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Samstag, 7. März
Programmwoche 11/2009
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00

C'est ça, la vie (19/26)

Leben und Arbeiten in Frankreich

Französischkurs für Fortgeschrittene

Chantal, percussionniste

Moderation: Anouk Charlier

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen, oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen, oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
16:9 Format

Bioregion Murau (1/2)

G'schmackig und ökologisch

Film von Traudl Wolfschwenger und Kurt Grünwald

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Basis für die Umwandlung Muraus in eine Bioregion war die Wiederentdeckung der eigenen Ressourcen: Wald, Almen und Landwirtschaft sind die Grundlage für eine ökologische und weitgehend unabhängige Wirtschaft, die auch Spielraum für eigene Entscheidungen sichert. So ...
(ORF)

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Basis für die Umwandlung Muraus in eine Bioregion war die Wiederentdeckung der eigenen Ressourcen: Wald, Almen und Landwirtschaft sind die Grundlage für eine ökologische und weitgehend unabhängige Wirtschaft, die auch Spielraum für eigene Entscheidungen sichert. So arbeiten nun Landwirtschaft, Gewerbe und Tourismus gemeinsam und erfolgreich an der Umsetzung des Projekts.
Der Film stellt die Bioregion Murau vor. Zu Wort kommen unter anderen Biobauern.

Den zweiten Teil von "Bioregion Murau" zeigt 3sat am Samstag, 14. März, um 9.40 Uhr.
(ORF)


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10:25

Die Leute von St. Benedikt (1/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1995

Die Ankunft der Signora

Darsteller:
Sylvia PrantnerBarbara Wussow
Hubert BucheggerAlbert Fortell
Toni PrantnerToni Sailer
HenrietteHilke Ruthner
u.a.
Buch: Paul Kaufmann
Regie: Susanne Zanke

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Sylvia Prantner kommt nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt, geschieden von ihrem italienischen Mann Stefano, mit ihrem Sohn Marcello in ihr Heimatdorf St. Benedikt zurück. Die Tochter des "Hirschen"-Wirts möchte dort ein neues Leben beginnen. Henriette, die zweite Frau ...
(ORF)

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Sylvia Prantner kommt nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt, geschieden von ihrem italienischen Mann Stefano, mit ihrem Sohn Marcello in ihr Heimatdorf St. Benedikt zurück. Die Tochter des "Hirschen"-Wirts möchte dort ein neues Leben beginnen. Henriette, die zweite Frau von Toni Prantner, ist wenig erfreut über den "Besuch" ihrer Stieftochter. Sie befürchtet, dass Sylvia ihr die Rolle der Chefin im Gasthaus streitig machen könnte. Auch den Dorfbewohnern ist die geschiedene Frau mit Kind vielen ein Dorn im Auge - nicht jedoch für drei Männer: für Hubert Buchegger, den Sohn des Bürgermeisters Franz Xaver, für den Schottergrubenbesitzer Walter Lehner und für den Lehrer Georg Radentheiner, der in Sylvia endlich eine Gesprächspartnerin findet.
Start der 13-teiligen Serie "Die Leute von St. Benedikt".

Den zweiten Teil der 13-teiligen Serie "Die Leute von St. Benedikt" sendet 3sat im Anschluss, um 11.10 Uhr.
(ORF)


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11:10

Die Leute von St. Benedikt (2/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1995

Das Schützenfest

Darsteller:
Sylvia PrantnerBarbara Wussow
Hubert BucheggerAlbert Fortell
Toni PrantnerToni Sailer
HenrietteHilke Ruthner
u.a.
Buch: Paul Kaufmann
Regie: Susanne Zanke

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Der Gasthof "Hirschenwirt" soll in ein Vier-Sterne Hotel umgebaut werden. Henriette fühlt sich übergangen, eine Konfrontation zwischen ihr und Sylvia ist die Folge. Dabei steht Sylvia der Sinn so gar nicht nach Streit, denn seit ihrer Begegnung mit Hubert Buchegger ...
(ORF)

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Der Gasthof "Hirschenwirt" soll in ein Vier-Sterne Hotel umgebaut werden. Henriette fühlt sich übergangen, eine Konfrontation zwischen ihr und Sylvia ist die Folge. Dabei steht Sylvia der Sinn so gar nicht nach Streit, denn seit ihrer Begegnung mit Hubert Buchegger fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Leider ist auch die Friseurin Marlene von ihm hingerissen. Marlenes Bruder Walter, mit dem Sylvia in ihrer Jugend ein kurzes, aber schmerzliches Abenteuer hatte, bemüht sich wieder um Sylvia.
Zweite Folge der 13-teiligen Serie "Die Leute von St. Benedikt".

Die weiteren Folgen von "Die Leute von St. Benedikt" zeigt 3sat samstags, um 10.25 Uhr und 11.10 Uhr.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Silvana Koch-Mehrin

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Auf Tour mit dem Anzug-Alex

Film von Miriam Elmers

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Alexander Desch ist Herrenausstatter. Aber keiner mit Laden und Abstecknadeln. Sein Geschäft ist ein Kleinbus. Mit dem fährt er dorthin, wo Männer Anzüge brauchen, aber weder Zeit noch Lust zum stundenlangen Einkaufen haben. Egal ob es regnet, schneit oder die Sonne ...
(ARD/HR)

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Alexander Desch ist Herrenausstatter. Aber keiner mit Laden und Abstecknadeln. Sein Geschäft ist ein Kleinbus. Mit dem fährt er dorthin, wo Männer Anzüge brauchen, aber weder Zeit noch Lust zum stundenlangen Einkaufen haben. Egal ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint, Alexander Desch fährt mit seiner Ware direkt zu den Kunden, die dann schnell auf der Straße ein Hemd oder einen Anzug anprobieren. In diesem Jahr will der Herrenausstatter mit lila Hemden seinen Gewinn steigern. Doch die Klientel ist eher konservativ. Da sind viel gute Laune, unkonventionelle Verkaufsmethoden und manchmal auch eine Menge Überzeugungskraft gefragt. Deschs wirtschaftliches Risiko ist überschaubar: Herrenanzüge sind weniger der Mode unterworfen als Damenbekleidung. So hat er kaum Ladenhüter und kann günstiger kalkulieren. Trotzdem ist so ein Ein-Mann-Betrieb ganz schön mühsam.
Miriam Elmers hat Herrenausstatter Alexander Desch auf seinen Touren begleitet.
(ARD/HR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

1968 - Westberlin (2/2)

Film von Peter Scholl und Julia Oelkers

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1968 ist ein Jahr, nach dem eine ganze Generation benannt wurde, eine Generation, die die deutsche Gesellschaft grundlegend verändert haben soll. Mit dem Ruf "Unter den Talaren der Muff von 1.000 Jahren" machten Studenten in den Universitäten mobil gegen erstarrte ...
(ARD/RBB)

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1968 ist ein Jahr, nach dem eine ganze Generation benannt wurde, eine Generation, die die deutsche Gesellschaft grundlegend verändert haben soll. Mit dem Ruf "Unter den Talaren der Muff von 1.000 Jahren" machten Studenten in den Universitäten mobil gegen erstarrte gesellschaftliche Strukturen in der Bundesrepublik Deutschland. Es war ein Aufbegehren gegen die Etablierten, gegen überholte Werte und für mehr Freiheit und Gerechtigkeit. In vorderster Front standen die Studenten der Freien Universität in Berlin. Ihr Kampf für veränderte Lebens- und Denkformen hat die westdeutsche Alltagskultur nachhaltig beeinflusst. Wohngemeinschaften, freiere Kinder- und Sexualerziehung, ein neues Rollenverständnis der Frau sowie nicht-eheliche Beziehungen erscheinen heute selbstverständlich. Vor 1968 sieht die Republik etwas anders aus: Man trägt stolz die Speckringe der Fresswelle, will das Leben genießen und glaubt an den in Beton gegossenen Fortschritt wie die Stadtautobahn und die neuen Trabantenstädte Gropiusstadt und Märkisches Viertel. Man sucht sein persönliches Glück in Familienleben und Berufskarriere.
Anhand von Archivmaterial und privaten Schmalfilmaufnahmen zeichnet der Film ein Stimmungsbild dieser Zeit nach. Dabei erzählen zahlreiche Akteure von "ihrem" 1968. Einer von ihnen ist Gaston Salvatore. Der damalige Student aus Chile war ein enger Freund von Rudi Dutschke und auf den Demonstrationen immer in der ersten Reihe zu finden.
(ARD/RBB)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Jung sein auf dem Land

Unterwegs mit "Da Huawa, da Meier und I"

Moderation: Janina Nottensteiner

Film von Frank Jastfelder, Andrea Kneppler
und Christine Walter


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)



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16:05
Stereo-Ton

Moby Dick (1/2)

(Moby Dick)

Nach dem gleichnamigen Roman von Herman Melville

Darsteller:
IsmaelHenry Thomas
Kapitän AhabPatrick Steward
StarbuckTed Levine
Mr. StubbHugh Keays-Byrne
ElijahBruce Spence
Peter CoffinRobin Cuming
PipNorman Golden II
Father MappleGregory Peck
u.a.
Buch: Anton Diether
Regie: Franc Roddam

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Neuengland 1814: Der junge Lehrer Ismael und sein Freund, der Südsee-Häuptling Queequeg, heuern auf einem Walfangschiff an. Kapitän Ahab verfolgt mit der Fahrt jedoch nur ein Ziel: Er will sich am weißen Wal Moby Dick rächen, durch den er ein Bein verlor. Gegen den ...

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Neuengland 1814: Der junge Lehrer Ismael und sein Freund, der Südsee-Häuptling Queequeg, heuern auf einem Walfangschiff an. Kapitän Ahab verfolgt mit der Fahrt jedoch nur ein Ziel: Er will sich am weißen Wal Moby Dick rächen, durch den er ein Bein verlor. Gegen den Rat des Ersten Steuermanns Starbuck schwört Ahab die Crew auf seine besessene Idee ein. Die Expedition wird zu einem Albtraum. Nach monatelanger Irrfahrt taucht Moby Dick plötzlich aus den Fluten auf.
Dem britischen Regisseur Franc Roddam ("Quadrophenia", "K 2 - das letzte Abenteuer") gelang eine atmosphärisch und psychologisch eindrucksvolle Adaption von Herman Melvilles 1851 veröffentlichtem Roman. In der Rolle des Kapitän Ahab ist Patrick Stewart zu sehen, der als Kapitän in der Science-Fiction-Serie "Star Trek - Next Generation" bekannt wurde. Gregory Peck, 1956 Captain Ahab in John Hustons "Moby Dick", spielt den charismatischen Prediger Father Mapple. Erster Teil des zweiteiligen Films.

Den zweiten Teil von "Moby Dick" zeigt 3sat am Samstag, 14. März, um 16.00 Uhr.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Leben mit dem World Wide Web

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Der Berliner Till Behnke gründete einen Online-Marktplatz, der die Beziehungen zwischen Spendenwilligen und Spendenempfängern revolutioniert: Seine Internetplattform "betterplace.org" ermöglicht es kleinen sozialen Organisationen, ihre Projekte bekannt zu machen. Auf ...

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Der Berliner Till Behnke gründete einen Online-Marktplatz, der die Beziehungen zwischen Spendenwilligen und Spendenempfängern revolutioniert: Seine Internetplattform "betterplace.org" ermöglicht es kleinen sozialen Organisationen, ihre Projekte bekannt zu machen. Auf der anderen Seite hilft sie Kleinspendern, ihr Geld strategisch zu vergeben. Das Neue daran ist, dass die Webseite Rating-Systeme mit sozialen Netzwerken kombiniert und so für Transparenz sorgt. Soziale Organisationen können ihr Profil einstellen und werden von Usern bewertet. Dabei kann jeder Nutzer sehen, in welchem Verhältnis ein Bewerter zur Organisation steht, ob es sich beispielsweise um wissenschaftliche Experten, Empfänger oder Geldgeber handelt. Till Behnke erhält für sein Internet-Projekt die Auszeichnung Social Entrepreneur 2008.
"vivo" stellt den Gründer von "betterplace.org" vor. In der "vivo"-Reportage geht Gregor Steinbrenner der Frage nach, wie Professoren erkennen können, ob ein Student seine Hausarbeit mit Wissensklau und geistigem Diebstahl aus dem Internet zusammengestellt hat. Außerdem will er wissen, zu welchen Ergebnissen man bei wissenschaftlichen Recherchen kommt, wenn man zum Beispiel Fachpublikationen aus der Universitätsbibliothek der Suchmaschine Google gegenüberstellt. Das Internetportal "YouTube" lädt Profi- und Amateurmusiker zum ersten virtuellen Online-Orchester der Welt ein. Die Musik hat der chinesische Komponist Tan Dun geschrieben, der zu Übungszwecken auch alle Instrumentenparts auf "YouTube" dirigiert. Die Videoeinreichungen werden zum ersten gemeinsamen virtuellen Auftritt zusammengeschnitten. Die Besten werden ausgewählt und dürfen im April 2009 in der New Yorker der Carnegie Hall auftreten. "vivo" begleitet einen Musiker bei seiner Bewerbung.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Dschungel-Sachsen

Hilfe für Boliviens Ureinwohner

Film von Ulrich Mayer und André Seifert

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"Unvorstellbar, der Junge ist so alt wie mein Sohn daheim in Chemnitz." Es kostet Torsten Roder sehr viel Kraft und Nerven, den kleinen Andres abzulenken. Bei 40 Grad, zwischen tausenden Moskitos und ohne Narkose, wird der Kleine am Kopf genäht. Roders Freundin Ilka Sohr ...
(ARD/MDR)

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"Unvorstellbar, der Junge ist so alt wie mein Sohn daheim in Chemnitz." Es kostet Torsten Roder sehr viel Kraft und Nerven, den kleinen Andres abzulenken. Bei 40 Grad, zwischen tausenden Moskitos und ohne Narkose, wird der Kleine am Kopf genäht. Roders Freundin Ilka Sohr hatte zuvor ihre letzten Trinkwasservorräte geopfert, um die Wunde des Jungen zu reinigen. Mitten im bolivianischen Dschungel sind die hygienischen Zustände katastrophal. Mehrere Wochen lang sind die beiden Chemnitzer vom Verein "Regenzeit e.V." unterwegs, um den Menschen zu helfen, die ansonsten keine Aussicht auf Hilfe und Medizin haben. Torsten Roder und Ilka Sohr kämpfen tagelang in einem kleinen Holzboot gegen die reißende Kraft des Rio Quiquibey an. 100 Kilometer abseits jeglicher Zivilisation drohen die beiden selbst zu verunglücken. Sie schonen sich nicht, damit die Hilfe am Ende auch ihr Ziel erreicht: die Ureinwohner des Amazonas.
Die Reportage begleitet die beiden Chemnitzer auf ihrer gefahrvollen Reise und zeigt, wie die Spendengelder ihres Hilfsprojekts "Regenzeit e.V." die Bedürftigen erreichen.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Krankenakte Sennhauser

Von Höhenflügen, Schnellzügen und Entgleisungen

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Vor 30 Jahren fing alles an: Rolf Sennhauser war Leutnant der Artillerie und stand mitten im Studium, als er ausrastete. Er stoppte Schnellzüge, animierte Autos zum Rückwärtsfahren und warf buchstäblich mit Geld um sich. Die Polizei lieferte ihn in eine Psychiatrische ...

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Vor 30 Jahren fing alles an: Rolf Sennhauser war Leutnant der Artillerie und stand mitten im Studium, als er ausrastete. Er stoppte Schnellzüge, animierte Autos zum Rückwärtsfahren und warf buchstäblich mit Geld um sich. Die Polizei lieferte ihn in eine Psychiatrische Klinik ein. Dort wurde ihm schließlich eine manisch-depressive Erkrankung attestiert. Heute ist Sennhauser Dozent an der Kaderschule in Sankt Gallen. Vor zwei Jahren schaffte er das berufliche Comeback. Dafür endete im Sommer 2008 nach über 20 Jahren seine Ehe, die er selber nicht wollte, in die er "aus Vernunftsgründen aber einwilligte", wie er sagt.
Reporter Marc Gieriet hat den 53-jährigen Schweizer Rolf Sennhauser in seinem Alltag begleitet und mit ihm auch jene Klinik besucht, die den Beginn einer langen Krankengeschichte bedeutete. Die Geschichte Sennhausers könnte die von Tausenden anderen Menschen in der Schweiz sein: Laut einer Studie der Universität Bern leiden 800.000 Personen unter ernsthaften psychischen Störungen. Trotzdem werden psychische Erkrankungen in der Bevölkerung immer noch tabuisiert.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton

Gesichter Asiens

Maschinen, Magier, Meisterkämpfer

Film von Armin-Paul Hampel

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Für die Inder war das "Bullet Enfield" jahrzehntelang das Fortbewegungsmittel schlechthin. Englische Technik gepaart mit indischer Behäbigkeit und eine Spitzengeschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde - das war schon etwas auf den schlechten Straßen des indischen ...
(ARD/MDR)

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Für die Inder war das "Bullet Enfield" jahrzehntelang das Fortbewegungsmittel schlechthin. Englische Technik gepaart mit indischer Behäbigkeit und eine Spitzengeschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde - das war schon etwas auf den schlechten Straßen des indischen Subkontinents. Auch wenn heute Honda, Yamaha und andere japanische Zweiräder das Straßenbild des neuen Indien dominieren, der Stern der "Bullet Enfield" strahlt heller als je zuvor. Was den Amerikanern die Harley Davidson, ist den Indern, und auch einigen europäischen Fans, die Bullet. Ihr Design mag zwar aus den 1950ern stammen, mit einem Zylinder und Dieselantrieb geht sie nicht gerade als Bolide durch, aber die Menschen lieben sie trotzdem.
Armin-Paul Hampel war beim großen "Bullet Enfield"-Treffen dabei und hat den Fans der Knatterkisten nicht nur auf die Felge geschaut. Außerdem besuchte er die Magier von Kalandar Colony: Die alte Zauberkunst gibt es immer noch, aber in Zeiten von David Copperfield haben einige Profis auf High-Tech-Magie umgerüstet. Schließlich erzählt der Film die Geschichte der Kalaripattu-Kämpfer: Ihre Kampfkunst mag nicht so berühmt wie Karate oder Taekwondo sein, doch gefährlich und aufsehenerregend sind die Schwertkämpfer allemal.
(ARD/MDR)


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

La Finta Giardiniera

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Opernhaus Zürich, 2006

Darsteller:
SandrinaEva Mei
ArmindaIsabel Rey
RamiroLiliana Nikiteanu
SerpettaJulia Kleiter
Il PodestaRudolf Schasching
BelfioreChristoph Strehl
NardoOliver Widmer
(In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln)
Bühnenbild: Rolf Glittenberg
Kostüme: Renate Martin
Choreographie: Jürgen Hoffmann
Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt
Inszenierung: Tobias Moretti

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Während der Podesta Don Anchise versucht, seine heiratsfreudige Nichte Arminda mit dem Contino Belfiore zu verkuppeln, hat er selbst nur Augen für die Gärtnerin Sandrina. Deswegen hat er das Dienstmädchen Serpetta aus seinem Schlafgemach verbannt. Vergeblich, wie es ...

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Während der Podesta Don Anchise versucht, seine heiratsfreudige Nichte Arminda mit dem Contino Belfiore zu verkuppeln, hat er selbst nur Augen für die Gärtnerin Sandrina. Deswegen hat er das Dienstmädchen Serpetta aus seinem Schlafgemach verbannt. Vergeblich, wie es scheint. Als Sandrinas Diener Nardo mit stupider Hartnäckigkeit um die Gunst Serpettas buhlt, möchte Don Ramiro vor verzweifelter Liebe zu Arminda vergehen. Was niemand weiß: Die Gärtnerin Sandrina ist in Wirklichkeit die Marchesa Violante Onesti - auf der Suche nach ihrem Geliebten, mit dem sie sich im Streit entzweit hat. Ausgerechnet Contino Belfiore entpuppt sich als der verlorene Herzensbrecher. Doch die Enthüllung bringt keine Klarheit.
Die Oper "La Finta Giardiniera" gehört zu den seltener gespielten Meisterwerken von Wolfgang Amadeus Mozart. Die musikalische Leitung der Zürcher Aufführung hat Nikolaus Harnoncourt, Tobias Moretti zeichnet sich für die Inszenierung verantwortlich, Rolf Glittenberg für das Bühnenbild, und Renate Martin schuf die Kostüme.


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23:20
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

"Kinder Tyrannen, Eltern Weicheier: Fehlt die harte Hand?"

Mit den Gästen: Petra Gerster (ZDF-Moderatorin, Mutter
von zwei Kindern), Michael Winterhoff (Kinderpsychiater
und Bestsellerautor), Bernhard Bueb (Ex-Internatsleiter,
"Deutschlands strengster Erzieher"), Anna Wintzer
(anti-autoritäre Pädagogin), Ingo Appelt (Comedian und
Familienvater) und Micha Brumlik (Erziehungswissenschaftler)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:35

Die Hölle am Ende der Welt

(Popsy Pop)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1970

Darsteller:
PopsyClaudia Cardinale
SilvaStanley Baker
MarcoHenri Charrière
MadameGinette Leclerc
PriesterGeorges Aminel
u.a.
Regie: Jean Herman

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Das kleine Dorf Vista Alegra in Venezuela lebt von seinen Diamantenminen. Diese ziehen natürlich auch Gangster wie den alten Marco an, der zusammen mit zwei Komplizen und der attraktiven Stripperin Popsy Pop seinen letzten Coup plant. Die in Vista Alegra gelagerten ...

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Das kleine Dorf Vista Alegra in Venezuela lebt von seinen Diamantenminen. Diese ziehen natürlich auch Gangster wie den alten Marco an, der zusammen mit zwei Komplizen und der attraktiven Stripperin Popsy Pop seinen letzten Coup plant. Die in Vista Alegra gelagerten Diamanten sollen gestohlen, außer Landes gebracht und schließlich in der Karibik weiterverkauft werden. Der Plan ist perfekt, und der schönen Popsy gelingt es gleich bei ihrer Ankunft, Gesetzeshüter Silva den Kopf zu verdrehen. Doch Popsy Pop trickst alle aus und besteigt mit den wertvollen Diamanten als einzige den zur Flucht organisierten Helikopter. Der Inspektor und der Gangster sinnen auf Rache an Popsy Pop und wollen die Diamanten in ihren Besitz bringen. Es beginnt eine abenteuerliche Jagd auf Popsy, die sie von Venezuela nach Santo Domingo und schließlich zu einem Voodoopriester nach Haiti führt.
Die französisch-italienische Koproduktion besticht vor allem durch den Charme der 1970er Jahre und die exotischen Kulissen Venezuelas und der Karibik. Allein Claudia Cardinale, die als durchtriebenes Luder mit toupiertem Lockenkopf den Männern reihenweise den Kopf verdreht, und "Papillon"-Erfolgsautor Henri Charrière, der das Drehbuch zu dem Film schrieb und hier sein Leinwanddebüt als Schauspieler gibt, machen den Film absolut sehenswert.


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4:05

King Kong kommt zurück

(King Kong tai Gojira / King Kong vs Godzilla)

Japanischer Spielfilm von 1963

Darsteller:
Eric CarterMichael Keith
Yataka OmuraJames Yagi
O. SakuraiTadao Takashima
Fumiko SakuraiMie Hama
Kazuo FujitaKenji Sahara
Mr. TakoIchiro Arishima
Kinzaburo FurueYu Fujiki
Dr. Arnold JohnsonHarry Holcombe
Buch: Shinichi Sekizawa
Regie: Inoshiro Honda
Regie: Thomas Montgomery

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Eine Serie schwerer Erdbeben erschüttert die Pazifikküste Südamerikas, Eisberge treiben von der Beringsee in Richtung Süden und schmelzen, nicht weit von den japanischen Inseln steigt die Wassertemperatur. Die Vereinten Nationen schicken das Atom-Unterseeboot "Seahawk" ...

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Eine Serie schwerer Erdbeben erschüttert die Pazifikküste Südamerikas, Eisberge treiben von der Beringsee in Richtung Süden und schmelzen, nicht weit von den japanischen Inseln steigt die Wassertemperatur. Die Vereinten Nationen schicken das Atom-Unterseeboot "Seahawk" in die arktischen Gewässer, um die Ursache dieser Katastrophen herauszufinden. Eine merkwürdige Lichterscheinung entpuppt sich als Falle: Die "Seahawk" havariert an einem Eisberg, aus dem der Riesensaurier Godzilla hervorbricht, der Jahrmillionen im ewigen Eis eingeschlossen war und überlebt hat. Während Japans Bevölkerung vor dem herannahenden Ungeheuer zittert, entdeckt die Südsee-Expedition eines Pharmakonzerns unter Leitung von O. Sakurai und Kinzaburo Furue auf einer kaum bekannten Insel den Affengott King Kong und will ihn zu Werbezwecken nach Japan schaffen. Das Affenmonster kann sich jedoch befreien und sein Instinkt treibt es in Richtung Norden, dem wütenden Godzilla entgegen.
Die aufwendig inszenierte Trickfilmshow entstand 1963 unter der Regie von Inoshiro Honda und Thomas Montgomery. Godzilla, ein Fabelwesen aus der Welt der japanischen Science-Fiction-Romane, wurde durch das erste, 1954 gedrehte Trickfilmabenteuer ("Godzilla") derart populär, dass in den Jahren danach mehr als 15 Godzilla-Produktionen in Japan entstanden. Im Gegensatz zu Hollywoods Filmmonstern sind die japanischen Ungetüme keine im Stop-Motion-Verfahren animierten Modelle, sondern werden durch Schauspieler in Kostümen oder mechanisch bewegte Attrappen dargestellt. Durch die Verwendung der Zeitlupenfotografie wirken die Bewegung der Kreaturen sowie die Zerstörung der Miniaturwelt sehr viel realistischer.


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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