Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Dienstag, 24. Februar
Programmwoche 09/2009
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Sehen statt Hören

(Wh.)


(ARD/BR/WDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Thema:

Krankenzusatzversicherungen - was sich wirklich lohnt

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Ich habe Angst

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

Ganzen Text anzeigen
Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

Text zuklappen
Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


Seitenanfang
11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


Seitenanfang
11:50
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

Themen:
- Innovationen in der Medizin
- Die Unterwelt der Petzen
- Der vielseitiger Künstler Kostja Gatnik
- Violinistin Tanja Sonc
- Schmuck von Zare Ognjenovic

Erstausstrahlung


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tagestour ins Schnäppchenparadies

Mit Bustouristen auf dem Vietnamesenmarkt

Film von Jürgen Flettner

Ganzen Text anzeigen
Es gibt alles, und alles ist billig: Kleidung, Schuhe, Taschen, Uhren, DVDs, CDs, Lebensmittel, Alkohol, Zigaretten, Glasschmuck und sogar Waffen. Wer auf den großen Straßenbasaren kurz hinter der deutsch-tschechischen Grenze einkauft, ist auf der Suche nach dem großen ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Es gibt alles, und alles ist billig: Kleidung, Schuhe, Taschen, Uhren, DVDs, CDs, Lebensmittel, Alkohol, Zigaretten, Glasschmuck und sogar Waffen. Wer auf den großen Straßenbasaren kurz hinter der deutsch-tschechischen Grenze einkauft, ist auf der Suche nach dem großen Schnäppchen. Dass die Qualität der Waren oft zu wünschen übrig lässt, interessiert die massenhaft anreisenden deutschen Kunden wenig. Hauptsache billig und das richtige Label weist das Produkt als edle Marke aus. Natürlich ist so gut wie nichts davon echt. Wer auf den Märkten in Tschechien einkauft, ersteht Produktimitate. Die "Dragon Bazars", wie sie zumeist heißen, sind fest in der Hand von vietnamesischen Händlerbanden. Von den tschechischen Behörden werden sie geduldet. Ab und an gibt es eine Razzia, denn offiziell ist der Verkauf von gefälschten Waren auch in Tschechien verboten. Zumeist schert das allerdings die Beteiligten nicht: Kaum sind die offensichtlichen Imitate weggeräumt und die Zivilpolizisten wieder abgefahren, geht der Verkauf weiter. Das ist dem Einzelhandel, dem Zoll und den Markenherstellern auf deutscher Seite zunehmend ein Dorn im Auge. Trotzdem ziehen vor allem am Wochenende Buskarawanen mit Tagestouristen gen Osten.
Jürgen Flettner hat eine Kaffeefahrt ins Schnäppchenparadies mitgemacht, Käufern und Verkäufern auf den beiden größten der sogenannten Vietnamesenmärkte im tschechischen Eger beim Feilschen und Handeln über die Schulter geschaut, eine Razzia erlebt und einen Produkt-Scout des deutschen Schuhherstellers Adidas auf seiner Suche nach den Raubkopien begleitet.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hauptsache Arbeit (1/4)

(Wh.)


(ARD/WDR)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Seglerträume

Durch Feuerland zum Kap Hoorn

Film von H. Jürgen Grundmann

Ganzen Text anzeigen
Eine Umseglung von Kap Hoorn ist auch heute noch ein Abenteuer für Extremsportler, meist Individualisten auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen. Auf dem Törn erschließt sich die magische Inselwelt Feuerlands. Eine Seglercrew aus Chilenen und Deutschen hat diese Tour ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Eine Umseglung von Kap Hoorn ist auch heute noch ein Abenteuer für Extremsportler, meist Individualisten auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen. Auf dem Törn erschließt sich die magische Inselwelt Feuerlands. Eine Seglercrew aus Chilenen und Deutschen hat diese Tour auf den Spuren Ferdinand Magellans und Charles Darwins gemacht. - Ein Film über die Reise der Crew.

[lang]
Eine Umseglung von Kap Hoorn ist auch heute noch ein Abenteuer für Extremsportler, meist Individualisten auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Erlebnis. Auf dem Törn erschließt sich die magische Inselwelt Feuerlands. Eine Seglercrew aus Chilenen und Deutschen folgt den Spuren Ferdinand Magellans und Charles Darwins, besucht die kalbenden Gletscher in den Regionen des ewigen Eises und forscht nach historischen Plätzen der ausgestorbenen Ureinwohner Feuerlands, den Yamanas. Als Tierra del Fuego, Land des Feuers, beschrieb und kennzeichnete Magellan diese fremde Welt, weil er an den Küsten der Kanäle überall Flammen lodern sah. Es waren Feuer, die für die nackten Wassernomaden lebensnotwendig waren. Auf den Inseln gibt es noch immer kalte Regenwälder, die auf erstaunliche Weise Tropenpflanzen hervorbringen. Auch eine artenreiche Tierwelt über und unter Wasser ist dort zu finden. Zehn Tage dauert ein Törn durch die südlichste Region Amerikas bis zum Ende der Welt. Aber nur, wenn am berüchtigten Kap Hoorn, wo Atlantik und Pazifik aufeinanderprallen, das sprichwörtliche Seglerglück ein ruhiges Wetterfenster zwischen zwei Sturmfronten für ein paar Stunden offen hält.
Der Film begleitet die Seglercrew auf ihrer nicht immer ungefährlichen Reise.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
14:45

Das Phantom der Insel

Geschichten vom Nabel der Welt

Film von Markus May

Ganzen Text anzeigen
Die riesigen Steinfiguren der Osterinsel, Zeugnisse einer alten Kultur, gehören zu den vielzitierten Wundern dieser Welt. Zugeschrieben werden sie dem Volk der Maori, deren Nachkommen noch heute auf der kleinen ostpolynesischen Insel leben. Im 4. Jahrhundert wurde die ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Die riesigen Steinfiguren der Osterinsel, Zeugnisse einer alten Kultur, gehören zu den vielzitierten Wundern dieser Welt. Zugeschrieben werden sie dem Volk der Maori, deren Nachkommen noch heute auf der kleinen ostpolynesischen Insel leben. Im 4. Jahrhundert wurde die Insel unter Führung ihres Königs Hotu Matua besiedelt. Ein Mythos berichtet, dass die Maori nicht freiwillig kamen, sondern auf der Flucht vor einem Phantom waren, dem König Hotu Matua die Frau gestohlen hatte. Heute gehört die Osterinsel, deren Name sich auf die Entdeckung zu Ostern 1722 durch den Holländer Jakob Roggeveen bezieht, zu Chile.
Der Film von Markus May erzählt die dramatische Geschichte der Insel.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
15:30

Geisterstädte und Salpeter

Reise in die Atacamawüste im "Norte Grande" von Chile

Film von Uwe Kersken und Leo Kocking

Ganzen Text anzeigen
Die Atacamawüste im "Norte Grande" Chiles ist eine der trockensten Wüsten der Welt mit bizarren Mondtälern, weiten Salzseen und 6.000 Meter hohen Vulkanen. Dort findet man um die 380 verlassene Minenstädte, sogenannte Ex-Oficinas, stumme Zeugen eines der wichtigsten ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Die Atacamawüste im "Norte Grande" Chiles ist eine der trockensten Wüsten der Welt mit bizarren Mondtälern, weiten Salzseen und 6.000 Meter hohen Vulkanen. Dort findet man um die 380 verlassene Minenstädte, sogenannte Ex-Oficinas, stumme Zeugen eines der wichtigsten Abenteuer der südamerikanischen Geschichte. Mitte des 19. Jahrhunderts fand man "das weiße Gold" im Dreiländereck Chile, Peru, Bolivien: Salpeter war ein wichtiger Bestandteil für Sprengmittel und wurde als Düngemittel verwendet. Schnell wurde Salpeter zum Hauptexportgut Chiles. In der Blütezeit um die Jahrhundertwende arbeiteten unter der sengenden Sonne der Atacamawüste über 300.000 Männer in Salpeterbergwerken. In den 1920er Jahren begann schließlich der langsame Tod der Minen, als deutsche Forscher einen künstlichen Ersatzstoff für Salpeter erfunden hatten. Heute gibt es nur noch eine funktionierende Mine: Maria Elena.
Der Film unternimmt einen Streifzug durch den Norden Chiles auf der Suche nach gut erhaltenen Geisterstädten. Menschen, die in solchen Siedlungen leben und auf der Suche nach der Vergangenheit dorthin zurückkehren, erinnern sich.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Söhne der Wüste: Durch die Atacama

Film von Stephan Koester

Ganzen Text anzeigen
Das Forscherleben von Thaddäus Haenke (1761 - 1816) begann mit Pannen: Im Jahr 1789 verpasste er in Spanien jenes Schiff, das ihn zu einer Südsee-Expedition mitnehmen sollte. Später erlitt er an der argentinischen Küste Schiffbruch und versäumte erneut sein ...

Text zuklappen
Das Forscherleben von Thaddäus Haenke (1761 - 1816) begann mit Pannen: Im Jahr 1789 verpasste er in Spanien jenes Schiff, das ihn zu einer Südsee-Expedition mitnehmen sollte. Später erlitt er an der argentinischen Küste Schiffbruch und versäumte erneut sein Forschungsschiff. Um es einzuholen, musste er zu Pferd das damals den Europäern unbekannte Südamerika bis zur Küste Chiles durchqueren. Dabei entdeckte Haenke die riesigen Salpeterlager in der Atacama, der größten Wüste des amerikanischen Kontinents. Sein Interesse galt auch den Menschen: Im heutigen Bolivien führte er die erste allgemeine Pockenschutzimpfung durch. Über 200 Jahre später ist das Reisen auf Haenkes Spuren in der Wüste Atacama immer noch ein Abenteuer. Ungesicherte Straßen führen durch bizarre Landschaften, die Temperaturen schwanken zwischen plus 40 Grad am Tag und minus 15 Grad in der Nacht.
Stephan Koester ist auf den Spuren des Forschers Thaddäus Haenke unterwegs.


Seitenanfang
17:00

Samariter zur See

Unterwegs mit Europas größtem Rettungskreuzer

Film von Eckart Gaddum

Ganzen Text anzeigen
Der spanischen Fischfangflotte folgend, kreuzt Europas größter Rettungskreuzer, die spanische "Esperanza", vor der afrikanischen Atlantikküste, wo Tausende von Trawlern ihrer oft gefährlichen Arbeit nachgehen. Unfälle, Krankheiten und Seenotfälle sind an der ...

Text zuklappen
Der spanischen Fischfangflotte folgend, kreuzt Europas größter Rettungskreuzer, die spanische "Esperanza", vor der afrikanischen Atlantikküste, wo Tausende von Trawlern ihrer oft gefährlichen Arbeit nachgehen. Unfälle, Krankheiten und Seenotfälle sind an der Tagesordnung. Die Seeleute wissen, dass die "Esperanza" im Notfall ihre letzte Hoffnung ist. Mit Operationssälen, Rettungstauchern und Hubschrauberlandeplatz ist sie ein modernes Krankenhaus auf hoher See.
Eckhart Gaddum hat die "Samariter zur See" in ihrem Alltag begleitet.


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Karten, Pendel, Horoskope

Echte Lebenshilfe oder nur Geschäft?

Film von Bettina Pohlmann und Sylvia Nagel

Ganzen Text anzeigen
Schon wieder klingelt es: Caro, die eigentlich Gabriele heißt, nimmt eines ihrer acht Telefone in die Hand. Eine Frau ist am Apparat, sie möchte von Caro wissen, ob der Mann, mit dem sie zusammen ist, sie demnächst heiraten oder doch eher verlassen wird. Caro ist ...

Text zuklappen
Schon wieder klingelt es: Caro, die eigentlich Gabriele heißt, nimmt eines ihrer acht Telefone in die Hand. Eine Frau ist am Apparat, sie möchte von Caro wissen, ob der Mann, mit dem sie zusammen ist, sie demnächst heiraten oder doch eher verlassen wird. Caro ist Wahrsagerin und legt ihr die Karten: "Er wird dich nie heiraten, Andrea. Kümmere dich endlich um dich, und höre auf, ewig diesem Mann hinterherzulaufen." Das Gespräch dauert gut eine halbe Stunde. Pro Minute Beratung und Kartenlegen zahlt die Kundin 1,59 Euro. "Lebenshilfe" nennt die Anbieterin ihr Geschäft am Telefon. Dass sie die Kunden nicht wirklich kennt, nichts über deren Lebensumstände weiß, stört sie nicht weiter. Das Geschäft mit der Zukunft boomt. Millionen von Euro setzen Kartenleger, Pendler und Handleser um. Vor allem Frauen suchen Hilfe, zum Teil bei halbseidenen Anbietern. Angst vor der Zukunft, die Instabilität moderner Beziehungen - dort liegen die Ursachen für die wachsenden Geschäfte. Auch Fernsehsender sind in das Telefongeschäft mit der Esoterik eingestiegen. Die Gespräche sind so angelegt, dass sich labile Anrufer animiert fühlen, immer wieder anzurufen. Doch die Ferndiagnosen via Internet oder Fernsehen sind alles andere als seriös. Ein Psychologe aus München betreut einige Menschen, die schon Tausende von Euro bei der Zukunftsberatung gelassen haben. "Sie suchen Halt und bemerken nicht, dass sie immer weiter in eine mentale Abhängigkeit geraten." Aber nicht nur labile Menschen suchen Lebenshilfe bei Wahrsagern: Der erfolgreiche Berliner Geschäftsmann Max zum Beispiel sucht ständig Rat bei seiner Wahrsagerin: "Ich gehe immer zu ihr, wenn ich kurz vor einem Vertragsabschluss stehe." Seine Ratgeberin heißt "Madame Gaje" und ist seit Jahrzehnten im Geschäft. Sie lehnt die modernen Ferndiagnosen ab. "Unsere Prognosen kann man nicht einfach mal so am Telefon aus dem Bauch heraus herleiten. Man muss sein Gegenüber sehen, treffen und lange Gespräche führen."
Ein Film über das Geschäft mit der Zukunft.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Geldfresser in den Banken
Finanzmathemathiker sehen falsch
berechnetes Risiko als Grund für
Finanzkrise
Ölfresser aus der Tiefsee
Mikroben verdauen Erdöl, lösen Fette,
machen Umweltgifte unschädlich


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

 Pension Fritzl
Theatersatire über den Inzest-Täter
vom Amstetten


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Deutschmänner

Komödie, Deutschland 2005

Darsteller:
DonCarlo Ljubek
KalleMatthias Koeberlin
KatharinaTanja Wedhorn
HediHenny Reents
Frau SteckenreiterIlse Neubauer
SvenHenning Baum
u.a.
Buch: Wiebke Jaspersen
Buch: Jürgen R. Weber
Regie: Ulli Baumann

Ganzen Text anzeigen
Die Bauingenieurstudenten Don und Kalle, dicke Freunde seit Kindertagen, sind zwar liebenswerte Jungs, aber leider auch hoffnungslose Machos. Don ist Mazedonier und muss nach Beendigung seines Studiums in seine "Heimat" zurückkehren. Für Don ist das eine entsetzliche ...

Text zuklappen
Die Bauingenieurstudenten Don und Kalle, dicke Freunde seit Kindertagen, sind zwar liebenswerte Jungs, aber leider auch hoffnungslose Machos. Don ist Mazedonier und muss nach Beendigung seines Studiums in seine "Heimat" zurückkehren. Für Don ist das eine entsetzliche Vorstellung. Wie immer ist Hedi mit der rettenden Idee zur Stelle. Hedi, Psychologiestudentin und Mitbewohnerin im gleichen Haus, genießt als kumpelhafte Freundin das uneingeschränkte Vertrauen der beiden. Ihre rettende Idee heißt: Scheinehe. Hoch erfreut telefonieren Don und Kalle ihre Verflossenen der letzten Wochen durch - mit überraschend schlechtem Ergebnis. Letztlich bleibt ihnen keine andere Wahl, als unter größten Bedenken miteinander eine Homosexuellenehe einzugehen. Zum Glück stellt sich heraus, dass ihr Leben nach ihrer Eheschließung in alter Manier weitergehen kann. Doch da meldet sich die Ausländerbehörde. Eine Beamtin soll Dons und Kalles Lebensgemeinschaft auf deren Echtheit überprüfen. Die beiden Freunde geraten sofort in Panik und haben auch allen Grund dazu, denn Kalle verliebt sich ausgerechnet in Katharina, die Frau vom Amt.
Heitere Komödie von Ulli Baum.


Seitenanfang
21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Äolische Inseln, Italien

Schwestern aus Feuer und Wind

Film von Elke Werry

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Graugelber Schwefelschlamm, giftige Dämpfe und schwarze Asche - es brodelt im Tyrrhenischen Meer. Wo sich die afrikanische Kontinentalplatte unter die eurasische schiebt, entstand Vulkanismus. Nach und nach erhoben sich Feuerberge aus dem Meer und bildeten Inseln, die ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappen
Graugelber Schwefelschlamm, giftige Dämpfe und schwarze Asche - es brodelt im Tyrrhenischen Meer. Wo sich die afrikanische Kontinentalplatte unter die eurasische schiebt, entstand Vulkanismus. Nach und nach erhoben sich Feuerberge aus dem Meer und bildeten Inseln, die heute wie ein Siebengestirn vor der Nordküste Siziliens liegen: Lipari, Vulcano, Stromboli, Salina, Panarea, Alicudi und Filicudi. Vulkanismus prägt die einzigartige Landschaft der Äolischen Inselgruppe, Feuerberge bestimmen das Leben der Bewohner. Manche sind stumm und erloschen, andere immer noch aktiv wie der Stromboli und der Vulcano. Früh schon kamen die ersten Siedler, angelockt von den fruchtbaren Böden. Griechen und Römer lebten auf den Äolischen Inseln, handelten weltweit mit Obsidian, dem wertvollen vulkanischen Glasgestein. Bis ins 19. Jahrhundert blühte der Wohlstand, dann kam der Niedergang. Über ein Drittel der Bevölkerung wanderte zwischen 1900 und 1950 nach Amerika und Australien aus. Wo der Windgott Aeolus seinen Wohnsitz hatte und Vulcanus, der Gott des Feuers, hauste, forschen heute Geowissenschaftler, Archäologen und Biologen. Die Region am Rande Europas, die seit jeher als besonders schön, fruchtbar und gefährlich gilt, wird heute von Touristen neu entdeckt.
Elke Werry stellt die Äolischen Inseln vor, die seit dem Jahr 2000 UNESCO-Weltnaturerbe sind.
(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Theo Koll

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Am 14. Februar jährte sich zum 64. Mal die Bombardierung Dresdens. 6.000 Nazis strömten für einen "Trauermarsch" in die Elbstadt, doppelt so viele Autonome hielten dagegen. Seit knapp zehn Jahren schon machen Rechtsextreme Dresden am Gedenktag des Bombardements zum ...

Text zuklappen
Am 14. Februar jährte sich zum 64. Mal die Bombardierung Dresdens. 6.000 Nazis strömten für einen "Trauermarsch" in die Elbstadt, doppelt so viele Autonome hielten dagegen. Seit knapp zehn Jahren schon machen Rechtsextreme Dresden am Gedenktag des Bombardements zum Wallfahrtsort und vereinnahmen die geschichtlichen Ereignisse für ihre Zwecke. Von der Zerstörung einer "unschuldigen Kulturstadt" und von der Ermordung Hunderttausender Zivilisten ist da die Rede. In den vergangenen Jahren hat sich ein breites Bürgerbündnis gebildet, das sich gegen die rechte Darstellung wehrt. Während die Polizei rechte und linke Demonstranten am 14. Februar auseinanderhielt, feierte Theaterprovokateur Volker Lösch, passend zum historischen Datum, im Staatsschauspiel die Premiere seines jüngsten Stücks: "Die Wunde Dresden" ist ein Abriss Dresdner Geschichte von 1934 bis heute, sein Kern ist die Bombennacht.
"FOYER - Das Theatermagazin" berichtet über die Vorgänge im Theatersaal und der Stadt. Weitere Themen in "FOYER": Kai Wessels Biopic "Hilde" mit Heike Makatsch in der Hauptrolle, ein Porträt des "Goldenen Zitronen"-Sängers, Schriftstellers und Regisseurs Schorsch Kamerun, ein Bericht über Hubsi Kramars Medienkritik "Pension Fritzl - eine Kellersoap" am 3raum anatomietheater in Wien, in dem der Regisseur das Inzestverbrechen von Amstetten thematisiert, ein Kommentar von Stefan Keim zum Theatersterben in Nordrhein-Westfalen sowie ein Bericht über die Burlesque-Szene in Hamburg.


Seitenanfang
23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Klingenhof

Eine kleine Oase in Zürich

Dokumentarfilm von Beatrice Michel und Hans Stürm,

Schweiz 2005

Ganzen Text anzeigen
Der Klingenhof ist ein Innenhof in einem Zürcher Wohnquartier, bewohnt von Menschen aus verschiedenen Kulturen.
Nach dem Motto "Jeder Ort kann der Mittelpunkt der Erde sein" haben die ebenfalls dort wohnenden Autoren Beatrice Michel und Hans Stürm über drei Jahre ...

Text zuklappen
Der Klingenhof ist ein Innenhof in einem Zürcher Wohnquartier, bewohnt von Menschen aus verschiedenen Kulturen.
Nach dem Motto "Jeder Ort kann der Mittelpunkt der Erde sein" haben die ebenfalls dort wohnenden Autoren Beatrice Michel und Hans Stürm über drei Jahre lang das bunte Treiben im Hof mit der Kamera festgehalten: Entstanden ist ein buntes und atmosphärisch dichtes Porträt eines Zürcher Wohnquartiers und dessen Bewohnern. Da viele der Anwohner nicht Schweizer sind, ist der Film auch eine Studie über Integration, Ausländer in der Schweiz und nicht zuletzt über die Schweizer selbst. Kaum einer ist im Klingenhof aufgewachsen: der alte Bergbauer ebenso wenig wie die beiden Regisseure, der Berner Bub nicht, der Kurde, der Chinese aus Vietnam, der Italiener, alle sind sie ein bisschen Fremde hier. Die Dreharbeiten wurden überschattet vom Tod des Koautors und Kameramanns Hans Stürm. Er hat nicht mehr miterlebt, wie der Dokumentarfilm "Klingenhof" im Jahr 2006 an den Solothurner Filmtagen mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurde.


Seitenanfang
0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:55
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (7/7)

mit Malediva und Marc-Uwe Kling

Ganzen Text anzeigen
Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
Diesmal begrüßt er das Kabarett-Trio Malediva und den Liedermacher und Kabarettisten Marc-Uwe Kling. Malediva besteht aus Tetta Müller, Lo Malinke und Florian Ludewig, der verantwortlich für Musik und Arrangements ist. Seit 1997 erspielen sich Malediva auf ihren Tourneen durch Deutschland, Österreich, Norditalien und die Schweiz mit ihrer charmanten Art die Liebe des Publikums. Ihre Programme wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit der St. Ingberter Pfanne 2001 und dem deutschen Kleinkunstpreis des Mainzer Unterhauses 2006. In ihrem aktuellen Programm "Ungeschminkt" zeigt sich, dass Malediva die gelungene Paarung großer sprachlicher Komik mit überaus schräger und bisweilen rabenschwarzer Gesinnung ist - kongenial und zurückhaltend begleitet von Florian Ludewig. Poetry-Slam war der Ausgangspunkt für die Karriere des Liedermachers und Kabarettisten Marc-Uwe Kling. Der 25-jährige Berliner Philosophiestudent und zweimalige deutsche Poetry-Slam-Champion tritt regelmäßig auf Kabarettbühnen auf und gewann in den vergangenen zwei Jahren insgesamt neun Preise. Sein aktuelles Programm heißt "Wenn alle Stricke reißen, kann man sich nicht mal mehr aufhängen".
(ARD/SR)



Seitenanfang
1:55
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:30
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



Seitenanfang
2:55
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF/3sat)



Seitenanfang
3:55
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
-Vorsicht Kunde! Spaß mit der Telekom:
"Dieser Fehler muss sich selbst reparieren!"
-Gutes Schnäppchen - schlechtes Schnäppchen:
Billig-Navis, DVD oder BlueRay, Digitale
Knipsen und SAT-Receiver - wo sich Geld
sparen wirklich lohnt.
-Schomal getwittert? So funktioniert
Micro-Blogging
Erstausstrahlung


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR/3sat)


Seitenanfang
4:40
16:9 Format

ZDF.reportage: Karten, Pendel, Horoskope

(Wh.)


Seitenanfang
5:10

GleisEpisoden: Switzerland spezial

Film von Rolf Reißmann

Ganzen Text anzeigen
"GleisEpisoden: Switzerland spezial" präsentiert eine viertägige Fahrt mit den berühmtesten Bahnen durch die Schweiz: Von Zürich aus geht es mit den Schweizerischen Bundesbahnen ins Tessin. Nach Kurzvisiten in Lugano und Locarno führt die Reise mit der Centovallibahn ...

Text zuklappen
"GleisEpisoden: Switzerland spezial" präsentiert eine viertägige Fahrt mit den berühmtesten Bahnen durch die Schweiz: Von Zürich aus geht es mit den Schweizerischen Bundesbahnen ins Tessin. Nach Kurzvisiten in Lugano und Locarno führt die Reise mit der Centovallibahn nach Brig ins Rhônetal. Die Bern-Lötschberg-Simplonbahn durchquert das gewaltige Lötschbergmassiv. Mit der Berner Oberlandbahn, der Wengernalp-Bahn und der Jungfraubahn erreicht man schließlich Europas höchstgelegene Bahnstation. Nach kurzem Besuch in Grindelwald und Interlaken bringt die Brünig-Bahn die Gäste nach Luzern, dem Endpunkt der Reise.


Seitenanfang
5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.