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Dezember 2017
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Dienstag, 28. April
Programmwoche 18/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

(Wh.)


(ARD/MDR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

(Wh.)


(ARD/SWR/3sat)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:50
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:20
Stereo-Ton

Schöner leben - schöner reisen

Sizilien


(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas (2/3)

(Wh.)


(ARD/NDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

In den Todeskammern der Maya

Film von Michael Tauchert

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

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Vor Millionen von Jahren raste ein Meteorit auf die Erde zu, schlug auf der Halbinsel Yucatán im heutigen Mexiko ein, rottete die Dinosaurier aus und schuf ein unterirdisches, teilweise mit dem Atlantik verbundenes Höhlensystem, eine tückische, weitestgehend ...

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Vor Millionen von Jahren raste ein Meteorit auf die Erde zu, schlug auf der Halbinsel Yucatán im heutigen Mexiko ein, rottete die Dinosaurier aus und schuf ein unterirdisches, teilweise mit dem Atlantik verbundenes Höhlensystem, eine tückische, weitestgehend unerforschte Unterwasserwelt. Vor rund 2.000 Jahren herrschte in dieser Region die Hochkultur der Maya, deren steinerne Bauwerke, Paläste und Pyramiden seit ihrer Entdeckung im dichten Urwald nicht nur Wissenschaftler in ihren Bann ziehen. In den Pyramiden wurden einzelne Königsgräber freigelegt, doch von den Bestattungen eines ganzen Volks, das über ein Jahrtausend in Mittelamerika lebte, fehlt jede Spur.
Michael Tauchert begibt sich auf die Suche nach unbekannten Mayastädten, Grabhöhlen und unterirdischen Ritualplätzen. In Belize stößt er mit dem Bonner Archäologen Pierre Colas in unterirdische Höhlen vor, in Guatemala begleitet er den italienischen Wissenschaftler Francisco Estrada-Belli bei seiner Erforschung der erst kürzlich entdeckten bisher ältesten Mayastadt, und in Mexiko taucht er mit dem Unterwasserarchäologen Guillermo de Anda in den unterirdischen Flüssen und Höhlen Yucatáns. Taucherts Entdeckungen bestätigen die alten Texte der Maya und Spanier über blutige Menschenopfer. Doch jede Entdeckung führt zu einer Reihe neuer Fragen.


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14:45

Der letzte Macho

Film von Renate Heilig

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Sie haben angeblich vor nichts Angst, trinken Tequila, als wäre es Wasser, und lieben Rodeos. Wenn sich ihnen jemand in den Weg stellt, ziehen sie ihre Pistole. Sie lieben nicht nur eine Frau, sondern gleich mehrere. Sie sind richtige Männer - die letzten echten Machos. ...
(ORF)

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Sie haben angeblich vor nichts Angst, trinken Tequila, als wäre es Wasser, und lieben Rodeos. Wenn sich ihnen jemand in den Weg stellt, ziehen sie ihre Pistole. Sie lieben nicht nur eine Frau, sondern gleich mehrere. Sie sind richtige Männer - die letzten echten Machos. Doch auch im Land der Machos ändern sich die Zeiten. Im Asphaltdschungel der 35-Millionen-Metropole Mexiko Stadt ist diese Spezies Mann vom Aussterben bedroht. Nur fern der Städte ist ihre Welt noch in Ordnung.
Ein Film von Renate Heilig über die letzten Machos.
(ORF)


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Yucatán - Im Land der Maya

Film von Michael Gregor

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Halbinsel Yucatán bietet neben der prunkvollen Mayakultur eine faszinierende Wildnis: üppigen Regenwald, reißende Dschungelströme und ein einzigartiges, weit verzweigtes unterirdisches Wasser- und Karsthöhlensystem, das ganz Yucatán durchzieht und einst eng mit ...
(ORF)

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Die Halbinsel Yucatán bietet neben der prunkvollen Mayakultur eine faszinierende Wildnis: üppigen Regenwald, reißende Dschungelströme und ein einzigartiges, weit verzweigtes unterirdisches Wasser- und Karsthöhlensystem, das ganz Yucatán durchzieht und einst eng mit den mystischen Götter- und Opferkulten der Maya verbunden war. Nur wenige andere antike Völker Südamerikas bewegen die Forscher so wie die Maya. Ihr gewaltiges Reich erstreckte sich von der mexikanischen Halbinsel Yucatán über Belize, Guatemala, Honduras bis nach El Salvador. Etwa fünf Millionen Nachfahren der Maya leben heute noch in diesem Gebiet. Monumentale Tempelpaläste wie Chichén Itzá und Uxmal sind die archäologischen Kleinode Yucatáns. Doch der Dschungel hütet noch viele unentdeckte Relikte dieser einstigen Hochkultur.
Gemeinsam mit dem österreichischen Piloten und Höhlentaucher Herbert Nitsch erforschen mexikanische Archäologen die versunkenen Zeremonienstätten der einst heiligen Unterwelt der Karst- und Tropfsteinhöhlen. Einer der Höhepunkte der Expedition ist der Besuch der Ruinenmetropole Calakmul. Dort gräbt der Archäologe Ramon Carrasco nach den Grabkammern der Kriegerkönige aus der goldenen Epoche der untergegangenen Hochkultur. In der größten Tempelpyramide Mittelamerikas hat der Archäologe einen sensationellen Fund gemacht: Ein gewaltiger Stuckfries zeigt den gefahrvollen Weg der Toten ins Jenseits, an dessen Pforte ein mythologischer Jaguar Wache hält.
Michael Gregor begleitet die Forscher bei ihrer Reise durch das Land der Maya.
(ORF)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gequältes Paradies

Das Naturreservat Bosawas in Nicaragua

Film von Carmen Butta

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Indiana Fuentes gilt im wilden Norden Nicaraguas als gefährlicher Eindringling. Wenn die Staatsanwältin für Umweltschutz durch die Dorfstraßen läuft, folgen ihr lauernde, feindselige Blicke. Wenn sie auf Ermittlung tief in den Wald reitet, schützen sie Kalaschnikows. ...
(ARD/SWR)

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Indiana Fuentes gilt im wilden Norden Nicaraguas als gefährlicher Eindringling. Wenn die Staatsanwältin für Umweltschutz durch die Dorfstraßen läuft, folgen ihr lauernde, feindselige Blicke. Wenn sie auf Ermittlung tief in den Wald reitet, schützen sie Kalaschnikows. Indiana Fuentes erhält Todesdrohungen, weil sie den größten verbliebenen Regenwald Mittelamerikas schützt: Bosawas - 7.400 Quadratkilometer teils bergiges Land, das Hunderte Flussläufe und Bäche durchziehen, ein Refugium für Tausende Tier- und Pflanzenarten. 1997 wurde es durch die UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. An der Grenze nach Honduras gelegen und schwer kontrollierbar, ist Bosawas ein durch Siedler, Holzfäller und Goldsucher gefährdetes Paradies. Staatsanwältin Fuentes ist eine einsame Kämpferin - eine, die sich nicht nur für den Regenwald, sondern auch für die ursprünglichen Bewohner des Regenwalds einsetzt: die Mayangna-Indianer. Noch vor zwei Jahrzehnten waren sie Jäger und Sammler. Erst in jüngster Zeit wandelten sie sich zu Bauern und verloren dabei ihre Kultur.
Die Dokumentation von Carmen Butta begleitet die Staatsanwältin auf ihren gefährlichen Fahndungs-Expeditionen in den Regenwald und den Mayangna-Indianer Rigoberto Palacio auf seiner Reise der Hoffnung durch das gequälte Paradies Bosawas.
(ARD/SWR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

total phänomenal (2/4)

Netzwerk Nerven

Film von Hans-Jürgen von der Burchard

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen ...
(ARD/SWR/WDR)

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen und/oder 3-D-Trickanimationen erklärt.
Ohne Nerven, die den gesamten Körper durchziehen, könnten wir nicht mal den kleinen Finger krumm machen. Vieles ist also reine "Nervensache". Das wissen auch die Artisten des Zirkus Flic Flac, die täglich ihr "Nervenkostüm" trainieren, um Höchstleistungen zu vollbringen. Ein Blick in das Innere des Körpers zeigt, wie das Wunderwerk Nervensystem funktioniert.
(ARD/SWR/WDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Streit im Treppenhaus

Vermieter gegen Mieter

Film von Mathias Welp


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Vom Preis der Medizin
Wie Pharmakonzerne teure Arzneimittel auf dem Markt
platzieren
- Hightech auf dem Geisterschiff
Wie ein unbemanntes Segelboot computergesteuert wird
- Der Ruf des Kuckucks
Wie ein Frühlingsbote gegen sein schlechtes Image anträllert


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Leuchtturm für Flüchtlinge
Ein Künstler schafft einen Zufluchtsort auf Lampedusa


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Zwei unter einem Dach

Fernsehfilm, Österreich 2000

Darsteller:
Walter HoferOtto Schenk
Eberhard GatzweilerKlausjürgen Wussow
HannaSuzanne von Borsody
Direktor StecklPeter Matic
MartinValentin Heidrich Klausburg
u.a.
Regie: Peter Weck

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Kleinkrieg unter Pensionisten: Die beiden Rentner, der verwitwete Eberhard Gatzweiler und der geschiedene Walter Hofer, wohnen in einem Doppelhaus, jeder in seiner eigenen Hälfte. Auch der Garten ist durch einen Zaun halbiert. Die beiden verbindet eine tief empfundene, ...
(ORF)

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Kleinkrieg unter Pensionisten: Die beiden Rentner, der verwitwete Eberhard Gatzweiler und der geschiedene Walter Hofer, wohnen in einem Doppelhaus, jeder in seiner eigenen Hälfte. Auch der Garten ist durch einen Zaun halbiert. Die beiden verbindet eine tief empfundene, jahrzehntelange Hassliebe. Kein Wunder, denn sie sind grundverschieden: Eberhard ist ein akkurater Pedant, Walter ein chaotisch-charmanter Sturkopf. Ständig überraschen sie einander mit neuen Gemeinheiten und halten sich mit gegenseitigen Nervereien fit. Daran kann auch der gemeinsame Enkelsohn Martin nichts ändern. Beim liebenswerten Tauziehen um die Gunst von Martins attraktiver Lehrerin Hanna gehen die Wogen hoch, doch Hanna hat ganz andere Sorgen.
Otto Schenk und Klausjürgen Wussow wandeln auf den Spuren des legendären Duos Jack Lemmon und Walter Matthau, das in Neil Simons Komödie "Ein seltsames Paar" (1968) einen turbulenten "Ehekrieg" führte.

Mit "Zwei unter einem Dach" erinnert 3sat an Klausjürgen Wussow, der am 30. April 80 Jahre alt geworden wäre.
(ORF)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Salvador de Bahia, Brasilien

Stadt der tausend Kirchen

Film von Jens Dücker

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Salvador de Bahia, von den portugiesischen Eroberern als erste Hauptstadt Brasiliens ausersehen, verrät in vielem seine Herkunft. So war Salvador da Bahia immer schon eine Stadt, die Feinde abwehren musste. Das zeigt eine Reihe von Forts, die zum Schutz vor Konkurrenten ...
(ARD/SWR)

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Salvador de Bahia, von den portugiesischen Eroberern als erste Hauptstadt Brasiliens ausersehen, verrät in vielem seine Herkunft. So war Salvador da Bahia immer schon eine Stadt, die Feinde abwehren musste. Das zeigt eine Reihe von Forts, die zum Schutz vor Konkurrenten um die Ausbeutung der neuen Welt vor der Hafeneinfahrt am Ende der geschützten Bucht liegen. Von der Verbreitung des christlichen Glaubens zeugen die vielen Kirchen der Stadt. Sie sind - wie auch die meisten anderen Gebäude - im spanischen Kolonialbarock erbaut, der noch heute das Stadtbild prägt. Allerdings läuft das Leben darin nicht mehr nur in christlichen Bahnen: Viele Nachfahren der schwarzen Sklaven zelebrieren Candomblé, die Religion ihrer afrikanischen Vorväter, und afrikanische Rhythmen dominieren auch den Klang in den alten bunten Straßen über dem Meer.
Jens Dücker stellt die brasilianische Hafenstadt Salvador de Bahia vor und erzählt die Geschichte der ehemals spanischen Kolonie.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Zweikanal-Ton16:9 Format

Apichatpong Weerasethakul

Film von Sven Reden

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")

Erstausstrahlung

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Innerhalb weniger Jahre ist der Thailänder Apichatpong Weerasethakul zu einem der meistbeachteten Regisseure des Weltkinos aufgestiegen. Seine Filme laufen regelmäßig auf den Festivals von Berlin, Venedig und Cannes. In Cannes wurde er 2002 für "Blissfully Yours" mit ...
(ARD/WDR/3sat)

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Innerhalb weniger Jahre ist der Thailänder Apichatpong Weerasethakul zu einem der meistbeachteten Regisseure des Weltkinos aufgestiegen. Seine Filme laufen regelmäßig auf den Festivals von Berlin, Venedig und Cannes. In Cannes wurde er 2002 für "Blissfully Yours" mit dem Hauptpreis in der renommierten Reihe "Un Certain Regard" ausgezeichnet, 2004 erhielt er für seinen Wettbewerbsbeitrag "Tropical Malady" den Jurypreis. Der 1970 geborene Weerasethakul schloss in den frühen 1990er Jahren zunächst ein Architekturstudium in Thailand ab, bevor er am Art Institute of Chicago Film und Kunst studierte. Sein erster Langfilm "Mysterious Object at Noon" (2000) zeigte bereits einige typische Merkmale seines Stils. Die Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion ist fließend, die Geschichte stark fragmentiert und die Grundidee von Vorbildern der Bildenden Kunst beeinflusst. Die oft rätselhaften Geschichten seiner Filme mit ihrem Hang zum Fantastischen und Schwelgerischen verstecken zum Teil politische und regimekritische Anspielungen, die Weerasethakul immer wieder Probleme mit der thailändischen Zensur bereiten.
In dem Film aus der Reihe "Kinomagazin" gibt Weerasethakul Auskunft über seinen einzigartigen filmischen Ansatz, der ebenso von der westlichen Kunstgeschichte beeinflusst ist wie vom populären thailändischen Kino der 1960er und 1970er Jahre. Im Frühjahr 2009 zeigen die Filmmuseen von Wien und München sowie das Berliner Arsenal alle fünf Langfilme sowie das umfangreiche Kurzfilmschaffen des Thailänders, das Münchner Haus der Kunst präsentiert bis Mitte Mai seine neue Videoinstallation "Primitive Project". Auch die Oberhausener Kurzfilmtage werden im Rahmen ihres großen Sonderprogramms "Unreal Asia" eine Reihe seiner Filme zeigen.
(ARD/WDR/3sat)


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22:55
Stereo-Ton

go East

Die einfachen Dinge

(Prostye vesci)

Spielfilm, Russland 2006

Darsteller:
Sergej MaslovSergej Puskepalis
Katya, seine FrauSvetlana Kamynina
Lena, seine TochterDinara Kutueva
ZhuralevLeonid Bronevoj
PiotrIvan Osipov
u.a.
Regie: Aleksej Popogrebskij
Erstausstrahlung
(Originalfassung mit deutschen Untertiteln)

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Den Anfang macht ein verpatzter Ampelstart: Sergej Maslov sitzt am Steuer seines Autos und lächelt sein leises Lächeln, während das Petersburger Leben um ihn herum rauscht. Seine Tochter Lena ist aus der Enge der elterlichen Wohnung zu ihrem Freund geflohen, seine Frau ...

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Den Anfang macht ein verpatzter Ampelstart: Sergej Maslov sitzt am Steuer seines Autos und lächelt sein leises Lächeln, während das Petersburger Leben um ihn herum rauscht. Seine Tochter Lena ist aus der Enge der elterlichen Wohnung zu ihrem Freund geflohen, seine Frau Katya überrascht ihn mit einer unverhofften Schwangerschaft. Sein Gehalt als Anästhesist in einem städtischen Krankenhaus reicht gerade für ein bescheidenes Auskommen, und ein zweites Kind ist ihm nicht willkommen. Aber Sergejs Leben wird von den einfachen Dingen bestimmt: der Treue seiner Freunde, Aufrichtigkeit in seiner Ehe, Sorge für seine Patienten. Ein zwielichtiger Pflegedienst, der alternde Kranke gegen Beteiligung an ihrem Nachlass versorgt, bietet Sergej überraschend ein zusätzliches Einkommen an. Aber auch durch die Aussicht, das neue Familienmitglied in bessere Verhältnisse aufnehmen zu können, lässt sich Sergej nur widerwillig überzeugen. Ein eigenwilliger Patient, der Schauspieler Zhuralev, unterbreitet ihm schon bald ein weiteres unmoralisches Angebot, das eine Lösung der Geldsorgen verheißt: Für eine üppige Entschädigung soll Sergej ihm einen kleinen Dienst erweisen.
Aleksej Popogrebskij erzählt seine Geschichte aus dem Petersburger Alltag in einem ruhigen, lakonischen Ton. Pavel Kostomarovs Kamera begibt sich dabei nah an die Figuren - immer auf Augenhöhe und meist an ihrer Seite, ohne sie bloßzustellen. "Die einfachen Dinge" wurde dadurch zu einem bemerkenswerten Film der leisen Töne und kleinen Gesten. Und das nicht weil, sondern obwohl es Popogrebskij um die nur scheinbar einfachen Dinge geht. Alexej Popogrebskij wurde am 7. August 1972 in Moskau geboren. Er schloss ein Psychologiestudium an der Universität in Moskau ab. 2003 drehte er gemeinsam mit Boris Chlebnikow seinen ersten Spielfilm "Der Weg nach Koktebel", der viele internationale Preise gewann und vom Internationalen Verband der Filmkritiker (Fipresci) als "Entdeckung des Jahres" gefeiert wurde.

Regisseur Aleksej Popogrebskij gewann mit "Koktebel" 2004 den Hauptpreis bei "goEast", dem Festival des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden. Begleitend zum diesjährigen Festival (22. - 28. April 2009) präsentiert 3sat nun den Spielfilm "Die einfachen Dinge", dessen Schauspielerensemble bei "goEast" 2008 ausgezeichnet wurde.


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



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1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:20
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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3:10
Zweikanal-Ton16:9 Format

Apichatpong Weerasethakul

(Wh.)


(ARD/WDR/3sat)


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3:40
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

(Wh.)


(ARD/SWR)



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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.