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Sonntag, 28. Juni
Programmwoche 27/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Qasr Amra, Jordanien

(Wh.)


(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Gerhard Neumann: Geschmackskultur im

19. Jahrhundert - Poetologie der Mahlzeit bei Heine

und Fontane

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Die Kulturgeschichte der Menschheit kann auch unter dem Blickwinkel der Ausdifferenzierung von Sinnlichkeit und Geschmack betrachtet werden. Die Literatur des 19. Jahrhunderts ist dabei besonders reich an Beispielen für die Bedeutung von Essen und Trinken als kultureller ...
(ARD/SWR)

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Die Kulturgeschichte der Menschheit kann auch unter dem Blickwinkel der Ausdifferenzierung von Sinnlichkeit und Geschmack betrachtet werden. Die Literatur des 19. Jahrhunderts ist dabei besonders reich an Beispielen für die Bedeutung von Essen und Trinken als kultureller Akt. Beinahe alle Autoren des 19. Jahrhunderts benutzen Essszenen als Verständigungsraum für die "feinen" kulturellen Unterschiede.
Gerhard Neumanns Vortrag zeigt am Beispiel von Heinrich Heine und Theodor Fontane, wie das Paradigma der Nahrungsaufnahme zum Zentrum des Schreibens über gesellschaftliche Prozesse wird. Professor Dr. Gerhard Neumann lehrte bis 2002 Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (177)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Christine Lavant / Ingeborg Bachmann


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Galileo, Kepler und die Mondlandung

Wenn der Blick in die Sterne das Weltbild verändert

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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1609 baute Galileo Galilei in Padua ein Teleskop und entdeckte damit neue Gestirne und Gebirge auf dem Mond. Er kam zu dem revolutionären Schluss, dass sich unmöglich alles um die Erde drehen kann. Im gleichen Jahr veröffentlichte Johannes Kepler in Prag seine ...

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1609 baute Galileo Galilei in Padua ein Teleskop und entdeckte damit neue Gestirne und Gebirge auf dem Mond. Er kam zu dem revolutionären Schluss, dass sich unmöglich alles um die Erde drehen kann. Im gleichen Jahr veröffentlichte Johannes Kepler in Prag seine "Astronomia Nova". Fortan war der Himmel ein anderer. Kepler hatte die antike und mittelalterliche Sternenkunde überwunden und den Himmel auf naturwissenschaftliche Fundamente gestellt. Beides hatte weitreichende Folgen für das Weltbild der damaligen Zeit.
Nathalie Wappler diskutiert mit Juergen Renn, Direktor des Berliner Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte, wie der Blick in die Sterne bis heute das Weltbild verändert.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

mit Thea Dorn

Auf der Suche nach Marcel Proust - Begegnungen mit einem

Klassiker

Gäste: Jürgen Ritte und Jochen Schmidt


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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10:45

B-A-C-H Variationen

oder vierzehn Arten, die Toccata zu spielen

Film von Ilka Franzmann

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Ursprünglich für Orgel komponiert, haben sich Interpreten aller möglichen Couleur eines der populärsten Werke von Johann Sebastian Bach, der Toccata und Fuge in d-Moll, bemächtigt und die gewagtesten Versionen erstellt.
Protagonisten des Films "B-A-C-H ...
(ARD/RBB)

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Ursprünglich für Orgel komponiert, haben sich Interpreten aller möglichen Couleur eines der populärsten Werke von Johann Sebastian Bach, der Toccata und Fuge in d-Moll, bemächtigt und die gewagtesten Versionen erstellt.
Protagonisten des Films "B-A-C-H Variationen" sind vier Berliner, die sich die Toccata auf ganz besondere Weise zu eigen gemacht haben: ein Bandonionspieler, ein Mathematiker, ein Taxifahrer und ein Organist. Ihre Begeisterung zeigt, wie allgegenwärtig Bachs Musik auch im Berliner Alltag sein kann.
(ARD/RBB)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus Klagenfurt:

33. Tage der deutschsprachigen Literatur

Ingeborg-Bachmann-Preis 2009

Preisverleihung

Moderation: Clarissa Stadler

Juroren: Burkhard Spinnen, Paul Jandl, Karin Fleischanderl,
Hildegard Elisabeth Keller, Alain Claude Sulzer, Ijoma
Mangold und Meike Feßmann

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Lesen live vor der Kamera: 14 Autorinnen und Autoren stellen bei den 33. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ihre noch nicht veröffentlichten Texte vor. Sie treffen sich im Sendesaal des ORF-Studios in Klagenfurt zum Wettlesen um den ...
(ORF/3sat)

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Lesen live vor der Kamera: 14 Autorinnen und Autoren stellen bei den 33. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ihre noch nicht veröffentlichten Texte vor. Sie treffen sich im Sendesaal des ORF-Studios in Klagenfurt zum Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Vor Publikum diskutieren im Anschluss an die jeweils gelesenen Stücke die Mitglieder einer siebenköpfigen Jury über deren Qualität und Wirkung. Ein hartes Auswahlverfahren um die zu vergebenden Auszeichnungen, denn die Literaturrichter - Ijoma Mangold, Alain Claude Sulzer, Meike Feßmann, Karin Fleischanderl, Hildegard Elisabeth Keller und Paul Jandl unter dem Vorsitz von Burkhard Spinnen - nehmen kein Blatt vor den Mund. Clarissa Stadler moderiert den Wettbewerb um die begehrten Preise. 3sat vergibt in Klagenfurt den mit 7.500 Euro dotierten 3sat-Preis, der an ein vielversprechendes Talent aus dem Kreis der Eingeladenen geht.
3sat überträgt die Preisverleihung live in seinem Programm.
(ORF/3sat)


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12:15
VPS 12:14

Stereo-Ton16:9 Format

Modigliani - Ein Italiener in Paris

Film von Evelyn Schels


(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Inselgeschichten

Sehnsucht nach Rügen

Film von Elke Bendin

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Mönchgut ist der Name einer Halbinsel im Südosten von Rügen. Wer dorthin kommt, gerät ins Schwärmen: ein traumhafter Wechsel von Land und Meer, von Hügelketten und weißen Sandstränden, von stillen Dörfern und quirligen Badeorten. Die Menschen in diesem Landstrich ...
(ARD/NDR)

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Mönchgut ist der Name einer Halbinsel im Südosten von Rügen. Wer dorthin kommt, gerät ins Schwärmen: ein traumhafter Wechsel von Land und Meer, von Hügelketten und weißen Sandstränden, von stillen Dörfern und quirligen Badeorten. Die Menschen in diesem Landstrich sind bodenständig, wortkarg und einfallsreich. Unzählige Arbeitsstunden haben die Gastronomen Christina und Peter Knobloch in ein ruinöses Haus gesteckt. Nun erstrahlt die Villa in Göhren wieder in feinster Bäderarchitektur. Im Anbau befindet sich ein Laden mit Hightech-Küche. Dort verrät Rügens Starkoch jede Menge Tricks. Und die selbst hergestellten Kräutersalze, Konfitüren und allerlei andere Köstlichkeiten verführen zum Kaufen. Auch Fischer Roberto Brandt in Baabe bietet in seinem Gasthaus Gerichte an, die schon seine Vorfahren kannten. Fast täglich fährt er zum Fischen auf Ostsee und Bodden hinaus. Dann landen Dorsch, Aal, Flunder und Hering fangfrisch auf den Tellern der Touristen und Einheimischen. Ein neues Boot aus Stahl hat er sich angeschafft, größer und schneller als das alte Holzboot. Auch Schäfer Joachim Westphal in Groß Zicker will seinen Betrieb erweitern. Seine Zucht mit dem Rauwolligen Pommerschen Landschaf läuft zwar gut, aber er möchte auch das Fleisch vermarkten, in alter Mönchgut-Tradition Schinken und Wurst verkaufen. Doch die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam.
Über vier Jahreszeiten begleitet Elke Bendin die Menschen und stellt die Landschaft der Insel vor.
(ARD/NDR)


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14:30
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schlosshotel Orth (6/20)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1999

Spurensuche

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
Fanny StroblNicole R. Beutler
Vinzenz StroblHeinz Trixner
SissyAndrea Lamatsch
ClaraCornelia Gröschel
u.a.
Buch: Gabriele Weth
Regie: Klaus Gendries

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Endlich hat Wenzel Hofer seinen verdienten Urlaub angetreten. Er hat das Geburtstagsgeschenk seiner Kinder eingelöst und ist nach Paris gereist. Auch wenn das Personal dem Chef das Ausspannen gönnt, so ist der Zeitpunkt nicht gerade günstig: Im Landschloss tagt ein ...
(ORF)

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Endlich hat Wenzel Hofer seinen verdienten Urlaub angetreten. Er hat das Geburtstagsgeschenk seiner Kinder eingelöst und ist nach Paris gereist. Auch wenn das Personal dem Chef das Ausspannen gönnt, so ist der Zeitpunkt nicht gerade günstig: Im Landschloss tagt ein Architekturkongress, und ein vollbesetzter Reisebus kommt zwei Tage zu früh im komplett ausgebuchten Hotel an. Jacob Kestner ist ganz in seinem Element. Wenzel hat ihn schließlich gebeten, nach dem Rechten zu sehen. Er organisiert, bestimmt, arrangiert und mischt sich zu Pepis Leidwesen überall ein. Auch Sissys Einwände können ihn nicht abhalten. Seine Geschäftigkeit bekommt auch Anna zu spüren. Ihr geplantes Gourmet-Essen mit Weinverkostung wird dennoch der Hit der Saison. Bei Sissy und Georg hängt der Haussegen schief. Sissy hat Sorgen mit dem Wildpark, der nach Ansicht der Geschäftsführung nicht rentabel genug geführt wird, und Georg hat sich als Leiter des Nationalparks beworben, ohne das mit ihr zu besprechen. Opa Messmer und seine Enkelin Clara bekommen von alldem wenig mit. Clara hat ihren Opa überredet, nach Gmunden zu fahren. Sie hat herausgefunden, dass sie ein Adoptivkind ist und will nun ihre leibliche Mutter suchen.
Sechste Folge der Fernsehserie "Schlosshotel Orth".
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Gold der Ostsee - Bernstein

Film von Monika von Behr

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Bernstein ist das 40 bis 60 Millionen Jahre alte versteinerte Harz einer Zedernart. Der berühmteste und einzige Ort, wo Bernstein im Tagebau gewonnen wird, ist Jantary nahe Kaliningrad. Bis zum Zusammenbruch der UdSSR arbeiteten dort 2.500 Menschen, dann versank das ...

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Bernstein ist das 40 bis 60 Millionen Jahre alte versteinerte Harz einer Zedernart. Der berühmteste und einzige Ort, wo Bernstein im Tagebau gewonnen wird, ist Jantary nahe Kaliningrad. Bis zum Zusammenbruch der UdSSR arbeiteten dort 2.500 Menschen, dann versank das Kombinat, größter Arbeitgeber am Ort, in Korruption und Misswirtschaft.
Monika von Behr zeigt, wie sich inzwischen unterschiedliche Initiativen in der Region bilden und zaghaft die Hoffnung aufkeimt, das Gold der Ostsee doch noch zur Grundlage eines besseren Lebens machen zu können.



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Zukunftsvisionen, Grimme Online Award u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Beim sogenannten "Cloud Computing" werden Gigabytes auf der heimischen Festplatte nie mehr knapp: Daten und Anwendungen lagern irgendwo in der Wolke, der Cloud. Der ein wenig romantisch klingende Begriff der Wolke dient Computerexperten dabei als Metapher für das ...

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Beim sogenannten "Cloud Computing" werden Gigabytes auf der heimischen Festplatte nie mehr knapp: Daten und Anwendungen lagern irgendwo in der Wolke, der Cloud. Der ein wenig romantisch klingende Begriff der Wolke dient Computerexperten dabei als Metapher für das Internet. Spannend dabei: Das Rechnen und Speichern in der Wolke widerspricht der Vision von Bill Gates, wonach auf jedem Schreibtisch ein leistungsstarker Rechner mit umfangreicher Software steht. Wohin geht also in Zukunft die Reise?
Das 3sat-Magazin "neues" zeigt in dieser Ausgabe schwerpunktmäßig, welche Zukunftsvisionen für ein Leben mit digitaler Technik es gibt. Das Speichern von Daten ist dabei nur ein Aspekt. Außerdem berichtet "neues" von der Verleihung des "Grimme Online Awards" und stellt die diesjährigen Gewinnerseiten und Preisträger vor. In vier Kategorien werden Webangebote prämiert, die besondere publizistische Qualität bewiesen haben.


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17:00
Stereo-Ton

Kreuzzug gegen fremde Tiere

Film von Jochen Gräbert und Peter Puhlmann

(aus der ARD-Reihe "Auslandsreporter")

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Auf dem Jahrmillionen von den anderen Erdteilen isolierten australischen Kontinent entwickelten sich einzigartige Tier- und Pflanzenarten. Doch mit der Ankunft der Europäer wurde das ökologische Gleichgewicht Australiens nachhaltig gestört: Sie brachten fremde Tiere und ...
(ARD/SWR)

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Auf dem Jahrmillionen von den anderen Erdteilen isolierten australischen Kontinent entwickelten sich einzigartige Tier- und Pflanzenarten. Doch mit der Ankunft der Europäer wurde das ökologische Gleichgewicht Australiens nachhaltig gestört: Sie brachten fremde Tiere und Pflanzen auf die riesige Insel, und viele dieser eingeführten Tiere verdrängten die einheimischen. Jahrzehntelang führten die Australier einen richtigen Krieg gegen die von ihren Vorfahren eingeführten Tiere. Nicht immer mit dem erhofften Erfolg. Das jüngste Beispiel dieser Entwicklung: die Aga-Kröte, mit wissenschaftlichem Namen Bufo marinus. Sie ist so giftig, dass sogar Krokodile oder Giftschlangen, die sie verschlingen, an dem in ihrer Haut eingelagerten Gift sterben. Eingeführt wurde sie in den 1930er Jahren, um Schädlinge in den Zuckerrohrpflanzungen zu vertilgen. Doch sie verließ bald die Zuckerrohrplantagen und breitete sich immer weiter aus. Inzwischen hat sie den Kakadu-Nationalpark erreicht, der zum Weltnaturerbe gehört. Da die Aga-Kröte in Australien keine natürlichen Feinde hat, befürchtet man schlimmste Auswirkungen für die einzigartige Tierwelt im Nationalpark. Nun hat die australische Regierung einen "Kreuzzug gegen fremde Tiere" initiiert. Dabei wird auf gentechnologische Verfahren gesetzt, um ganze Populationen eingeführter Tiere auszurotten. Durch Veränderung der Erbanlagen sollen sie an der Fortpflanzung gehindert werden. Es sind auch Überlegungen im Gange, in Australien längst ausgestorbene Tiere wie den Tasmanischen Tiger ebenfalls durch Gentech-Verfahren wieder zum Leben zu "erwecken" und so einheimische Feinde für die eingeführten Tierarten aus der Retorte zu erzeugen. Faktisch bedeutet das, dass gegenwärtig in Australien und außerhalb des Landes bislang weitgehend unbemerkt das wohl größte gentechnologische Experiment weltweit stattfindet - mit ungewissem Ausgang.
Jochen Gräbert und Peter Puhlmann berichten über die Situation in Australien.
(ARD/SWR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Thema: Auf den Spuren von Bernhard Grzimek

Moderation: Anke Neuzerling

Aus dem Zoo Frankfurt

Erstausstrahlung

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Vielleicht kann man ihn als Erfinder des Tier- und Naturfilms bezeichnen. Auf jeden Fall ist er eine Legende: Bernhard Grzimek war der einzige Zoodirektor, der auch Oscar-Preisträger war. Er hätte in diesem Jahr 100. Geburtstag gefeiert. Er war nicht nur der erste, der ...

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Vielleicht kann man ihn als Erfinder des Tier- und Naturfilms bezeichnen. Auf jeden Fall ist er eine Legende: Bernhard Grzimek war der einzige Zoodirektor, der auch Oscar-Preisträger war. Er hätte in diesem Jahr 100. Geburtstag gefeiert. Er war nicht nur der erste, der mit der Filmkamera die Serengeti bereiste, er baute auch den völlig zerstörten Stadtzoo in Frankfurt am Main wieder auf.
"Arche Noah"-Moderatorin Anke Neuzerling trifft im Frankfurter Stadtzoo den Enkel von Bernhard Grzimek, Christian Grzimek, und begibt sich mit ihm im Zoo auf Spurensuche. Dabei berichtet der in Frankfurt lebende Grzimek-Enkel von den Reisen mit seinem berühmten Großvater. Thema ist außerdem das Engagement Bernhard Grzimeks für den Artenschutz und für eine neuartige Präsentation der Tiere in Zoos. Angereichert mit Ausschnitten aus den berühmten Filmen "Kein Platz für wilde Tiere" und "Serengeti darf nicht sterben" ist diese "Arche Noah"-Folge eine liebevolle Hommage an den Vater aller Tiersendungen.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Recht brisant

Gerichtsreporter berichten

Themen: Anschnallpflicht für Hunde? u.a.

Moderation: Bernhard Töpper

Erstausstrahlung

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Es lässt sich täglich im Straßenverkehr beobachten: Auf dem Beifahrersitz oder auf der Rückbank sitzt ein Hund. Wenn dieser nicht vorschriftsmäßig gesichert ist, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit drei Punkten in Flensburg geahndet wird. Doch es kann ...

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Es lässt sich täglich im Straßenverkehr beobachten: Auf dem Beifahrersitz oder auf der Rückbank sitzt ein Hund. Wenn dieser nicht vorschriftsmäßig gesichert ist, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit drei Punkten in Flensburg geahndet wird. Doch es kann zudem strafrechtliche Konsequenzen für den Fahrer nach sich ziehen, wenn es zu einem Unfall kommt. Crash-Tests mit Hunde-Dummies, durchgeführt vom ADAC, zeigen, mit welcher Wucht ein Hund nach vorne geschleudert wird, wenn der Fahrer plötzlich stark bremsen muss oder gegen ein Hindernis prallt.
"Recht brisant" über die Anschnallpflicht für Hunde.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Turbochinesen kommen

Europa in zwölf Tagen

Film von David Ohrndorf

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Die Chinesen gelten als fleißig und genügsam - da wundert auch das Urlaubsprogramm nicht, das sie sich als Touristen in Europa zumuten: acht Länder in zwölf Tagen. In organisierten Busreisen fahren sie quer durch Europa und machen an den Top-Sehenswürdigkeiten kurz ...
(ARD/WDR)

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Die Chinesen gelten als fleißig und genügsam - da wundert auch das Urlaubsprogramm nicht, das sie sich als Touristen in Europa zumuten: acht Länder in zwölf Tagen. In organisierten Busreisen fahren sie quer durch Europa und machen an den Top-Sehenswürdigkeiten kurz Halt, um ein paar Fotos, ein paar Schwenks mit der Videokamera zu machen und eventuell ein bisschen zu shoppen. Viel Zeit bleibt nicht, denn der Terminplan ist eng gesteckt. Erholen oder ein fremdes Land kennenzulernen, das steht für die Chinesen bei ihren Touren eher im Hintergrund. Wichtig ist es, Beweisfotos gemacht zu haben und einen Ort abhaken zu können. Auch das jeweils typische Essen wird nur ausnahmsweise probiert, für die meisten Tage hat der Reiseleiter chinesische Restaurants gebucht. Genauso wie alle anderen Industriezweige wächst auch die Tourismus-Industrie in China stetig: 1995 waren rund fünf Millionen Chinesen zum Urlaub im Ausland. 2006 waren es 34 Millionen, für 2010 werden 100 Millionen prognostiziert. Nach Europa kommen noch recht wenige, was auch am Preis liegt. Die Bustour kostet zwar umgerechnet "nur" 1.000 Euro pro Person, aber das ist der Jahreslohn eines chinesischen Fabrikarbeiters.
Die Reportage begleitet eine Reisegruppe aus China auf ihrer Bustour durch Europa: Shoppen in Paris, Erinnerungsfoto vor dem Schiefen Turm von Pisa und Biertrinken auf dem Münchner Oktoberfest.
(ARD/WDR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Tibetteppiche

Knüpfkunst vom Dach der Welt

Film von Gesine Enwaldt und Edgar Wolf

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Tibetteppiche zeichnen sich durch eine besondere Knüpftechnik aus. In den Hochebenen Tibets werden sie nach traditionellen Mustern gefertigt, im Nachbarland Nepal entstehen sie im hochmodernen Design. Zwei Tagesreisen von der heiligen Stadt Lhasa entfernt liegt das ...
(ARD/NDR)

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Tibetteppiche zeichnen sich durch eine besondere Knüpftechnik aus. In den Hochebenen Tibets werden sie nach traditionellen Mustern gefertigt, im Nachbarland Nepal entstehen sie im hochmodernen Design. Zwei Tagesreisen von der heiligen Stadt Lhasa entfernt liegt das Wangden-Tal mitten im kargen tibetischen Hochland. Dort, weit abgeschieden von der Zivilisation, beherrschen die Menschen noch die uralte tibetische Kunst des Teppichknüpfens. In den dunklen Wohnküchen fertigen die Bergbauern ihre Teppiche. Der Teppichhändler Thomas Wild, einer der wenigen, der die Strapazen solcher Reisen auf sich nimmt, ist fasziniert von den traditionellen Mustern längst vergangener Tage. 500 Kilometer südlich in Nepal, jenseits des Himalajas, ein ganz anderes Bild: Rund 130 Unternehmen produzieren dort im Katmandu-Tal Tibetteppiche für den westlichen Markt. Die Teppiche sind der zweitgrößte Devisenbringer für das arme Land. Dort wird das alte Handwerk perfektioniert, und hochqualifizierte Knüpfer fertigen in atemberaubender Geschwindigkeit moderne, wilde Designerteppiche für die betuchte westliche Kundschaft. Der Berliner Teppichproduzent Jürgen Dahlmanns besucht zweimal im Jahr die Amity-Manufaktur, die seine Entwürfe in Teppiche verwandelt.
Gesine Enwaldt und Edgar Wolf tauchen ein in die faszinierende Welt der Teppiche in Tibet und Nepal. Die Entdeckungsreise führt in abgelegene Bergdörfer, moderne Manufakturen und in die Klöster tibetischer Mönche, die auf den traditionellen Gebetsteppichen ihre religiösen Rituale wie noch vor Hunderten von Jahren zelebrieren.
(ARD/NDR)


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19:55
Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

Alle Anderen


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Neues aus der Anstalt

Politsatire mit Priol und Schramm

Mit den Gästen Monika Gruber, Rainald Grebe und
Arnulf Rating

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Kein Hitzefrei für Politiker: In der heißen Wahlkampf- und Jahreszeit sind Urban Priol und Georg Schramm noch nicht in Urlaubsstimmung, vielmehr treiben sie so manchem Volksvertreter die Schweißperlen auf die Stirn. In "Neues aus der Anstalt" kühlen sie außerdem ...

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Kein Hitzefrei für Politiker: In der heißen Wahlkampf- und Jahreszeit sind Urban Priol und Georg Schramm noch nicht in Urlaubsstimmung, vielmehr treiben sie so manchem Volksvertreter die Schweißperlen auf die Stirn. In "Neues aus der Anstalt" kühlen sie außerdem erhitzte Gemüter und verarzten den politischen Sonnenstich.
Zu Gast in der letzten Sendung vor der Sommerpause sind Monika Gruber, Rainald Grebe und Arnulf Rating.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Satire Gipfel

von und mit Mathias Richling

Mit den Gästen: Mathias Egersdörfer, Hagen Rether,
H. G. Butzko und Harald Schmidt

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Kein Skandal kann dieses Jahr unentdeckt passieren - das politische Fernsehkabarett "Satire Gipfel" mit Mathias Richling bleibt angriffslustig. Ob Finanzmarktkrise oder Umweltkatastrophe, ob Rekordverschuldung oder Abwrackprämie - punktgenau reagiert Mathias Richling mit ...
(ARD/RBB/BR)

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Kein Skandal kann dieses Jahr unentdeckt passieren - das politische Fernsehkabarett "Satire Gipfel" mit Mathias Richling bleibt angriffslustig. Ob Finanzmarktkrise oder Umweltkatastrophe, ob Rekordverschuldung oder Abwrackprämie - punktgenau reagiert Mathias Richling mit seinen Gästen Mathias Egersdörfer, Hagen Rether, H. G. Butzko und Harald Schmidt auf jedes politische Ereignis treffend.
(ARD/RBB/BR)


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21:45
Stereo-Ton

Dokumentarfilmzeit

Wer war Harvey Milk?

(The Times of Harvey Milk)

Dokumentarfilm von Robert Epstein und Richard Schmiechen,

USA 1984

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San Francisco in den 1970er Jahren: Rund um die Castro Street entsteht das erste von Schwulen geprägte Stadtviertel. Die früher unsichtbare Minderheit entwickelt ein neues Selbstbewusstsein, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich dieses auch politisch manifestiert. ...

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San Francisco in den 1970er Jahren: Rund um die Castro Street entsteht das erste von Schwulen geprägte Stadtviertel. Die früher unsichtbare Minderheit entwickelt ein neues Selbstbewusstsein, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich dieses auch politisch manifestiert. In diesem Klima der Emanzipation wird der charismatische Schwulen-Aktivist Harvey Milk zum ersten offen homosexuellen Stadtverordneten. Schnell wird er populär, denn er praktiziert Bürgernähe, organisiert Nachbarschaftshilfen und setzt sich für Minderheiten ein. 1978 nimmt Harvey Milk entschieden gegen die "Briggs-Initiative" Stellung, eine Anti-Schwulen-Kampagne. Zusammen mit dem progressiven Bürgermeister George Moscone erarbeitet er eine Gesetzesvorlage zur Sicherung der Rechte von Homosexuellen, die auch von der Stadtverordnetenversammlung verabschiedet wird. Die einzige Gegenstimme kommt von seinem späteren Mörder Dan White, der nach seinen Worten ein Zeichen "gegen den moralischen Verfall der Stadt" setzen will.
Der Film "Wer war Harvey Milk?", schon selbst ein Stück Filmgeschichte, rekonstruiert Milks Leben, das beispielhaft für Mut und Engagement steht und für die frühe Lesben- und Schwulenbewegung. Grundgerüst des Films war ein von Harvey Milk aufgenommenes Tonband, das nach seinem Willen nur dann abgespielt werden sollte, falls er durch einen Anschlag ums Leben käme. "The Times of Harvey Milk" (Originaltitel) wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Oscar für den besten Dokumentarfilm 1985. Das faszinierende Dokument eines Kampfes um Anerkennung wurde gerade auch im Spielfilm "Milk" von Gus van Sant dramatisiert und mit zwei Oscars für Hauptdarsteller Sean Penn und das beste Originaldrehbuch ausgezeichnet.


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23:15
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalreihe von Herbert Reinecker

Fluchtwege

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
GabrieleMonica Bleibtreu
HaraldJoachim Ansorge
SteinhoffKarl Lange
AnnaUrsula Grabley
GerdMartin Semmelrogge
BebraMichael Toost
Frau BaldeEva-Ingeborg Scholz
Frau HilleDinah Hinz
WegenerRobert Naegele
Frau DenzFranziska Liebing
u.a.
Regie: Wolfgang Becker

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Ein junges Mädchen, das aus zerrütteten Familienverhältnissen stammt, flüchtet aus einem Erziehungsheim. Zunächst sieht der Fall so aus, als wäre er nur eine Routinesache für die Landpolizei. Durch einen Mordfall muss sich jedoch Kommissar Keller einschalten. Bei ...

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Ein junges Mädchen, das aus zerrütteten Familienverhältnissen stammt, flüchtet aus einem Erziehungsheim. Zunächst sieht der Fall so aus, als wäre er nur eine Routinesache für die Landpolizei. Durch einen Mordfall muss sich jedoch Kommissar Keller einschalten. Bei seinen Nachforschungen trifft er auf einen Industriellen, der in der Indizienkette eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Menschliche Konflikte erschweren dem Kommissar und seinen Mitarbeitern die Suche nach dem Mörder erheblich.
Eine weitere Folge der Krimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode in der Hauptrolle.


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0:15

Der Mann aus Metall

(Who?)

Spielfilm, Großbritannien 1974

Darsteller:
RogersElliott Gould
AzarinTrevor Howard
MartinoJoseph Bova
FinchleyEd Grover
HallerJohn Lehne
u.a.
Regie: Jack Gold

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An der Grenze zur DDR ist der amerikanische Physiker Dr. Lucas Martino bei einem Verkehrsunfall bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt worden, nur sein brillantes Gehirn blieb unverletzt. Der sowjetische Oberst Azarin weiß, dass Martino ein amerikanisches Geheimprojekt ...
(ARD)

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An der Grenze zur DDR ist der amerikanische Physiker Dr. Lucas Martino bei einem Verkehrsunfall bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt worden, nur sein brillantes Gehirn blieb unverletzt. Der sowjetische Oberst Azarin weiß, dass Martino ein amerikanisches Geheimprojekt leitet. Er beauftragt daher Dr. Kothu, den zerstörten Körper des Wissenschaftlers vollständig zu rekonstruieren. Als dies geschehen ist, bestehen Kopf, Rumpf und ein Arm des Verunglückten aus Metall. Nach monatelangen Verhören wird Martino in den Westen entlassen. Dort sieht er sich erneut endlosen Verhören durch den FBI-Agenten Rogers ausgesetzt, da Martino seine Identität nicht mehr zweifelsfrei nachweisen kann. Der misstrauische Geheimdienst-Profi Rogers kennt seinen Gegenspieler Oberst Azarin zu gut, um zu glauben, dass dieser den echten Martino in die USA zurückgeschickt hat. Doch schließlich entscheidet die Regierung, dass das Geheimprojekt Vorrang hat. Der Mann aus Metall soll wieder daran mitarbeiten - auch wenn er ein Spion ist. Als Rogers Martino abholen will, wartet dieser jedoch mit einer Überraschung auf.
Jack Golds origineller Spionage-Thriller spielt mit den absurden Möglichkeiten des Agentengeschäfts, in dem alles denkbar erscheint.
(ARD)


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1:45
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

(Wh.)


(ORF)


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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

Zwei Leben für die Musik

Mischa Maisky in Garmisch-Partenkirchen

Richard-Strauss-Tage, Garmisch-Partenkirchen, 2003

Mit Mischa Maisky (Violoncello) und Pavel Gilil (Klavier)
Programm: Richard Strauss, Sonate für Violoncello und Klavier
F-Dur op. 6 und Johannes Brahms, Drei Lieder: "Sommerabend" op.
85/1, "Mondenschein" op. 85/2 und "Feldeinsamkeit" op. 86/2 und
Sonate Nr. 1 e-Moll op. 38


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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

Mischa Maisky spielt Richard Strauss

Sonate für Violincello und Klavier F-Dur op. 6

Festsaal Werdenfels im Rahmen der Richard-Strauss-Tage 2003

Mit Mischa Maisky (Violincello) und Pavel Gililov (Klavier)

Fernsehregie: Benedict Mirrow


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Die Turbochinesen kommen

(Wh.)


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GleisEpisoden: Der Rebenbummler

Film von Rolf Reißmann

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Der Kaiserstuhl in Südbaden ist ein durch den Weinbau bekanntes Gebirge und wird von einer Eisenbahnlinie umschlossen. Neben den planmäßigen Triebwagen verkehrt dort an den Sommerwochenenden ein Dampfzug. Lok 384 und etliche Wagen sind die einzige normalspurige ...

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Der Kaiserstuhl in Südbaden ist ein durch den Weinbau bekanntes Gebirge und wird von einer Eisenbahnlinie umschlossen. Neben den planmäßigen Triebwagen verkehrt dort an den Sommerwochenenden ein Dampfzug. Lok 384 und etliche Wagen sind die einzige normalspurige Museumsbahn Deutschlands, die auch heute noch dort verkehrt, wo sie einst planmäßig eingesetzt waren. Von Freiburg oder Riegel aus gehen die Züge auf Fahrt, Endstation ist Breisach.
Ein Film über den Rebenbummler, ein Beispiel für Harmonie zwischen dem modernen planmäßigen Alltagsbetrieb und dem Museumsverkehr.


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