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Samstag, 23. Mai
Programmwoche 22/2009
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00

Esquisses de France (3/10)

En Auvergne

Moderation: Anouk Charlier

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In zehn Folgen stellt "Esquisses de France" ausgewählte Regionen Frankreichs vor. Wechselnde Autoren zeigen landschaftliche Schönheiten, Zentren wirtschaftlicher Bedeutung, Stätten der bildenden Kunst und Schauplätze der Literatur. Interviews mit Franzosen vermitteln ...
(ARD/BR)

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In zehn Folgen stellt "Esquisses de France" ausgewählte Regionen Frankreichs vor. Wechselnde Autoren zeigen landschaftliche Schönheiten, Zentren wirtschaftlicher Bedeutung, Stätten der bildenden Kunst und Schauplätze der Literatur. Interviews mit Franzosen vermitteln ein authentisches Bild des heutigen Frankreichs.
Die Reihe "Esquisses de France" wird in französischer Sprache ausgestrahlt.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
16:9 Format

Das Südburgenland

Ein üppig gedeckter Tisch

Film von Traudl Wolfschwenger und Kurt Grünwald

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Schweine- und Ochsenfleisch, Gans, Wild, Schmalz, Haldenmehl, Paprika, Bohnen, Kraut, Nüsse, Pilze, Kürbis und Weinspezialitäten wie der Uhudler: Im Südburgenland können Genießer aus dem Vollen schöpfen.
Der Schauspieler Martin Weinek, bekannt aus der Serie ...
(ORF)

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Schweine- und Ochsenfleisch, Gans, Wild, Schmalz, Haldenmehl, Paprika, Bohnen, Kraut, Nüsse, Pilze, Kürbis und Weinspezialitäten wie der Uhudler: Im Südburgenland können Genießer aus dem Vollen schöpfen.
Der Schauspieler Martin Weinek, bekannt aus der Serie "Kommissar Rex", gibt als Moderator einen Einblick in sein zweites Leben als Weinbauer.
(ORF)


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10:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Dolce Vita & Co (3/10)

Fernsehserie, Österreich 2001

Frühlingserwachen

Darsteller:
MarioMichael Niavarani
HansKurt Sobotka
MarianneGundula Rapsch
UteElke Winkens
BorisChristoph Fälbl
u.a.
Regie: Erhard Riedlsperger

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Während das "Dolce Vita" trotz der anhaltenden Sabotageversuche des griesgrämigen Hausmeisters anfängt, etwas besser zu laufen, nehmen die Schwierigkeiten bei Mario zu Hause zu. Seine Frau Marianne kann nicht glauben, dass Marios neue Karriere anders als in einem ...
(ORF)

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Während das "Dolce Vita" trotz der anhaltenden Sabotageversuche des griesgrämigen Hausmeisters anfängt, etwas besser zu laufen, nehmen die Schwierigkeiten bei Mario zu Hause zu. Seine Frau Marianne kann nicht glauben, dass Marios neue Karriere anders als in einem finanziellen Desaster enden wird. Hans hingegen geht es blendend: Der charmante Witwer hat eine neue Bekanntschaft gemacht.
Dritte Folge der zehnteiligen Serie "Dolce Vita & Co" über den Wiener Hausmann Mario, der auf der Suche nach neuen Herausforderungen die abgewirtschaftete Trattoria "Dolce Vita" von seinem Vater Hans übernimmt und daraus ein florierendes In-Lokal mit angeschlossenem Catering-Betrieb macht.
(ORF)


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11:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Dolce Vita & Co (4/10)

Fernsehserie, Österreich 2001

Ein Hundeleben

Darsteller:
MarioMichael Niavarani
HansKurt Sobotka
MarianneGundula Rapsch
UteElke Winkens
BorisChristoph Fälbl
u.a.
Regie: Erhard Riedlsperger

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Das Grauen hat einen Namen: Henry. Er ist ein ebenso hässlicher wie verwöhnter Hund, auf den Mario ein paar Tage aufpassen muss. Nicht genug, dass Henry einen Gast im "Dolce Vita" verletzt, er ruiniert auch noch beinahe Marios Wohnung. Als er ein Catering im Auftrag von ...
(ORF)

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Das Grauen hat einen Namen: Henry. Er ist ein ebenso hässlicher wie verwöhnter Hund, auf den Mario ein paar Tage aufpassen muss. Nicht genug, dass Henry einen Gast im "Dolce Vita" verletzt, er ruiniert auch noch beinahe Marios Wohnung. Als er ein Catering im Auftrag von Mariannes Firma an den Rand des Abbruchs bringt, gerät Marios Ehe in eine ernste Krise.
Vierte Folge der zehnteiligen Serie "Dolce Vita & Co" über den Wiener Hausmann Mario, der auf der Suche nach neuen Herausforderungen die abgewirtschaftete Trattoria "Dolce Vita" von seinem Vater Hans übernimmt und daraus ein florierendes In-Lokal mit angeschlossenem Catering-Betrieb macht.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Michael Kessler

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Schwester Lea und die Ware Liebe

Eine Ordensfrau kämpft gegen Menschenhandel

Film von Andrea Kammhuber

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Manche nennen sie "Schwester Courage", andere die "gläubige Feministin". Seit 1985 kämpft Schwester Lea Ackermann gegen das Geschäft mit der "Ware Frau", gegen Frauenhandel, Sextourismus und Zwangsprostitution. Die Katholische Akademie Bayern verlieh Schwester Lea im ...
(ARD/BR)

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Manche nennen sie "Schwester Courage", andere die "gläubige Feministin". Seit 1985 kämpft Schwester Lea Ackermann gegen das Geschäft mit der "Ware Frau", gegen Frauenhandel, Sextourismus und Zwangsprostitution. Die Katholische Akademie Bayern verlieh Schwester Lea im Oktober 2008 den Romano-Guardini-Preis und würdigte damit das Lebenswerk der engagierten Ordensfrau. 1.022 Frauen aus 95 Ländern der Welt haben Schwester Lea allein 2007 um Hilfe gebeten. Seit der Öffnung der Grenzen werden immer mehr Frauen aus Osteuropa Opfer von Schleppern und Zuhältern. Ein Schwerpunkt der Arbeit von Schwester Lea ist daher der Ausbau der Kontakte zu Organisationen in den verschiedenen Heimatländern der betroffenen Osteuropäerinnen. Weitere Schwerpunkte sind die psychosoziale und rechtliche Betreuung von Zeuginnen in Menschenhandelsverfahren sowie die Unterstützung von Frauen, die in ihre Heimat zurückkehren wollen. Ihr Schlüsselerlebnis hatte die 70-jährige Ordensfrau auf den Philippinen. Als sie mit einem Bischof und dessen Sekretär im Taxi fuhr, bot der Taxifahrer den beiden Kirchenmännern seine eigenen Schwestern an. Diese "unverfrorene Offerte" entsetzte die Schwester derart, dass sie bald darauf SOLWODI (Solidarity With Women in Distress) gründete. Der Verein ist mittlerweile in zwölf deutschen Städten sowie in Kenia und Ruanda aktiv.
Ein Porträt der engagierten Ordensfrau Lea Ackermann.
(ARD/BR)


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13:55
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Christoph 2 - Rettung aus der Luft

Film von Andreas Graf

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Nur elf Minuten nach dem Notruf in der Frankfurter Unfallklinik landet der Hubschrauber neben dem Campingplatz in Riedstadt. Ein Kind liegt dort mit schweren Verbrennungen. Sein Onkel hat Spiritus direkt ins Grillfeuer gegossen, der Siebenjährige saß daneben. Notarzt Dr. ...
(ARD/HR)

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Nur elf Minuten nach dem Notruf in der Frankfurter Unfallklinik landet der Hubschrauber neben dem Campingplatz in Riedstadt. Ein Kind liegt dort mit schweren Verbrennungen. Sein Onkel hat Spiritus direkt ins Grillfeuer gegossen, der Siebenjährige saß daneben. Notarzt Dr. Schweigkofler versorgt den Jungen, dann fliegt der Rettungshubschrauber das Unfallopfer in eine Spezialklinik. Nur einer von 1.400 Einsätzen für Christoph 2 im Jahr. Arzt, Pilot und Rettungsassistent wissen, dass jede Minute, manchmal sogar jede Sekunde, zählt. Der Rucksack ist voll mit Notfallmedizin, immer müssen sie auf alles vorbereitet sein. Oft sind die drei von Sonnenaufgang bis -untergang im Einsatz. Lange Pausen sind selten.
Der Film begleitet das Team des Rettungshubschraubers bei der Arbeit.
(ARD/HR)


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14:25
Stereo-Ton

Deutsche Spurensuche in Georgien

Film von Rudolf Sporrer und Nina Körner

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Georgien, die ehemalige "grusinische Sowjetrepublik" zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus, gliedert seine etwa fünf Millionen Bewohner in 26 verschiedene Volksgruppen. Die größte Stadt ist Tiflis - Georgisch: Tbilissi - mit etwa 1,3 Millionen Menschen. Bis zum Zweiten ...
(ARD/BR)

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Georgien, die ehemalige "grusinische Sowjetrepublik" zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus, gliedert seine etwa fünf Millionen Bewohner in 26 verschiedene Volksgruppen. Die größte Stadt ist Tiflis - Georgisch: Tbilissi - mit etwa 1,3 Millionen Menschen. Bis zum Zweiten Weltkrieg war Georgien ein landwirtschaftlich geprägtes Land. Alexander I., der Enkel von Katharina der Großen, rief deutsche Kolonisten ins damalige Zarenreich. Sie gründeten die sogenannten "Schwabendörfer", denn sie stammten überwiegend aus Baden-Württemberg. In Tiflis lebten unter anderem die Familie Siemens, Friedensnobelpreisträgerin Berta von Suttner (1843 - 1914) sowie Heinrich Scharrer (1828 - 1906) und Adolf Christian Roloff (1934 - 1999), die den botanischen Garten der Stadt einrichteten.
Rudolf Sporrer und Nina Körner gehen auf deutsche Spurensuche in Georgien. Sie treffen Nachfahren der ehemaligen Kolonisten und sprechen auch mit Eduard Schewardnadse, dem Expräsidenten Georgiens und ehemaligen Außenminister der Sowjetunion, über seine Rolle bei den Zwei-plus-Vier-Gesprächen 1990 zur deutschen Einheit.
(ARD/BR)


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15:10
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Wo einst die Grenzhunde heulten: Unterwegs im Frankenwald

Film von Petra Reinfelder und Christine Walter

Moderation: Tobias Ranzinger


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


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15:55

Penelope

Spielfilm, USA 1965

Darsteller:
Penelope ElcottNatalie Wood
James B. ElcottIan Bannen
Dr. Gregory MannixDick Shawn
Horatio BixbeePeter Falk
Professor KlobbJonathan Winters
u.a.
Regie: Arthur Hiller

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Es hatte alles so stürmisch angefangen: In der Künstlerszene des New Yorker Stadtteils Greenwich Village hat sich die hübsche, exzentrische Bar-Sängerin Penelope Hals über Kopf in den aufstrebenden jungen Banker James verliebt. Aber nach der Hochzeit ist plötzlich ...
(ARD)

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Es hatte alles so stürmisch angefangen: In der Künstlerszene des New Yorker Stadtteils Greenwich Village hat sich die hübsche, exzentrische Bar-Sängerin Penelope Hals über Kopf in den aufstrebenden jungen Banker James verliebt. Aber nach der Hochzeit ist plötzlich alles ganz anders: Penelope gehört jetzt zur gehobenen Gesellschaft, wird von ihrem ungeheuer beschäftigten Mann vernachlässigt und hat nichts Besseres zu tun, als Geld auszugeben, Museen zu besuchen und sich therapieren zu lassen. Die Psychoanalyse bei dem fürsorglichen Doktor Mannix scheint sie allerdings zu brauchen, denn sie hat eine kleine Manie entwickelt: Penelope bestiehlt mit wachsender Leidenschaft die Jetset-Bekannten, die sich in ihrem Haus tummeln. Eines Tages "überfällt" sie, als alte Dame verkleidet, sogar die neue Bank ihres Mannes. Dr. Mannix, dem sie sich anvertraut, mutmaßt sofort, dass Penelope mit ihren Raubzügen nur die Aufmerksamkeit von James erregen will. Tatsächlich verhält sich die junge Frau so leichtsinnig, dass man ihr eigentlich auf die Spur kommen müsste. Doch obwohl sich die Verdachtsmomente häufen und der scharfsinnige Polizist Horatio Bixbee das Rätsel beinahe gelöst hat, will niemand glauben, dass eine derart charmante Person den Raub begangen haben könnte. Als eine Unschuldige festgenommen wird, steckt Penelope in der Klemme.
Leuchtendes Technicolor, stilisierte Settings, fantastische Haute-Couture-Roben und eine glänzend aufgelegte, herrlich überdrehte Natalie Wood ("Projekt Brainstorm") machen "Penelope" zu einem Klassiker der 1960er Jahre. Arthur Hiller ("Love Story", "Ein Single kommt selten allein") inszenierte die aberwitzige Geschichte nach einer Vorlage von E. V. Cunningham mit viel Gespür für Komik.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Ü40 - Windeln wechseln vor der Menopause

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Viele Frauen bekommen ihr erstes Kind heute zwischen 30 und 40, vor zehn Jahren lag das Durchschnittsalter noch bei 25 Jahren. Was bewegt Menschen, gewissermaßen "in letzter Sekunde" eine Familie zu gründen? Ist es der Wunsch, im Kind weiterzuleben oder der Drang, sich ...

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Viele Frauen bekommen ihr erstes Kind heute zwischen 30 und 40, vor zehn Jahren lag das Durchschnittsalter noch bei 25 Jahren. Was bewegt Menschen, gewissermaßen "in letzter Sekunde" eine Familie zu gründen? Ist es der Wunsch, im Kind weiterzuleben oder der Drang, sich im Kind selbst zu verwirklichen? Oder muss man das Leben erst wirklich gelebt haben um zu erkennen, dass ein Dasein ohne Kinder unvollständig ist?
Im vierten Teil des Themenschwerpunkts "Familie" begleitet "vivo" eine späte Mutter in den letzten Wochen ihrer Schwangerschaft und kurz nach der Geburt und fragt, wie Kinder "alte" Eltern erleben.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Zeltplatz mit Aussicht

Englands coole Camper

Film von Björn Staschen

(aus der ARD-Reihe "Weltreisen")

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Großbritannien erlebt eine Volksbewegung: Campen ist wieder in. Auf der Suche nach Abgeschiedenheit und Urgefühl erobern junge Briten neue Zeltplätze - mitten in der Natur und mit großartiger Aussicht auf die schönsten Landschaften Englands. Dauercampen im ...
(ARD/NDR)

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Großbritannien erlebt eine Volksbewegung: Campen ist wieder in. Auf der Suche nach Abgeschiedenheit und Urgefühl erobern junge Briten neue Zeltplätze - mitten in der Natur und mit großartiger Aussicht auf die schönsten Landschaften Englands. Dauercampen im Wohnwagenpark war gestern - heute zieht es Frischluftfreunde eher in chromblitzende Streamline-Caravans aus den USA, die versteckt in grünen Tälern der Isle of Wight auf Bewohner warten. Oder nach Dorset, wo Bauer Peter Broach seine Wiesen 28 Tage im Jahr für Zelturlauber öffnet. Auch der alte VW-Bus erlebt eine Renaissance - eine Invasion von Bullis schleicht im Schneckentempo über enge Küstenstraßen. In Cornwall verbringen Möchtegern-Indianer ihren Urlaub im Tipi-Zelt, und im Blackberry Wood südlich von London können Camper ihre eigene Lichtung im Wald mieten. Wer es ganz einsam möchte, der kann mit dem alten Nordseedampfer "MS Oldenburg" auf die Insel Lundy fahren.
Björn Staschen ließ sich im britischen Sommer von traumhaften Plätzen begeistern.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Restrisiko

Die jungen Gewalttäter vom Arxhof

Reportage von Karin Bauer

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Die Tötung der 16-jährigen Lucie durch den 25-jährigen Daniel H. im März dieses Jahres schockiert die Schweiz. Der Umgang der Behörden mit dem Kokainsüchtigen, der vor sechs Jahren schon einmal eine junge Frau brutal geschlagen und beinahe getötet hat, steht zur ...

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Die Tötung der 16-jährigen Lucie durch den 25-jährigen Daniel H. im März dieses Jahres schockiert die Schweiz. Der Umgang der Behörden mit dem Kokainsüchtigen, der vor sechs Jahren schon einmal eine junge Frau brutal geschlagen und beinahe getötet hat, steht zur Debatte. Statt ins Gefängnis wurde Daniel damals in eine Arbeitserziehungsanstalt eingewiesen. 40 Gewalttäter im Alter von 17 bis 25 Jahren werden dort therapiert und in Lehrbetrieben ausgebildet. Mit seiner brutalen Ersttat war Daniel kein Einzelfall: Drei andere Bewohner hatten ihre Opfer ebenfalls vorsätzlich zu töten versucht. So auch der heute 25-jährige David. Mit einer Eisenstange hatte er einen Sozialpädagogen niedergeschlagen.
Der Film zeigt, wie David mit seiner Tat konfrontiert wird und wie schwer es den jungen Gewalttätern fällt, mit Worten statt mit Fäusten zu streiten.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Abenteuer im Himalaya

Robert Schauer - Gipfelstürmer und Bergfilmer

Film von Gernot Lercher und Erhard Seidl

Erstausstrahlung

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Robert Schauer zählt zu den schillerndsten Persönlichkeiten der österreichischen Bergsteigergeschichte: Sieben Mal stand er auf dem Gipfel eines Achttausenders. Drei Mal davon auf dem Mount Everest, den er 1978 als erster Österreicher bezwang. Seine zweite große ...
(ORF/3sat)

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Robert Schauer zählt zu den schillerndsten Persönlichkeiten der österreichischen Bergsteigergeschichte: Sieben Mal stand er auf dem Gipfel eines Achttausenders. Drei Mal davon auf dem Mount Everest, den er 1978 als erster Österreicher bezwang. Seine zweite große Leidenschaft ist der Film: Immer wieder dreht er bei seinen Bergtouren selbst, und 2008 organisierte der Steirer bereits zum 20. Mal das renommierte internationale Grazer Berg- und Abenteuerfilmfestival.
Die Dokumentation "Abenteuer im Himalaya" porträtiert den cineastischen Alpinisten Robert Schauer: Anhand selbst gedrehter Super-8-Filmaufnahmen Schauers werden Erinnerungen an erfolgreiche Expeditionen auf den Nanga Parbat, den Hidden Peak und den Mount Everest wach. Expeditionsleiter Wolfgang Nairz und Bergsteigerlegende Reinhold Messner erinnern sich an die denkwürdige 1978er-Everest-Expedition, an deren Gelingen Schauer maßgeblichen Anteil hatte.
(ORF/3sat)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

46. Theatertreffen Berlin 2009

Die Räuber

nach Friedrich Schiller

Thalia Theater, Hamburg/Salzburger Festspiele

Mit Christoph Bantzer, Maren Eggert, Philipp Hochmair,
Daniel Hoevels, Felix Knopp, Peter Maertens, Katharina
Matz und Alexander Simon

Bühnenbild: Stefan Mayer
Kostüme: Esther Bialas
Musik: Thomas Kürstner
Musik: Sebastian Vogel
Regie: Nicolas Stemann
Fernsehregie: Hannes Rossacher
Erstausstrahlung

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Karl und Franz sind Brüder. Franz, der jüngere, hasst Karl. Er neidet ihm das Erbe, das dem Erstgeborenen zusteht, ebenso wie die Liebe des Vaters. Franz, der alles entbehrt, will Herr sein. Es gelingt ihm, das Band zwischen dem Vater und Karl zu zerschneiden. Karl wird ...

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Karl und Franz sind Brüder. Franz, der jüngere, hasst Karl. Er neidet ihm das Erbe, das dem Erstgeborenen zusteht, ebenso wie die Liebe des Vaters. Franz, der alles entbehrt, will Herr sein. Es gelingt ihm, das Band zwischen dem Vater und Karl zu zerschneiden. Karl wird aus Enttäuschung zum Räuber. Der alte Moor droht darüber zu zerbrechen.
Dass Karl und Franz zwei Seiten einer Medaille sind und unter Freiheit immer nur die eigene verstehen, zeigt Regisseur Nicolas Stemann, der Friedrich Schillers Drama "Die Räuber" als Männerrudel inszeniert und eine vierstimmige Brüderhydra auf die Bühne schickt, die den Text als orchestrales Sprachwerk zelebriert. Als Franz ist das Rudel verklemmt scharf auf Amalia. Dann verwandelt es sich in Karl, spielt im schnellen Wechsel auch Spiegelberg, Schufterle und die anderen Randalierer im böhmischen Wald. Das funktioniert derart elegant, dass aus Schillers Bruderpaar ein einziger Franzkarl und aus den "Räubern" ein fulminantes Sprechkunstwerk werden. Die Theatertreffen-Jury hat die Inszenierung von Nicolas Stemann unter die zehn bemerkenswertesten deutschsprachigen Inszenierungen gewählt und zum diesjährigen Theatertreffen Berlin geladen.

Nicolas Stemanns Schiller-Inszenierung ist das vierte und letzte "Starke Stück", das 3sat vom 46. Theatertreffen Berlin zeigt.


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22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Berlin - arm, aber sexy

Film von Heinz Peter Schwerfel

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Was ist eigentlich so sexy an Berlin? Warum drängen Künstler, Kuratoren und Sammler aus ganz Europa plötzlich in eine Stadt, deren romantische Boheme der Mittellosen man vor zehn Jahren noch belächelte und die heute als der hippste Ort der internationalen Kunstwelt ...
(ARD/RBB)

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Was ist eigentlich so sexy an Berlin? Warum drängen Künstler, Kuratoren und Sammler aus ganz Europa plötzlich in eine Stadt, deren romantische Boheme der Mittellosen man vor zehn Jahren noch belächelte und die heute als der hippste Ort der internationalen Kunstwelt gilt? Woher kommen die vielen Galeristen in Berlin-Mitte, woher die Künstler, die in den Fabrik-Etagen von Kreuzberg und Neukölln im Akkord arbeiten, und woher kommt das Geld, um zeitgenössische Kunstwerke von bis zu einer halben Million Euro zu bezahlen?
"Berlin - arm, aber sexy" von Kunstkritiker Heinz Peter Schwerfel ist eine filmische Reise hinter die schimmernde Oberfläche des schönen Scheins, ein Eintauchen in eine ganz besondere Welt: die Berliner Kunstszene, die jung, modisch, dynamisch und jetzt auch wohlhabend ist. Und mit deren Hilfe die hoch verschuldete alte neue Hauptstadt Berlin wider Erwarten dabei ist, knapp 20 Jahre nach der Wende doch noch auf die Weltkarte der großen Metropolen zu klimmen. In Begleitung eines noch unbekannten Malers, eines Medienkünstlers auf dem Sprung zum internationalen Erfolg, eines renommierten Jungsammlers und einer angehenden Galeristin werden Vernissagen, Messen und Ateliers besucht. Ein Bestsellerautor erklärt die Leidenschaft alter und junger Künstler für eine Stadt, in der die Kunst nicht mehr brotlos ist.
(ARD/RBB)


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23:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berlins blaue Stunde

Ein Kulturstreifzug

Film von Stephan Düfel

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Eine strippende Brecht-Interpretin, ein bekannter Country-Sänger in einer Eckkneipe, Literatur- und Klassikpartys: Ein Streifzug durch die abendliche Metropole Berlin kann einige Überraschungen mit sich bringen.
Stephan Düfel schaut sich nach Sonnenuntergang, zur ...
(ARD/RBB)

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Eine strippende Brecht-Interpretin, ein bekannter Country-Sänger in einer Eckkneipe, Literatur- und Klassikpartys: Ein Streifzug durch die abendliche Metropole Berlin kann einige Überraschungen mit sich bringen.
Stephan Düfel schaut sich nach Sonnenuntergang, zur blauen Stunde, in Berlins Kultur- und Clubszene um. Ob am Potsdamer Platz oder in alten Fabrikgebäuden, seine Reportage zeigt kurzweilig, mit atmosphärischen Bildern und wenigen Worten, warum Berlin die Kulturhauptstadt Deutschlands ist.
(ARD/RBB)


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0:10
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

mit Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:40
Stereo-Ton

Happy Birthday, Joe Cocker

Videomusik - Musikvideos

Film von Michael K. Constantin

(aus der ORF-Reihe "Clip")

Erstausstrahlung

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Der "Rolling Stone" würdigte John Robert "Joe" Cocker "als lebenden Beweis, dass man aus Sheffield kommen und trotzdem wie ein Schwarzer singen kann".
Der Film aus der Reihe "Clip" gratuliert Joe Cocker mit den Videos seiner größten Hits, der Ballade "N'oubliez ...
(ORF/3sat)

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Der "Rolling Stone" würdigte John Robert "Joe" Cocker "als lebenden Beweis, dass man aus Sheffield kommen und trotzdem wie ein Schwarzer singen kann".
Der Film aus der Reihe "Clip" gratuliert Joe Cocker mit den Videos seiner größten Hits, der Ballade "N'oubliez Jamais" mit der Grande Dame des französischen Films, Catherine Deneuve, sowie einer Live-Version seines Debüt-Erfolgs "With a Little Help from My Friends" zum 65. Geburtstag.

3sat zeigt den Film aus der Reihe "Clip" anlässlich des 65. Geburtstags von Joe Cocker am 20. Mai.
(ORF/3sat)


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4:30
Stereo-Ton

Tina Turner - Simply the Best

Videomusik - Musikvideos

Film von Michael K. Constantin

(aus der ORF-Reihe "Clip")

Erstausstrahlung

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Nach einem fulminanten Auftritt bei der Verleihung der Grammy Awards 2008, bei dem sie das Publikum zu Standing Ovations hinriss, entschloss sich Tina Turner zu einer Tournee, die sie 2009 auch nach Europa führte.
Der Film aus der Reihe "Clip" präsentiert Hits der ...
(ORF/3sat)

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Nach einem fulminanten Auftritt bei der Verleihung der Grammy Awards 2008, bei dem sie das Publikum zu Standing Ovations hinriss, entschloss sich Tina Turner zu einer Tournee, die sie 2009 auch nach Europa führte.
Der Film aus der Reihe "Clip" präsentiert Hits der Rock-Queen, darunter "Private Dancer", "What's Love Got to Do with It", "Steamy Windows", "Nutbush City Limits" sowie das Duett "Tonight" mit David Bowie.
(ORF/3sat)


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5:30

GleisEpisoden: Die Frankenwaldbahn

Film von Rolf Reißmann

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Ein Teil der Strecke Berlin - München, die in den alten Kursbüchern der Deutschen Reichsbahn die Nr. 1 trug, ist die Frankenwaldbahn: die Gleise, die hinter Saalfeld das Saaletal verlassen und das Thüringer Schiefergebirge überqueren, um vor Lichtenfels das Maintal zu ...

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Ein Teil der Strecke Berlin - München, die in den alten Kursbüchern der Deutschen Reichsbahn die Nr. 1 trug, ist die Frankenwaldbahn: die Gleise, die hinter Saalfeld das Saaletal verlassen und das Thüringer Schiefergebirge überqueren, um vor Lichtenfels das Maintal zu erreichen. Schon in den 1930er Jahren wurde sie als eine der ersten Strecken elektrifiziert. Durch die deutsche Teilung wurde die Frankenwaldbahn fast zur Bedeutungslosigkeit degradiert, aber im Herbst 1989 dauerte es nur wenige Tage, bis ein nie gekannter Hochbetrieb herrschte.
Der Film von Rolf Reißmann führt den Zuschauer in Süd-Nord-Richtung übers Schiefergebirge und zeigt etliche Sehenswürdigkeiten neben der Eisenbahn, so das Kloster Banz und den Gebirgsort Steinbach am Rennsteig.