrom hat die Metropole in ein modernes, brodelndes Babylon verwandelt. Jeder versucht, seine Nische zu finden und darin erfolgreich zu sein. Der farbige Ragtime-Pianist Coalhouse hat es in Harlem auf seine Art schon recht weit ...

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New York, 1906: Der anhaltende Immigrantenstrom hat die Metropole in ein modernes, brodelndes Babylon verwandelt. Jeder versucht, seine Nische zu finden und darin erfolgreich zu sein. Der farbige Ragtime-Pianist Coalhouse hat es in Harlem auf seine Art schon recht weit gebracht. Jetzt will er sich mit Sarah versöhnen, die vor Kurzem den gemeinsamen Sohn geboren hat und - von Coalhouse zunächst allein gelassen - bei einer vermögenden Familie vor den Toren New Yorks als Bedienstete Unterschlupf gefunden hat. Doch das sich anbahnende Glück gerät aus den Fugen, als sich einige rassistische Feuerwehrmänner darüber ärgern, dass ein Farbiger wie Coalhouse es zu einem eigenen Automobil gebracht hat. Ihr Frust macht sich in grobem Vandalismus Luft, den der selbstbewusste Coalhouse nicht hinzunehmen bereit ist. Doch damit setzt er eine Spirale der Gewalt in Bewegung, in die verschiedenste Menschen verwickelt werden und die viele Existenzen zerstört.
Obwohl Milos Forman ("Einer flog über das Kuckucksnest", "Amadeus") nur einen Bruchteil des Personals aus E. L. Doctorows gleichnamigem Roman übernahm, ranken sich in "Ragtime" um die Geschichte des Pianisten Coalhouse noch zahlreiche andere Schicksale, die miteinander verwoben sind. Zusammen ergeben sie ein vielschichtiges Bild der damaligen New Yorker Gesellschaft in ihrer ganzen Dynamik, aber auch voller gefährlicher Spannungen. Bevor Milos Forman die opulente Roman-Verfilmung von Produzent Dino De Laurentiis übertragen bekam, war Robert Altman ("Nashville", "The Player"), ausgewiesener Spezialist komplexer Handlungsstränge, als Regisseur im Gespräch gewesen. Aus der namhaften Besetzungsliste des Films ragen James Cagney in seiner letzten Rolle und Schriftsteller Norman Mailer mit einem Kurzauftritt heraus.


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1:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



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2:00
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:35
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:40
Stereo-Ton16:9 Format

JazzBaltica-Ensemble directed by Steven Bernstein

JazzBaltica-Festival 2007

Mit Steven Bernstein (Leitung, Slide-Trompete),
Axel Schlosser (Trompete), Nils Landgren (Posaune),
Karl-Martin Almqvist (Tenorsaxofon), Jukka Perko (Altsaxofon),
Marcin Wasilewski (Piano), Lars Danielsson (Bass),
Christopher Dell (Vibrafon) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug)

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Steven Bernstein, New Yorker Trompeter, Komponist, Bandleader und Arrangeur, gibt dem JazzBaltica Ensemble neue Impulse. Der Kreativ-Workaholic, der ein Dutzend Projekte gleichzeitig führt, gewann in den vergangenen zwei Jahren jeweils den DownBeat Critics Poll "Rising ...

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Steven Bernstein, New Yorker Trompeter, Komponist, Bandleader und Arrangeur, gibt dem JazzBaltica Ensemble neue Impulse. Der Kreativ-Workaholic, der ein Dutzend Projekte gleichzeitig führt, gewann in den vergangenen zwei Jahren jeweils den DownBeat Critics Poll "Rising Star" in der Kategorie "Arrangeure". Bernstein kann auf Arrangements in unterschiedlichsten Stilkontexten verweisen, darunter die Bläsersätze zur Lou-Reed-CD "Ecstasy", Bill Frisells grammygekröntes Werk "Unspeakable", die Soundtracks zu den Filmen "Get Shorty" und "Kansas City" als auch Arbeiten für Ballett- und Dance-Companys.
Beim JazzBaltica-Festival 2007 finden sich im stark besetzten Line-Up unter anderen die Leiter der vergangenen Jahre, Wolfgang Haffner und Lars Danielsson.


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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

Jason Moran Trio

JazzBaltica-Festival 2004

Mit Jason Moran (Piano), Tarus Mateen (Bass) und
Nasheet Waits (Schlagzeug)

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Manche sehen in Jason Moran die Zukunft des Jazz. Der Pianist hat einen individuellen Kurs zwischen Neo-Traditionalismus und Zeitgeist entwickelt. Seine Vorgänger am Piano hat er gewissenhaft studiert - von Art Tatum bis Thelonious Monk und McCoy Tyner -, doch ist die ...

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Manche sehen in Jason Moran die Zukunft des Jazz. Der Pianist hat einen individuellen Kurs zwischen Neo-Traditionalismus und Zeitgeist entwickelt. Seine Vorgänger am Piano hat er gewissenhaft studiert - von Art Tatum bis Thelonious Monk und McCoy Tyner -, doch ist die Jazztradition für ihn nicht denkbar ohne revolutionäre Musiker wie Muhal Richard Abrams, Jaki Byard und Andrew Hill, die er zu seinen Lehrern wählte. Heute beherrscht er alle Stile vom Stride Piano bis zum Free Jazz. Mit seinem Trio The Bandwagon stellt er seit vier Jahren eigene Kompositionen überzeugend und selbstverständlich neben Duke Ellington, Johannes Brahms oder die Musik seiner Generation, den Hip-Hop. Der Bassist Tarus Mateen arbeitete mit Betty Carter und Terence Blanchard genauso zusammen wie mit kalifornischen Rappern. Nasheet Waits war bereits im Jahr 2001 als Schlagzeuger im Andrew Hill Trio zu Gast in Salzau.
Beim JazzBaltica-Festival 2004 stellte das Jason Moran Trio mit seinem Spiel eindrucksvoll die Jazzgeschichte von gestern, heute und morgen dar und präsentierte einen abwechslungsreichen Gang durch die unterschiedlichsten Stile.


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

Bunky Green Quartet

JazzBaltica-Festival 2007

Mit Bunky Green (Altsaxofon), Carsten Daerr (Klavier),
Eva Kruse (Bass) und Nasheet Waits (Schlagzeug)

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Bunky Green ist einer der einflussreichsten lebenden US-Jazzer überhaupt. Der Altist, der seine Soli als Gebete empfindet, pflegt einen über Jahrzehnte entwickelten Stil, der fest in der Tradition verankert ist, aber nichts an Leidenschaft eingebüßt hat. Bester ...

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Bunky Green ist einer der einflussreichsten lebenden US-Jazzer überhaupt. Der Altist, der seine Soli als Gebete empfindet, pflegt einen über Jahrzehnte entwickelten Stil, der fest in der Tradition verankert ist, aber nichts an Leidenschaft eingebüßt hat. Bester Nachweis ist sein aktuelles, von Steve Coleman produziertes Album "Another Place", das vom "DownBeat Magazine" als eine der sechs besten CDs des Jahres 2006 gefeiert wurde.
Im Rahmen der JazzBaltica 2007 spielt Bunky Green, der bereits in den 1960er Jahren als Sideman von Charles Mingus arbeitete, erstmals in Deutschland. Mit ihm auf der Bühne stehen Eva Kruse, bekannt als Bassistin der Bands Firomanum und [em] sowie der Berliner Pianist Carsten Daerr, eine der Entdeckungen der JazzBaltica 2006.

Sendeende: 5:55 Uhr