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Montag, 15. Juni
Programmwoche 25/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Blitzschnell und nicht zu halten

Timm fährt Rennrollstuhl

Film von Stefanie Köhne

(aus der ARD-Reihe "Fortsetzung folgt")

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Auch wenn er erst zwölf Jahre alt ist, weiß er schon genau, was er will - ein erfolgreicher Rennrollstuhlfahrer werden, der von seinem Sport leben kann. So wie sein großes Vorbild und sein Coach, der Rennrollstuhlfahrer Heinz Köberle. Dieser hat insgesamt vier ...
(ARD/RBB)

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Auch wenn er erst zwölf Jahre alt ist, weiß er schon genau, was er will - ein erfolgreicher Rennrollstuhlfahrer werden, der von seinem Sport leben kann. So wie sein großes Vorbild und sein Coach, der Rennrollstuhlfahrer Heinz Köberle. Dieser hat insgesamt vier Goldmedaillen bei den Paralympics gewonnen - und das will Timm auch einmal erreichen. Das ganze Jahr über ist Timm auf den verschiedenen Rennrollstuhlwettbewerben unterwegs und belegt meistens die vordersten Plätze. 2008 hat er sich besonders viel vorgenommen: Er will zum ersten Mal in seinem Leben beim großen Heidelberger Rollstuhlmarathon vor Tausenden von Zuschauern teilnehmen. Timm will die 23 Kilometer lange Strecke schaffen, und zwar so schnell wie möglich. Außerdem möchte er unbedingt bei der Schweizer Rennrollstuhlmeisterschaft der Junioren gegen einen Konkurrenten gewinnen, gegen den er im letzten Jahr nur Zweiter wurde. Timm hat nur noch wenig Zeit für seine Wettkämpfe zu trainieren, und dann wird er auch noch krank.
Der Film von Stefanie Köhne stellt den Rennrollstuhlfahrer Timm vor.
(ARD/RBB)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Günter Struve

Moderation: Mareile Höppner

Moderation: Jan Hofer


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Blaenarvon, Großbritannien

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Spuren der Schöpfung

Der Sinai und das Vogelparadies Zaranik

Film von Günther Henel und Eberhard Weiß

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Das Katharinenkloster und die Taucherparadiese am Roten Meer kennt jeder, der an Ägypten interessiert ist. Biblisches Leben fand auf dem Sinai schon zu Urzeiten statt. Doch es gibt mehr auf dieser trockenen Halbinsel zu entdecken: Tiere und Pflanzen als ...
(ARD/SWR)

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Das Katharinenkloster und die Taucherparadiese am Roten Meer kennt jeder, der an Ägypten interessiert ist. Biblisches Leben fand auf dem Sinai schon zu Urzeiten statt. Doch es gibt mehr auf dieser trockenen Halbinsel zu entdecken: Tiere und Pflanzen als Überlebenskünstler, grandiose Berge und Sanddünen. Überall, wo es Spuren von Wasser gibt, strecken Bäume ihre Kronen in den blauen Himmel. Vielfältige Pflanzen und Kräuter gedeihen in kurzer Zeit. Schmetterlinge und Vögel, Schlangen und Echsen lassen sich sehen. Außerdem kommen im Spätsommer europäische Zugvögel zur Rast auf den Sinai. Der südlichste Zipfel - "Ras Mohammed" - wird von vielfältigem Federvieh für kurze Zeit bevölkert. Genauso ist es an der Mittelmeerküste bei El Arish. Zaranik ist ein großes geschütztes Naturreservat. Nur die Einheimischen gewinnen dort noch Salz aus dem Meer. Vögel finden dort ideale Lebensbedingungen, Schildkröten können noch ungestört ihre Eier ablegen. Überall wuselt es von Krabbeltieren. Echsen und Warane fühlen sich ungestört. Das Gebiet liegt nah an der Grenze zu Israel. Schon deshalb ist die Bewachung streng. Das ist der beste Naturschutz. Kein Tourist darf in dieser einmaligen Landschaft Erholung suchen, niemand darf die Tiere jagen.
Günther Henel und Eberhard Weiß haben das Tierleben am Sinai und im Vogelparadies Zaranik beobachtet.
(ARD/SWR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Seealpen - Les Alpes Maritimes - Le Alpi Marittime

Film von Stephan Bleek

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Herrliche Panoramablicke bietet die Obere Corniche auf den im harten Licht der Mittelmeersonne blendenden weißgrauen Kalkstein an der Côte d'Azur. Steile, wie Krähennester am Fels hängende Bergdörfer machen den Reiz der Landschaft des Roya-Tals aus. Dort liegt der ...
(ARD/BR)

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Herrliche Panoramablicke bietet die Obere Corniche auf den im harten Licht der Mittelmeersonne blendenden weißgrauen Kalkstein an der Côte d'Azur. Steile, wie Krähennester am Fels hängende Bergdörfer machen den Reiz der Landschaft des Roya-Tals aus. Dort liegt der Ausgangspunkt einer Mountainbike-Tour auf der alten "Route du Sel" von Menton hinauf in das Hinterland. In La Brigue und den umliegenden Bergdörfern sprechen die Menschen noch einen alten okzitanischen Dialekt. Rätselhafte prähistorische Felszeichnungen sind auf über 2.000 Metern Höhe im "Vallée des Merveilles" in die glatten rötlichen Felsen am Mont Bégo geritzt. Sie stellen das größte prähistorische Ensemble frühgeschichtlicher Kunst in Frankreich dar. Am Col de Tende, der Grenze zu Italien, liegen düstere Festungen. Die alten Militärstraßen bieten schöne Routen zur atemberaubenden Abfahrt hinunter in ligurische Dörfer. Dann führt der Weg über kühn geschwungene mittelalterliche Brücken, durch Olivenhaine und Kiefernwälder zum Meer.
Stephan Bleek begleitet zwei Mountainbiker auf der alten "Route du Sel" von Menton hinauf in das Hinterland und stellt die dort lebenden Menschen sowie Sehenswürdigkeiten der Region vor.
(ARD/BR)


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14:45

Wahrlich steckt die Kunst in der Natur

Berge und Maler

Film von Lutz Maurer

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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"All die Bilder, die im Atelier gemacht sind, werden nie den im Freien gemalten gleichkommen. Die Landschaft ist wundervoll - ich sehe hier herrliche Dinge und habe mich entschlossen, fast nur noch im Freien zu malen", schrieb Paul Cezanne (1839 - 1906) über den ...
(ORF)

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"All die Bilder, die im Atelier gemacht sind, werden nie den im Freien gemalten gleichkommen. Die Landschaft ist wundervoll - ich sehe hier herrliche Dinge und habe mich entschlossen, fast nur noch im Freien zu malen", schrieb Paul Cezanne (1839 - 1906) über den mächtigen Berg St. Victoire an seinen Freund Émile Zola.
Der Film von Lutz Maurer fragt, warum der große französische Maler Paul Cezanne den über seiner Heimatstadt Aix-en-Provence aufragenden Berg etwa 100 Mal malte.
(ORF)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Feuerwolke vom Mt. Pelée

Film von Frances Barrigan

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Am 3. Mai 1902 starben auf der Karibikinsel Martinique 29.000 Menschen in einer Feuerwolke. Der Vulkan Mont Pelée war explodiert und vernichtete die malerische Stadt St. Pierre. Die Katastrophe dauerte nur drei Minuten, und sie war der tödlichste Vulkanausbruch des ...
(ARD/NDR)

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Am 3. Mai 1902 starben auf der Karibikinsel Martinique 29.000 Menschen in einer Feuerwolke. Der Vulkan Mont Pelée war explodiert und vernichtete die malerische Stadt St. Pierre. Die Katastrophe dauerte nur drei Minuten, und sie war der tödlichste Vulkanausbruch des vergangenen Jahrhunderts. Für die Zeitgenossen war diese Katastrophe rätselhaft. Es gab keine Lavaströme und keinen dichten Ascheregen. Nichts, was man von bisherigen Vulkanausbrüchen kannte. Der genaue Untersuchung, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte, führte zu einer neuen Wissenschaft: der Vulkanologie.
Der Film von Frances Barrigan rekonstruiert die dramatischen Ereignisse vor über 100 Jahren. Er zeigt, wie Forscher nach und nach ein Phänomen enthüllten, das heute als "pyroklastischer Strom" bekannt ist und das sich immer noch besonders schwer vorhersagen lässt - und immer noch tödlich sein kann.
(ARD/NDR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Patagonien - Argentiniens wilder Süden

Mit Cécile Bähler und Andrea Jansen

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Cécile Bähler ist gediegen unterwegs im Norden ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Cécile Bähler ist gediegen unterwegs im Norden Patagoniens. Am Lago Pulmari logiert sie im Fünfsternehotel "Piedra Pintada" des Schweizers Domenico Panciotto. Sein Haus liegt 200 Kilometer von der nächsten größeren Stadt entfernt, mitten in einer unberührten Landschaft. Das Naturparadies erforscht Cécile auf dem Pferd: Panciotto nimmt sie mit auf einen Ausritt durch die Gegend und zeigt ihr seine Hirschpopulation. Mit dem Ornithologen Horacio Matarasso geht Cécile auf Vogelbeobachtung und entdeckt zahlreiche der über 180 heimischen Arten. Außerdem frönt sie dem Sport der Reichen - sie lernt Fliegenfischen. Andrea Jansen ist ganz im Süden "einfach" unterwegs. Dort kämpft sie gegen den immerwährenden Wind und besucht eine fantastische, einmalige Landschaft. Auf dem Gletscher Perito Moreno schnallt sie sich die Steigeisen an die Füße und wandert über das ewige Eis. Mit dabei ist Bernie Roy: Er erklärt ihr die Magie des Gletschers und erzählt, wie er mitten auf dem Eis seine Frau kennengelernt hat. In El Chalten bestaunt Andrea die weltbekannten Gipfel des Fitz Roy und des Cerro Torres. Bei Annabell Machinena, in der südlichsten "Chocolateria" der Welt, erhält Andrea eine Einführung in die Kunst der Schokoladenherstellung. Vom Gaucho Gonzalo Sanchez lernt sie schließlich das Scheren von Schafen und erprobt das Leben in der Einsamkeit.


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17:00

Vulkaninsel im Golf von Neapel

Ein Streifzug durch Ischia

Film von Ute Werner

(Wh.)


(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Thema: Mahlzeit

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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17:40
Stereo-Ton

Lebens(t)räume

Wohnen mit allen Sinnen

Über den Dächern

Präsentiert von Robert Reumann


"Lebens(t)räume" stellt außergewöhnliche Wohnobjekte vor, die oft in jahrelanger Arbeit umgesetzt wurden. Dabei dreht sich alles um qualitätsvolles, komfortables, individuelles und trotzdem bezahlbares Wohnen.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Drachentöter von Sizilien

Bürger trotzen der Mafia

Film von Karl Hoffmann und Werner Zeppenfeld

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Rosario Crocetta tut keinen Schritt ohne seine vier Leibwächer. Schließlich vergeht kaum ein Tag, an dem der Bürgermeister der sizilianischen Kleinstadt Gela sich nicht mit der Mafia anlegt. Er hat sogar die Baustelle für den neuen Justizpalast stilllegen lassen - ...
(ARD/WDR)

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Rosario Crocetta tut keinen Schritt ohne seine vier Leibwächer. Schließlich vergeht kaum ein Tag, an dem der Bürgermeister der sizilianischen Kleinstadt Gela sich nicht mit der Mafia anlegt. Er hat sogar die Baustelle für den neuen Justizpalast stilllegen lassen - selbst da hatten die Paten den Beton mitgemischt. Für seine mutige Unbestechlichkeit wurde der homosexuelle Kommunist von der stockkatholischen Bürgerschaft unlängst wiedergewählt. Crocetta kämpft und lebt allein - auf die Sicherheit einer Familie muss er keine Rücksicht nehmen. Pino Maniaci sollte das - doch er tut das Gegenteil. Der schnauzbärtige Journalist aus dem Inselstädtchen Partinico spannt Frau und Kinder voll mit ein in seinen Anti-Mafia-Job: Maniacis lokaler Fernsehsender ist ein reiner Familienbetrieb, der mutigste in ganz Italien. Kein Sendetag vergeht ohne Breitseiten gegen Bosse und Bonzen, vor dem Studio schieben Carabinieri Wache. Trotzdem brennt nächtens schon mal das Firmenauto aus. Der Bürgermeister und der Journalist - zwei von zahlreichen Sizilianern, die der "ehrenwerten Gesellschaft" den Krieg erklärt haben. Mit einigen sichtbaren Erfolgen: Mafia-Liegenschaften sind enteignet worden, die Villen eingesperrter Paten verfallen, auf ihren Länderein keltern couragierte Kooperativen post-kriminellen Wein. Immer mehr Geschäftsleute weigern sich, das übliche Schutzgeld zu bezahlen. Doch Crocetta und Maniaci ahnen, dass dem sizilianischen Drachen für jeden abgeschlagenen Kopf zwei neue nachwachsen. Je mehr die Mafia zum scheinbaren Mythos verblasst, desto diskreter kann sie ihre Milliardengeschäfte machen - mit Schlips und Kragen statt mit Stilett und Säurebad.
Der Film von Karl Hoffmann und Werner Zeppenfeld porträtiert den sizilianischen Bürgermeister Rosario Crocetta und den Journalisten Pino Maniaci und dokumentiert ihren Kampf gegen die Mafia.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
- Klimaguide, GPS-gestütztes Smartphone vermittelt
  Informationen zum Klimawandel
- Genome für die Wissenschaft, Zehn US-Wissenschaftler wollen
  einen Großteil ihrer Gene im Internet veröffentlichen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema: Vater Staat   kommt der Sozialismus durch die Hintert

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

DOKU Sommer 09

Mogadischu - Die Dokumentation

Film von Maurice Philip Remy

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Mogadischu steht in der deutschen Geschichte für ein einmaliges Entführungsdrama: Im Oktober 1977 nahmen palästinensische Terroristen ein Flugzeug in ihre Gewalt. Sie wollten mit den Geiseln die Freilassung deutscher Terroristen erzwingen.
Mithilfe von ...
(ARD/SWR)

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Mogadischu steht in der deutschen Geschichte für ein einmaliges Entführungsdrama: Im Oktober 1977 nahmen palästinensische Terroristen ein Flugzeug in ihre Gewalt. Sie wollten mit den Geiseln die Freilassung deutscher Terroristen erzwingen.
Mithilfe von zeitgenössischen Filmaufnahmen und zahlreichen Zeitzeugen-Interviews rekonstruiert Maurice Philip Remy in seiner Dokumentation die tagelange Odyssee des entführten Flugzeugs. Zu den Interviewten zählen die Chefstewardess Hannelore Brauchart und die Ehefrau des heldenhaften Kapitäns Jürgen Schumann, der sich in Aden für seine Passagiere geopfert hat. Außerdem kommen weitere Geiseln, Politiker des Krisenstabs in Bonn, Vertreter des Auswärtigen Amts und der Kommandeur der GSG 9, Ulrich Wegener, zu Wort. Auch zahlreiche Zeitzeugen aus dem Nahen und Mittleren Osten hat Remy zu den Vorgängen befragt. Sein Film zeigt Polizeifotos aus der gestürmten Maschine, Ausschnitte aus dem Funkverkehr in Dubai sowie Aufnahmen des Reporters Kurt Stenzel vom Flughafen Mogadischu. Der Korrespondent für den Nahen Osten war damals einer Eingebung gefolgt und mit seinem Kameramann von Kairo nach Mogadischu geflogen. Stenzels Spürsinn wurde belohnt: Die Bilder von der entführten Maschine, aus der die Terroristen den ermordeten Kapitän Jürgen Schumann über die Notrutsche von Bord schafften, gingen um die Welt. Besonders wichtig war es für Remy, das Schicksal des ermordeten Kapitäns aufzuklären. Er hatte die Maschine verlassen, um sich bei Scheikh Ahmed Mansur, General der jemenitischen Luftwaffe, für das Schicksal der ihm anvertrauten Passagiere einzusetzen. Als sich der General als machtlos erwies, kehrte Schumann zur Maschine zurück. Mansur erinnert sich an die letzten Worte des Kapitäns: "Ich weiß, dass sie mich umbringen werden. Ich bedauere, dass Sie mir nicht helfen können, aber ich musste es versuchen."

Mit "Mogadischu - Die Dokumentation" startet 3sat seinen Dokumentationssommer, der bis zum 12. Juli rund 50 ausgesuchte Dokumentationen und Reportagen zeigt.

(ARD/SWR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

DOKU Sommer 09

Jung und dick

Wie Kinder ihr Fett weg kriegen

Film von Danuta Harrich-Zandberg und Walter Harrich

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Janik hatte es eigentlich schon geschafft. Vor zwei Jahren, im Alter von zehn, machte er eine Kur und speckte 20 Kilo ab. Anschließend hielt er zu Hause ein ganzes Jahr lang fast sein Idealgewicht. Er hatte gelernt, "richtig" zu essen und sein Hungergefühl besser ...

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Janik hatte es eigentlich schon geschafft. Vor zwei Jahren, im Alter von zehn, machte er eine Kur und speckte 20 Kilo ab. Anschließend hielt er zu Hause ein ganzes Jahr lang fast sein Idealgewicht. Er hatte gelernt, "richtig" zu essen und sein Hungergefühl besser einzuschätzen. Denn die Lust auf Essbares muss nicht immer Hunger bedeuten, sie kann auch andere Ursachen haben. Doch wie aus dem Nichts kam der Rückfall. In kurzer Zeit waren alle verloren geglaubten Kilos wieder drauf. Als Janiks Mutter für ihren Sohn neue Hosen kaufen will, wird sie mit ihm in die Herrenabteilung geschickt. "Ich habe mich für meinen Sohn geschämt", erzählt die Mutter. Auf dringendes Anraten des Hausarzts versucht Janik jetzt einen neuen Anlauf. Er fährt noch einmal zur Kur. Die Krankenkasse ist bereit, ein weiteres Mal die Kosten zu übernehmen. Anfangs tut sich der schüchterne Junge schwer und leidet unter Heimweh. Doch schon bald findet er Freunde und blüht auf. Nach Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts haben 15 Prozent aller Kinder zwischen drei und 17 Jahren Übergewicht. Weitere sechs Prozent leiden an Adipositas, der Fettleibigkeit. Schon in jungen Jahren können ernsthafte Erkrankungen wie Diabetes, Gelenkschäden sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Folge sein. Zudem erhöht Übergewicht das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen. Dem mangelnden Bewusstsein über richtige Ernährung haben zahlreiche Kliniken im gesamten Bundesgebiet den Kampf angesagt. Dort werden Kinder, die unter Fettleibigkeit leiden, individuell betreut.
Der Film von Danuta Harrich-Zandberg und Walter Harrich ist dabei, wenn bei Kindern die Pfunde fallen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

DOKU Sommer 09

hitec: Queen Mary 2

Superlativ der Technik

Film von John A. Kantara

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Sie ist ein Fünf-Sterne-Hotel ohne feste Adresse, höher als ein 20-stöckiges Gebäude und so lang wie vier Fußballfelder: die "Queen Mary 2". Sie gehört zu den modernsten und teuersten Kreuzfahrtschiffen der Welt und ist der Inbegriff von Luxus - mit einem riesigen ...

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Sie ist ein Fünf-Sterne-Hotel ohne feste Adresse, höher als ein 20-stöckiges Gebäude und so lang wie vier Fußballfelder: die "Queen Mary 2". Sie gehört zu den modernsten und teuersten Kreuzfahrtschiffen der Welt und ist der Inbegriff von Luxus - mit einem riesigen Ballsaal, einem 360-Grad Promenadendeck und einem Planetarium. Sie gilt als das Nonplusultra in der Geschichte der Ozeanriesen: ein Superlativ der Technik, ein Touristenpalast für 870 Millionen Dollar. Bei allem Glanz und Glamour ist die "Queen Mary 2" indes vor allem ausgerüstet für eine der schwierigsten Strecken der Welt: den Nordatlantik. Auf hoher See sind aber nicht nur Antrieb und Navigation wichtig. So gibt es an Bord sogar einen "Umweltoffizier der Königin", der die Versorgungs- und Recyclingtechnik überwacht. Dazu gehören zum Beispiel Besonderheiten wie die Meerwasserentsalzungsanlage, die täglich zwei Millionen Liter Frischwasser für das Schiff produziert.
"hitec"-Autor John A. Kantara fuhr auf der "Queen Mary 2" von New York bis nach Southampton und konnte dabei auch in Maschinenräume und auf Versorgungsdecks schauen. Dabei zeigt er, wie Mensch und Technik ineinandergreifen müssen, damit die sechs Tage lange Reise reibungslos verläuft.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Peter von Matt, Schweizer Germanist

befragt von Frank A. Meyer

Erstausstrahlung

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Peter von Matt wurde 1937 in Luzern geboren. Er studierte Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Zürich und London und war zwischen 1976 und 2002 Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich. Auch als Autor hat sich der Schweizer schnell ...

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Peter von Matt wurde 1937 in Luzern geboren. Er studierte Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Zürich und London und war zwischen 1976 und 2002 Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich. Auch als Autor hat sich der Schweizer schnell einen Namen gemacht. Zu seinen bekanntesten Werken gehört "Die tintenblauen Eigenossen. Über die literarische und politische Schweiz", wofür er mit dem renommierten Essay-Preis "Charles Veillon" ausgezeichnet wurde. Seit 2005 ist der engagierte Schriftsteller zudem Träger des Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland. Peter von Matt ist unter anderem Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Sächsischen Akademie der Künste. Er ist verheiratet und lebt in der Nähe von Zürich.
" Vis-à-vis" stellt den Schweizer Germanisten Peter von Matt vor.


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23:25
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder, die die Welt bedeuten

Von der Wirklichkeit in der Fotografie

Dokumentarfilm von Michael Hegglin, Schweiz 2008

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Warum faszinieren gewisse Fotografien, die ästhetisch vielleicht unvollkommen sind, während andere Bilder langweilen, die mit höchstem künstlerischen Anspruch gemacht wurden? Ist Fotografie im Zeitalter der unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung ...

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Warum faszinieren gewisse Fotografien, die ästhetisch vielleicht unvollkommen sind, während andere Bilder langweilen, die mit höchstem künstlerischen Anspruch gemacht wurden? Ist Fotografie im Zeitalter der unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung überhaupt noch glaubwürdig?
Der Dokumentarfilmer Michael Hegglin begleitet die Schweizer Fotografin Iren Stehli in Prag bei ihren Fotoarbeiten über eine Roma-Familie und schaut dem Werbefotografen Ferco Dregelyvari bei der Bildbearbeitung über die Schulter. Er fährt mit dem Walliser Uhrmacher und Hobbyfotografen Arnold Zwahlen ins Wallis, wo dieser im Zweiten Weltkrieg das private Leben seiner Kompanie festgehalten hatte. Und er lässt den Fotosammler Peter Herzog in Basel die Ergebnisse seiner Recherche kommentieren. Schritt für Schritt legt der Film dar, warum Engagement und persönliche Integrität in der Fotografie zu größerer Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit führen als noch so ausgeklügelte digitale Technik.


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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1:45
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:25
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis

(Wh.)


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4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wer heilt, hat recht

Film von Georg Lhotsky und Eva-Maria Stelljes

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Der Architekt Otto Wagner hat vor mehr als 100 Jahren auf der Baumgartner Höhe in Wien ein Spital nach dem griechischen Vorbild des Asklepeio von Kos entworfen - ein "heiliges" Haus oder, nach modernen Gesichtspunkten, ein "ganzheitlicher" Bau, Sitz der Akademie für ...
(ORF/3sat)

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Der Architekt Otto Wagner hat vor mehr als 100 Jahren auf der Baumgartner Höhe in Wien ein Spital nach dem griechischen Vorbild des Asklepeio von Kos entworfen - ein "heiliges" Haus oder, nach modernen Gesichtspunkten, ein "ganzheitlicher" Bau, Sitz der Akademie für Ganzheitsmedizin. Doch obwohl 70 Prozent aller Österreicher komplementärmedizinische, die Schulmedizin ergänzende Gesundheitsangebote in Anspruch nehmen, werden diese von den Kassen nur selten bezahlt. Da die Ganzheitsmedizin auch keine Lobbys und Pharmakonzerne hinter sich hat, fehlen zudem Forschungsmittel.
Die Dokumentation von Georg Lhotsky und Eva-Maria Stelljes stellt das Asklepeio und ganzheitsmedizinische Ansätze vor.
(ORF/3sat)


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Fit für den Neubeginn: Generation Plus

Reportage von Augustine Wöss

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Sie arbeiten mit dem Computer, basteln mit Kindern, graben auf archäologischen Feldern und entziffern alte Handschriften. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie Senioren aus Wien sind, die im Ruhestand nicht dem süßen Nichtstun huldigen, sondern etwas Neues begonnen haben. ...
(ORF)

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Sie arbeiten mit dem Computer, basteln mit Kindern, graben auf archäologischen Feldern und entziffern alte Handschriften. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie Senioren aus Wien sind, die im Ruhestand nicht dem süßen Nichtstun huldigen, sondern etwas Neues begonnen haben. Etwas, das sie interessiert, das sie immer schon tun wollten und das ihnen Freude macht - oft ehrenamtlich. Zahlreiche Organisationen, soziale Einrichtungen und Unternehmen sind mit Angeboten zur Stelle. Sie können die Hilfe gut gebrauchen, rechnen inzwischen sogar fest damit. Der Tiergarten Schönbrunn zum Beispiel hat etwa 60 freiwillige Mitarbeiter. Bei der Initiative Seniorenarchäologie der Stadt Wien sind rund 200 Interessierte aktiv. In der Industriellenvereinigung bieten an die 200 "Senior Experts" ihre Erfahrungen und Kontakte an, um Jungunternehmer zu unterstützen. Dennoch: Ein von der öffentlichen Hand getragenes und etabliertes Angebot gibt es nicht. Obwohl ein Projekt - der sogenannte "Plan 60" - zeigt, wie groß der Bedarf ist und wie ein solches Angebot organisiert werden könnte. Es entstanden Initiativen wie das Seniorenservice in der Hauptbibliothek am Wiener Gürtel und die Kurrentübersetzungsgruppe im Naturhistorischen Museum. "Wir brauchen viel mehr dieser Art", meint Altersforscher Professor Leopold Rosenmayr, der mit 82 noch Vorlesungen hält und Bücher schreibt. Denn: "Wir werden dadurch zwar nicht einer rosigen Zukunft im Alter entgegengehen, aber zumindest einer, die uns erfüllt, die uns Freude macht." Und diese Freude, weiß er, hat einen großen Nutzen: Sie fördert die Gesundheit.
Rechnet die Gesellschaft zunehmend mit der Arbeitsleistung jener, die in Ruhestand sind - ohne Gegenleistung? Können andererseits 60-Jährige damit zufrieden sein, vor dem Ofen zu sitzen? Augustine Wöss berichtet über die "Generation Plus" in Wien.
(ORF)


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr