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Pop around the clock - Freitag, 1. Mai
Programmwoche 18/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Keane: Live at The O2

London, Großbritannien, 2007

Regie: Dick Carruthers

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Gleich mit ihrem ersten Album "Hopes and Fears" (2004) legen Keane einen Karrierestart hin, den nur wenige Bands bis dahin geschafft haben. Sänger Tom Chaplin, Pianist Tim Rice-Oxley und Schlagzeuger Richard Hughes wachsen im englischen Örtchen Battle, East Sussex, auf. ...

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Gleich mit ihrem ersten Album "Hopes and Fears" (2004) legen Keane einen Karrierestart hin, den nur wenige Bands bis dahin geschafft haben. Sänger Tom Chaplin, Pianist Tim Rice-Oxley und Schlagzeuger Richard Hughes wachsen im englischen Örtchen Battle, East Sussex, auf. Gitarrist Dominic Scott lernen sie an der Schule kennen. Der erste Auftritt findet im Londoner Club "Hope and Anchor" statt. Sie versuchen sich an den Beatles und gehen glorreich baden. Doch die vier Musiker bleiben am Ball. Ende 2002 spielen Keane erstmals vor einem größeren Publikum und werden von Fierce-Panda-Chef Simon Williams entdeckt. Keane gehen ins Studio und begeistern Publikum und Presse mit ihrer Single "Everybody's Changing", einer bittersüßen Popmelodie zwischen Coldplay und Travis. Ihre zweite Single im Oktober 2003 wird zum Superhit: Mit "This is the Last Time" ergattern sie einen hochdotierten Plattenvertrag bei Island Records. Gleich die erste Single bei Island Records "Somewhere Only We Know" wird zum Erfolg und landet auf Platz 3 der UK-Charts. Das Album "Hopes and Fears" steht schließlich auf Platz 1. Auch international läuft es gut für die Band: Es folgen Europa- und US-Tourneen. Bei den Q Awards erhalten sie 2004 eine Auszeichnung in der Kategorie "Bestes Album". Den begehrten Brit Award gewinnen Keane im gleichen Jahr zweimal: in den Kategorien "British Breakthrough Act" und "Best British Album". Mit dem Produzenten Andy Green nehmen Keane in New York neue Songs auf. Das Ergebnis heißt "Under the Iron Sea" und erscheint 2006. Die anschließende Tour brechen Keane überraschend ab - wegen Erschöpfung, heißt es zunächst. Ende August wird jedoch bekannt, dass Sänger Tom Chaplin sich in eine Klinik für Suchtkranke begeben hat. Nach einer zweimonatigen Unterbrechung geht die Tour weiter. Im Oktober 2008 veröffentlichen Keane ihr drittes Album "Perfect Symmetry" und kündigen für November mehrere Konzerte in Deutschland an.
3sat präsentiert Keane in einem Konzert vom Juli 2007 in der O2-Arena in London mit den Hits der Band.

Am Thementag "Pop around the clock" zeigt 3sat 24 Stunden lang Stars nonstop in Konzerten. Mit dabei sind unter anderen Madonna, Elvis Presley, Van Morrison, Eric Clapton, Tina Turner, Kylie Minogue, Rihanna und Beyoncé.


6:45
Stereo-Ton

John Mayer: Where the Light is

Nokia Theatre, Los Angeles, USA, 2007

Regie: Danny Clinch

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1977 wird John Mayer in Bridgeport, Connecticut, geboren. Mit 13 Jahren besorgt ihm sein Vater eine Gitarre. Zwei Jahre später hat John seine ersten Auftritte in kleinen Bars. Mit 17 wird er wegen Herzrhythmusstörungen behandelt und beginnt nach seiner Entlassung aus dem ...

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1977 wird John Mayer in Bridgeport, Connecticut, geboren. Mit 13 Jahren besorgt ihm sein Vater eine Gitarre. Zwei Jahre später hat John seine ersten Auftritte in kleinen Bars. Mit 17 wird er wegen Herzrhythmusstörungen behandelt und beginnt nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus über diese Zeit Songs zu schreiben. Nach der Schulzeit jobbt John und spart für eine 1996er Stevie Ray Vaughan Fender Signature Stratocaster. Nach zwei Semestern am Berklee College of Music bricht John das Studium ab, gründet eine Band und nimmt erste Songs auf. Im März 2000 macht er beim South by Southwest Festival auf sich aufmerksam. Die Plattenfirma Columbia nimmt ihn unter Vertrag und veröffentlicht das Debütalbum "Room for Squares" mit dem Hit "Your Body is a Wonderland", der John 2003 einen Grammy beschert. Nach einem weiteren Album gründet er 2005 das John Mayer Trio und wird Ende 2006 für fünf Grammys nominiert. Er gewinnt zwei der begehrten Musikpreise in den Kategorien "Best Pop Song with Vocal" und "Best Pop Album" für sein Studioalbum "Continuum" (2006), auf dem er Pop und Blues erfolgreich verbindet. 2007 erscheint John gemeinsam mit den Gitarristen John Frusciante und Derek Trucks auf dem Cover des "Rolling Stone". Mayer bekommt den Spitznamen "Slowhand jr." und wird von den Redakteuren des "Time Magazine" zu einem der "100 Most Influential People of 2007" gewählt. Denn John engagiert sich auch für den Umweltschutz, tritt bei Wohltätigkeitsveranstaltungen auf und gründet sein eigenes Modelabel. Inzwischen stehen ihm auch ganz besondere Instrumente zur Verfügung: Die Gitarrenfirmen Martin und Fender entwerfen John-Mayer-Modelle. 2008 veröffentlicht John mit "Where the Light is" sein drittes Livealbum. Das Konzert dazu wurde am 8. Dezember 2007 im Nokia Theatre in Los Angeles aufgenommen.
3sat präsentiert die Höhepunkte dieses Konzerts.


7:50
Stereo-Ton16:9 Format

Foo Fighters: Skin and Bones

Pantages Theater, Los Angeles, USA, 2006

Regie: Danny Clinch

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Dave Grohl wollte einfach nicht aufhören. Als 1994 mit dem Selbstmord Kurt Cobains die legendäre Band Nirvana untergeht, schreibt der Schlagzeuger auf Rat eines Psychologen eigene Songs. Das Debütalbum spielt er 1995 ganz allein ein und nennt es "Foo Fighters", die ...

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Dave Grohl wollte einfach nicht aufhören. Als 1994 mit dem Selbstmord Kurt Cobains die legendäre Band Nirvana untergeht, schreibt der Schlagzeuger auf Rat eines Psychologen eigene Songs. Das Debütalbum spielt er 1995 ganz allein ein und nennt es "Foo Fighters", die Bezeichnung für unbekannte Flugobjekte im Zweiten Weltkrieg. Das Album wird zum Verkaufsschlager, Grohl stellt die gleichnamige Band zusammen und geht auf Tour. Er selbst gibt die Stöcke ab und singt. Doch der Schatten Cobains ist übermächtig: In Interviews muss Grohl ständig alte Nirvana-Zeiten wiederbeleben. Dabei spielt er doch jetzt lieber klassischen lauten gitarrenlastigen Rock und keinen Grunge mehr. 1997 schaffen die Foo Fighters mit dem Album "The Colour and the Shape" und dem Hit "Everlong" den Durchbruch und treten aus Cobains Schatten. 1999 erscheint das dritte Album, das bei den Grammy Awards 2001 als "Bestes Rockalbum" ausgezeichnet wird. Nachdem sich Schlagzeuger Taylor Hawkins einer Drogentherapie unterzieht und Dave Grohl als Gastschlagzeuger bei den "Queens of the Stone Age" aushilft, erscheint 2002 das vierte Album mit dem Queen-Gitarristen Brian May als Gast. 2005 gehen die Foo Fighters auf Welttournee, 2007 wird das Album "Echoes, Silence, Patience and Grace" mit den Grammys Nr. 5 und 6 ausgezeichnet.Dass die Foo Fighters auch mit akustischem Sound überzeugen können, beweisen sie im August 2006 im Rahmen ihrer "Skin and Bones"-Tour. Im Pantages Theater in Los Angeles überrascht Sänger Dave Grohl seine Fans mit einer erweiterten Besetzung: Geigerin Petra Haden, der frühere Nirvana-Gitarrist Pat Smear, der Wallflowers-Keyboarder Rami Jaffee und Percussionist Drew Hester geben den Songs einen ganz besonderen Charakter.
3sat präsentiert die Höhepunkte dieses hervorragend in Szene gesetzten Unplugged-Konzerts der Band, die 2008 im Rahmen der Brit Awards als "Beste Band" und für das "Beste Album" ausgezeichnet wurden.


8:45
Stereo-Ton16:9 Format

Coldplay: Live at the BBC

London, Großbritannien, 2008

Regie: Janet Fraser Crook

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Zwei Regeln hat die Band. Erstens: Gewinne werden geteilt. Zweitens: Wer Drogen nimmt, fliegt raus. Die vier Jungs von Coldplay kennen sich bereits aus Londoner Studentenzeiten. "Starfish" heißt die Formation, die Chris Martin, Guy Berryman, Jon Buckland und Will Champion ...

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Zwei Regeln hat die Band. Erstens: Gewinne werden geteilt. Zweitens: Wer Drogen nimmt, fliegt raus. Die vier Jungs von Coldplay kennen sich bereits aus Londoner Studentenzeiten. "Starfish" heißt die Formation, die Chris Martin, Guy Berryman, Jon Buckland und Will Champion im September 1996 gründen. Erst später "leihen" sich die vier Britpopper den Namen "Coldplay" von einer befreundeten Band. Die Gruppe, die sich um Tim Rice-Oxley scharte, suchte nämlich einen neuen Namen. "Coldplay" schien ihnen zu depressiv, "Keane" hingegen klang erfolgversprechender. Gleich mit ihrem Debütalbum "Parachutes" aus dem Jahr 2000 gewinnen Coldplay einen Brit Award, einen Grammy und jede Menge Fans. Große Melodien, sphärische Klangteppiche und elegischer Gesang werden ihre Markenzeichen. Zwei Alben später sind es schon vier Grammys und sechs Brit Awards, außerdem zwei MTV Music Awards und ein Echo. Mehr als 35 Millionen Platten haben Coldplay seit ihrer Gründung verkauft. Herz und Kopf der Band ist der mit Gwyneth Paltrow verheiratete Frontsänger Chris Martin. Er schreibt die Texte und komponiert die Songs. Coldplays bislang erfolgreichster Hit ist die Single "Speed of Sound". Mit ihr erobern die Musiker erstmals die Top-Ten der US-Billboard-Charts. Derzeit sind Coldplay mit ihrem vierten Album "Viva la Vida" (2008) auf Welttournee.
3sat präsentiert die Briten in einem Open-Air-Konzert vom Sommer 2008 vor der Zentrale des britischen Fernsehsenders BBC in London mit alten und neuen Hits des aktuellen Albums "Viva la Vida".


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lenny Kravitz: Unplugged

New York, USA, 2007

Regie: Zach Nial

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Sein künstlerisches Talent ist ihm in die Wiege gelegt worden: Sein Vater ist Fernsehproduzent, seine Mutter Schauspielerin. Geboren wird Lenny Kravitz am 26. Mai 1964 in Brooklyn, New York. 1974 zieht die Familie nach Los Angeles, und Lenny bewirbt sich mit Erfolg beim ...

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Sein künstlerisches Talent ist ihm in die Wiege gelegt worden: Sein Vater ist Fernsehproduzent, seine Mutter Schauspielerin. Geboren wird Lenny Kravitz am 26. Mai 1964 in Brooklyn, New York. 1974 zieht die Familie nach Los Angeles, und Lenny bewirbt sich mit Erfolg beim California Boys Choir. Er bringt sich selbst das Spielen einer ganzen Reihe von Instrumenten bei und wird in der renommierten Beverly Hills High School aufgenommen. Nach seinem Schulabschluss zieht Lenny zurück nach Brooklyn, sein Ziel klar vor Augen: eine Musikerkarriere. 1989 entsteht das Debütalbum "Let Love Rule", das Lenny komplett selbst einspielt. Die Mischung aus Rock, Soul und Blues wird ein großer Erfolg, während seine Ehe mit Lisa Bonet in die Brüche geht. Grund soll eine Affäre mit Madonna gewesen sein, für die Kravitz den Hit "Justify my Love" produziert. Auf seinem zweiten Album "Mama Said" (1991) verarbeitet Kravitz die Trennung von seiner Frau und wird 1993 mit dem Hit "Are You Gonna Go my Way" weltberühmt. Er wird für zwei Grammys nominiert und gewinnt den MTV Award für das "Beste Video". Doch seine Freude wird getrübt durch die Nachricht, dass bei seiner Mutter Krebs diagnostiziert wurde. Diese Erfahrung fließt in seine Arbeit zur Platte "Circus" ein. Kurz nach Fertigstellung des Albums stirbt seine Mutter am 2. Dezember 1995. Kravitz zieht sich mit Tochter und Großmutter auf die Bahamas zurück, produziert sein Album "5" und gewinnt 1998 den ersten von vier aufeinanderfolgenden Grammy Awards. 2003 engagiert sich Lenny Kravitz gegen den Einmarsch von US-Truppen in den Irak: "We Want Peace" erscheint als kostenloser Download im Internet. Sein Album "Baptism" (2004) kann die hohen Erwartungen nicht mehr erfüllen, und erst 2008 schafft Lenny Kravitz mit dem Song "I'll be Waiting" wieder den Sprung in die Hitparaden.
3sat präsentiert den Sänger und Multiinstrumentalisten Lenny Kravitz in einem Studiokonzert aus dem Jahr 2007 mit alten und neuen Hits.


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Jeff Beck and Friends: Live at Ronnie Scott's

London, Großbritannien, 2007

Regie: Stuart Watt

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Der 1944 in England geborene Gitarrist Jeff Beck beginnt seine Musikerkarriere 1965 als Ersatzmann von Eric Clapton bei den Yardbirds. 1966 verlässt er die Band und gründet zusammen mit Sänger Rod Stewart und dem späteren Rolling-Stones-Gitarristen Ron Wood die Jeff ...

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Der 1944 in England geborene Gitarrist Jeff Beck beginnt seine Musikerkarriere 1965 als Ersatzmann von Eric Clapton bei den Yardbirds. 1966 verlässt er die Band und gründet zusammen mit Sänger Rod Stewart und dem späteren Rolling-Stones-Gitarristen Ron Wood die Jeff Beck Group. Die Alben "Truth" und "Beck-Ola" machen Jeff Beck und seinen unverwechselbaren Stil weltbekannt und gelten als Meilensteine der Rockmusik. Kurz vor ihrem Auftritt beim Woodstock-Festival 1969 löst sich die Gruppe auf. Ein Jahr später entgeht Jeff Beck bei einem Autounfall nur knapp dem Tod. 1971 produziert er mit Schlagzeuger Cozy Powell und Sänger Bob Tench das Album "Rough and Ready", gründet 1973 das Trio "Beck, Bogart & Appice" und nimmt 1974 mithilfe des Beatles-Produzenten George Martin das erfolgreiche Instrumental-Album "Blow by Blow" auf. 1980 erscheint das wieder härtere Album "There and Back", 1985 das weitgehend instrumentale "Flash", auf dem Rod Stewart das Curtis-Mayfield-Lied "People Get Ready" singt. Für den Track "Escape" gewinnt Jeff Beck seinen ersten Grammy für das "Beste Instrumentale Stück", eine Auszeichnung, die er seitdem mit fast jedem neuen Album erhält. Immer wieder macht er auch mit prominenten Gastauftritten auf sich aufmerksam: Er spielt zusammen mit Donna Summer, Roger Waters und Tina Turner. Mit "Jeff Beck's Guitar Shop" veröffentlicht Jeff Beck 1989 in Begleitung von Schlagzeuger Terry Bozzio und Keyboarder Tony Hymas ein eindrucksvolles Album, dem sich weitere Produktionen anschließen, auf denen Beck mit neuen technischen Möglichkeiten experimentiert. 2003 geht er mit B. B. King auf Tournee und erfreut seine Fans mit einem Bekenntnis: "Seit 50 Jahren spielen die Leute die gleiche Gitarre. Wege zu finden, um ihr Klänge zu entlocken, die noch kein Mensch gehört hat, ist das, was mich am meisten interessiert."
3sat präsentiert Jeff Beck in einem intimen Konzert im renommierten Londoner "Ronnie Scott's Jazz Club" im November 2007 mit musikalischen Gästen wie Eric Clapton und Joss Stone.


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10:30
Stereo-Ton

Van Morrison: Live at Montreux

Montreux Casino, Schweiz, 1980

Regie: François Jaquenod

Regie: Dick Carruthers

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Van Morrison ist eine weiße Blues-Legende. Mit seiner unverwechselbaren Stimme begeistert der am 31. August 1945 in Belfast geborene Musiker bis heute weltweit Fans und Kritiker. 1964 wird er Sänger der Gruppe Them, feiert erste Erfolge mit treibendem R-'n'-B und ...

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Van Morrison ist eine weiße Blues-Legende. Mit seiner unverwechselbaren Stimme begeistert der am 31. August 1945 in Belfast geborene Musiker bis heute weltweit Fans und Kritiker. 1964 wird er Sänger der Gruppe Them, feiert erste Erfolge mit treibendem R-'n'-B und verlässt die Band im Jahr 1966. Zwei Jahre später erscheint sein Album "Astral Weeks", eine Mischung aus Blues, Soul und Gospel, das bis heute als Meisterwerk gilt. Auf der nächsten Platte gelingt ihm mit dem Song "Moondance" ein Geniestreich. In den 1970er Jahren folgen weitere Veröffentlichungen. 1976, nach drei Jahren Schaffenspause, beteiligt er sich am legendären Abschiedskonzert von "The Band" in San Francisco. Inzwischen gilt er als Eigenbrötler mit panischer Bühnenphobie. In den 1980er Jahren wendet er sich spirituellen Themen zu, und 1988 nimmt Morrison mit den Chieftains ein Folk-Album mit Songs seiner Heimat auf. 1990 steht er für das gigantische Livespektakel "The Wall" zusammen mit Roger Waters und vielen anderen Stars auf dem Potsdamer Platz. Danach macht sich Van Morrison wieder rar auf den Bühnen, veröffentlicht weitere Alben und erhält 1998 einen Grammy für seine Zusammenarbeit mit John Lee Hooker auf dessen Album "Don't Look Back". Im März 1999 erscheint das erfolgreiche Album "Back on Top", dass dem Altmeister seinen ersten Top-40-Hit beschert: "Precious Time". 2008 kommt mit "Keep it Simple" ein neues Studioalbum von "Van the Man" heraus: Wieder präsentiert er eine gelungene Mischung aus Jazz, Folk, Blues, Country, Soul, Gospel und keltischer Musik.
3sat präsentiert die Blues-Legende in einem Konzert aus dem Jahr 1980 im Rahmen des Montreux Jazz Festivals.


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11:15
Stereo-Tonschwarz-weiss monochrom

Bob Dylan: The other side of the mirror

Konzertausschnitte vom Newport Festival 1963 - 1965, USA

Regie: Murray Lerner

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Bob Dylan wird am 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota, als Robert Allen Zimmerman geboren. Er beginnt Ende der 1950er Jahre seine Karriere als Folkmusiker. 1962 erscheint sein Debütalbum, er geht auf Tour mit Joan Baez und wird 1965 auf dem Newport Folk Festival ...

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Bob Dylan wird am 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota, als Robert Allen Zimmerman geboren. Er beginnt Ende der 1950er Jahre seine Karriere als Folkmusiker. 1962 erscheint sein Debütalbum, er geht auf Tour mit Joan Baez und wird 1965 auf dem Newport Folk Festival ausgepfiffen, als er mit einer Band statt mit seiner akustischen Gitarre auftritt. Verbittert und angeschlagen durch einen Motorradunfall, zieht sich Bob Dylan 1966 für zwei Jahre aus der Öffentlichkeit zurück. 1973 feiert er als Darsteller und Komponist der Filmmusik der Gangsterballade "Pat Garrett & Billy the Kid" sein Comeback. Seine Scheidung 1978 stürzt Bob Dylan in eine Schaffenskrise. Er wandelt sich zum strenggläubigen Christen und nimmt bis 1981 drei Alben mit ausschließlich religiösen Liedern auf. Danach zeigt er sich zunehmend uninspiriert und sagt von sich selbst, er habe den Zugang zu seiner Musik verloren. 1988 startet er zur Freude seiner Fans eine weltweite Konzertreise unter dem Motto "Neverending Tour", die tatsächlich bis ins neue Jahrtausend reicht. Bob Dylan ist nicht nur einer der einflussreichsten Musikschaffenden des 20. Jahrhunderts. Auch als Dichter wird er berühmt: Seine Texte sind beeinflusst von den Idealen der Folkbewegung und von symbolistischen Poeten wie Arthur Rimbaud, Charles Baudelaire und Dylan Thomas. Sein Leben und Werk ist geprägt von zahlreichen Brüchen und Wendungen, die für ihn immer wieder Anlass zur Weiterentwicklung und Erneuerung seiner Kunst wurden.
3sat präsentiert den Weltstar im Rahmen des Newport Festivals 1963 - 1965 mit vielen seiner großen Songs.


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

David Gilmour: Live in Danzig

Schiffswerft Danzig, Polen, 2006

Regie: Gavin Elder

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Er gilt als der beste Fender-Gitarrist aller Zeiten: David Gilmour, geboren am 6. März 1946 im englischen Grantchester Meadows. Zusammen mit Roger Barrett, den alle Syd nennen, spielt er als Schüler in seine Freizeit Gitarre. Während Syd 1965 eine Band gründet, aus der ...

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Er gilt als der beste Fender-Gitarrist aller Zeiten: David Gilmour, geboren am 6. März 1946 im englischen Grantchester Meadows. Zusammen mit Roger Barrett, den alle Syd nennen, spielt er als Schüler in seine Freizeit Gitarre. Während Syd 1965 eine Band gründet, aus der Pink Floyd hervorgeht, spielt Gilmour in verschiedenen Bands mit kurzer Lebensdauer. 1968 steigt er bei Pink Floyd ein. Barretts Drogenkonsum lässt Gilmour keine Wahl: Er wird die zentrale Figur bei Pink Floyd und prägt den Pink-Floyd-Sound mit seiner Fender-Gitarre und seiner hohen Stimme. Nachdem Roger Waters Pink Floyd 1985 verlässt, übernimmt Gilmour die Führung der Band. Er entdeckt und fördert aber auch Kate Bush und arbeitet für Tom Jones, Elton John, Bryan Ferry, Supertramp und Alan Parsons. Gilmours erster Soloausflug ist nicht sehr erfolgreich, aber sein zweites Album "About Face" (1984) kommt gut an. 22 Jahre später, am 6. März 2006, Gilmours 60. Geburtstag, erscheint das dritte Soloalbum "On an Island".
3sat präsentiert den Sänger und Gitarristen David Gilmour in einem Konzert vom August 2006 in der Danziger Schiffswerft. Dort spielt Gilmour anlässlich des Jahrestags der Gründung der Gewerkschaft Solidanosc vor 50.000 Fans. Am Keyboard ist Rick Wright, der im September 2008 an Krebs verstarb und bei Pink Floyd und David Gilmours Band eine kaum zu schließende Lücke hinterließ. Mit diesem Konzert beendet Gilmour seine 2006er "On an Island"-Tour. Neben seiner Band wird er vom Polnischen Baltic Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zbigniew Preisner und Leszek Mozdzer am Klavier begleitet.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Eric Clapton & Friends

Toyota Park, Bridgeview, Illinois, USA, 2007

Regie: Martyn Atkins

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"Der Blues", hat Eric Clapton einmal gesagt, "hat mich mein Leben lang inspiriert und mir immer wieder Kraft gegeben." Clapton, geboren am 30. März 1945 in Ripley in der englischen Grafschaft Surrey, steigt 1964 bei den Yardbirds ein und spielt ab 1965 bei John Mayalls ...

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"Der Blues", hat Eric Clapton einmal gesagt, "hat mich mein Leben lang inspiriert und mir immer wieder Kraft gegeben." Clapton, geboren am 30. März 1945 in Ripley in der englischen Grafschaft Surrey, steigt 1964 bei den Yardbirds ein und spielt ab 1965 bei John Mayalls Bluesbreakern. "Clapton is God", behaupten die Fans, die den Musiker 1966 bei einer neuen Supergroup erleben: Cream machen drei Alben, bevor sie sich 1968 wieder auflösen. Clapton gründet daraufhin Blind Faith, wird heroin- und alkoholsüchtig. 1981 macht er eine Entziehungskur und steht fast vor dem finanziellen Ruin. Es folgen weitere Schicksalsschläge: Am 26. August 1990 sterben drei seiner Freunde bei einem Hubschrauberabsturz, darunter der Gitarrist Stevie Ray Vaughan. Ein knappes Jahr später steht Clapton kurz vor einem Rückfall, als sein Sohn Conor bei einem Sturz aus dem 53. Stock eines New Yorker Hochhauses ums Leben kommt. Seine Trauer verarbeitet er im Song "Tears in Heaven", der 1992 zu einem riesigen Erfolg wird. Mit dem darauf folgenden Album "From the Cradle" (1994) kehrt Clapton zu seinen alten Blues-Wurzeln zurück. Gekennzeichnet von seinen eigenen Suchterfahrungen veröffentlicht er 1998 das Album "Pilgrim", das den Prozess der eigenen Erleuchtung zum Thema hat. 2000 erscheint "Riding with the King", eine mit Blueslegende B. B. King eingespielte Sammlung von Bluessongs. Kurz vor seinem 60. Geburtstag im Jahr 2005 tritt Eric Clapton noch einmal zusammen mit Cream in der Royal Albert Hall auf und produziert eine Platte mit J. J. Cale. 2007 veranstaltet Clapton das zweite Crossroads Guitar Festival und steht 2008 wieder mit Steve Winwood auf der Bühne, mit dem er bei Blind Faith gespielt hatte.
3sat präsentiert den Gitarristen und Sänger Eric Clapton im Rahmen seines zweiten Crossroads Guitar Festivals vom 28. Juli 2007 mit vielen Stars und Wegbegleitern wie B. B. King, Sheryl Crow, Albert Lee, Willie Nelson und Jeff Beck. Die 28.000 Karten waren innerhalb von 22 Minuten ausverkauft.


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Sheryl Crow: Live from Irving Plaza

The Fillmore, New York, USA, 2008

Regie: Kerry Asmussen

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Joni Mitchell ist ihr großes Vorbild, als Backgroundsängerin bei Michael Jackson und Eric Clapton beginnt sie ihre Karriere, und 1993 erscheint ihr Debütalbum "Tuesday Night Music Club". Sheryl Crow wird mit dem Hit "All I Wanna Do" weltberühmt und gewinnt drei Grammys ...

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Joni Mitchell ist ihr großes Vorbild, als Backgroundsängerin bei Michael Jackson und Eric Clapton beginnt sie ihre Karriere, und 1993 erscheint ihr Debütalbum "Tuesday Night Music Club". Sheryl Crow wird mit dem Hit "All I Wanna Do" weltberühmt und gewinnt drei Grammys in den Kategorien "Best New Artist", "Record of the Year" und "Best Female Rock Vocal Performance". Seit den 1990er Jahren zählt sie nicht nur zu den Superstars, sondern hat auch eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Die meisten Instrumente spielt das Naturtalent, das bereits seit dem fünften Lebensjahr Klavierunterricht bekam, selbst. Ihre Songs gewinnen an Format, die Texte werden persönlicher, und die Stimme wird einprägsamer. Sie nimmt weitere Alben auf und erhält 2001 die Ehrendoktorwürde der Southeast Missouri State University. 2003 passiert viel in Sheryls Leben: Sie bringt ihr "The Very Best Of"-Album in die Läden, lernt den Radprofi Lance Armstrong kennen und feiert 2005 die Verlobung mit ihm. Im September 2005 erscheint das ruhig und zufrieden klingende Album "Wildflower". Sheryl Crow tritt in Versailles beim Live-Aid-Konzert auf, doch im Februar 2006 gibt sie bekannt, dass sie sich von Armstrong getrennt hat. Zur selben Zeit muss sie sich wegen ihrer Krebserkrankung einer Brustoperation unterziehen. Nach ihrer Genesung tritt sie 2007 bei Eric Claptons Crossroads Guitar Festival auf, verbringt den Rest des Jahres mit Adoptivsohn Wyatt und den Aufnahmen zu ihrem siebten Album "Detour", das im Februar 2008 erscheint. Das Album begeistert wieder mit einprägsamen Melodien im Folkpop-Sound und beschäftigt sich textlich mit den Missständen in den USA, der Bush-Politik und der Umweltzerstörung.
3sat präsentiert die Sängerin Sheryl Crow in einem Konzert vom 6. Februar 2008 im "Fillmore" in New York, einem traditionsreichen Club aus dem Jahr 1914, mit ihren großen Hits und neuen Songs aus dem Album "Detour".


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZZ Top: Live from Texas

Nokia Theatre, Grand Prairie, Texas, USA, 2007

Regie: Milton Lage

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ZZ Top halten einen besonderen Weltrekord: Sie sind die am längsten in Urbesetzung zusammenspielende Band. Gitarrist Billy Gibbons wird 1949 in Houston, Texas, geboren. Er macht seine ersten musikalischen Erfahrungen in lokalen Bands und tritt im Vorprogramm von Jimi ...

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ZZ Top halten einen besonderen Weltrekord: Sie sind die am längsten in Urbesetzung zusammenspielende Band. Gitarrist Billy Gibbons wird 1949 in Houston, Texas, geboren. Er macht seine ersten musikalischen Erfahrungen in lokalen Bands und tritt im Vorprogramm von Jimi Hendrix auf, der dem jungen Nachwuchsgitarristen versichert, er sei der talentierteste amerikanische Gitarrist, den er kenne. 1970 gründet Billy Gibbons zusammen mit dem Bassisten Dusty Hill und dem Schlagzeuger Frank Beard die Gruppe ZZ Top. Im selben Jahr erscheint mit "ZZ Top's First Album" der erste Longplayer des Trios mit dem unverwechselbaren Stilmix aus Country, Rock, Blues und Boogie. Das Debüt verkauft sich nicht besonders. Auch das zweite Album "Rio Grande Mud" (1972) schafft nicht den erhofften Durchbruch. Das ändert sich schlagartig mit "Tres Hombres" (1973): 81 Wochen lang hält sich die Platte in den amerikanischen Billboard-Charts, und die Single "La Grange" erreicht die Top 50. Es folgen die ausverkaufte "Worldwide Texas Tour", zwei weitere Alben und schließlich 1980 der denkwürdige Auftritt im Rahmen des ARD-"Rockpalasts". Danach lassen Gibbons und Hill die Bärte wachsen, und es erscheint 1983 das Album "Eliminator". Mit der Platte ändert sich der Sound: Keyboards und Synthesizer vergraulen manche alten Fans und gewinnen Millionen neue hinzu. Nach "Afterburner" (1985) macht die Band eine kreative Pause. 1990 kommt sie mit "Recycler" zurück, veröffentlicht ein Greatest-Hits-Album und besinnt sich 1994 mit dem "Antenna"-Album auf ihre Blues-Wurzeln. Mega-Bühnenaufbauten und leicht bekleidete Mädchen haben ausgedient. Ihrem neuen alten Stil bleiben sich die drei Musiker treu, gehen weiter auf Tour, feuern 2006 ihren Manager und lassen am 1. November 2007 zur Freude aller Fans in Texas ein Konzert aufzeichnen.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts des legendären Trios ZZ Top vom 1. November 2007 im Nokia Theatre im texanischen Grand Prairie mit allen großen Hits im Rahmen ihrer ersten DVD-Produktion.


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

AC/DC: No Bull - The Directors Cut

Plaza de Toros de Las Ventas, Madrid, Spanien, 1996

Regie: David Mallet

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Zusammen mit seinem Bruder Angus gründet der Schotte Malcolm Young 1973 in Australien AC/DC. Die erste Single floppt. Mit dem neuen Sänger Bon Scott entsteht das bahnbrechende Album "High Voltage": Purer Rock 'n' Roll mit rotzigen Gitarrensounds und Scotts verrauchtem ...

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Zusammen mit seinem Bruder Angus gründet der Schotte Malcolm Young 1973 in Australien AC/DC. Die erste Single floppt. Mit dem neuen Sänger Bon Scott entsteht das bahnbrechende Album "High Voltage": Purer Rock 'n' Roll mit rotzigen Gitarrensounds und Scotts verrauchtem Gesang. Mit anzüglichen Texten über Frauen, Suff und Partys werden AC/DC zum Ärgernis des Establishments. Von nun an ist die Band fast dauernd auf Tour, der Name AC/DC wird langsam bekannt. 1975 kommen Mark Evans und Phil Rudd in die Band. Die neue Formation spielt 1976 "TNT" ein, das sofort auf Platz 2 der Charts kommt und der Band einen Plattenvertrag einbringt. Doch der große Durchbruch kommt erst 1979 mit dem Album "Highway to Hell". Die Band wird weltberühmt. Als Sänger Bon Scott am 19. Februar 1980 an einer Alkoholvergiftung stirbt, verpflichtet die Band Brian Johnson als Nachfolger. Im Studio nehmen sie "Back in Black" auf. Die Platte wird ein Erfolg, aber es dauert lange, bis die Fans Brian Johnson wirklich akzeptieren. Erst 1990 kommt mit dem Album "The Razor's Edge" der große Erfolg zurück. Es folgt eine triumphale Welttournee, aber nach "Stiff Upper Lip" (2000) wird es wieder ruhig um die Band. Bis auf mehrere DVDs und Auftritte im Vorprogramm der Rolling Stones im Sommer 2003 hört man nicht viel von den Musikern. lm gleichen Jahr werden sie in die Rock and Roll Hall of Fame in New York aufgenommen. Ende April 2008 gibt Brian Johnson bekannt, das neue, von Brendan O'Brien produzierte Studioalbum sei vollendet.
3sat präsentiert die Rocker in einem mitreißenden Konzert vom 10. Juli 1996 in der Madrider Stierkampfarena "De Toros de Las Ventas" im Rahmen der "Ballbreaker World Tour" in der Besetzung Brian Johnson, Angus Young, Malcolm Young, Cliff Williams und Phil Rudd.


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16:30
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Foreigner: Soundstage

Chicago, USA, 2008

Regie: Joe Thomas

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Eingängige melodiöse Rocksongs sind das Markenzeichen der britisch-amerikanischen Band Foreigner, die seit ihrer Gründung Mitte der 1970er Jahre bis heute über 50 Millionen Platten verkauft haben. 1976 in New York von den Briten Mick Jones, Ian McDonald, Dennis Elliot ...

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Eingängige melodiöse Rocksongs sind das Markenzeichen der britisch-amerikanischen Band Foreigner, die seit ihrer Gründung Mitte der 1970er Jahre bis heute über 50 Millionen Platten verkauft haben. 1976 in New York von den Briten Mick Jones, Ian McDonald, Dennis Elliot und den Amerikanern Al Greenwood, Ed Gagliardi und Lou Gramm gegründet, erscheint im März 1977 das Debütalbum "Foreigner" mit den Hits "Feels Like the First Time" und "Cold as Ice". Nach zwei weiteren Alben schaffen Foreigner 1981 mit "4" den Durchbruch in Europa und stürmen mit Songs wie "Juke Box Hero", "Waiting for a Girl Like You" und "Urgent" die Hitparaden. Großen Anteil an diesem Erfolg hat der Produzent John "Mutt" Lange, der 1979 für AC/DC's Meilenstein "Highway to Hell" verantwortlich war. 1984 schenken Foreigner ihren Fans den Superhit "I Want to Know What Love Is", 1987 folgt mit "Say You Will" ein weiterer Top-10-Hit, doch wenig später geraten Sänger Lou Gramm und Gitarrist Mick Jones in Streit, und Foreigner trennen sich. Lou Gramm widmet sich seiner Solokarriere, Mick Jones versucht mit Johnny Edwards als Sänger einen Neuanfang. Doch Lou Gramm ist nicht zu ersetzen. 1995 raufen sich Lou Gramm und Mick Jones noch einmal zusammen, arbeiten gemeinsam im Studio an neuen Songs und gehen wieder gemeinsam auf Foreigner-Tour. Doch 2003 verlässt Lou Gramm Foreigner zweites Mal, nun für immer. Im März 2005 tritt der Sänger Kelly Hansen erfolgreich in die Fußstapfen von Lou Gramm, Jason Bonham, Sohn des Led-Zeppelin-Schlagzeugers John Bonham, übernimmt die Drums, Tom Gimble wird zweiter Gitarrist und Michael Bluestein drückt die Tasten. Nur Gitarrist Mick Jones ist jetzt noch übrig von der Originalbesetzung. 2008 erscheint die neue Foreigner-Single "Too Late", und mit ihrem Auftritt im Rahmen der TV-Musik-Serie "Soundstage" begeistern die neuen Foreigner ihre treuen alten und viele neue Fans.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts mit den großen Hits der Band.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bon Jovi: Lost Highway - the Concert

Grainger Studios, Chicago, USA 2007

Regie: Joe Thomas

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Der typische Bon-Jovi-Stil hat sich seit Veröffentlichung des Debüts "Bon Jovi" im Jahr 1984 nur unwesentlich verändert. Geradlinige Rocknummern und gefühlvolle Balladen sorgen für Millionenabsätze und schmachtende Teenies. Jon Francis Bongiovi wird am 2. März 1962 ...

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Der typische Bon-Jovi-Stil hat sich seit Veröffentlichung des Debüts "Bon Jovi" im Jahr 1984 nur unwesentlich verändert. Geradlinige Rocknummern und gefühlvolle Balladen sorgen für Millionenabsätze und schmachtende Teenies. Jon Francis Bongiovi wird am 2. März 1962 als Nachfahre sizilianischer Einwanderer in Perth Amboy, New Jersey, geboren und wächst in Sayreville, New Jersey, auf. Jon gründet 1978 seine erste Band, bastelt an eigenen Songs und nimmt den Titel "Runaway" auf. Der wird sogar im Radio gespielt wird und fällt der Plattenfirma Mercury auf - sie nimmt Jon Bongiovi unter Vertrag. Er sucht sich eine neue Band, ändert die Schreibweise seines Namens in "Bon Jovi", und 1984 erscheint das gleichnamige Debütalbum. Den weltweiten Durchbruch schafft die Band mit dem dritten Album "Slippery When Wet" im Frühjahr 1986. 46 Wochen steht das Album in den US-Top-Ten und bekommt den American Music Award. Die Singles "You Give Love a Bad Name", "Wanted (Dead or Alive)" und "Living on a Prayer" sind die großen Hits dieses Albums. 1989 geht Bon Jovi auf die zweite Welttournee, 1990 veröffentlicht Jon sein erfolgreiches Soloalbum "Blaze of Glory". Nach Auflösungsgerüchten erscheint 1992 wieder ein Band-Album: "Keep the Faith". In den nächsten Jahren widmet sich Jon Bon Jovi wieder verstärkt seiner Solokarriere und seiner neuen Leidenschaft, der Schauspielerei. Im Mai 2000 erscheint das neue Bandalbum "Crush", das gleich Platz 9 in den US-Billboard-Charts erreicht. Nach dem Terroranschlag am 11. September 2001 nimmt die Band mehrfach bei Benefiz-Konzerten teil. 2002 spielt Jon Bon Jovi in der Fernsehserie Ally McBeal mit. In diesem Jahr erscheint auch das mittlerweile achte Studioalbum "Bounce", das mit Platin ausgezeichnet wird. Mit dem Album "Have a Nice Day" melden sich Bon Jovi 2005 zurück.
3sat präsentiert die sympathischen Rocker von Bon Jovi in einem Konzert vom Sommer 2007 mit alten und neuen Hits.


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18:15
Stereo-Ton16:9 Format

Genesis: Turn it on again

Circus Maximus, Rom, Italien, 2007

Regie: David Mallet

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Zusammen mit der Band Yes waren Genesis einmal die Vorreiter des Progressive Rock, bis sie dann zu Superstars der Popmusik wurden. Sänger Peter Gabriel und Keyboarder Tony Banks gründen noch zu Schulzeiten an der Carterhouse School in Surrey, London, zusammen mit dem ...

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Zusammen mit der Band Yes waren Genesis einmal die Vorreiter des Progressive Rock, bis sie dann zu Superstars der Popmusik wurden. Sänger Peter Gabriel und Keyboarder Tony Banks gründen noch zu Schulzeiten an der Carterhouse School in Surrey, London, zusammen mit dem Gitarristen Anthony Phillips, Bassist Mike Rutherford und Drummer Chris Stewart die Band The Garden Wall. Mit dem ersten Plattenvertrag ändern sie den Namen, nennen sich nun Genesis und veröffentlichen das erfolglose Debütalbum "From Genesis to Revelation". Auch mit dem neuen Schlagzeuger Phil Collins und dem Gitarristen Steve Hackett stellt sich der Erfolg nicht ein. Erst mit dem Doppelalbum "The Lamb Lies Down on Broadway" von 1974 schaffen sie den internationalen Durchbruch. Es ist ein Monument des Progressive Rock in höchster Vollendung. Peter Gabriel trennt sich nach der anschließenden Tour von Genesis, um eine Solokarriere zu beginnen. Phil Collins wechselt vom Schlagzeug zum Mikrofon, und die Band ändert den Stil ihrer Musik: weg vom theatralischen Progressive Rock und hin zum Poprock. Gitarrist Steve Hacket steigt nach dem Album "Seconds Out" (1978) bei Genesis aus. Von da an sind Genesis nur noch zu dritt, das nächste Album heißt passend "... And Then There Were Three ..." - und ihre Karriere geht steil bergauf. Die folgenden Alben von 1978 bis 1991 sind erfolgreich und so ganz nebenbei jazzt Collins auch noch mit Brand X zwischen 1976 und 1980 auf insgesamt sechs Alben, bevor sich alle Mitglieder an diversen Soloalben versuchen. Mitte der 1990er Jahre steigt Phil Collins bei Genesis aus, um sich ausschließlich auf seine Solokarriere zu konzentrieren. Für viele Fans ist das gleichbedeutend mit dem Ende von Genesis. Im November 2006 geben Phil Collins, Mike Rutherford und Tony Banks die Termine ihrer Reunion-Tour "Turn it on again" bekannt - und Mitte Juni 2007 ihr erstes Konzert seit 15 Jahren.
3sat präsentiert Genesis in einem Konzert aus Rom im Sommer 2007.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:15
Stereo-Ton16:9 Format

Simply Red: Live at the Royal Albert Hall

London, Großbritannien, 2007

Regie: David Mallet

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Fast 25 Jahre lang sind Simply Red ein Garant für zeitlose Popmusik. Die Seele der Band ist Mick Hucknall, der am 8. Juni 1960 in Manchester geboren wird. Sein rotgelockter Schopf ist das Markenzeichen sämtlicher Albencover, und seine soulige Stimme eint Fans von Jazz ...

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Fast 25 Jahre lang sind Simply Red ein Garant für zeitlose Popmusik. Die Seele der Band ist Mick Hucknall, der am 8. Juni 1960 in Manchester geboren wird. Sein rotgelockter Schopf ist das Markenzeichen sämtlicher Albencover, und seine soulige Stimme eint Fans von Jazz und Pop. Auch der Bandnamen geht auf ihn zurück: Als man Hucknall bei den Vertragsverhandlungen nach einem Namen fragt, besinnt er sich auf seinen Spitznamen aus Schulzeiten und antwortet: "Simply: 'Red'". "Simply Red" notiert sein Gegenüber. Gleich das Debüt "Picture Book" (1985) erweist sich als Dauerbrenner und hält sich 30 Monate in den britischen Hitparaden. Weitere Alben und Singles folgen, die mit mehreren Brit Awards belohnt werden. Mehr als 50 Millionen Platten haben Simply Red seit ihrer Gründung verkauft. 1999 läuft mit "Love and the Russian Winter" der Plattenvertrag bei Warner Music aus. Ein Jahr später veröffentlicht das Label eine Sammlung sämtlicher Liebeslieder von Simply Red. Sehr zum Ärger der Musiker, die Warner Music dafür keine Erlaubnis erteilt hatten. 2003 stellen Simply Red deshalb ein eigenes Label auf die Beine und produzieren mit "Home" ein Erfolgsalbum. 2007 jedoch verkündet Mick Hucknall das Ende der Band. Noch im selben Jahr veröffentlicht er sein Soloalbum "Tribute to Bobby", eine Reise zurück zu seinen Rhythm-'n'-Blues-Wurzeln. Simply Red starten ihre Abschiedstournee.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Abschiedskonzerts vom Mai 2007 in der Royal Albert Hall mit den großen Hits der Band.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Queen: Rock Montreal

Forum de Montreal, Montreal, Kanada, 1981

Regie: Saul Swimmer

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Queen, das waren von 1971 bis 1991 20 Jahre Pop- und Rockgeschichte. Mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern sind Queen bis heute eine der kommerziell erfolgreichsten Bands weltweit. Nach der Single "The Seven Seas of Rhye" (1974) erscheint mit "Killer Queen" der ...

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Queen, das waren von 1971 bis 1991 20 Jahre Pop- und Rockgeschichte. Mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern sind Queen bis heute eine der kommerziell erfolgreichsten Bands weltweit. Nach der Single "The Seven Seas of Rhye" (1974) erscheint mit "Killer Queen" der zweite Top-10-Hit in einem Jahr. Der Durchbruch gelingt der Band 1975 mit der Mini-Rockoper "Bohemian Rhapsody". Das dazugehörige Video legte den Grundstein für das Musikclip-Zeitalter. Queens bekannteste Stücke, "We are the Champions" und "We Will Rock You", werden 1977 veröffentlicht. 1979 schafft Queen mit der Single "Crazy Little Thing Called Love" den Sprung an die Spitze der US-Single-Charts. 1980 folgt der Imagewechsel: Bis auf Gitarrist Brian May schneiden sich alle Bandmitglieder die Haare und tragen Lederklamotten. Mit "Another One Bites the Dust" präsentieren Queen ihren ersten Funk-Rock-Song, der die US-Hitparaden stürmt, 1984 folgt "Radio Ga Ga". Der Höhepunkt der Karriere von Queen ist für viele Fans der Auftritt im Juli 1985 bei dem von Bob Geldof initiierten Live-Aid-Konzert. Im Sommer darauf gehen Queen auf "Magic Tour". Es wird die letzte Tour mit Freddy Mercury. Nach der Veröffentlichung des Studioalbums "Innuendo" verkündet der Sänger im November 1991, dass er an Aids leide. Bereits am folgenden Tag stirbt er an den Folgen der Krankheit. Die letzte Single "The Show Must Go On" wird zu Freddys Vermächtnis. Ihm zu Ehren wird 1992 das "Freddie Mercury Tribute Concert" im Wembley Stadion veranstaltet. Das Konzert wird live im Fernsehen übertragen, über 600 Millionen Menschen in der ganzen Welt sehen zu.
3sat präsentiert Queen in der Originalbesetzung in dem legendären Konzertfilm "We Will Rock You", der im Rahmen von zwei Konzerten am 24. und 25. November 1981 im Montreal Forum vor jeweils 18.000 Zuschauern gedreht wurde.


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21:30
Stereo-Ton

Elvis: Aloha from Hawaii

Convention Center, Honolulu, Hawaii, 1973

Regie: Marty Pasetta

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Gleich in seinem ersten Film musste er sterben. Doch um die Fans nicht zu schockieren, sang Elvis einfach aus dem Himmel weiter "Love me Tender, Love me Sweet". Das war 1956. Am 8. Januar 1935 wird Elvis Presley in Tupelo, Mississippi, geboren. Zu seinem elften Geburtstag ...

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Gleich in seinem ersten Film musste er sterben. Doch um die Fans nicht zu schockieren, sang Elvis einfach aus dem Himmel weiter "Love me Tender, Love me Sweet". Das war 1956. Am 8. Januar 1935 wird Elvis Presley in Tupelo, Mississippi, geboren. Zu seinem elften Geburtstag bekommt er eine Gitarre. Die Familie lebt inzwischen in Memphis, Elvis träumt von einer Musikerkarriere und schlägt sich als Elektriker und Trucker durchs Leben. 1953 nimmt er bei Sun Records zwei Lieder für den Geburtstag seiner Mutter auf. Dem Inhaber der Studios, Sam Phillips, gefällt der Klang von Elvis' Stimme. So beginnt die sagenhafte Karriere von Elvis Presley. Gekonnt mischt er den Stil weißer Country-Musik mit dem schwarzen R-'n'-B. Seine Markenzeichen, Tolle und Hüftschwung, stehen für Coolness und Rebellion. Nach den Charts erobert Elvis mit 31 Filmen die Leinwände. Alle werden zu Kassenschlagern. 1958 kommt Elvis für zwei Jahre als Soldat nach Deutschland, wo er seine spätere Frau Priscilla Beaulieu kennenlernt. Zurück in Amerika produziert er 1960 mit "It's Now or Never" einen Hit, der weltweit 28 Millionen Mal verkauft wird. Das Jahr 1973 markiert einen weiterer Höhepunkt seiner Weltkarriere: "Elvis - Aloha from Hawaii" wird als erstes Konzert überhaupt per Satellit weltweit live ausgestrahlt. Über eine Milliarde Menschen sitzen vor den Bildschirmen, mehr als vier Jahre zuvor bei der ersten Mondlandung. Aber Elvis gerät in eine Krise: Er leidet unter der Trennung von seiner Frau, greift zu Medikamenten. Am 16. August 1977 stirbt der "King" mit 42 Jahren an Herzversagen. 89 Alben hat Elvis insgesamt veröffentlicht. Mehr als 1,5 Milliarden Tonträger wurden bis heute verkauft.
3sat präsentiert den "King of Rock 'n' Roll" in seinem legendären Livekonzert aus Honolulu mit seinen großen Hits.


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Tina Turner: One Last Time in Concert

Wembley Stadion, London, Großbritannien, 2000

Regie: David Mallet

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Anna Mae Bullock wird am 26. November 1939 in Nutbush bei Brownsville, Tennessee, geboren. In der Clubszene von St. Louis trifft sie 1956 den Gitarristen Ike Turner, bei dem sie Aushilfssängerin wird. Als 1959 bei einer Plattenaufnahme die vorgesehene Sängerin ausfällt, ...

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Anna Mae Bullock wird am 26. November 1939 in Nutbush bei Brownsville, Tennessee, geboren. In der Clubszene von St. Louis trifft sie 1956 den Gitarristen Ike Turner, bei dem sie Aushilfssängerin wird. Als 1959 bei einer Plattenaufnahme die vorgesehene Sängerin ausfällt, springt Tina Turner kurzfristig ein und singt "Fool in Love". Der Song wird ein großer Erfolg. Ike Turner, den sie wenig später heiratet, verpflichtet sie nun fest als Leadsängerin und gibt ihr den Künstlernamen "Tina". Mit ihrer "Ike and Tina Turner Revue" erobern sie nicht nur die Südstaaten der USA, sondern auch das weiße Publikum. 1971 wird ihre Show mit einem Grammy ausgezeichnet. Nachdem sich Tina und Ike im Juli 1976 trennen, wird es still um Tina Turner. Ein Comeback zeichnet sich erst ab, als 1981 die englische Techno-Pop-Band Heaven 17 mit ihr den Temptations-Klassiker "Ball of Confusion" aufnimmt und für ihr späteres Soloalbum einige Songs produziert. Es ist der Beginn ihrer großen zweiten Karriere. Schließlich erlebt Tina Turner mit ihrem am 1. November 1999 erschienen Album "Twenty Four Seven" ihre größten Erfolge seit Jahren. Im März 2000 startet die dazugehörige Tournee in den USA und kommt im Juli desselben Jahres nach Europa.
3sat zeigt eine Konzertaufzeichnung im Rahmen dieser Tournee aus dem Wembley Stadion in London.


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23:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lionel Richie: Coming Home

Palais Omnisports de Paris-Bercy, Frankreich, 2007

Regie: Julia Knowles

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Die Geschichte von Lionel Richie ist eng mit der legendären Plattenfirma Motown und dem Soul verknüpft. Er ist Sänger der Commodores und verschafft der Band 1970 einen Vertrag bei Motown. Der Sound der Band ändert sich von bläserlastigen ...

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Die Geschichte von Lionel Richie ist eng mit der legendären Plattenfirma Motown und dem Soul verknüpft. Er ist Sänger der Commodores und verschafft der Band 1970 einen Vertrag bei Motown. Der Sound der Band ändert sich von bläserlastigen Dance-Funk-Instrumentalstücken hin zum typischen Motown-Soul, und mit Hits wie "Easy", "Sail On" und "Still" werden die Commodores zum erfolgreichsten Motown-Act. 1982 lösen sich die Commodores auf, doch Lionel Richie hat vorgesorgt und längst seine Solokarriere begonnen. Von 1978 bis 1986 landet er jedes Jahr mit einem Song auf dem Spitzenplatz der Hitparaden. Bis heute hat er 70 Millionen Alben verkauft, fünf Grammys, einen Oscar, einen Golden Globe und diverse American Music Awards erhalten. Songs wie "Hello" und "All Night Long" sind Klassiker der Popmusik geworden und mit seiner Mitarbeit am Hilfsprojekt "We Are the World" hat sich Lionel Richie seinen Platz in der Musikgeschichte gesichert. Nach Plagiatsvorwürfen Ende der 1980er Jahre und einer schweren Stimmbanderkrankung zieht sich Lionel Richie für einige Zeit aus der Öffentlichkeit zurück. 1992 erscheint ein Best-of-Album, er unterschreibt 1996 einen neuen Plattenvertrag, der ihm für fünf Alben 30 Millionen Dollar garantiert, und 2000 präsentiert sich der charismatische Sänger auf dem Album "Renaissance" wieder als stimmgewaltiger Entertainer. 2004 erscheint mit "Just For You" das nächste Studioalbum und im September 2006 präsentiert der Grandseigneur des Schmusepops sein neues Album "Coming Home".
3sat präsentiert Lionel Richie in einem stimmungsvollen Konzert aus dem Jahre 2007 in Paris mit vielen seiner großen Hits.


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23:50
Stereo-Ton16:9 Format

Madonna: The Confessions Tour

Wembley Arena, London, England, 2006

Regie: Jonas Akerlund

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Im Rahmen von "Pop around the clock 2009" zeigt 3sat den lang erwarteten Konzertmitschnitt: MADONNA - THE CONFESSIONS TOUR LIVE FROM LONDON. Das Special wurde im Sommer 2006 in der Londoner Wembley Arena während Madonnas weltweit ausverkaufter 25-Städte "Confessions ...

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Im Rahmen von "Pop around the clock 2009" zeigt 3sat den lang erwarteten Konzertmitschnitt: MADONNA - THE CONFESSIONS TOUR LIVE FROM LONDON. Das Special wurde im Sommer 2006 in der Londoner Wembley Arena während Madonnas weltweit ausverkaufter 25-Städte "Confessions Tour" aufgezeichnet. 2006 war definitiv das Jahr von Madonna und 3sat ist stolz, die charismatische Sängerin mit den Songs ihres hochkarätigen "Confessions on a Dance Floor"-Albums im Rahmen ihrer ausverkauften Confessions World Tour den Fans im 3sat-Sendegebiet präsentieren zu können. Das außergewöhnliche Konzert präsentiert Songs aus dem neuen, mehrfach mit Platin ausgezeichneten Warner Bros. Records Album "Confessions on a Dance Floor", das in 29 Ländern die Nummer 1 der Hitparaden erreichte und sich auf der ganzen Welt über acht Millionen Mal verkauft hat. Die Ausstrahlung bietet darüber hinaus einige der größten Hits von Madonnas legendärer Karriere wie "Future Lovers", "Like a Virgin", "Music", "Erotica", "La Isla Bonita", "Ray of Light" und "Live to Tell". Die mehrfach mit dem Grammy Award ausgezeichnete Künstlerin, Songschreiberin, Kinderbuchautorin, Produzentin und visionäre Videokünstlerin, deren überraschende Bühnenspektakel konkurrenzlos sind, hat unzählige Male Musikgeschichte geschrieben, den internationalen Rekord von über 200 Millionen verkaufter Alben eingeschlossen. Madonnas vorherige Tour, die "Re-Invention Tour" des Jahres 2004, war dem Billboard Magazine zufolge die erfolgreichste Tournee des Jahres.
Das Special wurde von Blackdog Films unter der Gesamtleitung von Madonna, Angela Becker und Guy Oseary hergestellt. Jonas Åkerlund führt Regie und Sara Martin ist die Produzentin.


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kylie Minogue: KylieX2008

The O2 Arena London, Großbritannien, 2008

Regie: William Baker

Regie: Marcus Viner

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Am 28. Mai 1968 wird Kylie Minogue in Melbourne geboren. Mit 17 bricht sie die Schule ab, um Schauspielerin zu werden. Mit der Seifenoper "Neighbours" wird Kylie Minogue berühmt und gewinnt einige australische Fernsehpreise. 1987 erscheint Kylies Minogues erste Single ...

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Am 28. Mai 1968 wird Kylie Minogue in Melbourne geboren. Mit 17 bricht sie die Schule ab, um Schauspielerin zu werden. Mit der Seifenoper "Neighbours" wird Kylie Minogue berühmt und gewinnt einige australische Fernsehpreise. 1987 erscheint Kylies Minogues erste Single "Loco-Motion" und bleibt sieben Wochen auf Platz 1 der Charts. Die folgenden Singles "I should be so Lucky" und "Got to be Certain" erobern Großbritannien 1988 im Sturm. Nach weiteren erfolgreichen Jahren ändert Kylie Minogue ihr Image, um sich nun als ernstzunehmende Künstlerin zu etablieren. Doch der Erfolg bleibt aus - bis sie im Jahr 2000 mit dem Hit "Spinning around" Platz 1 der britischen Charts erreicht. Mit der Auskopplung "Can't Get you Out of my Head" gewinnt sie 2002 gleich zwei begehrte Preise: den Brit Award für die "Beste Internationale Künstlerin" und für das "Beste Internationale Album". Im April 2003 schafft es die Australierin mit "Body Language" wieder in die Top 20, doch im Frühjahr 2005 wird bei Kylie Minogue Brustkrebs diagnostiziert. Wenige Tage später begibt sich Kylie in Behandlung. Im Herbst 2006 gelingt ihr ein umjubeltes Comeback im Rahmen ihrer "Homecoming"-Tournee. Dass Kylie inzwischen eine Stil-Ikone ist, bestätigt die Ausstellung "Kylie - The Exhibition", die 2007 im Londoner Victoria and Albert Museum die Kostüme der Sängerin präsentieren. Im Mai 2007 ist Kylie Minogue zum zweiten Mal für H&M im Einsatz und präsentiert eine Bademodenkollektion. Zehn Prozent der Einnahmen kommen der Organisation Water Aid zugute, die dabei hilft, Menschen in Afrika und Asien mit Trinkwasser zu versorgen. Im November 2007 veröffentlicht Kylie ihr zehntes Studioalbum: "X". In Berlin erhält sie dafür 2008 die Goldene Kamera. Im Mai und Juni 2008 ist Kylie im Rahmen der ausgedehnten Welttournee "KylieX2008" auch in sechs deutschen Städten zu Gast.
3sat präsentiert die Sängerin in einem Konzert im Sommer 2008 in London im Rahmen ihrer aktuellen Welttournee.


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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

Christina Aguilera: The Back to Basics Tour -

Live in Australia

Acer Arena, Sydney, Australien, 2007

Regie: Hamish Hamilton

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Als Christina Aguilera 1998 zum ersten Mal ins Rampenlicht des Musikbusiness tritt, wissen nur ihre amerikanischen Landsleute, dass die zierliche Blondine bereits von Kindesbeinen an ein Profi ist. Christina kommt am 18. Dezember 1980 in Staten Island, New York, zur Welt. ...

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Als Christina Aguilera 1998 zum ersten Mal ins Rampenlicht des Musikbusiness tritt, wissen nur ihre amerikanischen Landsleute, dass die zierliche Blondine bereits von Kindesbeinen an ein Profi ist. Christina kommt am 18. Dezember 1980 in Staten Island, New York, zur Welt. 1991 bewirbt sie sich - zunächst erfolglos - beim Mickey Mouse Club. 1993 kommt aber doch noch die Zusage, und bald steht Christina Aguilera mit Justin Timberlake und Britney Spears als Kindermoderatorin im TV-Studio. 1998 singt Christina den Song "Reflection" für den Disney-Film "Mulan", 1999 erscheint ihr Debütalbum "Christina Aguilera", das sich zwölf Millionen Mal verkauft. Sie gewinnt den Grammy in der Kategorie "Best New Artist", geht 2000 auf ausgedehnte Tour mit Destiny's Child, nimmt das spanischsprachige Album "Mi Reflejo" auf und erhält dafür ihren zweiten Grammy in der Sparte "Latin Female Pop Vocal Album". 2001 ändert Christina ihr Image und wird vom Teenie-Idol zum lasziven Vamp. Sie veröffentlicht 2002 das Album "Stripped" mit dem Nummer-1-Hit "Beautiful", für den sie ihren dritten Grammy erhält. Im Februar 2005 verlobt sie sich mit Jordan Bratman, den sie im selben Jahr heiratet. 2006 erscheint das Album "Back To Basics", Christina geht auf Tour, und im November 2007 posiert sie nackt mit Babybauch auf dem Cover der Zeitschrift "Marie Claire". Am 12. Januar 2008 bringt sie den kleinen Max Liron zur Welt.
3sat präsentiert die Sängerin in einem Konzert aus dem Jahr 2007 in Sydney im Rahmen ihrer "Back to Basics"-Tour, die 2006 begann und im Juli 2007 zu Ende ging.


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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Rihanna: Good Girl Gone Bad Live

Manchester News Arena, Großbritannien, 2007

Regie: Paul Caslin

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Rihanna startete im Badezimmer ihre internationale Karriere: Sie sang so schrill, dass sich die Nachbarn beschwerten. Mit 15 lernt sie den New Yorker Produzenten Evan Rogers kennen, der ein paar Probeaufnahmen mit ihr macht. Eine davon erhält Plattenboss und Rapper Jay-Z, ...

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Rihanna startete im Badezimmer ihre internationale Karriere: Sie sang so schrill, dass sich die Nachbarn beschwerten. Mit 15 lernt sie den New Yorker Produzenten Evan Rogers kennen, der ein paar Probeaufnahmen mit ihr macht. Eine davon erhält Plattenboss und Rapper Jay-Z, der zusammen mit Madonna im millionenschweren Boot des Konzertveranstalters Live Nation sitzt. Der selbsternannte "Rolling Stone des Hip-Hop" bittet Rihanna zum Vorsingen, und innerhalb von zwölf Stunden ist der Vertrag unterschrieben. Seitdem hat die 20-Jährige aus Barbados im Schnelldurchgang jede Menge Preise abgeräumt: einen Grammy, vier Preise bei den MTV Music Awards, Mehrfach-Platin und jede Menge Goldene Schallplatten. 2005 landet Rihanna mit "Pon De Replay" einen weltweiten Hit. Ihre zweite Single "If it's Lovin' that You Want" erreicht im selben Jahr die amerikanischen und europäischen Hitparaden. Am 5. September 2005 erscheint in Deutschland ihr Debütalbum "Music of the Sun", das sich bislang zwei Millionen Mal verkauft hat. Im April 2006 kommt Rihannas noch erfolgreicheres zweites Album "A Girl Like Me" heraus, und 2007 landet sie mit "Umbrella" aus dem Album "Good Girl Gone Bad" ihren bisher größten Hitparadenerfolg. Am 7. Juli 2007 tritt Rihanna im Rahmen der Live-Earth-Konzerte in Japan auf und beteiligt sich 2008 an dem Wohltätigkeitsprojekt "Stand Up to Cancer". Inzwischen hat Rihanna ein neues Image und einen neuen Musikstil: Schwarzes Leder statt Kleinmädchenlook, Hip-Hop in Verbindung mit R-'n'-B statt Reggae und Karibiksound.
3sat präsentiert den jungen Superstar in einem Konzert vom 6. Dezember 2007 in Manchester im Rahmen ihrer "Good Girl Gone Bad"-Tour, auf der sie ihr neues Image präsentiert.


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3:50
Stereo-Ton

Beyoncé: The Beyoncé Experience Live

Staples Center, Los Angeles, USA, 2007

Regie: Nick Wickham

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Geboren 1981 in Houston, Texas, steht Beyoncé Knowles schon mit sieben Jahren auf der Bühne. Zusammen mit ihrer Cousine Kelly Rowland und ihren Freundinnen LeToya Luckett und LaTavia Robertson gründet sie eine Girlgroup. Beyoncés Vater wird Manager der Gruppe, die nach ...

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Geboren 1981 in Houston, Texas, steht Beyoncé Knowles schon mit sieben Jahren auf der Bühne. Zusammen mit ihrer Cousine Kelly Rowland und ihren Freundinnen LeToya Luckett und LaTavia Robertson gründet sie eine Girlgroup. Beyoncés Vater wird Manager der Gruppe, die nach ihrem Debüt 1990 eine der erfolgreichsten Rhythm-'n'-Blues-Gruppen aller Zeiten wird: Destiny's Child. Nach zahlreichen Auszeichnungen und millionenfach verkauften Platten verlassen LeToya und LaTavia die Band. Sie werden durch Michelle Williams und Farrah Franklin ersetzt. Fünf Monate später verordnet sich die Gruppe eine kreative Pause. Nach einem kleineren Auftritt im MTV-Film "Carmen: A Hip Hopera" kommt Beyoncé 2002 mit ihrer Rolle als Foxxy Cleopatra in Austin Powers "Goldständer" groß heraus. 2003 singt sie auf dem Album von Jay-Z, wird statt Britney Spears Werbe-Ikone von Pepsi und veröffentlicht im Sommer 2003 ihr Soloalbum "Dangerously in Love", für das sie fünf Grammys bekommt. 2004 nehmen Kelly Rowland, Beyoncé Knowles und Michelle Williams ihr viertes Studioalbum "Destiny Fulfilled" auf. Das Album verkauft sich weltweit mehr als sechs Millionen Mal und bietet mit den Singles "Lose My Breath", "Soldier", "Girl" und "Cater 2 U" weitere Top-10-Hits. Doch am 11. Juni 2005 verkündet die Band während ihrer Welttour in Barcelona ihre Trennung. 2006 erscheint Beyoncés zweites Soloalbum "B-Day" pünktlich zu ihrem 25. Geburtstag. Ende des Jahres übernimmt sie an der Seite von Jamie Foxx, Eddie Murphy und Danny Glover die Rolle der Deena Jones in der Kinoadaption des Musicals "Dreamgirls". Die auf der Biografie von Diana Ross und den Supremes basierende Umsetzung bringt Beyoncé Knowles ihre erste Golden-Globe-Nominierung als "Beste Hauptdarstellerin - Komödie oder Musical" ein. Inzwischen ist Beyoncé eine der erfolgreichsten Künstlerinnen Amerikas.
3sat präsentiert die Sängerin in einem Konzert im Rahmen ihrer Tour zum Album "B-Day" mit ihren großen Hits.


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4:35
Stereo-Ton

Nelly Furtado: Loose - The Concert

Air Canada Centre, Toronto, Kanada, 2007

Regie: Raphael Ouellet

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Die Einflüsse ihrer Musik sind so vielfältig wie die Persönlichkeit der jungen portugiesisch-stämmigen Kanadierin Nelly Furtado, die am 2. Dezember 1978 in Victoria, British Columbia, geboren wird. Für sie hat Musik etwas Göttliches, und sie sieht ihr Talent als ...

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Die Einflüsse ihrer Musik sind so vielfältig wie die Persönlichkeit der jungen portugiesisch-stämmigen Kanadierin Nelly Furtado, die am 2. Dezember 1978 in Victoria, British Columbia, geboren wird. Für sie hat Musik etwas Göttliches, und sie sieht ihr Talent als Gottesgeschenk an. Bereits mit vier Jahren singt sie zweisprachig, englisch und portugiesisch, wirkt in Jazzbands mit und spielt Ukulele, Posaune, Keyboard und Gitarre. Ihr Debütalbum "Whoa, Nelly!" (2000) präsentiert Popmusik vom Feinsten. Mit den beiden Hitsingles "I'm Like a Bird" und "Turn Off the Light" schafft sie den Sprung an die Spitze der internationalen Hitparaden. Nach mehreren Awards, einem Grammy und Platin-Auszeichnungen geht Nelly 2002 auf Tour, schreibt an ihren neuen Songs und begibt sich im Frühsommer 2003 ins Studio. Im Herbst wird sie Mutter und veröffentlicht im November 2003 ihr zweites Album "Folklore", das mit seinen melancholischen Songs nicht den Erfolg des Debütalbums wiederholt. Erst im Juni 2006 erscheint mit "Loose" ihr drittes Album, das überraschenderweise eine Mischung aus Disco, Black Music, Hip-Hop und Latin präsentiert. Die Fans lieben die neue Nelly. Die Single "Maneater" ist zwölf Wochen lang unter den internationalen Top 10. Für die MTV Video Music Awards in New York wird Nelly Furtado am 31. August 2006 gleich drei Mal nominiert. Aufgrund ihres enormen kommerziellen Erfolgs erklären Vertreter ihrer Heimatstadt Victoria im Rahmen eines Besuchs der Sängerin im Frühjahr 2007 den 21. März zum alljährlichen "Nelly-Furtado-Day".
3sat präsentiert die Sängerin in einem Konzert aus dem Jahr 2007 in Toronto mit alten und neuen Hits.


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Sugababes: Live at indigO2

London, Großbritannien, 2007

Regie: Matt Askem

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Unter den britischen Mädchenbands herrscht im Jahr 2000 Panik: Die Spice Girls stehen vor dem Aus, die All Saints schaffen nicht den Sprung über den Ärmelkanal, und Atomic Kitten sind erfolglos. Keisha Buchanan, Mutya Buena und Siobhán Donaghy, eine Eurasierin, eine ...

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Unter den britischen Mädchenbands herrscht im Jahr 2000 Panik: Die Spice Girls stehen vor dem Aus, die All Saints schaffen nicht den Sprung über den Ärmelkanal, und Atomic Kitten sind erfolglos. Keisha Buchanan, Mutya Buena und Siobhán Donaghy, eine Eurasierin, eine britische Afrikanerin und eine Irin, beenden die Krise, als sie als "Sugababes" mit ihrer ersten Single "Overload" durchstarten. Ende 2000 wird das Debütalbum "One Touch" veröffentlicht. Es präsentiert eingängigen Pop. Siobhán verlässt die Band überraschend während der Japan-Tournee im Herbst 2001. Ersetzt wird sie durch Heidi Range, Exmitglied von Atomic Kitten. Es folgt das zweite Album "Angels with Dirty Faces", und 2003 werden die "Babes" als bester Dance Act bei den Brit Awards nominiert. Ein Jahr zuvor verleiht ihnen das Magazin "Q" für "Freak Like Me" den Titel "Single des Jahres". 2004 kündigt die Girlgroup wegen Buenas Schwangerschaft eine längere Auszeit an. Im März 2005 bringt Buena ihr Kind Tahila zur Welt. Da verkündet Range, sie plane eine Solokarriere. Doch am 21. Dezember 2005 kommt alles ganz anders: Mutya steigt nach sieben Jahren und vier Nummer-Eins-Singles der Sugababes in den britischen Charts aus. Auf der Website schreibt sie, es wäre ein zu großer Kompromiss gewesen, weiter bei der Band zu bleiben. Außerdem sei es an der Zeit, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Nur 24 Stunden später präsentieren Heidi und Keisha ihr neues Babe: Amelle Berrabah aus Hampshire. Die brünette 21-Jährige marokkanischer Abstammung kann ihr Glück kaum fassen. 2005 erscheint in neuer Besetzung das Album "Taller in More Ways", und die Single "Push the Button" wird mit Platz 2 ihr größter Hit in Deutschland. Für März und April 2006 kündigen die neuen Sugababes eine Großbritannien-Tour an, im Sommer spielen sie als Vorgruppe bei einigen Auftritten von Take That, es erscheint ein Best-of-Album, und im Oktober 2007 steht das fünfte Werk "Change" der Band in den Plattenläden. Die Single "About You Now" setzt den Erfolg der Gruppe fort.
3sat präsentiert die Girlband in einem Konzert aus dem Jahr 2007 in der aktuellen Besetzung mit ihren großen Hits.