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Freitag, 20. März
Programmwoche 12/2009
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6:40
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Ein kleiner Fuchs geht seinen Weg

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin. In dieser Folge berichtet Felix Heidinger über ein Tier, das von alters her von den Menschen wegen seiner Schlauheit ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin. In dieser Folge berichtet Felix Heidinger über ein Tier, das von alters her von den Menschen wegen seiner Schlauheit bewundert wird: Meister Reineke, der Fuchs.
Felix beobachtet eine junge Füchsin - wie sie heranwächst, sich ein eigenes Revier sucht und durch Wald und Wiesen streift, um Nahrung zu finden. Anfangs stellt sie sich ziemlich tollpatschig an und hat wenig Jagdglück. Doch Füchse fressen fast alles, was ihnen in die Quere kommt, seien es Frösche, Insekten oder auch tote, angeschwemmte Fische. Besonders gern mögen sie Hasen, aber die sind bekanntlich schwer zu erwischen. Füchse trauen sich auch in von Menschen bewohnte Gebiete hinein und gelten als clevere Hühnerdiebe. Felix folgt der frechen, kleinen Füchsin auf einen Bauernhof und stellt fest, dass sie sich auf den Raub von Hühnereiern spezialisiert hat. Die macht sie gleich an Ort und Stelle geschickt auf und leckt sie aus, ohne dass auch nur ein Tröpfchen daneben geht.
(ARD/BR)


7:05
Stereo-Ton

Willi wills wissen

Wer hegt und pflegt und sägt im Wald?

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Ungefähr 35 Milliarden Bäume gibt es in ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Ungefähr 35 Milliarden Bäume gibt es in Deutschland - genug gute Gründe für Willi, im Nationalpark Bayerischer Wald nachzuforschen, wer eigentlich den Wald hegt und pflegt. Sandra, eine Rangerin, ist eine Art Waldpolizistin und für das Wohl von Menschen, Tieren und Pflanzen verantwortlich. Mit ihr durchstreift der Reporter das Dickicht und beobachtet ein Rudel Rotwild. Willis Mut wird durch Sandras Kollegen Max auf die Probe gestellt: Als Tierpfleger ist Max auch für das Wolfsgehege zuständig. Willi ist ganz schön nervös, als er ein paar Brocken Rindfleisch für diese Tiere auslegt. Aber Max kann ihn beruhigen: Wölfe sind sehr scheu und haben mehr Angst vor Menschen als umgekehrt. Was Willi auch erfährt: Ameisen sind die stärksten Tiere der Welt - im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht. Auch Buchdrucker-Borkenkäfer sind winzig klein, doch schon ein paar Hundert dieser Tiere bringen eine Fichte innerhalb von sechs Wochen zum Absterben. Im Nationalpark ist das kein Problem: Das Konzept sieht vor, der Natur ihren Lauf zu lassen. Im benachbarten Forst allerdings sind nur gesunde Bäume erwünscht - dort wird Waldwirtschaft betrieben. Forstmeister Hermann zeigt Willi die Grundlagen der Holzfällerei, und selbstverständlich darf Willi helfen, eine Fichte zu fällen. Schön zu wissen, dass für jeden gefällten Baum ein neuer nachwächst.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln

und Gebärdensprache

Moderation: Jürgen Stachlewitz

Themen:
- Pico, der gehörlose Dalmatinerhund und seine Besitzer
  Gabi und Uli Braig
- Thekla Werk, Eishockey-Torwartin, spielt erfolgreich
  beim Adendorfer EC in der 2. Liga Nord
- Rob Roy, der Super-Pantomime aus Australien, zeigt
  in "World of Sports", wie viele Sportarten er drauf hat

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für ...
(ARD/BR/WDR)

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für Schwerhörige und Ertaubte verständlich gemacht.
(ARD/BR/WDR)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Rebell der Alten

Claus Fusseks Kampf um die Menschenwürde

Film von Jo Frühwirth

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Dauernd klingelt das Telefon bei Claus Fussek. Unglaubliche Geschichten aus Alten- und Pflegeheimen hört er: von Patienten, die sich wund gelegen haben, von alten Menschen, die zu wenig trinken und langsam austrocknen, nicht an die frische Luft kommen oder ans Bett ...
(ARD/SWR)

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Dauernd klingelt das Telefon bei Claus Fussek. Unglaubliche Geschichten aus Alten- und Pflegeheimen hört er: von Patienten, die sich wund gelegen haben, von alten Menschen, die zu wenig trinken und langsam austrocknen, nicht an die frische Luft kommen oder ans Bett gefesselt, zu deutsch fixiert werden. Seit Jahren kämpft Fussek gegen Missstände in Altenheimen. "Wenn dem Menschen die Würde genommen wird, hört er auf zu leben", sagt er. Was offiziell verharmlosend als Pflegemangel deklariert wird, ist seiner Meinung nach "eigentlich Folter". Sein Vorwurf: An schlechter Pflege, zum Beispiel an einem Druckgeschwür und am Wundliegen, ist mehr zu verdienen als an deren Vermeidung. Mit seiner oft polemisch und sarkastisch geäußerten Kritik und seinen Forderungen ist Claus Fussek für die Angegriffenen ein rotes Tuch. Für viele Heimbewohner, Angehörige und auch das Pflegepersonal ist er dagegen zur Anlaufstelle geworden, wenn es um Probleme geht. Aus der Kirche ist er ausgetreten, weil er nicht verstehen kann, was auch in christlich geführten Heimen passiert. In München hat er einen Pflegestammtisch für Angehörige und Profis eingerichtet. Die bayrische Sozialministerin ist dort häufig inoffiziell zu Gast, um sich über die Stimmung an der Basis zu informieren. Mittlerweile sitzt Fussek auch am runden Tisch des Bundesfamilienministeriums und reist durch die Lande, um für mehr Menschlichkeit in Pflegeheimen zu werben.
Jo Frühwirth begleitet Claus Fussek in seinem ehrenamtlichen Kampf für menschenwürdigere Altenheime und zeigt am Beispiel eines Pflegeheims für schwer Demenzkranke auf, dass es oftmals nur einer respektvollen Haltung den alten Menschen gegenüber und ein paar guter Ideen bedarf, um aus einem Pflegeheim ein Zuhause zu machen.
(ARD/SWR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Dem Leben die Stirn bieten

Vom Glück und Leid des Älterwerdens

Film von Galina Breitkreuz

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Die Lebenserwartung der Deutschen steigt. Die Gesellschaft wird zunehmend älter. Doch wie ist es, wenn man gerade erst 17 Jahre alt ist, die eigene Urgroßmutter aber ihren 95. Geburtstag feiert? Wie alt ist man mit 40, wie jung fühlt man sich mit 65? Ist das ...
(ARD/HR)

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Die Lebenserwartung der Deutschen steigt. Die Gesellschaft wird zunehmend älter. Doch wie ist es, wenn man gerade erst 17 Jahre alt ist, die eigene Urgroßmutter aber ihren 95. Geburtstag feiert? Wie alt ist man mit 40, wie jung fühlt man sich mit 65? Ist das Älterwerden eine Tragödie, oder lohnt es sich, dem Leben so lang wie möglich die Stirn zu bieten?
Bei den Mitgliedern der Johanniskantorei im hessischen Dillenburg sucht der Film Antworten auf diese Fragen. Ein halbes Jahr lang begleitet die Filmemacherin Galina Breitkreuz Menschen auf ihren Lebenswegen, darunter den 72-jährigen Uwe Grabowsky, die 28-jährige Dagmar Thomas und ihren 40 Jahre älteren Ehemann Helmut sowie Hildegard Wagner, eine der engagiertesten und ältesten Mitglieder des Chors, die am Ende des Films 69 Jahre alt sein wird. Wie sie mit Glück und Unglück, Freude und Leid umgehen - davon erzählen die Lebensgeschichten dieser Menschen.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderbuch: Auf dem Jakobsweg vom Bliesgau nach Metz

Film von Sven Rech

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Pilgern auf dem Jakobsweg im Grenzland zwischen Deutschland und Frankreich ist eine Reise auf den Spuren alter Sagenwelten und fürstlicher Pracht.
Die Reise zu den Sehenswürdigkeiten auf dem Jakobsweg führt vom idyllischen Bliesgau über die barocke Altstadt ...
(ARD/SR)

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Pilgern auf dem Jakobsweg im Grenzland zwischen Deutschland und Frankreich ist eine Reise auf den Spuren alter Sagenwelten und fürstlicher Pracht.
Die Reise zu den Sehenswürdigkeiten auf dem Jakobsweg führt vom idyllischen Bliesgau über die barocke Altstadt Saarbrückens bis in die alte Bischofsstadt Metz durch die unverwechselbare saarländisch-lothringische Kulturlandschaft. Ausgangspunkt ist die imposante Klosterruine im saarländischen Wörschweiler. Nicht weit vom Fuß des Klosterbergs erwarten die Pilger die Reste einer gewaltigen römischen Siedlung, die so groß wie das mittelalterliche Worms gewesen sein soll. Der Weg führt vorbei am Gollenstein, dem auf 4.000 Jahre geschätzten größten Monolithen Mitteleuropas, nach Blieskastel, die einstige Barockresidenz der Grafen von der Leyen. Danach laden Streuobstwiesen, Landgasthöfe und Pilgerwein am Wegesrand ein. In der Landeshauptstadt Saarbrücken durchquert der Pilgerweg die schönsten Straßen und Plätze aus fürstlicher Zeit und bietet seit Kurzem noch eine neue Errungenschaft: Im ältesten Gebäude der Stadt, der Deutschherrenkapelle, ertönt die Bachorgel aus dem Londoner Buckingham-Palace. Am Ziel der Reise, in der einst so mächtigen Bischofsstadt Metz, ist alles überragender Mittelpunkt die "Laterne Gottes" genannte Kathedrale. Gleich nebenan verstecken sich in dem malerischen mittelalterlichen Viertel gemütliche Restaurants und Cafés.
(ARD/SR)


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14:00
schwarz-weiss monochrom

Frühlingslied

Spielfilm, BRD 1954

Darsteller:
Wolfgang FabriciusOliver Grimm
HeidiElsbeth Sigmund
Elisabeth LauberAnne-Marie Blanc
Eduard FabriciusRene Deltgen
JöggiMartin Andreas
Onkel AbeggHeinrich Gretler
u.a.
Regie: Hans Albin

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Der kleine Wolfgang Fabricius hat schon mit drei Jahren seine Eltern verloren. Seitdem zieht sein Onkel Eduard den Jungen auf. Als ehemaliger Konzertmeister hat er erkannt, wie hoch talentiert sein Neffe ist. Der Sechsjährige muss täglich mehrere Stunden am Klavier üben ...
(ARD)

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Der kleine Wolfgang Fabricius hat schon mit drei Jahren seine Eltern verloren. Seitdem zieht sein Onkel Eduard den Jungen auf. Als ehemaliger Konzertmeister hat er erkannt, wie hoch talentiert sein Neffe ist. Der Sechsjährige muss täglich mehrere Stunden am Klavier üben und glänzt schon auf renommierten Musikfesten. Als Eduard sich nach einem Konzert in Luzern ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, lässt er sich dazu überreden, Wolfgang einige unbeschwerte Ferienwochen im Berner Oberland zu gönnen. Auf dem Gut Eggishof schließt man den kleinen Jungen rasch ins Herz. Bald ist Wolfgang auch gut Freund mit der elfjährigen Heidi und dem gleichaltrigen Jöggi. Als Wolfgang einen jungen Hund aus einem Wildbach rettet, holt er sich allerdings eine Lungenentzündung, und Frau Elisabeth muss um sein Leben bangen. Kaum ist er wieder gesund, holt sein Onkel ihn wieder zu sich. Eine anstrengende Konzerttournee beginnt. Eines Tages bricht der Junge am Klavier zusammen: Eduard Fabricius erkennt, dass er seinen kleinen Neffen überfordert hat.
Eine anrührende Wunderkind-Geschichte mit René Deltgen und Oliver Grimm.
(ARD)


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15:30
Stereo-Ton

Valencia im Festrausch

Film von Julia Leiendecker

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Jedes Jahr im März feiert Valencia eine Woche lang die Fallas. Gigantische Pappmaché-Figuren zieren Straßen und Plätze, manche bis zu 20 Meter hoch. Sie stellen Politiker, Künstler oder auch Touristen dar und beziehen kritisch Stellung zu aktuellen Ereignissen. ...
(ARD/SR)

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Jedes Jahr im März feiert Valencia eine Woche lang die Fallas. Gigantische Pappmaché-Figuren zieren Straßen und Plätze, manche bis zu 20 Meter hoch. Sie stellen Politiker, Künstler oder auch Touristen dar und beziehen kritisch Stellung zu aktuellen Ereignissen. Tausende von Menschen bevölkern die Stadt, Feuerwerke erhellen die Nacht - Valencia ist im Ausnahmezustand. Höhepunkt der Fallas ist die sogenannte Crema am 19. März: Dann werden alle Figuren dem Feuer geopfert, und Valencias Himmel ist bedeckt von Rauch.
Der Film von Julia Leiendecker beobachtet den Trubel in Valencia und ergründet, was sich hinter dieser Tradition verbirgt.
(ARD/SR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege

Im Wienerwald: Genüsse und Geheimnisse

Film von Birgitta Ashoff

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Seit 2005 ist der Wienerwald ein von der UNESCO anerkannter Biosphärenpark. Wahrscheinlich ist der mächtige, letzte Alpenausläufer unmittelbar vor den Toren Wiens auch das am meisten bewanderte Gebiet des gesamten Alpenraums. Bis heute ist der Wienerwald als Reiseziel ...
(ARD/SR)

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Seit 2005 ist der Wienerwald ein von der UNESCO anerkannter Biosphärenpark. Wahrscheinlich ist der mächtige, letzte Alpenausläufer unmittelbar vor den Toren Wiens auch das am meisten bewanderte Gebiet des gesamten Alpenraums. Bis heute ist der Wienerwald als Reiseziel der "Sommerfrische" in Mode. Ein Mythos für die Wiener - und eine echte Entdeckung für Reisende, die dort Lebenslust, Natur- und Kulturgenuss vereint finden. Wer sich in das riesige Waldgebiet aufmacht, ist in bester Gesellschaft, denn es zog sie alle dorthin: Adlige, Großbürger, Dichter, Komponisten und Maler. Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Johann Strauß und Arnold Schönberg waren dort Stammgäste. Sie kurten und komponierten, ließen sich von der Natur inspirieren und in den Thermen von ihren Gebrechen heilen. Schuberts Lieder von der "Schönen Müllerin" und "Am Brunnen vor dem Tore", Beethovens "Mödlinger Tänze" und seine "Ode an die Freude" sowie Mozarts heiterste Kompositionen entstanden nicht zufällig in dieser Idylle.
Ein Film über den Wienerwald und seine Geschichte.
(ARD/SR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

mit Guido Knopp

Der Schatz im Bunker -

Die verschollenen Meisterwerke von Berlin


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Anja Reschke

Themen:
- Ungebremst: Reporter auf der Jagd in Winnenden
- Ungeprüft: Falschmeldungen über den Amok-Lauf
- Unerwünscht: Journalisten beim Inzest-Prozess in St. Pölten


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 Format

Was vom Kriege übrig blieb

Die Bombenentschärfer von Koblenz

Film von Kai Diezemann

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Dass es so lange dauern würde, damit hat Dietmar Schmid nicht gerechnet. Seit mehr als zwei Stunden versucht der erfahrene Bombenentschärfer mitten in der Innenstadt von Koblenz, die 500 Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg zu entschärfen. So ein Monstrum ...
(ARD/SWR)

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Dass es so lange dauern würde, damit hat Dietmar Schmid nicht gerechnet. Seit mehr als zwei Stunden versucht der erfahrene Bombenentschärfer mitten in der Innenstadt von Koblenz, die 500 Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg zu entschärfen. So ein Monstrum ist selbst ihm mit seinen 20 Jahren Berufserfahrung noch nicht untergekommen. Der Zünder macht Schwierigkeiten, er ist beschädigt und nur schwer erreichbar. Ordnungsamt und Feuerwehr haben am Morgen die Altstadt durchkämmt. Immer wieder mussten sie Wohnungen aufbrechen, in denen sie noch Bewohner vermuteten. In der Leitzentrale der Feuerwehr warten alle gespannt auf Schmids Entwarnung. Erst dann können 10.000 Menschen zurück in ihre Wohnungen. Straßen und Bahngleise sind gesperrt, selbst der Schiffsverkehr auf dem Rhein ruht für die Dauer der Entschärfung. Es ist die zweitgrößte Evakuierung in Koblenz seit dem Krieg. Dietmar Schmid hat mittlerweile Löcher in den Zünder gebohrt. Nur so kann er ein Spezialwerkzeug ansetzen, um den abgebrochenen Teil des Zünders aus der Bombe zu ziehen. Bohren an diesem Bauteil ist auch für einen abgebrühten Spezialisten eine spannende Situation.
Kai Diezemann war bei der Evakuierung in Koblenz dabei und beobachtete, wie die amerikanische Fliegerbombe entschärft wurde.
(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial

Der Kapitalismus ist tot - es lebe der Kapitalismus?

Moderation: Ingolf Baur

- Wirtschaft in der Krise
Gibt es eine Alternative zum real existierenden
Kapitalismus und wie könnte sie aussehen?
- Wissenschaft in der Krise
Die Wirtschaftswissenschaften haben versagt - ihre Prognosen
sind nichts wert
- Mathematik für die Wirtschaft
Können beliebig komplexe mathematische Modelle die
Wirklichkeit abbilden?

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"Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden", schrieb der Ökonom John Maynard Keynes (1883 - 1946). Keynes plädierte für einen politisch ...

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"Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden", schrieb der Ökonom John Maynard Keynes (1883 - 1946). Keynes plädierte für einen politisch kontrollierten Kapitalismus und wurde damit zum Feindbild neoliberaler Gesellschaftstheoretiker. Selbst angesichts der durch die Finanzkrise ausgelösten Diskussionen über Alternativmodelle, bestehen Marktradikale auf einen direkten Zusammenhang zwischen Demokratie und Marktliberalismus. Dies hatte schon Milton Friedman, Keynes großer Gegenpart, behauptet. Er schrieb, dass der Grad der Demokratie daran zu messen sei, wie frei und ohne staatliche Eingriffe der Markt gelassen werde. Gibt es einen "dritten Weg" zwischen Kapitalismus und Kommunismus? Konsens scheint heute zu sein, dass der Markt sich nicht ohne Weiteres selbst reguliert. Staatliche Rettungspakete greifen in das Marktgeschehen ein.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" wendet sich in einer "spezial"-Ausgabe der Frage zu, wie die Finanz- und Arbeitswelt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen wird. Die Sendung stellt auch fest, dass die Wirtschaftskrise eine Krise der Wirtschaftswissenschaften ist. Denn sie haben schließlich diese Krise nicht vorhersagen können.

3sat zeigt diese Ausgabe von "nano spezial" anlässlich des Brüsseler EU-Gipfels am 19. und 20. März, bei dem auch über die Stabilisierung des Finanzmarktes abgestimmt wird. Auch "Kulturzeit", um 19.20 Uhr, "auslandsjournal extra", um 21.00 Uhr, und "3satbörse", um 21.30 Uhr, machen die Wirtschaftskrise zum Thema.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Mit der Scharia gegen die Krise

Moderation: Tina Mendelsohn

- Die Banker Allahs - mit der Scharia gegen die Finanzkrise
- Der Sozialpsychologe Harald Welzer über die Kultur der
Krise
- Die Schauspielerin Kathrin Röggla über die Inszenierung
der Krise

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Die Scharia kann Grundlage einer besseren Finanzordnung sein. Mit dieser These verblüffte die italienische Wirtschaftswissenschaftlerin Loretta Napoleoni kürzlich die Öffentlichkeit. Ausgerechnet in der Zeitung des Vatikans, im "Osservatore Romano", plädierte sie ...

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Die Scharia kann Grundlage einer besseren Finanzordnung sein. Mit dieser These verblüffte die italienische Wirtschaftswissenschaftlerin Loretta Napoleoni kürzlich die Öffentlichkeit. Ausgerechnet in der Zeitung des Vatikans, im "Osservatore Romano", plädierte sie gemeinsam mit ihrer Co-Autorin Claudia Segri dafür, künftig verstärkt auf islamische Finanzprodukte zu setzen: "Die islamische Finanzwirtschaft kann zur Entwicklung neuer Regeln für die westliche Finanzwirtschaft beitragen." Loretta Napoleoni hat sich als Terrorexpertin einen Namen gemacht und bereits 2004 in ihrem Buch "Die Ökonomie des Terrors" jene Geldströme analysiert, die durch das unendliche Gewirr des internationalen Finanzsystems schließlich zu Al-Quaida führen.
Das 3sat-Magazin "Kulturzeit" fragt in dieser monothematischen Ausgabe, ob die Scharia ein Rezept gegen die Wirtschaftskrise enthält und spricht mit Loretta Napoleoni über die Wirtschaftsordnung der Muslime, die sich an der islamischen Rechtsordnung orientiert Sie verbietet Zinsen ebenso wie Spekulationen mit Aktien konventioneller Banken. Außerdem spricht Finanzexperte Lucas Zeise in "Kulturzeit" über das Ende des Markenzeitalters.

3sat zeigt diese Ausgabe von "Kulturzeit" anlässlich des Brüsseler EU-Gipfels am 19. und 20. März, bei dem auch über die Stabilisierung des Finanzmarktes abgestimmt wird. Auch "auslands-journal extra", um 21.00 Uhr, und "3satbörse", um 21.30 Uhr, machen die Wirtschaftskrise zum Thema.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nicht der Süden (2/4)

Ein Reiseabenteuer durch das Nordpolarmeer

Film von Volker Strübing

Erstausstrahlung

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Auf den Färöer Inseln treffen Kirsten Fuchs und Volker Strübing auf ein kleines Völkchen mit walfangbejahenden Malern und Meeresbiologen, "Vogelneubaugebiete" und den wasserreichsten Supermarkt der Welt. Nach ihrem ersten Tauchgang und einer Lektion über das ...

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Auf den Färöer Inseln treffen Kirsten Fuchs und Volker Strübing auf ein kleines Völkchen mit walfangbejahenden Malern und Meeresbiologen, "Vogelneubaugebiete" und den wasserreichsten Supermarkt der Welt. Nach ihrem ersten Tauchgang und einer Lektion über das traditionelle Färöer Waljagdverhalten zieht es die beiden Schriftsteller wieder hinaus auf den Atlantik, den Horizont fest im Blick. Die nächste Station ist Island, Heimat des Weihnachtsmanns und seiner zwölf Brüder. Dort besuchen Kirsten und Volker Enten mit Migrationshintergrund, baden in Schwefel und der größten Badewanne der Welt und sprechen mit einem umweltbewegten Bestseller-Autor über Fluch und Segen der sauberen Energie Islands.
Zweite Folge der vierteiligen Reihe "Nicht der Süden", in der sich zwei Berliner Schriftsteller mit dem Inspektionsschiff "Arctic Janus" auf eine lange Reise zum 80. Breitengrad begeben - von der dänischen Küste bis nach Spitzbergen. Kirsten Fuchs, 31, und Volker Strübing, 37, bekannt von deutschen Lesebühnen und als Autoren verschiedener Bücher und Kolumnen, begeben sich für sechs Wochen auf den Weg über großes Wasser, winzige Inseln, Schlamm und Eis. Sie schreiben ein Buch über "den längsten Tag" ihres Lebens und machen sich auf ihre ganz eigene satirische Art ein Bild von der sich durch Mensch und Klima verändernden arktischen Welt. Ein großes Abenteuer auf einem kleinen Schiff.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Themen: Die Krise und ihre Folgen u. a.

Moderation: Katrin Eigendorf

Weitere Themen:
- Aus der Traum - Wanderarbeiter auf den Philippinen
- Mitgehangen, mitgefangen - GM und die britische Tochter
  Vauxhall
- Mit Fleiß viel Preis - Indien in Zeiten der Finanzkrise
Erstausstrahlung

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Tränen rollen der jungen Philippinin Arlyn über das Gesicht, es sind Tränen der Angst. Die junge Frau hat Schulden: Geld, das sie vor einem Jahr für die Hoffnung Ausland zahlte. Geld, das für Vermittlungsbüros, Makler und Agenturen anfiel. Dafür erhielt sie eine ...

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Tränen rollen der jungen Philippinin Arlyn über das Gesicht, es sind Tränen der Angst. Die junge Frau hat Schulden: Geld, das sie vor einem Jahr für die Hoffnung Ausland zahlte. Geld, das für Vermittlungsbüros, Makler und Agenturen anfiel. Dafür erhielt sie eine Arbeitserlaubnis in Taiwan. Arlyn verließ ihre Heimat, ihre Familie - und ließ ihre fünfjährige Tochter bei den Großeltern zurück. Der Traum vom Geld trieb sie, ebenso wie die Hoffnung, dass es ihr und dem Kind eines Tages besser gehen möge. Mit ihrer Arbeit in einer Halbleiterfabrik verdiente sie mehr Geld denn je, doch dafür zahlte sie einen hohen Preis: "Jeden Abend nach der Arbeit habe ich geweint, ich habe mir so schreckliche Sorgen um das Kind gemacht. Auf den Bildern sah sie jedes Mal dünner aus." So wie Arlyn geht es vielen philippinischen Gastarbeitern: Da sie im Ausland fünf- bis zehnmal mehr als zu Hause verdienen, verlässt jeder Achte sein Land, um die Familie zu versorgen: Allein im vergangenen Jahr schickten philippinische Gastarbeiter rund 16 Milliarden US-Dollar an die Daheimgebliebenen. Geld, das nicht nur ihren Familien hilft, sondern über Jahre auch eine tragende Säule des philippinischen Wirtschaftswachstums war. Doch durch die Finanzkrise gibt es im Ausland immer weniger Jobs, die Gastarbeiter kehren heim - und stehen vor dem Nichts.
"auslandsjournal extra" berichtet unter anderem über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Philippinen. Außerdem in "auslandsjournal extra": GM und die britische Tochter Vauxhall sowie Indien in Zeiten der Finanzkrise.

3sat zeigt diese Ausgabe von "auslandsjournal extra" anlässlich des Brüsseler EU-Gipfels am 19. und 20. März, bei dem auch über die Stabilisierung des Finanzmarktes abgestimmt wird. Auch "3satbörse", um 21.30 Uhr, macht die Wirtschaftskrise zum Thema.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Kollaps in Osteuropa

Moderation: Peter Nemec

Erstausstrahlung

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In Osteuropa wird eine zweite Welle von Staaten Opfer der internationalen Finanzkrise. Die Ukraine steht kurz vor dem Staatsbankrott, in Polen hat der Zloty die Hälfte seines Werts verloren, und Lettland kämpft mit Massenprotesten der Bevölkerung. Für die Rettung ihrer ...

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In Osteuropa wird eine zweite Welle von Staaten Opfer der internationalen Finanzkrise. Die Ukraine steht kurz vor dem Staatsbankrott, in Polen hat der Zloty die Hälfte seines Werts verloren, und Lettland kämpft mit Massenprotesten der Bevölkerung. Für die Rettung ihrer Banken benötigen die Länder angeblich mehrere hundert Milliarden Euro. Die drohenden Kreditausfälle schlagen auf Westeuropa zurück. Denn Banken aus Österreich, der Schweiz und aus Deutschland zählen zu den größten Kreditgebern Osteuropas. Allein die österreichischen Banken haben dieser Region mehr als 230 Milliarden Euro geliehen. Mit diesem Geld wollten die ehemaligen Ostblockländer schnell den Anschluss an den westlichen Lebensstandard schaffen, Jahrzehnte der Plan- und Misswirtschaft vergessen lassen. Europäische Union, Internationaler Währungsfonds und Weltbank versuchen nun mit Milliardenspritzen, den großen Knall in Osteuropa zu verhindern.
"3satbörse" mit aktuellen Reportagen aus den angeschlagenen Hauptstädten Warschau, Riga, Budapest und Kiew.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Was Frauen wirklich wollen

(Tout le Plaisir est pour moi)

Spielfilm, Frankreich 2004

Darsteller:
LouiseMarie Gillain
François CharrasJulien Boisselier
FélicieGarance Clavel
NicoleBrigitte Roüan
GabyTsilla Chelton
u.a.
Regie: Isabelle Broué

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Die attraktive, selbstständige Radiomoderatorin Louise ist gerade im Bett mit ihrem Partner, dem aufstrebenden Anwalt François. An ihrem Gesichtsausdruck ist zu erkennen: Louise hat Spaß beim Sex. Ganz im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester Judith, die ihr beiläufig ...
(ARD)

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Die attraktive, selbstständige Radiomoderatorin Louise ist gerade im Bett mit ihrem Partner, dem aufstrebenden Anwalt François. An ihrem Gesichtsausdruck ist zu erkennen: Louise hat Spaß beim Sex. Ganz im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester Judith, die ihr beiläufig gesteht, sie spiele ihrem Mann den Höhepunkt immer nur vor. Zu Louises großem Entsetzen hält ihre Mutter Nicole diese Art von Schauspielerei sogar für einen legitimen "Liebesbeweis". Da ereilt auch sie auf mysteriöse Weise das Schicksal ihrer weiblichen Verwandtschaft: Plötzlich ist sie gefühllos wie ein Stein. Für Louise ist diese völlig unerwartete Frigidität höchst beunruhigend. Entschlossen begibt sie sich auf die Suche nach der verlorenen Lust. Sie hat Termine bei ihrer überforderten Frauenärztin, bei einem abgedrehten Sexualtherapeuten, bei ihrem gut aussehenden, aber abstinenten Nachbarn Paul, und zu guter Letzt konsultiert sie sogar einen afrikanischen Wunderheiler - alles vergebens. Selbst die Versuche mit einem raffinierten Spezial-Dildo scheitern kläglich. Im Gegenzug entdecken ihre vermeintlich "frigide" Schwester und ihre Mutter plötzlich die Freuden der Sexualität.
"Was Frauen wirklich wollen" ist eine fantasievoll und temporeich inszenierte französische Erotik-Komödie. Gefälschte Interviews mit Frauen, die kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn sie beispielsweise über Selbstbefriedigung plaudern, geben Isabelle Broués kurzweiligen Erkundungen auf dem "dunklen Kontinent" eine augenzwinkernd dokumentarische Note. Der Film lebt jedoch vor allem auch von der quirligen Französin Marie Gillain, bekannt aus Bertrand Taverniers abgründiger Kriminalstudie "Der Lockvogel" und der Komödie "Mein Vater, der Held" mit Gérard Depardieu.
(ARD)


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23:40
Stereo-Ton

Intensiv

Kurzfilm von Mark Michel, Deutschland 2006

Mit Bernd Weinert sowie Personal und Patienten des
St. Elisabeth Krankenhauses in Leipzig


Ein Film über das Leben, Sterben und Arbeiten auf einer Intensivstation. Eine audiovisuelle Ortserkundung, ein Porträt eines Arztes und der Versuch, der Seele eines Orts filmische Gestalt zu geben.
Ein Kurzfilm von Mark Michel.
(ARD/MDR)


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Stereo-Ton

Zwischen Kopf und Himmel

Eine Reise durch Tansania und Überlegungen einer

jungen Muslimin

Kurzfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
Muslimische Frau und ErzählerinAllyah Masoud Riyamy
Regie: Julia Irene Peter

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"Das Leben hier ist nicht so schwierig, wie es sich manche vorstellen, eigentlich ist es viel leichter als das Leben anderer."
So beginnt das assoziative Filmessay über eine Reise durch Tansania. Diese wird begleitet von den klugen Worten einer jungen muslimischen ...
(ARD/MDR)

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"Das Leben hier ist nicht so schwierig, wie es sich manche vorstellen, eigentlich ist es viel leichter als das Leben anderer."
So beginnt das assoziative Filmessay über eine Reise durch Tansania. Diese wird begleitet von den klugen Worten einer jungen muslimischen Einheimischen, von singenden Stimmen und trommelnder Musik. "Zwischen Kopf und Himmel" bemüht sich nicht um Vollständigkeit und suggeriert keinen Innenblick, sondern blickt offen und neugierig auf Menschen, Landschaften und Tiere.
(ARD/MDR)


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



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1:15
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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1:55
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:05
16:9 Format

Nur Himmel und Dreck

(Le ciel et la boue)

Dokumentarfilm von Pierre-Dominique Gaisseau,

Frankreich 1961

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Ein französisch-niederländisches Forscherteam wagte von September 1959 bis Anfang April 1960 eine Expedition ins Innere von Neuguinea, der seinerzeit teilweise noch unerforschten zweitgrößten Insel der Erde. Beim Sprung in die Welt der Steinzeit kam es zum ...

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Ein französisch-niederländisches Forscherteam wagte von September 1959 bis Anfang April 1960 eine Expedition ins Innere von Neuguinea, der seinerzeit teilweise noch unerforschten zweitgrößten Insel der Erde. Beim Sprung in die Welt der Steinzeit kam es zum Zusammentreffen mit einer gänzlich anderen Kultur. Das Ziel: die Durchquerung der Insel Neuguinea von Süden nach Norden und die Dokumentation der Sitten und Lebensweise ihrer Einwohner. Ein Abenteuer, eine Reise ins Unbekannte, die auch die ethnografischen Vorstellungen der Expeditionsteilnehmer und ihre wissenschaftlichen Methoden erkennbar werden lässt.
Der UNESCO-Repräsentant Alfred Métraux bescheinigte dem Expeditionsleiter und Filmemacher Pierre-Dominique Gaisseau eine "ungewöhnliche Qualität, Aufrichtigkeit und Authentizität". Sein Film sei "ein bedeutendes Werk der Menschlichkeit. Sein Wert und sein Einfluss können mit den Jahren nur wachsen, zumal der Volksstamm, über dessen Leben Sie in ihrem Film berichten, leider im Aussterben begriffen ist." "Nur Himmel und Dreck" ist ein Dokument seiner Zeit, das belegen die Bildgestaltung und Kommentierung des Films. Die Darstellung vom Alltag der Ureinwohner, nach Aussage der Forscher zumeist Kannibalen und Kopfjäger, widmet sich ausführlich deren Riten, Zeremonien und Gebräuchen. Aber auch der Kampf der Expeditionsteilnehmer samt ihren Begleitern, Trägern und Dolmetschern mit den Widrigkeiten der Natur, mit Krankheiten und Todesfällen nimmt einen großen Raum in dem Film ein.


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3:30

Safari Express

Spielfilm, Italien/BRD 1976

Darsteller:
John BaxterGiuliano Gemma
MiriamUrsula Andress
van DaalenJack Palance
HowardEnzo Bottesini
Peter GasperiniGiuseppe Maffioli
u.a.
Regie: Duccio Tessari

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Die beiden Piloten John und Howard führen zusammen mit ihrem zahmen Affen Biba wohlhabende Touristen auf Fotosafaris durch den zentralafrikanischen Busch. Als John bei einem dieser Ausflüge eine junge Frau aufliest, die ihr Gedächtnis verloren hat, werden die beiden ...

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Die beiden Piloten John und Howard führen zusammen mit ihrem zahmen Affen Biba wohlhabende Touristen auf Fotosafaris durch den zentralafrikanischen Busch. Als John bei einem dieser Ausflüge eine junge Frau aufliest, die ihr Gedächtnis verloren hat, werden die beiden Männer in ein gefährliches Abenteuer verwickelt: Wie sich bald herausstellt, arbeitete Miriam in einem Team von Landvermessern, die durch Zufall auf eine Uranmine gestoßen sind, für die sich auch der skrupellose Geschäftsmann van Daalen interessierte. Van Daalen nutzte den Bruderzwist zweier Stammeshäuptlinge, auf deren Gebiet sich die Mine befindet, um die Landvermesser gegen Waffenlieferungen töten zu lassen und sich so die Ausbeutung des Uranvorkommens unter den Nagel zu reißen. Dass Miriam das Massaker an den Vermessern überlebt, gefährdet jedoch das Geschäft. Als Miriams Gedächtnis wieder zurückkehrt, setzt van Daalen alle Hebel in Bewegung, um sie umzubringen. Ein Vorhaben, bei dem der längst in Miriam verliebte John jedoch nicht tatenlos zusehen kann.
Diese italienisch-deutsche Abenteuerkomödie von 1976 bietet neben dem gediegenen Schurken-Darsteller Jack Palance ("Mein großer Freund Shane", "Die Verachtung") und Giuliano Gemma ("Auch die Engel essen Bohnen") ein Wiedersehen mit Ex-Bond-Girl Ursula Andress ("Dr. No").


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Falco Symphonic

Domplatz, Wiener Neustadt, Österreich 1994

Regie: Thomas Rabitsch

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Als Falco 1994, begleitet von seiner Band und dem Orchester des Wiener Neustädter Konservatoriums, vor über 10.000 begeisterten Fans auftrat, ahnte niemand, dass dies das einzige und letzte Konzert dieser Art bleiben würde. An einen kompletten professionellen Bild- und ...

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Als Falco 1994, begleitet von seiner Band und dem Orchester des Wiener Neustädter Konservatoriums, vor über 10.000 begeisterten Fans auftrat, ahnte niemand, dass dies das einzige und letzte Konzert dieser Art bleiben würde. An einen kompletten professionellen Bild- und Tonmitschnitt hatte damals niemand gedacht, und so schien das Konzert für die Nachwelt für immer verloren zu sein - bis Thomas Rabitsch, Falcos damaliger Bandleader, sein Projekt zur Rekonstruktion des Konzerts "Falco Symphonic" startete. Er suchte und sammelte vorhandenes, zum Teil privat aufgezeichnetes Bild- und Tonmaterial und rekonstruierte mit Hilfe modernster Technik und neuer Aufnahmen fehlende Teile. Am Ende setzte er das Puzzle zusammen. Das Ergebnis dieser aufwendigsten Restauration eines Live-Mitschnitts, die in Österreich jemals durchgeführt wurde, kann sich hören und sehen lassen: Falcos Songs glänzen im symphonischen Sound, und Falco begeistert mit seiner einzigartigen Bühnenpräsenz.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts mit Falcos großen Hits wie "Sound of Musik", "Junge Römer", "Jeanny", Vienna Calling" und "Rock me Amadeus".


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision


Sendeende: 5:50 Uhr