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Dezember 2017
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Dienstag, 3. Februar
Programmwoche 06/2009
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6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext UntertitelGebärdensprache

Sehen statt Hören

(Wh.)


(ARD/BR/WDR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Schmerzen adé - leben Sie wieder unbeschwert!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Vorsicht an der Haustür

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:50
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich lebende

Minderheiten

Moderation: Lakis Jordanopoulos


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:20
Stereo-Ton16:9 Format

Schöner leben - schöner reisen

Irland


(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Austerlitz - Napoleons langer Marsch zum Sieg (1/2)

(Wh.)


(ARD/NDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Chile - Von der Wüste ins ewige Eis

Film von Julia Leiendecker

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Vulkane, Fjorde, Wüste und Eis: Kaum ein Land der Erde ist so vielfältig wie Chile. Im Norden des Landes, in einer der trockensten Wüsten der Welt, lebt der Franzose Alain Maury. Seit seiner Jugend fasziniert ihn die Sternenforschung, und weil der nächtliche Himmel ...
(ARD/BR)

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Vulkane, Fjorde, Wüste und Eis: Kaum ein Land der Erde ist so vielfältig wie Chile. Im Norden des Landes, in einer der trockensten Wüsten der Welt, lebt der Franzose Alain Maury. Seit seiner Jugend fasziniert ihn die Sternenforschung, und weil der nächtliche Himmel nirgendwo so klar ist wie dort, hat es Alain in die Atacama Wüste verschlagen. Auch Alfredo Gonzalez lebt in dieser Einöde. Regelmäßig fährt der 75-Jährige mit seinem rostigen Dodge in die Wüste. Am Fuß der Vulkane findet er große Tuffsteine, die er zu Kunstwerken verarbeitet. Fast 2.000 Kilometer weiter südlich besteht die Landschaft aus schneebedeckten Vulkanen und einem riesigen Seengebiet. Bereits im frühen 19. Jahrhundert siedelten sich dort deutsche Einwanderer an - wie die Vorfahren von Heinz Held. Seine Familie lebt bereits in der fünften Generation am Llanquihue See, auf seinen Feldern grasen Holstein-Kühe. Im Süden Chiles liegt die Pampa. Riesige Schafherden ziehen über die Felder, ein eisiger Wind weht. Der Alltag der Schäfer ist hart, und doch schwärmen sie von ihrer Heimat.
Julia Leiendeckers Film zeigt die unterschiedlichen Facetten Chiles und stellt die Menschen vor, die dort leben.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Peru

Von Goldgräbern und Wunderheilern

Film von Julia Leiendecker

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Um fünf Uhr morgens macht sich Luis auf den Weg zu den Goldgräbern. Er löst einen Kollegen ab, der bereits seit einer Woche in dem kleinen Camp am Fuß der Anden übernachtet und dort nach Gold schürft. Wenig später sitzt Luis mit zwei weiteren Goldschürfern vor dem ...
(ARD/SR)

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Um fünf Uhr morgens macht sich Luis auf den Weg zu den Goldgräbern. Er löst einen Kollegen ab, der bereits seit einer Woche in dem kleinen Camp am Fuß der Anden übernachtet und dort nach Gold schürft. Wenig später sitzt Luis mit zwei weiteren Goldschürfern vor dem Eingang eines kleinen Erdlochs. Vor den Männern liegen die Zutaten für das tägliche Ritual: Kokablätter, Zigaretten und Schnaps. Andächtig kauen sie die Blätter, zwischendurch nehmen sie einen Schluck aus der Flasche und opfern einen Teil für Mutter Erde. Die Arbeit in den Minen ist nur im Rausch zu ertragen, die Ausbeute an Gold eine geringe Entschädigung für die körperlichen Strapazen.
Julia Leiendecker reiste mit einem Kamerateam entlang der Küste Perus. Ihre Reise beginnt nicht weit entfernt von den Höhlen der Goldgräber im Süden des Landes auf der Höhe von Nasca. Dort zeugen rätselhafte Linien von einer Hochkultur, die schon lange vor den Inkas ansässig war. Die Reise führt weiter in den unbekannten Norden des Landes. Bereits vor 700 Jahren entstand in der Nähe von Trujillo die Metropole Chan-Chan. Eine komplette Stadt erbaut aus Lehmziegeln. Etwas weiter nördlich ist das Grab des "Fürsten von Sipán", das der peruanische Archäologe Walter Alva 1987 entdeckte. Wie präsent die Bräuche aus präkolumbianischer Zeit auch im heutigen Alltag sind, erlebt Julia Leiendecker in der nächtlichen Sprechstunde eines Schamanen. Der Heiler und seine Patienten versetzen sich mit Meskalin in einen Trancezustand - dann werden negative Energien aus dem Körper vertrieben.
(ARD/SR)


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15:30

Grüner Dschungel - weißes Meer

Eine Reise durch Bolivien

Film von Michael Mattig-Gerlach und Michael Weber

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Der südamerikanische Andenstaat Bolivien ist ein Land der Extreme. 6.500 Meter hohe, schneebedeckte Gipfel, tropisches Tiefland im Amazonasbecken, karges und bitterkaltes Hochland, die Millionenstadt La Paz mit dem höchstgelegenen Zivilflughafen der Welt, dichter, ...
(ARD/SWR)

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Der südamerikanische Andenstaat Bolivien ist ein Land der Extreme. 6.500 Meter hohe, schneebedeckte Gipfel, tropisches Tiefland im Amazonasbecken, karges und bitterkaltes Hochland, die Millionenstadt La Paz mit dem höchstgelegenen Zivilflughafen der Welt, dichter, grüner Dschungel mit all seiner Fülle an Tieren und Pflanzen sowie ein 12.000 Quadratkilometer großer Salzsee, der von den Einheimischen das "weiße Meer" genannt wird.
Michael Mattig-Gerlach und Michael Weber haben auf ihrer Reise durch Bolivien diese und andere Orte besucht. Die fast 5.000 Meter Höhenunterschiede und die Temperaturdifferenzen von bis zu 70 Grad Celsius machten ihnen zu schaffen. Doch sie wurden mit Einblicken und Ausblicken belohnt, die kaum ein anderes Land zu bieten hat.
(ARD/SWR)


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16:15

Wenn Götter und Teufel tanzen - Karneval im

bolivianischen Hochland

Film von Christiana Jankovics

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Der ehemaligen Bergarbeiterstadt Oruru sieht man es nicht an, dass sie heimliche Hauptstadt des Karnevals von Bolivien ist. Der Aufputz folgt traditionellen Vorgaben. Monatelang arbeiten die Handwerkervereinigungen der Stadt an den Kostümen. Wichtig sind vor allem die ...
(ORF)

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Der ehemaligen Bergarbeiterstadt Oruru sieht man es nicht an, dass sie heimliche Hauptstadt des Karnevals von Bolivien ist. Der Aufputz folgt traditionellen Vorgaben. Monatelang arbeiten die Handwerkervereinigungen der Stadt an den Kostümen. Wichtig sind vor allem die Masken. Die begehrteste und angesehenste Maske ist die der Diablada, eine Teufelsmaske mit verschiedenen Tierelementen. Sie vereinigt mehrere Mythen in sich, in denen es um die Macht der alten Götter geht, die zur Strafe für die Menschen vier teuflische Plagen schickten: Schlangen, Eidechsen, Kröten und Ameisen. Erst die Erdgöttin befreite von der Qual. Das lustvolle Ausleben des Bösen ist wichtiger Teil des Karnevals und der Kampf des Guten gegen das Böse sein Ziel.
Christiana Jankovics stellt den Karneval im bolivianischen Hochland vor.
(ORF)


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17:00
Stereo-Ton

Buenos Aires

Film von Jochen Müller

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Südamerika wird bei europäischen Touristen immer beliebter. Die schroffen Berge Feuerlands, Pinguinkolonien, Seeelefanten aus nächster Nähe, das ewige Eis und das sagenumwobene Kap Hoorn begeistern die Reisenden. Eine Möglichkeit, sich Südamerika zu nähern, ist eine ...
(ARD/SR)

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Südamerika wird bei europäischen Touristen immer beliebter. Die schroffen Berge Feuerlands, Pinguinkolonien, Seeelefanten aus nächster Nähe, das ewige Eis und das sagenumwobene Kap Hoorn begeistern die Reisenden. Eine Möglichkeit, sich Südamerika zu nähern, ist eine Kreuzfahrt: Man braucht sich mit Einreisemodalitäten und dergleichen nicht länger als unbedingt notwendig herumzuschlagen, man überbrückt - quasi im Schlaf - die riesigen Entfernungen von einem Naturschauspiel zum nächsten, und schließlich ist auch das Reisen mit einem Kreuzfahrtschiff selbst ein Erlebnis. Viele Südamerika-Kreuzfahrten beginnen oder enden in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Weiter Richtung Süden führt die Südamerika-Kreuzfahrt der "Norwegian Cruise Line". Dieser Veranstalter hat sich dem Freestyle Cruising verschrieben: Es gibt keine Kleiderordnung. Landausflüge werden an allen acht Orten, an denen die "Norwegian Crown" anlegt, angeboten: zum Beispiel in Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, oder in Puerto Madryn, wo die Besucher eines der bedeutendsten Naturparadiese Südamerikas erwartet - die Halbinsel Valdés. Und dann Kap Hoorn - mehr als 1.000 Schiffe sind an diesem Berg, an dem Ozeane und Winde aufeinanderprallen, gescheitert. Das eisige Wasser hat sie unter sich begraben. Stürmisch und kalt bleibt es auch in der von Charles Darwin als geografisches Phänomen beschriebenen Ost-West-Passage, dem Beaglekanal. Sechs Gletscher fallen dort steil hinab ins Meer. Fünf der 15 Tage verbringt der Südamerika-Kreuzfahrer auf der Reise von Buenos Aires nach Santiago de Chile auf hoher See.
Eine Reise von Buenos Aires bis ans Ende der Welt.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF.reportage: Abschied vom Atlantik

Die letzte Fahrt der Queen Elizabeth 2

Film von Michael Höft

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Davon hat das Ehepaar Streich aus Hamburg schon lange geträumt: einmal mit der Queen Elizabeth 2 über den Atlantik fahren - auf der legendären Route vom englischen Southampton nach New York. Jetzt können die beiden nicht länger warten, denn die Tage des berühmten ...

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Davon hat das Ehepaar Streich aus Hamburg schon lange geträumt: einmal mit der Queen Elizabeth 2 über den Atlantik fahren - auf der legendären Route vom englischen Southampton nach New York. Jetzt können die beiden nicht länger warten, denn die Tage des berühmten Ozeanliners sind gezählt. Nach 800 Atlantiküberquerungen und 25 Weltreisen ist die Queen Elisabeth 2 in die Jahre gekommen, und ein Neubau ist billiger als die Aufbereitung des 40 Jahre alten Schiffs. Die Königin der Meere soll ihren letzten Ruheplatz in Dubai finden, als Hotelschiff. Aber noch ist sie in Betrieb, und im Hafen von Southampton warten acht Container mit Lebensmitteln auf Chefkoch Bernhard Stumpfel, der fast jeden Karton persönlich überprüft. Der Österreicher arbeitet seit 19 Jahren an Bord der Queen Elisabeth 2 und ist inzwischen Chef über alle vier Küchen. Mit Wehmut tritt er eine der letzten Fahrten an. Er plant, seinen Arbeitsplatz erst zu verlassen, wenn die Queen in Dubai zum letzten Mal vor Anker geht. Die 24-jährige Jacqueline ist zum ersten Mal an Bord eines Luxusschiffs - als Kellnerin. Elf bis zwölf Stunden arbeitet sie am Tag, sieben Tage die Woche, seit über sechs Monaten. Ein Knochenjob. Doch die junge Berlinerin ist begeistert. Die Atmosphäre des Schiffs hat es ihr angetan. Die Erfahrungen, die sie auf einem Schiff der Reederei Cunard sammelt, sind fast schon eine Garantie für eine Karriere auf See, meint sie. Das Ehepaar Streich muss sich erst daran gewöhnen, dass die Kabinen der Queen Elizabeth 2 nicht mit dem modernen Luxusstandard der neuen Ozeanriesen mithalten können. Auf dem einzigen verbliebenen Linienschiff zwischen New York und Europa ist alles viel enger und auch ein bisschen verwohnter als erwartet. Doch im Laufe der Reise überzeugt sie gerade der klassische Charme.
Die Reportage begleitet die sechs Tage lange Überfahrt von Southampton bis nach New York.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Hilfe für Gehörlose
Das erste Lernprogramm für Gebärdensprache geht online
- Pillen gegen den Speck
Schnelle Hilfe oder doch nur leere Versprechungen im Kampf um
die Kilos


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst Grandits

Mister Security
Wie der Künstler Christoph Faulhaber zum  Terroristen  wurde


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Quittung

Kulinarischer Krimi, Deutschland 2003

Darsteller:
Olaf BongartzJan-Gregor Kremp
Christian ConradiHeikko Deutschmann
Marina BongartzPaula Paul
Beatrice ConradiAnke Sevenich
Kommissarin WartenbergKatharina Thalbach
u.a.
Buch: Detlef Michel
Regie: Niki Stein
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Olaf ist Koch aus Leidenschaft. Im Alltag eher zurückhaltend, lebt er in der Küche des Feinschmeckerrestaurants "Metropol" richtig auf. Gemeinsam mit seinem Freund Christian Conradi hat er sich diesen Traum vor zehn Jahren erfüllt. Inzwischen ist das "Metropol" ein ...

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Olaf ist Koch aus Leidenschaft. Im Alltag eher zurückhaltend, lebt er in der Küche des Feinschmeckerrestaurants "Metropol" richtig auf. Gemeinsam mit seinem Freund Christian Conradi hat er sich diesen Traum vor zehn Jahren erfüllt. Inzwischen ist das "Metropol" ein Geheimtipp. Christian genießt es, die Gäste persönlich zu begrüßen, ihnen die Besonderheiten der Karte zu empfehlen und sie bei der Auswahl des Weins zu beraten. Auch Olafs Frau Marina ist im Service tätig. Doch die eigentliche Besitzerin ist Christians Frau Beatrice. Mit ihrem Geld wurde das Unternehmen aufgebaut. Ausgelassen feiern die zwei Ehepaare das zehnjährige Bestehen. Dass zur gleichen Zeit der Steuerprüfer im Haus ist, scheint nur Beatrice zu beunruhigen. Zu Recht, denn am nächsten Tag konfrontiert er sie mit einer folgenschweren Entdeckung: Hochklassige Weine sind verschwunden, ohne dass deren Verkauf in den Büchern verzeichnet ist. Der Schaden könnte sie ins Gefängnis bringen. Beatrice ahnt, dass Christian die Weine unterschlagen hat. Wütend stellt sie ihn zur Rede. Olaf weiß von einem noch viel größeren Betrug: Marina hat ein Verhältnis mit Christian. Regelmäßig treffen sich die beiden im Hotel. Olaf beobachtet die beiden schon eine Weile. Als er erneut auf der Lauer liegt, kommt es jedoch zu keinem Rendezvous. Stattdessen steigt Marina in Christians Wagen und erledigt Einkäufe. Als sie falsch parkt, wird der Wagen abgeschleppt, was sie jedoch nicht zu interessieren scheint. Am nächsten Tag taucht Kommissarin Wartenberg im Restaurant auf: Beatrice ist tot. Sie ist in einem Steinbruch abgestürzt. Ein Selbstmord? Alles deutet darauf hin. Bei der Befragung gibt Christian an, er wäre zur fraglichen Zeit Einkaufen gewesen. Sogar seinen Wagen hätte man abgeschleppt. Olaf kann nicht glauben, was er hört. Liefert ihm Marina ein Alibi? Olaf schweigt. Doch heimlich bereitet er seine Rache vor.
Krimi mit Heikko Deutschmann, Katharina Thalbach und anderen.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Tequila, Mexiko

Schmiermittel des Machismo

Film von Goggo Gensch

Erstausstrahlung

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Die Agavenlandschaft und die Tequila-Produktionsstätte im mexikanischen Bundesstaat Jalisco sind ein UNESCO-Welterbe der besonderen Art. Tequila, eine Form des Mezcal, wird ausschließlich in der Umgebung der Stadt Tequila in Jalisco hergestellt. Der alkoholische Saft, ...
(ARD/SWR/3sat)

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Die Agavenlandschaft und die Tequila-Produktionsstätte im mexikanischen Bundesstaat Jalisco sind ein UNESCO-Welterbe der besonderen Art. Tequila, eine Form des Mezcal, wird ausschließlich in der Umgebung der Stadt Tequila in Jalisco hergestellt. Der alkoholische Saft, den der Literaturkritiker Carlos Monsivátis einmal "das Schmiermittel des Machismo" nannte, ist das Produkt einer ganz bestimmten Agavenart, der "Tequilera Weber azul". Die blaue Agave muss bei der Ernte eine Höhe von mindestens 50 Zentimeter haben. Um einen guten Tequila zu destillieren, braucht man Agavendickköpfe, die sieben bis zehn Jahre heranwachsen. Der Jimador, wie der Erntearbeiter genannt wird, schlägt mit einem spitz zugefeilten Eisenblatt die Blätter ab, bricht das Innere der Agave, das Herz, heraus und stutzt es zurecht. Dieses "Herz" wird von den Mexikanern auch "Haus des Mondes" genannt. Woher das Wort Tequila kommt, darüber sind sich die Sprachforscher nicht einig. Manche übersetzen das Nahuatl-Wort mit "Ort, an dem man arbeitet", andere gaben der Version "Ort der Gräser" den Vorzug. Wahrscheinlich waren die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert die ersten, die Tequila herstellten. Die blaue Agave wuchs in der Gegend üppig und war im Leben allgegenwärtig. Ob zur Herstellung von Seilen, Nadeln oder als Heilmittel, die Pflanze wurde vielfältig benutzt. Nachweislich wurde in Tequila die erste Brennerei im Jahr 1600 gegründet. Dank eines geschickten Marketings ist Tequila, ob pur oder als Mixgetränk, heute in der ganzen Welt präsent. Javier Sauza hatte in den 1950er Jahren die Idee den bis dahin als "Vino Mezcal" bekannten Alkohol unter dem Namen "Tequila" zu vermarkten. Aus dem bis dahin unbedeutenden Schnaps wurde eine Lifestylemarke.
Ein Film über das ungewöhnliche Welterbe in Mexiko.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Zweikanal-Ton16:9 Format

Theo Angelopoulos dreht "Der Staub der Zeit"

Film von Nicos Ligouris

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")
(Zweikanalton deutsch/griechisch)

Erstausstrahlung

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Der griechische Filmregisseur Theo Angelopoulos hat seit 1968 insgesamt 13 Spielfilme gedreht. Mit "Die Wanderschauspieler" wurde er 1975 auch international bekannt. 1998 erhielt er für seinen Film "Die Ewigkeit und ein Tag" in Cannes die Goldenen Palme. In all seinen ...
(ARD/WDR/3sat)

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Der griechische Filmregisseur Theo Angelopoulos hat seit 1968 insgesamt 13 Spielfilme gedreht. Mit "Die Wanderschauspieler" wurde er 1975 auch international bekannt. 1998 erhielt er für seinen Film "Die Ewigkeit und ein Tag" in Cannes die Goldenen Palme. In all seinen Filmen beleuchtet Angelopoulos die moderne griechische Geschichte und Themen wie den Zerfall der sozialistischen Utopie, die Migration, das Exil oder auch ganz allgemein die Einsamkeit des modernen Menschen. Berühmt geworden ist Angelopoulos für seine minutiös durchkomponierte Kameraarbeit, mit der er seine Geschichten in langen Plansequenzen erzählt. Mit seinem Film "Die Erde weint" eröffnete Angelopoulos 2005 seine Trilogie über das Schicksal des Hellenentums im 20. Jahrhundert. Am Beispiel zweier Griechen, die sich 1919 als Kinder während der Vertreibung aus Odessa kennenlernen, folgt der Filmzyklus ihrer Trennung und Wiederbegegnung an unterschiedlichen Orten und zu verschiedenen Zeiten. Im zweiten Teil der Trilogie, "Der Staub der Zeit", werden verschiedene Episoden aus der Vergangenheit des Paares erzählt. Die Hauptrollen in dem Film spielen Michel Piccoli, Irène Jacob, William Dafoe, Bruno Ganz und Christiane Paul. Die Dreharbeiten fanden 2008 in Italien, Russland, Deutschland und Griechenland statt.
Der Film dokumentiert in der Form eines Tagebuchs die Dreharbeiten in Berlin zu "Der Staub der Zeit" - acht ausgewählte Tage vom 18. Januar bis zum 16. Februar 2008. In der Form eines inneren Monologs spricht der Regisseur aus dem Off über seine Arbeitsweise und künstlerischen Überzeugungen und zieht eine Bilanz seines bisherigen Schaffens. Bei den 59. Internationalen Filmfestspielen Berlin (5. - 15.2.2009) wird "Der Staub der Zeit" uraufgeführt.
(ARD/WDR/3sat)


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23:10
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Die Gärten Eden

(I Giardini dell'Eden)

Spielfilm, Italien 1998

Darsteller:
JesusKim Rossi Stuart
JosefOmar Chenbod
JohannesBoris Terral
AzizSaïd Taghmaoui
DavidLorenzo Cherubini
Jesus als KindAsher Cohen
u.a.
Regie: Alessandro D'Alatri

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Schon als Knabe wird Jesus von seinem Vater Josef in der Heiligen Schrift unterrichtet. Als er die Steinigung einer Frau erleben muss, kommen ihm Zweifel an der Auslegung der Schriften. Nächstenliebe, Gerechtigkeit und die Reinheit des Herzens sind für ihn wichtiger als ...

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Schon als Knabe wird Jesus von seinem Vater Josef in der Heiligen Schrift unterrichtet. Als er die Steinigung einer Frau erleben muss, kommen ihm Zweifel an der Auslegung der Schriften. Nächstenliebe, Gerechtigkeit und die Reinheit des Herzens sind für ihn wichtiger als die strikte Befolgung starrer Regeln. Während sein Cousin Johannes schon früh die Familie verlässt, um Erfahrungen in der Welt zu sammeln, bricht Jesus erst nach dem Tod seines Vaters nach Jerusalem auf. Dort und auf vielen Wanderungen durch das zerrissene Land erfährt er Armut, die Unterdrückung seines Volks, kommt mit Aufständischen zusammen, die er aber zurückweist, und erlebt eine Welt, in der wenig von Gottes Botschaft zu spüren ist. Als er einem Freund in der Wüste das Leben rettet, wird er von diesem kurz darauf im Stich gelassen. Nach all diesen Erfahrungen, die seine Suche nach Gott und dem richtigen Weg begleiten, schließt er sich den Essenern an, die in der Abgeschiedenheit des Klosters von Qumran in strengem Glauben leben. Doch auch diese Lebensferne ist Jesus suspekt. Nach der Begegnung mit seinem Dämon in der Wüste und der neuerlichen Begegnung mit Johannes, der ihn mit den Wassern des Jordans tauft, ist er sich seiner Berufung bewusst.
Alessandro D'Alatris Film beginnt mit dem Fund alter Schriftrollen am Toten Meer im Jahr 1947. Sie lieferten neue Erkenntnisse über das Leben von Jesus, die Entstehung des Christentums und die kulturellen und gesellschaftlichen Verhältnisse jener Zeit. So erzählt "Die Gärten Eden" in komplexen Rückblenden weniger die in den Evangelien beschriebenen Ereignisse aus Jesus' Leben als vielmehr die Geschichte seiner Jugend und das Bewusstwerden seiner Berufung. Ohne den Anspruch, in allen Details eine beweisbare Biografie vorzulegen, konzentriert sich der Film darauf, die menschliche Dimension von Jesus' Streben und Wirken zu erfassen. Die Namen der Figuren im Film entsprechen den damals gebräuchlichen, zum Beispiel "Jeschua" für das biblische "Jesus".


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0:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (4/7)

mit H. G. Butzko und Carmela De Feo

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten alltagspolitische Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten alltagspolitische Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
Zu Gast ist in dieser Folge der Kabarettist H. G. Butzko, Jahrgang 1965, aufgewachsen im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke, gegenüber vom Stadion. Geldgeilheit und ein jahrelang aufgestauter Mitteilungsdrang entladen sich 1997 in seinem ersten Soloprogramm. 1999 erhält er beim Deutschen Kabarettpreis den Förderpreis. In seinem mittlerweile vierten Soloprogramm "Voll im Suff" erfährt man alles über die große Welt und den kleinen Geist, den Alltag und den Bundestag. Außerdem ist die Komikerin und Akkordeonspielerin Carmela De Feo bei Alfons. Sie sagt über sich selbst: "Man nennt mich La Signora, und ich bin eine Frau." Diese Aussage umfasst die ganze Schlichtheit ihres Seins. Eindringlich umschwärmt sie mit Akkordeon und Gesang die begehrten Testosteron-Träger. Ob Männlein oder Weiblein, es gibt kein Entkommen bei der abgefahrensten Bräutigam-Show des Jahres, denn La Signora ist gnadenlos und zeigt dabei das Schönste, was sie zu bieten hat: dürre, käseweiße Schienbeine.
(ARD/SR)



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2:20
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
3:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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3:45
Stereo-Ton

Buenos Aires

(Wh.)


(ARD/SR)


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4:00

nix wie raus

Ein Kuss für den Delphin - Erlebnisse auf den Bahamas


"nix wie raus", das Reisemagazin des Hessischen Rundfunks, beschäftigt sich mit einer Region weltweit und stellt Land und Leute vor.
(ARD/HR)



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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.