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Mittwoch, 10. Juni
Programmwoche 24/2009
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6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Tsingtau

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

21 Liebesbriefe

Kriminalfilm, Deutschland 2004

(Wh.)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Gestern für Morgen - Denkmalschutz in Österreich (2/2)

Film von Roswitha und Ronald Vaughan

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Eine der ersten Bibliotheken des deutschsprachigen Raums entstand im Stift Vorau in der Steiermark. Die Schriften waren so kostbar, dass 1237 Probst Bernhard II. bei einem Großbrand sein Leben opferte, um sie zu retten. Der heutige Probst Rechberger hat das Erbe seiner ...
(ORF)

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Eine der ersten Bibliotheken des deutschsprachigen Raums entstand im Stift Vorau in der Steiermark. Die Schriften waren so kostbar, dass 1237 Probst Bernhard II. bei einem Großbrand sein Leben opferte, um sie zu retten. Der heutige Probst Rechberger hat das Erbe seiner Vorgänger übernommen. Schloss Rotenturm gehört zu den bedeutendsten historistischen Landschlössern Österreichs. Ein neuer Besitzer mit langjähriger Erfahrung im Restaurieren will der Ruine zu neuem Glanz verhelfen. Die Nutzung, auch für die Öffentlichkeit soll garantiert bleiben. Die Stadtgemeinde Berndorf hat in den Jahren 1908 bis 1909 zwei geräumige Volks- und Bürgerschulen errichtet. Malerei und Architektur haben sich zu einer prächtigen Gesamtwirkung vereint: Es entstanden kulturhistorische, künstlerische Unikate - die "Berndorfer Stilklassen".
Zweiter Teil des Films von Roswitha und Ronald Vaughan über Denkmalschutz in Österreich.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Stromlinien der Geschichte (1/4)

Der Rhein

Film von Wolfgang Würker

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Rhenus horridus hatten die Römer den Rhein einst genannt. Sie vermuteten an seinen Ufern das Unwesen der Barbarei. Doch nicht allein die Römer fürchteten ihn, den schauerlichen Rhein. Bedrohlich war der Fluss für seine Anlieger schon immer, so reichlich er ihnen auch ...

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Rhenus horridus hatten die Römer den Rhein einst genannt. Sie vermuteten an seinen Ufern das Unwesen der Barbarei. Doch nicht allein die Römer fürchteten ihn, den schauerlichen Rhein. Bedrohlich war der Fluss für seine Anlieger schon immer, so reichlich er ihnen auch Lebensraum und Nahrung gab. Bedrohlich wegen der unberechenbaren Hochwasser und Eisgänge - und wegen der feuchten Auen, die im Sommer über weite Strecken zur Brutstätte der Malaria werden konnten. Der Willkür des Rheins tritt am Beginn des 19. Jahrhunderts der badische Ingenieur Johann Gottfried Tulla entschlossen entgegen. Er will die kilometerweit verzweigten Flussarme des Oberrheins - ein Labyrinth aus Tausenden Inseln, Sandbänken und gefährlichen Riffen - in einer einzigen Stromlinie bündeln, den Strom berechenbarer, sicherer machen. Der kühne Visionär will die Anlieger vom Diktat des Rheins befreien.
Der vierte Teil der Reihe "Stromlinien der Geschichte" konzentriert sich auf die spannenden Entwicklungen am Rhein während der zurückliegenden zwei Jahrhunderte und macht die einzigartige Ingenieursleistung des 19. Jahrhunderts begreifbar. Er erzählt von der Entdeckung des romantischen Mittelrheins und vom aufkommenden Rheintourismus an der Loreley. Es waren 200 Jahre, in denen um den Strom der Ströme - mit nationalistischem Gedankengut überfrachtet - als Grenze zwischen Deutschland und Frankreich erbittert gekämpft und gerungen wurde.

Die weiteren drei Teile von "Stromlinien der Geschichte" zeigt 3sat mittwochs um 14.00 Uhr.


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14:45

Wenn die Natur zuschlägt (3/4)

Der Zorn des Drachen

Wie die Chinesen gegen das Hochwasser kämpfen

Film von Joachim Holtz

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"Das war morgens am 7. August. Da war der Deich gebrochen am Ho-Fluss, der in den Jangtse mündet. In einer Länge von 188 Metern, wie konnte das bloß passieren?" Chen Chang Gen erinnert sich noch genau an die Jahrhundertflut vom August 1998. Der Bauer aus der Provinz ...

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"Das war morgens am 7. August. Da war der Deich gebrochen am Ho-Fluss, der in den Jangtse mündet. In einer Länge von 188 Metern, wie konnte das bloß passieren?" Chen Chang Gen erinnert sich noch genau an die Jahrhundertflut vom August 1998. Der Bauer aus der Provinz Hubei konnte sich retten, als das Wasser das Land plötzlich meilenweit in Besitz nahm. Unglaublich schnell breitete sich das gelblichbraune Nass aus. Dörfer, Landstraßen und Felder verschwanden in einem See. Der Schaden der Flut belief sich auf 30 Milliarden US-Dollar. Etwa 240 Millionen Menschen, ein Fünftel aller Chinesen, hatten unter den Folgen zu leiden. Die Schadensbilanz muss der Führung einen Schock versetzt haben. Nicht aus Mitgefühl, vielmehr aus Sorge um ihre Macht. Chinesischer Aberglaube will in dem zerstörerischen Hochwasser die Rache und Strafe des Flussdrachens für all das erkennen, was die Menschen dem Jangtse angetan haben - vor allem für den Bau des Drei-Schluchten-Staudamms. Endlich durften Chinas Ökologen ihre Erkenntnisse öffentlich ausbreiten. Die Ursachen der jährlichen Flut sind eindeutig auszumachen: Abholzung, Bodenerosion, Besiedlung von Überlaufflächen. Wird die chinesische Führung in Zukunft vorausschauend handeln?
Der Film aus der zweiteiligen Reihe "Wenn die Natur zuschlägt" zeigt ein Land zwischen Tradition und Fortschrittsgläubigkeit.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Wenn die Natur zuschlägt" zeigt 3sat im Anschluss, um 15.30 Uhr.


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15:30

Wenn die Natur zuschlägt (4/4)

Panik am Feuerberg

Wie die Südländer den Vulkanen trotzen

Film von Rolf Pflücke

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Der Vulkan gibt keine Ruhe. Seit ein paar Tagen spuckt er wieder Feuer und Asche, und die 15.000 Menschen in Banos, am Fuß des Tungurahua, müssen um ihr Leben fürchten. Die Gegend in den ecuadorianischen Anden zu verlassen, kommt für die meisten nicht mehr infrage. ...

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Der Vulkan gibt keine Ruhe. Seit ein paar Tagen spuckt er wieder Feuer und Asche, und die 15.000 Menschen in Banos, am Fuß des Tungurahua, müssen um ihr Leben fürchten. Die Gegend in den ecuadorianischen Anden zu verlassen, kommt für die meisten nicht mehr infrage. Schon beim ersten heftigen Ausbruch des Fünftausenders im Oktober 1999 hat man die Kleinstadt evakuiert. Monatelang mussten die Menschen in Lagern verbringen, der Vulkan kochte, aber er explodierte nicht. Am Ende kehrten die Leute aus Banos auf eigene Faust in den Ort zurück - selbst die Armee konnte sie nicht daran hindern. Sie verfassen eine Erklärung, eine Art kollektives Testament, in der sie die Verantwortung für alles Kommende übernehmen. Da bricht der Feuerberg wieder aus - und das Leben Tausender Menschen verändert sich mit einem Schlag. Statt Hilfe schickt die Regierung das Militär, das auf die Leute schießt.
Der letzte Film der zweiteiligen Reihe "Wenn die Natur zuschlägt" dokumentiert die "Panik am Feuerberg".


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

mare TV - Das Magazin der Meere



Als Lebensraum, Forschungsfeld für Wissenschaftler, Arbeitsstätte oder Freizeitparadies - das Magazin "mareTV" stellt das Meer in all seinen Facetten vor.
(ARD/NDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

Operation gelungen

Moderation: Peter Resetarits

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Wenn im Krankenhaus etwas schiefgeht, leidet oft nicht nur der Patient, sondern die ganze Familie. Die juristische Aufarbeitung ist mühsam, langwierig und endet nicht selten in einer finanziellen Katastrophe, vor allem dann, wenn Sachverständige und Anwälte hinzugezogen ...
(ORF)

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Wenn im Krankenhaus etwas schiefgeht, leidet oft nicht nur der Patient, sondern die ganze Familie. Die juristische Aufarbeitung ist mühsam, langwierig und endet nicht selten in einer finanziellen Katastrophe, vor allem dann, wenn Sachverständige und Anwälte hinzugezogen werden müssen.
Peter Resetarits, Ludwig Gantner und Nora Zoglauer haben für "Schauplatz Gericht" vier solche Fälle mit der Kamera begleitet.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Themen:
-Klimawandel und der Mensch
Warum der Mensch selbst das Klima verändert
-Das Geheimnis der Falter
Warum so viele Falter wie selten zuvor durch
unsere Landschaften ziehen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Thema:
Nach dem Kino ist vor dem Kino -
Regisseur Peter Greenaway im Studio

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Er ist ein Multitalent der visuellen Inszenierung: der britische Kultregisseur Peter Greenaway. Er hat dem Kunstkino eine neue Bildsprache gegeben: In seinen Filmen verwischen die Grenzen zwischen Malerei, Theater, Architektur und Fotografie. Mit "Der Kontrakt des ...

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Er ist ein Multitalent der visuellen Inszenierung: der britische Kultregisseur Peter Greenaway. Er hat dem Kunstkino eine neue Bildsprache gegeben: In seinen Filmen verwischen die Grenzen zwischen Malerei, Theater, Architektur und Fotografie. Mit "Der Kontrakt des Zeichners" (1982) und "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" (1989) wurde Peter Greenaway weltweit berühmt. Dennoch wendete er sich vom Kino ab und experimentierte viele Jahre mit anderen Kunstformen. Multimedialität und Interaktivität sind für ihn die zentralen Elemente einer neuen Kunst, die sich in seinem aktuellen Projekt "The Tulse Luper Suitcases" widerspiegelt - auf Monitoren, in Projektionen und Soundarrangements.
Peter Greenaway ist zu Gast in "Kulturzeit". Cécile Schortmann spricht mit ihm über das Ende des Kinos und seine neuen Multimedia-Performances.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Grenzen der Zeit

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Zeit ist ein dem Menschen immanentes Phänomen. Ohne präzise getaktete Zeitabläufe in seinem Körper könnte er weder sprechen noch gehen, geschweige denn Raumstationen bauen oder Symphonien komponieren. Allerdings ist die menschliche Zeitwahrnehmung stark ...
(ORF)

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Zeit ist ein dem Menschen immanentes Phänomen. Ohne präzise getaktete Zeitabläufe in seinem Körper könnte er weder sprechen noch gehen, geschweige denn Raumstationen bauen oder Symphonien komponieren. Allerdings ist die menschliche Zeitwahrnehmung stark eingeschränkt: Viele Ereignisse geschehen so schnell, dass ein Augenblick nicht ausreicht, um sie zu verfolgen. Andere laufen so langsam ab, dass sie unveränderlich erscheinen.
Die "Universum"-Dokumentation "Grenzen der Zeit" von Alfred Vendl und Steve Nicholls macht mithilfe speziell entwickelter Zeitraffer- und Ultra-Hochgeschwindigkeitskameras sowie mit Computeranimationen die schnellsten und die langsamsten Vorgänge in der Natur sichtbar. Neueste digitale Superzeitlupenkameras mit Aufnahmeraten von Tausenden Bildern pro Sekunde machen beispielsweise sichtbar, wie ein Chamäleon seine Zunge schnalzen lässt oder wie ein Fisch ein Insekt mit einen Wasserstrahl abschießt, ausgetüftelte digitale Zeitraffer ermöglichen es, die Verschiebung der Kontinente oder das Entstehen und Vergehen von ganzen Sternensystemen zu beobachten. Eine faszinierende Zeitreise.
(ORF)


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21:05
Stereo-Ton16:9 Format

Meine, deine, unsere Kinder

Experiment Patchworkfamilie

Film von Annina Furrer

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Barbara und ihr Lebenspartner André aus Hilterfingen am Thunersee pendeln zwischen Krabbelgruppen und Schülerkonzerten hin und her. Ihre vier pubertierenden Teenager aus erster Ehe brauchen ebenso viel Aufmerksamkeit wie der gemeinsame Sohn Tobias, der noch in den ...

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Barbara und ihr Lebenspartner André aus Hilterfingen am Thunersee pendeln zwischen Krabbelgruppen und Schülerkonzerten hin und her. Ihre vier pubertierenden Teenager aus erster Ehe brauchen ebenso viel Aufmerksamkeit wie der gemeinsame Sohn Tobias, der noch in den Windeln steckt. Barbaras älteste Tochter ist nach einer Auseinandersetzung von Zuhause weggelaufen und meldet sich nur noch sporadisch. Mit dem neuen Partner ihrer Mutter kommt sie nicht klar. Mit Idealismus und Erfindergeist versuchen Barbara und André, die sich erst seit drei Jahren kennen, die Fäden zusammenzuhalten. Auf dem Weg zur Traumfamilie gilt es, die "Bruchstücke" verschiedener Familien zu einer neuen Lebensgemeinschaft zusammenzufügen. Dabei prallen gegensätzliche Charaktere, Vorstellungen und Gewohnheiten auf engstem Raum aufeinander. Immer wieder müssen neue Regeln des Zusammenlebens ausgehandelt werden. An einem etwas anderen Punkt steht Familie Helfer aus Murten. Julia und Stephan haben sich vor acht Jahren kennengelernt. Inzwischen haben sie erreicht, wovon sie träumten: eine lebendige, große Familie, in der man sich offen und respektvoll begegnet. Dass es dabei relativ harmonisch zugeht, ist auch das Resultat unzähliger Gespräche. Das Beziehungsgeflecht - inklusive Expartner und deren "neue" Familien - im Gleichgewicht zu halten, benötigt Zeit und Energie. Doch Wochenenden, Schulferien, Weihnachten oder Kindergeburtstage können auch bei Helfers noch Anlass zu Diskussionen geben. Und dass Stephan in Erziehungsfragen mit seiner früheren Partnerin auch nach Jahren manchmal uneinig ist, macht die Sache nicht einfacher.
Der Film erzählt die Geschichte zweier Patchworkfamilien, die den Traum der harmonischen Familie auf ganz unterschiedliche Art verwirklichen wollen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Devot

Spielfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
HenrySimon Böer
AnjaAnnett Renneberg
OliTomek Piotrowski
u.a.
Regie: Igor Zaritzki
Erstausstrahlung

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In einer regnerischen Nacht nimmt Henry eine junge Frau, die sich als Prostituierte Anja ausgibt, mit nach Hause. Sie beklaut ihn und versucht, aus seiner Wohnung zu fliehen. Henry fängt sie jedoch ab, fesselt sie und ruft die Polizei. Während beide warten, stellt sich ...
(ARD/MDR/3sat)

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In einer regnerischen Nacht nimmt Henry eine junge Frau, die sich als Prostituierte Anja ausgibt, mit nach Hause. Sie beklaut ihn und versucht, aus seiner Wohnung zu fliehen. Henry fängt sie jedoch ab, fesselt sie und ruft die Polizei. Während beide warten, stellt sich heraus, dass Anja gar keine Prostituierte ist, sondern ein ganz anderes Geheimnis hat. So entwickelt sich zwischen Henry und Anja ein Spiel, bei dem keiner mehr weiß, was die Wahrheit ist. Im Verlauf der Nacht spitzt sich die Situation bedrohlich zu und zieht die beiden immer tiefer in den Sog ihres längst außer Kontrolle geratenen Psycho-Duells.
Spannender Spielfilm mit Annett Renneberg und Simon Böer.
(ARD/MDR/3sat)


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23:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wir sind Kaiser

Österreich ist wieder Monarchie! - Die Satire-Talkshow

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Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talkshow "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine ...
(ORF)

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Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talkshow "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine Majestät eine eigene TV-Show ins Leben gerufen. Dort möchte Robert Heinrich I. gemeinsam mit seinem Obersthofmeister alias Rudi Roubinek zeigen, wie wichtig ihm die Anliegen des Volks sind. So empfängt er bei den TV-Audienzen sowohl den "kleinen Mann" als auch Prominente. Pro Audienz werden drei Gäste vorgelassen, um dem Kaiser ihre Anliegen vorzubringen oder vom Kaiser zu verschiedenen Themen befragt, gelobt, aber auch getadelt zu werden.
Eine Folge der Satire-Show.
(ORF)



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1:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:10
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

Don Friedman Trio meets Cedar Walton & Benny Golson

JazzBaltica-Festival 2006

Mit Don Friedman (Klavier), Martin Wind (Bass),
Tony Jefferson (Schlagzeug), Cedar Walton (Klavier)
und Benny Golson (Saxofon)

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Beim JazzBaltica-Festival 2006 wurde Don Friedmans New Yorker Trio zum Ausgangspunkt einer historischen Reunion. Denn mit dem Pianisten Cedar Walton und dem Saxofonisten Benny Golson trafen zwei Musiker aufeinander, die gemeinsam im legendären Art Farmer/Benny Golson ...

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Beim JazzBaltica-Festival 2006 wurde Don Friedmans New Yorker Trio zum Ausgangspunkt einer historischen Reunion. Denn mit dem Pianisten Cedar Walton und dem Saxofonisten Benny Golson trafen zwei Musiker aufeinander, die gemeinsam im legendären Art Farmer/Benny Golson Jazztett der frühen 1960er Jahre Geschichte schrieben. Es war unter anderen die kompositorische Handschrift und der Ben-Webster-ähnliche Tenorton des heute 80-jährigen Benny Golson, die diese Combo ausgezeichnet hat. Auch Cedar Walton ist ein Hard-Bop-Stilistiker par excellence: Bluesige Stringenz, kantig groovende Rhythmen und ein zündender Esprit kennzeichnen sein Spiel. Den eigentlichen Durchbruch erlebte Walton bei Art Blakey's Jazz Messengers, die er gemeinsam mit Wayne Shorter modernisierte und denen er Stücke wie "Ugetsu", "Mosaic" und "Firm Roots" auf den Leib schneiderte, die zu zeitlosen Klassikern wurden.
3sat zeigt eine Aufzeichnung von der JazzBaltica 2006.


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

Das Gestern für Morgen - Denkmalschutz in Österreich (2/2)

(Wh.)


(ORF)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

(Wh.)


(ORF)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

In Thüringens Schatzkammer

Film von Ria Weber

(aus der ARD-Reihe "Unterwegs in Thüringen")

Moderation: Steffi Peltzer-Büssow

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Mit einem so kultigen Herrscher wie König Ludwig II. von Bayern können die Thüringer nicht dienen. Hinter Neuschwanstein müssen sie sich dennoch nicht verstecken: Ihre Landesfürsten errichteten mehr als ein Dutzend Residenzschlösser und - mit der Heldburg - durchaus ...
(ARD/MDR)

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Mit einem so kultigen Herrscher wie König Ludwig II. von Bayern können die Thüringer nicht dienen. Hinter Neuschwanstein müssen sie sich dennoch nicht verstecken: Ihre Landesfürsten errichteten mehr als ein Dutzend Residenzschlösser und - mit der Heldburg - durchaus auch ein "Klein"-Schwanstein. Kein anderes deutsches Bundesland ist so reich an fürstlicher Architektur und Kultur. Noch sind die Thüringer Schlösser und ihre kostbaren Sammlungen ein Geheimtipp abseits des Massentourismus.
Steffi Peltzer-Büssow begibt sich auf Schatzsuche in den Thüringer Schlössern. Sie stößt unter anderem auf die wohl kleinste und die wohl größte Medaille aus dem Barock, eine geheimnisvolle Zaubertrommel und auf einen Raum, der als Thüringens Bernsteinzimmer gehandelt wird.
(ARD/MDR)

Sendeende: 5:55 Uhr