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Samstag, 31. Januar
Programmwoche 06/2009
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00

C'est ça, la vie (15/26)

Leben und Arbeiten in Frankreich

Französischkurs für Fortgeschrittene

Jean-Paul, conducteur de TGV

Moderation: Anouk Charlier

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40

Die Gärten des Poseidon -

Wie lebt und stirbt das Mittelmeer? (3/3)

Die Welt der Tiefe

Film von Prof. Rupert Riedl, Prof. Alfred Vendl und
Walter Köhler

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Seit Jahrtausenden siedeln Menschen an den Küsten des Mittelmeers, fast ebenso lang durchpflügen Schiffe seine Oberfläche. Doch die Tiefen des Meers blieben lange Zeit eine unbekannte Welt. Erst im 20. Jahrhundert stieß der Mensch bis zum Grund der Meere vor. Es sind ...
(ORF/ZDF)

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Seit Jahrtausenden siedeln Menschen an den Küsten des Mittelmeers, fast ebenso lang durchpflügen Schiffe seine Oberfläche. Doch die Tiefen des Meers blieben lange Zeit eine unbekannte Welt. Erst im 20. Jahrhundert stieß der Mensch bis zum Grund der Meere vor. Es sind bizarre Geschöpfe, die die Tiefenböden des Mittelmeeres bevölkern - Seeanemonen und Haarsterne, Schlangensterne, Schwärme und Röhrenwürmer. Sie alle filtern Plankton aus dem Meer und tragen so ihren Teil zur Selbstreinigung der See bei. Für den Energiehaushalt des gesamten Ökosystems sind sie deshalb von entscheidender Bedeutung. Doch intakter Meeresboden hat Seltenheitswert im Mittelmeer: Durch die Überdüngung mit Stickstoff und Phosphaten aus Kunstdünger und Waschmittel, die mit den Abwässern aus Industrie, Tourismus und Landwirtschaft ins Meer gelangen, wachsen die Planktonalgen explosionsartig an. Sogenannter "Meerschnee" entsteht, der sich als schleimiges "Leichentuch" über die Tiergemeinschaften am Seeboden legt. Schlangensterne und andere Lebewesen, die das Wasser filtern, können die dichten Planktonblüten nicht mehr verarbeiten und so den Sauerstoffgehalt des Wassers nicht mehr regulieren. Denn das wuchernde Plankton verbraucht Unmengen an Sauerstoff. Die Bodenfauna erstickt unter dem "Meerschnee" und stirbt an Sauerstoffmangel. Die Welt der Tiefe ist in allen Seichtwasserzonen des Mittelmeers gefährdet.
Die letzte Folge der dreiteiligen Reihe "Die Gärten des Poseidon - Wie lebt und stirbt das Mittelmeer?" blickt in "Die Welt der Tiefe".
(ORF/ZDF)


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10:20

Vom Glück verfolgt (5/6)

Ein modernes Märchen nach einer Idee von Harald Windisch

Herzdame

Darsteller:
Hans PokornyPeter Hofer
KapitänHans von Borsody
Egon TinndorfUwe Falkenbach
AnniJohanna Liebeneiner
TheoOswald Fuchs
u.a.
Drehbuch: Fritz Schindlecker
Drehbuch: Silke Schwinger
Regie: Wolf Dietrich

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Ursula verwöhnt ihren Verlobten mit neuen Kleidern, Kutschenfahrten zu romantischen Buchten und eigens gemieteten Lokalen nur für sie allein. Doch die Liebe der reichen Schweizerin ist nur von kurzer Dauer: Bei einem Tanzabend verliebt sie sich in einen Geigenspieler, ...
(ORF)

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Ursula verwöhnt ihren Verlobten mit neuen Kleidern, Kutschenfahrten zu romantischen Buchten und eigens gemieteten Lokalen nur für sie allein. Doch die Liebe der reichen Schweizerin ist nur von kurzer Dauer: Bei einem Tanzabend verliebt sie sich in einen Geigenspieler, der Hans bewusstlos schlägt. Am nächsten Morgen fährt Ursula mit ihrem neuen Flirt zum Flughafen, und Hans gibt ihr beim Abschied alle Geschenke zurück. In der Kleinstadt kann sich Theo des Gästeansturms kaum erwehren. Für seine ausgezeichnete Küche wurde er mit "3 Kochlöffeln" geehrt. Als Annie das geliehene Geld an Hans zurückzahlen will, droht ihr Theo, sich von ihr zu trennen. Annie nimmt daraufhin das Geld und reist der "La Palma" nach. Beim Kreuzfahrtschiff angekommen, lernt sie Frau Dubois kennen, die sie als ihre Gesellschafterin einstellt. Kurze Zeit später kehrt Hans mehr erleichtert als enttäuscht auf die "La Palma" zurück und ist froh, wieder bei seinem Papagei Burli zu sein. Annie erzählt ihm, dass sie den Tabakladen verkauft und sich von Theo getrennt hat. An Bord des Kreuzfahrtschiffs sind mittlerweile neue Passagiere: Fräulein Valentina wird von einem Arzt reiferen Alters umgarnt, den wiederum Frau Schmittke mit ihrer Tochter Veronika verkuppeln will. Hans und Annie schließen sich ihnen beim nächsten Landausflug an.
Fünfter Teil des modernen Märchens "Vom Glück verfolgt" über einen Finanzbeamten, der sein altes Leben hinter sich lässt.
(ORF)


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11:10

Vom Glück verfolgt (6/6)

Ein modernes Märchen nach einer Idee von Harald Windisch

Der Zauberlehrling

Darsteller:
Hans PokornyPeter Hofer
KapitänHans von Borsody
Egon TinndorfUwe Falkenbach
AnniJohanna Liebeneiner
TheoOswald Fuchs
u.a.
Drehbuch: Fritz Schindlecker
Drehbuch: Silke Schwinger
Regie: Wolf Dietrich

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Hans und Annie unternehmen mit den neuen Passagieren der "La Palma" einen Landausflug zu einem byzantinischen Kloster. Wegen einer Reifenpanne müssen sie in der Mittagshitze durch steiniges steiles Gelände marschieren. Bei der Suche nach dem richtigen Weg stürzt Annie ...
(ORF)

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Hans und Annie unternehmen mit den neuen Passagieren der "La Palma" einen Landausflug zu einem byzantinischen Kloster. Wegen einer Reifenpanne müssen sie in der Mittagshitze durch steiniges steiles Gelände marschieren. Bei der Suche nach dem richtigen Weg stürzt Annie ab, wird aber von Hans gerettet. Zurück an Bord des Kreuzfahrtschiffs weint sich Veronika bei Hans über die gespannte Beziehung zu ihrer Mutter aus. Annie beobachtet, wie Hans sie tröstet, und wird eifersüchtig. Madame Dubois freundet sich mit Manuel, dem Sohn einer Artistenfamilie an. Er erzählt ihr von der angespannten finanziellen Situation seiner Eltern. Kurz vor der Abendvorstellung setzen bei Manuels Mutter die Geburtswehen ein. Hans springt kurzfristig für die Rolle ein. Die Vorstellung wird ein Riesenerfolg, und Manuels Vater bekommt erstmals eine Gage. Zum Dank gibt er seinem neugeborenen Sohn den Namen Hans. Als Annie und Hans schließlich zueinander finden, ist auch ihm das Glück der wahren Liebe hold, und er wird vom Glück im Spiel erlöst. Gemeinsam verspielen die beiden den Lottogewinn beim Roulette, verlassen das Schiff und machen Urlaub an einem einsamen Strand.
Letzter Teil des modernen Märchens "Vom Glück verfolgt" über einen Finanzbeamten, der sein altes Leben hinter sich lässt.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Oliver Korittke

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Dabei spricht der Gast über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Stalinimitator in Georgien


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Dicke Kähne, hohe Kräne

Der Frankfurter Hafen

Film von Andreas Graf

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Fünf Uhr morgens: Arbeitsbeginn am Containerterminal im Frankfurter Hafen. Bernd Vocke ist verantwortlich für das Be- und Entladen der Schiffe und der fast 100 LKW täglich. Seit 17 Jahren arbeitet Vocke dort. Ohne ihn läuft nichts am Terminal. Der Frankfurter Hafen ...
(ARD/HR)

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Fünf Uhr morgens: Arbeitsbeginn am Containerterminal im Frankfurter Hafen. Bernd Vocke ist verantwortlich für das Be- und Entladen der Schiffe und der fast 100 LKW täglich. Seit 17 Jahren arbeitet Vocke dort. Ohne ihn läuft nichts am Terminal. Der Frankfurter Hafen zählt zu den größten Binnenhäfen Deutschlands: 1.700 Schiffe, 2,2 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr. Von der Mainmetropole aus gehen täglich Hunderte Container auf die Reise nach Holland, aber auch Asien und Amerika. Die Branche boomt trotz Finanzkrise. Immer mehr wird mit Containern transportiert: Sand, Autos, Lebensmittel, einfach alles. Auch Andrea Hüller ist eine der ersten morgens. Ihr Dienst beginnt sogar schon um drei Uhr. Sie arbeitet in dem wohl ältesten Kiosk Hessens. Fast 100 Jahre gibt es das kleine Häuschen mitten im Osthafen. Sie kennt dort fast jeden. Andrea ist die gute Seele, der Kummerkasten, ein wahrer Kumpel. Sie hat nicht nur Bockwurst, Brötchen und Zeitungen, sondern auch ein Ohr für ihre Hafenkollegen, die Fernfahrer und die Arbeiter, die Polizisten und die Leute vom Zoll. Auch die haben im Hafen viel zu tun: Bei ihren Einsätzen geht es um Umweltverschmutzung, Unfälle und Schiffskontrollen. Denn dort, wo viel Ware aus dem Ausland ankommt, wird auch so manches geschmuggelt.
Andreas Graf begleitet das Leben rund um Frachten und Container.
(ARD/HR)


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14:30
Stereo-Ton

Bulgarien - Vom Schwarzen Meer nach Plovdiv

Film von Ute Werner

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Bulgarien ist allenfalls für preiswerten Familienurlaub an der Schwarzmeerküste bekannt. Dabei gehört das Balkanland zu den ältesten Staaten Europas: Bereits 681 wurde das Erste Bulgarische Reich gegründet. Vorher siedelten Thraker, Griechen, Römer und Slawen auf ...
(ARD/SR)

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Bulgarien ist allenfalls für preiswerten Familienurlaub an der Schwarzmeerküste bekannt. Dabei gehört das Balkanland zu den ältesten Staaten Europas: Bereits 681 wurde das Erste Bulgarische Reich gegründet. Vorher siedelten Thraker, Griechen, Römer und Slawen auf diesem Gebiet. Die Fremdherrschaften der Byzantiner und Osmanen sowie die Wende 1989 sind wichtige Eckdaten bulgarischer Geschichte.
Auf einer Rundreise durch das Land begibt sich Ute Werner auf historische Spurensuche. Dabei findet sie römische Theater, türkische Moscheen sowie Architektur und Handwerk der "Wiedergeburtszeit". Weitere Stationen sind die alten Hauptstädte Pliska und Veliko Tarnovo, die neue Hauptstadt Sofia sowie die heimliche Hauptstadt Plovdiv.
(ARD/SR)


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14:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Angela Maas

Themen:
- Das Geheimnis unserer Familie
- Der Stress mit der Lust
- Die Last mit der Scheidung
- Empty Nest - Wenn Kinder flügge werden
- Buchtipp von Christine Westermann


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:25

Die Wildnis ruft

(The Yearling)

Spielfilm, USA 1947

Darsteller:
Penny BaxterGregory Peck
Orry BaxterJane Wyman
Jody BaxterClaude Jarman jr.
Buck ForresterChill Wills
Vater ForresterClem Bevans
Mutter ForresterMargaret Wycherly
u.a.
Regie: Clarence Brown

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Penny Baxter hat mit seiner jungen Frau Orry die Einsamkeit gesucht, als sie beide in der Wildnis von Florida ein Stück Land kultivierten. Jetzt leben sie zusammen mit ihrem Sohn Jody von den bescheidenen Erträgen ihrer kleinen Farm. Jodys Mutter hat der Verlust mehrerer ...
(ARD)

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Penny Baxter hat mit seiner jungen Frau Orry die Einsamkeit gesucht, als sie beide in der Wildnis von Florida ein Stück Land kultivierten. Jetzt leben sie zusammen mit ihrem Sohn Jody von den bescheidenen Erträgen ihrer kleinen Farm. Jodys Mutter hat der Verlust mehrerer Kinder bitter und abweisend werden lassen. Mehr Verständnis findet der elfjährige Junge bei seinem Vater, der sein bester Freund ist. Gemeinsam bestehen die beiden manches Abenteuer. Penny Baxter erlaubt seinem Sohn auch, ein Rehkitz aufzuziehen, dessen Mutter er erschießen musste. Jody ist sehr glücklich mit dem Kitz, das er Flag nennt. Als das Reh heranwächst, richtet es jedoch immer wieder große Schäden auf der Farm an. Als Flag erneut junge Maispflanzen abfrisst, besteht Penny Baxter darauf, dass Jody sich von seinem vierbeinigen Freund trennt. Weinend lässt Jody Flag im Wald frei. Als das Reh zurückkehrt, greift Jodys Mutter zum Gewehr und verletzt das Tier schwer. Halb von Sinnen vor Schmerz muss der Junge daraufhin Flag töten. Dann läuft er verbittert von zu Hause fort.
Regisseur Clarence Brown, 1890 geboren, gehörte bis zu seinem Abschied vom Film zur alten Garde Hollywoods. Er wurde vor allem als Regisseur Greta Garbos ("Anna Christie", "Anna Karenina") und vieler Valentino-Filme bekannt.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Willkommen in der "Unter-Welt"

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Unterirdische Bauwerke, wie beispielsweise U-Bahn-Schächte und "Zivilschutzbunker" des Kalten Kriegs sind seit einiger Zeit zugänglich. Das Angebot unter Tage reicht von Exkursionen mit Helm und Stirnlampe bis hin zum Übernachten im Bunkerhotel. Neben der Entwicklung ...

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Unterirdische Bauwerke, wie beispielsweise U-Bahn-Schächte und "Zivilschutzbunker" des Kalten Kriegs sind seit einiger Zeit zugänglich. Das Angebot unter Tage reicht von Exkursionen mit Helm und Stirnlampe bis hin zum Übernachten im Bunkerhotel. Neben der Entwicklung dieser neuen "Erlebniskultur" gehen Experten davon aus, dass sich aus Platzgründen die Anzahl der unterirdischen Orte und Systeme, also auch der Lebens- und Arbeitswelten, vervielfachen wird.
"vivo" begibt sich auf Entdeckungsreise in die Unterwelt. Für die "vivo"-On-Reportage steigt Gregor Steinbrenner in das Reich der Berliner Unterwelten ab: Der Verein Berliner Unterwelten e.V. veranstaltet dort Führungen durch blinde Tunnel, Bunker, Rohrpostanlagen und Schächte - 21 Meter unter der Erde. Das "vivo"-Porträt stellt die Arbeit eines Kanalarbeiters vor. Sie erfordert eine gute körperliche und geistige Konstitution, außerdem eine robuste Nase.


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18:00

Wärme und Würde

Hilfe für Obdachlose

Film von Volker Hürdler und Julia Schlegel

(aus der ARD-Reihe "Reportage am Sonntag")

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Ein Obdachloser ist kein ungewöhnlicher Anblick in einer Großstadt. Die Anzahl der Menschen, die "Platte machen" - nämlich auf der Straße leben - nimmt seit einigen Jahren aufgrund von Arbeitslosigkeit und hohen Mieten stetig zu. Hilfe bieten in München Streetworker ...
(ARD/BR)

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Ein Obdachloser ist kein ungewöhnlicher Anblick in einer Großstadt. Die Anzahl der Menschen, die "Platte machen" - nämlich auf der Straße leben - nimmt seit einigen Jahren aufgrund von Arbeitslosigkeit und hohen Mieten stetig zu. Hilfe bieten in München Streetworker im Dienst einer evangelischen Hilfseinrichtung für wohnungslose Menschen. Zentrum der Aktivitäten ist die Teestube "komm" in der Zenettistraße, in der es täglich von 14.00 bis 20.00 Uhr heiße Getränke und Eintopf, Möglichkeiten zum Duschen und Wäschewaschen und sogar einen Fernsehraum gibt. Neben Wärme und Sauberkeit können Menschen, die nach Schicksalsschlägen oder aufgrund psychischer Erkrankungen auf der Straße gelandet sind, dort durch das Verständnis und die Unterstützung der Berater und Sozialpädagoginnen ein Stück ihrer Würde wieder erlangen.
Volker Hürdler und Julia Schlegel begleiten das Teestuben-Team bei seiner täglichen Arbeit und dem unermüdlichen Bestreben, Menschen vom Rand der Gesellschaft wieder in die Gemeinschaft zu holen.
(ARD/BR)


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18:30
VPS 18:29

Stereo-Ton16:9 Format

WEF 2009: ein Bergdorf im Zentrum der Welt

schweizweit spezial mit Perspektiven aus Davos

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung

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Zum 39. Mal trifft sich in der Schweiz die internationale Elite zum World Economic Forum (WEF), das vom 28. Januar bis zum 1. Februar in Davos stattfindet. Das diesjährige Motto, "Die Welt nach der Krise gestalten", verspricht eine anregende Auseinandersetzung. Doch ...

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Zum 39. Mal trifft sich in der Schweiz die internationale Elite zum World Economic Forum (WEF), das vom 28. Januar bis zum 1. Februar in Davos stattfindet. Das diesjährige Motto, "Die Welt nach der Krise gestalten", verspricht eine anregende Auseinandersetzung. Doch welchen Einfluss hat die Weltwirtschaftskrise tatsächlich auf das Davoser Gipfeltreffen?
Nina Brunner berichtet aus Davos über das Treffen der Mächtigen aus Politik, Wirtschaft, Religion und Kultur.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Im Fokus: Iran

Zwischen Tschador und Computer

Jugend im Iran

Film von Elke Safaei-Rad

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Die Träume der jungen Iraner unterscheiden sich kaum von denen ihrer Altersgenossen im Westen: Sie kreisen um Liebe, Geld und ein gutes Leben. Auch Elham, Marsieh und Mehrdad haben diese Träume, schwer erfüllbare Träume, denn die iranische Regierung hat die ...
(ARD/SWR)

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Die Träume der jungen Iraner unterscheiden sich kaum von denen ihrer Altersgenossen im Westen: Sie kreisen um Liebe, Geld und ein gutes Leben. Auch Elham, Marsieh und Mehrdad haben diese Träume, schwer erfüllbare Träume, denn die iranische Regierung hat die versprochenen Reformen größtenteils noch nicht umgesetzt. Elham arbeitet in einem Reisebüro und hat das Privileg, ins Ausland reisen zu dürfen. Auch ihr privater Traum erfüllt sich: Sie heiratet ihren Cousin. Marsieh lebt mit ihrer Familie in sehr bescheidenen Verhältnissen in einer Vorstadt von Teheran. Sie ist gerade mit der Schule fertig und möchte studieren. Erfahrungen außerhalb ihres Zuhauses hat sie bislang noch kaum machen können. Mehrdad ist Reiseleiter. Seine Arbeit ermöglicht ihm den Kontakt mit dem Westen. Sein Verdienst ist jedoch gering, vor allem seit dem 11. September 2001. Es kommen nur noch wenige Touristen in das Land. Ohne ein gutes Einkommen ist es jedoch sehr schwierig, eine Frau zu finden.
Der Film berichtet am Beispiel von Elham, Marsieh und Mehrdad über das Leben und die Zukunftsvorstellungen junger Iraner. Er zeichnet ein präzises Bild der heutigen iranischen Gesellschaft im Widerstreit zwischen Tradition und Moderne.

3sat setzt seine Themenwoche "Im Fokus: Iran" um 22.50 Uhr mit der Dokumentation "Das junge Philharmonische Orchester Teheran" fort.
(ARD/SWR)


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

Die Klasse


"Kinotipp" gibt eine qualitative Empfehlung für eine aktuelle Kinoproduktion.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Norma

Oper in zwei Akten von Vincenzo Bellini

Nationaltheater München, 2006

Darsteller:
NormaEdita Gruberova
PollioneZoran Todorovich
FlavioMarkus Herzog
OrovesoRoberto Scandiuzzi
AdalgisaSonia Ganassi
ClotildeCynthia Jansen
Söhne Normas und PollionesMichael Kohl
Chor der Bayerischen Staatsoper
Bayerisches Staatsorchester
Libretto: Felice Romani
Chor: Bayerische Staatsoper
Orchester: Bayerisches Staatsorchester
Musikalische Leitung: Friedrich Haider
Inszenierung: Jürgen Rose
Fernsehregie: Brian Large

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Gallien wird seit Langem von den Römern belagert, deren Befehlshaber der römische Prokonsul Pollione ist. Dieser hat seit Jahren ein heimliches Liebesverhältnis mit Norma, der Oberpriesterin der Druiden und Tochter des Oroveso. Sie hat ihm zwei Kinder geboren. Im ...
(ARD/BR)

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Gallien wird seit Langem von den Römern belagert, deren Befehlshaber der römische Prokonsul Pollione ist. Dieser hat seit Jahren ein heimliches Liebesverhältnis mit Norma, der Oberpriesterin der Druiden und Tochter des Oroveso. Sie hat ihm zwei Kinder geboren. Im Heiligtum des Gottes Irmin warten Oroveso, das Oberhaupt der Druiden, und die Gallier erneut darauf, dass Norma ihnen den Willen des Gottes offenbaren und endlich das Zeichen zum Aufstand gegen die Römer geben möge. Als Norma erfahren muss, dass Pollione sich in die Novizin Adalgisa verliebt hat, schlägt ihre Liebe zu ihm zunächst in erbitterten Hass um. Nach einer Offenbarung verkündet Norma Oroveso und den Galliern den Beginn des Kriegs gegen die Römer. Zuvor muss dem Gott noch ein Opfer gebracht werden. Pollione wird gefangen genommen, Norma verspricht ihm sein Leben, wenn er Adalgisa für immer entsagt. Er lehnt ab. Als Pollione sich selbst töten will, ruft Norma die Gallier zurück. Sie verkündet, dass eine meineidige Priesterin, die ihr Gelübde gebrochen habe, das geforderte Opfer sein werde: sie selbst.
Die Uraufführung von Vincenzo Bellinis "Norma" am 26. Dezember 1831 am Teatro alla Scala in Mailand litt unter einer zu kurzen Vorbereitungszeit, die den hohen gesanglichen Ansprüchen der Partitur nicht gerecht wurde. Doch bereits ab der zweiten Vorstellung hatte die Oper großen Erfolg und begann als eines der berühmtesten Werke der Belcantokunst ihren Siegeszug über die großen Bühnen der Opernwelt. Felice Romani schrieb das Libretto zu "Norma" auf der Grundlage der gleichnamigen fünfaktigen Tragödie von Alexandre Soumet. Sir Peter Jonas, seit 1993 Intendant der Bayerischen Staatsoper, hatte sich zu seinem Abschied Mitte 2006 aus München eine Aufführung der "Norma" gewünscht, und er bekam sie. Edita Gruberova gab ihre ureigene Norma, lehnte sich nicht an Vorgängerinnen an und ging mit ihren Mitteln auch neue Wege.
(ARD/BR)


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22:50
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Iran

Das junge Philharmonische Orchester Teheran

Von Mahler zu Mashayekhi

Film von Frank Scheffer

Erstausstrahlung

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2007 ist es dem Komponisten und Dirigenten Nader Mashayekhi gelungen, mit der Neugründung eines Orchesters seinen Traum von musikalischer Arbeit mit Musikern im Iran zu verwirklichen. Das von ihm ins Leben gerufene Philharmonische Orchester Teheran ist ein junges ...

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2007 ist es dem Komponisten und Dirigenten Nader Mashayekhi gelungen, mit der Neugründung eines Orchesters seinen Traum von musikalischer Arbeit mit Musikern im Iran zu verwirklichen. Das von ihm ins Leben gerufene Philharmonische Orchester Teheran ist ein junges Orchester: Die Musiker sind erst nach der Islamischen Revolution von 1978 geboren und haben nie einen anderen persischen Staat erlebt als die Islamische Republik. Gemeinsam mit seinem Orchester hat Nader Mashayekhi es sich zur Aufgabe gemacht, dem iranischen Publikum zeitgenössische Musik näherzubringen. Für diese Aufgabe braucht es Mut, doch Nader Mashayekhi ist gut auf diese Herausforderung vorbereitet: 1958 in Teheran geboren, ging er kurz vor der Islamischen Revolution zum Kompositionsstudium nach Wien. In den 1990er Jahren war er Musikalischer Leiter des österreichischen Ensembles für Neue Musik "Wien 2001". Seine eigenen Kompositionen folgen der persischen Musiktradition und setzen sie in einen Dialog mit der westlichen: "Beide musikalischen Stile sollen nebeneinander existieren dürfen, ohne etwas von ihrer Schönheit einbüßen zu müssen. Ich weiß um die Schönheit beider musikalischer Traditionen, und ich möchte nichts davon aufgeben." Für Mashayekhi ist diese Sichtweise nicht auf die Musik beschränkt: Sie ist seine Vision einer kulturell reichen Zukunft, in der verschiedene Kulturen ihre eigene Identität erhalten und gleichzeitig offen sind für Einflüsse aus anderen Kulturen.
Frank Scheffer hat Nader Mashayekhi und sein Orchester begleitet.

Zum Abschluss der Themenwoche "Im Fokus: Iran" zeigt 3sat am Sonntag, 1. Februar, um 21.45 Uhr den Dokumentarfilm "City Walls".


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23:35
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:05
VPS 02:50

Stereo-Ton16:9 Format

Joe Locke "Sticks & Strings"

Special Guest Rosario Giuliani

JazzBaltica 2008

Mit Joe Locke (Vibrafon), Jonathan Kreisberg (Gitarre),
Jay Anderson (Bass), Joe LaBarbera (Schlagzeug)
und Rosario Giuliani (Saxofon)

Erstausstrahlung

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Das "Sticks & Strings"-Projekt des 49-jährigen Vibrafonisten Joe Locke changiert zwischen der Postbop-Stilistik eines Bobby Hutcherson, dem progressiven Gestus eines Mike Manieri und bringt selbst countryeske Americana-Sounds zu Gehör. Das anregende Zusammenspiel mit ...

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Das "Sticks & Strings"-Projekt des 49-jährigen Vibrafonisten Joe Locke changiert zwischen der Postbop-Stilistik eines Bobby Hutcherson, dem progressiven Gestus eines Mike Manieri und bringt selbst countryeske Americana-Sounds zu Gehör. Das anregende Zusammenspiel mit dem Gitarristen Jonathan Kreisberg und die energetische Auseinandersetzung mit dem Altisten Rosario Giuliani machen den besonderen Reiz dieses Projekts aus. Joe Locke, der in Italien nahezu Kultstatus genießt und Südeuropa-Tourneen am Liebsten im Kreis der Giuliani-Group absolviert, hat seinem Freund mit "The Rosario Material" ein wahres Klangfeuerwerk gewidmet. Rosario Giuliani gewann 1997, nur ein Jahr nach seinem Erscheinen auf der italienischen Jazz-Bühne, den European Jazz Contest.
Ein Konzert von der JazzBaltica 2008.


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4:25
VPS 04:10

Stereo-Ton16:9 Format

Joe Lovano/Steve Kuhn Ouartet

"Remembering John Coltrane"

JazzBaltica 2008

Mit Joe Lovano (Saxofon), Steve Kuhn (Klavier),
David Finck (Bass) und Joey Baron (Schlagzeug)

Erstausstrahlung

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Joe Lovano und Steve Kuhn treffen sich nicht zum ersten Mal, um die Musik John Coltranes zu feiern. "Steve und ich bestreiten seit 2003 die Coltrane Birthday Weeks im New Yorker Birdland", erzählt Joe Lovano, mit diesem fantastischen Repertoire, das sich von den "Giant ...

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Joe Lovano und Steve Kuhn treffen sich nicht zum ersten Mal, um die Musik John Coltranes zu feiern. "Steve und ich bestreiten seit 2003 die Coltrane Birthday Weeks im New Yorker Birdland", erzählt Joe Lovano, mit diesem fantastischen Repertoire, das sich von den "Giant Steps"-Stücken über das meditative "Crescent" bis hin zu "Seraphic Light" spannt. Der Pianist Steve Kuhn spielte in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren an Coltranes Seite. Als Pianist des ersten Quartetts nach Coltranes Weggang von Miles Davis war Kuhn, damals erst 22-jährig, der Vorgänger McCoy Tyners. Parallelen zu John Coltrane werden im Spiel Joe Lovanos häufig gesehen. Die Linie, die Melodie, den Gesang verliert Joe Lovano nie aus den Augen. Auch die Königsdisziplin, nämlich Balladen mit wenigen Tönen singen zu lassen und mit Nebentönen anzureichern, beherrscht Lovano in ähnlicher Qualität.
3sat zeigt das Konzert des JazzBaltica-Festivals 2008.


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5:45
VPS 05:30

Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.