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Montag, 29. Juni
Programmwoche 27/2009
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6:00

Zwischen Himmel und Hafen

Die Brückenkletterer von Hamburg

Film von Veit Bentlage


(ARD/NDR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

III nach neun

Die Bremer Talkshow

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ...
(ARD/RB)

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu aktuellen Themen.
(ARD/RB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Qasr Amra, Jordanien

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
16:9 Format

Die Rückkehr der Seeadler

Neue Hoffnung am Stettiner Haff

Dokumentation von Michael Wiedemann

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Vor 50 Jahren waren Seeadler in Deutschland fast ausgestorben, heute gibt es sie wieder am Stettiner Haff. Der Niedergang der exzessiven Landwirtschaft und der Industrie in der Region nach der politischen Wende in Polen hat zu einer Renaturierung der Landschaft und zur ...

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Vor 50 Jahren waren Seeadler in Deutschland fast ausgestorben, heute gibt es sie wieder am Stettiner Haff. Der Niedergang der exzessiven Landwirtschaft und der Industrie in der Region nach der politischen Wende in Polen hat zu einer Renaturierung der Landschaft und zur Rückkehr der Greifvögel geführt. Die neuen Bedingungen am Stettiner Haff fördern einen sanften Tourismus, zu dem auch das sogenannte Eagle-Watching gehört.
Eine Dokumentation von Michael Wiedemann über die neue Hoffnung am Stettiner Haff.


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14:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

Kurdistan - Hochland der Götter

Eine atemberaubende Reise durch Ostanatolien

Film von Bernd Seidel

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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Ein Bergvolk, die Kurden, besiedelt seit Jahrtausenden einen großen Teil der östlichen Türkei - eine karge Hochlandschaft, ein Schnittpunkt der Völker, reich an Geschichte und an Kulturen. Im Mai, wenn der Schnee schmilzt, der monatelang die Gipfel und Hänge der ...
(ORF)

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Ein Bergvolk, die Kurden, besiedelt seit Jahrtausenden einen großen Teil der östlichen Türkei - eine karge Hochlandschaft, ein Schnittpunkt der Völker, reich an Geschichte und an Kulturen. Im Mai, wenn der Schnee schmilzt, der monatelang die Gipfel und Hänge der gebirgigen Region bedeckt, verlassen die kurdischen Halbnomaden ihre kleinen, aus Steinhütten bestehenden Dörfer. Sie ziehen hinauf zu ihren über 1.500 Meter hoch gelegenen Weideflächen und errichten die Yailasi, die Zeltlager - im Hochland zahlreicher Götter.
Der Film aus der Reihe "Land der Berge" begleitet kurdische Nomaden in ihre Zeltlager.
(ORF)


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14:45

Cho Oyu - Gnade der Götter

Film von Lutz Maurer

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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1954 bestiegen die beiden Österreicher Herbert Tichy und Sepp Jöchler sowie der nepalesischen Sherpa-Führer Pasang Dawa Lama erstmals den Berg Cho Oyu, einen der 14 Achttausender weltweit. Der Alpinist, Geologe und Schriftsteller Tichy hat die Expedition in seinem Buch ...
(ORF)

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1954 bestiegen die beiden Österreicher Herbert Tichy und Sepp Jöchler sowie der nepalesischen Sherpa-Führer Pasang Dawa Lama erstmals den Berg Cho Oyu, einen der 14 Achttausender weltweit. Der Alpinist, Geologe und Schriftsteller Tichy hat die Expedition in seinem Buch "Gnade der Götter" beschrieben.
Anhand der Aufzeichnungen von Herbert Tichy erzählt "Cho Oyu - Gnade der Götter" die Geschichte der Erstbesteigung des Cho Oyus.
(ORF)


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15:30

Der heilige Berg Anyematschin

Film von Bruno Baumann

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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Noch immer ziehen die Golok-Nomaden, einst gefürchtete Räuber, über die Hochebenen beim Anyematschin im Kunlun-Gebirge an der chinesisch-tibetischen Grenze. Noch immer umrunden die Pilger den 6.282 Meter hohen Berg in der Provinz Amdo, der Heimat des 14. Dalai Lamas. ...
(ORF)

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Noch immer ziehen die Golok-Nomaden, einst gefürchtete Räuber, über die Hochebenen beim Anyematschin im Kunlun-Gebirge an der chinesisch-tibetischen Grenze. Noch immer umrunden die Pilger den 6.282 Meter hohen Berg in der Provinz Amdo, der Heimat des 14. Dalai Lamas.
Mit einer Yak-Karawane ist Bruno Baumann in einen Teil Tibets vorgestoßen, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.
(ORF)


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16:10
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

La Réunion

Mit Sandra Boner und Beatrice Müller

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Sandra Boner reist mit dem Rucksack durch die ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Sandra Boner reist mit dem Rucksack durch die Vulkaninsel La Réunion. Sie lebt in einem typisch kreolischen "Maison d'hôte" und lernt den "Tonton" George kennen, der im Wald in der Strohhütte seiner Vorfahren lebt und Chouchou, die berühmte Kürbispflanze von La Réunion, anbaut. Der renommierte Vulkanologe Thomas Staudacher erklärt ihr vor dem Krater des hochaktiven Piton de la Fournaise den Unterschied zwischen einem "roten" und einem "grauen" Vulkan. Von Ernaud Lafare lässt sich Sandra Boner in die Grundfiguren des "Moringues", des Kampftanzes der ehemaligen Sklaven, einführen, und von dem Freeclimber und Extremsportler Guillaume Chiron wird sie im erloschenen Krater Cilaos entlang von Wasserfällen abgeseilt. Beatrice Müller ist als Luxusreisende im Cabriolet auf der Küstenstraße der Insel unterwegs. Sie wohnt direkt am Strand im Luxushotel "St. Alexis" und trifft den Schriftsteller Axel Gauvin, der die vermischten Kulturen und Hautfarben, die Créolité der Insel, in Worte fasst. Mit einer Hymne an "ihre Insel" ("Mon île") hat Jacqueline Farreyrol vor 30 Jahren auf La Réunion und im Mutterland Frankreich einen Hit gelandet, für den sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Noch heute treibt der Text den Inselbewohnern die Tränen in die Augen. Beatrice Müller besucht die Sängerin in ihrem Landhaus. Außerdem ist sie zu Gast bei Pierre-Henry Maccioni im kolonialen Präfektenpalast. Am bekannten Strand von St. Gilles machen Sandra Boner und Beatrice Müller schließlich gemeinsam ihre ersten Surfversuche unter der fachmännischen Anleitung von Surflehrer Bertrand Piece.


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16:55

GleisEpisoden: Der Rebenbummler

(Wh.)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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17:40
Stereo-Ton

Lebens(t)räume

Wohnen mit allen Sinnen

Raum-Innovation

Präsentiert von Robert Reumann


"Lebens(t)räume" stellt außergewöhnliche Wohnobjekte vor, die oft in jahrelanger Arbeit umgesetzt wurden. Dabei dreht sich alles um qualitätsvolles, komfortables, individuelles und trotzdem bezahlbares Wohnen.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Gentest

Die lange Suche nach einem Sexualstraftäter

Film von Florian Schaefer

(aus der ARD-Reihe "Sachsenspiegel Reportage")

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Es ist ein Dienstag im September 2005. Gegen 16 Uhr überfällt in Dresden-Hellerau ein Unbekannter ein neunjähriges Mädchen, zerrt es in sein Auto und fährt in einen Wald. Er missbraucht das Kind, wenig später setzt er es an der Autobahn aus. 10. Januar 2006, wieder ...
(ARD/MDR)

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Es ist ein Dienstag im September 2005. Gegen 16 Uhr überfällt in Dresden-Hellerau ein Unbekannter ein neunjähriges Mädchen, zerrt es in sein Auto und fährt in einen Wald. Er missbraucht das Kind, wenig später setzt er es an der Autobahn aus. 10. Januar 2006, wieder ein Dienstag. Diesmal wird in Coswig ein Mädchen verschleppt, in den Wald gefahren, missbraucht und später an einer Straße frei gelassen. Eine DNA-Spur verbindet beide Fälle, die Polizei ist sich sicher, sie sucht ein und denselben Täter. Hunderttausende Männer in und um Dresden kommen infrage. Sie alle sollen eine freiwillige Speichelprobe abgeben. Dieser Massengentest dauert Wochen, Monate, Jahre, und ist für die Polizei ein Wagnis. Denn wenn es sich um einen Serientäter handelt, wird er vielleicht wieder zuschlagen. Mehrmals wähnen sich die Ermittler am Ziel - und müssen doch passen. Am 17. Juni 2008 schließlich endet die spektakuläre Fahndung - nach 33 Monaten Suche kommt der Telefonanruf aus dem Analyselabor: Man habe eine DNA-Probe, die identisch ist mit der des Täters. Noch am gleichen Tag wird ein 32-jähriger Mann aus Dresden festgenommen. Mitte Dezember 2008 beginnt der Prozess gegen ihn.
Florian Schaefer zeichnet den Fall nach. Die beteiligten Fahnder beschreiben die Stimmungsschwankungen während dieser spektakulären Ermittlungen und erläutern, wie es um die Motivation bestellt ist, wenn der Erfolg so lange auf sich warten lässt.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Thema:
Sonnige Aussichten
Deutschlands erstes Solarturmkraftwerk geht in Betrieb


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Thema:
Mythos Dutschke -
ein Doku-Drama feiert die große Zeit der Studentenbewegung


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

DOKU Sommer 09

Das Rätsel von Tunguska

Dokumentation von Ute Mügge-Lauterbach

und Christoph Schuch

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Vor 100 Jahren, am 30. Juni 1908 um 7.17 Uhr Ortszeit, erschütterte die bisher größte Explosion der Menschheitsgeschichte unseren Planeten: Tunguska. Die Explosion in Zentralsibirien entsprach 1.000 Hiroshima-Bomben und löschte in der Taiga ein Waldgebiet von der ...

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Vor 100 Jahren, am 30. Juni 1908 um 7.17 Uhr Ortszeit, erschütterte die bisher größte Explosion der Menschheitsgeschichte unseren Planeten: Tunguska. Die Explosion in Zentralsibirien entsprach 1.000 Hiroshima-Bomben und löschte in der Taiga ein Waldgebiet von der Größe des Saarlands aus. Der Druck fällte etwa 60 Millionen Bäume, und noch in einer Entfernung von mehreren 100 Kilometern sahen Augenzeugen ein blendendes Glühen am Himmel und vernahmen ohrenbetäubende Schläge. Überall auf der Erde gerieten die Kompassnadeln durcheinander, und mit einer Geschwindigkeit von mehr als 500 Metern in der Sekunde rasten Schockwellen um die Welt. Ein Meteoriteneinschlag? Keiner weiß genau, was passiert ist, bis heute streiten die Wissenschaftler. Es gibt keinen Krater oder nachweisbares extraterrestrisches Material in der Taiga. Aus diesem Grund kursieren neben seriösen Theorien auch Dutzende von spekulativen und skurrilen Erklärungen.
Die Dokumentation von Ute Mügge-Lauterbach und Christoph Schuch untersucht die möglichen Erklärungen für das Ereignis und begleitet eine Expedition nach Sibirien.


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21:00
VPS 20:59

Stereo-Ton16:9 Format

DOKU Sommer 09

Ein Kontinent verbrennt

Klima - Krise in Australien

Film von Ulrike Wittern

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Kein anderes Land spürt den Klimawandel so deutlich wie Australien: Das Wetter spielt verrückt. Manche Gegenden sind regelmäßig überflutet. Andernorts verbrennt die Erde unter der sengenden Hitze. Seit Jahren herrscht im Hauptanbaugebiet für die Landwirtschaft ...

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Kein anderes Land spürt den Klimawandel so deutlich wie Australien: Das Wetter spielt verrückt. Manche Gegenden sind regelmäßig überflutet. Andernorts verbrennt die Erde unter der sengenden Hitze. Seit Jahren herrscht im Hauptanbaugebiet für die Landwirtschaft Dürre. Sie zwingt Landwirte in die Verschuldung und zur Aufgabe ihrer Farmen. Ganze Dörfer sterben aus, weil die Bauern in die Städte ziehen. Das für den Tourismus wichtige Great Barrier Reef, ein einzigartiges Korallenriff, ist durch steigende Wassertemperaturen in Gefahr. Schädlinge wie die Dornenkrone breiten sich rasend schnell aus. Noch immer erkrankt jeder zweite Australier an Hautkrebs, weil das Ozonloch genau über Australien klafft, und durch die sterbenden Eukalyptuswälder verlieren die Koalas ihren Lebensraum. Bei alledem gehört Australien weltweit zu den größten CO2-Emittenten pro Kopf und exportiert in großem Umfang Kohle. Der Rohstoff ist das wertvollste Exportgut des Landes, und die hohe Nachfrage aus Asien beschert den Konzernen enorme Gewinne. Doch in Australien regt sich Protest. Die Menschen fordern entschlossene Maßnahmen, um die Emissionen zu reduzieren. Auch Unternehmen denken um und sehen im Geschäft mit dem Umweltschutz eine Chance.
Ulrike Wittern zeigt in ihrer Dokumentation "Ein Kontinent verbrennt" einige dieser Umweltprojekte: Beispielsweise, wie in der Wirtschaftsmetropole Melbourne ein Unternehmer Biotope anlegt, die das Wasser von Umweltgiften reinigen. Außerdem besucht Ulrike Wittern Australiens erstes klimaneutrales Dorf und zeigt, wie man dort energiesparend lebt.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

DOKU Sommer 09

hitec: Gefährliche Mahlzeiten

Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst

Film von Frank Papenbroock und Peter Moers

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Nicht nur für die Wissenschaft ist diese Erkenntnis eine Sensation: Das, was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind. Nahrung kann Gene ein- und ausschalten. Doch damit nicht genug: Manche dieser Schalterstellungen sind wahrscheinlich über mehrere ...

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Nicht nur für die Wissenschaft ist diese Erkenntnis eine Sensation: Das, was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind. Nahrung kann Gene ein- und ausschalten. Doch damit nicht genug: Manche dieser Schalterstellungen sind wahrscheinlich über mehrere Generationen vererbbar, sagen Forscher. Dass aber erworbene Eigenschaften auf eine nachfolgende Generation übertragen werden können, widerspricht der klassischen Evolutionstheorie und galt bislang in der Wissenschaft als absurd. Sollten diese Forschungsergebnisse zutreffen, würden noch die Enkel für die Ernährungssünden ihrer Großeltern bezahlen. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb erstmals in der Geschichte der Neuzeit damit zu rechnen ist, dass die Gesundheit der nachfolgenden Generation schlechter sein könnte als die der Eltern. Schuld daran könnte unser moderner Lebensstil sein, der den Körper einer Fülle von Substanzen aussetzt, die das Erbgut negativ beeinflussen. So dringt beispielsweise seit Jahrzehnten unbemerkt ein Stoff aus Lebensmittelverpackungen in die Nahrung, der im Körper wie ein Hormon wirkt und möglicherweise verantwortlich für eine immer früher einsetzende Pubertät und eine lebenslange Neigung zur Fettleibigkeit sein könnte. Auch schwere Krankheiten wie Krebs, Typ-2-Diabetes, Herzinfarkt, Schizophrenie und Autismus können offenbar durch diese "Schalterstellungen" ausgelöst werden.
Frank Papenbroock und Peter Moers vertiefen sich für die "hitec"-Dokumentation "Gefährliche Mahlzeiten" in die Epigenetik und suchen nach "guten" und "bösen" Stoffen in Lebensmitteln. Von der noch jungen Wissenschaft lernen sie dabei, wie Gene durch Substanzen aus der Nahrung an- und abgeschaltet werden.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Peter Voß fragt Klaus-Peter Müller

Eine Bühler Begegnung

Erstausstrahlung


Der Fernsehjournalist Peter Voß diskutiert im Friedrichsbau in Bühl mit einem Gast über ein zeitgeschichtliches Thema. Jenseits des Stakkatos üblicher Talkshows bringt Peter Voß die Gespräche auf den Punkt, ohne dabei wichtige Details beiseite zu lassen.
(ARD/SWR/3sat)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

DOKU Sommer 09

Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers

Film von Carola Wedel, Sabine Jainski und Friedrich Scherer

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Es geschah in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs: Die Rote Armee hatte Berlin schon eingenommen, und die russischen Trophäenbrigaden begannen, die Kunstschätze der Museumsinsel nach wertvollen Objekten für den Abtransport in den Osten zu durchsuchen. Da brachen im ...

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Es geschah in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs: Die Rote Armee hatte Berlin schon eingenommen, und die russischen Trophäenbrigaden begannen, die Kunstschätze der Museumsinsel nach wertvollen Objekten für den Abtransport in den Osten zu durchsuchen. Da brachen im Leitturm des Flakbunkers Friedrichshain zweimal verheerende Feuer aus. Eine der größten Kunstkatastrophen des 20. Jahrhunderts nahm ihren Lauf: 434 unersetzlich wertvolle Gemälde wurden Opfer der Flammen - großformatige Arbeiten von Rubens und van Eyck, Reynolds und Tizian, Signorelli und Caravaggio. Meisterwerke des Barock und der Renaissance gingen unwiederbringlich verloren. Aber stimmt das überhaupt? Andere Kunstobjekte, die in diesem Teil des Bunkers Friedrichshain in Sicherheit gebracht worden waren, sind nach dem Krieg, bis in die jüngste Vergangenheit hinein, immer wieder aufgetaucht. Von den angeblich verbrannten Bildern fanden sich damals keinerlei Rückstände. Nicht nur Deutsche und Russen, sondern auch befreite Kriegsgefangene sowie amerikanische und englische Soldaten hatten in diesen letzten Tagen vor der Kapitulation Zugang zu dem Bunker. Sind die Bilder wirklich verbrannt, oder haben die Direktoren der Berliner Museen recht mit ihrer Hoffnung, dass sie eines Tages wieder auftauchen könnten?
Die Museumsinsel feierte im Herbst 2008 die große Beutekunst-Rückgabe durch die UdSSR vor 50 Jahren. Aus diesem Anlass und im Rahmen der Langzeit-Dokumentationsreihe zum "Jahrhundertprojekt Museumsinsel" gehen Carola Wedel, Sabine Jainski und Friedrich Scherer in "Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers" dem bis heute ungeklärten Verbleib der Gemälde nach.


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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1:20
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)





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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Guatemalas verbrannte Erde

Das Massaker an den Mayas

Film von Marion Mayer-Hohdahl

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Mehr als 30 Jahre dauerte der Bürgerkrieg in Guatemala. Mehr als 200.000 Menschen wurden getötet oder verschwanden, eine Million mussten flüchten. Bis heute suchen die Angehörigen nach ihren Familienmitgliedern. Die Nachfahren der Maya glauben, dass die Verbindung ...
(ORF/3sat)

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Mehr als 30 Jahre dauerte der Bürgerkrieg in Guatemala. Mehr als 200.000 Menschen wurden getötet oder verschwanden, eine Million mussten flüchten. Bis heute suchen die Angehörigen nach ihren Familienmitgliedern. Die Nachfahren der Maya glauben, dass die Verbindung zwischen Toten und Lebenden erst mit einer würdevollen Bestattung gelöst werden kann. Nun suchen Forensiker nach den Massengräbern. Alle Beteiligten hoffen, dass die Verantwortlichen für die Verbrechen gegen die indigene Bevölkerung eines Tages zur Verantwortung gezogen werden.
Der Film von Marion Mayer-Hohdahl beleuchtet die Situation in Guatemala.
(ORF/3sat)


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

In 80 Tagen um die Welt (1/2)

Film von Manfred Hoschek

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Würde der Romanheld Phileas Fogg eine Reise um die Welt in 80 Tagen auch heute noch zeitgerecht schaffen und seine Wette gewinnen?
Manfred Hoschek und Kameramann Matthias Trinkl folgen den Spuren von Jules Vernes berühmtestem Roman um die Welt. In ihrem zweiteiligen ...
(ORF)

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Würde der Romanheld Phileas Fogg eine Reise um die Welt in 80 Tagen auch heute noch zeitgerecht schaffen und seine Wette gewinnen?
Manfred Hoschek und Kameramann Matthias Trinkl folgen den Spuren von Jules Vernes berühmtestem Roman um die Welt. In ihrem zweiteiligen "Roadmovie" versuchen die beiden Weltreisenden, die Erde mit Zügen, Bussen, Frachtschiffen, einem Segelboot und dem Luxusliner "Queen Mary 2" zu umrunden und bei ihrer Reise völlig auf Flugzeuge zu verzichten. Dabei müssen sie erleben, dass in Zeiten der Globalisierung und der internationalen Terrorbekämpfung Mitfahrgelegenheiten auf Schiffen eine Rarität sind. Durch den internationalen Flugverkehr haben Schiffs- und Zugverbindungen an Bedeutung verloren - manche Passagierlinien, die es damals noch gab, sind inzwischen eingestellt, wie etwa die Fährverbindung zwischen Italien und Ägypten. Dass die höheren Reisegeschwindigkeiten des 3. Jahrtausends nicht unbedingt schnelleres Vorankommen garantieren, merken Hoschek und Trinkl nicht nur am terrorsensiblen Suezkanal, sondern auch, als sie kein Schiff von Singapur nach Hongkong mitnimmt und sie über den Landweg nach China gelangen müssen. Ob das legendäre Abenteuer in seiner modernen Neuauflage erfolgreich gemeistert werden kann?

Den zweiten Teil von "In 80 Tagen um die Welt" zeigt 3sat im Anschluss, um 4.35 Uhr.
(ORF)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

In 80 Tagen um die Welt (2/2)

Film von Manfred Hoschek

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Würde der Romanheld Phileas Fogg eine Reise um die Welt in 80 Tagen auch heute noch zeitgerecht schaffen und seine Wette gewinnen?
Manfred Hoschek und Kameramann Matthias Trinkl folgen den Spuren von Jules Vernes berühmtestem Roman um die Welt. In ihrem zweiteiligen ...
(ORF)

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Würde der Romanheld Phileas Fogg eine Reise um die Welt in 80 Tagen auch heute noch zeitgerecht schaffen und seine Wette gewinnen?
Manfred Hoschek und Kameramann Matthias Trinkl folgen den Spuren von Jules Vernes berühmtestem Roman um die Welt. In ihrem zweiteiligen "Roadmovie" versuchen die beiden Weltreisenden, die Erde mit Zügen, Bussen, Frachtschiffen, einem Segelboot und dem Luxusliner "Queen Mary 2" zu umrunden und bei ihrer Reise völlig auf Flugzeuge zu verzichten. Dabei müssen sie erleben, dass in Zeiten der Globalisierung und der internationalen Terrorbekämpfung Mitfahrgelegenheiten auf Schiffen eine Rarität sind. Durch den internationalen Flugverkehr haben Schiffs- und Zugverbindungen an Bedeutung verloren - manche Passagierlinien, die es damals noch gab, sind inzwischen eingestellt, wie etwa die Fährverbindung zwischen Italien und Ägypten. Dass die höheren Reisegeschwindigkeiten des 3. Jahrtausends nicht unbedingt schnelleres Vorankommen garantieren, merken Hoschek und Trinkl nicht nur am terrorsensiblen Suezkanal, sondern auch, als sie kein Schiff von Singapur nach Hongkong mitnimmt und sie über den Landweg nach China gelangen müssen. Ob das legendäre Abenteuer in seiner modernen Neuauflage erfolgreich gemeistert werden kann?
(ORF)


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5:05
VPS 05:04

Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

(Wh.)


(ORF)


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5:30
VPS 05:35

Stereo-Ton16:9 Format
Sendeende: 6:00 Uhr