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Oktober 2017
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Dienstag, 12. Mai
Programmwoche 20/2009
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Schöne und gesunde Zähne - Damit ihr Lächeln ein Leben

lang hält!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Wenn Freundschaften zerbrechen

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:50
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:30
VPS 12:29

Stereo-Ton16:9 Format

In Deutschland als Au Pair

Familienmitglied aus der Ferne

Film von Rita Knobel-Ulrich


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die größten Wasserfälle der Erde

(Wh.)


(ARD/NDR)


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14:00
Stereo-Ton

Grünes Gold: Ein Urwald voll Medizin

Heilmittel der Indianer

Film von Thomas Rilk

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1959 reiste der Österreicher Klaus Keplinger erstmals als Teilnehmer einer Bergexpedition nach Peru. Die Reiseroute führte die Gruppe nach der Erstbesteigung von vier Sechstausendern in das Gebiet der Ashaninka-Indianer, eines Eingeborenenvolks des zentralperuanischen ...
(ORF/3sat)

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1959 reiste der Österreicher Klaus Keplinger erstmals als Teilnehmer einer Bergexpedition nach Peru. Die Reiseroute führte die Gruppe nach der Erstbesteigung von vier Sechstausendern in das Gebiet der Ashaninka-Indianer, eines Eingeborenenvolks des zentralperuanischen Regenwalds. Als Sanitäter der Expedition bekam Keplinger bald Kontakt zu indianischen Medizinmännern und schloss Freundschaft mit einem der Curanderos, wie die Heiler dort genannt werden. Dieser erlaubte Keplinger einen Einblick in die traditionelle Heilkunst der Ashaninka. Ein umfangreicher Wissensaustausch begann. Nach seiner Rückkehr nach Europa verifizierte Keplinger mit westlichen Methoden die Kenntnisse der Indianer in Kooperation mit den Universitäten München, Graz, Wien und Innsbruck. Die Studien zu speziell einer Pflanze, der Katzenkralle, zeigten so vielversprechende Ergebnisse, dass Keplinger mit umfangreicheren Forschungen begann. Heute, fast 20 Jahre später, wird das Phyto-Pharmaka Krallendorn als rezeptpflichtiges Medikament auch in der Schulmedizin - vor allem in der Rheumatologie - verwendet. Durch seine immunregulierende Wirkung werden aber auch in der Krebstherapie Erfolge erzielt.
Der Film von Thomas Rilk gewährt einen Einblick in die fremde Lebenswelt der Naturvölker des peruanischen Regenwalds und in die Geheimnisse der indianischen Medizin. Er zeigt die Situation und Zukunftsaussichten des Volks der Ashaninka, das durch die Zuwanderung der weißen Siedler und die Zerstörung des Urwalds bedroht ist, und stellt das Projekt einer österreichischen Familie vor, die gemeinsam mit den Indianern lebt und zur nachhaltigen Nutzung des Regenwalds und dessen Erhalt beiträgt.
(ORF/3sat)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Peru

Von Goldgräbern und Wunderheilern

Film von Julia Leiendecker

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Um fünf Uhr morgens macht sich Luis auf den Weg zu den Goldgräbern. Er löst einen Kollegen ab, der bereits seit einer Woche in dem kleinen Camp am Fuß der Anden übernachtet und dort nach Gold schürft. Wenig später sitzt Luis mit zwei weiteren Goldschürfern vor dem ...
(ARD/SR)

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Um fünf Uhr morgens macht sich Luis auf den Weg zu den Goldgräbern. Er löst einen Kollegen ab, der bereits seit einer Woche in dem kleinen Camp am Fuß der Anden übernachtet und dort nach Gold schürft. Wenig später sitzt Luis mit zwei weiteren Goldschürfern vor dem Eingang eines kleinen Erdlochs. Vor den Männern liegen die Zutaten für das tägliche Ritual: Kokablätter, Zigaretten und Schnaps. Andächtig kauen sie die Blätter, zwischendurch nehmen sie einen Schluck aus der Flasche und opfern einen Teil für Mutter Erde. Die Arbeit in den Minen ist nur im Rausch zu ertragen, die Ausbeute an Gold eine geringe Entschädigung für die körperlichen Strapazen.
Julia Leiendecker reiste entlang der Küste Perus. Ihre Reise beginnt nicht weit entfernt von den Höhlen der Goldgräber im Süden des Landes auf der Höhe von Nasca. Dort zeugen rätselhafte Linien von einer Hochkultur, die schon lang vor den Inkas ansässig war. Die Reise führt weiter in den unbekannten Norden des Landes. Bereits vor 700 Jahren entstand in der Nähe von Trujillo die Metropole Chan-Chan - eine komplette Stadt erbaut aus Lehmziegeln. Etwas weiter nördlich liegt das Grab des "Fürsten von Sipán", das der peruanische Archäologe Walter Alva 1987 entdeckte. Wie präsent die Bräuche aus präkolumbianischer Zeit auch im heutigen Alltag sind, erlebt Julia Leiendecker in der nächtlichen Sprechstunde eines Schamanen. Der Heiler und seine Patienten versetzen sich mit Meskalin in einen Trancezustand - dann werden negative Energien aus dem Körper vertrieben.
(ARD/SR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Anstoß auf 4.000 Metern - Fußball in den Anden

Film von Carmen Butta

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"Bei jedem Tor würden wir am liebsten erst mal zehn Minuten lang lachen", sagt Juana Estrada Huamán. Sie ist Verteidigerin im Fußballteam von Churubamba, einem kleinen Andendorf. Jeden Tag spielt sie auf 3.850 Metern Höhe gemeinsam mit zwei Dutzend weiterer Bäuerinnen ...
(ARD/WDR)

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"Bei jedem Tor würden wir am liebsten erst mal zehn Minuten lang lachen", sagt Juana Estrada Huamán. Sie ist Verteidigerin im Fußballteam von Churubamba, einem kleinen Andendorf. Jeden Tag spielt sie auf 3.850 Metern Höhe gemeinsam mit zwei Dutzend weiterer Bäuerinnen Fußball. Und zwar so gut, dass sie schon einmal Andenmeister geworden sind. So weit oben jagt sonst niemand in der Welt dem Fußball hinterher. Für Trikots und Fußballstiefel reicht das Geld nicht, die Andenfrauen spielen in Tracht und Schlappen. Vier Stunden Fußmarsch oder fünf Stunden auf einem LKW zu stehen, nur um zum nächsten Spielort zu kommen, das ist für sie kein Problem. Sie kennen weder Michael Ballack noch David Beckham oder Zinédine Zidane. Kicken ist für sie einfach die Möglichkeit, Spaß zu haben und für kurze Zeit ihrem mühsamen Alltag voller Feldarbeit, Viehzucht, Haushalt und Kinderversorgung entrinnen zu können.
Der Film begleitet Juana Estrada Huamán und ihre Damen-Mannschaft in der Vorbereitungsrunde zur Andenmeisterschaft.
(ARD/WDR)


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16:15
Videotext Untertitel

Das Blut des Sonnengottes

Film von Stephan Koester

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1532 besiegt der spanische Hauptmann Francisco Pizarro mit nur 180 Mann den großen Inka-Fürsten Atahualpa mit seiner Gefolgschaft von über 30.000 Kriegern in der Festung Cajamarca im heutigen Peru. Mehr als 7.000 Inkas werden brutal niedergemetzelt, die anderen fliehen ...

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1532 besiegt der spanische Hauptmann Francisco Pizarro mit nur 180 Mann den großen Inka-Fürsten Atahualpa mit seiner Gefolgschaft von über 30.000 Kriegern in der Festung Cajamarca im heutigen Peru. Mehr als 7.000 Inkas werden brutal niedergemetzelt, die anderen fliehen in Panik. Der Untergang des Inka-Reichs ist besiegelt. Das "Blut des Sonnengottes", das sagenhafte Gold des Gottkönigs Atahualpa, fällt in die Hände Pizarros und füllt bald die Schatztruhen der spanischen Krone. Pizarro schwingt sich zum wichtigsten Eroberer seiner Zeit auf.
Der Film von Stephan Koester geht der Frage nach, wer dieser Mann war, der das mächtigste Reich des alten Amerikas zum Sturz gebracht hat.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

total phänomenal (4/4)

Winzlingen auf der Spur

Film von Harald Brenner

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen ...
(ARD/SWR/WDR)

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen und/oder 3-D-Trickanimationen erklärt.
Um mysteriöse Todesfälle aufzuklären, helfen nur kriminalistischer Spürsinn und ein Blick durchs Mikroskop. Das Instrument gewährt Einblicke in einen Mikrokosmos, der dem menschlichen Auge normalerweise verborgen bleibt. Dort liegt die Wahrheit verborgen, und Kriminalbiologe Mark Benecke ist einer, der sie sucht. Seine Zeugen sind Insekten, die er an und in Leichen findet und die er mithilfe des Mikroskops genau untersucht und bestimmt. Sie führen ihn auf die Spuren der Täter.
(ARD/SWR/WDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Rettungssanitäter

Film von Elisabeth Meyer

(aus der ARD-Reihe "Engel in Bayern")

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Sie arbeiten ehrenamtlich als Rettungssanitäter im Einsatzgebiet des Roten Kreuzes Weiden und Neustadt an der Waldnaab: Claudia Prößl, Matthias Dittrich, Jan Braunreiter und Peter Astashenko. Dazu gehören der Einsatz am Truppenübungsplatz der US-Army bei Grafenwöhr ...
(ARD/BR)

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Sie arbeiten ehrenamtlich als Rettungssanitäter im Einsatzgebiet des Roten Kreuzes Weiden und Neustadt an der Waldnaab: Claudia Prößl, Matthias Dittrich, Jan Braunreiter und Peter Astashenko. Dazu gehören der Einsatz am Truppenübungsplatz der US-Army bei Grafenwöhr genauso wie die Kooperation mit der benachbarten Tschechischen Republik im Bereich Franzensbad, Marienbad und Karlsbad bis hin nach Pilsen. Die Ehrenamtlichen sind zusammen mit den Hauptberuflichen bei der Arbeit, verbringen gemeinsam Wochenenden und Nachtschichten. Mit dem Unterschied, dass die Ehrenamtlichen anschließend wieder in ihrem Hauptberuf arbeiten. 21 Euro bekommt ein ehrenamtlicher Rettungsdienstler pro Schicht. Allein die Einsatzhelfer des Roten Kreuzes Weiden und Neustadt an der Waldnaab leisten über 70.000 Stunden im Jahr für etwa 16.500 Einsätze - Fehleinsätze mitgerechnet. Auf Initiative des Schweizer Geschäftsmanns Henry Dunants wurde 1863 die erste freiwillige Hilfsorganisation der Welt gegründet - ursprünglich, um in Friedenszeiten die Hilfe für Verwundete im Krieg vorzubereiten. Ihr Kenn- und Schutzzeichen war eine weiße Armbinde mit rotem Kreuz. Henry Dunant investierte sein komplettes Privatvermögen, musste, als seine Geschäfte schlecht liefen, Insolvenz anmelden, und starb völlig verarmt. Doch sein Erbe ist enorm, Rettungsgesellschaften mit Scharen von Ehrenamtlichen haben es angetreten.
Die Dokumentation von Elisabeth Meyer stellt die Arbeit der ehrenamtlichen Rettungssanitäter beim Roten Kreuz vor.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Hauptsache ankommen ...

Mit dem R4 nach Marrakesch

Film von Claire Wilisch

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Timm klammert sich an das Steuer seines R4. Beifahrerin Sophia sucht die Karte nach Anhaltspunkten ab, wo es wohl langgehen mag. Die beiden sind das erste Mal in Paris. Mit ihrem alten Renault schlagen sie sich durch das berühmt-berüchtigte Verkehrschaos. In einer Woche ...

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Timm klammert sich an das Steuer seines R4. Beifahrerin Sophia sucht die Karte nach Anhaltspunkten ab, wo es wohl langgehen mag. Die beiden sind das erste Mal in Paris. Mit ihrem alten Renault schlagen sie sich durch das berühmt-berüchtigte Verkehrschaos. In einer Woche werden sie mit ganz anderen Widrigkeiten zu kämpfen haben: mit Sandstürmen und Dünen. Denn Paris ist lediglich der Startpunkt für die "4L Trophy", die größte Studentenrallye der Welt, die quer durch die Sahara bis nach Marrakesch führt. Seit einem Jahr haben sich die beiden deutschen Studenten auf dieses Abenteuer vorbereitet, bei dem mehr als 1.000 Autos und 2.000 Teilnehmer eine Strecke von rund 6.000 Kilometern zurücklegen müssen. Um teilnehmen zu dürfen, muss man Student sein und in seinem R4 50 Kilogramm Schulmaterial mitnehmen. Denn bei der Rallye geht es nicht nur ums Gewinnen, sondern auch um einen guten Zweck: Insgesamt 50 Tonnen werden die Studenten ins Herz von Marokko transportieren - Ranzen, Sporttaschen, Kugelschreiber, Bücher und Hefte. Die Teilnehmer kommen aus ganz Europa. Sophia und Timm sind das einzige deutsche Team. Beide sprechen kein Französisch. Die Kommunikation mit den Organisatoren, den Mitfahrern und den Menschen in Marokko ist deshalb nicht einfach.
Claire Wilisch begleitet Sophia und Timm auf ihrer zehntägigen Abenteuerreise.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Thema: Rohstoffe aus Müll

Moderation: Ingolf Baur

- Schutz vor Schmutz
Kommt bald das Anti-Feinstaub-Spray zum Inhalieren?
- Fahrrad als Rennmaschine
Moderne Speedbikes stellen neue Geschwindigkeitsrekorde auf
- Rohstoff aus Müll (Reihe "Visionäre", Teil 6/8)
Der Müll von heute kann der Rohstoff von morgen werden


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen: 60 Jahre Grundgesetz: Krieg & Frieden, Auflösung

des 3sat-Sprachwettbewerbs "Uns fehlen die Worte" u.a.

Moderation: Tina Mendelsohn
Engelsstimmen unter der Fuchtel
Wie der Leipziger Thomanerchor auf Erfolg getrimmt wird.

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" Brötchenwatte' - ist das nicht ein schönes Wort?" Für Feridun Zaimoglu war klar: So ist das Innere eines Brötchens fantasievoll und treffend zugleich bezeichnet. Der Schriftsteller war einer von zehn Juroren, die beim 3sat-Sprachwettbewerb "Uns fehlen die Worte" ...

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" Brötchenwatte' - ist das nicht ein schönes Wort?" Für Feridun Zaimoglu war klar: So ist das Innere eines Brötchens fantasievoll und treffend zugleich bezeichnet. Der Schriftsteller war einer von zehn Juroren, die beim 3sat-Sprachwettbewerb "Uns fehlen die Worte" über Wortneuschöpfungen der 3sat-Zuschauer zu entscheiden hatten. Ziel des von 3sat und dtv veranstalteten Wettbewerbs war es, Leerstellen in der deutschen Sprache zu füllen, bisher unbenannte, aber doch bekannte Phänomene, Dinge und Gefühle aus der Namenlosigkeit zu befreien. Jetzt stehen insgesamt 70 Gewinnerwörter fest, ausgewählt von einer unter anderen mit den Schriftstellern Axel Hacke, Franz Hohler und Feridun Zaimoglu sowie dem renommierten Hirnforscher Ernst Pöppel prominent besetzten Jury. Neben vorgegebenen Leerstellen - etwa wie der zweite und der vierte Zeh heißen könnte (Gewinnervorschlag: "Zeigezehe" und "Ringzehe") oder die kleine Leuchte im Lichtschalter (Gewinnervorschlag: "Glimmerli") - konnten die Zuschauer auch eigene Leerstellen und freie Wortschöpfungen einsenden. Allein auf das Brötcheninnere entfielen 279 verschiedene Wortvorschläge. Andere Begriffe, wie der Geruch nach einem Sommerregen, fanden einleuchtende Entsprechungen in Neuschöpfungen wie "Regenwürze", und Menschen, die nach einem Liebeskummer untröstlich sind, sind "balzwund". Erprobt hat den bereicherten Sprachwortschatz übrigens schon Feridun Zaimoglu: "Ich habe zur Bäckerin gesagt:  Könnten Sie mir bitte die Brötchenwatte rauszupfen.' Es gab keine Sekunde der Irritation. Sie wusste, was ich meinte. Beim Rausgehen hörte ich dann, wie sie zur Auszubildenden sagte:  Brötchenwatte - das ist gut.' Damit hat das Wort den Praxistest bestanden."
Das 3sat-Kulturmagazin "Kulturzeit" stellt den Wettbewerb vor und spricht mit Axel Hacke und Feridun Zaimoglu über deren Lieblingsworte. Außerdem: Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe "60 Jahre Grundgesetz", der sich dem Thema "Krieg & Frieden" widmet.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Videotext Untertitel

Die Lümmel von der ersten Bank

Spielfilm, BRD 1968

Darsteller:
Pepe NietnagelHansi Kraus
Studienrat TaftTheo Lingen
Helena TaftGila von Weitershausen
Studienrätin PollhagenRuth Stephan
Geneviève PonelleHannelore Elsner
Studienrat KnörzRudolf Schündler
Marion NietnagelUschi Glas
u.a.
Regie: Werner Jacobs

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Pepe Nietnagel hat einen gut betuchten Vater, eine hübsche Schwester und ständig Ärger mit Studienrat Knörz, der ihm das Abitur am Mommsen-Gymnasium verbauen will. Kein Wunder, dass Pepe dem verknöcherten Lehrer dafür das Leben schwer macht. Mit einem verrückten ...
(ARD)

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Pepe Nietnagel hat einen gut betuchten Vater, eine hübsche Schwester und ständig Ärger mit Studienrat Knörz, der ihm das Abitur am Mommsen-Gymnasium verbauen will. Kein Wunder, dass Pepe dem verknöcherten Lehrer dafür das Leben schwer macht. Mit einem verrückten Streich schafft er es, dass selbst Direktor Taft am Verstand seines Kollegen zu zweifeln beginnt und ihm dringend rät, in ein Sanatorium zu gehen. Anstelle von Knörz kommt der junge Dr. Kersten an die Schule. Dieser findet schnell einen besseren Zugang zu Pepe und seinen Klassenkameraden, auch wenn diese weiterhin für allerlei Aufregung an der "Penne" sorgen. Dr. Kersten verliebt sich in Helena Taft, die Tochter des Direktors, die von ihm ebenfalls sehr angetan ist. Ihrem Vater passt dies allerdings gar nicht, und er glaubt, das Liebespaar mit Machtworten auseinanderbringen zu müssen. Für Pepe wiederum ist es Ehrensache, Dr. Kersten auf seine Weise beizustehen.
Schülerkomödie der 1960er Jahre mit Theo Lingen, Georg Thomalla, Hansi Kraus und Uschi Glas.

Als nächsten Programmbeitrag zum 60. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik Deutschland zeigt 3sat am Mittwoch, 13. Mai, um 14.00 Uhr die erste Folge des Sechsteilers "Kanzler".
(ARD)


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21:35
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Skellig Michael, Irland

Grenzstein der Welt

Film von Werner Zeindler

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Von den unzähligen Inselklöstern in Irland ist das Kloster auf Skellig Michael sicher das Außergewöhnlichste: Es ist eher eine Mönchssiedlung und veranschaulicht, wie spartanisch die frühchristlichen Mönche vom 7. bis 12. Jahrhundert gelebt haben. Sie waren ...
(ARD/SWR)

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Von den unzähligen Inselklöstern in Irland ist das Kloster auf Skellig Michael sicher das Außergewöhnlichste: Es ist eher eine Mönchssiedlung und veranschaulicht, wie spartanisch die frühchristlichen Mönche vom 7. bis 12. Jahrhundert gelebt haben. Sie waren Iroschotten und als Wandermönche bekannt. Rund zwölf Kilometer vor der Küste der Iveragh-Halbinsel im Südwesten Irlands, auf einer von zwei pyramidenförmigen Felseninseln, hatten sich die Mönche angesiedelt, um Gott näher zu sein. Treppen mit rund 700 in den Fels gebauten Steinstufen führen zu den sechs bienenkorbartigen Mönchszellen, den zwei Gebetshäusern mit Hochkreuzen und einem kleinen Friedhof. Diese Klosteranlage wurde 1996 auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes gesetzt. Faszinierend ist die Gesamtheit dieses Orts mit den beiden Felseninseln, eine "Stätte, deren Magie weit aus Raum und Zeit, weit aus unserer Welt hinausführt", wie der irische Dichter George Bernard Shaw (1856 - 1950) befand. Die kleinere der beiden Skelligs, Little Skellig, ist Vogelschutzgebiet mit einer der größten Basstölpel-Kolonien der Erde. Kein Mensch lebt auf Skellig Michael, auch der Leuchtturm ist seit Jahrzehnten nicht mehr besetzt. Während der Sommermonate sind einzelne Bauarbeiter mit den Reparaturen der winterlichen Sturmschäden beschäftigt. Die Boote fahren nur zu den Skelligs, wenn sicher ist, dass dort angelegt werden kann. Nur erfahrene Skipper fahren dorthin, "wo der Himmel ins Meer taucht", wie die Iren sagen.
Der Film erzählt die Geschichte des UNESCO-Welterbes Skellig Michael auf der irischen Iveragh-Halbinsel.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Sophie Hunger

Mit der Sängerin in Sils-Maria und auf Furchellas

Film von Beat Kuert und Michael Lang

Erstausstrahlung

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Sophie Hunger, 26, ist spätestens seit dem Erfolg ihrer CD "Monday's Ghost" über die Schweiz hinaus zum Begriff geworden. Die Komponistin, Sängerin, Pianistin und Gitarristin kreiert aus Chansons-, Swing- und Folkrock-Elementen einen eigenständigen Stil. Hunger singt ...

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Sophie Hunger, 26, ist spätestens seit dem Erfolg ihrer CD "Monday's Ghost" über die Schweiz hinaus zum Begriff geworden. Die Komponistin, Sängerin, Pianistin und Gitarristin kreiert aus Chansons-, Swing- und Folkrock-Elementen einen eigenständigen Stil. Hunger singt Englisch, Französisch und Schweizerdeutsch, war mit ihrer Band beim Montreux Jazz Festival zu hören, gab mehrere Konzerte in Paris und geht im Mai auf Deutschlandtournee. Im Herbst soll zudem eine weitere CD erscheinen.
Michael Lang und Beat Kuert begleiten Sophie Hunger ins Engadiner Dorf Sils-Maria und auf den Furchellas. Dort verrät die multibegabte Künstlerin einiges über sich, ihre Arbeit und ihre Heimatliebe.


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22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Lied für Argyris

Film von Stefan Haupt

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Distomo ist ein kleines Bauerndorf, einen Steinwurf vom Meer entfernt, an der Straße von Athen nach Delphi. Dort überlebt der kleine Argyris, noch keine vier Jahre alt, am 10. Juni 1944 ein Massaker der deutschen Besatzungsmacht: Eine "Sühnemaßnahme" der SS als ...

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Distomo ist ein kleines Bauerndorf, einen Steinwurf vom Meer entfernt, an der Straße von Athen nach Delphi. Dort überlebt der kleine Argyris, noch keine vier Jahre alt, am 10. Juni 1944 ein Massaker der deutschen Besatzungsmacht: Eine "Sühnemaßnahme" der SS als Reaktion auf einen Partisanenangriff in der Gegend. In weniger als zwei Stunden werden 218 Dorfbewohner umgebracht - Frauen, Männer, Greise, Kleinkinder und Säuglinge. Argyris verliert seine Eltern und 30 weitere Familienangehörige. Mehrere Jahre verbringt der Knabe in Waisenhäusern rund um Athen, unter Tausenden von Kriegskindern. Da taucht eines Tages eine Delegation des Roten Kreuzes auf und sucht eine Handvoll Kinder für eine weite Reise in ein fernes Land aus. Argyris will unbedingt mitgehen. So kommt er in die Schweiz, ins Kinderdorf Pestalozzi nach Trogen. Jahre später habilitiert er an der ETH Zürich in Mathematik und Astrophysik. Bald schon unterrichtet er an Zürcher Gymnasien, beginnt griechische Dichter ins Deutsche zu übersetzen und arbeitet später mehrere Jahre als Entwicklungshelfer in Somalia, Nepal und Indonesien. Seit er wieder nach Europa zurückgekehrt ist, reist er häufiger zwischen der Schweiz und Griechenland hin und her - und die Aufenthalte in der alten Heimat werden immer länger. Argyris Sfountouris hat sich Zeit seines Lebens mit dem Trauma auseinandergesetzt, das ihm als Kind widerfahren ist. In einer "Tagung für den Frieden" beispielsweise hat er über Wege sinniert, wie aus diesem Teufelskreis der Gewalt ausgebrochen werden könnte.
Der Film von Stefan Haupt stellt Argyris Sfountouris vor und erzählt vom Umgang mit persönlicher Trauer - und vom Umgang mit historischer Schuld.


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



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1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:15
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)





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3:40
Stereo-Ton16:9 Format

Kenia - Keine Zeit mehr zum Träumen

(Wh.)


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Vorsicht Kunde! Erst abgebrannt, dann kaltgestellt:
  Wie 1&1 einem Kunden den Service verweigert
- Probleme mit der Technik? Schnurer hilft!
- Frühling für das Radio: Aktuelle Hits und gute Unterhaltung
  aus dem Internet
- Was ist eigentlich? - Das c't magazin Computer ABC
- Stoppschild mit Schwächen - Nach der Kritik folgen die
  Warnungen
- Top oder Flop - Schnurers Einkaufstour
- Workshop "Kaufberatung Notebook-Prozessor"
- Displaygröße 16:9 oder 16:10
Erstausstrahlung


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR/3sat)