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Dienstag, 21. April
Programmwoche 17/2009
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die Welt mit neuen Augen

Wenn Eltern behinderte Kinder haben

Film von Stephan Liskowsky

(aus der ARD-Reihe "selbstbestimmt! - Die Reportage")

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Nick, Thomas und Antonia haben das Leben ihrer Eltern auf den Kopf gestellt. Weit mehr als andere Kinder. Denn Nick und Thomas haben das Downsyndrom, Antonia ist spastisch gelähmt. Für die Eltern waren das kurz nach der Geburt Hiobsbotschaften. Heute sind Kerstin Rodger, ...
(ARD/MDR)

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Nick, Thomas und Antonia haben das Leben ihrer Eltern auf den Kopf gestellt. Weit mehr als andere Kinder. Denn Nick und Thomas haben das Downsyndrom, Antonia ist spastisch gelähmt. Für die Eltern waren das kurz nach der Geburt Hiobsbotschaften. Heute sind Kerstin Rodger, Anita Kinle und Martina Dierks grenzenlos stolz auf ihre Kinder. Doch nicht nur auf sie, auch auf ihren ganz eigenen Weg, den sie als Mütter behinderter Kinder beschritten haben. Mit der Geburt ihres Sohns Thomas war die Karriere für Managerin Anita Kinle nicht mehr wichtig. Sie gab ihren Job auf und trainiert heute junge Menschen mit Downsyndrom für eine Marathonstaffel, kämpft für ihre Anerkennung in der Gesellschaft. Schlagersängerin Kerstin Rodger macht sich in ihren Songs inzwischen für Behinderte stark, begleitet ihren Gesang mit Gebärdensprache. Schriftstellerin Martina Dierks liest in Schulklassen aus ihren Büchern, in denen nun Außenseiter, oft auch Menschen mit Handicap, die Hauptrolle spielen. Die Frauen engagieren sich für Schwächere, weil sie selbst erlebt haben, was Ausgrenzung bedeutet. Tagtäglich kämpfen sie für das Recht ihrer Kinder auf Glück und Selbstständigkeit. Dabei hat sich ihre Sicht auf das Leben grundlegend verändert - zum Positiven, finden sie.
Ein Film von Stephan Liskowsky über den Alltag von drei Müttern mit behinderten Kindern.
(ARD/MDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Schwindel - So bekommen Sie wieder festen Boden unter

die Füße!

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Schlüsseldienst-Abzocke

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:50
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas (1/3)

(Wh.)


(ARD/NDR)


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14:00
16:9 Format

Der ferne Traum: Mexiko

Land der Fiestas und Farben

Film von Gisela und Eddi Böhnke

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Gisela und Eddi Böhnke befinden sich seit über einem Jahrzehnt per Wohnmobil auf einer großen Reise rund um die Welt. Eins ihrer Ziele ist Mexiko, das Land der lauten Fiestas und bunten Farben. Mit ihrem robusten Unimog erkunden sie zunächst den Norden und durchfahren ...
(ARD/SWR)

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Gisela und Eddi Böhnke befinden sich seit über einem Jahrzehnt per Wohnmobil auf einer großen Reise rund um die Welt. Eins ihrer Ziele ist Mexiko, das Land der lauten Fiestas und bunten Farben. Mit ihrem robusten Unimog erkunden sie zunächst den Norden und durchfahren den Kupfer-Canyon, die mexikanische Schwester des Grand Canyons. In den kleinen Dörfern und Städten, die auf ihrer Reiseroute liegen, begegnen sie einer Volkskultur, die den Besucher eintauchen lässt in eine fast surreale Welt: Sie entdecken, dass die Mexikaner, wie ihr großer Poet Octavio Paz hervorhob, ein wahrhaft "ritenbesessenes Volk" sind. So erleben sie auch die Vorbereitungen zum "Dia de los Muertos", dem mexikanischen Allerseelenfest. Überall in den Häusern werden an den letzten Tagen des Oktobers fantasievoll dekorierte Opferaltäre errichtet, auf den Friedhöfen werden die Gräber wie für eine große Fiesta üppig mit Blumen und Kerzen geschmückt. Der mexikanischen Totenverehrung liegt der Glaube zugrunde, dass die Verstorbenen am 1. November zurückkehren, um ihre Familien zu besuchen. Sie sollen feierlich empfangen und großzügig bewirtet werden. In den Häusern wird dann ein ganz spezielles Brot gebacken, das es nur zu diesem Festtag gibt, das "Pan de Muertos" - Totenbrot. Skurrile Totenschädel aus buntem Zuckerguss und alle erdenklichen Formen von Kinderspielzeug, das den Sensenmann darstellt, bestimmen die Auslagen der Läden und Geschäfte. Die Nacht vor dem "Tag der Toten" ist einem großen Volksfest vergleichbar, bei dem die Familien gegen Mitternacht gemeinsam auf die Friedhöfe ziehen und dort bis zum Morgengrauen der Verstorbenen gedenken.
Gisela und Eddi Böhnke dokumentieren die Erlebnisse ihrer Mexikoreise.
(ARD/SWR)


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14:45

Der Peitschenmann schlägt zu

Eine Fiesta in Mexiko - beobachtet von Manfred Schäfer

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Die Bewohner von Huejuquilla in Zentralmexiko haben sich eine einmalige Tradition bewahrt. Jedes Jahr zur Osterzeit feiern sie eine prächtige Fiesta, bei der ein Peitschenmann im Mittelpunkt steht. Er trägt eine lederne Schweinemaske und schlägt mehrere Tage lang wild ...
(ARD/SWR)

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Die Bewohner von Huejuquilla in Zentralmexiko haben sich eine einmalige Tradition bewahrt. Jedes Jahr zur Osterzeit feiern sie eine prächtige Fiesta, bei der ein Peitschenmann im Mittelpunkt steht. Er trägt eine lederne Schweinemaske und schlägt mehrere Tage lang wild um sich. Nur mit einem Stock bewaffnet stellen sich die Bewohner den Peitschenmännern entgegen und versuchen, die schmerzhaften Hiebe abzuwehren. Die mittelalterlich wirkende Mutprobe geht auf die Missionare zurück, die vor über 400 Jahren den Indianern die Osterpassion nahebringen wollten. Heute ist die ursprüngliche Bedeutung fast vergessen, und der Peitschenmann erfüllt eine neue Aufgabe: Er hält ein "globales Dorf" zusammen, denn die Hälfte der Bewohner von Huejuquilla arbeitet in den USA. Sie lassen es sich nicht nehmen, aus Chicago und Los Angeles anzureisen, um dabei zu sein, wenn der Peitschenmann zuschlägt.
Manfred Schäfer beobachtet das Fest in Huejuquilla.
(ARD/SWR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Sphinx: Die Rache des Regengottes

Film von Michael Gregor

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Die Hochkultur der Mayas fasziniert seit ihrer Wiederentdeckung im Urwald Mittelamerikas Forscher und Abenteurer. Die Mayas verfügten über erstaunliche mathematische und astronomische Kenntnisse und entwickelten ein kompliziertes Schriftsystem. In dicht besiedelten ...

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Die Hochkultur der Mayas fasziniert seit ihrer Wiederentdeckung im Urwald Mittelamerikas Forscher und Abenteurer. Die Mayas verfügten über erstaunliche mathematische und astronomische Kenntnisse und entwickelten ein kompliziertes Schriftsystem. In dicht besiedelten Städten lebten bis zu 200.000 Einwohner, die mittels Landwirtschaft und Transportwesen versorgt wurden. Die Ursachen des Untergangs dieser Zivilisation vor einem Jahrtausend konnten noch nicht endgültig geklärt werden.
Der Film begleitet Wissenschaftler in Mexiko und Guatemala bei ihrer Suche nach den Gründen des Zusammenbruchs der Hochkultur der Mayas. Die wissenschaftliche Spurensuche ist verbunden mit dem szenischen Bericht über die historischen Entdeckungsreisen des deutschen Fotografen Teobert Maler, der vor 100 Jahren viele Ruinenorte der Maya wiederentdeckte und dokumentierte.


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16:15
Stereo-Ton

Sphinx: Imhotep - Magier des Pharao

Film von Mario Zanot

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Die berühmte Stufenpyramide von Sakkara gilt als das erste monumentale Steingebäude der Weltgeschichte. Vor fast 5.000 Jahren ließ sie Pharao Djoser in Sichtweite des Nils südlich von Kairo errichten. Der grandiose Totenschrein ist das Werk des genialen Baumeisters ...

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Die berühmte Stufenpyramide von Sakkara gilt als das erste monumentale Steingebäude der Weltgeschichte. Vor fast 5.000 Jahren ließ sie Pharao Djoser in Sichtweite des Nils südlich von Kairo errichten. Der grandiose Totenschrein ist das Werk des genialen Baumeisters Imhotep. Seine Pyramide hat die Naturgesetze herausgefordert und die Dogmen, die die ägyptische Religion verordnete. Mit ihrer Ausrichtung gen Himmel hat sie Kirchen und Kathedralen Tausende von Jahren vorweggenommen. Die ägyptische Zivilisation verdankt Imhotep einen Entwicklungsschub, wie er später nie wieder vorkommt. Er ist der erste Normalbürger, der zum Gott erhoben wird und dessen Ruhm den seiner königlichen Herren überstrahlt. Viele Denkmäler werden ihm zu Ehren in späterer Zeit errichtet, und sein Ruf dauert bis heute an. Er ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Altertums, aber über sein Leben ist kaum etwas bekannt.
Spielszenen schildern im Film von Mario Zanot die Bedeutung Imhoteps sowie die exemplarischen Konflikte zwischen Geist und Macht.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

total phänomenal (1/4)

Klonierung

Film von Axel Wagner

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen ...
(ARD/SWR/WDR)

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen und/oder 3-D-Trickanimationen erklärt. In dieser Folge geht es um das Klonen.
Es war eine Sensation, als 1997 das erste geklonte Säugetier der Öffentlichkeit vorgestellt wurde: Das Schaf Dolly hatte das gleiche Erbgut wie seine genetische Mutter. Es brauchte 277 Eizellen und 13 Leihmütter, bis dieses Experiment funktionierte - halbwegs. Denn Dolly war zeitlebens krank und wurde nur sechs Jahre alt. Dafür wurde dieses Schaf das berühmteste der Welt und steht heute bestens präpariert auf einem Sockel im Museum. Inzwischen liegen wohl in keinem Forschungsgebiet große Hoffnungen und erschreckende Szenarien so nahe beieinander wie beim Klonen. Viele verbinden mit diesem Begriff Horrorvorstellungen von duplizierten Babys, die als lebende Ersatzteillager für kranke Organe gezüchtet werden. Manche sehen aber auch Vorteile. So könnte die Tierzucht optimiert werden. Kranke hoffen auf Heilung mit Hilfe von Stammzellen. Beim therapeutischen Klonen interessiert gerade nicht die Option auf einen vollständigen Organismus. Allerdings wird es immer Wissenschaftler geben, die kein Tabu kennen, wenn es um Ruhm und Geld geht.

Die weiteren drei Folgen der vierteiligen Reihe "total phänomenal" zeigt 3sat an den kommenden Dienstagen, jeweils um 17.00 Uhr.
(ARD/SWR/WDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Wenn die Kinder ausziehen

Frauen starten noch mal durch

Film von Bettina Pohlmann

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Irgendwann ist es bei allen soweit: Ein Möbelwagen fährt vor, der Sohn packt seine Bücherkisten, die Tochter verstaut ihren Schreibtisch. Wenn Kinder ausziehen, beginnt für die Eltern ein neues Leben. Wissenschaftler sprechen von der "Empty-Nest-Phase", einer Zeit, die ...

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Irgendwann ist es bei allen soweit: Ein Möbelwagen fährt vor, der Sohn packt seine Bücherkisten, die Tochter verstaut ihren Schreibtisch. Wenn Kinder ausziehen, beginnt für die Eltern ein neues Leben. Wissenschaftler sprechen von der "Empty-Nest-Phase", einer Zeit, die vor allem für die zurückbleibenden Mütter mit viel Unsicherheit verbunden ist. Drehte sich bisher alles um die Kinder, sind die Frauen nun auf sich gestellt. Viele suchen einen Neuanfang, erfinden sich neu. Monika aus Bayern lädt Töpfe, Pfannen und Schüsseln in ihr Auto. Früher hat sie nur für ihre Familie gekocht, jetzt macht sich die 57-Jährige in der Catering-Branche selbstständig. In zwei Stunden soll sie für zehn Gäste in einem Privathaus am Starnberger See ein Fünf-Gänge-Menü zaubern. Die Mutter von zwei erwachsenen Kindern macht sich an die Arbeit. Kochen war immer ihre Leidenschaft, jetzt macht sie ein Geschäft daraus. Monikas Tochter ist bereits ausgezogen, ihr Sohn wird in ein paar Wochen das Haus verlassen. "Das wird nicht leicht. Bei meiner Tochter habe ich ein Jahr gebraucht, bis ich ihr Zimmer danach frei geben und umgestalten konnte. Ich brauche nun einfach eine neue Aufgabe, ich will mir selbst beweisen, dass ich noch etwas anderes kann als Hausfrau und Mutter sein", sagt die 57-Jährige. Ihr Mann unterstützt sie bei ihrem Vorhaben: Er schreibt für sie die Werbung. Auch die 48-jährige Potsdamerin Manuela suchte neue Möglichkeiten, nachdem ihre Söhne zum Studium nach Berlin zogen. "Immer war ich für andere da, habe meine beiden Söhne allein großgezogen und die vergangenen Jahre an sieben Tagen in der Woche gearbeitet, jetzt möchte ich mal etwas nur für mich machen." Der Start war vielversprechend - eine große Modelagentur hat Manuela unter Vertrag genommen. Sie hatte bereits zwei Fotoshootings.
Der Film begleitet zwei Frauen bei ihrem spannenden Neustart, berichtet von ihren Schwierigkeiten, aber auch von den Erfolgen in dieser Lebensphase.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Hannover-Messe
Verkehrskonzepte für alle: für Auto, Bus, Bahn, Rad und
Fußgänger
- Raumschiff Äntärprise
Von Sachsen-Anhalt aus wollen Visionäre demnächst abheben
ins All
- Muskelschwund im Weltall
Warum leiden Astronauten an Muskelschwund?


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Dresden 1989 - Was damals wirklich geschah


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Happy Hour oder Glück und Glas

Fernsehfilm, Österreich 2000

Darsteller:
Greta SteinwendnerMartina Gedeck
Simon LadinerHeio von Stetten
Lea SteinwendnerMonica Bleibtreu
Trude FischlerPetra Berndt
Dr. GussenbauerDietmar Schönherr
u.a.
Regie: Xaver Schwarzenberger

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In einer Wiener Geschäftsstraße wird die Bar "Happy Hour" eröffnet. Die 37-jährige Greta, Inhaberin des benachbarten Reisebüros, lernt bei der Eröffnung den etwas jüngeren Barbesitzer Simon kennen. Die erfolgreiche Geschäftsfrau, die mit ihrer alkoholkranken Mutter ...
(ORF)

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In einer Wiener Geschäftsstraße wird die Bar "Happy Hour" eröffnet. Die 37-jährige Greta, Inhaberin des benachbarten Reisebüros, lernt bei der Eröffnung den etwas jüngeren Barbesitzer Simon kennen. Die erfolgreiche Geschäftsfrau, die mit ihrer alkoholkranken Mutter Lea zusammenlebt, ist von Simons Charme angetan. Die beiden verbringen eine Nacht miteinander. Am Tag darauf macht Simon Greta einen Heiratsantrag, den Greta annimmt. Lea versucht mit allen Mitteln, die Heirat zu verhindern. Als sie ihren zukünftigen Schwiegersohn kennenlernt, ändert sich jedoch ihre Haltung. Sie lädt die beiden sogar ein, mit ihr gemeinsam in der großen Altbauwohnung zu leben. Simon ist sofort einverstanden, Greta jedoch zögert. Allmählich erfährt sie mehr von der Vergangenheit ihres Mannes, der in Heimen aufgewachsen ist. In merkwürdigen nächtlichen Séancen beschwört Simon die Erinnerung an seine Kindheit und seine Mutter. Greta ist davon ebenso berührt wie irritiert. Als Greta schwanger wird, erzählt sie Simon nichts davon. Simon wird plötzlich immer sprunghafter, seine Fröhlichkeit schlägt oft in Zorn und Traurigkeit um. Eines Tages kommt es aus nichtigem Anlass zu einer Auseinandersetzung mit Gretas Mutter. Wütend schlägt Simon die alte Frau nieder. Hinterher kann er nicht begreifen, was er getan hat. Er entschuldigt sich bei Gretas Mutter und trinkt mit ihr auf die Versöhnung. Doch die schwer betrunkene Lea stürzt und stirbt kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus. Als Simon zusammenbricht, fährt Greta mit ihm in seinen Geburtsort. Dort treffen die beiden auf den alten Dorfarzt, der Simon nach dem Tod seiner Mutter nach Wien gebracht hat. Greta erfährt, dass Simons Mutter wie auch deren Eltern an einer manisch-depressiven Krankheit litt, die vererbt werden könne. Die schwangere Greta steht plötzlich vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens.
Dramatische Beziehungsgeschichte von Xaver Schwarzenberger.
(ORF)


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21:40
16:9 Format

Inseln des kalten Windes - Die Falklands

Film von Carsten Thurau

Erstausstrahlung

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Die Falklands bestehen aus 200 Inseln und liegen 800 Kilometer von der argentinischen Küste entfernt, tief im Südatlantik. Nur knapp 3.000 Menschen leben an diesem Ort, der 1982 durch einen blutigen Krieg zwischen Briten und Argentiniern 74 Tage lang im Mittelpunkt der ...

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Die Falklands bestehen aus 200 Inseln und liegen 800 Kilometer von der argentinischen Küste entfernt, tief im Südatlantik. Nur knapp 3.000 Menschen leben an diesem Ort, der 1982 durch einen blutigen Krieg zwischen Briten und Argentiniern 74 Tage lang im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit stand. Gelöst ist der Konflikt bis heute nicht. Für die Regierung in Buenos Aires sind die "Malvinas" nach wie vor argentinisch und sollen es auch bleiben. Die Falkland-Inseln sind inzwischen zum Ziel vieler Südatlantikkreuzfahrten geworden. 70.000 Touristen kommen in der kurzen Sommersaison. Einige besuchen Volunteer Point, dort gibt es eine der größten Königs- und Magellanpinguinkolonien der Welt. Über eine halbe Million Paare leben und brüten dort. Andere Tiere sucht man in der Einöde vergebens. Bis auf die Nutztiere der Bauern. Zum Beispiel die Schafzucht von Philip und Sheena. In der Scher-Saison hat Philip alle Hände voll zu tun: 3.500 Schafe müssen in Akkordarbeit an drei Wochenenden geschoren werden. Der Wollpreis ist seit Jahren im Keller, viel Geld verdienen sie nicht mit der Schafzucht. Aber woanders als auf den Falklandinseln zu leben, käme für sie niemals in Frage.
Carsten Thurau hat die Falklandinseln besucht.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Theo Koll

Erstausstrahlung

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In seinem Musical "Romy - Die Welt aus Gold" zeichnet Daniel Calls die verstorbene Schauspielerin Romy Schneider als exzessiv lebende und liebende Frau, die weder Mittelmäßigkeit noch den Verfall von Gefühlen ertrug.
"FOYER - das Theatermagazin" zeigt in seiner ...

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In seinem Musical "Romy - Die Welt aus Gold" zeichnet Daniel Calls die verstorbene Schauspielerin Romy Schneider als exzessiv lebende und liebende Frau, die weder Mittelmäßigkeit noch den Verfall von Gefühlen ertrug.
"FOYER - das Theatermagazin" zeigt in seiner aktuellen Ausgabe einen Vorbericht über die Inszenierung, die am 25. April im Theater Heilbronn uraufgeführt wird. Im Porträt stellt "FOYER" Lars Eidinger vor, der mit Rollen in vielen namhaften Inszenierungen von Thomas Ostermeier groß geworden ist und als Regisseur mit seiner Inszenierung von Schillers "Die Räuber" zum "Radikal Jung"-Festival junger Regisseure nach München eingeladen wurde. Im Berlinale-Gewinner "Alle anderen" ist Lars Eidinger an der Seite von Birgit Minichmayr zu sehen. Ein Roadmovie der Theaterart erlebt die Landesbühne Nord, die mit ihrer kompletten Ausstattung über die Dörfer reist - sogar auf die Nordsee-Insel Norderney. "FOYER" begleitet das Ensemble einen Tag lang. Weitere Beiträge behandeln das "Belarus Free Theatre" in Minsk, Elfriede Jelineks "Die Kontrakte des Kaufmanns" am Schauspiel Köln und Philipp Löhles Wochentexte, dreidimensional in Szene gesetzt von Dominic Friedel, Philipp Löhle und dem Ensemble des Maxim Gorki Theater in Berlin.


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23:00

Kinder der Revolution - Junges rumänisches Kino

Videogramme einer Revolution

Dokumentarfilm von Harun Farocki und Andrei Ujica,

Deutschland 1992

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Rumänien im Dezember 1989: Ein Volk lehnt sich gegen seinen Tyrannen auf, tötet ihn und versucht, eine neue Gesellschaft aufzubauen. So zumindest sah es am Bildschirm aus. Die rumänische Revolution oder das, was man in den Medien als solche darstellte, war ein ...

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Rumänien im Dezember 1989: Ein Volk lehnt sich gegen seinen Tyrannen auf, tötet ihn und versucht, eine neue Gesellschaft aufzubauen. So zumindest sah es am Bildschirm aus. Die rumänische Revolution oder das, was man in den Medien als solche darstellte, war ein gigantisches Fernsehspiel mit echten Menschen. Das Fernsehen war die ganze Zeit dabei - aber man bekam nicht alles zu sehen. Doch es gab viele Video-Amateure, die die Ereignisse filmten.
Der deutsche Dokumentarist Harun Farocki und der in Rumänien geborene Autor und Literaturwissenschaftler Andrej Ujica haben sich auf die Suche nach inoffiziellen Film- und Videoaufnahmen gemacht, diese mit den offiziellen Bildern verglichen, kontrastiert, und so die offizielle Wahrheit durch andere Perspektiven erweitert. Ihr 1991 entstandener Dokumentarfilm besteht komplett aus Found Footage, nichts wurde nachgedreht. Die Szenen wurden streng chronologisch geordnet, beginnend mit der letzten Rede Nicolae Ceausescus und endend mit der ersten Zusammenfassung der Aburteilung des Diktatorenpaars und seiner Hinrichtung. Montiert aus mehreren Stunden Bildmaterial, demonstriert der Film einerseits die Strategien der alltäglichen televisionären Inszenierung von Macht und rückt andererseits den Stellenwert des Fernsehens in der rumänischen Revolution in ein anderes Licht.

Rumänien räumt ab auf den wichtigen Filmfestivals und ist zu einem der interessantesten Filmländer in ganz Europa geworden. 3sat stellt die Filmnation Rumänien in einer sechsteiligen Filmreihe vor, die sich auf die rumänische Revolution mit den entscheidenden Dezembertagen des Jahres 1989 konzentriert. Mit "Kennwort Kino: Die neue Welle am Schwarzen Meer" setzt 3sat am Donnerstag, 23. April, um 22.25 Uhr die Reihe "Junges rumänisches Kino - Die Kinder der Revolution" fort und stellt die wichtigsten Regisseure Rumäniens und ihr Erfolgsgeheimnis vor.


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0:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:15
Stereo-Ton16:9 Format

unterwegs nach woanders

Erwin Pelzigs satirische Reisedoku

Mit Frank-Markus Barwasser, Philipp Sonntag,
Martin Maria Eschenbach und Markus Hammer

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Erwin Pelzig geht auf Reisen. Sein Ziel ist Berlin, aber das kann ein langer und komplizierter Weg werden, wenn man sich bei einer Mitfahrzentrale angemeldet und es mit Unbekannten zu tun hat. Die reisende Zwangsgemeinschaft besteht aus Erwin Pelzig und Angelo Sommerfeld, ...

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Erwin Pelzig geht auf Reisen. Sein Ziel ist Berlin, aber das kann ein langer und komplizierter Weg werden, wenn man sich bei einer Mitfahrzentrale angemeldet und es mit Unbekannten zu tun hat. Die reisende Zwangsgemeinschaft besteht aus Erwin Pelzig und Angelo Sommerfeld, der in Berlin seine Internetbekanntschaft Mandy treffen und seinen Kumpel Schmachti zu einem Casting in der Hauptstadt begleiten will. Auf der Rückbank nimmt Horst Adler Platz, der nach seiner vierten Scheidung völlig mittellos einen Neuanfang in Berlin wagen möchte. Immerhin ist ihm die Zwergziege Petra geblieben, die das Reisen als fünfter Passagier in dem alten klapprigen Kleinwagen nicht gerade bequemer macht. Während die Beifahrer auf der nächtlichen Reise tief und fest schlafen, ändert Angelo am Steuer kurzerhand die Reiseroute, da ihm Mandy während der Fahrt mitgeteilt hat, dass sie in Bremerhaven sei. Als die ahnungslosen Beifahrer am nächsten Morgen erwachen, hält sich ihre Begeisterung in Grenzen. Erwin Pelzig, wie immer sehr neugierig und gut informiert, will das Beste aus der Situation machen und die Seestadt endlich kennenlernen. Dass ihre Begegnungen mit der heimischen Bevölkerung für Irritationen sorgen, versteht sich von selbst.
Nach seinem Kinofilm "Vorne ist verdammt weit weg" ist "unterwegs nach woanders" das zweite filmische Projekt des Kabarettisten Frank-Markus Barwasser.



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2:30
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
3:10
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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3:30
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF/3sat)


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Vorsicht Kunde! - Der verschwundene Telefonanschluss
- Probleme mit der Technik? Schnurer hilft!
- Der c't magazin-Workshop - Stromverbrauch bei Fernsehern
- Was ist das eigentlich? Das c't magazin Computer ABC
- Top oder Flop? Schnurers Einkaufstour
- Easy Reader - Können elektronische Bücher die Papieraus-
  gaben verdrängen?
Erstausstrahlung


Die Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR/3sat)



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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.