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Montag, 9. März
Programmwoche 11/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues ...

... aus der digitalen Welt


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wh.)

Teil 1


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

NDR Talk Show



Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren Hubertus Meyer-Burckhardt und Barbara Schöneberger stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:30
VPS 12:15

Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Versunkene Metropolen

Tatort Tucumé - Pyramidenstadt in Peru

Film von Aidan Laverty

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Das rätselhafte Volk der Lambayeque gehörte zu den großen Baumeistern des Altertums. Im Norden von Peru ließ die alte Kultur 250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen. Nirgendwo sonst in Südamerika entstanden mehr Pyramiden als im Tal der Lambayeque. Doch ...

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Das rätselhafte Volk der Lambayeque gehörte zu den großen Baumeistern des Altertums. Im Norden von Peru ließ die alte Kultur 250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen. Nirgendwo sonst in Südamerika entstanden mehr Pyramiden als im Tal der Lambayeque. Doch plötzlich verschwand die Hochkultur, die grandiosen Stätten verfielen. Erst Jahrhunderte später sollten sie wieder entdeckt werden: Im September 1875 verschlägt es den Maschinenbau-Ingenieur Hans Heinrich Brüning in den Norden Perus. Durch Zufall beobachtet er dort, wie Einheimische einzigartige antike Kunstgegenstände einschmelzen. Der wissenschaftlich interessierte Deutsche macht sich sofort auf die Suche nach der Herkunft der goldenen Kostbarkeiten. Durch ihn erfährt die Welt erstmals vom Tal der Pyramiden. Dort gelingt einem internationalen Forscherteam im Sommer 2005 ein aufsehenerregender Fund. Die Ausgräber legen unweit eines Tempels 119 menschliche Skelette frei. Die Knochen weisen Anzeichen eines grausamen Opfertods auf: Männer, Frauen und Kinder wurden enthauptet. Den Gang zum Schafott legten sie freiwillig zurück. Eine Droge hatte ihren Körper betäubt, aber ihren Geist bei vollem Bewusstsein gehalten. Das Massaker deuten die Wissenschaftler als verzweifelten Versuch, die Götter zu besänftigen. Das Andenvolk fühlte sich von einer realen, übermächtigen Gefahr bedroht. Doch die blutigen Rituale konnten das Unheil nicht abwenden. Den Einwohnern blieb nur ein Ausweg: die Flucht. Sie brannten Tucumé nieder und verließen die Stadt. Das Ende einer Hochkultur. Denn mit den Flammen verlosch die Jahrtausende alte Tradition des Pyramidenbaus in Peru.
Ein Film über die Pyramidenstadt Tucumé in Peru.


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Unterwegs im Tiroler Lechtal

Film von Heio Letzel

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Im Tiroler Lechtal kann man sowohl im Sommer als auch im Winter viel unternehmen. Der Reiz des Landstrichs liegt zu allen Jahreszeiten in der Vielfalt und der Ursprünglichkeit einer der großartigsten Flusslandschaften Europas. Im unbesiedelten Schwarzwassertal ...
(ARD/BR)

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Im Tiroler Lechtal kann man sowohl im Sommer als auch im Winter viel unternehmen. Der Reiz des Landstrichs liegt zu allen Jahreszeiten in der Vielfalt und der Ursprünglichkeit einer der großartigsten Flusslandschaften Europas. Im unbesiedelten Schwarzwassertal beispielsweise trifft man mitunter den ganzen Tag über keine Menschenseele. Dafür kann man imposante Landschaftsbilder genießen, für die man sonst weit reisen müsste. Obwohl die Lechtaler Alpen nicht mit Sensationsgipfeln protzen, bieten sie alpinistisch gesehen alle Schwierigkeitsgrade - von beschaulichen Bergwanderwegen bis hin zu kräftezehrenden Klettertouren. Allein auf dem "Lechtaler Höhenweg" kann man, entsprechend ausgerüstet, neun Tage und Nächte lang von Hütte zu Hütte unterwegs sein.
Eine Reise durch das Tiroler Lechtal.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Wüste der Alpen

Leben im Toten Gebirge

Film von Jürgen Eichinger

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Das Tote Gebirge erhebt sich im Osten des Salzkammerguts. Seinen eher abschreckenden Namen erhielt das Massiv wegen seiner schroffen Kahlheit und Pflanzenarmut im lebensfeindlichen zentralen Gebirgsteil. Doch das Tote Gebirge ist voller Gegensätze. Außerhalb des ...
(ARD/BR)

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Das Tote Gebirge erhebt sich im Osten des Salzkammerguts. Seinen eher abschreckenden Namen erhielt das Massiv wegen seiner schroffen Kahlheit und Pflanzenarmut im lebensfeindlichen zentralen Gebirgsteil. Doch das Tote Gebirge ist voller Gegensätze. Außerhalb des abweisenden Zentralplateaus wird es seinem Namen alles andere als gerecht: Leben, Vielfalt und Schönheit sind zu finden, wohin das Auge auch blickt.
Die Dokumentation zeigt die verschiedenen Gesichter der vermeintlichen Wüste der Alpen.
(ARD/BR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

In den Karawanken

Zwischen Save und Drau

Film von Bettina Hausler

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Die Karawanken sind ein Gebirgszug der Südlichen Kalkalpen im Grenzgebiet zwischen Österreich und Slowenien. Über 120 Kilometer erstreckt sich die Gebirgskette von Arnoldstein im Westen bis zum Ursulaberg im Osten. 1918, nach dem Ersten Weltkrieg, wurde der Hauptkamm ...
(ARD/BR)

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Die Karawanken sind ein Gebirgszug der Südlichen Kalkalpen im Grenzgebiet zwischen Österreich und Slowenien. Über 120 Kilometer erstreckt sich die Gebirgskette von Arnoldstein im Westen bis zum Ursulaberg im Osten. 1918, nach dem Ersten Weltkrieg, wurde der Hauptkamm der Karawanken zur Staatsgrenze zwischen Österreich und dem neu gegründeten Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, das 1929 in Jugoslawien umbenannt wurde. In einer Volksabstimmung 1920 entschied sich die Mehrheit der in Kärnten lebenden Slowenen für den Verbleib bei Österreich. Seit 2004 ist Slowenien Mitglied der Europäischen Union, und die Karawanken werden heute nicht mehr nur als Grenze, sondern auch als gemeinsame Kulturlandschaft gesehen. Mit gemeinsamen Projekten versuchen Kärntner und Slowenen, die nachbarschaftlichen Beziehungen zu stärken. Ein "Grenzgänger" ist der Karawanken-Bär: In der kalten Jahreszeit hält er sich auf der slowenischen Seite auf, während er sich im Sommer nach Kärnten in die kühleren Regionen zurückzieht. Die Menschen, die dort leben, sind eng mit ihrer Heimat verbunden und setzen sich intensiv mit ihrer Geschichte auseinander. Sie widmen sich dem Erhalt des zweisprachigen kulturellen Erbes und ergreifen die Chance, die sich den beiden Nachbarländern seit dem EU-Beitritt Sloweniens bietet.
Der Film von Bettina Hausler stellt die Landschaft der Karawanken vor und erzählt die Geschichte der Menschen, die dort leben und lebten.
(ARD/BR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Mauritius

Mit Monika Fasnacht und Stéphanie Berger

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Der Inselstaat Mauritius liegt im Südwesten des ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Der Inselstaat Mauritius liegt im Südwesten des Indischen Ozeans. Monika Fasnacht und Stéphanie Berger bereisen das grüne Paradies und entdecken die Schönheiten der tropischen Natur und die kulturelle Vielfalt der Inselbewohner. Rucksacktouristin Monika Fasnacht wohnt in einem Beach-Bungalow beim Gelegenheitshotelier, Lebenskünstler und Poeten Stefan Hart de Keating. Der Naturführer und Jäger Lionel zeigt ihr, wie man im Urwald überleben kann, ohne einen Tropfen Wasser mitzunehmen. Mit dem Fischer Noel entdeckt sie das grüne Labyrinth der Mangroven, und ein junger Kreole bringt ihr das traditionelle Segatanzen bei. Stéphanie Berger wohnt in den besten Hotels der Insel. An ihrem Geburtstag wird sie von der Hotelequipe des "Dinarobin" mit einem "Swiss-Cake" überrascht. Der exzentrische Jacques de Marroussem, Nachfahre einer reichen Zuckerrohrdynastie, zeigt Stéphanie Berger das alte Kolonialhaus Eureka, in dem er lebt. Nach einer Fahrt mit Chauffeur über die Insel entdeckt Stéphanie Berger "Lakaz Chamarel", den Privatgarten von Virginie Lagesse. Dort empfängt die Unternehmergattin Familie und Freunde in kleinen mauritianischen Gästehäusern. Nico Kux hat das Kitesurfen nach Mauritius gebracht. Stéphanie Berger lernt von ihm die Grundtechnik der Trendsportart. Schließlich werden Monika Fasnacht und Stéphanie Berger von den Brüdern Patrick und Niclas Desvaux zu einem Segeltrip eingeladen. Die beiden erfolgreichen Jungunternehmer kamen mit 17 und 18 Jahren ohne einen Cent auf der Insel an. In 20 Jahren haben sie das Kleiderimperium "Habit" aufgebaut - Beachware made in Mauritius.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Portugals Pracht

(Wh.)


(ARD/SR/3sat)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kulinarische Weltreise (9/12)

Eckart Witzigmann präsentiert Spitzenköche im "Hangar 7"

Mit Alex Atala

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Hongkong oder São Paulo, Sydney oder New York: In der zwölfteiligen Reihe "Kulinarische Weltreise" besucht der "Koch des Jahrhunderts" Eckart Witzigmann die besten Köche der Welt, um sie als Gastköche in den Salzburger "Hangar 7" einzuladen.
Ein Gefühl für das, ...
(ORF)

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Hongkong oder São Paulo, Sydney oder New York: In der zwölfteiligen Reihe "Kulinarische Weltreise" besucht der "Koch des Jahrhunderts" Eckart Witzigmann die besten Köche der Welt, um sie als Gastköche in den Salzburger "Hangar 7" einzuladen.
Ein Gefühl für das, was Gäste wollen, und vor allem ein Gefühl für den richtigen Mix hatte Alex Atala schon bevor er beschloss, Koch zu werden. Denn ehe er seine gastronomische Karriere an der Hotelfachschule im belgischen Namur startete, arbeitete der Brasilianer als Disc-Jockey im heimatlichen São Paulo. Nach dem Abschluss von Schule und DJ-Karriere tourte er fünf Jahre durch Frankreich, Belgien und Italien. 1994 kehrte er nach São Paulo zurück und eröffnete sein Restaurant D.O.M. Europas Spitzengastronomie ist auf den brasilianischen "Zauberer" schon aufmerksam geworden: Beim dritten "Madrid Fusiòn", dem internationalen Gipfeltreffen der Spitzenköche, wurde Alex Atala im Januar 2005 eingeladen, seine neuen Kreationen vorzuführen.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schicksal oder Pfusch?

Wenn Ärzte Fehler machen

Film von Kerstin Aldenhoff

(aus der ARD-Reihe "SachsenSpiegel Reportage")

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Einem Mann aus Coswig wurde bei einer Darmspiegelung die Darmwand unbemerkt durchstoßen. Seine Schmerzen und den immer stärker aufgeblähten Bauch nahmen die Ärzte erst fünf Tage später ernst, nachdem die Ehefrau resolut für ihren Mann eintrat. Da hatte sich bereits ...
(ARD/MDR)

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Einem Mann aus Coswig wurde bei einer Darmspiegelung die Darmwand unbemerkt durchstoßen. Seine Schmerzen und den immer stärker aufgeblähten Bauch nahmen die Ärzte erst fünf Tage später ernst, nachdem die Ehefrau resolut für ihren Mann eintrat. Da hatte sich bereits das Bauchfell entzündet, sein Leben konnte nur noch mit einer gefährlichen Notoperation gerettet werden. Eine Mutter von zwei Kindern ist halbseitig gelähmt, weil die Therapie für ihren Schlaganfall erst ein halbes Jahr zu spät begonnen wurde. Denn obwohl ihr Hausarzt sie mit Verdacht auf Schlaganfall ins Krankenhaus einlieferte, hatte ein Neurologe nicht die gelähmte, sondern die gesunde Körperhälfte untersucht und die Patientin wieder entlassen. Pannen im OP, Fehldiagnosen, verwechselte Medikamente - über medizinische Kunstfehler wird meistens kollegial geschwiegen. Nach offiziellen Schätzungen sterben jedes Jahr 17.000 Menschen in deutschen Krankenhäusern, weil Ärzte oder Pflegepersonal Fehler machen. Nur wenige zeigen Bereitschaft zur Aufklärung. Oft müssen Opfer jahrelang für medizinische und finanzielle Wiedergutmachung kämpfen.
Die Reportage von Kerstin Aldenhoff begleitet Patienten, die durch Falschbehandlungen geschädigt wurden. Das ärztliche Tabu des Schweigens wurde nun mit der öffentlichen Kunstfehler-Debatte gebrochen: eine beispiellose Aktion, in der sich Ärzte und Pflegepersonal erstmals zu eigenen Behandlungsfehlern bekennen, massive Mängel im Gesundheitswesen zugeben und ihre Kollegen zu mehr Offenheit auffordern.
(ARD/MDR)



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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Kinderpornos - was bringt die Sperre im Netz?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hauptsache Arbeit (3/4)

Drei Männer auf Montage - Handwerk und Heimweh

Film von Susanne Kammermeier und Wilma Pradetto

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Jeden Montagmorgen, kurz vor fünf Uhr, stehen sie am Straßenrand vor ihren Häusern und warten auf den Bus. Es ist noch dunkel im Dorf, kein Mensch ist sonst auf der Straße, und sie sind müde. Für Wolfgang, Steffen und Reinhold beginnt die Arbeitswoche mit einer ...
(ARD/WDR)

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Jeden Montagmorgen, kurz vor fünf Uhr, stehen sie am Straßenrand vor ihren Häusern und warten auf den Bus. Es ist noch dunkel im Dorf, kein Mensch ist sonst auf der Straße, und sie sind müde. Für Wolfgang, Steffen und Reinhold beginnt die Arbeitswoche mit einer langen Fahrt von Eichsfeld in Thüringen nach Düsseldorf, wo gerade gebaut wird und ihre Arbeitskraft gefragt ist. Drei Maurer auf Montage, Woche für Woche weg von zu Hause, von Frau, Kindern und Freunden. Am Montage-Ort teilen sich Wolfgang und Steffen einen der engen Wohncontainer, sie kochen und essen, spülen und putzen gemeinsam und trinken zusammen Bier. Sie geben so wenig Geld wie möglich aus. Bei Wolfgang bleibt nie etwas übrig, er hat eine Frau und vier Kinder, da sind am Monatsende die Taschen leer. Auf der Heimreise am Freitagnachmittag eilen die Gedanken voraus zur Familie und allem, was das Wochenende so bringen wird und was dringend gemacht werden muss. Wolfgang will ein Schwein schlachten, die ganze Familie hilft mit, wenn die Würste, die Sülze und die Schlachtsuppe hergestellt werden. Steffen freut sich auf seine Freunde und den Sonntagsbraten, den seine Mutter für die ganze Familie zubereitet. Und Reinhold, der jeden Freitag von seiner Frau mit Kuchen empfangen wird, kommt endlich wieder zum Bogenschießen.
Arbeit sichert den Lebensunterhalt und steigert das Selbstwertgefühl. Wie weit aber sind wir bereit für unsere Arbeit zu gehen? Die vierteilige Reihe stellt die Frage nach Sinn und Wert der Erwerbstätigkeit unterschiedlichster Berufe im Dauerstress. In dieser Folge beobachten Susanne Kammermeier und Wilma Pradetto das Leben der drei Männer auf Montage.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton

Das Monument Valley

Film von Eva Maria Berger

Erstausstrahlung

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Das Monument Valley gilt bei den Ureinwohnern Amerikas als das Tal der Anazazi, ihrer Vorfahren. Heute ist es Teil der Navajo Reservation. Einer der Bewohner des Reservats ist Lenny Yazzie. Er lebt im Tal, kennt die Geschichte und legt Wert darauf, wie seine Vorfahren zu ...
(ORF/3sat)

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Das Monument Valley gilt bei den Ureinwohnern Amerikas als das Tal der Anazazi, ihrer Vorfahren. Heute ist es Teil der Navajo Reservation. Einer der Bewohner des Reservats ist Lenny Yazzie. Er lebt im Tal, kennt die Geschichte und legt Wert darauf, wie seine Vorfahren zu leben. Gemeinsam mit dem Westernsinger Michael Martin Murphy veranstaltet er Trailrides für Westernfans, bei denen die Besucher in Zelten schlafen, im Freien essen und täglich einen anderen Teil des Tals erkunden. Sie treffen auf den Hollywood-Schauspieler Harry Carey jr., der von seinen Erlebnissen mit John Wayne während Dreharbeiten im Monument Valley erzählt. Die Gäste suchen in der monumentalen Kulisse nach dem Lebensgefühl der Cowboys von damals.
Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Monument Valleys und beleuchtet den Mythos Cowboy.
(ORF/3sat)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Schwimmende Städte

Neue Heimat auf dem Wasser?

Film von Annika Schipke

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Wie riesige Wassertropfen erheben sich die runden Gebäude der "Floating City IJmeer" aus dem Wasser: futuristische Wohnkomplexe aus Glas, durch breite Gehwege miteinander verbunden. Wenige Kilometer entfernt von Amsterdam soll diese neue Siedlung entstehen. Das Besondere: ...

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Wie riesige Wassertropfen erheben sich die runden Gebäude der "Floating City IJmeer" aus dem Wasser: futuristische Wohnkomplexe aus Glas, durch breite Gehwege miteinander verbunden. Wenige Kilometer entfernt von Amsterdam soll diese neue Siedlung entstehen. Das Besondere: Die Floating City hat keinen festen Boden und befindet sich mitten im Ijsselmeer - gebaut auf schwimmenden Elementen, die auf der Wasseroberfläche treiben. Es ist eine neue Art der Landgewinnung in Zeiten der Verstädterung und des Klimawandels. Dort, wo steigende Wasserpegel drohen, Zentren von Naturkatastrophen betroffen sind und Ballungsräume vor dem Kollaps stehen, sind Menschen gezwungen, auf das Wasser auszuweichen. Vorreiter sind die Niederlande, eines der am dichtest besiedelten Länder der Welt. Ganze Regionen liegen dort unter dem Meeresspiegel. "Wir dürfen das Wasser nicht länger als Feind betrachten, wir müssen es zu unserem Partner machen", beschreibt Pavel Kabat, Leiter des nationalen Klimaprogramms, die neue Strategie des Landes. Sie wird die Stadtplanung nachhaltig verändern. Künstliche Inseln, wie sie vor der Küste von Dubai aufgeschüttet werden, sind eine Möglichkeit, im Wasser neue Lebenswelten zu schaffen. Doch schwimmende Elemente gelten als flexibler - und umweltfreundlicher. Nicht nur einzelne Häuser, ganze Siedlungen mit Gärten und Parks, mit schwimmenden Straßen und Autobahnen werden zurzeit auf dem Wasser geplant. Sie sollen Orte der Nachhaltigkeit sein, ihre Energie aus Wind-, Wellen- und Gezeitenkraftwerken gewinnen. Einige Visionäre gehen sogar noch weiter: Sie wollen neue Staaten aus dem Wasser heben. Wie baut man auf dem Wasser? Ist das Leben auf dem Wasser das Wohnen der Zukunft? Lässt sich die Naturgewalt unter Kontrolle bringen?
"hitec"-Autorin Annika Schipke stellt die Visionen von Architekten und Wasserplanern vor. Die Ideen reichen von Amphibienhäusern, die bei Flut schwimmen können, bis zur Floating City, der unsinkbaren Stadt.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Peter Voß fragt Erika Steinbach

Eine Bühler Begegnung

Erstausstrahlung

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Am 4. März 2009 hat der Bund der Vertriebenen die Nominierung von Erika Steinbach auf einen Sitz im Stiftungsrat des Zentrums gegen Vertreibungen zurückgezogen. Der Streit um ihre Rolle im Zentrums gegen Vertreibungen hat in den vergangenen Wochen nicht nur das ...
(ARD/SWR/3sat)

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Am 4. März 2009 hat der Bund der Vertriebenen die Nominierung von Erika Steinbach auf einen Sitz im Stiftungsrat des Zentrums gegen Vertreibungen zurückgezogen. Der Streit um ihre Rolle im Zentrums gegen Vertreibungen hat in den vergangenen Wochen nicht nur das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland belastet. Auch in der großen Koalition hat die Diskussion zu Uneinigkeit geführt: Kanzlerin Angela Merkel hielt sich bedeckt, aber andere hochrangige CDU-Politiker standen hinter ihrer Parteikollegin Steinbach. Der Koalitionspartner SPD verlangte eine Entscheidung gegen Steinbach. Am 4. März 2009 hat der Bund der Vertriebenen die Nominierung von Erika Steinbach zurückgezogen. Wenn es um Erika Steinbach geht, hat sich die polnische Öffentlichkeit nie besonders zurückgehalten, "Revanchistin" oder "blonde Bestie" wird sie dort genannt. Dieser Ruf geht darauf zurück, dass die Tochter eines Feldwebels als Bundestagsabgeordnete 1991 im Parlament nicht für die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze stimmte, sich gegen den EU-Beitritt Polens aussprach, Entschädigungsforderungen deutscher Vertriebener aus polnischer Sicht keine deutliche Absage erteilt und gegen viele Widerstände das Zentrum gegen Vertreibung durchgesetzt hat. Für den früheren polnischen Außenminister Wladyslaw Bartoszewski ist sie eine "Besatzertochter", die sich an einem "polnischen Heiligtum" vergreife.
Fünf Tage nach ihrem Rückzug ist Erika Steinbach zu Gast bei Peter Voß.
(ARD/SWR/3sat)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Drunter & Drüber (2/2)

Wie die sexuelle Revolution die Rollenbilder

in Bewegung brachte

Film von Claus Räfle und Alejandra Lopez

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40 Jahre nach der sexuellen Revolution haben sich die Männer- und Frauenrollen verändert, zwischenmenschliche Beziehungen werden im Zeitalter von Internet-Dating und der endgültigen Auflösung traditioneller Rollenmuster in allen Generationen neu definiert.
Der ...
(ARD/RBB)

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40 Jahre nach der sexuellen Revolution haben sich die Männer- und Frauenrollen verändert, zwischenmenschliche Beziehungen werden im Zeitalter von Internet-Dating und der endgültigen Auflösung traditioneller Rollenmuster in allen Generationen neu definiert.
Der zweiteilige Film "Drunter & Drüber" ist eine Bestandsaufnahme des Kampfs der Geschlechter, über den Wandel des Männer- und des Frauenbildes und über das neue Selbstverständnis des "starken" und des "schwachen" Geschlechts. Beide Teile des Films sind analytisch, unkonventionell, aber mit respektvoller Ironie und nicht ohne Augenzwinkern. Zweiter Teil des Films.
(ARD/RBB)


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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1:20
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:05
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wh.)


Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.




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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

48 Stunden Matterhorn

Der Berg ruft - und alle kommen

Film von Frank Senn

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Am 1. August 2004, dem Schweizer Nationalfeiertag, herrscht Hochbetrieb am Matterhorn: 100 Personen warten in der Hörnlihütte auf 3.260 Metern, um am nächsten Tag den Berg zu besteigen. Die Retter im Tal sind alarmiert: Wieder einmal setzen unerfahrene Bergtouristen ihr ...

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Am 1. August 2004, dem Schweizer Nationalfeiertag, herrscht Hochbetrieb am Matterhorn: 100 Personen warten in der Hörnlihütte auf 3.260 Metern, um am nächsten Tag den Berg zu besteigen. Die Retter im Tal sind alarmiert: Wieder einmal setzen unerfahrene Bergtouristen ihr Leben leichtsinnig aufs Spiel.
Frank Senn geht in seinem Film zusammen mit fünf Teams der fast magischen Anziehung des Matterhorns nach. Koautor Thomas Ulrich begleitet mit der Kamera zwei Schweizer und einen deutschen Bergsteiger auf das Matterhorn und zurück. Er zeigt in eindrücklichen Bildern die Schwierigkeiten und Gefahren dieses Bergs. Otto C. Honegger beobachtet das Treiben auf dem 4.478 Meter hohen Gipfel. Kamerafrau Sarah Senn-Hauser liefert Eindrücke der Menschenmassen, die sich den Berg hinauf- und hinunterwälzen. Dreh- und Angelpunkt jeder Besteigung ist die Hörnlihütte. Frank Senn begleitet Hüttenwart Kurt Lauber im Rummel des Hüttenbetriebs. Marianne Pletscher beleuchtet in Zermatt den touristischen, aber auch den religiösen Aspekt des Matterhorns, das im Glauben der Bergführer allgegenwärtig ist. So haben die Zermatter Bergführer bis vor nicht allzu langer Zeit an Sonntagen keine Touren durchgeführt. Martin Schilt hat sich an die Fersen von Bruno Jelk gehängt. Der Rettungschef von Zermatt rechnet an diesem Wochenende mit zahlreichen Unfällen. Entstanden ist ein Film, der in aller Dichte zeigt, wie viel Rummel sich an einem Wochenende in der Hochsaison am Matterhorn und in Zermatt abspielt. Er zeigt, wie das Matterhorn von Bergsteigern oft massiv unterschätzt und von den Zermatter Bergführern mit Respekt behandelt wird.


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4:30
Stereo-Ton

Abenteuer Everest

Die Schweizer Jubiläumsexpedition

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Zum 50. Jahrestag der Mount-Everest-Erstbesteigung versuchte eine Schweizer Expedition, den höchsten Berg der Welt zu bezwingen: Ein Filmteam des Schweizer Fernsehens war dabei und drehte die dramatischen Ereignisse - bis zum Scheitern der Expedition in Kälte und Sturm ...

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Zum 50. Jahrestag der Mount-Everest-Erstbesteigung versuchte eine Schweizer Expedition, den höchsten Berg der Welt zu bezwingen: Ein Filmteam des Schweizer Fernsehens war dabei und drehte die dramatischen Ereignisse - bis zum Scheitern der Expedition in Kälte und Sturm 240 Meter unter dem Gipfel.
Der Film "Abenteuer Everest" zeigt die bewegendsten Momente und die spannendsten Situationen des Berg-Abenteuers.


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Kulinarische Weltreise (9/12)

(Wh.)


(ORF)