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Sonntag, 8. März
Programmwoche 11/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Colonia del Sacramento, Uruguay

Endlich Frieden am Rio de la Plata

Film von Goggo Gensch

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Colonia del Sacramento, einst von Portugiesen erbaut, ist die älteste europäische Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Uruguay. Die Stadt wurde in den letzten Tagen des Januar 1680 durch Don Manuel Lobo, Gouverneur von Rio de Janeiro, im Auftrag des Prinzregenten Pedro ...
(ARD/SWR)

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Colonia del Sacramento, einst von Portugiesen erbaut, ist die älteste europäische Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Uruguay. Die Stadt wurde in den letzten Tagen des Januar 1680 durch Don Manuel Lobo, Gouverneur von Rio de Janeiro, im Auftrag des Prinzregenten Pedro II. von Portugal, gegründet. Pedro II. wollte an der Küste des Rio de la Plata einen Brückenkopf zur Verteidigung seines Reichs anlegen lassen. Ihre strategisch günstige Lage in der Bucht des Rio de la Plata führte zu ständigen Territorialstreitigkeiten zwischen Spanien und Portugal, zu Belagerungen und Zerstörungen der Stadt. Erst 1828, mit der Gründung der unabhängigen Republik Uruguay, endete der Streit der Kolonialmächte. Die Altstadt mit Kolonialhäusern, schmiedeeisernen Gittern, ruhigen Plätzen und viel Grün vermittelt an jeder Ecke den Charme einer Miniaturstadt aus der Kolonialzeit. Die zum Teil gut erhaltenen Bastionen San Miguel, San Pedro und Santa Rita sind ebenso Zeugnisse der Vergangenheit wie die Reste der Stadtmauer.
Don Fernando Cardani, ein uruguayischer Schauspieler mit Wurzeln in Italien, lebt heute im Weltkulturerbe Colonia del Sacramento. Er führt das "Schätze der Welt"-Team durch seine Stadt und lässt dabei die wechselvolle Geschichte Revue passieren.
(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Wolfgang Seibel: Bürokratien - die wahren

Herren der Weltpolitik?

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Bürokratien sind allgegenwärtig, auch in der internationalen Politik. Die Vereinten Nationen, Weltbank und Internationaler Währungsfonds, aber auch die Europäische Union und die Nato sind mächtige Organisationen, die das Alltagsleben ähnlich stark beeinflussen ...
(ARD/SWR)

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Bürokratien sind allgegenwärtig, auch in der internationalen Politik. Die Vereinten Nationen, Weltbank und Internationaler Währungsfonds, aber auch die Europäische Union und die Nato sind mächtige Organisationen, die das Alltagsleben ähnlich stark beeinflussen können wie Politiker. Entwickeln sich dort unkontrollierbare Nebenregierungen oder begrüßenswerte Korrektive in der unsteten und konfliktbehafteten Welt der internationalen Politik? Wie kann man das Entstehen internationaler Bürokratien erklären, und was zeichnet ihre Arbeitsweise aus? Was ist die Ursache von Fehlfunktionen, und wie kann man ihnen begegnen? Wer sind die international tätigen Bürokraten, und welche Rolle spielen sie?
Der Vortrag von Professor Dr. Wolfgang Seibel erläutert diese Fragen am Beispiel von Friedensmissionen der Vereinten Nationen und der ihnen angeschlossenen Verwaltungsapparate. Seibel lehrt Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (165)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Bertolt Brecht (5/6)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Schweiz und ihre Krisen: Müssen die Bürgerlichen

umdenken?

Privatbankier Konrad Hummler im Gespräch mit Roger de Weck

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Der Finanzplatz Schweiz ist nicht mehr, was er einmal war: Das Bankgeheimnis bröckelt, die USA setzen den Kleinstaat unter Druck, und das Verhältnis zur EU ist angespannt. Die politische Landschaft ist im Umbruch, FDP und CVP gerieten in die Defensive. Ist die Schweiz, ...

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Der Finanzplatz Schweiz ist nicht mehr, was er einmal war: Das Bankgeheimnis bröckelt, die USA setzen den Kleinstaat unter Druck, und das Verhältnis zur EU ist angespannt. Die politische Landschaft ist im Umbruch, FDP und CVP gerieten in die Defensive. Ist die Schweiz, in der seit 1848 eine bürgerliche Mehrheit das Sagen hat, heute daran, die Orientierung zu verlieren? Was bleibt bei allen Staatsinterventionen vom Liberalismus? Was haben die Bürgerlichen zu bieten?
Konrad Hummler, persönlich haftender Teilhaber der Privatbank Wegelin & Co mit Hauptsitz in St. Gallen, ist zu Gast bei Roger de Weck in "Sternstunde Philosophie". Hummler ist ein kritischer Geist: ein Konservativer durch und durch, der sich nicht scheut, bei Konservativen und Liberalen anzuecken. Der "Politbankier" ist ein Meinungsführer in der Schweizer Debatte.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Daniel Kehlmann


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Kyselak war da!

Graffiti anno 1825

Film von Chico Klein und Gabriele Goffriller

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Graffitis galten lange Zeit als Schmuddelkunst, bevor sie vom Kunstmarkt aufgewertet wurden. Die Ikone der Sprayer war sonderbarerweise ein Wiener Hofbeamter: Joseph Kyselak. Anfang des 19. Jahrhunderts erlangte Kyselak dadurch Berühmtheit, dass er auf Wanderungen seine ...
(ORF)

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Graffitis galten lange Zeit als Schmuddelkunst, bevor sie vom Kunstmarkt aufgewertet wurden. Die Ikone der Sprayer war sonderbarerweise ein Wiener Hofbeamter: Joseph Kyselak. Anfang des 19. Jahrhunderts erlangte Kyselak dadurch Berühmtheit, dass er auf Wanderungen seine Signatur hinterließ. Dabei schrieb er seinen Namen nicht einfach auf, sondern benutzte eine Schablone und schwarze Ölfarbe. Etwa 16 dieser Signaturen haben sich über fast 180 Jahre erhalten. Angeblich gibt es davon noch welche am Fudschijama, am Kilimandscharo und am Kölner Dom. Spätere Generationen machten aus Kyselak einen sagenumwobenen Urvater ihrer eigenen Kunst.
Chico Klein und Gabriele Goffriller entdeckten im Rahmen ihrer Spurensuche die schönsten Wanderwege durch Österreich, Bayern, Tschechien und Südtirol: Josef Kyselaks gründlich vorbereitete Wanderung von 1825 zeigt das Gebiet des ehemaligen Kaisertums Österreich an besonders pittoresken Plätzen und beeindruckenden Alpenpanoramen. Für die Spielszenen konnten Schauspieler wie Nikolaus Barton, Branko Samarovski, Florentin Groll und Andreas Vitásek gewonnen werden.
(ORF)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Artikel zu viel - Anna Politkowskaja und das

System Putin

Dokumentarfilm von Eric Bergkraut, Schweiz/Deutschland 2008

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Die 1958 geborene russische Journalistin und Publizistin Anna Politkowskaja war die mutigste und härteste Kritikerin der Tschetschenienkriege und des in ihren Augen dafür verantwortlichen russischen Präsidenten Wladimir Putin. Sie wurde am 7. Oktober 2006, am 54. ...

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Die 1958 geborene russische Journalistin und Publizistin Anna Politkowskaja war die mutigste und härteste Kritikerin der Tschetschenienkriege und des in ihren Augen dafür verantwortlichen russischen Präsidenten Wladimir Putin. Sie wurde am 7. Oktober 2006, am 54. Geburtstag Putins, in ihrem Haus in Moskau erschossen. Der oder die Täter wurden bis heute nicht gefasst. Der Mord sorgte in Europa und den USA für Empörung und brachte das Thema "Demokratie und Meinungsfreiheit" im Russland Putins wieder auf die Tagesordnung.
Der Schweizer Autor Eric Bergkraut, der Anna Politkowskaja persönlich kannte, realisierte ein ungewöhnliches Porträt der Journalistin, in dem er auch eine Menschenrechtsbilanz der Ära Putin zieht. Ausgehend von den Umständen des Mordes und dem Stand der Ermittlungen, erinnert Bergkraut mit Dokumenten - zum Beispiel über die Folterpraktiken der russischen Armee in Tschetschenien - an die Arbeit der Journalistin. "Ein Artikel zu viel - Anna Politkowskaja und das System Putin" zeichnet durch Interviews unter anderem mit dem Chefredakteur der Zeitung "Nowaja Gaseta", Anna Politkowskajas Kindern, ihrem Ex-Ehemann und Freunden ein lebendiges Bild der mutigen Frau, die bis zu ihrem Tod für ihr Herzensanliegen, die Beendigung des andauernden Konflikts in Tschetschenien, und für wirkliche Meinungsfreiheit in Russland kämpfte. Der Filmemacher Eric Bergkraut, 1957 in Paris geboren, schrieb ab 1988 Reportagen für die "Neue Zürcher Zeitung" und drehte seit 1991 für das Schweizer Fernsehen DRS zahlreiche Reportagen. Seine Qualitäten als kritischer Dokumentarist bewies Bergkraut zuletzt mit seinem Dokumentarfilm "Coca - Die Taube aus Tschetschenien" (2005), der in fast 30 Ländern gezeigt und mehrfach international ausgezeichnet wurde.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/WDR)


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14:00

Wo Münchhausen sein Herz verlor

(Wh.)


(ARD/SR)


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14:15
Videotext Untertitel

Diese Drombuschs (9/12)

Flucht nach vorn

Darsteller:
Siegfried DrombuschHans-Peter Korff
Vera DrombuschWitta Pohl
Chris DrombuschMick Werup
Marion DrombuschSabine Kaack
Thomi DrombuschEicke Hagen Schweikhardt
Oma DrombuschGrete Wurm
Gerd SchräpperPeter Buchholz
u.a.
Buch: Robert Stromberger
Regie: Claus Peter Witt

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Wie sich herausstellt, ist das Traumhaus der Drombuschs, die alte Mühle, denkmalgeschützt. Auf Beschluss der Denkmalkommission werden alle widerrechtlich durchgeführten Bauarbeiten eingestellt. Erst nach Erteilung der Baugenehmigung, die an harte Auflagen, ja zum Teil ...

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Wie sich herausstellt, ist das Traumhaus der Drombuschs, die alte Mühle, denkmalgeschützt. Auf Beschluss der Denkmalkommission werden alle widerrechtlich durchgeführten Bauarbeiten eingestellt. Erst nach Erteilung der Baugenehmigung, die an harte Auflagen, ja zum Teil an die Rückführung in den Urzustand gebunden sind, können die Drombuschs daran denken, wieder Handwerker zu bestellen. Aber die Genehmigung der neuen Pläne dauert. Es wird Herbst, der Auszugstermin rückt bedrohlich näher, und das Haus ist immer noch eine Baustelle. Durch die Änderungen des Bauvorhabens - dies ist den Drombuschs jetzt schon klar - werden soviel Mehrkosten entstehen, dass sie nicht mehr wissen, wie sie das alles bezahlen sollen. Siegfrieds Gesundheit gibt erste Warnsignale. Auch Oma Drombusch muss erfahren, dass nicht alles nach Wunsch verläuft: Frau Werbelhoff macht ihr klar, dass sie nicht auf ihre Gesellschaft angewiesen ist. Chris schafft es, dass bei einer Rallye die attraktive Tina seine Beifahrerin wird. Spät abends landet er mit dem Mädchen in einem Dorfgasthaus. In Hamburg ringt Marion mit sich, ob sie sich von Jörg trennen soll, und Onkel Ludwig kämpft um den Verbleib in der Familie, nachdem bekannt wurde, dass er all das nicht ist, was er vorgibt zu sein.
Neunte Folge der beliebten deutschen Familienserie von Robert Stromberger.


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Lagunen, Dünen, Urwälder

Im griechischen Nestos-Delta

Film von Andreas Schulze

(aus der ARD-Reihe "natur exclusiv")

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Der Nestos entspringt in Bulgarien und mündet im nordöstlichen Griechenland, gegenüber der Insel Thassos, ins Mittelmeer. Sein Weg zum Meer war dem Fluss ursprünglich durch die Südkette der Rhodopen versperrt. Der Nestos durchbrach dieses Bollwerk und schwemmte in den ...
(ARD/BR)

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Der Nestos entspringt in Bulgarien und mündet im nordöstlichen Griechenland, gegenüber der Insel Thassos, ins Mittelmeer. Sein Weg zum Meer war dem Fluss ursprünglich durch die Südkette der Rhodopen versperrt. Der Nestos durchbrach dieses Bollwerk und schwemmte in den vergangenen 10.000 bis 20.000 Jahren Unmengen an feinem Gesteinsmaterial ins Meer. Auf diese Weise entstand ein 550 Quadratkilometer großes Delta, das zu den bedeutendsten Feuchtgebieten Europas zählt. Am Nestos gibt es bis heute Ur-Auwälder, verwachsen, schwer zu durchdringen und reich an Lianen, die bis in die Kronen der Baumriesen wuchern.
Andreas Schulze stellt in seinem Film typische Tiere und Pflanzen dieser Auwälder vor, zum Beispiel Maskenwürger, Blassspötter, Sumpfschildkröte, Gehörnte Ragwurz und Bienenragwurz.
(ARD/BR)



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues ...

... aus der digitalen Welt

Themen: Technik-Mythen, CeBIT u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Der Flachbildschirm macht ein viel besseres Bild als die Röhre, bei Mac und Linux gibt es keine Viren, und Handystrahlung ist gefährlich. In der Technikwelt gibt jede Menge Urteile und Aussagen, die sich hartnäckig halten, aber vielleicht gar nicht richtig sind. Denn ...

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Der Flachbildschirm macht ein viel besseres Bild als die Röhre, bei Mac und Linux gibt es keine Viren, und Handystrahlung ist gefährlich. In der Technikwelt gibt jede Menge Urteile und Aussagen, die sich hartnäckig halten, aber vielleicht gar nicht richtig sind. Denn das Ergebnis von Studien hängt oft davon ab, wer sie in Auftrag gibt.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" hinterfragt die beliebtesten Technikmythen und berichtet außerdem von der CeBIT aus Hannover. Dort wird es erstmals eine "Webciety" geben. Hinter der Wortschöpfung verbirgt sich eine Art begehbares Internet. Was es damit auf sich hat, schaut sich Yve Fehring an.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Streuner

Eine Straßenkatze in Paris

Film von Angela Graas

(aus der ARD-Reihe "Welt der Tiere")

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Man sagt Katzen nach, sie würden sich nie ganz domestizieren lassen: Vielleicht sind die Straßenkatzen der beste Beleg dafür. Eine von ihnen, ein roter Kater, führt durch das Revier um den Montmartre - dann verliert sich seine Spur im Pariser Großstadtdschungel. Doch ...
(ARD/BR)

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Man sagt Katzen nach, sie würden sich nie ganz domestizieren lassen: Vielleicht sind die Straßenkatzen der beste Beleg dafür. Eine von ihnen, ein roter Kater, führt durch das Revier um den Montmartre - dann verliert sich seine Spur im Pariser Großstadtdschungel. Doch ein paar Wochen später taucht er wieder auf: auf einem alten Tierfriedhof, einer Oase der Ruhe inmitten der Stadt. Eine quicklebendige Katzenbande ist auf dem ältesten Tierfriedhof Europas zu beobachten. Alle sind herrenlose Streuner, wie der rote Kater selbst. Sie haben dort eine Zuflucht gefunden und verteidigen ihr Revier. Die Menschen, die auf dem Tierfriedhof ihre verstorbenen Lieblinge begraben haben, bringen oft eine ganz besondere Tierliebe mit - auch für die Lebenden. Ohne ihre tägliche Fütterung bliebe den Katzen nichts als der nächtliche Kampf um die Ratten und Mäuse auf dem Friedhofsgelände.
Angela Graas begleitet einen roten Kater durch Paris und zeigt, wie herrenlose Katzen dort leben.
(ARD/BR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Tierarzt Hannover

Moderation: Anke Neuzerling

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Zu den Aufgaben von Andreas Knieriem im Zoo Hannover gehört die Routinekontrolle bei den Erdmännchen ebenso wie die Ultraschalluntersuchung beim Tapir und die akute Behandlung bei einem Schafsbock. Als leitender Zoo-Tierarzt ist Knieriem für die Gesundheit von über ...

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Zu den Aufgaben von Andreas Knieriem im Zoo Hannover gehört die Routinekontrolle bei den Erdmännchen ebenso wie die Ultraschalluntersuchung beim Tapir und die akute Behandlung bei einem Schafsbock. Als leitender Zoo-Tierarzt ist Knieriem für die Gesundheit von über 2.000 Tieren aus aller Welt verantwortlich. Spektakulär ist der Einsatz bei der Elefantenkuh Manari. Da der Zyklus bei Elefanten bis zu sieben Monate dauert, kann nur eine Blutprobe nachweisen, ob Manari empfängnisbereit ist. Das Problem: Die Blutentnahme muss aufgrund der sprichwörtlich dicken Elefantenhaut am Ohr stattfinden. Um da heranzukommen, muss Andreas Knieriem die Elefantendame mit Hilfe der Tierpfleger dazu bringen, mehrere Minuten lang ruhig zu liegen. Nicht einfach, aber Teil des Alltags eines Zoo-Tierarztes. Genauso wie der Kampf mit einem Schafsbock, der dringend eine Zahnbehandlung benötigt.
"Arche Noah"-Moderatorin Anke Neuzerling geht mit Andreas Knieriem im Zoo Hannover auf Visite.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schweizer Hotelgeschichte(n) (1/2)

Unterwegs im Engadin

Film von Norbert Wank

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Sie liegen auf einer Höhe zwischen 1.100 und 2.900 Metern und haben ihre ganz eigenen Geschichten: außergewöhnliche Hotels im Engadin und seinen Seitentälern.
Vom einfachen Bahnhofshotel der Rhätischen Bahn in Alp Grüm bis zum legendären "Waldhaus" im ...

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Sie liegen auf einer Höhe zwischen 1.100 und 2.900 Metern und haben ihre ganz eigenen Geschichten: außergewöhnliche Hotels im Engadin und seinen Seitentälern.
Vom einfachen Bahnhofshotel der Rhätischen Bahn in Alp Grüm bis zum legendären "Waldhaus" im Nietzsche-Dörfchen Sils-Maria spannt sich der Reisebogen im Südosten der Schweiz.

Den zweiten Teil der "Schweizer Hotelgeschichte(n)" zeigt 3sat am Sonntag, 15. März, um 18.00 Uhr.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (6/6)

Malaysia: Der Tanz im Verborgenen

Film von Norbert Busè

Erstausstrahlung

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Auf einer improvisierten Bühne, versteckt im undurchdringlichen Regenwald Malaysias, unterrichtet Berkagil seine junge Schülerin Ain in der traditionellen malaysischen Kunstform Mak Yong. Die Tanztradition, die maßgeblich von Frauen bestimmt wird, ist seit Jahren ...

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Auf einer improvisierten Bühne, versteckt im undurchdringlichen Regenwald Malaysias, unterrichtet Berkagil seine junge Schülerin Ain in der traditionellen malaysischen Kunstform Mak Yong. Die Tanztradition, die maßgeblich von Frauen bestimmt wird, ist seit Jahren bedroht und deshalb von der UNESCO zum "Meisterwerk der Menschheit" erklärt worden. Öffentliche Auftritte sind nur noch mit ausdrücklicher Genehmigung der herrschenden islamistischen Partei erlaubt. Das war früher anders: Ains Mutter war Tänzerin im Königshaus Kelantans, im Nordosten Malaysias. Damals wurde die Tradition vom Sultan hochgehalten, die Geschichten über Prinzessinnen und Prinzen gefördert. Improvisierte Dialoge wechselten sich mit gestenreichen Tänzen in prächtigen Kostümen ab, unterstützt von Musik. Heute gibt es keine offiziellen Schulen, keine Bühnen und keine finanzielle Unterstützung, um die Theatertradition des Landes zu bewahren. Die strenggläubigen Moslems im Norden Malaysias sind an der Förderung alter Tanztraditionen nicht interessiert. So übt Ain im Verborgenen für einen Auftritt. Doch sie wird plötzlich krank und hofft, dass die mit dem Mak Yong in Verbindung stehenden Heilungszeremonien sie wieder gesund machen. Ein Schamane wird gerufen und setzt Ain in Trance.
Der Film erzählt die Geschichte der jungen Ain und ihrer Mutter, die gegen alle Widerstände um den Erhalt dieser einzigartigen asiatischen Tanzform kämpfen und für den Erhalt des Vermächtnisses ihrer eigenen Kultur viele Opfer in Kauf nehmen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Zelle - Lebensretter der Zukunft

Film von Antje Schmidt

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Der 17-jährige Frederik ist an Leukämie erkrankt. Die Suche nach einem Stammzellenspender wird zum Wettlauf mit der Zeit. Den passenden Spender zu finden, ist sehr schwierig, denn jeder Mensch ist eine einzigartige Zusammensetzung aus Billiarden von Zellen. Seit der ...
(ARD/NDR)

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Der 17-jährige Frederik ist an Leukämie erkrankt. Die Suche nach einem Stammzellenspender wird zum Wettlauf mit der Zeit. Den passenden Spender zu finden, ist sehr schwierig, denn jeder Mensch ist eine einzigartige Zusammensetzung aus Billiarden von Zellen. Seit der Entschlüsselung des Genoms forschen Mediziner an der kleinsten Einheit des Menschen - der Körperzelle. Wer es schafft, den Zellen ihr Geheimnis zu entlocken, ist Wegbereiter für völlig neue Therapien. Die Zelle selbst würde zur Apotheke für den Menschen. Forscher hoffen, schwerste Erkrankungen wie Krebs, Diabetes und Herzinfarkt bald mit Hilfe körpereigener Zellen heilen zu können. Die sogenannte regenerative Medizin käme ohne Operationen und Medikamente aus. Eine ganz besondere Rolle spielen dabei die menschlichen Stammzellen. Jeder Mensch trägt diese spezielle Form von Zellen in sich. Es sind noch uncodierte Zellen, die der Körper im Notfall wie einen Joker einsetzen kann, um krankes Gewebe zu ersetzen. Forscher versuchen, diese Zellen gezielt gegen Krankheiten einzusetzen. In Deutschland und Frankreich feiern Mediziner erste Erfolge beim Einsatz von Stammzellen nach Herzinfarkten. Doch die Palette der Anwendungsmöglichkeiten ist noch viel größer. Überall in Europa forschen Mediziner an diesen neuen, spannenden Therapien - ob in Schweden, Frankreich, Rumänien oder Deutschland.
Die Dokumentation von Antje Schmidt zeigt verschiedene Forschergruppen bei ihrer Arbeit.
(ARD/NDR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Live

Volker Pispers und Gäste

Mit Carolin Kebekus, Matthias Egersdörfer und Ass-Dur

Aus dem ZDF-Sendezentrum Mainz

Fernsehregie: Peter Schönhofer

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Volker Pispers, einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Kabarettisten, stellt wieder Newcomer der Kleinkunstszene vor: Carolin Kebekus, Preisträgerin des Prix Pantheon 2008, ist ein großes Standup- und Improvisationstalent. Sie beschreibt ihre Kindheit in ...

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Volker Pispers, einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Kabarettisten, stellt wieder Newcomer der Kleinkunstszene vor: Carolin Kebekus, Preisträgerin des Prix Pantheon 2008, ist ein großes Standup- und Improvisationstalent. Sie beschreibt ihre Kindheit in Köln-Ostheim, wo auch schon mal ein Pitbull aus dem Fenster fliegen kann. Matthias Egersdörfer hat seine Karriere seiner schlechten Laune zu verdanken. Seit er ihr freien Lauf lässt, wird der Franke, der mit seinem aktuellen Programm "Falten und Kleben" auf allen bekannten Kabarettbühnen auftritt, mit Preisen überhäuft. Die beiden Berliner Musikstudenten Dominik Wagner und Benedikt Zeitner sind "Ass-Dur". Sie haben mit ihrer vierhändigen Klavierakrobatik alle wichtigen Auszeichnungen abgeräumt.
3sat zeigt die Kabarettshow live aus dem ZDF-Sendezentrum in Mainz.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Neues aus der Anstalt

Politsatire mit Priol und Schramm

Mit den Gäste Josef Hader und Jochen Malmsheimer

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Urban Priol und Georg Schramm begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand ...

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Urban Priol und Georg Schramm begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand zwischen politischer und psychischer Verstörtheit über den Status quo des Landes und seiner Mächtigen gewettert, geklagt, gelacht, werden die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des Monats satirisch-bissig aufs Korn genommen.
Zu einem satirisch-therapeutischen Kurzaufenthalt sind in dieser Ausgabe von "Neues aus der Anstalt" Josef Hader und Jochen Malmsheimer eingeladen.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Arnold Schwarzenegger - I'll be back

Dokumentarfilm von Birgit Kienzle, Deutschland 2007

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"I'll be back", ein Zitat aus dem Kultfilm "Terminator", ist zum Lebensmotto Arnold Schwarzeneggers geworden. Der Österreicher hat eine Bilderbuchkarriere gemacht: Vom Bodybuildingtrainer in München zum "Mr. Universe", zum erfolgreichen Schauspieler in Hollywood und ...
(ARD/SWR)

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"I'll be back", ein Zitat aus dem Kultfilm "Terminator", ist zum Lebensmotto Arnold Schwarzeneggers geworden. Der Österreicher hat eine Bilderbuchkarriere gemacht: Vom Bodybuildingtrainer in München zum "Mr. Universe", zum erfolgreichen Schauspieler in Hollywood und schließlich zum Gouverneur von Kalifornien. - Ein Film über das Leben und die Karriere von Arnold Schwarzenegger.


(ARD/SWR)


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23:15
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Der Tod des Herrn Kurusch

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Ewald LercheVolkert Kraeft
Annemarie KuruschCornelia Froboess
Herr KuruschWolfgang Büttner
Helga SchwerinChristiane Krüger
Hilda KuruschMartha Wallner
Herr BrossHeinz Baumann
Bernhard KuruschWolfgang Engels
LehnhardOtto Bolesch
SiebeckHannes Kaetner
VerkäuferinMargit Weinert
Regie: Theodor Grädler

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Der alte Kurusch kassiert jeden Monat seine Mietgelder in bar und trägt über 12.000 Mark mit sich herum. Das weiß jedes Kind in der Umgebung. Das weiß auch derjenige, der sich entschlossen hat, Herrn Kurusch zu überfallen - aber aus dem Raubüberfall wird ein Mord. ...

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Der alte Kurusch kassiert jeden Monat seine Mietgelder in bar und trägt über 12.000 Mark mit sich herum. Das weiß jedes Kind in der Umgebung. Das weiß auch derjenige, der sich entschlossen hat, Herrn Kurusch zu überfallen - aber aus dem Raubüberfall wird ein Mord.
Folge der längst zum Kult gewordenen Fernsehkrimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode.


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0:15
Stereo-Ton

36 Stunden bis zum Tod

(36 Hours To Die)

Spielfilm, Kanada 1999

Darsteller:
Noah StoneTreat Williams
Kim StoneKim Cattrall
JackCarroll O'Connor
MoranoSaul Rubinek
Frank StoneAlain Goulem
u.a.
Regie: Yves Simoneau

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Die beiden Brüder Frank und Noah Stone leiten eine große Brauerei. Der eigentliche Chef ist Noah, ein Arbeitstier, glücklich verheiratet mit Kim und stolz auf seine beiden Kinder Sarah und Tommy. Frank dagegen hat eher den Ruf eines Casanovas und im Geschäftsleben eine ...

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Die beiden Brüder Frank und Noah Stone leiten eine große Brauerei. Der eigentliche Chef ist Noah, ein Arbeitstier, glücklich verheiratet mit Kim und stolz auf seine beiden Kinder Sarah und Tommy. Frank dagegen hat eher den Ruf eines Casanovas und im Geschäftsleben eine etwas unglückliche Hand. Als Noah mit einem Herzinfarkt zusammenbricht und für längere Zeit ausfällt, geschehen in der Firma seltsame Dinge: Der Buchhalter Thompson meldet sich bei Noah, da er dringend mit ihm sprechen müsse. Aber zu diesem Treffen kommt es nicht, denn Thompson verschwindet spurlos. Beunruhigt prüft Noah die Bücher der Firma und stellt fest, dass sein Bruder einen Kreditrahmen in ungewöhnlich großer Höhe beantragt hat. Auf dem Nachhauseweg wird Noah entführt und Morano vorgestellt. Der macht ihm unmissverständlich klar, dass der erweiterte Kreditrahmen Grundlage für ein großes Mafia-Geschäft ist. Die Bonität der Firma soll ausgenutzt werden, um von Noahs Banken 120 Millionen Dollar auf ein Mafia-Konto zu transferieren. Das Geld soll dem alten Paten Veccio als Entschädigung für seinen dreijährigen Gefängnisaufenthalt dienen. Noah wäre ruiniert, denn er würde seine überschuldete Firma an die Gläubiger-Banken verlieren. Um dies zu verhindern, schaltet er die Polizei ein. Aber es stellt sich bald heraus, dass sie nicht in der Lage ist, ihm und seiner Familie zu helfen. Also versucht er zusammen mit Kim und ihrem Onkel Jack, das Problem auf eigene Faust zu lösen.
Mit "36 Stunden bis zum Tod" gelang Regisseur Yves Simoneau ein überaus spannender Thriller, der sich durch eine glaubhafte Figurenpsychologie auszeichnet. Die Hauptrolle des in die Enge getriebenen Familienvaters spielt Treat Williams ("Es war einmal in Amerika", "Nach eigenen Regeln"). Mit Saul Rubinek als sein Gegenspieler sowie Kim Cattrall ("Sex and the City") als Ehefrau sind auch die Nebenrollen hervorragend besetzt.


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1:45

Hello Austria, hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF/3sat)


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2:15
Stereo-Ton

Festliche Musik aus dem Aalto-Theater Essen

Aalto-Theater Essen, 1998

Mit Akiko Ono (Violine) und Hakan Hardenberger (Trompete)
Programm: Ludwig van Beethoven ("Coriolan"-Ouvertüre), Felix
Mendelssohn Bartholdy (Konzert für Violine und Orchester,
op. 64), Joseph Haydn (Konzert für Trompete und Orchester,
Nr. 1) und Wolfgang Amadeus Mozart (Sinfonie Nr. 35,
KV 385 "Haffner")

Musikalische Leitung: Yehudi Menuhin

Fernsehregie: Georg Wübbolt

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Yehudi Menuhin (1916 - 1999) zählt als Geiger, Dirigent, Pädagoge und Autor zu den herausragendsten Musikerpersönlichkeiten des letzten Jahrhunderts. Darüber hinaus setzte er sich unermüdlich für Menschenrechtsorganisationen ein. Er war der erste jüdische Künstler ...

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Yehudi Menuhin (1916 - 1999) zählt als Geiger, Dirigent, Pädagoge und Autor zu den herausragendsten Musikerpersönlichkeiten des letzten Jahrhunderts. Darüber hinaus setzte er sich unermüdlich für Menschenrechtsorganisationen ein. Er war der erste jüdische Künstler von Weltruhm, der nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Konzerte in Deutschland gab. Bis zu seinem Tod 1999 in Berlin war Menuhin beruflich und sozial engagiert.
Drei Monate vor seinem Tod dirigierte Yehudi Menuhin im Aalto-Theater Essen ein Konzert zugunsten von UNICEF. Zusammen mit den Essener Philharmonikern interpretierte er Beethovens "Coriolan"-Ouvertüre und Mozarts Sinfonie D-Dur KV 385, die "Haffner-Sinfonie". Ergänzt wurde das Programm durch das Konzert für Violine und Orchester von Mendelssohn Bartholdy. Solistin war die japanische Geigerin Akiko Ono. Die international renommierte Virtuosin studierte an der berühmten Yehudi-Menuhin-School in England. Mit Hakan Hardenberger präsentierte die Veranstaltung einen weiteren Starsolisten. Der schwedische Trompeter zählt weltweit zu den wichtigsten Vertretern seines Fachs. In dem Benefizkonzert spielte er eines der populärsten Werke der Wiener Klassik: Joseph Haydns Trompetenkonzert in Es-Dur.


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