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November 2017
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Sonntag, 15. März
Programmwoche 12/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Ouro Preto, Brasilien

(Wh.)


(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Susanne Lütz: Geld regiert die Welt, oder:

Wer steuert die Globalisierung?

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Ein funktionierendes Finanzsystem stellt Liquidität für andere Wirtschaftssektoren, private Konsumenten und den Staat bereit. In ihrer Rolle als Vermittler zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer überbrücken Banken Fristen und Zeiträume beim Verleih von Geld. Der ...
(ARD/SWR)

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Ein funktionierendes Finanzsystem stellt Liquidität für andere Wirtschaftssektoren, private Konsumenten und den Staat bereit. In ihrer Rolle als Vermittler zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer überbrücken Banken Fristen und Zeiträume beim Verleih von Geld. Der großen volkswirtschaftlichen Bedeutung des Bankengeschäfts stehen jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken gegenüber. Da Banken als Multiplikatoren auftreten, kann ihre Zahlungsunfähigkeit weitreichende Kettenreaktionen nach sich ziehen, wie in der aktuellen Finanzkrise deutlich wurde. Im Krisenfall sind es die Zentralbank oder der Staat, die als Finanzier einspringen und die Kosten privat erzeugter Risiken übernehmen müssen. Die Rahmenbedingungen des Finanzgeschäfts haben sich im Zuge der Globalisierung allerdings grundlegend verändert.
Der Vortrag von Professor Dr. Susanne Lütz zeichnet die schrittweise Herauslösung der Finanzmarkttransaktionen aus den Grenzen des Nationalstaats nach, zeigt die Entstehungsfaktoren der aktuellen Finanzkrise auf und diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen politischer Regulierung des Marktgeschehens auf nationaler und transnationaler Ebene. Susanne Lütz lehrt Internationale Politische Ökonomie an der Freien Universität Berlin.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (166)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Bertolt Brecht (6/6)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Forschung an Kindern

Die Ethikerin Andrea Arz de Falco und der Mediziner

Christian Kind im Gespräch

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Die Forschung am Menschen wird zurzeit in der Schweiz in einem Verfassungsartikel und in einem voluminösen Gesetz geregelt und im Parlament beraten. Dabei ist ein Streit zwischen forschungsfreundlichen und forschungsfeindlichen Kreisen entbrannt. Was wird da eigentlich ...

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Die Forschung am Menschen wird zurzeit in der Schweiz in einem Verfassungsartikel und in einem voluminösen Gesetz geregelt und im Parlament beraten. Dabei ist ein Streit zwischen forschungsfreundlichen und forschungsfeindlichen Kreisen entbrannt. Was wird da eigentlich geregelt? Welches Menschenbild steht hinter dem Gesetz? Welche Regeln gelten für Versuche an Kindern und urteilsunfähigen Menschen? Soll mit Embryonen und Föten geforscht werden? Wo sind die Grenzen der Forschungsfreiheit?
Andrea Arz de Falco, Ethikerin und Vizedirektorin im Bundesamt für Gesundheit, und Christian Kind, Chefarzt der Pädiatrie am Ostschweizer Kinderspital in St. Gallen, diskutieren in "Sternstunde Philosophie" strittige Punkte des sogenannten Humanforschungsgesetzes.


10:15
VPS 10:14

Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Péter Esterházy

und Lars Gustafsson


(ARD/SWR)


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10:45
VPS 10:15

Stereo-Ton16:9 Format

Stark besaitet - Eine Liebeserklärung an die neuen

Geigerinnen

Film von Andreas Morell

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In den letzten Jahren gibt es immer mehr junge Geigerinnen absoluter Spitzenklasse. Sie machen nicht nur in Deutschland von sich reden, sondern erobern ganz Europa und die Welt. Ein Geigerinnenwunder oder gutes Marketing?
Andreas Morell geht dieser Frage nach. Er ...

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In den letzten Jahren gibt es immer mehr junge Geigerinnen absoluter Spitzenklasse. Sie machen nicht nur in Deutschland von sich reden, sondern erobern ganz Europa und die Welt. Ein Geigerinnenwunder oder gutes Marketing?
Andreas Morell geht dieser Frage nach. Er begleitet Musikerinnen, die schon früh als "Wunderkinder" gehandelt wurden, hoch begabte Solistinnen, die in kurzer Zeit zum Star avancierten. Wie gelingt es ihnen, der eigenen Persönlichkeit mit der Geige Ausdruck zu verleihen? Gibt es ein Privatleben neben der Karriere, und was sind ihre Ziele? Künstlerinnen von internationalem Niveau gewähren Einblick in ihr Geigenspiel und ihr Leben, unter ihnen die Holländerin Janine Jansen, die aus Riga stammende Baiba Skride, Alina Pogostkina aus Russland, die Kanadierin Leila Josefowicz und Lisa Batiashvili aus Georgien. Der Film zeigt in Gesprächen und Musikausschnitten die unterschiedlichen Voraussetzungen und Anforderungen, die Lebensträume und Sehnsüchte dieser jungen Frauen, die alle eins gemeinsam haben: die Liebe zur Musik und die Passion zur Violine.


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11:45
VPS 11:15

Stereo-Ton16:9 Format

Maurice Ravel: Tzigane

Konzertrhapsodie für Violine und Orchester

Aalto-Theater Essen, 2001

Mit Julia Fischer (Violine)

Orchester: Essener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Stefan Soltesz

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Noch vor wenigen Jahren als Nachwuchstalent gehandelt, hat sich die junge Stargeigerin Julia Fischer mittlerweile weltweit einen Namen gemacht. Publikum und Kritiker loben einhellig ihre Gestaltungskraft und ihr virtuoses Spiel. Gemeinsam mit den Essener Philharmonikern ...

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Noch vor wenigen Jahren als Nachwuchstalent gehandelt, hat sich die junge Stargeigerin Julia Fischer mittlerweile weltweit einen Namen gemacht. Publikum und Kritiker loben einhellig ihre Gestaltungskraft und ihr virtuoses Spiel. Gemeinsam mit den Essener Philharmonikern interpretierte sie 2001 im Aalto-Theater Essen Maurice Ravels "Tzigane", eine Rhapsodie für Solovioline und Orchester aus dem Jahr 1924, und brachte ausdrucksvoll die exotischen Nuancen des Stücks zum Klingen. Julia Fischers Karriere wurde 1995 mit dem Preis des Internationalen Yehudi-Menuhin-Wettbewerbs unter der Leitung des großen Geigers begründet. Im Jahr darauf gewann sie den 8. Eurovisionswettbewerb für Junge Musiker. Dem schlossen sich Auftritte mit namhaften Dirigenten und führenden Orchestern der Welt an. Viele ihrer Konzerte wurden von Funk und Fernsehen übertragen. 2007 erhielt sie den international hoch angesehenen Gramophone Award als Artist of the Year.
Ein Ausschnitt der Konzertaufzeichnung aus dem Aalto-Theater Essen von 2001.


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

3satbuchzeit extra

Vom 3sat-Stand auf der Leipziger Buchmesse

Moderation: Gert Scobel, Andrea Meier, Tina Mendelsohn,
Ernst A. Grandits

Erstausstrahlung

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Während der gesamten Leipziger Buchmesse (12. - 15.3.2009) sind am 3sat-Stand Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu Gast und sprechen über ihre neuen Bücher.
"3satbuchzeit - Gespräche vom 3sat-Stand" zeigt das Beste aus vier Tagen laufendem Programm: Gert ...

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Während der gesamten Leipziger Buchmesse (12. - 15.3.2009) sind am 3sat-Stand Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu Gast und sprechen über ihre neuen Bücher.
"3satbuchzeit - Gespräche vom 3sat-Stand" zeigt das Beste aus vier Tagen laufendem Programm: Gert Scobel, Andrea Meier, Tina Mendelsohn und Ernst A. Grandits im Gespräch mit T.C. Boyle, Daniel Kehlmann, Juli Zeh, Peter Esterhazy, Burkhard Spinnen und vielen anderen.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Im Wald der Kobolde

Siebenschläfer im Spessart

Film von Angela Schmid

(aus der ARD-Reihe "natur exclusiv")

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Der Winterschlaf des Siebenschläfers dauert von Oktober bis April, also ganze sieben Monate lang. Er kommt erst wieder zum Vorschein, wenn bereits alles in voller Blüte steht. Dann kriecht er verschlafen aus seinem Erdbau, Baumloch oder Nistkasten und will nur noch eins: ...
(ARD/BR)

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Der Winterschlaf des Siebenschläfers dauert von Oktober bis April, also ganze sieben Monate lang. Er kommt erst wieder zum Vorschein, wenn bereits alles in voller Blüte steht. Dann kriecht er verschlafen aus seinem Erdbau, Baumloch oder Nistkasten und will nur noch eins: fressen, fressen, fressen. Im Sommer verwandelt sich der Siebenschläfer mit seinen riesigen Augen und dem weichen Pelz in einen munteren Kobold. In Deutschland ist die Tierart nur an wenigen Plätzen in Bayern zu finden, denn die Tiere lieben die Wärme. Dort, wo sie einen Lebensraum gefunden haben, kommen die Siebenschläfer allerdings sehr zahlreich vor, und es kann passieren, dass eine Siebenschläferfamilie nachts auf dem Dachboden herumtobt und dem Hausbesitzer den Schlaf raubt.
Der Film gibt Einblick in das Leben dieser Tierart. Er zeigt das Familienleben der Siebenschläfer - wie sie sich zanken, ihren Partner finden und ihre Jungen aufziehen - und mit welchen Widrigkeiten sich ein Siebenschläfer herumschlagen muss.
(ARD/BR)


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14:15
Videotext Untertitel

Diese Drombuschs (10/12)

Das provozierte Verhältnis

Darsteller:
Siegfried DrombuschHans-Peter Korff
Vera DrombuschWitta Pohl
Onkel LudwigGünter Strack
Oma DrombuschGrete Wurm
ChrisMick Werup
MarionSabine Kaack
ThomiEike Hagen Schweikhardt
Tina ReiboldMarion Kracht
u.a.
Buch: Robert Stromberger
Regie: Claus Peter Witt

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29. Dezember: Die Drombuschs ziehen in die alte Mühle ein. Diese ist allerdings nur ein Rohbau, der notdürftig winterfest gemacht ist. Während Vera Drombusch zusammen mit Onkel Ludwig den Einzug überwacht, muss Siegfried in der Stadt einen Arzt aufsuchen, da ihm wieder ...

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29. Dezember: Die Drombuschs ziehen in die alte Mühle ein. Diese ist allerdings nur ein Rohbau, der notdürftig winterfest gemacht ist. Während Vera Drombusch zusammen mit Onkel Ludwig den Einzug überwacht, muss Siegfried in der Stadt einen Arzt aufsuchen, da ihm wieder jene Beschwerden zu schaffen machen, die er fast schon verdrängt hatte: Herzangst und Atemnot. Als Vera beim Auspacken auch noch seine Medikamente findet - sie als Krankenschwester weiß, was diese zu bedeuten haben -, beschließt sie, eindringlich mit ihrem Mann zu reden. Am Abend feiert die Familie zusammen mit Oma und Tina Reibold vor dem Rohbaukamin eine "frostige" Hauseinweihung. Doch diese wird überschattet von Befürchtungen, die sich bald als begründet erweisen und alle vor ernsthafte Lebensfragen stellen.
Zehnte Folge der beliebten deutschen Familienserie von Robert Stromberger.


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Geheimnis vom Untersberg

Film von Christian Herrmann

(aus der ARD-Reihe "natur exclusiv")

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Wer vom Salzburger Zoo zum Untersberg hinüberschaut, kann sie kreisen sehen: Mit ihrer enormen Flügelspannweite von bis zu 2,5 Metern sind Gänsegeier die größten Vögel der Alpenregion. Falscher Legenden wegen waren die Geier in den Alpen fast ausgerottet worden -  ...
(ARD/BR)

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Wer vom Salzburger Zoo zum Untersberg hinüberschaut, kann sie kreisen sehen: Mit ihrer enormen Flügelspannweite von bis zu 2,5 Metern sind Gänsegeier die größten Vögel der Alpenregion. Falscher Legenden wegen waren die Geier in den Alpen fast ausgerottet worden - weil sie angeblich Lämmer, Kälber und sogar Kinder töten. Eine schöne Geschichte hingegen ist Realität: Sie handelt davon, wie der große Vogel aus den Volieren des Zoos nicht nur in die Gipfelregionen des Untersbergs zurückgefunden, sondern seinen Luftraum sogar bis ins italienische Friaul und auf die kroatische Insel Cres ausgedehnt hat.
Der Film von Christian Herrmann beobachtet die riesigen Vögel in den Gipfelregionen vom Untersberg.
(ARD/BR)



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: LINUX - die Reise des Pinguins

Erstausstrahlung

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"Die Gedanken sind frei", heißt es in einem bekannten Volkslied. Vielleicht hatte der finnische Informatikstudent Linus Torvalds 1991 diese Zeilen im Kopf, als er die Basis für das Computer-Betriebssystem Linux schaffte. Er rief damals die Internetgemeinde der Welt auf, ...

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"Die Gedanken sind frei", heißt es in einem bekannten Volkslied. Vielleicht hatte der finnische Informatikstudent Linus Torvalds 1991 diese Zeilen im Kopf, als er die Basis für das Computer-Betriebssystem Linux schaffte. Er rief damals die Internetgemeinde der Welt auf, sich an der Entwicklung eines freien, offenen und kostenlosen Computer-Betriebssystems zu beteiligen. Aus einer genialen Idee entwickelte sich zunächst ein Betriebssystem für Spezialisten und Computerfreaks. Doch Dank einer weltweiten Entwicklergemeinde, die seit Jahren gemeinsam an dem System weiterarbeitet, ist Linux mittlerweile populärer denn je, und zwar bei Privatleuten, Firmen und Behörden. Denn selbst für Laien ist diese Software eine echte Alternative zu etablierten Systemen geworden. Linux läuft auf moderner Hardware und gilt als stabil und resistent gegen Viren aus dem Internet.
Die "neues spezial"-Dokumentation "Linux - die Reise des Pinguins" stellt die Idee und die Geschichte des Betriebssystems Linux dar, zeigt die Macher und Nutzer der alternativen Software.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Eyespot - ein Hund wird zur Legende

Film von Catherine Kanhema und Udo Zimmermann

(aus der ARD-Reihe "Welt der Tiere")

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Millionen Fernsehzuschauer kennen ihn, den Wildhund, dem die Biologen den Namen Eyespot gaben, und sie haben miterlebt, wie ein Hund für das Überleben seines Rudels kämpft. Greg Rasmussen hat das Rudel in Simbabwe immer wieder aus nächster Nähe beobachten können. Er ...
(ARD/BR)

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Millionen Fernsehzuschauer kennen ihn, den Wildhund, dem die Biologen den Namen Eyespot gaben, und sie haben miterlebt, wie ein Hund für das Überleben seines Rudels kämpft. Greg Rasmussen hat das Rudel in Simbabwe immer wieder aus nächster Nähe beobachten können. Er zog mit den Hunden umher und übernachtete neben ihnen im Busch. Jetzt ist Eyespot tot - hingestreckt von der Kugel eines Farmers. Rasmussen weiß, dass die afrikanischen Wildhunde nur dann eine Zukunft haben, wenn es gelingt, den Mythos von den gefährlichen Killern zu widerlegen. In Wirklichkeit sind Wildhunde soziale Tiere, die einander selbst dann noch helfen, wenn ein Tier verletzt und jagdunfähig ist.
Die Dokumentation von Catherine Kanhema und Udo Zimmermann zeigt den Kampf von Greg Rasmussen um das Überleben der Wildhunde.
(ARD/BR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Pferde, Ponys & Co.

Moderation: Anke Neuzerling

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In Deutschland leben etwa eine Million Pferde. Sie alle stammen von den Wildpferden ab. Heute gibt es nur noch eine einzige wilde Herde in der Nähe von Münster: Die Dülmener Wildpferde. Zwei Exemplare leben auch im Allwetterzoo Münster im Westfälischen Pferdemuseum. ...

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In Deutschland leben etwa eine Million Pferde. Sie alle stammen von den Wildpferden ab. Heute gibt es nur noch eine einzige wilde Herde in der Nähe von Münster: Die Dülmener Wildpferde. Zwei Exemplare leben auch im Allwetterzoo Münster im Westfälischen Pferdemuseum. Der Allwetterzoo Münster ist der einzige Zoo, der ein Pferdemuseum beherbergt. Dort sind nicht nur unzählige Exponate über die treuen Huftiere zu finden. Dort leben auch seltene und fast ausgestorbene Pferdearten wie Mongolische Wildpferde und Pitou-Riesenesel. In der Arena des Pferdemuseums wird deutlich, wie unterschiedlich die Gangarten bei den Pferden sind. Besonders am Herzen liegt der Direktorin des Pferdemuseums, Sybill Ebers, Polydor, das Präparat des erfolgreichsten Zuchthengstes der Welt.
Anke Neuzerling besucht das Pferdemuseum des Allwetterzoos Müster, tritt dort gemeinsam mit Tierpfleger Ferdinand Heinemann zum Stalldienst an, versorgt ein Islandpony und sattelt die Przewalski-Pferde auf.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schweizer Hotelgeschichte(n) (2/2)

Unterwegs im Berner Oberland

Film von Norbert Wank

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Es ist das Kerngebiet der Schweizer Alpen: das Berner Oberland. Nirgends ist die Schweiz so "schweizerisch" wie dort, im Schatten von Eiger, Mönch und Jungfrau. Im weiten Kreis rund um Grindelwald liegen Hotels, die den Besucher zur Übernachtung einladen. Schon seit rund ...

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Es ist das Kerngebiet der Schweizer Alpen: das Berner Oberland. Nirgends ist die Schweiz so "schweizerisch" wie dort, im Schatten von Eiger, Mönch und Jungfrau. Im weiten Kreis rund um Grindelwald liegen Hotels, die den Besucher zur Übernachtung einladen. Schon seit rund 170 Jahren nimmt das Berghotel auf dem Faulhorn Gäste auf und beeindruckt durch eine spektakuläre Sicht auf die Gipfelkette der Berner Alpen. Im spartanischen Ambiente des frühen 19. Jahrhunderts kann dort gerastet und genächtigt werden. Das Berggasthaus in 2.700 Metern Höhe ist nur zu Fuß erreichbar und wird per Hubschrauber versorgt. In Sichtweite des Faulhorns wurde zugleich Hotel- und Alpingeschichte geschrieben: Vom Hotel Bellevue auf der Kleinen Scheidegg starteten die berühmt-berüchtigten Eiger-Nordwand-Besteigungen. Im Bellevue ist der Geist dieser alpinistischen Heldenepoche noch greifbar. Weniger spektakulär, dafür romantisch gelegen, ist das Hotel Rosenlaui im gleichnamigen Tal unterhalb der Großen Scheidegg. Entlang einer Traditionswanderroute, die von Meiringen nach Grindelwald führte, waren in früheren Zeiten schon Schriftsteller wie Lord Byron und Leo Tolstoi unterwegs. Die Ruhe und Betulichkeit von damals findet der moderne Reisende auch heute im Rosenlaui. Zwischen dem rustikalen Berggasthaus Tschingelhorn im Hinteren Lauterbrunnental und dem aufwendig restaurierten Grandhotel Giessbach am Brienzer See zeigen sich die Extreme der Schweizer Alpenhotellerie.
Vom Mehrbettzimmer bis zur Edelsuite - Norbert Wank ist unterwegs in den Hotels des Berner Oberlands.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Von Sudek bis Saudek

Tschechische Fotografie im 20. Jahrhundert

Film von Nele Münchmeyer

Erstausstrahlung

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Tschechische Fotografen genießen Weltruhm. Ob Avantgarde, Surrealismus, Realismus oder klassische Bildreportage - überall waren und sind sie führend vertreten. Herausragende Künstler der vergangenen vier Generationen sind Jan Saudek, Jahrgang 1935, mit seinen ...
(ARD/SWR/3sat)

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Tschechische Fotografen genießen Weltruhm. Ob Avantgarde, Surrealismus, Realismus oder klassische Bildreportage - überall waren und sind sie führend vertreten. Herausragende Künstler der vergangenen vier Generationen sind Jan Saudek, Jahrgang 1935, mit seinen provokativen erotischen Fotografien, Jindrich Streit, geboren 1946, und seine Bildreportagen, Jiri David, geboren 1956, der sein Leben den Fragen über Kunst und Philosophie widmet, sowie Dita Pepe, Jahrgang 1973, die ihre Kunst sorgfältig inszeniert.
Die Dokumentation von Nele Münchmeyer stellt die Vielfalt der tschechischen Fotografie vor. Sie spürt den Gründen ihres Erfolgs am Beispiel der vier Künstler Jan Saudek, Jindrich Streit, Jiri David und Dita Pepe nach. Unter anderem folgt sie Josef Sudek auf historischen Spuren und entdeckt dabei in Galerien, Museen und Verlagsbuchhandlungen die Bedeutung dieser Kunst in Böhmen, Mähren und der alten europäischen Metropole Prag. Der Film entstand anlässlich der Ausstellung "Tschechische Fotografie des 20. Jahrhunderts", die sich vom 13. März bis zum 26. Juli in der Bundeskunsthalle Bonn erstmals in Deutschland diesem Thema widmet.
(ARD/SWR/3sat)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Tulpen-Weltmacht Holland

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Tulpen wurden vor rund 430 Jahren in Europa eingeführt. Es war ein Botaniker, der sie aus der Türkei nach Holland brachte. Er pflanzte sie in seinem Garten in Leiden an, und von dort aus verbreitete sie sich über das ganze Land. Heute werden in Holland jährlich rund ...

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Tulpen wurden vor rund 430 Jahren in Europa eingeführt. Es war ein Botaniker, der sie aus der Türkei nach Holland brachte. Er pflanzte sie in seinem Garten in Leiden an, und von dort aus verbreitete sie sich über das ganze Land. Heute werden in Holland jährlich rund 120 Millionen Tulpenzwiebeln angebaut. 50 Millionen davon sind für den Verkauf bestimmt, die restlichen 70 Millionen für den Wiederanbau.
Ein Film über die Tulpen-Weltmacht Holland.


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19:45
Stereo-Ton

PHOTOsuisse: Olivier Christinat

Porträtfilm von Jean-Stéphane Bron

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Der Schweizer Fotograf Olivier Christinat, geboren 1963, ist ein Meister der Inszenierung - sei es, wenn er Akte ins Bild setzt oder wenn er wichtige politische Ereignisse mit jungen Schauspielern nachstellt. So unterschiedlich seine Themen sein mögen, seine Arbeiten ...

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Der Schweizer Fotograf Olivier Christinat, geboren 1963, ist ein Meister der Inszenierung - sei es, wenn er Akte ins Bild setzt oder wenn er wichtige politische Ereignisse mit jungen Schauspielern nachstellt. So unterschiedlich seine Themen sein mögen, seine Arbeiten stellen auf listige Art das Medium selbst in Frage.
Der Film aus der Reihe "PHOTOsuisse" stellt Olivier Christinat und sein künstlerisches Schaffen vor.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Land der weißen Wölfe

Mit Arved Fuchs auf Ellesmere Island

Film von Klaus Balzer

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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30 bis 40 Grad Minus rund um die Uhr, Biwakzelte als einzige Übernachtungsmöglichkeit, unter dem zweieinhalb Meter dicken Eis 800 Meter Polarmeer. Vor ihnen 1.000 Kilometer auf Skiern und Hundeschlitten. Das sind die Voraussetzungen, unter denen Arved Fuchs und sein Team ...
(ARD/SWR)

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30 bis 40 Grad Minus rund um die Uhr, Biwakzelte als einzige Übernachtungsmöglichkeit, unter dem zweieinhalb Meter dicken Eis 800 Meter Polarmeer. Vor ihnen 1.000 Kilometer auf Skiern und Hundeschlitten. Das sind die Voraussetzungen, unter denen Arved Fuchs und sein Team im Frühjahr 2006 aufbrechen, um Ellesmere Island, die nördlichste Insel der kanadischen Arktis, zu bezwingen. Arved Fuchs, deutscher Abenteurer und Polarexperte, hat sich sechs Wochen Zeit genommen, um diese Herausforderung zu bewältigen. Ausgangspunkt seiner Expedition ist die Wetterstation Eureka auf Ellesmere Island, die nördlichste Wetterstation der Welt. Von dort will er die Insel umrunden. Doch er hat mit unvorhersehbaren Schwierigkeiten zu kämpfen: Angriffe von arktischen Wölfen gefährden die Expedition ebenso wie plötzlich einsetzende Wärme, Tiefschnee, Eisschollen, Krankheiten und Erfrierungen. Gleichzeitig entschädigen die traumhaft schönen Polarlandschaften für alle Mühen.
"Im Land der weißen Wölfe" erzählt von einer Expedition in eine kaum erforschte Region der Welt. Aber auch von einer Region, die in den kommenden Jahrzehnten ihr Gesicht entscheidend verändern wird. Schon jetzt führt der Klimawandel dazu, dass in den Sommermonaten Juli und August ein Drittel weniger Eis auf dem Polarmeer vorhanden ist als noch vor wenigen Jahren. Wissenschaftler des Max-Plank-Instituts prognostizieren einen vollständigen Rückgang des Polarmeereises in den Sommermonaten für die kommenden 50 bis 100 Jahre, mit bisher noch unabsehbaren Folgen für das Weltklima. Mit seiner Expedition dokumentiert Arved Fuchs vielleicht das letzte Mal die Unberührtheit der nordpolaren Eiswüste, die vor ihm nur wenige Menschen jemals betreten haben.
(ARD/SWR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Töchter des Himalaja

Film von Jean-Michel Corillion

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Zanskar im nördlichen Himalaja ist eine abgelegene Welt, die nur sieben Monate im Jahr zugänglich ist. Das ehemalige buddhistische Königreich liegt auf einer Höhe von 3.500 bis 7.000 Metern über dem Meeresspiegel und war lange Zeit für Besucher aus dem Westen ...
(ARD/SWR)

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Zanskar im nördlichen Himalaja ist eine abgelegene Welt, die nur sieben Monate im Jahr zugänglich ist. Das ehemalige buddhistische Königreich liegt auf einer Höhe von 3.500 bis 7.000 Metern über dem Meeresspiegel und war lange Zeit für Besucher aus dem Westen unerreichbar. Erst in den 1970er Jahren hat das indische Militär eine Straße gebaut und das Gebiet somit touristisch erschlossen. Etwa 12.000 Menschen leben in den Hochtälern, die meisten sind selbstversorgende Bauern. Ihr Alltag ist entbehrungsreich: Sie leben mit Temperaturen von bis zu Minus 40 Grad Celsius im Winter, ohne fließendes Wasser und Elektrizität nach einer strengen Tradition. In dieser abgeschiedenen Region sind auch die beiden Teenager Tenzin und Palkit zuhause. Die Eltern der hübschen Tenzin haben einen Bräutigam für ihre Tochter bestimmt, und wie es von ihr erwartet wird, willigt Tenzin in die Wahl ein. Ihre Freundin Palkit dagegen ist von störrischer Natur. Sie möchte zur Schule gehen. Dafür muss sie das Elternhaus verlassen und sich nach Dharamsala durchschlagen, denn nur dort in den Klöstern kann ein mittelloses Dorfmädchen, wenn es als Nonne aufgenommen wird, Bildung erlangen.
Kameramann und Regisseur Jean-Michel Corillion beobachtet zwei junge Frauen, die einer Welt entstammen, die so fern ist, dass sie geradezu unwirklich erscheint, in der heimliche Wünsche, Verzweiflung und bange Träume jedoch die gleichen sind wie bei uns und überall auf der Welt.
(ARD/SWR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Rajas Reise

Dokumentarfilm von Karl Saurer, Schweiz 2008

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Ein Elefant hat bis heute Spuren hinterlassen - auf Säulen, Wänden, in Büchern und Dokumenten: Dickhäuter Raja war um 1550 vom portugiesischen König als Geschenk für Erzherzog Maximilian von Österreich ausersehen und von Kerala nach Wien geschickt worden.
Karl ...

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Ein Elefant hat bis heute Spuren hinterlassen - auf Säulen, Wänden, in Büchern und Dokumenten: Dickhäuter Raja war um 1550 vom portugiesischen König als Geschenk für Erzherzog Maximilian von Österreich ausersehen und von Kerala nach Wien geschickt worden.
Karl Saurer ist Rajas Spuren zusammen mit dem Gandhi-Aktivisten P. V. Rajagopal gefolgt. "Rajas Reise" rekonstruiert, wie der indische Elefant gefangen wurde, seine Schulung, die Arbeit im Wald, die farbenprächtigen Auftritte bei Tempelfesten und wie er und seinesgleichen als Statussymbol europäischer Herrscher dienten - eine Geschichte von Aneignung und Bemächtigung, die bis heute andauert.


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23:00
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Kellner Windeck

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Herr MillingerClaus Biederstaedt
Frau MillingerRose-Marie Kirstein
Frau GöbelEdith Heerdegen
Herr WindeckMichael Verhoeven
Herr GruberHans Korte
Harald GruberWolfgang Giese
Frau LorenzAngela Salloker
Erich LorenzThomas Frey
Regie: Erik Ode

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In einem Brunnen wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Er ist ermordet worden. Kommissar Keller und seine Leute können ihn schnell identifizieren: Es ist der Kellner Windeck, ein liebenswerter, aufmerksamer Mann, der die Frauen schätzte. Mehrere Ehen waren durch ...

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In einem Brunnen wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Er ist ermordet worden. Kommissar Keller und seine Leute können ihn schnell identifizieren: Es ist der Kellner Windeck, ein liebenswerter, aufmerksamer Mann, der die Frauen schätzte. Mehrere Ehen waren durch seine Liebenswürdigkeit bedroht. Einer der betroffenen Ehemänner könnte der Mörder sein.
Folge der längst zum Kult gewordenen Fernsehkrimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode.


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0:00

Umzingelt

(The Marauders)

Spielfilm, USA 1955

Darsteller:
Mr. AveryDan Duryea
Corey EverettJeff Richards
HookKeenan Wynn
Hannah FerberJarma Lewis
Roy RutherfordJohn Hudson
u.a.
Regie: Gerald Mayer

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Der Siedler Corey Everett ist ein zäher Überlebenskämpfer. Auf dem wertlosen, steinigen Grund des reichen Viehbarons John Rutherford hat er ohne fremde Hilfe einen Brunnen gegraben. Weil der Brunnen die einzige Wasserstelle im Umkreis von vielen Hundert Meilen ist, will ...
(ARD)

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Der Siedler Corey Everett ist ein zäher Überlebenskämpfer. Auf dem wertlosen, steinigen Grund des reichen Viehbarons John Rutherford hat er ohne fremde Hilfe einen Brunnen gegraben. Weil der Brunnen die einzige Wasserstelle im Umkreis von vielen Hundert Meilen ist, will Rutherford den Siedler von seinem nunmehr kostbar gewordenen Land vertreiben. Doch Everett verteidigt seinen durch den Brunnenbau rechtmäßigen Anspruch auf das Land mit Waffengewalt und verschanzt sich in seiner Hütte. Bei einem erfolglosen Versuch, Everetts Festung zu stürmen, stirbt Rutherford, und sein skrupelloser Buchhalter Avery übernimmt das Kommando. Als der zufällig vorbeikommende Siedler Louis Ferber mit seiner Frau Hannah und seinem Sohn Albie in die Kämpfe verwickelt wird und sich auf Everetts Seite schlägt, sieht dieser eine Chance, sich gegen die Übermacht zu behaupten. Doch völlig überraschend lässt Ferber, der eben noch mit Everett gekämpft hat, Frau und Kind im Stich und flieht zu Avery, den er um freies Geleit bittet. Als der wahnsinnig gewordene Avery, der sich selbst zum "General" ernannt hat, Ferber kaltblütig umbringen lässt, erkennt Hannah, dass es trotz ihrer anfänglichen Abneigung gegenüber Everett keine andere Möglichkeit gibt, als mit ihm zusammen den Kampf aufzunehmen.
"Umzingelt" ist ein mit sparsamen Mitteln inszenierter Western, dessen Spannung darauf aufbaut, dass seine Figuren für das Genre ungewöhnliche charakterliche Entwicklungen durchleben.
(ARD)


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

Wochenschau

(Wh.)


(ORF)


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1:50
Stereo-Ton

Lucia di Lammermoor

(in italienischer Sprache)

Teatro dell'Opera in Rom, 1971

Tragische Oper in 3 Akten von Gaetano Donizetti nach dem

Roman "The Bride of Lammermoor" von Sir Walter Scott
Darsteller:
LuciaAnna Moffo
AshtonGiulio Fioravantie
RaimondoPaolo Washington
EdgardoLajos Kozma
AlisaC. Manzini
u.a.
Libretto: Salvatore Cammarano
Chor: Coro di Roma
Orchester: Symphonieorchester Rom
Musikalische Leitung: Carlo Felice Cillario
Inszenierung: Mario Lanfranchi

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Die Familie Lord Henry Ashtons, des Herrn von Lammermoor, ist mit der Familie Edgardo Rawenwoods seit langem verfeindet. Edgardo und Lucia, Henrys Schwester, lieben einander aber heimlich. Als Edgardo in diplomatischer Mission nach Frankreich geschickt wird, gelingt es ...
(ORF)

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Die Familie Lord Henry Ashtons, des Herrn von Lammermoor, ist mit der Familie Edgardo Rawenwoods seit langem verfeindet. Edgardo und Lucia, Henrys Schwester, lieben einander aber heimlich. Als Edgardo in diplomatischer Mission nach Frankreich geschickt wird, gelingt es Henry mit Hilfe von gefälschten Briefen, Lucia von Edgardos Untreue zu überzeugen. Nur so kann er seine Schwester zur Ehe mit dem reichen Lord Buclaw bewegen, die ihn vor dem Ruin rettet. In der Hochzeitsnacht tötet Lucia erst ihren Gatten, dann sich selbst. Als Edgardo den wahren Sachverhalt erfährt, erdolcht er sich, um im Tod mit der Geliebten vereint zu sein.
Für das Textbuch zu Gaetano Donizettis Oper hat der Librettist Salvatore Cammarano die dramatischsten Stellen aus Walter Scotts Roman "Die Braut von Lammermoor" verwendet. Für die Regie zeichnet Mario Lanfranchi verantwortlich.
(ORF)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Von Sudek bis Saudek

(Wh.)


(ARD/SWR/3sat)


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

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4:50
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Tele-Akademie

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5:35
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