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Dezember 2017
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Dienstag, 10. Februar
Programmwoche 07/2009
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Krämpfe im Bauch - ist die Galle verstopft?

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: "Ficken" sagt man nicht

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:50
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton

Die Heidekrautbahn

Film von Gladys Hannemann

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Im Berliner Stadtgebiet wurden um das Jahr 1900 zahlreiche kleine Schienenbusbahnen gebaut, unter anderem auch die bekannteste aller Strecken, die "Reinickendorf-Liebenwald-Groß-Schönebeck-Eisenbahn". Diese komplizierte Bezeichnung wurde vom Volksmund schlicht in ...
(ARD/RBB)

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Im Berliner Stadtgebiet wurden um das Jahr 1900 zahlreiche kleine Schienenbusbahnen gebaut, unter anderem auch die bekannteste aller Strecken, die "Reinickendorf-Liebenwald-Groß-Schönebeck-Eisenbahn". Diese komplizierte Bezeichnung wurde vom Volksmund schlicht in "Heidekrautbahn" umgetauft. Die Fahrstrecke betrug 62 Kilometer. Im Juli 1959 übernahm die Deutsche Reichsbahn den Betrieb der Heidekrautbahn. Die durchgehende Linie wurde mit dem Mauerbau gekappt, die Züge verkehrten nur noch bis Wilhelmsruh beziehungsweise Schildow. Seit 1991 finden wieder regelmäßig Fahrten mit dem historischen Dampfzug statt, die sich großer Beliebtheit erfreuen.
Ein Film über die Berliner Heidekrautbahn.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Austerlitz - Napoleons langer Marsch zum Sieg (2/2)

(Wh.)


(ARD/NDR)


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14:00

Expedition Amazonica (1/3)

Wie die Wasser fließen

Film von Michael Mattig-Gerlach und Michael Weber

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Amazonien verfügt über das größte Flusssystem der Erde. Alle Wasserwege nehmen ihren Anfang in den Anden. Von den bolivianischen Kordilleren führt eine der gefährlichsten Passstraßen der Welt mit 3.000 Metern Höhenunterschied hinunter ins Tiefland des Amazonas. An ...
(ARD/SWR)

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Amazonien verfügt über das größte Flusssystem der Erde. Alle Wasserwege nehmen ihren Anfang in den Anden. Von den bolivianischen Kordilleren führt eine der gefährlichsten Passstraßen der Welt mit 3.000 Metern Höhenunterschied hinunter ins Tiefland des Amazonas. An ihrem Ende leben in einem Dorf Afro-Bolivianos. Sie sind Nachfahren ehemaliger Sklaven, die von den Kolonialisten einst aus Afrika in den Andenstaat verschleppt worden sind. Hauptsächlich mit dem Anbau von Cocapflanzen versuchen sie heute, über die Runden zu kommen und tanzen für die Gäste zu afrikanischen Rhythmen. Im Tiefland streiten sich die Alteingesessenen mit den Siedlern über die Ausbeutung und Bewahrung der Natur, über den Kahlschlag im Regenwald und sanfte Anbaumethoden. In Existenznot fällt es schwer, Augenmaß zu behalten. Ein Nationalpark soll die letzten Reste der grünen Lunge schützen. Wie auch die sensiblen Amazonasquellflüsse aus den Bergen, welche die Grundlage allen Lebens und Überlebens sind, nicht nur für Amazonien allein, sondern für die ganze Welt.
Im Juli 2000 brechen Michael Mattig-Gerlach und Michael Weber auf 4.600 Metern Meereshöhe in Südamerika zu einer Expedition durch Amazonien auf. Sie wollen dem Lauf des Amazonas folgend von den bolivianischen Anden bis zur Amazonasmündung in Brasilien reisen. Ihre Route wird sie zu Goldwäschern und Gummizapfern führen, zu Bauern und Holzfällern, zu Abenteurern und Indianern. Mit Allradfahrzeugen, Schlauchbooten und Holzschiffen durchqueren sie einen der größten Naturschätze der Menschheit: den Regenwald und das größte Süßwasserreservoir der Welt. Die Entdeckungstour startet nahe der bolivianischen Metropole La Paz, kreuzt die berühmte Transamazonica und führt über den brasilianischen Bundesstaat Rondonia auf schwieriger Piste in die Dschungelmetropole Manaus. Ein Amazonasdampfer bringt die Filmemacher schließlich über den gewaltigen Strom in zwei Indianerreservate.

Die weiteren zwei Folgen von "Expedition Amazonica" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.45 Uhr.

(ARD/SWR)


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14:45

Expedition Amazonica (2/3)

Wo die Bäume Lieder haben

Film von Michael Mattig-Gerlach und Michael Weber

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Amazonien ist das größte Biotop der Erde. Sein Regenwald beheimatet immer noch die größte Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Im Juli 2000 brechen Michael Mattig-Gerlach und Michael Weber auf 4.600 Metern Meereshöhe in Südamerika zu einer Expedition durch Amazonien ...
(ARD/SWR)

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Amazonien ist das größte Biotop der Erde. Sein Regenwald beheimatet immer noch die größte Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Im Juli 2000 brechen Michael Mattig-Gerlach und Michael Weber auf 4.600 Metern Meereshöhe in Südamerika zu einer Expedition durch Amazonien auf, die von den bolivianischen Anden bis zur Amazonasmündung geht.
Die zweite Reiseetappe der "Expedition Amazonica" führt durch den brasilianischen Bundesstaat Rondonia. Die Entwicklung dieses Staats wurde als größte Umwelttragödie der Welt bezeichnet: Wo einst einige der artenreichsten Ökosysteme unseres Planeten beheimatet waren, regierten 20 Jahre lang die Motorsägen und vernichteten 25 Prozent des Regenwalds. In den letzten Jahren wurde dem unkontrollierten Einschlag Einhalt geboten - doch die Wunden in der grünen Lunge Amazoniens sind überall sichtbar. Über eine Teilstrecke der berühmten Transamazonica versucht das Team schließlich weiter Richtung Norden zu kommen: Ziel ist die Dschungelmetropole Manaus. Wie die 1.000 Kilometer lange Piste dorthin hat auch die einstige Heimatstadt der Gummibarone ihre besten Zeiten längst hinter sich. Doch nach wie vor ist Manaus Dreh- und Angelpunkt des gesamten Handels Amazoniens. Der komplette Waren- und Personenverkehr der Region wird über den Amazonas und Rio Negro abgewickelt. Hinter der Stadt beginnen die dichten Urwaldlandschaften, wo in den Bäumen Affen und Vögel nie zu verstummen scheinen.
(ARD/SWR)


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15:30

Expedition Amazonica (3/3)

Hoffnung im Indianerland

Film von Michael Mattig-Gerlach und Michael Weber

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15 Millionen Ureinwohner gab es einmal im brasilianischen Amazonasgebiet. Heute schätzt man die Zahl der Indianer auf 100.000 bis 150.000. Sie leben in Reservaten und versuchen ihre Traditionen trotz weißer Eindringlinge zu bewahren. Ihr Umgang mit den natürlichen ...
(ARD/SWR)

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15 Millionen Ureinwohner gab es einmal im brasilianischen Amazonasgebiet. Heute schätzt man die Zahl der Indianer auf 100.000 bis 150.000. Sie leben in Reservaten und versuchen ihre Traditionen trotz weißer Eindringlinge zu bewahren. Ihr Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist beispielhaft: Nirgendwo sonst ist der Regenwald so gut geschützt wie im Land der Indianer. In Pará engagiert sich der Deutsche Willi Hoss seit Jahren für die Ureinwohner, leitet Projekte für ökologische Produktionen und Gesundheitsvorsorge.
Auf der letzten Etappe der Expedition begleitet Willi Hoss das Produktionsteam über Stromschnellen und Urwaldpfade in die Dörfer der Tembé- und K'Apor-Indianer.
(ARD/SWR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas (1/5)

Die Quelle

Film von Wolfgang Brög

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In der Páramo-Region in den Anden, auf einer Höhe von über 4.000 Metern, hat der Amazonas seinen Ursprung. Dort noch ein Rinnsaal, wird er später zu einem der gewaltigsten und gefährlichsten Wildflüsse der Welt. Mehr als ein Jahr reisten Wolfgang Brög und sein Team ...
(ARD/BR)

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In der Páramo-Region in den Anden, auf einer Höhe von über 4.000 Metern, hat der Amazonas seinen Ursprung. Dort noch ein Rinnsaal, wird er später zu einem der gewaltigsten und gefährlichsten Wildflüsse der Welt. Mehr als ein Jahr reisten Wolfgang Brög und sein Team entlang des Amazonas - von der Quelle in den Anden bis zur Mündung am Atlantik. Zu Fuß, mit dem Schlauchboot, einem motorisierten Einbaum oder Fracht- und Passagierboot sowie mit dem produktionseigenen Schiff "Marlene" machten sie sich auf den Weg. Durch oft wegloses und unzugängliches Gebiet ging es entlang am längsten und gewaltigsten Fluss der Erde mit seinen unzähligen Zuflüssen. Dabei haben sie eine enorme Strecke zurückgelegt: Von der über 5.000 Meter hohen Andenregion sind sie durch tiefe, reißend gefährliche Wasserschluchten geraftet, haben bei ihrem Abstieg alle Klima- und Vegetationszonen durchlaufen und dabei Gegenden durchquert, die noch kaum ein anderer Mensch zuvor gesehen hat. Das Team folgte nicht einem akribischen Ablaufplan, sondern ließ sich oft spontan auf Unvorhersehbares ein: Dadurch vermittelt die Dokumentation eine ganz neue Sichtweise des gigantischen Gewässers von 7.000 Kilometern Länge.
Die fünfteilige Reihe "7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas" begleitet die Reise von Wolfgang Brög. Der erste Teil führt vom Hochgebirge bis zur Páramo-Region, wo der Amazonas seinen Ursprung hat.

Die weiteren vier Folgen der fünfteilige Reihe "7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas" zeigt 3sat am Dienstag, 17. Februar, ab 14.00 Uhr.
(ARD/BR)


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17:00

Salsa, Strand und Spanisches Erbe

(Wh.)


(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Der feine Unterschied

Zum Lady-Training in die Schweiz

Film von Hilde Buder-Monath und Bettina Witte

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Die 26-jährige Lara aus Köln hat gerade ihr Studium abgeschlossen. Nun strebt sie eine Karriere in der Wirtschaft an. Um ihrem Auftritt den letzten Schliff zu verpassen, reist sie zum exklusiven "Institut" im schweizerischen Glion an den Genfer See. Auch Prinzessin Diana ...

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Die 26-jährige Lara aus Köln hat gerade ihr Studium abgeschlossen. Nun strebt sie eine Karriere in der Wirtschaft an. Um ihrem Auftritt den letzten Schliff zu verpassen, reist sie zum exklusiven "Institut" im schweizerischen Glion an den Genfer See. Auch Prinzessin Diana hat vor ihrer Heirat mit Prinz Charles eine solche "Finishing School" besucht. Doch was einmal Kaderschmiede für heiratswillige Damen der oberen Zehntausend war und im Wesentlichen der Vorbereitung auf ein Leben an der Seite eines reichen Gatten diente, ist heute zur Anlaufstelle für junge Frauen geworden, die zumeist eigene Karrierepläne verfolgen. Um dabei stets eine gute Figur zu machen und auch in Ländern mit anderer Kultur gesellschaftsfähig zu sein, vertrauen sie sich Madame Néri an. Internationale Etikette, Public Relations, gewinnendes Auftreten, aber auch perfektes Tischdecken und aufwendige Blumenarrangements gehören zum Programm. Dass man beim Essen nicht nur auf die "französische Art" mit dem Besteck hantieren kann, sondern auch auf "englische Art", gehört ebenso zum Lehrplan wie das formvollendete Essen mit den Händen, wie es in der traditionellen indischen Gesellschaft oder in arabischen Ländern üblich ist. Sehr wichtig ist auch die Frage, welche Themen beim festlichen Dinner angeschnitten werden dürfen und welche nicht. Sex, Politik, Krankheiten und soziale Missstände im Gastland sind als Tischgespräch fast immer ein absolutes Tabu, hingegen darf gern über Kultur und Sehenswürdigkeiten sowie über die Hobbys der Gäste geplaudert werden. Die Konversation in Gang zu halten - auch das gehört zu den Pflichten der Gastgeberin. Aber der Sommer am "Institut Villa Pierrefeu" ist mehr als nur Etikette. In wenigen Tagen hat Lara erste Kontakte geknüpft, lacht mit Shaloo aus Indien, mit Najet aus Nigeria und mit Chafiah aus Dubai. Im noblen Institut am Genfer See zeigt die Globalisierung ihr freundliches Gesicht.
Hilde Buder-Monath und Bettina Witte begleiten Lara zum Lady-Training in die Schweiz.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Misshandelte Haustiere
Wenn der Kontakt zwischen Kindern und Haustieren zur
Quälerei wird
- Gedopte Pferde
Wenn menschlicher Ehrgeiz auf Kosten des Tierwohls geht
- Geschwisterliebe
Wird das Risiko, kranken Nachwuchs zu zeugen, überschätzt?


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

- Drehen für den Frieden
Was Leonardo Di Caprio und Gorbatschow verbindet
- Im Berlinale-Fenster:
Michelle Pfeiffer und Kathy Bates auf dem roten Teppich
und in Chéri - dem neuen Film von Stephen Frears


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Probieren Sie's mit einem Jüngeren

Komödie nach der gleichnamigen Satire von Elfride Hammerl,

Österreich 2000

Darsteller:
Karina NordenSenta Berger
NicolasUlrich Reinthaller
WolfKarlheinz Hackl
IlseMarianne Nentwich
MargitEmmy Werner
u.a.
Regie: Michael Kreihsl

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Nicolas, ein junger Lebenskünstler, unterschreibt einen "Teufelspakt": Er verpflichtet sich, für einige Zeit den jüngeren Mann an der Seite von Erfolgsautorin Karina Norden alias Anna Haslböck zu spielen und sich in dieser Zeit mit keiner anderen Frau sehen zu lassen. ...
(ORF)

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Nicolas, ein junger Lebenskünstler, unterschreibt einen "Teufelspakt": Er verpflichtet sich, für einige Zeit den jüngeren Mann an der Seite von Erfolgsautorin Karina Norden alias Anna Haslböck zu spielen und sich in dieser Zeit mit keiner anderen Frau sehen zu lassen. In ihrem jüngsten Werk propagiert die attraktive 48-Jährige eine ganz besondere Verjüngungskur: Sie empfiehlt ihren gleichaltrigen Geschlechtsgenossinnen einen jüngeren Lebenspartner und geht selbst mit gutem Beispiel voran. Die Marketingstrategie, die zunächst ganz einfach und nicht ohne Reiz erscheint, entpuppt sich bald als äußerst verzwickt.
In Michael Kreihsls Verfilmung von Elfriede Hammerls gleichnamiger Satire, für die der Regisseur mit dem Erich-Neuberg-Preis 2001 ausgezeichnet wurde, spielt Senta Berger die Hauptrolle. Der "Jüngere" an ihrer Seite ist Ulrich Reinthaller.
(ORF)


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21:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Weinterrassen des Lavaux, Schweiz

Verwöhnt von drei Sonnen

Film von Willy Meyer

Erstausstrahlung

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Das Weinbaugebiet Lavaux zwischen Lausanne und Vevey gilt als eine der schönsten Landschaften der Schweiz. Die mächtigen Felswände der Savoyer- und Waadtländer Alpen schützen vor kalten Winden, und auch der über 300 Meter tiefe Lac Léman - der Genfer See - sorgt ...
(ARD/SWR/3sat)

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Das Weinbaugebiet Lavaux zwischen Lausanne und Vevey gilt als eine der schönsten Landschaften der Schweiz. Die mächtigen Felswände der Savoyer- und Waadtländer Alpen schützen vor kalten Winden, und auch der über 300 Meter tiefe Lac Léman - der Genfer See - sorgt für ein mildes Klima. Gute Voraussetzungen für Weinbau in einer alpinen Region. Schon 100 nach Christus pflanzten die Römer an den steilen Uferhängen Reben. Im Mittelalter begannen Zisterziensermönche, stufenförmige, mit Mauerwerk befestigte Terrassen anzulegen und steigerten so Qualität und Ertrag der Weinstöcke. Man sagt, drei Sonnen verwöhnten die Reben des Lavaux: die direkte Sonneneinstrahlung, die von der Seeoberfläche reflektierte und die in den Terrassen aus Stein gespeicherte Wärme. Bis hoch zum Wald haben die Winzer im Lauf der Jahrhunderte die nach Süden ausgerichteten Hänge mit Weinterrassen überzogen. Dazwischen liegen wie Nester malerische Winzerdörfer, deren Häuser sich auf engstem Raum drängen. Jeder Quadratmeter wird zum Anbau von Wein genutzt. Trotz Einsatz moderner Techniken ist der Weinbau im Lavaux durch die steilen Lagen auch heute noch äußerst aufwendig. Um die Bewirtschaftung zu erleichtern, wurden schwindelerregende Einschienenbahnen errichtet, die Menschen und Material bis in die oberen Terrassen transportieren. Am steilsten sind die Hänge des Dézaley, die vom Rhonegletscher geformt wurden.
Ein Film über eine außergewöhnliche Kulturlandschaft, die seit 2007 UNESCO-Welterbe ist.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Esther Schweins

Erstausstrahlung

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Er verkörperte in den 1950er bis 1970er Jahren den unnachahmlichen Typus des gemütlichen Spießbürgers, der den gesellschaftlichen Wandel mit drolligem Herumblödeln, linkischen Posen und ein wenig Musik erträglicher machte: In diesem Jahr würde Heinz Erhard seinen ...

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Er verkörperte in den 1950er bis 1970er Jahren den unnachahmlichen Typus des gemütlichen Spießbürgers, der den gesellschaftlichen Wandel mit drolligem Herumblödeln, linkischen Posen und ein wenig Musik erträglicher machte: In diesem Jahr würde Heinz Erhard seinen 100. Geburtstag feiern.
"FOYER - Das Theatermagazin" würdigt den populärsten deutschen Komödiant der Nachkriegszeit. Weitere Themen in "FOYER": Ein Porträt der Schauspielerin Julia Jentsch, die in diesem Jahr in Hermine Huntgeburths Verfilmung des Fontane-Klassikers "Effi Briest" in den Kinos zu sehen ist, die Premiere von George Bernhard Shaws "Major Barbara" am Schauspielhaus Zürich, "Schwarztaxi", ein Projekt des Leipziger Centraltheaters, in dem Zuschauer von Schauspielern durch die Stadt gefahren werden, PeterLichts Theaterabend "Räume räumen" an den Münchner Kammerspielen sowie das australische Komikerduo Umbilical Brothers, derzeit der Renner auf YouTube und zu Gast in Berlin.


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23:00
Stereo-Ton

Berlinale/Tilda Swinton

Teknolust

Spielfilm, USA 2003

Darsteller:
Rosetta/Ruby/Marinne/OliveTilda Swinton
SandyJeremy Davies
Agent HopperJames Urbaniak
Professor CrickJohn O'Keefe
Dirty DickKaren Black
u.a.
(Originalfassung mit Untertiteln)
Regie: Lynn Hershman Leeson

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Die Genforscherin Rosetta hat eine Formel entwickelt, mit der sie ihre DNS in einen Computer herunterladen kann, um dort Replikantinnen zu züchten. Die drei von ihr produzierten Wesen nennt sie Ruby, Olive und Marinne. Sie funktionieren als allwissende "Portale" im ...

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Die Genforscherin Rosetta hat eine Formel entwickelt, mit der sie ihre DNS in einen Computer herunterladen kann, um dort Replikantinnen zu züchten. Die drei von ihr produzierten Wesen nennt sie Ruby, Olive und Marinne. Sie funktionieren als allwissende "Portale" im Internet, wo sie Usern helfen, sich ihre Wünsche zu erfüllen. Außerdem müssen sie für Rosetta die Hausarbeit erledigen. Pflegeleicht sind Ruby, Olive und Marinne allerdings nicht. Um zu überleben, benötigen sie männliche Y-Chromosomen, die bekanntlich nur in Spermien vorkommen. Ruby muss das kostbare Gut immer wieder beschaffen. Dazu lässt sie sich von Liebesfilmen inspirieren und verführt dann Männer, um deren Sperma zu erbeuten, das sie später mit ihren Schwestern teilt. Dabei infiziert sie versehentlich ihre Opfer mit einem Computervirus, der Impotenz zur Folge hat. Das FBI beginnt zu recherchieren, da man einen Anschlag befürchtet. Bei ihren Ausflügen in die Realität kommt Ruby auch in Kontakt mit Sandy, dem Angestellten in einem Copy-Shop. Und plötzlich entwickelt sie eine sensationelle Fähigkeit - sie verliebt sich.
In der vielleicht bizarrsten Rolle ihrer abwechslungsreichen Karriere spielt Tilda Swinton gleich vier Figuren, futuristisch-elegant gekleidet in Kreationen des Stardesigners Yoji Yamamoto. "Teknolust" ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, über den Verlust der Unschuld, über Neugierde und die Suche nach Selbstverwirklichung. Die Regisseurin Lynn Hershman Leeson, geboren 1941, war eine der ersten, die moderne, interaktive Medien in ihre künstlerische Arbeit integrierte. Mit Tilda Swinton arbeitete sie bereits bei ihrem Debütfilm "Leidenschaftliche Berechnung - Conceiving Ada" (1997) zusammen.

Als nächsten Film der Tilda Swinton-Reihe zeigt 3sat am Mittwoch, 11. Februar, um 22.25 Uhr "Orlando".


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (5/7)

mit The Pops und Klaus-Jürgen Deuser

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten politisch unkorrekte Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
Diesmal sind bei Alfons The Pops und der Entertainer Klaus-Jürgen Deuser zu Gast. Hinter dem Namen "The Pops" verbirgt sich der polnische Familienclan Popolski. Vor 100 Jahren erfand Opa Popolski die Popmusik. Zunächst nannte er seine Erfindung "Popolskimusik", entschied sich dann aber für den kürzeren Begriff "Popmusik". Im Lauf seines langen Lebens komponierte er über 128.000 Top-Ten-Hits, wurde jedoch um den Erfolg betrogen. Doch damit ist jetzt Schluss: Wie bereits beim Gesellschaftsabend 2004 präsentiert die Enkelgeneration ihre größten Hits und jede Menge polnische Lebensfreude. Klaus-Jürgen "Knacki" Deuser, 1965 in Kaiserslautern geboren, studierte in Köln BWL und wurde in New York zum Entertainer ausgebildet. 1985 gründete er die Comedy-Theater-Gruppe "Die Niegelungen". 1995 rief er das musikalische Projekt "Sankt Pank" ins Leben, kehrte dann aber 1999 mit seinem Soloprogramm "Entertainment - Ein außergewöhnlicher Tag im Leben eines Entertainers" zurück auf die Bühne. Außerdem arbeitete er als Kopf der Comedy-Sendung "NightWash", als Moderator bei der ARD, als Mitarbeiter des Wissenschaftsmagazins "Kopfball", als Trainer für Motivations- und Moderationstraining, als Leiter von internationalen Konferenzen sowie als Produzent von Bühnen-, Fernseh- und Radio-Comedys.
(ARD/SR)



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1:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:30
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:50
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF)



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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

... rund um den Fichtelberg

Film von Heike Riedel

Moderation: Beate Werner

(aus der ARD-Reihe "Unterwegs in Sachsen")

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"Freundliche, gemütliche Gasträume, Fremdenzimmer mit guten Betten, elektrisches Licht, Zentralheizung" - so wirbt das Fichtelberghaus in den 1920er Jahren um die Gunst der Wintersportler. Die finden dort lange flotte Abfahrten nach allen Seiten durch Wald und freies ...
(ARD/MDR)

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"Freundliche, gemütliche Gasträume, Fremdenzimmer mit guten Betten, elektrisches Licht, Zentralheizung" - so wirbt das Fichtelberghaus in den 1920er Jahren um die Gunst der Wintersportler. Die finden dort lange flotte Abfahrten nach allen Seiten durch Wald und freies Gelände, sichere Schneeverhältnisse und Deutschlands erste Seilschwebebahn. Pünktlich zur Weihnachtszeit 1924 eröffnet in Oberwiesenthal die Schwebebahn. Diese Sensation lockt die Schneehungrigen aus ganz Deutschland an. In einer Fahrzeit von nur neun Minuten überwindet die Fichtelbergbahn 300 Höhenmeter. Über 90.000 Wintersportler befördert die Bahn in ihrem ersten Betriebsjahr. Der Fremdenverkehr entwickelt sich in Oberwiesenthal zum Haupterwerbszweig. Wintersportkostüme mit Norwegerhosen sind Mode.
Beate Werner begibt sich auf eine Winterpartie rund um den Fichtelberg und erlebt unter anderem rasante Abfahrten auf einem 100 Jahre alten Hörnerschlitten.
(ARD/MDR)


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4:25
Stereo-Ton

nix wie raus

Pulverschnee und Einkaufsmeilen - Winterferien am Nordrand

der Rocky Mountains


"nix wie raus", das Reisemagazin des Hessischen Rundfunks, beschäftigt sich mit einer Region weltweit und stellt Land und Leute vor.
(ARD/HR)


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5:10
16:9 Format

ZDF.reportage: Der feine Unterschied

(Wh.)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.