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Samstag, 9. Mai
Programmwoche 20/2009
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7:00

Esquisses de France (1/10)

Dans le Mâconnais - sur les traces de Lamartine

Moderation: Anouk Charlier

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In zehn Folgen stellt "Esquisses de France" ausgewählte Regionen Frankreichs vor. Wechselnde Autoren zeigen landschaftliche Schönheiten, Zentren wirtschaftlicher Bedeutung, Stätten der bildenden Kunst und Schauplätze der Literatur. Interviews mit Franzosen vermitteln ...
(ARD/BR)

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In zehn Folgen stellt "Esquisses de France" ausgewählte Regionen Frankreichs vor. Wechselnde Autoren zeigen landschaftliche Schönheiten, Zentren wirtschaftlicher Bedeutung, Stätten der bildenden Kunst und Schauplätze der Literatur. Interviews mit Franzosen vermitteln ein authentisches Bild des heutigen Frankreichs.
Die Reihe "Esquisses de France" wird in französischer Sprache ausgestrahlt.

Die weiteren Teile des Französischkurses für Fortgeschrittene zeigt 3sat an den kommenden Samstagen jeweils um 7.00 Uhr.

(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40

Das Prater-, Zirkus- und Clown-Museum Wien

Präsentation: Elisabeth Orth

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Das Pratermuseum in Wien zeigt die historischen Veränderungen der Unterhaltungskultur. Legendär sind beispielsweise die Bauchrednerpuppe Maxi und der "Watschenmann", der die Kraft der auf ihn einprasselnden Faustschläge misst. Unweit des Praters, in der Karmelitergasse, ...
(ORF)

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Das Pratermuseum in Wien zeigt die historischen Veränderungen der Unterhaltungskultur. Legendär sind beispielsweise die Bauchrednerpuppe Maxi und der "Watschenmann", der die Kraft der auf ihn einprasselnden Faustschläge misst. Unweit des Praters, in der Karmelitergasse, befindet sich das Zirkus- und Clown-Museum, ein Ort voller Erinnerungen an die Welt der Akrobaten, Jongleure, Dompteure und Clowns. Dort wird die Geschichte der Unterhaltungskünste mit teils skurrilen, teils außergewöhnlichen Exponaten unterhaltsam aufbereitet.
Ein vergnüglicher Museumsrundgang mit der Burgschauspielerin Elisabeth Orth.
(ORF)


10:00

Das Wiener Riesenrad

Ein Mal oben - ein Mal unten

Film von Hermann Sternath

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Das Riesenrad im Wiener Prater, ein Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt, bildet mit seiner weithin sichtbaren Silhouette einen besonderen Anziehungspunkt für alle Wien-Besucher. Eine Rundfahrt in einer Gondel dieser faszinierenden Stahlkonstruktion mit dem ...
(ORF)

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Das Riesenrad im Wiener Prater, ein Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt, bildet mit seiner weithin sichtbaren Silhouette einen besonderen Anziehungspunkt für alle Wien-Besucher. Eine Rundfahrt in einer Gondel dieser faszinierenden Stahlkonstruktion mit dem unverwechselbaren Blick über Wien gehört zum touristischen Pflichtprogramm. Erbaut 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef I., blickt das Rad mit einem Durchmesser von 60 Metern auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Es überstand beide Weltkriege - 1916 wurde es aus Geldmangel nicht abgerissen, 1945 wurde es nach einem Brand wieder aufgebaut. Weltberühmt wurde das Wiener Wahrzeichnen auch als Drehort in dem Film "Der dritte Mann" mit Orson Welles. Für die Wienerinnen und Wiener ist es seit jeher ein beliebtes Ausflugsziel.
Die Dokumentation von Hermann Sternath blickt auf die wechselvolle Geschichte des Wiener Riesenrads zurück.
(ORF)


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10:25

Im Prater blüh'n wieder die Bäume

Heimatfilm, Österreich 1958

Darsteller:
LixieJohanna Matz
Peter FerdinandGerhard Riedmann
SchindlerTheo Lingen
Fr. SacherMarte Harell
MizzieNina Sandt
u.a.
Regie: Hans Wolff

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Auf dem Weg ins Hotel Sacher begegnet Erzherzog Peter Ferdinand der jungen Hofratstochter Lixie. Er verliebt sich unsterblich in sie, obwohl sie seine Liebe nicht erwidert und nur den Klavierlehrer Toni im Kopf hat. Durch den Erzherzog hofft sie jedoch auf die langersehnte ...
(ORF)

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Auf dem Weg ins Hotel Sacher begegnet Erzherzog Peter Ferdinand der jungen Hofratstochter Lixie. Er verliebt sich unsterblich in sie, obwohl sie seine Liebe nicht erwidert und nur den Klavierlehrer Toni im Kopf hat. Durch den Erzherzog hofft sie jedoch auf die langersehnte Protektion, die Toni braucht, um eine Stelle an der Hofoper zu bekommen. Ein gemeinsamer Abend von Lixie und Peter Ferdinand im Séparée des Hotels Sacher führt jedoch zu peinlichen Verwicklungen und einem handfesten Skandal, da der Wiener Gesellschaft das Liebesleben des Erzherzogs mit einer "Bürgerlichen" nicht verborgen bleibt. Als auch noch die Affären einiger ehrwürdiger Honoratioren ans Tageslicht kommen, wird aus dem Skandal eine hochpolitische Staatsaffäre. Da greift Lixies resolute Freundin Mizzi ein.
"Im Prater blüh'n wieder die Bäume" führt in ein Walzer tanzendes, operettenhaftes Wien. Der Großteil der Handlung spielt in einem Nachbau des Hotels Sacher, der im Sieveringer Atelier für die Produktionsfirma der erst kürzlich verstorbenen Paula Wessely nach alten Stichen und Fotografien errichtet wurde.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Johanna Adorján

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Die Prüfer: Restaurant-Tester essen sich durch

Film von Rütger Haarhaus


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

CIVIS Medienpreis 2009

Europäischer Hörfunk- und Fernsehpreis für Integration

Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages

Moderation: Anne Will

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CIVIS - Europas Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt - wird 2009 während eines Festakts im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages vergeben. Schirmherren sind der Präsident des Deutschen Bundestags Norbert Lammert und der Präsident des Europäischen ...
(ARD/WDR)

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CIVIS - Europas Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt - wird 2009 während eines Festakts im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages vergeben. Schirmherren sind der Präsident des Deutschen Bundestags Norbert Lammert und der Präsident des Europäischen Parlaments Hans-Gert Pöttering. Der CIVIS Medienpreis zeichnet seit über 20 Jahren Programmbeiträge in Radio und Fernsehen aus, die besonders geeignet sind, das friedliche Zusammenleben in der europäischen Einwanderungsgesellschaft zu fördern.
3sat zeigt eine Aufzeichnung der diesjährigen Preisverleihung. Es moderiert Anne Will.
(ARD/WDR)


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15:35
Stereo-Ton16:9 Format

Ein halber Liter geschäumtes Glück

Film von Danko Handrick

(aus der ARD-Reihe "Windrose")

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"Pivo" - das ist das Wort, das jeder Tourist schon vor seiner Ankunft in Prag kennt. In Sachen Bierkonsum ist Tschechien absoluter Spitzenreiter. Der beliebte Gerstensaft hat das Land in der ganzen Welt berühmt gemacht. Im Jahr 993 soll das erste Bier auf tschechischem ...
(ARD/MDR)

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"Pivo" - das ist das Wort, das jeder Tourist schon vor seiner Ankunft in Prag kennt. In Sachen Bierkonsum ist Tschechien absoluter Spitzenreiter. Der beliebte Gerstensaft hat das Land in der ganzen Welt berühmt gemacht. Im Jahr 993 soll das erste Bier auf tschechischem Boden gebraut worden sein. Bier ist für die Tschechen weniger Genuss- als Lebensmittel. Und: Bier verbindet. Schon am Nachmittag sind die kleinen Eckkneipen, die "Pivnice", voll. Auch Jaroslav Haseks "Braver Soldat" Schwejk trank Bier und wollte sich nach dem Krieg mit seinen Freunden in der Kneipe treffen.
Mit dem Enkel seines Schöpfers durchstreift Danko Handrick die tschechische Hauptstadt Prag.
(ARD/MDR)


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16:00
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Fanfan, der Husar

(Fanfan la tulipe)

Spielfilm, Frankreich 2003

Darsteller:
FanfanVincent Pérez
AdelinePenélope Cruz
Colonel La HouletteGuillaume Gallienne
Louis XV.Didier Bourdon
Mme. de PompadourHélène de Fougerolles
u.a.
Regie: Gérard Krawczyk

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Frankreich, zur Zeit des Siebenjährigen Kriegs: Als Louis XV. den Sergeanten La Franchise damit beauftragt, Freiwillige für den Militärdienst zu finden, ergreift der Tagedieb und Herzensbrecher Fanfan die Gelegenheit, um der Zwangsehe mit seiner jüngsten Eroberung zu ...
(ARD)

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Frankreich, zur Zeit des Siebenjährigen Kriegs: Als Louis XV. den Sergeanten La Franchise damit beauftragt, Freiwillige für den Militärdienst zu finden, ergreift der Tagedieb und Herzensbrecher Fanfan die Gelegenheit, um der Zwangsehe mit seiner jüngsten Eroberung zu entgehen. Außerdem hat ihm die hübsche Zigeunerin Adeline prophezeit, dass er in der Armee zu Ruhm kommen und die Tochter des Königs heiraten werde. Was der gutgläubige Fanfan nicht ahnt: Adeline ist die Adoptivtochter von La Franchise und will ihrem Vater helfen, Rekruten zu finden. Während seiner turbulenten Zeit in der Armee schlittert Fanfan von einem Abenteuer ins nächste. Er rettet - wenn auch eher zufällig - die Tochter des Königs vor Banditen, worauf ihm die galante Madame de Pompadour eine tulpenförmige Brosche schenkt, der Fanfan seinen Spitznamen verdankt. Wenig später macht Fanfan sich mit seiner leichtlebigen und respektlosen Art den Adjudanten Fier-a-Bas zum Gegner - eine Feindschaft, die in ein dramatisches Duell mündet, bei dem der kühne Fanfan neben seinem Esprit auch seine Fechtkunst unter Beweis stellen kann. Durch eine Intrige des verräterischen Höflings Corsini wird Fanfan wenig später als Spion verhaftet. Erst in letzter Sekunde gelingt es ihm mit List, Witz und der Hilfe der schönen Adeline, den wahren Verräter zu überführen. Zwischen all diesen turbulenten Abenteuern verliert Fanfan jedoch nie sein eigentliches Ziel aus den Augen: Sein "Schicksal" zu erfüllen und die Tochter des Königs zu heiraten.
Das Remake des gleichnamigen Klassikers "Fanfan, der Husar" von 1952 ist packendes Mantel-und-Degen-Abenteuerkino. Aufwendige Kulissen, detailfreudige Kostüme und eine elegante Kameraarbeit machen den Film mit Vincent Pérez und Penélope Cruz zu einer Augenweide. Rasante Schnitte, waghalsige Gefechte und pointierte Dialoge geben ihm Witz und Tempo. 2003 lief "Fanfan, der Husar" als Eröffnungsfilm bei den Filmfestspielen in Cannes.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Wer gehört zu mir? Familie im Wandel

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Die Familie ist im Wandel begriffen. Zwar existiert immer noch mehrheitlich die "Kernfamilie" - bestehend aus Vater, Mutter und leiblichen Kindern - , aber die Zahlen sind rückläufig. Neue Familienkonzepte sind auf dem Vormarsch. Neben unterschiedlichen Spielarten der ...

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Die Familie ist im Wandel begriffen. Zwar existiert immer noch mehrheitlich die "Kernfamilie" - bestehend aus Vater, Mutter und leiblichen Kindern - , aber die Zahlen sind rückläufig. Neue Familienkonzepte sind auf dem Vormarsch. Neben unterschiedlichen Spielarten der sogenannten Patchwork-Familie kann Familie auch ganz ohne genetische Verwandtschaft stattfinden.
"vivo" fragt im zweiten Teil des Themenschwerpunkts "Familie", was Familie heute bedeutet, und besucht Kinderdorfmutter Lisa Fritz vom SOS-Kinderdorf Württemberg, die zusammen mit sechs Kindern in einem Haus lebt. Außerdem stellt "vivo" einen Mehrgenerationen-Haushalt vor, und die "vivo"-Reportage begleitet Moderator Gregor Steinbrenner in den ersten Wochen mit dem neugeborenen Baby zuhause.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Notfall!

Im Einsatz mit Christoph 38

Film von Florian Schaefer

(aus der ARD-Reihe "SachsenSpiegel Reportage")

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"Wir sind keine Helden, sondern machen nur den Job, für den wir da sind: jeder für sich und als Team", sagt die Besatzung von "Christoph 38" über sich. Mehr als 1.000 Mal im Jahr startet der Rettungshubschrauber von seiner Plattform am Dresdner Flughafen mit Pilot, ...
(ARD/MDR)

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"Wir sind keine Helden, sondern machen nur den Job, für den wir da sind: jeder für sich und als Team", sagt die Besatzung von "Christoph 38" über sich. Mehr als 1.000 Mal im Jahr startet der Rettungshubschrauber von seiner Plattform am Dresdner Flughafen mit Pilot, Notarzt und Rettungsassistent an Bord. In kaum mehr als zehn Minuten erreicht er jedes Ziel im Umkreis von 60 Kilometern. Die Crew wird immer dann alarmiert, wenn der Notarzt mit dem Auto wesentlich länger brauchen würde. Außerdem kann keiner die Patienten so schnell und schonend über weite Strecken transportieren. So kommt "Christoph 38" oft in entlegenen Regionen wie dem Osterzgebirge oder in der Sächsischen Schweiz zum Einsatz. Regelmäßig landet die rot-weiße Maschine auch mitten in der Dresdner Innenstadt - eine besonders große fliegerische Herausforderung. Die meisten Patienten haben Herzinfarkte, Schlaganfälle und Asthma-Erkrankungen. Aber oft sieht man "Christoph 38" auch neben der Landstraße oder auf der Autobahn stehen - bei Verkehrsunfällen, die ebenfalls zum Alltag der Rettungs-Crew zählen. Wie bereitet sich das Team auf den Einsatz vor, wie geht es mit dem körperlich und seelisch anstrengenden Berufsalltag um, und wie funktioniert die Zusammenarbeit in der Luft und am Boden?
Florian Schaefer, der als ausgebildeter Sanitäter selbst mehrere Jahre im Rettungsdienst tätig war, begleitet die Dresdner Hubschrauberbesatzung und gibt einen Einblick in ihren Alltag.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Leben lang bestraft

Das Leiden der administrativ versorgten Ursula Biondi

Reportage von Astrid von Stockar

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"Zum Schutz des ungeborenen Kindes" wurde die 17-jährige schwangere Ursula Biondi 1966 in eine geschlossene Erziehungsanstalt eingewiesen. Die Vormundschaftsbehörde hatte zu dieser "erzieherischen Maßnahme" gegriffen, weil Ursula sich in einen geschiedenen, sieben Jahre ...

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"Zum Schutz des ungeborenen Kindes" wurde die 17-jährige schwangere Ursula Biondi 1966 in eine geschlossene Erziehungsanstalt eingewiesen. Die Vormundschaftsbehörde hatte zu dieser "erzieherischen Maßnahme" gegriffen, weil Ursula sich in einen geschiedenen, sieben Jahre älteren Mann verliebt hatte und minderjährig schwanger wurde. Da es in den 1960er Jahren keine geeigneten Heime für Mädchen gab, wurde sie zu den straffälligen Frauen nach Hindelbank gebracht. Ein Jahr verbrachte Ursula Biondi mit Mörderinnen im Gefängnis als sogenannte "administrativ Versorgte". Sie erlebte Schreckliches. Diese Ungerechtigkeit quält die Zürcherin bis heute: Ein Leben lang hat sie unter dem Stigma Hindelbank gelitten. Erst mit knapp 60 hat sie den Mut gefunden, öffentlich darüber zu reden und zusammen mit anderen betroffenen Frauen eine moralische Wiedergutmachung von den Behörden zu fordern.
Reporterin Astrid von Stockar porträtiert eine starke Frau, die in den 1960er Jahren für Liebe und Schwangerschaft kriminalisiert und ein Leben lang bestraft wurde.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Wir sind Elite!

Reportage über Kinderdrill und Notendruck

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Kaum sind sie aus den Windeln herausgewachsen, beginnt für die Kleinsten der Kleinen schon der Leistungsdruck. In den USA beispielsweise lernt die vierjährige Happy Chinesisch, und in Südkorea drillt das Militär eine Woche lang Wohlstandskinder - auf Wunsch der Eltern, ...
(ARD/WDR)

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Kaum sind sie aus den Windeln herausgewachsen, beginnt für die Kleinsten der Kleinen schon der Leistungsdruck. In den USA beispielsweise lernt die vierjährige Happy Chinesisch, und in Südkorea drillt das Militär eine Woche lang Wohlstandskinder - auf Wunsch der Eltern, damit ihr Nachwuchs für die Zukunft gut gerüstet ist. Etwas entspannter geht es in einem teurem Schweizer Internat zu: Dort büffeln Mädchen und Jungen aus aller Welt hoch oben in den Bergen. Jeder bestimmt selbst, was er lernen will, und bis zum Abitur gibt es keine Noten. Ganz anders dagegen gestaltet sich der Alltag für den zwölfjährigen Amouris in Paris: Wer in der Schule, die er besucht, nicht pariert, fliegt. Selbst beim Mittagsessen in der Kantine stehen die Kinder stramm. Kinderdrill und Notendruck gibt es auch in Russland: Dort träumen bereits die Allerkleinsten davon, Starpianist zu werden. Stundenlang sitzen sie am Konzertflügel, um eines Tages erfolgreich zu sein.
Die Reportage beobachtet, wie Kinder weltweit schon frühzeitig für ihre künftige Karriere gedrillt werden.
(ARD/WDR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

46. Theatertreffen Berlin 2009

Der Weibsteufel

Von Karl Schönherr

Akademietheater/Burgtheater Wien

Darsteller:
Der MannWerner Wölbern
Seine FrauBirgit Minichmayr
Ein junger GrenzjägerNicholas Ofczarek
Bühnenbild: Martin Zehetgruber
Kostüme: Heide Kastler
Musik: Bert Wrede
Regie: Martin Kusej
Fernsehregie: Peter Schönhofer
Erstausstrahlung

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Ein Ehepaar handelt mit Schmuggelgut und wünscht sich vergeblich ein Kind. Als ein Grenzjäger auf das Paar angesetzt wird, möchte der Mann, dass seine Frau diesen ablenkt. Aber die Frau verliebt sich in den Jäger und will mit ihm eine Familie gründen. Der weist sie ...
(3sat/DTK/ORF)

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Ein Ehepaar handelt mit Schmuggelgut und wünscht sich vergeblich ein Kind. Als ein Grenzjäger auf das Paar angesetzt wird, möchte der Mann, dass seine Frau diesen ablenkt. Aber die Frau verliebt sich in den Jäger und will mit ihm eine Familie gründen. Der weist sie ab, sie plant Rache. Am Ende ist der Ehemann tot, der Widersacher kommt vor Gericht, und die Frau ist reich.
Karl Schönherrs 1915 am Burgtheater uraufgeführtes Drama "Der Weibsteufel" ist ein rabiates Stück Volkstheater, eine Strindbergiade um eine Frau und zwei Männer und eine erotische Gaunerkomödie aus den Tiroler Bergen. In Martin Kusejs Inszenierung glänzt die junge Schauspielerin Birgit Minichmayr als "Weibsteufel". Dank ihrer herausragenden darstellerischen Leistung wird der "Der Weibsteufel" sogar zu einer Emanzipationsgeschichte. Die Theatertreffen-Jury hat die Inszenierung von Martin Kusej unter die zehn bemerkenswertesten deutschsprachigen Inszenierungen gewählt und zum diesjährigen Theatertreffen Berlin geladen.

Zum Berliner Theatertreffen zeigt 3sat vier der insgesamt zehn "Starken Stücke", die zum 46. Berliner Theatertreffen eingeladen wurden. Am Samstag, 16. Mai, 20.15 Uhr, folgt als drittes "Starkes Stück" "Familientreffen".
(3sat/DTK/ORF)


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21:45
16:9 Format

Carte blanche: David Zinman

Sandra Studer im Gespräch mit dem Dirigenten

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David Zinman führt ein Leben für die Musik. Der US-amerikanische Maestro ist seit über zehn Jahren Chefdirigent des Zürcher Tonhalle-Orchesters, eine hochgeschätzte Persönlichkeit in der klassischen Musikszene. Zinman erhielt 1999 den Preis der Deutschen ...

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David Zinman führt ein Leben für die Musik. Der US-amerikanische Maestro ist seit über zehn Jahren Chefdirigent des Zürcher Tonhalle-Orchesters, eine hochgeschätzte Persönlichkeit in der klassischen Musikszene. Zinman erhielt 1999 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik für seine Einspielungen der Beethoven-Symphonien. Im Jahr 2000 ernannte ihn das französische Kultusministerium zum Chevalier des Arts et des Lettres. 2002 kamen der Kunstpreis der Stadt Zürich und 2006 der Theodore Thomas Award hinzu, der alle zwei Jahre von der Conductors Guild verliehen wird. Dass Zinman es versteht, die verschiedenen musikalischen Einflüsse zu einer neuen, eigenen Größe zu verbinden, beweist auch der Midem Classical Award "Künstler des Jahres", den er 2008 erhalten hat. Bei aller internationalen Anerkennung ist Zinman ein bescheidener Mann, ganz im Dienste der Kultur und vor allem der Musik, geblieben.
Bei Sandra Studer stellt David Zinman seine liebsten Künstler und Werke aus Literatur, Tanz und Film vor: Die Blueman Group, die ehemaligen Underground-Performance-Künstler, die mittlerweile große Erfolge feiern, den Schriftsteller Paul Auster, den schwedischen Filmemacher Ingmar Bergmann und einen Musiker, den David Zinman für sein gesamtes Sein und Schaffen schätzt - den Cellisten Yo Yo Ma. David Zinman wurde 1936 in der New Yorker Bronx geboren, lernte mit sechs Jahren Geige spielen und besuchte später die High School Music and Art in New York. Ein Stipendium ermöglichte ihm die Ausbildung zum Dirigenten an der Bostoner Tanglewood School, zusammen mit Zubin Mehta und Claudio Abbado. Pierre Monteux erkannte schließlich Zinmans Talent und holte den aufstrebenden Künstler als seinen Assistenten nach Frankreich.


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:15
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

mit Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

Tana, Dona und Lukretia

Spielfilm, Bulgarien/Deutschland 2006

Darsteller:
DonaBonka Ilieva-Boni
LukretiaDiana Dobreva
TanaAngelina Slavova
FrantzuzinaSava Lolov
LazarValentin Tanev
Lelya ZinaAdriana Andreeva
u.a.
Regie: Milena Andonova

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Die 1960er Jahre: Dona ist Zigeunerin. Sie ist arm, liebt das Leben - und die Männer. Nach jedem Mann bleibt sie mit einem weiteren Kind zurück. Sie steht mit einer enormen Kraft und Vitalität zu ihrer Art zu leben, zu ihren Vergnügungen. Als sie sich nach einer ...

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Die 1960er Jahre: Dona ist Zigeunerin. Sie ist arm, liebt das Leben - und die Männer. Nach jedem Mann bleibt sie mit einem weiteren Kind zurück. Sie steht mit einer enormen Kraft und Vitalität zu ihrer Art zu leben, zu ihren Vergnügungen. Als sie sich nach einer enttäuschten Liebe in die Ehe mit einem "anständigen" Mann treiben lässt, nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Weil der Mann ihre älteste Tochter sexuell belästigt, setzt sich Dona für sie ein und schreckt auch vor einem Verbrechen nicht zurück. Die 1970er Jahre: Lukretia ist Jurastudentin in Sofia. Sie ist die beste ihres Jahrgangs. Von frühester Kindheit an hat sie nur ein Ziel - Karriere zu machen. Aber sie hat keinen Bekannten in hoher Position, keine Beziehungen zur Partei. Als sie von der Universität für eine Stelle in der Provinz vorgeschlagen und ungewollt schwanger wird, droht ihr Plan vollständig zu scheitern. Die 1990er Jahre: Tana hat den Mann ihrer Träume geheiratet. Der erfolgreiche Unternehmer Lazar hat ihr und der zu erwartenden Kinderschar ein großes Haus gebaut. Tana und Lazar sind eigentlich ein glückliches Paar. Als sich jedoch auch im fünften Jahr ihrer Ehe noch kein Kindersegen einstellt, beginnt ihr Glück zu bröckeln. Lazar ist zeugungsunfähig. Tana liebt ihren Mann, aber sie wünscht sich ein Kind. Doch Lazar will davon nichts wissen.
"Tana, Dona und Lukretia" ist ein Film über den Kampf dreier Frauen um ihr Glück. Ein Kampf, der mit solcher Intensität geführt führt, dass er letztlich den Weg zum Glück verstellt. Milena Andonova, Tochter des namhaften Regisseurs Metodi Andonov, erzählt in ihrem ersten Spielfilm im Grunde genommen dasselbe Drama in drei verschiedenen Erscheinungsformen. Um die drei verschiedenen Schicksale und Zeitebenen narrativ und dramaturgisch zu verknüpfen, arbeitete sie mit einer ausgeklügelten Farbdramaturgie, deren Gestaltung sie mit dem erfahrenen und mit dem Nestor-Almendros-Preis ausgezeichneten Kameramann Rali Ralchev entwickelt hat.


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Klavierstimmer der Erdbeben

(The Pianoturner of Earthquakes)

Spielfilm, Deutschland/Großbritannien/Frankreich 2005

Darsteller:
Adolfo/FelisbertoCesar Sarachu
MalvinaAmira Casar
Dr. DrozGottfried John
AssumptaAssumpta Serna
u.a.
Regie: Stephen Quay
Regie: Timothy Quay

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Am Vorabend ihrer Hochzeit wird die Opernsängerin Malvina vom Wissenschaftler und erfolglosen Künstler Dr. Emmanuel Droz getötet. Droz ist von der Sängerin besessen und entführt den leblosen Körper der schönen Frau, bevor ihr Verlobter Adolfo eingreifen kann. Auf ...

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Am Vorabend ihrer Hochzeit wird die Opernsängerin Malvina vom Wissenschaftler und erfolglosen Künstler Dr. Emmanuel Droz getötet. Droz ist von der Sängerin besessen und entführt den leblosen Körper der schönen Frau, bevor ihr Verlobter Adolfo eingreifen kann. Auf seinem abgeschiedenen Anwesen, das er als Nervenklinik nutzt, erweckt Droz Malvina erneut zum Leben und versetzt sie in einen tranceartigen Zustand. Mit ihrer Hilfe und einer Ansammlung von obskuren Musikautomaten möchte er eine teuflische Oper aufführen, um sich für die Missachtung seiner Werke zu rächen. Zur Wartung der Automaten lässt er den berühmten Klavierstimmer Felisberto auf seine Insel holen. Felisberto wird von Assumpta, der Haushälterin und Geliebten von Droz, empfangen. Felisberto schafft es, Malvina, aus ihrer Trance zu befreien. Ermutigt und zugleich gewarnt von Assumpta beschließt Felisberto, die Opernsängerin zu retten.
Der Film der Zwillingsbrüder Stephen und Timothy Quay ist ein anspielungsreicher Rätselfilm, der sich thematisch und in seiner Metaphorik an die Romantik und die Kunst des "Fin de siècle" anlehnt: Automaten, hypnotisierte Frauen, verklärte Operndiven, Todesinseln und Klinikdirektoren mit Allmachtsfantasien. Die Anspielungen reichen von Jules Vernes "Das Karpatenschloss" über die "L'Eve future" von Villiers de l'Isle-Adam und Arnold Böcklins "Insel der Toten" bis zu den deutschen expressionistischen Stummfilmen wie "Das Cabinett des Dr. Caligari" und "Dr. Mabuse, der Spieler". Mit Unschärfen, Weichzeichnern, einer eigenwilligen Licht- und Farbdramaturgie sowie einem bewusst künstlichen Sounddesign schafft der Film eine Atmosphäre des Unwirklichen. Die Brüder Stephen und Timothy Quay hatten schon wegen ihrer animierten Kurzfilme einen legendären Ruf. Ihre ganz eigene Bildersprache entwickelten sie in der vielfach ausgezeichneten Robert-Walser-Verfilmung "Institut Benjamenta" fort. Der beim Filmfestival in Locarno prämierte "Klavierstimmer der Erdbeben" ist ihr zweiter Langspielfilm.


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.