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Samstag, 7. Februar
Programmwoche 07/2009
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00

C'est ça, la vie (16/26)

Leben und Arbeiten in Frankreich

Französischkurs für Fortgeschrittene

Martine, inspecteur de police

Moderation: Anouk Charlier

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton16:9 Format

Wiener Sträuße

Musikalisch - kulinarisch

Film von Georg Madeja

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauß. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten sie den Wienern die neuesten Kompositionen der Walzerkönige. Sohn Johann "Schani" Strauß galt jedoch nicht nur ...
(ORF)

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauß. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten sie den Wienern die neuesten Kompositionen der Walzerkönige. Sohn Johann "Schani" Strauß galt jedoch nicht nur als großer Walzerkomponist, sondern auch als besonderer Feinschmecker. Aber auch sämtliche anderen Mitglieder der Strauß-Dynastie waren der guten alten Wiener Küche, eine perfekte Verschmelzung der verschiedenen kulinarischen Traditionen der Kronländer Österreich-Ungarns, sehr zugetan. Einfache Wirtshäuser wie die "Goldene Glocke" und das "Gasthaus Ubl" haben sich den Charme mancher Gaststätte aus der Zeit "der Sträuße" bewahrt. Zu den noblen Etablissements gehörte schon damals der Hofzuckerbäcker "Demel". Bis heute wird dort nicht nur mit großem Eifer das eigene Sachertortenrezept verwirklicht, sondern es werden dort auch so seltene Köstlichkeiten wie die hauchzarten "Fragilités" hergestellt.
Die Dokumentation "Wiener Sträuße" widmet sich dem Wiener Walzer und der altösterreichischen Küche. Unter anderem lässt ein Menü vom Chefkoch des "Hotel Imperial" die verschiedenen kulinarischen Einflüsse aus den Kronländern der Donaumonarchie erahnen. Darüber hinaus erzählt Eduard Strauß, einer der letzten direkten Nachkommen der Strauß-Dynastie, aus der reichen Familiengeschichte.
(ORF)


10:15

Die Fledermaus

Komödie, Österreich 1961

Darsteller:
Dr. EisensteinPeter Alexander
RosalindeMarianne Koch
AdeleMarika Rökk
FrankWilly Millowitsch
u.a.
Regie: Géza von Cziffra

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Rechtsanwalt Dr. Eisenstein muss wegen Beamtenbeleidigung eine Gefängnisstrafe verbüßen. Für seinen ausländischen Auftraggeber soll er jedoch auf dem Ball des Prinzen Orlofsky erscheinen. Eisenstein drückt sich vor der Haft und verkleidet sich als Marquis Renard. Zu ...
(ORF)

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Rechtsanwalt Dr. Eisenstein muss wegen Beamtenbeleidigung eine Gefängnisstrafe verbüßen. Für seinen ausländischen Auftraggeber soll er jedoch auf dem Ball des Prinzen Orlofsky erscheinen. Eisenstein drückt sich vor der Haft und verkleidet sich als Marquis Renard. Zu seinem Erstaunen trifft er auf dem Ball seine Frau und das Hausmädchen. Da sich beide für jeweils andere Damen ausgeben, sind etliche Verwicklungen vorprogrammiert.
Die Komödie von Géza von Cziffra ist mit den Publikumslieblingen Peter Alexander, Marianne Koch, Marika Rökk, Willy Millowitsch und Hans Moser brillant besetzt.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Mit dem Gast: Petra Reski

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Stalinimitator in Georgien


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Die Adoptionsvermittlerin

Film von Thomas Diehl


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Durch die Stadt - Beschauliches Wien

Film von Roswitha und Ronald Vaughan


Gebäude, Parks, Denkmäler, aber auch Heurige und der Wiener Prater erzählen Geschichte und Geschichten.
In dem Film über Wien spielt die Musik eine besondere Rolle: Der Bogen spannt sich von zeitgenössischer Musik bis zu Highlights der aktuellen Filmmusik.
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Christine Westermann

Themen:
- Plötzlich lesbisch
- Krank durch Chlamydien
- Nicht ohne meine Rivalin
- Wenn Frauen jagen
- Buchtipp von Christine Westermann


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

Die Klasse


"Kinotipp" gibt eine qualitative Empfehlung für eine aktuelle Kinoproduktion.


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15:50

Die Fahrten des Odysseus

(Odyssee/Ulisse)

Spielfilm, Italien 1954

Darsteller:
OdysseusKirk Douglas
Penelope/CirceSilvana Mangano
König AlkinoosJacques Dumesnil
seine Frau AreteLudmilla Dudarova
seine Tochter NausikaaRossana Podestá
AntinoosAnthony Quinn
u.a.
Regie: Mario Camerini

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Nach der Einnahme von Troja beginnt die abenteuerliche Irrfahrt des griechischen Helden Odysseus, der in seiner Heimat Ithaka als verschollen gilt. Nur seine Frau Penelope glaubt nicht an seinen Tod und erwehrt sich zehn Jahre lang gegen die drängenden, aufdringlichen ...

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Nach der Einnahme von Troja beginnt die abenteuerliche Irrfahrt des griechischen Helden Odysseus, der in seiner Heimat Ithaka als verschollen gilt. Nur seine Frau Penelope glaubt nicht an seinen Tod und erwehrt sich zehn Jahre lang gegen die drängenden, aufdringlichen Freier. Bei seiner Heimkehr rächt sich der König an den ehrlosen Männern.
Eines der berühmten Epen der Antike, Homers "Odyssee", diente dem italienischen Regisseur Mario Camerini als Vorlage für seinen spannenden und farbenprächtigen Bilderbogen über die Abenteuer des wohl bekanntesten Helden der griechischen Sagenwelt. Unter den Abenteuerfilmen, die in der griechischen Mythologie angesiedelt sind, ist "Die Fahrten des Odysseus" mit Sicherheit einer der besten. Für die Special Effects zeichnete der deutsche Spezialist Eugen Schüfftan verantwortlich, der schon für Fritz Lang ("Metropolis") und Georges Franju ("Das Schreckenshaus des Dr. Rasanoff") arbeitete. Als Odysseus und Penelope stehen Kirk Douglas und Silvana Mangano vor der Kamera.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Hat Kino Zukunft?

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Während kleine Programmkinos Cineasten mit interessanten Filmen in ungewöhnlichem Ambiente locken, setzen die großen Lichtspielhäuser verstärkt auf die digitale Revolution. Der Innovationsschub, der vom neuen 3-D-Kino ausgehen soll, wird von führenden Studios in den ...

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Während kleine Programmkinos Cineasten mit interessanten Filmen in ungewöhnlichem Ambiente locken, setzen die großen Lichtspielhäuser verstärkt auf die digitale Revolution. Der Innovationsschub, der vom neuen 3-D-Kino ausgehen soll, wird von führenden Studios in den USA sogar mit der Einführung des Tonfilms verglichen. Dennoch gehen die Besucher- und Umsatzzahlen seit 1999 zurück.
"vivo" fragt nach der Zukunft des Kinos. Das "vivo"-Porträt stellt Dagmar Wagenknecht vor, die seit knapp 27 Jahren den Filmklub Erfurt leitet. Das Programmkino zeigt Filme, die mit Mainstream eher wenig zu tun haben. 40 000 Besucher im Jahr geben dem Filmgeschmack von Dagmar Wagenknecht Recht. Außerdem begleitet "vivo" die Künstlergruppe "A Wall is a Screen" auf eine nächtliche Stadtführung. "A Wall is a Screen" verändert den Blick auf die urbane Architektur einer Stadt: Mit Beamern wirft das aus sieben Leuten bestehende kinobegeisterte Team Kurzfilme an Fassaden. Eine verlassene Passage wird zum Kinosaal, Passanten und Zuschauer werden zu Darstellern.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das Musikwunder von Caracas

El Sistema: Vom Armenviertel in den Konzertsaal

Film von Peter Puhlmann

(aus der ARD-Reihe "Auslandsreporter")

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Internationale Größen der Klassik wie Sir Simon Rattle, Dirigent der Berliner Philharmoniker, bezeichnen es als "weltweit das Wichtigste", was sich derzeit in der klassischen Musik tut: Die Erfolge einer weltweit einzigartigen Musikausbildung, die in Venezuela als "El ...
(ARD/SWR)

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Internationale Größen der Klassik wie Sir Simon Rattle, Dirigent der Berliner Philharmoniker, bezeichnen es als "weltweit das Wichtigste", was sich derzeit in der klassischen Musik tut: Die Erfolge einer weltweit einzigartigen Musikausbildung, die in Venezuela als "El Sistema" bekannt ist. Ein Dirigent, der in jungen Jahren der neue Weltstar ist: Gustavo Dudamel. Ein Kontrabassist, der Anfang 20 schon jahrelang festes Mitglied eines der weltbesten Orchester, der Berliner Philharmoniker, ist: Edicson Ruiz. Ein Orchester, das wegen seiner Energie international gefeiert wird: das Simon-Bolivar-Jugendorchester. Und ein ehemals krimineller Jugendlicher, der neun Mal im Gefängnis saß und der von sich sagt: "Ohne dieses System wäre ich tot!" Heute ist der 24-Jährige Lennar Acosta Klarinettist. Es ist ein einmaliges System, das der Musiker und Komponist José Antonio Abreu 1975 gegründet hatte: Er wollte arme Kinder und Jugendliche von der Straße wegholen, ihnen durch die Musik einen würdigen Weg in die Gesellschaft ebnen. Es wurde ein Riesenerfolg - nicht nur musikalisch, sondern auch sozial. Heute spielen in ganz Venezuela 260.000 Kinder und Jugendliche klassische Musik, immer nach dem Motto: Wer eine Geige in der Hand hält, trägt keine Waffe und nimmt keine Drogen.
Ein Film über ein ungewöhnliches Projekt, das die venezolanische Gesellschaft verändert und die internationale Musikwelt bereichert. Unter anderem erzählen junge Musiker wie Lennar Acosta und Edicson Ruiz sowie der Dirigent des Orchesters Gustavo Dudamel über ihre Erfahrungen mit dem Simon-Bolivar-Jugendorchester.
(ARD/SWR)


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18:30
VPS 18:29

Stereo-Ton16:9 Format

Sulukule in Istanbul

Streit um den Abriss des Roma-Viertels

Film von Yusuf Yesilöz

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Sulukule, das Roma-Viertel in Istanbul, ist einer der ältesten Orte weltweit, an denen Roma sesshaft wurden. Die heutigen Bewohner des Stadtteils haben das Pech, in einer besonders attraktiven Gegend Istanbuls zu leben. Dort sollen Stadtvillen entstehen, die den ...

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Sulukule, das Roma-Viertel in Istanbul, ist einer der ältesten Orte weltweit, an denen Roma sesshaft wurden. Die heutigen Bewohner des Stadtteils haben das Pech, in einer besonders attraktiven Gegend Istanbuls zu leben. Dort sollen Stadtvillen entstehen, die den Bedürfnissen der neuen Oberschicht entsprechen, und Sulukule soll ganz verschwinden. Der endgültige Abriss des im Verfall begriffenen Viertels wird immer wieder aufgeschoben, nicht zuletzt wegen Protesten aus dem In- und Ausland. Die Bewohner stehen vor einer ungewissen Zukunft. Durch die Stadtmodernisierung verlieren sie ihre Gemeinschaft, die ihre Lebensgrundlage ist. In Sulukule hat immer jeder jedem geholfen. Ohne diese gelebte Solidarität befürchten die Roma, in der türkischen Gesellschaft nicht überleben zu können.
Yusuf Yesilöz porträtiert in seinem Film eine bedrohte Heimat.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Der lange Weg ins Glück

Traumsuche quer durch Mali

Film von Birgit Virnich

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Überall träumt die Dorfjugend von der großen weiten Welt - auch in Afrika, am Rand der Sahara. So verlässt ein junger Mann sein Felsendorf mitten im Dogon-Land. In Malis ferner Hauptstadt Bamako will er einen Job suchen und es später vielleicht bis nach Europa ...
(ARD/WDR)

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Überall träumt die Dorfjugend von der großen weiten Welt - auch in Afrika, am Rand der Sahara. So verlässt ein junger Mann sein Felsendorf mitten im Dogon-Land. In Malis ferner Hauptstadt Bamako will er einen Job suchen und es später vielleicht bis nach Europa schaffen. Zum Abschied lassen Familie und Nachbarn für ihn die berühmten Tierfiguren der Dogon tanzen. Seine lange Reise führt durch die Hafenstadt Mopti am Niger, wo Tuareg-Karawanen ihre Salzplatten umschlagen. Weiter geht es flussabwärts, bis der Dorfjunge sich im Großstadtgewühl von Bamako wiederfindet.
Afrikakorrespondentin Birgit Virnich begleitet den jungen Mann. Der lange Weg ins ungewisse Glück ist eine packende Reise quer durch Mali.
(ARD/WDR)


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
16:9 Format

Berlinale/Tilda Swinton

Caravaggio

Spielfilm, Großbritannien 1986

Darsteller:
CaravaggioNigel Terry
LenaTilda Swinton
RanuccioSean Bean
Kardinal Del MonteMichael Gough
Der junge CaravaggioDexter Fletcher
Kardinal BorgheseRobbie Coltrane
u.a.
Regie: Derek Jarman

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Nach seiner Ausbildung zieht es den 1571 in Caravaggio bei Mailand geborenen Maler Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, nach Rom. Als er in einem Hospital landet, entdeckt dort Kardinal Del Monte das Talent des jungen Mannes. Er nimmt Caravaggio in seine Obhut, und ...

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Nach seiner Ausbildung zieht es den 1571 in Caravaggio bei Mailand geborenen Maler Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, nach Rom. Als er in einem Hospital landet, entdeckt dort Kardinal Del Monte das Talent des jungen Mannes. Er nimmt Caravaggio in seine Obhut, und schon bald erhält der Maler wichtige öffentliche Aufträge, aus denen berühmte Gemälde hervorgehen. In einer einfachen Schänke macht Caravaggio die Bekanntschaft des Spielers Ranuccio und dessen Geliebter, der Prostituierten Lena. Caravaggio, der seine Modelle oft unter den armen Leuten findet und von deren Leben angezogen wird, lässt sich auf eine brisante Dreierbeziehung ein. Dieser Umgang und die ungewöhnlich realistischen Darstellungen in Caravaggios Bildern machen ihn zur Zielscheibe zahlreicher Angriffe. Als Lena den einflussreichen Kardinal Borghese kennenlernt und zu verführen versucht, setzt dies eine Spirale der Gewalt in Bewegung, in deren Verlauf Caravaggio zum Mörder wird und auf seine einflussreichen Beschützer angewiesen ist.
Durch die Filme des britischen Künstlers und Filmemachers Derek Jarman ("The Garden", "Edward II.") wurde Tilda Swinton in den 1980er Jahren - lange vor ihrem Durchbruch in Mainstream-Produktionen - bekannt. In seinem Künstlerporträt "Caravaggio" setzte sich Derek Jarman auch mit seinen eigenen Motiven und Erfahrungen auseinander. Die mit Caravaggios Homosexualität verknüpften Gefühle von Einsamkeit und Schuld sind für ihn von zentraler Bedeutung, machen sie doch aus Caravaggio einen Künstler, der in seiner Zerrissenheit und seinem Außenseitertum eher modernen Künstlern wie Jean Genet und Pier Paolo Pasolini entspricht als einem Meister der damaligen Zeit. Auch auf der ästhetischen Seite greift Jarman direkt auf Caravaggio zurück und bedient sich des berühmten Chiaroscuro-Effekts des Barockmalers, um seine Bilder in ein hochdramatisches Licht zu rücken. Dafür wurde Jarman auf der Berlinale 1986 mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet.

Als nächster Film der achtteiligen Tilda-Swinton-Reihe in 3sat folgt am Dienstag, 10. Februar, um 23.00 Uhr "Teknolust".


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Mendelssohns "Erste Walpurgisnacht"

Festspielhaus Baden-Baden, 31.12.2007

Es spielt das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg

Chor: NDR Chor

Chor: SWR Vokalensemble Stuttgart
Musikalische Leitung: Sylvain Cambreling
Erstausstrahlung

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"Die erste Walpurgisnacht" von Felix Mendelssohn Bartholdy basiert auf der gleichnamigen Ballade von Johann Wolfgang von Goethe. Erste Skizzen zur Komposition entstanden 1930 auf Mendelssohns Italienreise. Aus Rom schrieb der junge Komponist an Goethe: "Was mich seit ...
(ARD/SWR/3sat)

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"Die erste Walpurgisnacht" von Felix Mendelssohn Bartholdy basiert auf der gleichnamigen Ballade von Johann Wolfgang von Goethe. Erste Skizzen zur Komposition entstanden 1930 auf Mendelssohns Italienreise. Aus Rom schrieb der junge Komponist an Goethe: "Was mich seit einigen Wochen fast ausschließlich beschäftigt, ist die Musik zu dem Gedicht von Eur. Exzellenz ... Ich will es mit Orchesterbegleitung als eine Art großer Kantate komponieren ... ich fühle, wie groß die Aufgabe ist, und mit welcher Sammlung und Ehrfurcht ich sie angreifen muss." Auf der Heimreise machte Mendelssohn Halt in Mailand, um seine Skizzen Wolfgang Amadeus Mozarts Sohn Carl vorzuspielen. Zwei Jahre später hat er das Werk vollendet und die Uraufführung dirigiert. Eine zweite Fassung entstand zehn Jahre später, als Mendelssohn Kapellmeister am Leipziger Gewandhaus war. Hector Berlioz, der bei einer Leipziger Aufführung zugegen war, zollte seinem jungen Komponistenkollegen höchstes Lob.
Eine Aufzeichnung des Werks aus dem Festspielhaus Baden-Baden mit dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg sowie dem SWR Vokalensemble Stuttgart und dem NDR Chor unter der Leitung von Sylvain Cambreling.

Mit "Mendelssohns 'Erste Walpurgisnacht'" erinnert 3sat an den 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy am 5. Februar. Aus demselben Anlass zeigt 3sat am Samstag, 28. Februar, um 20.15 Uhr "Felix Mendelssohn Bartholdy - Der Schmerz des Glücks" und um 21.00 Uhr "Felix Mendelssohn Bartholdy 'Ein Sommernachtstraum' op. 61".

(ARD/SWR/3sat)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Die Heimatkunde des Realitätenhändlers

Film von von Andreas Gruber

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Der Handelsreisende, Ferkelgroßhändler und Immobilienmakler Karl Ignaz Hennetmair, ein Nachbar Thomas Bernhards (1931 - 1989), war lange Zeit eine wichtige Person im Leben des Schriftstellers. Dann kam es zum Bruch.
Der Film von Andreas Gruber fragt, wieso sich ...
(ORF)

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Der Handelsreisende, Ferkelgroßhändler und Immobilienmakler Karl Ignaz Hennetmair, ein Nachbar Thomas Bernhards (1931 - 1989), war lange Zeit eine wichtige Person im Leben des Schriftstellers. Dann kam es zum Bruch.
Der Film von Andreas Gruber fragt, wieso sich Thomas Bernhard gerade Karl Ignaz Hennetmair als Freund ausgesucht hat. Eine indirekte Antwort darauf geben unter anderem Hennetmairs eigene Beschreibungen und Erzählungen.

3sat zeigt "Die Heimatkunde des Realitätenhändlers" zum 20. Todestag von Thomas Bernhard am 12. Februar. Aus demselben Anlass folgt am Sonntag, 8. Februar, um 10.45 Uhr das Porträt "Das war Thomas Bernhard".
(ORF)


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23:20
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Berlinale

Berlinale Journal - der 3sat-Festivalbericht

Erstausstrahlung

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Zwischen dem 7. und 13. Februar liefert das "Berlinale Journal" Neuigkeiten von der Berlinale 2009 und berichtet von der Jagd um die Silbernen und den Goldenen Bären, zeigt die Macher und Teilnehmer der Berlinale und thematisiert Hintergründiges aus der deutschen ...

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Zwischen dem 7. und 13. Februar liefert das "Berlinale Journal" Neuigkeiten von der Berlinale 2009 und berichtet von der Jagd um die Silbernen und den Goldenen Bären, zeigt die Macher und Teilnehmer der Berlinale und thematisiert Hintergründiges aus der deutschen Filmmetropole. Darüber hinaus stellt das "Berlinale Journal" aktuelle Wettbewerbsbeiträge vor und zeigt, welche Größen der Filmszene dem Festival mit ihrer Anwesenheit Glanz verleihen.

Drei weitere "Berlinale Journal"-Ausgaben zeigt 3sat am Montag, 9. Februar, um 23.55 Uhr, am Mittwoch, 11. Februar, um 23.55 Uhr, sowie am Freitag, 13. Februar, um 0.10 Uhr.


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

Legende unter weißen Segeln

Mit der Sea Cloud unterwegs in der Karibik

Film von Thomas Radler


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3:15
Stereo-Ton

Johnny Cash: Live at Montreux

Konzertaufzeichnung, Montreux, Schweiz 1994

Regie: Gavin Taylor

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Johnny Cash (1932 - 2003) erhielt Ende 1954 seinen ersten Plattenvertrag. 1956 erreichte "I Walk the Line" die Top 20 der US-Pop-Charts. Auch mit seinem Album "Man in Black" gelang Johnny Cash 1971 ein legendäres Werk. 1980 wurde er als jüngster Künstler in die "Country ...

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Johnny Cash (1932 - 2003) erhielt Ende 1954 seinen ersten Plattenvertrag. 1956 erreichte "I Walk the Line" die Top 20 der US-Pop-Charts. Auch mit seinem Album "Man in Black" gelang Johnny Cash 1971 ein legendäres Werk. 1980 wurde er als jüngster Künstler in die "Country Music Hall Of Fame" aufgenommen. Nach weniger erfolgreichen Jahren gelang dem Musiker 1994 ein grandioses Comeback: Mit dem Erstling seiner "American Recordings"-Reihe erhielt er als 62-Jähriger in Zusammenarbeit mit dem jungen Produzenten Rick Rubin einen Grammy für das beste Folkalbum des Jahres. Insgesamt gewann Johnny Cash, einer der einflussreichsten Musiker der letzten 50 Jahre, mit seiner tiefen unverkennbaren Stimme zehn Grammy Awards.
3sat präsentiert den Country-Star in einem Konzert aus dem Jahr 1994 im Rahmen des Jazzfestivals in Montreux.


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4:00
Stereo-Ton

Bonnie Raitt and Friends: Decades Rock Live

Konzertaufzeichnung, Trump Taj Mahal, Atlantic City,

USA 2005

Regie: Milton Lage

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1949 im kalifornischen Burbank geboren, gilt Bonnie Raitt heute als die große Dame der Country- und R-'n'-B-Szene. Nach Drogen- und Alkoholproblemen beginnt ihre eigentliche Karriere erst 1987 bei einer Fernsehproduktion mit Roy Orbison: "Black and White Night". 1989 ...

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1949 im kalifornischen Burbank geboren, gilt Bonnie Raitt heute als die große Dame der Country- und R-'n'-B-Szene. Nach Drogen- und Alkoholproblemen beginnt ihre eigentliche Karriere erst 1987 bei einer Fernsehproduktion mit Roy Orbison: "Black and White Night". 1989 erreicht Bonnie Raitts Album "Nick of Time" die Spitzenplätze der US-Hitparaden und gewinnt drei Grammys. Auch ihre Alben in den 1990er Jahren sind erfolgreich und werden mit Auszeichnungen belohnt.
Zusammen mit der Sängerin Norah Jones, der Geigerin Allison Krauss und den Gitarristen und Sängern Ben Harper und Keb'Mo' gibt die amerikanische Sängerin und Gitarristin Bonnie Raitt im September 2005 ein mitreißendes Konzert, dessen Höhepunkte 3sat präsentiert.


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4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Zeit, die bleibt

Wie man im Alter Abschied vom Leben nimmt

Film von Marina Farschid

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"Der Gedanke, es könnte der letzte Tag angebrochen sein? Den hat's nicht gegeben. Es war sehr viel Schönes und sehr viel Schweres dabei. Aber die Tage festhalten? Ich bin zu neugierig auf den nächsten Tag. Vielleicht ist das ja die Weisheit des Alters", sagt Käthe ...
(ARD/MDR)

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"Der Gedanke, es könnte der letzte Tag angebrochen sein? Den hat's nicht gegeben. Es war sehr viel Schönes und sehr viel Schweres dabei. Aber die Tage festhalten? Ich bin zu neugierig auf den nächsten Tag. Vielleicht ist das ja die Weisheit des Alters", sagt Käthe Schwesig. Die Kriegswitwe, die zwei Kinder allein großzog, Lehrerin wurde und später Theologin, hat zu viel gesehen und erlebt, um nicht jede Dummheit noch einmal zu machen. Ihre Kirche war nicht gerade entzückt, als sich die alleinerziehende Lehrerin mit 45 Jahren entschloss, Pastorin zu werden. Sie machte ihr Studium extern - und wurde Pastorin von Rädel. Werner Bab ist 84 und hat gerade den zweiten schweren Schlaganfall überlebt. Bis vor zwei Jahren stand er noch in seinem Autohaus, jeden Tag zwölf Stunden lang. Er arbeitete, um zu verdrängen. Jahrzehntelang hat er geschwiegen. Wenn er jetzt redet, hören ihm nur die Jungen zu. Die fragen nach seiner Nummer auf dem Arm. "Ich war in Auschwitz. Ich habe nur überlebt, weil ich für die SS-Offiziere die Hunde pflegte, ihre Öfen in den Villen putzte, weil ich für Lagerkommandant Höß der Tor-Läufer war." 1957 kam er nach Deutschland zurück, nach Berlin. Doch er hat immer Angst gehabt. Ursula Cain aus Leipzig steht an der Ballettstange und schaut in den Spiegel: schmales Gesicht, grazile Hände. Sie hebt ab zum Sprung - und lächelt. Wie damals vor 70 Jahren. Da war sie zehn und stand zum ersten Mal auf der Bühne. "Der Tanz hat mich durchs Leben gebracht. Er trägt mich über alles hinweg. Über Schmerz, Trauer, auch über die Angst vor dem Tod", sagt die 81-Jährige. Sie probt für das neue Programm "Zeitsprünge", das junge und alte Tänzer gemeinsam im Pas de deux vereint.
Ein Film über das Altern und die vergehende Lebenszeit.
(ARD/MDR)


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5:15
Stereo-Ton16:9 Format

Berlinale Journal - der 3sat-Festivalbericht

(Wh.)